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Therapie/Psychologisches Erstgespräch selbst bezahlen

F8oren9sikxer


Meine Schwester ist Berufssoldat und versucht seit Monaten mich abzuwerben. Sie suchen vorallem fertig studierte ITler. Sogar die Anforderungen wurden herunter geschraubt.

Meine Schwester ist Berufssoldat und versucht seit Monaten mich abzuwerben. Sie suchen vorallem fertig studierte ITler. Sogar die Anforderungen wurden herunter geschraubt. [[https://www.heise.de/scale/geometry/700/q75/tp/imgs/89/2/2/3/2/7/8/1/bundeswehr-8b9475dd6c15ebe0.jpeg Weltfrieden defekt, Weltfrieden defekt]] ]:D

PS+schbiexst


Eine bipolare Störung wäre jetzt nicht so ganz abwegig.

Aber man kann so was durch Medikamente in den Griff bekommen.

Ich kenne Selbstständige mit der Diagnose die das im Griff haben.

Die nehmen allerdings Psychopharmaka und gehen regelmäßig alle 2 Jahre in die Tagesklinik um sich neu auf Medikamente einstellen zu lassen.

Leicht ist das nicht immer aber machbar.

Wenn du wirklich bipolar sein solltest, wird es nicht reichen nur ein paarmal zu einer Therapeutin zu gehen

und alles ist wieder gut.

S!unflxowexr_73


Zur Ausgangsfrage:

Bei einem Psychotherapeuten kann man natürlich selber zahlen. Wird dann vermutlich lt. GOÄ/GOP 100,55€ pro Sitzung kosten.

Und bei anstehender/geplanter Verbeamtung bspw. oder geplantem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es nicht sinnvoll, wenn dort eine Therapie auftaucht. Da wird i.d.R. nach den Arztbesuchen, Diagnosen etc. der letzten 5-10 Jahre gefragt.

Sollte aber tatsächlich eine bipolare Störung im Raum stehen, dann muss ein Psychiater zwecks Medikation mit ins Boot geholt werden. Das wird als Selbstzahler tendenziell teuer (Arzt, Medikamente, ggf. Labor,...).

lVars>_20x17


@JessSlytherin

aber fast alle meiner Komillitonen haben solche Phasen.

Das ändert jedoch nichts daran, dass mich das belastet.

In der Lerngruppe werden mitten im Semester gefühlt mehr Serientipss getauscht als wirklich gelernt.

Diese Phasen sind für mich allerdings kein Vergnügen oder Anlass für einen Serienmarathon.

Und nein, ich will nicht zur Bundeswehr. Ich arbeite derzeit nicht in meinem Berufswunsch, sondern sehe diese Werkstudententätigkeit als "Praxiserfahrung sammeln" an.

@Forensiker

Auch das wäre ja etwas wert.

Das wäre nicht nur etwas, sondern sehr viel wert! Vielleicht reichen wirklich ein paar Gespräche. Mich würde es zumindest sehr glücklich stimmen. Ich weiß nämlich nur bedingt, was einen in einer Therapie erwartet.

@Plüschbiest

Aber man kann so was durch Medikamente in den Griff bekommen.

Ist das tatsächlich nur durch Medikamente möglich? Ich möchte mich davon nicht abhängig machen müssen.

@Sunflower_73

Wird dann vermutlich lt. GOÄ/GOP 100,55€ pro Sitzung kosten.

Das wäre voll in Ordnung.

Und bei anstehender/geplanter Verbeamtung bspw. oder geplantem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es nicht sinnvoll, wenn dort eine Therapie auftaucht.

Das ist ja mein ursprüngliches Anliegen gewesen.

*:)

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