» »

Vater verstößt eine seiner Töchter

FBantriK3


Die Gründe sind vielfältig, Hauptgrund ist wohl, dass sie schon immer das die Nummer 1 war bei meinen Eltern und ich nie was richtig machen konnte.

Hallo Alias 745679

es scheint eher *ein* Symptom von mehreren zu sein, als der tiefere Grund.

Seitdem spricht mein Vater kein Wort mehr mit uns. Es ging sogar so weit, dass mein Vater mir per SMS mitteilte, dass ich nicht mehr seine Tochter sei... Wenn ich bei meiner Mutter bin, sieht er mich nicht an und ignoriert mich komplett. Wenn ich ihm im Weg steh, geht er um mich herum. Indirekt durften wir uns dann aber von meiner Mutter anhören, dass wir ihm bei einer Renovierung im Haus nicht geholfen hätten. Äh, hallo? Er ignoriert mich seit Monaten komplett und dann soll ich ihm helfen?.

Du bist immer seine Tochter! Es liegt nahe, dass er da etwas auf Dich projiziert, das in ihm abläuft, was aber nichts mit Dir zu tun hat. Leider sind die Folgen für dich spürbar. Deinem Vater wird dies womöglich nicht einmal bewusst sein. Die indirekte Kommunikation in Eurer Familie führt zu weiteren Missverständnissen.

Eine Änderung wird innerhalb der Familie schwer oder kaum möglich sein, so sieht es aus meinem Blickwinkel hier im Hinblick auf das Kommunikationsverhalten aus.

Ist ja schlimm genug, aber wie kann man so kalt sein und deswegen eins seiner Kinder komplett verstoßen? Dann man doch ein Kind komplett verloren, ist das besser? Oder bin ich etwa auf dem Holzweg %:|

Ich frage mich gerade, ob er in seiner Kindheit ähnliches erlebt haben könnte. Ein Hinweis auf eine seiner Erziehungspersonen? Was hätte er in diesem Falle da anders "gelernt", als das zu wiederholen, was ihm schon einmal widerfahren war und er es nicht für sich lösen konnte?

Das, was Du als "kompletten Verstoß" bezeichnest liegt im Bereich emotionaler Erpressung. Die Gefahr eines (bevorstehenden/angedrohten) Verstoßes durch ein Elternteil löst m.M. Angst aus, ob nun mehr oder weniger bewusst. Nein, er hat sein eigenes Kind nicht selbst verloren und auch das eigene Kind verliert dadurch nicht sein Elternteil. Nur wird er da nicht selber rauskommen und vermutlich auch wenig Hilfe von außen annehmen wollen. Dies erkennen geben zu müssen, er wäre auf dem Holzweg: würde er das denn zugeben können, wenn er wollte? Oder würde er das Hinterfragen eher als einen Angriff auf seine Souveränität empfinden? ":/

Du schreibst, Dein Vater spreche seitdem kein Wort mehr mit Euch. Ohne den Willen zur Aussprache wird eine Einigung bzw. eine Wiedervereinigung aber erschwert. Deine Mutter verhält sich der Beschreibung nach angepasst.

Der Kontakt zu meiner Mutter ist oberflächlich gut. Vertrauen tue ich aber auch ihr nicht mehr, da sie während diesen fünf Monaten auch versucht hat, meinen Freund auf deren Seite zu ziehen. Sie hat ihm ernsthaft gesagt, ich würde ihn nicht lieben und es sei für mich nur eine Zweckbeziehung >:(

Ansonsten sind unsere Leben voll separiert. Ich weiß so gut wie nichts mehr von ihnen und sie auch nichts von uns. Das tut mir einerseits gut, weil ich dann auch weniger falsch machen kann. Auf der anderen Seite denke ich mir "Was, wenn ich es bereue, wenn es mal zu spät ist?"

Klar kommt das Gefühl der Reue immer mal wieder zum Vorschein. Das Verweigern der Kommunikation ist aber nicht Dein Anteil, so wie ich das beim Lesen dieses Textes empfinde, sondern Mittel, um etwa ein kleines Kind (das Du nicht mehr bist) gefügig zu halten. So weit erst einmal meine Gedanken dazu.

s\kadiex 24


Wenn du wütend bist, weil deine Schwester bevorzugt wird, wirst du vermutlich noch weniger Liebe von deinen Eltern bekommen.Deine Schwester kann nichts dafür.

Ich vermute auch, dass das liebloses Verhalten deiner Eltern zu dir etwas mit ihrer Kindheit und ihrer Elternbeziehung zu tun.

Versuche dich von deinen Eltern zu distanzieren, von ihnen nix zu erwarten, ihnen nicht hinterher zu rennen und dich möglichst ( auch emotional) unabhängig von ihnen zu machen.

Sei froh, dass du einen Partner hast, der zu dir hält.

P$urplxelikxe


Darf ich fragen, aus welcher Kultur ihr seid?

Ich empfinde diese Stellung als ganz klassisch, für muslimische Familien. Ich stelle hier diese Frage, weil ich der Meinung bin, bei einem muslimischen Vater muss man anders argumentieren als bei einem z.B. deutschen alteingesessenen.

Auch lässt mich das Verhalten der Mutter aufhorchen. Und bevor ich weiter schreibe, will ich diese Frage gestellt haben in der Hoffnung auf Antwort.

S,unf-lowerx_73


Das ist schon drastisch - aber wirklich nicht selten.

Wobei ich denke, dass es kommunikativ durchaus noch Spielraum gäbe. Für einen Klärungsversuch oder einen deutlichen Bruch, den du nicht nur erduldest, sondern ggf. deutlich mit kommunizierst. Denn irgendwie läuft viel hintenrum, indirekt per SMS (wie hast Du auf besagte SMS reagiert).

Wie war es in den Jahren zuvor, bis zum Auszug? Hast Du da mal rebelliert, die Ungleichbehandlung angemerkt?

Lies' Dich auch mal in grundlegende Kommunikationsregeln ein; man sollte best. Dinge "du/ihr/immer") vermeiden. Statt dessen Ich-Perspektive, Deine Wahrnehmung/Gefühle.

SkunKfl+ower_x73


Ansonsten sind unsere Leben voll separiert. Ich weiß so gut wie nichts mehr von ihnen und sie auch nichts von uns. Das tut mir einerseits gut, weil ich dann auch weniger falsch machen kann. Auf der anderen Seite denke ich mir "Was, wenn ich es bereue, wenn es mal zu spät ist?"

Dann denke den Aspekt mal weiter - und finde DEIN Fazit. Dazu gehört u.a. zu beleuchten, wer welchen Anteil hat an der Entwicklung (Du NICHT allein!).

Momentan wurdest DU vor vollendete Tatsachen gesetzt (fühlt sich blöd an, macht hilflos,...). Aber DU kannst ebenso entscheiden, dass Du den Kontakt so nicht mehr willst. Dich nicht mehr wie Luft behandeln lässt, sondern selber den Pseudo-Kontakt abbrichst. Auf noch mehr Oberflächlichkeit und seltene Pflicht-Termine beschränkst. Und immer wieder hinterfragst, ob Du so viel falsch machst (Fehler macht jeder; dass aber nur DU es sein sollst, ist nicht realistisch!).

M`orweVna


Ich stelle jetzt mal eine ganz doofe Frage:

Vor ein paar Monaten hatten wir uns dann auch heftig gestritten und selbst mein Freund ergriff dann mal Partei und hat meinen Eltern mal ins Gesicht gesagt, dass sie ihre Kinder unterschiedlich behandeln. Seitdem spricht mein Vater kein Wort mehr mit uns.

Das "uns" kann sich in diesem Satzzusammenhang sowohl auf dich und deine Schwester als auch auf dich und deinen Freund beziehen. Und irgendwie ist mir das noch nicht ganz klar, was denn jetzt Sache ist. Denn du hast ja auch geschrieben, dass die Mutter dann deinen Freund auf ihre Seite ziehen wollte (da also Kontakt besteht?) und über die Schwester gabs dann gar nichts weiteres.

Alias 745679


Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde, aber ich war in den letzten Wochen nur am Handy online und da ist es schwierig so einen langen Text zu schreiben.

Darf ich fragen, aus welcher Kultur ihr seid?

Wir sind ganz normale Deutsche ;-)

Wie war es in den Jahren zuvor, bis zum Auszug? Hast Du da mal rebelliert, die Ungleichbehandlung angemerkt?

Das habe ich mehrfach gemacht. Es hieß, zumindest von meiner Mutter, immer nur "Du und deine blöde eingebildete Eifersucht." Mein Vater hat, wie gesagt, damals sogar mal zugegeben, dass meine Mutter ungerecht ist. Vermutlich weil sie in ihrer Kindheit immer die zweite Wahl neben ihrem älteren Bruder war und sich geschworen hat, dass ihrem jüngsten Kind das mal nicht passieren soll. Mittlerweile tut er aber so als hätte er sowas nie gesagt und findet auch, dass ich ungerechtfertigt eifersüchtig wär. Allerdings hat sogar die Nachbarin mal gesagt, dass ihr auffällt, dass zumindest meine Mutter meine Schwester bevorzugt.

Das "uns" kann sich in diesem Satzzusammenhang sowohl auf dich und deine Schwester als auch auf dich und deinen Freund beziehen. Und irgendwie ist mir das noch nicht ganz klar, was denn jetzt Sache ist. Denn du hast ja auch geschrieben, dass die Mutter dann deinen Freund auf ihre Seite ziehen wollte (da also Kontakt besteht?) und über die Schwester gabs dann gar nichts weiteres.

Das uns bezieht sich auf meinen Freund und mich. Meine Schwester ist nun noch mehr der "Liebling" meiner Eltern und für meinen Vater wohl nunmehr die einzige Tochter. Zwischen meiner Mutter und uns besteht Kontakt ja. Lässt sich ja auch fast nicht vermeiden, wenn man in der Doppelhaushälfte im selben Haus wohnt. Außerdem war dieser Versuch des "auf ihre Seite" ziehens an dem Geburtstag meines Kindes. Da war meine Mutter bei uns zum Kaffee. Als mein Kind und ich kurz aus dem Raum gegangen bin, kam dann der Versuch und mein Freund hat mir das dann hinterher erzählt.

So, in der Zwischenzeit hat sich wieder etwas getan, leider nicht im Guten :(v

1. Mein Freund hatte Geburtstag. Meine Mutter kam rüber zu uns und gratulierte ihm und brachte ihm ein Geschenk. Mein Vater war zu Hause, ließ sich aber nicht blicken und gratulierte auch nicht.

2. Mein Vater hatte Geburtstag. Wir besorgten ein Geschenk und eine Karte mit Glückwünschen. Dies stellten wir ihm dann auf den Frühstückstisch. Persönlich wollte ich ihm nicht gratulieren. Aus Angst, aus Wut, aus was auch immer, aber ich konnte es einfach nicht. Nach dem wie er sich sowohl an meinem, als auch an dem Geburtstag meines Freundes verhalten hat, hätte er eigentlich nichts von gar uns erwarten können. Jedenfalls kam kein "Danke" oder sonstwas zurück. Einfach nur nichts.

Aufgrund dieser Vorfälle und der Aussage vor einigen Monaten, sollte die Sache für mich wirklich gegessen sein.

Ich habe mit mehrere Menschen in meinem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis darüber gesprochen (irgendwo muss es ja auch mal raus) und wirklich alle empfehlen mir nur eins: konzentriere dich auf DEIN Leben mit deiner Familie. Und ich finde, dass sie recht haben. Wenn ich meinen Vater seh, weiß ich nicht ob ich traurig sein soll, weil die Situation leider so ist wie sie eben ist oder ob ich wütend sein soll. Momentan überwiegt wirklich die Wut. Wie konnte ich mir nur so in all den Jahren in einem Menschen so sehr täuschen? Wie kann ein Mensch, der mir mal so nah stand, plötzlich so mit mir umspringen und damit nicht mal ein Problem haben? Ich hab schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich mein Kind mal schimpfe. Nie im Leben könnte ich so mit meinem Kind umgehen wie er es tut. Ich könnte das Leben so nicht genießen. Wie kann ein Mensch nur so sein?,

Und was meine Mutter betrifft. Klar, sie kann nichts tun, er hört nicht auf sie. Aber trotzdem, wie kann es ihr fast schon gleichgültig sein, dass ihr Mann so mit einem gemeinsamen Kind umspringt? Doch wohl nur, wenn auch ihre Mutterliebe nicht allzu stark ist. Sie lässt den Kontakt zu uns nicht abbrechen, nein. Man merkt, dass ihr der Kontakt wichtig ist. Aber oft denke ich mir, dass er das nur ist, damit auch der Kontakt zu meinem Kind bestehen bleibt. Ich verstehe das nicht. Ihr waren Familienfest wie Geburtstage usw. immer so wichtig. Die ganze Familie um sich herum haben. Und jetzt? Feiern sie immer nur zu dritt und es scheint ihr nichts auszumachen.

Manchmal würde ich meinem Vater gerne sagen: Wenn ich nicht mehr deine Tochter bin, dann kann mein Kind auch nicht mehr dein Enkel sein. Vielleicht würde ihm dieser Satz mal zu denken geben. Denn mein Kind liebt er über alles und ich will den Kontakt da auch nicht ganz abbrechen, meinem Kind zuliebe.

FTant6iK3


Mein Vater hat, wie gesagt, damals sogar mal zugegeben, dass meine Mutter ungerecht ist. Vermutlich weil sie in ihrer Kindheit immer die zweite Wahl neben ihrem älteren Bruder war und sich geschworen hat, dass ihrem jüngsten Kind das mal nicht passieren soll. Mittlerweile tut er aber so als hätte er sowas nie gesagt und findet auch, dass ich ungerechtfertigt eifersüchtig wär. ??Allerdings hat sogar die Nachbarin mal gesagt, dass ihr auffällt, dass zumindest meine Mutter meine Schwester bevorzugt.??

Wie sieht es für Dich aus, wenn Du die Worte Deiner Eltern mit ihrem Verhalten vergleichst?

Ich habe Dir oben einmal das formatiert, was gesagt wurde und das, was getan wurde.

Wenn ich meinen Vater seh, weiß ich nicht ob ich traurig sein soll, weil die Situation leider so ist wie sie eben ist oder ob ich wütend sein soll. Momentan überwiegt wirklich die Wut.

Also befindest Du Dich noch in einer Phase der Wut. Das ist in Ordnung. Die Situation ist wie sie ist. Was wäre, wenn auf die verspürte Wut Trauer folgen würde? Könntest Du das zulassen oder würde es mehr auslösen? Würdest Du damit umgehen können (oder vielleicht es allzu persönlich nehmen? - dann wäre professionelle Hilfe ein Gedanke).

Wie konnte ich mir nur so in all den Jahren in einem Menschen so sehr täuschen? Wie kann ein Mensch, der mir mal so nah stand, plötzlich so mit mir umspringen und damit nicht mal ein Problem haben?

Womöglich geht es hier um einen schleichenden Prozess. Dieser muss nicht zwingend immer bewusst ablaufen. ":/

Ich hab schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich mein Kind mal schimpfe. Nie im Leben könnte ich so mit meinem Kind umgehen wie er es tut. Ich könnte das Leben so nicht genießen.

Wenn Du es so empfindest, dann ist das eben so. Vergleiche sind zwar hilfreich, um sich weiter zu entwickeln, doch hier ist noch unklar, ob sie dazu dienen, sich verändern zu dürfen oder andere ändern zu wollen.

Aber trotzdem, wie kann es ihr fast schon gleichgültig sein, dass ihr Mann so mit einem gemeinsamen Kind umspringt? Doch wohl nur, wenn auch ihre Mutterliebe nicht allzu stark ist. Sie lässt den Kontakt zu uns nicht abbrechen, nein. Man merkt, dass ihr der Kontakt wichtig ist. Aber oft denke ich mir, dass er das nur ist, damit auch der Kontakt zu meinem Kind bestehen bleibt. Ich verstehe das nicht.

Es scheint aber in der Tat so. Wenn Deine Mutter - wie schon geschrieben - sich an ihren Mann angepasst hat - und dieser seine Worte wählt, wie sie gerade passen, um sie in einem anderen Moment umzuformulieren, dann muss man das nicht verstehen. Es ist die eigene Beobachtung, die diese Unterschiede bemerkt. Die Menschen, die ihre Worte selber wählen und anwenden, müssen das nicht unbedingt auch bewusst tun - es kann auch unbewusst ablaufen. Dann werden Deine Worte zwar "ankommen" wo sie sollen, aber nicht so verstanden, wie Du es meinst. Sie werden eher umgedeutet ähnlich einer Schablone, in die reinkommt, was reinpasst. Gemäß dem Motto "was nicht sein darf, das nicht sein kann.".

Dagegen anzukämpfen wird foglich nur Energie verschwenden, die anderswo besser einsetzbar ist. Ich kann mir vorstellen, dass es immens schwer ist, den eigenen Freunden (mehr) glauben zu dürfen, als den eigenen Eltern. Da sehe ich durchaus ein Potenzial zur Trauer.

Und was meine Mutter betrifft. Klar, sie kann nichts tun, er hört nicht auf sie.

Was meinst Du damit, sie kann nichts tun? Sie "re-agiert" ja bereits: Wenn Dein Vater nicht auf sie hört, dann nur, weil sie (noch) bei ihm ist und akzeptiert, dass er nicht auf sie hört. Sie ist erwachsen und kann für sich sprechen. Lässt sie zu, dass Dein Vater ihr Wort überhört oder ihre Wünsche missachtet, dann ist ein Ungleichgewicht in der Beziehung Deiner Eltern zu vermuten.

Sie kann wählen, dies hinzunehmen, oder auf Distanz zu gehen, um das einmal ein wenig zugespitzt zu unterscheiden. Stellt sich die Frage, ob Dein Vater dann mehr auf Deine Mutter achten würde - oder die Nähe zwischen beiden darunter leidet. Das ist aber nicht Dein Problem. Das müssen die beiden miteinander klären.

Meine Schwester ist nun noch mehr der "Liebling" meiner Eltern und für meinen Vater wohl nunmehr die einzige Tochter.

Meiner Auffassung wird hier demonstrativ eine Abwendung provoziert, die in der Lage ist, sprichwörtlich "unter die Haut" zu gehen. Das Selbstwertgefühl zu unterminieren, um den "Boden unter den Füßen" (über die Schiene der Abstammung, den eigenen Standpunkt) zu erschüttern.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH