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Ist "psychisch krank sein" in Mode?

t2a:txua


Um in eine Depression zu rutschen, muss man meiner Meinung nach schon sehr sensibel und empfindsam sein

Ich weiß nicht. Depression bedeutet ja nicht, dass man sich etwas sehr zu Herzen nimmt..oft fühlt man kaum mehr etwas oder gar nichts mehr, die Welt ist stumpf und grau und leblos und man selber ist auch innerlich wie tot und erfroren. Das ist im Grunde dann fast das Gegenteil von Empfindsamkeit.

EIulex2


oft fühlt man kaum mehr etwas oder gar nichts mehr, die Welt ist stumpf und grau und leblos und man selber ist auch innerlich wie tot und erfroren. Das ist im Grunde dann fast das Gegenteil von Empfindsamkeit.

Korrekt. Viele denken, Depression bedeute immer traurig sein, aber so ist es gar nicht. Ich persönlich finde das "nichts" auch viel schlimmer als traurig sein.

pIelz1tiexr86


Schon mal darüber nachgedacht, dass man "heute" viel schneller Erwachsen werden muss

Als DAS ist sicherlich nicht (mit) ein Grund...vielmehr ist es so, dass Kinder früher sehr viel schneller erwachsen werden und Verantwortung übernehmen müssten.

A#uroxra


Auch wenn viele da anderer Ansicht sind, unter den Teenagern (12-16 circa) ist es tatsächlich Mode psychisch krank zu sein. Da werden auf die eigene Facebook oder Instagram-Seite die endlosen Diagnosen in die Selbstbeschreibung geschrieben

Bei einigen mag das Mode sein, aber ich denke, Jugendliche die psychisch krank sein "wollen" und sich damit in Szene setzen, die haben tatsächlich ein psychisches Problem. Zwar nicht das was sie angeben zu haben.... Borderline ist ja die Modedekrankheit überhaupt in solchen Kreisen, aber sie sind auch krank und haben andere Probleme, sonst würden sie sowas nicht tun.

Korrekt. Viele denken, Depression bedeute immer traurig sein, aber so ist es gar nicht. Ich persönlich finde das "nichts" auch viel schlimmer als traurig sein.

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Depression bedeutet nicht traurig sein, oder schnell gekränkt. Depressionen entstehen eher durch Überforderung in einer Lebenssituation oder wenn etwas im Leben grundlegend schief läuft und das über einen längeren Zeitraum hinweg. Das kann natürlich auch unsensible Menschen treffen. Oft sind die aber robuster und können sich besser in schädlichen Situationen abgrenzen. Feinfühlige Menschen werden schneller und stärker von Belastungen runtergezogen und erkranken dann auch schneller. Zum Beispiel machen sich unsensible Personen in Beziehungskonflikten meist viel weniger Gedanken. Eine sehr sensible Person analysiert alles durch, macht sich ohne Ende Gedanken und sucht die Schuld auch schneller bei sich.

Depression bedeutet ja nicht, dass man sich etwas sehr zu Herzen nimmt..oft fühlt man kaum mehr etwas oder gar nichts mehr, die Welt ist stumpf und grau und leblos und man selber ist auch innerlich wie tot und erfroren.

Das man keine Gefühle hat und abstumpft, habe ich nicht so erlebt. Gefühle von Leere, Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit und innerlich betäubt sein bzw tot sein, sind auch Gefühle. Wäre eine Depression nur die Abwesenheit von Gefühlen, ginge es einem ja nicht schlecht. Was man in so einer Phase nicht mehr gut kann ist nachdenken. Ich interpretiere das so, dass man innerlich überlastet ist, man hat also mit zuvielen Gefühlen zu kämpfen, kann sie aber nicht mehr wirklich wahrnehmen und fühlt sich irgendwann einfach leer.

tCatuxa


Wahrscheinlich ist das individuell, wie genau jemand eine Depression erlebt.

Ich hatte tatsächlich das Gefühl von meinen Gefühlen abgeschnitten zu sein ( ausser Angst) und ich fand die Leere in mir sehr belastend. Ich fand alles ganz schwer, wie durch Sirup gehen zu müssen und ich hatte soviel Druck auf mir, als wenn ich unter einem Riesenstein liegen würde. Denken viel mir auch schwer, weil immer die selben Dinge durch meinen Kopf gingen und ich mit anderen Sachen nicht mehr dazwischen kam. Echte Trauer zu empfinden, weinen zu können, war oft ein Zeichen das es besser wird.

mUnxef


Die sind nicht ernsthaft psychisch erkrankt. Bin langsam schon selber ganz verwirrt %:|

Sorry ;-D Hab jetzt verstanden, was du meintest :-)

IYsmaxa


Ich frage mich, ob Knuffelstern seine (falschen) Behauptungen begründen kann oder auf provokante Art einfach mal eine Metadiskussion anfachen möchte?

fGe9lis6 margxarita


Ich würde nicht per se ausschließen, dass die TE selbst psychisch krank sein könnte und durchaus ihre persönliche Ahnung von der Thematik hat

Ja, das scheint tatsächlich so zu sein. Ich habe mir eben ein paar andere Beiträge der TE durchlesen.

K4nuffeblst9ern


Zunächst also mal vielen Dank für die ausführliche Begutachtung meiner Person anhand einer Hand voll Zeilen. Ich dachte immer, dass gerade stigmatisierte Menschen mit gutem Beispiel voran gehen und genau dies bei anderen nicht tun. Aber Irren ist ja menschlich ...

Ich leide selbst seit vielen Jahren an Depressionen, hatte damals schwere Angststörungen, Panikattacken, einen Suizidversuch und habe seit längerem einen Verbitterungsstörung. Ich habe oft Mühe meinen Alltag zu bewältigen, aber komme klar. Verbittert bin ich insbesondere deshalb, weil ich mit meinen Vorstellungen zu Solidarität und Empathie ziemlich allein dastehe. Mein Psychologe meinte, ich bin anders ... selbst anders, als andere Kranke.

Ich war mir nicht bewusst, dass der Titel so viel Staub aufwirbeln würde, denn es ging mir um eine Differenzierung. Anscheinend haben ja auch andere erkannt, dass es durchaus das Phänomen gibt, dass vor allem Teenager mit ihrem "Emo-Style" Aufmerksamkeit erregen wollen. Das wird vor allem auch in den Profilen zelebriert oder in Gruppen. Ich lese mir das ja auch durch und dann ist die Trennung vom Freund schon mal ein Grund sich zu ritzen oder wieder fiese Fotos zu posten ... eine Woche später folgen dann Party-Pics oder der Mallorca-Urlaub ... also nur mal, ums mal illustrieren und wie es für Fremde wirken mag.

Das könnte mich jetzt natürlich kalt lassen. Nur ist es wie mit allem im digitalen Zeitalter: Man verliert das Gespür für Menschen, die es ernst meinen - die wirklich leiden, die Probleme haben. Wenn ich mir 1h Zeit nehme, um jemandem zu helfen, dem es schlecht geht - lacht der sich darüber kaputt oder ging es ihm wirklich schlecht? Am 24.12. habe ich früh um 3 Uhr versucht jemanden aufzubauen, der Frau und Kind verlor - ist der nun echt? Wer sagt mir das denn?

Keine Ahnung, ob ihr mein Anliegen versteht?! Ich habe das Gefühl, dass plötzlich jeder psychisch krank ist und wenn ich zum Psychologen gehe, macht der Anspielungen, dass ich "unheilbar" bin und es gut wäre, wenn der Platz für jemanden frei wird, der - sagen wir mal - "erfolgreich" behandelt werden kann. Wenn ich einen Bus sehe oder einen Zug, sehe ich mich davor springen, wenn ich am Chemie-Regal vorbei laufe, sehe ich mich das Zeug trinken und mein Balkon ist eher das Tor zur Freiheit als ein schöner Aussichtspunkt ... diese Bilder gehen nie mehr aus meinem Kopf. Und dann sind da Leute, die sowas posten, weil sie Aufmerksamkeit brauchen oder krass sein wollen. Mir tut sowas weh. Ganz ehrlich.

Ich muss mich nämlich zusammenreißen - jeden gottverdammten Tag! Abends will ich nicht ins Bett, weil ich diese Albträume nicht mehr ertrage und früh mag ich nicht aufstehen, weil ich nicht jeden Tag kämpfen kann.

X&iraxin


Sieh es doch analytisch. Dazu bist du fähig.

Sie wollen aufmerksamkeit. Die sie sich nicht anders zu beschaffen wissen. Ich finde das durchaus eine psychische Beeinträchtigung.

Ein teil dieser menschen wird übrigens WIRKLICH psychisch krank und depressiv aufgrund dieser und andrer verhaltensweisen.

Wie verzweifelt muss ein mensch sein, dass er sich ritzt um aufmerksamkeit zu bekommen?

Ich war früher so. Vor 10 jahren. Nur eben damals auf myspace.

Mein leben war so dermassen scheisse und gleichzitug konnte ich mir selbst nicht helfen.

Eingesperrt im eigenen leben und körper. Den eltern gegenüber vorspielen, alles ist super. Und in der schule heulend aufm klo sitzen. Urlaub auf mallorca inkl.

Übrigens sag ich heute, wär ich damals in therapie gewesen, wären mir ca 6 jahre leiden erpsart geblieben. Und viele marotten und verknotete fäden meines lebens hätte es so nicht gegeben.

Ich wär vielleicht ein ganz anderer mensch, wenn es damals eine anlaufstelle gegeben hätte.

Es gab aber keine. In der schule keine beachtung. Familie merkte nichts....wollte nichts sehen.

So fand ich überhaupt IRGENDWEN den es interessierte ob ich lebte oder schon tot war.

Ich gebe zu. Ich war so.

Und meiner meinung nach steckt dahinter zumindest eine zeitweilige persönlichleitsstörung oder ängste. Bei vielen verwächst sich das sicher. Aber auch nicht bei allen.

Denk einfach dran. Diese verhaltensweise hat eine ursache, genau wie fast jede depression oder angststörung.

Vielen dieser jungen menschen könnte geholfen werden, indem man ihnen zeigt sich bestätigung selbst zu verschaffen durch Tätigkeiten, die SIE zufrieden machen. Indem man ihnen zeigt, dass sie ruhig anders sein dürfen und hobbies haben dürfen, die andre in dem alter doof finden. Indem man ihnem beibringt für sich einzustehen.

Die meisten machen diese entwivklung auch ohne psychiatrische hilfe irgendwamn von selbst.

K%nuTffelistexrn


Kennst Du das Buch "Wenn die Kindheit Schatten wirft ..."? Darin steht im Grunde, was Deine Eltern und Lehrer verkehrt gemacht haben ... und wie man damit umgehen kann. Ich kann das aber nur begrenzt. Es liegt zu viel in Scherben und damals gab es kein Internet und auch niemanden, mit dem ich hätte meine Sorgen teilen können.

Ich bin damals viel in die Natur gefahren und habe mir oft gewünscht ein Vogel zu sein, der einfach wegfliegen kann. Und das wünsche ich mir heute auch noch. Ich habe auf diesem Planeten irgendwie nichts verloren ... und jedem, dem ich meine Geschichte erzähle ist ihr irgendwann überdrüssig und irgendwann lernt man leise zu sein.

p!eTlztRier86


@ knuffelstern

Ich kann dich schon ein Stück weit verstehen, auch wenn ich nicht psychisch krank bin, aber das man mitunter auch psychisch heftig zu kämpfen hat, das bleibt bei einer so langen Krankheitsgeschichte mit einer derart komplexen und schweren Erkrankung, wie ich sie habe, nicht aus.

Ich empfinde es auch so, dass heutzutage mehr Menschen sich recht schnell "hängen lassen", eben nicht mal die Zähne zusammenbeißen und alles ihnen Mögliche versuchen um sich am "eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen", und das Label einer psychischen Erkrankung kann unter Umständen dafür ein willkommener Vorwand bzw. eine willkommene Ausrede sein.

Zum Teil mag das auch daher rühren, dass in der Gesellschaft mittlerweile ein völlig unrealistisches Bild eines "guten und schönen Lebens" herrscht, das (nahezu) perfekt ist, und mit diesem können die wenigsten Leben mithalten. Daraus folgt, dass sich mehr Menschen ausschließlich nach oben hin vergleichen und immer sehen, was ihnen zum Glücklichsein (vermeintlich) noch fehlt.

Dass es normal ist, dass ein Leben Durststrecken bis große Krisen bereit hält, das wollen die meisten Menschen heute offenbar nicht wahrhaben. Den einen treffen diese nur früher und/oder länger, der andere hat mehr Glück und er muss durch weniger Durststrecken und Krisen gehen. Aber prinzipiell ist das Durchleben einer Krise eine völlig normale, menschliche, existenzielle Erfahrung. Heutzutage werden vieler solcher Erfahrungen aber sehr schnell psychopathologisiert.

Natürlich kann man in bzw. an einer Krise scheitern, und das ist auch nicht verwerflich, aber den ernstgemeinten Versuch die Krise zu durchstehen und daran zu wachsen, der wird häufiger heutzutage m.E. nicht mehr aufgebracht und die alleinige Verantwortung allzu leicht einer tatsächlich oder vermeintlich bestehenden psychischen Erkrankung (und im Rahmen derer anderen Personen, denen man und/oder ein Psychologe die "Schuld" für den eigenen Zustand gibt) zugeschoben.

Ich muss mich nämlich zusammenreißen - jeden gottverdammten Tag! Abends will ich nicht ins Bett, weil ich diese Albträume nicht mehr ertrage und früh mag ich nicht aufstehen, weil ich nicht jeden Tag kämpfen kann.

Das kann ich besser verstehen, als du dir vermutlich vorstellen kannst.

pZel_zttier86


Und letztlich sollte man m.E. auch nicht vergessen, dass auch bei den meisten psychischen Erkrankungen der Betroffene nur sich selbst helfen kann.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass Psychologen und/oder Psychiater u.U. (in den meisten Fällen vermutlich ungewollt, in einigen meiner Erfahrung nach aber auch tatsächlich ganz bewusst) ein lebenslanges Abhängigkeitsverhältnis schaffen, welches genau das verhindert.

Xeirafin


Achja und zu keinem zeitpunkt lachte ich mir ins fäustchen.... ich war damals für jede aufmerksamkeit dankbar.

Aber gleichzeitig drängte mich dieses Verhaltensmuster in eine sackgasse. Denn ich hatte gelernt nur so aufmerksamkeit und positive Reaktionen auf meine person zu bekommen.

Eine konditionierung, die ganz schön scgeisse für mein leben war.

Du selbst siehst dich ja in dieser hinsicht in der opferrolle. Ich kann dir also nur empfehlen SELBST aus dieser rolle auszusteigen. Niemand zwingt dich dazu (ausser du selbst, weil du vermutlich auch eine bestätigung daraus ziehst andren zu helfen. Es ist auch für dich wesentlich gesünder positive gefühle auch anders zu erlangen)

Ich war so zumindwst. Wenn ich helfen konnte fühlte ich mich gut und war enttäuscht, wenn nix zurück kam.

Diese destruktive verhaltensweise einzustellen war einer meiner wichtigsten schritte aus der depression. Unter andren natürlich.

Meiner meinung nach solltest du dich hinterfragen, was diese verhaltensweise dir noch gibt ausser Frust und warum du das tust.

Vielleicht hast du hohe moralische ansprüche an dich und deine umgebung. Vielleicht züchtest du dir ein gepflegtes helfersyndrom.

Beides ist in übermässigem Maß achädluch für die psychische gesundheit. Mein therapeut meinte damals, weil ich diese eigenschaften so stark ausgeprägt hab, rät er mir von selbsthilfegruppen ab, weil ich distanzierter sein müsse und nich alle probleme der welt lösen kann. Ich solle mit meinen eigenen anfangen.

War sehr wertvoll diese aussage.

Nicht in dem moment. In dem moment fand ich die aussage scheisse und übergriffig.

Aber ein paar jahre später sag ich....er hatte recht und sein tipp hat mein leben verbessert.

a|nIfangmitJfrexude


Wie denkt Ihr denn darüber?

ich denke, dass die zunahme der psychischen krankheiten nicht nur jugendliche betrifft. die menschen werden immer stärker an die grenzen ihrer leistungsfähigkeit und darüber hinaus geführt. das hat nunmal seine folgen.

allerdings denke ich, dass man grade bei den erkrankungen jugendlicher das wahre ausmass des problems sieht. wir reden hier ja wohlgemerkt nicht vom typischen lehrer oder sozialpädagogen der eben mit 57 oder 61 seinen nervenzusammenbruch hat und sich dann noch ein paar jahre bis zur rente schleppt, wir reden von jungen menschen deren zukunftsaussichten gleich zu lebensbeginn getrübt werden.

ich glaube auch, dass die jw. betroffenen jugendlichen da gar nicht mal selbst für verantwortlich sind. wenn mama und papa so gut wie nie da sind und sich nicht kümmern, wenn es keine freunde gibt, weil selbst in der schule nur noch leistung gefordert wird, wenn ältere nachbarn oder grosseltern auch keine hilfe sind sondern einfach nicht kapieren wie das leben und die realität für junge menschen heute aussieht, legt das nunmal den grundstein für ein psychisches unwohlsein. so mancher schafft es, da durch zu kommen, aber viele straucheln auch auf ihrem weg und kriegen dann eben mit drogen zu tun oder werden depressiv und krank.

ich denke mir, in 10 oder 20 oder 30 jahren werden wir dann das ganze ausmass sehen. da sind die jugendlichen dann erwachsen und haben selbst kinder und da haben selbst deren eltern und grosseltern kein leben mehr kennen gelernt, in dem der mensch an sich und seine würde irgendeine bedeutung haben. spätestens da werden wir dann alle krank und dann wird sich da auch gesellschaftlich was ändern müssen.

wohlgemerkt bin ich kein anhänger von traditionellen familienmodellen. kinder und jugendliche brauchen liebe und zuneigung. ich denke aber, dass es eher zweitrangig ist, ob diese nun von den eltern kommt oder von anderen leuten. im moment haben wir aber ein gesellschaftssystem in dem die frau arbeiten gehen soll und das zugleich in punkto kinderbetreuung und pädagogik darauf ausgelegt ist, dass die mutter zuhause bleibt und sich um die kinder kümmert. das ist nun einige jahrzehnte gut gelaufen, die ersten anzeichen dafür dass das mist ist zeigen sich aber schon seit jahren.

wenn ein kind ganz ohne essen zur schule geschickt wird, weil die eltern einfach keine zeit oder lust haben was mitzugeben oder schlichtweg asozial sind und es dann in der schule auch nix zu futtern gibt - und das jeden tag! - ja, was soll das kind dann denn noch tun, ausser psychisch krank zu werden? ":/ dazu kommen dann noch aspekte wie mobbing, pubertät und der steigende leistungsdruck.

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