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Was macht ihr, um von der Arbeit abzuschalten?

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Was mir gerade auffällt... mir fällt es wirklich oft schwer, mich von Nippes zu trennen, weil er mich an schönere Zeiten erinnert, und dann freue ich mich und bin kurz besser gelaunt. Hm... aber vielleicht muss ich mich ja auch von nix trennen, sondern einfach mal ein System entwickeln, nach welchem ich die Dinge ordne und einsortiere.

DC.orisx L.


ich fange in einer Ecke an, bin geschafft, und will ich nach ein paar Tagen weitermachen, ist die Ecke schon wieder zugeräumt.

Vielleicht bist du zu anspruchsvoll. Meine Wohnung sieht so gut wie immer wie bei Hempels unterm Sofa aus. Ich handarbeite viel, nähe Kleidung und das räume ich nicht zwischendurch weg.

Lebst du überhaupt in Deutschland? Kann sonst nur eine sehr große Stadt sein. Ich lebe im Ruhrgebiet und rundherum sind verhältnismäßig große Wälder. Viel Grün. Reicht mir zum Pilze sammeln. Der öffentliche Naherkehr ist hier sehr gut und bezahlbar.

Im übrigen habe ich viele Jahre unter der sogenannten Armutsgrenze in Vollzeit gearbeitet. Ich verstehe deshalb nicht ganz dein Problem.

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Ich weiß ja, dass du so anonym wie möglich bleiben willst. Aber wieso bist du nach sieben Stunden Arbeit so fertig von ihr? Stehst du am Band?

DR.oJris Lx.


Stehst du am Band?

Mit Sicherheit nicht, da kann man keine Karriere machen.

Doch,.... ich kann mir vorstellen das Arbeit so schlaucht das man krank wird. Wenn man sich nicht wohlfühlt und oft krank ist, ist man sicherlich oft überfordert.

In einem Winter hatte ich auch so Anwandlungen, da hätte ich in einem durch schlafen können. Hatte ich noch nie vorher, ich weiß noch das der Sommer davor sehr trüb war, der Himmel immer bedeckt.

Meine Ärztin verschrieb mir Vitamin D, vermutlich hat das auch geholfen , meine größte Hoffnung war aber im Frühjahr ein kleiner Urlaub . Laaange Spaziergänge auf den Deichen, nur den Wind hören und die Seevögel. War gut.

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@ D.oris L.

Vielleicht bist du zu anspruchsvoll. Meine Wohnung sieht so gut wie immer wie bei Hempels unterm Sofa aus. Ich handarbeite viel, nähe Kleidung und das räume ich nicht zwischendurch weg.

Hm... kann sein. Manchmal nehme ich mir zu viel vor und dann lasse ich es lieber ganz, weil es nie so gut wird, wie es sollte.

Lebst du überhaupt in Deutschland? Kann sonst nur eine sehr große Stadt sein. Ich lebe im Ruhrgebiet und rundherum sind verhältnismäßig große Wälder. Viel Grün. Reicht mir zum Pilze sammeln. Der öffentliche Naherkehr ist hier sehr gut und bezahlbar.

Ja, in Deutschland, aber nicht im Ruhrgebiet. Der Nahverkehr im Ruhr- oder auch Rhein-Main-Gebiet soll ja recht gut sein. Hier ist er eine Katastrophe.

Im übrigen habe ich viele Jahre unter der sogenannten Armutsgrenze in Vollzeit gearbeitet. Ich verstehe deshalb nicht ganz dein Problem.

Mein Problem ist, dass ich ja erstmal etwas Geld verdienen muss, um woanders hinziehen zu können. ich möchte ja auch mal Kinder, vielleicht ein Haus, aber zumindest eine schöne Wohnung in einer angenehmen Gegend. Da mich auch derzeit 35 Stunden die Woche schon sehr schlauchen, möchte ich tendenziell eben eher weniger arbeiten, als mehr.

@ Verhueter

Ich weiß ja, dass du so anonym wie möglich bleiben willst. Aber wieso bist du nach sieben Stunden Arbeit so fertig von ihr? Stehst du am Band?

Nein, ich stehe nicht am Band.

Eben weil meine Arbeit zwar anstrengend ist, mich aber nicht so sehr schlauchen sollte, denke ich ja gerade an Depressionen o.ä. Mir fehlt aber auf jeden Fall ein Ausgleich.

@ D.oris L.

Mit Sicherheit nicht, da kann man keine Karriere machen.

Doch,.... ich kann mir vorstellen das Arbeit so schlaucht das man krank wird. Wenn man sich nicht wohlfühlt und oft krank ist, ist man sicherlich oft überfordert.

Ja, das ist der Punkt. Ich fühle mich nicht wohl und bin dadurch überfordert. Meiner Ansicht nach übersteigt das aber gerade das normale Maß an Überforderung, aber vielleicht bin ich da auch zu streng mit mir.

Meine Ärztin verschrieb mir Vitamin D, vermutlich hat das auch geholfen , meine größte Hoffnung war aber im Frühjahr ein kleiner Urlaub . Laaange Spaziergänge auf den Deichen, nur den Wind hören und die Seevögel. War gut.

Das klingt wunderbar. Sowas in der Art ist für dieses Jahr auch noch geplant, da mein Freund aber gerade kein Geld verdient, müssen wir schauen, ob das drin ist.

c9leCasAan-texine


Ich habe noch ne Frage: Meine Psychologin, die ich kurz erreicht habe, meinte gerade, dass Psychopharmaka einem nur helfen können, Skills aus der Psychotherapie korrekt anzuwenden. Ich hatte mir eigentlich eine Wirkung erhofft, bei der ich eben wieder aktiver bin und mehr Energie bekomme, um mein Leben in den Griff zu bekommen. Bin ich da mit Psychopharmaka überhaupt auf dem richtigen Weg?

V8erh@uetxer


Machst du Akkordarbeit? Rennst du den ganzen Tag rum? Ein bissl Input wäre echt gut.

cxlerasanD-teixne


Nein, eher Büroarbeit, intellektuelles Problemelösen.

D-.owris xL.


Das klingt wunderbar. Sowas in der Art ist für dieses Jahr auch noch geplant, da mein Freund aber gerade kein Geld verdient, müssen wir schauen, ob das drin ist.

In der Vorsaison ist es nicht so teuer. Ich war in Greetsiel und hatte eine Haushäfte. Wenn ich mich richtig erinnere kostete das 40 € pro Tag. Das Haus gehört jetzt allerdings jemand anderem. Modern eingerichtet mit allem was man braucht, nur eine Teekanne fehlte.

Es ist preisgünstiges überall zu finden, ne Wohnung im Spessart für 30€,ohne Teekanne, war aber entsprechend spartanisch, eine tolle Wohnung im Schwarzwald auch so um die 40€ ,ohne Teekanne. Ich suche übers Internet. Ich bin auch ohne Auto und suche die Orte entsprechend aus.

intellektuelles Problemelösen.

Nun, dann such ne Lösung @:)

aMnfanXgm|itefrFeudxe


Ehrlich gesagt war ich erst kurz sauer über deine Nachricht. Ich dachte: "Hey, ich tue doch nichts anderes, als über meine Misere nachzudenken! Was kommst du mir mit Zielen?"

Aber dann ist mir aufgefallen, dass meine Ziele wirklich nicht konkret sind. Es tut zwar weh, mir vorzustellen, wie schön es wäre, an einem hübschen Wald mit See zu wohnen, etwas entfernt noch liegt das Meer, ich habe ein hübsches, kleines Haus mit Gartenhäuschen daneben, in welchem ich ungestört Musik machen kann. Mein Freund und ich und unsere Haustiere und auch irgendwann unsere Kinder leben dort. Es ist still. Und friedlich. Niemand will was von uns, außer der Briefträger und die Menschen, die wir einladen. Aber es ist auch ein Ansporn.

naja, wenn du immer nur im misere-nachdenk-modus bist und da nie raus kommst, dann erreichst du eben gar kein ziel. daher kam ich mit dem thema ziele - um dich da mal wieder drauf zu stossen, dass ja letzten endes alles was du in deinem leben tust am ende für dich selbst einen sinn ergeben muss.

deine vorstellungen über dein ziel tun weh, das kann ich verstehen. aber das ist ja nur so, weil du dir im unklaren darüber bist, wie du zu diesen zielen kommst und vielleicht auch, weil du dir selbst nicht zutraust, sie erreichen zu können. eben daher rate ich dir, das ganze mal einfach in ruhe für dich selbst zu verschriftlichen. denn dann kannst du auch an den stellschrauben drehen. zum einen kann man natürlich schauen, wie realistisch ist dein ziel, wo kann man es evtl. anpassen, wo müsstest du dich zumindest ein wenig einschränken, ohne einen grossen verlust an wohlbefinden zu haben?

aber am wichtigsten ist eben, dass du dir dann über den weg dorthin gedanken machen kannst. "ich will astronaut werden und auf den mond!" ist ja auch so ein theoretisches ziel. ich kann jetzt natürlich das ganze leben daran denken, dass ich nie astronaut werde und nie auf den mond kommen werde, damit ziehe ich mich dann aber nur selber runter und mache mich selbst fertig und klein. letzten endes entwerte ich mich dann selbst, denn ich halte mir ein leben lang vor, dass ich nix erreichen kann. die eine alternative wäre eben, sich zu sagen, dass ich mit meinem gewicht, alter, brille, mathekenntnissen usw. nie im leben astronaut werde und das ziel ad acta zu legen und mir eines zu suchen, das mich ähnlich stark motiviert, das aber schaffbar ist.

so oder so ist dann aber der nächste schritt, die ersten schritte zu planen und zu gehen. will ich astronaut werden, würde es mir z.b. sicherlich gut tun, einen technischen beruf zu ergreifen, mich mit astronomie zu befassen, mir arbeitgeber in der branche zu suchen, wo ich entsprechende praktika mache, um evtl. dort einen job zu bekommen und, und, und.

der punkt ist dann der: mag sein, dass ich mein ziel verfehle. mag sein, dass ich am ende zu einem der werde, die in der bodenstation am PC sitzen und zahlen überwachen oder raketen- oder satelittenteile zusammenbauen. aber das ist dann doch um welten besser, als gar nicht erst versucht zu haben, mein ziel zu erreichen. ;-)

Erstmal kann ich schauen, dass meine Gesundheit sich verbessert, also konkret:

Schonkost + Hefetabletten nehmen, die der Arzt mir gegeben hat

Thymian, Tannenblut o.ä. zu mir nehmen, wegen der Erkältungen. Vielleicht finde ich auch was, was generell Entzündungen im Körper bekämpfen soll und die Abwehr stärkt?

ich würde eher versuchen, langfristig auf eine vollwertige gesunde ernährung zu achten. klar, im moment ist schonkost sicher besser für deinen magen-darm-trakt. aber auf lange sicht ist es sinnvoller, alles an nährstoffen zu sich zu nehmen, was man braucht.

entzündungshemmend sind z.b. omega 3-fettsäuren. also z.b. fisch, leinöl, walnussöl usw.

Auf Arbeit zumindest nur noch 90 % geben. Wird zwar schwierig, aber so wie andere sich für Leistung belohnen, kann ich mich ja vielleicht fürs Loslassen belohnen?

ich würde mich für das belohnen, was mich meinen persönlichen zielen näher bringt. beim einen ist es vielleicht eine gute leistung auf der arbeit, aber dir scheint es ja mit guten leistungen nicht gut zu gehen. ergo liegen deine persönlichen ziele anscheinend woanders als "auf der arbeit alles geben!". wenn du raus gefunden hast, welche ziele du verfolgen möchtest und dich von diesen auch wirklich überzeugen kannst, dann kannst du dich auch dafür belohnen, ihnen näher gekommen zu sein. ;-)

Ich habe mir jetzt vorgenommen, wenigstens 1 x die Woche doch rauszufahren, so weit ich kann. Zwar kostet das Zeit und Geld, aber bringt mir hoffentlich auch was. Eigentlich wollte ich den Tag für Museumsbesuche freihalten, aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich Naturerlebnisse gerade mehr. Ich habe halt nur Angst, irgendwann auf dem Land zu leben, und dann nicht mehr ins Museum zu kommen. Mal schauen, wie ich das löse?

also, als landei, der in die grosse stadt (berlin) gezogen ist, kann ich dir da folgendes sagen: das landleben ist für mich persönlich zu bevorzugen.

erstens: museen gibt es auch auf dem land. ist dann zwar vielleicht ein heimatmuseum oder ein traktorenmuseum oder was auch immer und eher auf kleinem raum - aber es ist ausreichend, um mal eine oder zwei stunden durch zu schlendern.

zweitens: die museen in den grossen städten laufen dir ja nicht weg. als landei kannst du jederzeit in die städte fahren und dir dort die museen ansehen, die dir gefallen. gibt ja nicht umsonst sowas wie städteurlaube.

drittens: ich habe für mich selbst persönlich festgestellt, dass es gold wert ist, in welcher umgebung ich lebe. beton, grau in grau, krach, fluglärm und die menschenmassen gehen irgendwo ganz tief in mir an meine innere wohlfühlzone und zerstören sie peu a peu. ja, auf dem land kann es auch öde und langweilig sein, aber da kann ich jederzeit in die stadt fahren, bin im trubel, kann shoppen gehen, ins museum, kann mir graue betonbunker ansehen oder mir den krach der grossstadt geben - aber wenn man in der stadt lebt ist es mitunter schwer, dem ganzen mal zu entkommen. daher bevorzuge ich das landleben, solange es nicht total dörflich oder in bestimmten regionen ist.

im übrigen ist es doch immer so ein hin- und her. im moment brauchst du naturerlebnisse, also gib sie dir. wenn du dann irgendwann museenerlebnisse brauchst, wirst du das schon merken und dann eben schauen, wie du sie dir verschaffen kannst. ich esse doch auch nicht jetzt kohlsuppe, weil ich darauf morgen hunger haben könnte, obwohl ich heute lust auf bohnensuppe hab. ;-)

Wenn ich das hinbekommen habe, wären die nächsten Schritte, auf Arbeit nur noch 80 % zu geben, Sport anzufangen (Fahrrad fahren), den Führerschein zu machen und die Wohnung wieder hinzubekommen.

Da hier aber wirklich Chaos herrscht, frage ich mich, ob man in so Situationen Hilfe bekommen kann. Ich bin jetzt kein Messi, würde ich sagen; ich habe nur oft die Kraft nicht, anzufangen. Von Müll trenne ich mich problemlos; von Nippes etwas schwieriger, aber es geht auch. Nur habe ich immer das Gefühl... ich fange in einer Ecke an, bin geschafft, und will ich nach ein paar Tagen weitermachen, ist die Ecke schon wieder zugeräumt.

das klingt doch nach guten zwischenzielen. :)z

für die erreichung kannst du dich dann ja jw. belohnen. und wenn du mal ein ziel nicht erreichst, ist das ja auch kein beinbruch. dann kannst du ja daraus lernen, kannst gucken, woran es lag und was du evtl. in zukunft besser machen könntest. ;-)

in sachen wohnungschaos bin ich sicher auch kein heiliger. %:|

aber ich kann verstehen, dass einen das so runter ziehen kann, dass irgendwann auch einfach die arbeitsenergie leidet.

hilfe gibt es da sicherlich. grade in städtischen gebieten gibt es eine ganze menge an hilfsangeboten. ob man nun sowas nimmt, wie die caritas oder diakonie oder irgendeinen städtischen sozialen dienst oder, oder, oder.

Was mir gerade auffällt... mir fällt es wirklich oft schwer, mich von Nippes zu trennen, weil er mich an schönere Zeiten erinnert, und dann freue ich mich und bin kurz besser gelaunt. Hm... aber vielleicht muss ich mich ja auch von nix trennen, sondern einfach mal ein System entwickeln, nach welchem ich die Dinge ordne und einsortiere.

zum einen kann so ein system hilfreich sein.

zum anderen hilft aber vielleicht auch die frage, wodurch du deine kraft beziehen möchtest?

wenn du in der vergangenheit lebst und ausschliesslich aus den erinnerungen deine kraft ziehst, dann müllst du dich letzten endes mit schönen erinnerungen voll und verlierst den fokus auf deine zukunft.

ich persönlich finde es natürlich auch quatsch, all seine vergangenheit weg zu werfen. aber ein ausgleich ist doch wichtig. denn die hauptenergie kann doch nur daher kommen, dass du dich darüber freust, bestimmten lebenszielen näher gekommen zu sein und nicht aus der vergangenheit.

beim denken an die vergangenheit schwingt ja immer der gedanke "schade, dass es vorbei ist" mit und der macht dann eben auf dauer auch depri.

theoretisch könntest du beides verbinden: also einerseits ein system schaffen, indem du z.b. regale kaufst und alles in boxen verpackst und diese dann relativ schnörkellos mit schrift oder symbolen labelst und in die regale stellst.

wenn du dann eine spezifische erinnerung willst, kannst du sie dir raus fischen und ansehen und danach wieder weg packen. ansonsten hast du aber deine wohnung (und dadurch auch den kopf!) frei für dein hier und jetzt.

ich bin mir ziemlich sicher, dass du dann nach einer weile feststellen wirst, dass du manche boxen jahrelang nicht anrührst. so wichtig, wie man glaubt ist vieles nämlich dann doch wieder nicht.

crleasa`n-yteinxe


In der Vorsaison ist es nicht so teuer. Ich war in Greetsiel und hatte eine Haushäfte. Wenn ich mich richtig erinnere kostete das 40 € pro Tag. Das Haus gehört jetzt allerdings jemand anderem. Modern eingerichtet mit allem was man braucht, nur eine Teekanne fehlte.

Es ist preisgünstiges überall zu finden, ne Wohnung im Spessart für 30€,ohne Teekanne, war aber entsprechend spartanisch, eine tolle Wohnung im Schwarzwald auch so um die 40€ ,ohne Teekanne. Ich suche übers Internet. Ich bin auch ohne Auto und suche die Orte entsprechend aus.

Danke für die Tipps! Wenn ich nach sowas suche, stoße ich oft auf teure Angebote, aber vielleicht suche ich ja falsch?

intellektuelles Problemelösen.

Nun, dann such ne Lösung

Ich weiß, dass das lieb gemeint ist, aber deswegen bin ich ja hier %:| . In diesem privaten Fall habe ich eben gerade keine Lösung.

c6le3as)a;n-texine


Danke, anfangmitfreude, für den ausführlichen Beitrag :)^ ! Da muss ich erstmal drüber nachdenken.

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