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Ist "psychisch krank sein" in Mode?

F&oren]sikxer


Ich weiß nur, dass es unter diesen Kriterien immer schwieriger werden wird Leute zu identifizieren, die real Hilfe benötigen. Ich will auch niemanden absprechen, dass jemand mit seinem Husten in die Notaufnahme geht - nur muss ihm dann bewusst sein, dass er im Zweifelsfall einem Herzinfarkt die Behandlungszeit stiehlt und jemand stirbt. Und für meine Begriffe bedeutet Empathie, dass man denen den Vortritt lässt, die an gravierenden Problemen leiden und die Fähigkeit besitzt genau dies zu erkennen.

Jein.

Die Inanspruchnahme von Budgets aus Solidargemeinschaften ist natürlich mit der Verantwortung verbunden, keine Mittel sinnlos zu verplempern. Das hieße zum Beispiel, mit einem gewöhnlichen Husten nicht in die Notaufnahme zu gehen, wenn man Blut hustet, ist's wieder was anderes.

Bei psychischen Erkrankungen sind solche Unterscheidungen schwieriger, weil es ja immer auch um das Erleben geht. Es soll auch niemand nicht zur Therapie gehen, weil er meint, er sei es nicht wert oder die anderen wären ja alle viel wichtiger, was auch ein Symptom einer solchen Erkrankung sein könnte.

Die meisten "Emos" dürften so weit ohnehin gar nicht gehen, weil sie die Aufmerksamkeit im Freundes- und Bekanntenkreis viel spannender finden als die eines Therapeuten. Und trotzdem würde ich es auch keinem Emo übel nehmen, zum Therapeuten zu gehen. Nur dass einer ein Emo ist, heißt nicht, dass er nicht ernsthaft krank sein. Und wenn er's nicht ist, obliegt es dem Therapeuten, ihm keine Indikation zu stellen. Ihm nach einer Indikation vorzuhalten, er solle anderen den Vortritt lassen, fände ich überhaupt nicht empathisch.

Und wenn jemand mit Herzinfarkt in der Notaufnahme stirbt, dann ist es bestimmt nicht die Schuld eines Emos, der dort mit Husten vorgesprochen hat - da sind dann ganz andere Sachen faul *:)

Empathie heißt ja genau die Fähigkeit seine eigenen Bedürfnisse in den Kontext zu anderen zu stellen. Und immer nur darauf zu bestehen, dass ICH wichtig bin und meine Probleme zuerst behandelt werden, ist reiner Egoismus. Gelebte Empathie ist für mich eine Gruppendynamik, wo ich sowas nicht erklären muss, sondern die Leute selbst erkennen, welche Relevanz eine professionelle Behandlung hat. In der heutigen Gesellschaft ist aber sich jeder selbst der nächste - ob das im Verkehr oder auf im Beruf ist - die Leute kümmert es einen Dreck, was der andere fühlt und möchte.

Ich habe massive Probleme auf Grund meiner Empathie. Das ist eher Fluch als Segen und wenn mir jemand vorwirft, ich wüsste nicht, "wie das geht", hat schlichtweg davon nichts verstanden, sorry. Ich suche über all nach Tutorials ala "Wie werde ich ein Arschloch" ... ich empfinde es als extrem belastend hilfsbereit zu sein und andere zu verstehen, das Bedürfnis zu habe mich darum zu kümmern und Menschen etwas Gutes tun zu wollen. Zum Schluss ist man nämlich immer das Arschloch, dass mit seiner Scheiße allein klar kommen muss.

Meinst du nicht, dass du den Begriff "Empathie" ein wenig überstrapazierst? Lass mich dazu noch ergänzen, dass du für mein Empfinden ein überzogenes konkurrenzdenken und destruktiven Neid kultivierst, was ich so aus "der Gesellschaft" nicht kenne. Ich finde das nicht prinzipiell abwegig, es kommt eben immer darauf an, was man selbst im Leben selbst so bekommen hat. Daher soll's auch kein Vorwurf sein, eher tut's mit Leid :)_

Aber ich finde, du bist auf dem völlig falschen Weg, wenn du dich als letztes empathisches Wesen dieser kalten Gesellschaft siehst.

A|swiaga


Meine Mutter ist Jahrgang 1937. Nach dem Krieg bekam sie jahrelang Panikattacken wenn sie ein Flugzeug sah oder hörte. Obwohl sie inzwischen natürlich wusste: das sind jetzt friedliche Flieger, die bringen Nahrungsmittel nach Berlin, die befördern Menschen... und trotzdem...

Klar, sie hat trotzdem gelebt, einen Beruf erlernt, irgendwann waren die Panikattacken weg.

In Deutschland leben viele Flüchtlingskinder, denen es genauso erging. Da schaut man doch auch dass die ihr Trauma verarbeiten. Sollte man das nicht ?

Ich fahre täglich Bahn. Und wie oft wirft sich jemand vor den Zug ? Die schnellste und sicherste Methode,

Suizid zu begehen. Darunter sind auch viele "glückliche" Leute. Viele ELTERN. Da frage ich mich immer: wieviele davon sind nicht in einer Therapie und/oder bekommen keine Antidepressiva, weil sie sich nicht trauen, um Hilfe zu bitten. Weil: für Depressionen brauchts ja einen Grund.

(nein, braucht es nicht !)

Pseddi


Stimmt, meine Mama war Jahrgang 1938. Sie hatte auch schlimmes erlebt. Das kam besonders wieder hoch, in der Demenzzeit. Sie hatte furchtbar Angst. Sie war als Kind von einem russischen Flugzeug verfolgt worden. Darin sasssen Männer mit Maschinengewehren, sie konnten gerade so in den Wald flüchten. Das Bild hatte sie bis zum Schluss im Kopf. Sie hat noch mehr und schlimmeres erlebt. Meine Mutter war ihr Leben lang depressiv. Ich wusste das nur nicht. Ich konnte mit den Namen der Medikamente nichts anfangen. Bis ich selber krank wurde. Antidepressiva und starke Beruhigungsmittel. Therapeut hatte sie nie. Die Erlebnisse hat sie mir erzählt, als ich längst erwachsen war. Heute denke ich, meine Mutter hatte PtBS.

PMongo


Es gibt ohne Frage psychische Erkrankungen, die für die betroffenen die Hölle sind und auch für Angehörige. Wer einmal einen Pat. mit einer echten Depression gesehen hat, der weiss, dass da Schluss mit lustig ist. Egal, ob Jugendlicher oder Erwachsener. Unbestritten ist dies alles.

Was man aber auch sagen muss, dass wir in einer Zeit leben, in welcher der Mernsch immer weniger Augfmerksamkeit und Anerkennung durch die Gesellschaft bekommt. Es geht immer rüder zu, Egoismus und Ellenbogen sind an der Tagesordnung. Es gibt immer weniger echte Persönlichkeiten, es ist nur noch wichtig, was einer im Schaufenster zu stehen hat, aber nicht, was er im Laden hat . Wenn wir heutzutage ins Kino gehen, da kannst du dir 10 verschiedene Sorten an Chips aussuchen, Loungesessel und Hightechbeschallung..aber das, was der Mensch braucht, nämlich mal ein Lächeln eines anderen, eine nette Verkäuferin an der Kinokasse, die dir nicht schnodderig eine der 10 tollen Chipstüten verkauft..das gibts immer weniger. Mir reicht eine Sorte Chips, dafür aber ne nette Verkäuferin! Wir legen nur noch Wert auf Äußerlichkeiten, Empathie gibt es immwer weniger. Freunde gibt es auf Facebook, man sammelt likes, darin fühlen wir uns bestätigt. Echte Emotionen im echten Gegenüber, damit will man sich immer weniger auseinandersetzen.

Dann die Digitalisierung, die uns auf der einen Seite unendlich viele Möglichkeiten eröffnet zu kommunizieren, wie jetzt hier, aber auf der anderen Seite uns immer mehr isoliert und unter Druck setzt: Früher kam ein Brief mit der Post, heute muss ich 20 mails am Tag beantworten. Früher hat der Mensch in der Zeitung von z.B. einem Flugzeugabsturz gelesen, einmal in den Nachrichten gehört, und gut wars.Heute kommt sowas auf allen Kanälen, live..immer wieder im Liveticker, und nochmal in allen sozialen Medien...man ist förmlich dabei, wie es passiert ist....man ist ständig in Aufruhr, man kommt leich tin einen Panikmodus...man wird überschwemmt mit Katastrophennachrichten. Überall gibt es Warnungen und Ratschläge, was man essen soll, welche Matratze schädlich ist welche gut für uns ist, die menschen haben immer mehr das Gefühl, das es jemanden braucht, der ihnen sagt, wie sie zu leben haben. Die Intuition , die wir alle eigentlich haben, in allen Lebensbereichen, unser Bauchgefühl, das bekommen wir abgewöhnt...wenn man es sich dann abgewöhnen lässt.

Alles ist gleich gefährlich: Laktose, Fruktose, Gluten sowieso, Smoothies, Grillfleisch, Pommes, Babys zu baden ist gefährlich, Fahradfahren ohne Helm geht GAR nicht, Trampolinspringen geht nur mit Netz....Wie soll da der Mensch noch wissen, was richtig und gut ist?

Auf der einen Seite werden wir verteufelt, wenn wir im Supermarkt ne Plastiktüte benutzen....ohhhhh schlechtes Gewissen musst du haben..ganz brav ne Papiertütre kaufen......

aber auf der anderen Seite werden die Autos oder...SUV's genannt immer größer, bulliger , agressiver, völlig unnötige Resssourcenverschwendung, schaut euch doch mal auf den Strassen um....das hat doch nichts mehr mit menschlichem Verstand zu tun, was da teilweise auf den Strassen fährt. Aber die Leute glauben, sie brauchen diese Autos, wegen der Sicherheit, wegen dem höheren Sitzen....nein...sie brauchen es für ihr Ego....auf Kosten aller anderen Autofahrer.

Die Autoindustrie freut sich, ebenso wie die Lebensmittelindustrie für die ganzen Abnehmer ihrer "frei von" Produkte....weil die Menschen glauben, sie brauchen das, weil ihnen das irgendjemand in der Werbung gesagt hat. Überall...es ist überall zu sehen...wir leben in einer paradoxen Gesellschaft wo wir Nächstenliebe predigen, aber genau das Gegenteil leben..einer immer agressiver werdende, egoistische empathielose Gesellschaft.

So. Da braucht man sich zu wundern, das immer mehr Menschen dies alles spüren und intuitiv merken, das alles irgendwie nicht mehr stimmt. ....Ich glaube, das das der Grund für die steigende Zahl an psychischen Auffälligkeiten ist. Es ist aber keinem zu verdenken...weil unsere Gesellschaft, so, wie sie im Moment ist....nicht gut für uns ist.

Hhasenrexich


Wenn wir schon bei den Ursachen sind, die Depressionen erheblich fördern, kann man gleich mal weitermachen, mit dem größten Murks aller Zeiten - dem G8 - hier mal ein Link mit einem Interview einer Mutter - ich habe mal eine Doku gesehen, wo gestresste Kinder und Eltern interviewt wurden - wenigstens ist Bayern nun endlich zurück gerudert und bietet beide Abschlüsse an, G8 und G9.

[[https://www.focus.de/familie/schule/turbo-abi/das-g8-hat-schwarzmalerei-verdient-g8-protest_id_2158726.html]]

EvhemaligeFr DNutzer@ (#604x823)


Ich habe nie behauptet, dass ich das letzte empathische Wesen bin. Solche Gedanken würden mir im Traum nicht kommen ... nur habe ich das Gefühl, dass Empathie nicht die Stärke aller Menschen ist - auch nicht die, der Mehrheit. Denn wenn das so wäre, wäre unsere Welt nicht so, wie sie ist. Ich empfinde Empathie wie einen lästigen Klotz am Bein. Und dann auch immer diese Heuchelei überall, dass Werte wie Empathie oder Solidarität etwas Gutes sind ... ja, wo genau?

Selbst in sozialen Berufen wird man doch mehr und mehr durch den monetären Druck dazu gezwungen Empathie und Fürsorge abzubauen, weil das keiner bezahlt. Die Leute von der Johanniter drängeln alte Menschen dem Verein beizutreten, die Kirche verscheuert Millionen ... heute dreht sich leider nur noch alles ums Geld und die Leute rennen wie ferngesteuert hinterher.

____________

Aber das war ja nicht das Thema: Auf den Eindruck, dass "psychisch krank sein" irgendwie AUCH eine Modeerscheinung ist, hat mich eher ein Freund gebracht. Er hat ne lange Krankengeschichte hinter sich und ich wollte das hier mal konstruktiv besprechen - ob das wirklich so ist, oder nur so ein Eindruck von wenigen ... die meisten haben das ja gleich als Angriff interpretiert, obwohl es ja eben nur eine Frage war. Und Fragen kann man naturgemäß auch mit "nein" beantworten ohne gleich jemanden anzugreifen, wie man solche absurden Fragen stellen kann. Die Idee, dass damit alle psychischen Kranken unter Generalverdacht gestellt sind, ist völlig bei den Haaren herbeigezogen.

Letztlich haben wir, nüchtern betrachtet, in keinster Weise die Frage diskutiert, sondern nur den Umstand, wie ich mir erlauben konnte eine solche zu stellen und wie meine Rechtfertigung dazu wohl aussieht. ":/

tQa/tuxa


Eindruck, dass "psychisch krank sein" irgendwie AUCH eine Modeerscheinung ist

Diese Relativierungen (irgendwie auch), die bringst du jetzt.

Du fühlst dich angegriffen aber ich kann mich nicht an Angriffe gegen dich als Person erinnern.

haben wir, nüchtern betrachtet, in keinster Weise die Frage diskutiert, ...

Bitte wie ???

LIEST DU HIER MIT?

Hier haben so viele User unterschiedlichste Aspekte zu diesem Thema eingebracht...

Von wissenschaftlichen Quellen über Beobachtungen, Vermutungen bis zu persönlichen eigenen Erfahrungen. So viele differenzierte und auch durchaus kontroverse Argumente wurden hier formuliert.

Du bist dermassen negativ in deiner Wahrnehmung der Welt, :-X

Ich habe selbst jede Menge Sch*** an de Hacke aber ich bin froh, dass ich nicht in deiner Haut stecke. Du tust mir leid.

b$lue Bhexron


Letztlich haben wir, nüchtern betrachtet, in keinster Weise die Frage diskutiert, sondern nur den Umstand, wie ich mir erlauben konnte eine solche zu stellen

Tatua schreibt es ja auch schon. Es gibt hier viele ernste Beiträge zu dem Thema. Viele haben sich die Mühe gemacht, auf deine Frage einzugehen. Allerdings bist du auf all diese Beiträge überhaupt nicht eingegangen.

Denn obwohl ich mich durch deinen Threadtitel durchaus angegriffen gefühlt habe, habe ich mir auch die Mühe gemacht, dir dennoch sachlich zu antworten.

Ob es an der Verbitterungsstörung liegt, dass du hier nur das wahrnimmst, was scheinbar gegen dich gerichtet ist, kann ich nur vermuten. Der Eindruck entsteht zumindest. Ich wünsche dir, dass es dir irgendwann gelingt aus dieser Fokussierung auf das Negative wieder auszusteigen. Letztendlich gestalten wir die Welt nämlich bedeutend selbst dadurch, wie wir Wahrgenommenes bewerten.

P!onxgo


Mit dem Aufkommen des DSM 5 ist aber auf der anderen Seite auch der Weg geebnet, jede Befindlichkeitsstörung und jede doch noch normale Ausprägung von Persönlichkeit und ihrer Charakterzüge zu pathologisieren.

Das berühmte Trauerjahr nach Verlust eines Menschen ist nun auf 2 Wochen...ja...2 Wochen (lächerlich) gekürzt worden! Das heisst, man kann einer trauernden Person schon nach 2 Wochen eine Depression bescheinigen und Medikamente verschreiben, obwohl Trauerarbeit zum Menschsein dazu gehört, bis zu einem Jahr dauern kann und nichts krankhaftes ist.

Oder anderes Beispiel: Auch das Sprechen vor einer Gruppe von Menschen ist für die meisten unter uns sicher auch stressbehaftet, man ist aufgeregt, aber..das ist doch normal!!

Auch das wird in der neuesten Auflage des DSM als krankhafte Störung bezeichnet. Lachhaft.

Wenn man sich allerdings anschaut, wer beschliest, was in dieses Buch an angeblichen "Störungen" hineinkommt, dann wird es glasklar, wer hier monitäre Interessen der Pharmaindustrie vertritt: Einige der Psychiater, die mitentscheiden, was ins DSM kommt, sitzen in der Pharmaindustrie mit ganz oben drin. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Hier mal ein Link zur Info bez. DSM 5

[[https://www.dgsf.org/aktuell/news/trauer-ist-keine-krankheit-kritik-am-dsm-v]]

oder auch

[[http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-05/dsm-5-bibel-der-psychatrie]]

Insofern ist es schon möglich, das immer mehr Leute psychische Diagnosen bekommen....vielleicht eben auch deshalb.

Sai{lbermo3n7daugxe


Aber ein Trauernder muss ja keine Antidepressiva nehmen. Niemand MUSS.

Puongxo


Das stimmt wohl, silbermondauge.....

aber wie ist es denn in der Realität? Mensch geht zum Arzt, heutzutage oft wirklich wegen jedem....entschuldigung...Scheiß....ich arbeite in einem Krankenhaus, es ist tatsächlich oft unglaublich, warum Leute ins Krankenhaus oder zum Doktor gehen...aktuellstes Beispiel: Ich war in der Sauna und mir wurde es schwindlig......." Mit sowas gehen die Leute ins Krankenhaus :|N

und das ist nur ein Beispiel. So, und welcher Patient traut sich schon, einem Arzt, der ja immer noch eine Autoritätsperson darstellt, (ob er es ist, ist wieder was anderes), zu widersprechen?

Wenn Arzt sagt:" Nehmen sie das mal, das tut ihnen gut, ist nur ein leichtes Antidepressivum, ganz natürlich, damit gehts ihnen besser..." Du glaubst doch nicht, das die Leute dann "nein" sagen....vielleicht ein Bruchteil, der Dinge hinterfragt, aber, das Gros nimmt die Pillen.

Leute willigen sogar zu Operationen ein, selbst wenn sie vorher gezweifelt haben. Und du weisst sicherlich auch: es kommt drauf an, wie ichs verkaufe. Wenn ich dann noch ein bisschen die Angst schüre,( was zu meinem vorherigen Beitrag passt ) so nach dem Motto..:"Wenn sie die Tabletten nicht nehmen wollen, dann ist das aber ihr eigenes Risiko!!!! Wenn sie sich nicht operieren lassen, dann garantiere ich aber für nichts!!!!!!"

Wer hat dann noch das Hintergrundwissen und die Traute, da "Nein" zu sagen?

Jx_B


Heute läuft doch jeder wegen dem kleinsten Mist zum Psychiater und Therapeuten, anstatt sich mal ein wenig zusammenzureißen und Herr seiner Gefühle zu werden. Die wirklich Kranken haben dabei das nachsehen, denn denen werden die Plätze geklaut.

Skilb8ermo<ndOauIgxe


@ Pongo

Das liegt dann aber am Arzt und nicht an der Pharmaindustrie. Und komisch, ich höre und lese immer dass Ärzte sooo ein niedriges Budget hätten. Und dann wird so locker verschrieben ?

Und ja es gibt Patienten die widersprechen. Zugegeben bei psychischen Krankheiten ist das nicht so

selbstverstaendlich.

Zugegeben dass manche Leute wegen einem "Furz" in die Klinik fahren das stimmt. Aber dazu würde eher passen "ist es Mode, wegen jedem *** ins KH zu fahren ?"

FPoren-si;ker


Heute läuft doch jeder wegen dem kleinsten Mist zum Psychiater und Therapeuten, anstatt sich mal ein wenig zusammenzureißen und Herr seiner Gefühle zu werden. Die wirklich Kranken haben dabei das nachsehen, denn denen werden die Plätze geklaut.

Jaja, wie schön war das letzte Jahrhundert, da hat keiner keinem den Platz geklaut, weil es gar nichts zum Klauen gab zzz

J0_B


Jaja, wie schön war das letzte Jahrhundert, da hat keiner keinem den Platz geklaut, weil es gar nichts zum Klauen gab zzz

Aha

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