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Alle sagen ich bin nutzlos. Und ich fürchte sie haben recht!

Lbich*tAmHiorizxont


@ Johannesbo

Ja, das beschreibst du sehr gut! Wobei ich nicht das Gefühl habe, mein Kopf sei zu voll, zu stark abgelenkt oder zu gestresst, um den Fokus auf Erfolg setzen zu können. Ich fühle mich eher komplett leer. Als wären 80% meiner Gedanken, meines potenziellen Wissens hinter einem ganz dicken Vorhang versteckt, der so schwer ist, dass man ihn kaum zur Seite bewegen kann. Immer nur, um flüchtig einen Blick auf das dahinterliegende Potenzial erhaschen zu können.

Das ist, denke ich, das heutige Ergebnis von dem damaligen Entwicklungshemmnis. Intelligenz und Potenzial sind da, aber man ist es so sehr gewohnt, mit Überleben beschäftigt zu sein, dass Intelligenz und Potenzial in der Schublade ganz nach hinten gerutscht sind, weil man immer nur die vorne liegenden Sachen ("wie überlebe ich") gebraucht hat. Und selbst dann, wenn man gar nicht mehr so viel Kraft braucht für’s nackte Überleben, weiß man mit der plötzlich entstehenden Zeit (und evtl. Energie) gar nichts anzufangen, weil man nie gelernt hat, sein Potenzial zu benutzen. Noch dazu ist es sehr mühsam, den Arm nach hinten in die Schublade zu schieben und danach zu angeln… Aber es ist nicht unmöglich. Zumindest Teile davon kann man noch aktivieren.

Denselben Stand zu erreichen wie jemand, der sich normal entwickeln konnte, ist allerdings eher Illusion, fürchte ich. Aber auch wenn man nur 3/4 aktiviert bekommt, lohnt sich die Mühe.

Mfentoxl


HI,

also du bist ca. seit der hälte deines Lebens aus der Schule. Und dir fehlt bis heute der Antrieb etwas durch zu halten? Ganz ehrlich dann geh zur Bundeswehr, dort gibt es eine 24 Std. betreuung (durch deine Kameraden), und es läuft alles in geregelten Bahnen, es ist alles vorhersehbar.

Das hat meinem EX super geholfen er hat auch keinen Fuß auf den Boden bekommen. Dann verpflichtet und zack war Struktur in seinem leben. Ich konnte nur dieses Umziehen nicht ertragen alle 6 Monate ein anderer Stützpunk. Er ist bis heute beim Bund und glücklich. :)^

Juoh/annexsbo


Irgendwo musst du anfangen und einen Schritt wagen @:)

Vorschlag zur Struktur:

- 7 Uhr aufstehen

- bis 7.30 Uhr im Bad fertig sein

- Tee/Kaffee/Frühstück bis 8.00 Uhr

Der Start mit strengem Zeitplan ist wichtig.

- 8.00 Uhr Sport außerhalb der Wohnung (joggen, radeln, schwimmen, spazieren)

- 10.00 Uhr Ausschreibungen studieren (Internet und Zeitung) und welche für dich auswählen (Minimum 3)

- 12.00 Uhr Mittag und ein bisschen Pause

- 13.00 Uhr Bewerbungen schreiben

- 15.00 Uhr Haushalt erledigen (Geschirr, Wäsche, Putzen)

- 16.00 Uhr Recherche nach Berufen/Ausbildungen, die für dich geeignet sein könnten

- 18.00 Uhr mit Freunden telefonieren oder sie treffen

- 20.00 Uhr Feierabend und du machst, was du sonst gern tust

Das ist jetzt nur ein Beispiel, wie ein strukturierter Tag für dich aussehen könnte. Wichtig ist, die Zeit im Blick zu behalten. Es gibt doch genug, womit du dich beschäftigen könnest. Zwei Stunden am Stück für wesentliche Sachen (Job) aufbringen ohne dich abzulenken.

Versuchs mal :-D

Wow, danke, dass du dir so viel Mühe machst. Ich muss das so mal versuchen, auch wenn Bewerbungen und Berufsrecherche wahnsinnig schwierig, vermutlich sogar ernüchternd, sein werden.

Und den Punkt mit den Freunden muss ich vorerst noch ersetzen. Alle meine damaligen Freunde haben ihr jeweiliges Studium abgeschlossen, sind erfolgreich in der Karriere, Mediziner, in der Wirtschaft. Da passe ich gar nicht mehr rein, eine ganz andere Wellenlänge :-(

Das ist, denke ich, das heutige Ergebnis von dem damaligen Entwicklungshemmnis. Intelligenz und Potenzial sind da, aber man ist es so sehr gewohnt, mit Überleben beschäftigt zu sein, dass Intelligenz und Potenzial in der Schublade ganz nach hinten gerutscht sind, weil man immer nur die vorne liegenden Sachen ("wie überlebe ich") gebraucht hat. Und selbst dann, wenn man gar nicht mehr so viel Kraft braucht für’s nackte Überleben, weiß man mit der plötzlich entstehenden Zeit (und evtl. Energie) gar nichts anzufangen, weil man nie gelernt hat, sein Potenzial zu benutzen. Noch dazu ist es sehr mühsam, den Arm nach hinten in die Schublade zu schieben und danach zu angeln… Aber es ist nicht unmöglich. Zumindest Teile davon kann man noch aktivieren.

Denselben Stand zu erreichen wie jemand, der sich normal entwickeln konnte, ist allerdings eher Illusion, fürchte ich. Aber auch wenn man nur 3/4 aktiviert bekommt, lohnt sich die Mühe.

Ich weiß nicht woher ich diesen Optimismus nehmen soll. Denn du hast recht: Zu den anderen aufschließen, das wird nicht mehr möglich sein. Und mit 3/4 des Potenzials ist als Durchschnittsmensch doch heute gar nicht mehr konkurrenzfähig.

Machen muss ich es trotzdem. Inwieweit es sich gelohnt hat, werde ich dann (hoffentlich) sehen.

Wie hat sich denn die Angst bei dir geäußert? Möchtest du darüber reden?

HI,

also du bist ca. seit der hälte deines Lebens aus der Schule. Und dir fehlt bis heute der Antrieb etwas durch zu halten? Ganz ehrlich dann geh zur Bundeswehr, dort gibt es eine 24 Std. betreuung (durch deine Kameraden), und es läuft alles in geregelten Bahnen, es ist alles vorhersehbar.

Das hat meinem EX super geholfen er hat auch keinen Fuß auf den Boden bekommen. Dann verpflichtet und zack war Struktur in seinem leben. Ich konnte nur dieses Umziehen nicht ertragen alle 6 Monate ein anderer Stützpunk. Er ist bis heute beim Bund und glücklich. :)^

Seit der Hälfte meines Lebens? Na so lange dann auch wieder nicht. Trotzdem viel zu lange |-o

Zur Bundeswehr wäre ich gerne gegangen. Das hat man mir im Zuge des Besuchs beim Arbeitsamt sogar empfohlen. Aber leider bin ich untauglich für den Wehrdienst.

L5ichtA<mHoZri"zonxt


@ Johannesbo

JIch weiß nicht woher ich diesen Optimismus nehmen soll. Denn du hast recht: Zu den anderen aufschließen, das wird nicht mehr möglich sein. Und mit 3/4 des Potenzials ist als Durchschnittsmensch doch heute gar nicht mehr konkurrenzfähig.

Ich kann jetzt nicht sagen wieviel meines Potenzials ich verwende, aber ich würde es so spontan vom Gefühl her bei 3/4 einordnen… Und was heißt schon konkurrenzfähig, kommt drauf an mit wem man konkurrieren möchte. Mit superschlauen Studierten, Wissenschaftlern, Medizinern, Vorstandsmitgliedern, selbst nur Teamleitern oder so, oder tollen Schriftstellern, Künstlern etc. kann ich nicht konkurrieren, sondern nur mit normal-durchschnittlichen abhängig Beschäftigten. Und da schlag ich mich ganz gut. (Der Weg dahin war steinig und scheiße.) Was den Rest des Lebens betrifft, sieht’s eher mau aus.

Wie hat sich denn die Angst bei dir geäußert? Möchtest du darüber reden?

Ich hatte (und habe) riesige Versagensängste. Auf allen Gebieten. Leistung (Schule, Beruf), zwischenmenschlich, praktisches Leben…

JJohanQnesbxo


Ich kann jetzt nicht sagen wieviel meines Potenzials ich verwende, aber ich würde es so spontan vom Gefühl her bei 3/4 einordnen… Und was heißt schon konkurrenzfähig, kommt drauf an mit wem man konkurrieren möchte. Mit superschlauen Studierten, Wissenschaftlern, Medizinern, Vorstandsmitgliedern, selbst nur Teamleitern oder so, oder tollen Schriftstellern, Künstlern etc. kann ich nicht konkurrieren, sondern nur mit normal-durchschnittlichen abhängig Beschäftigten. Und da schlag ich mich ganz gut. (Der Weg dahin war steinig und scheiße.) Was den Rest des Lebens betrifft, sieht’s eher mau aus.

Studieren scheint ja heutzutage die Norm zu sein und diejenigen, die guten Ausbildungsberufen nachgehen, stehen diesen "superschlauen Studenten" in nichts nach. Wenn ich da nicht konkurrenzfähig bin und in anderen Bereichen auch nicht, weiß ich gar nicht was ich mit meinem Leben anfangen soll.

Ich hatte (und habe) riesige Versagensängste. Auf allen Gebieten. Leistung (Schule, Beruf), zwischenmenschlich, praktisches Leben…

Dann geht es uns in der Hinsicht ja ähnlich. Nur, dass meine Ängste bei jeder Gelegenheit bestätigt werden.

seens;i<beZlmann9x9


die guten Ausbildungsberufen nachgehen, stehen diesen "superschlauen Studenten" in nichts nach.

Ein Handwerker hat z.B. vielleicht nicht ganz so hohes theoretisches Potential, dafür aber oft sehr praktisches Potential- eben "goldene" Hände.

Z.B. beherrschte so mancher Fliesenleger, Zimmermann, Sanitärklempner, Dachdecker, ... sein Handwerk an unseren Häusern ganz gut- da kam es aber mehr auf etwas praktisch zu produzieren denn auf irgendwelche Theorie oder Formulierungen an.

Akademiker und Handwerker kann man mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht unmittelbar vergleichen- es sind eben oft unterschiedliche Anforderungen.

BUeQuNietx5


Ja, ich denke schon. Auch wenn manche Symptome passen, sehe ich meine Problematik ganz anders, fast schon gegensätzlich.

Ich kann mich sehr gut hinsetzen und mit einem Thema beschäftigen und ihm meine komplette Aufmerksamkeit schenken und dennoch ist das von mir erwirkte Resultat, sei es nun der Lernerfolg, oder eine schriftliche Bearbeitung, so als hätte ich mich nur nicht richtig konzentriert. Macht diese Erklärung Sinn? Es ist keine mangelnde Konzentration, die das Erfolgspotenzial beeinträchtigt, sondern etwas anderes.

Könnte das nicht von der Depression kommen? Hast du ggf. eine Unterfunktion der Schilddrüse oder andere körperliche Erkrankungen neben der Depression?

Zu der Schulvergangenheit:

Wenn man immer gut durchgekommen ist ohne sich dafür anstrengen zu müssen, z. B. lernen zu müssen, hat man später tatsächlich ein Problem mit Tätigkeiten, die einem nicht auf Anhieb zufliegen. Mir ging und geht das jedenfalls so, da ich mich in der Schule leider auch nie anstrengen musste und daher nicht gelernt habe, wie man lernt, blöd gesagt, und das nicht einmal im Studium nötig war, auch wenn es sich da deutlicher auf die Abschlussnote durchgeschlagen hat und Üben vor der Prüfung sehr ratsam gewesen wäre.

Je nachdem kann das auch ein spezifisches Problem von Hoch- oder sehr begabten Menschen sein, die sich paradoxerweise selbst für dumm und unfähig halten.

JNoChaUnnesxbo


Ein Handwerker hat z.B. vielleicht nicht ganz so hohes theoretisches Potential, dafür aber oft sehr praktisches Potential- eben "goldene" Hände.

Z.B. beherrschte so mancher Fliesenleger, Zimmermann, Sanitärklempner, Dachdecker, ... sein Handwerk an unseren Häusern ganz gut- da kam es aber mehr auf etwas praktisch zu produzieren denn auf irgendwelche Theorie oder Formulierungen an.

Akademiker und Handwerker kann man mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht unmittelbar vergleichen- es sind eben oft unterschiedliche Anforderungen.

Da hast du wohl recht. Handwerklich sieht es bei mir allerdings noch schlimmer aus. Da habe ich nun wirklich null Begabung |-o

Könnte das nicht von der Depression kommen? Hast du ggf. eine Unterfunktion der Schilddrüse oder andere körperliche Erkrankungen neben der Depression?

Nein, von der Depression kann das laut meinem Therapeuten nicht kommen. Und auch sonst konnte man keine gesundheitliche Ursache finden. Ich war damit auch schon beim Neurologen.

Zu der Schulvergangenheit:

Wenn man immer gut durchgekommen ist ohne sich dafür anstrengen zu müssen, z. B. lernen zu müssen, hat man später tatsächlich ein Problem mit Tätigkeiten, die einem nicht auf Anhieb zufliegen. Mir ging und geht das jedenfalls so, da ich mich in der Schule leider auch nie anstrengen musste und daher nicht gelernt habe, wie man lernt, blöd gesagt, und das nicht einmal im Studium nötig war, auch wenn es sich da deutlicher auf die Abschlussnote durchgeschlagen hat und Üben vor der Prüfung sehr ratsam gewesen wäre.

Je nachdem kann das auch ein spezifisches Problem von Hoch- oder sehr begabten Menschen sein, die sich paradoxerweise selbst für dumm und unfähig halten.

So ist es dann leider auch nicht, denn lernen musste ich durchaus. Es kam nur eben nie vor, dass ich trotz Lerninvestition nicht versetzt wurde, Ich musste auch nicht von morgens bis abends lernen, um überhaupt mitzukommen. Aber lernen musste ich schon. Durchschnittlich viel würde ich sagen.

eisttxa1


Da hast du wohl recht. Handwerklich sieht es bei mir allerdings noch schlimmer aus. Da habe ich nun wirklich null Begabung |-o

Handwerkliche Sachen kann man lernen, da brauch man nun wirklich keine besondere Begabung.

Wie sollst Du den wissen was Dir Spaß macht, wenn Du nichts ausprobierst.

Hast Du den Hobbys? Oder gibt es was was Dir Spaß machen würde?

S|VALxERS


Du muss dir etwas eigenes aufbauen und Erfolge feiern. Werde unabhängig und entferne dich von deinem Umfeld, wenn es dir nicht gut tut. Man muss ja nicht gleich einen kompletten cut machen. Sich von seinem Umfeld etwas zu distanzieren kann jedoch Sinn machen. Suche dir einen Ausbildungsplatz und mache eine Ausbildung. Das kann man auch noch mit 30. Du wirst Erfolge haben und du wirst selbstbewusster. Viel Glück auf deiner Reise :)^

EYle#onoxra


@ Johannesbo

Erstmal möchte ich SVALERS Recht geben: Mit 30 ist noch nichts vorbei!

Wenn du im Moment Zeit hast, dann nutze die Zeit um zu schauen was es alles gibt - denn du hast sicherlich noch nicht alles ausprobiert. :)z

Du könntest jederzeit ein Praktikum, oder ein Jahrespraktikum machen. Dich für etwas engagieren (Ehrenamt) und und und.

Es wird nur nichts von selbst kommen: Es muss aus und von dir kommen!

Lass dir von außen keinen drauflabern. Ehrlich gesagt: Niemand der es gut mit einem meint würde so mit einem sprechen, wie es dein Umfeld tut. Und vielleicht hilft es dir wirklich, wenn du einmal daraus ausbrichst. Manchmal blockiert man sich nicht ausschließlich selbst ...

Beschäftige dich vielleicht einmal mit [[http://secret-wiki.de/wiki/Glaubenss%C3%A4tze Glaubenssätzen]]. (Ist nur ein Link von vielen, die du dir dazu anschauen kannst.)

SxonjaMamrixa79


Was spricht denn eigentlich gegen ein Studium? Wer das Abi schafft, hat gezeigt, dass er was erreichen kann. Man kan auch mit 30 noch studieren oder eine Ausbildung beginnen.

Irgendetwas muss Dich doch interessieren? Wenn Du im Internet surfst, sind das ja bestimmt auch spezielle Inhalte, nach denen Du suchst. Welches Fach fiel Dir in der Schule am leichetsten?

Welche Berufe imponieren Dir?

Und vor allem? Was sind das für Menschen, die Dir sagen, Du seist nicht gut genug? Wer hat so viel Macht über Dich, Dir so etwas einzurichten?

Ich glaube, Du brauchst auch dringend eine Therapie, die Dir dabei hilft, ein realistisches Bild von Dir selbst zu bekommen und Dein Selbstwertgefühl zu stärken. Gibt es in Deinem Umfeld jemandem, der Dir bei der Suche nach der richtigen Therapieform helfen kann? Wie sieht es mit Deinem Hausarzt aus?

S%onj2aMaeriac79


Offensichtlich passt das Verhältnis zum bisherigen Therapeuten nicht, wenn es Dich so gar nicht weiterbringt. Vielleicht musst Du es mit einer anderen Therapieform oder einem anderen Therapeuten versuchen.

s,eansi@belmannx99


Was spricht denn eigentlich gegen ein Studium?

... fehlender eigenständiger Wille und Engagement. Nein, ein Abitur ist schon lange keine hinreichende Voraussetzung mehr dafür.

Mit einer Ausbildung, mit praktischer Arbeit kann man aber dahinkommen ...

eQstax1


In einem Studium wird Selbständigkeit vorausgesetzt, in einer Ausbildung wird man mehr angeleitet.

Deshalb würde ich lieber auch erstmal klein anfangen. Vielleicht erstmal ein Praktikum, manchmal gefällt es einen auch, weil man die Kollegen so nett findet.

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