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Depressionen wegen Busen - >zahlt die Krankenkasse

j)eanFnie8c1 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Cousine hat zwei sehr unterschiedliche Brüste. Die eine ist im Gegensatz zur anderen Hälfte nur halb so groß. Sie gleicht es mit Silikonkissen im BH aus. Sie leidet extrem darunter, was zur Dolge hat, daas sie auch keinen Partner an sich ranläßt und bisher null Erfahrung hat (sie ist 21).

wann zahlt die Krankenkasse nun eine Brust-OP (zur Angleichung der anderen Brust).

Ich weiß, dass sie sehr depressiv ist. Sie leidet unter der ganzen Sache. Ich habe heute versucht, mit ihr darüber zu reden. Sie traut sich aber nicht zum Psychologen aus Angst, sich frei zu machen und sich zu zeigen.

Was sollte sie Eurer Meinung nach tun??

Danke für die Hilfe

Antworten
Haelio


Mal versucht per Email mit der Krankenkasse in Verbindung zu treten? Einfach mal auf die Seite der Kasse gehen auf "Kontakt" und da genau das Problem schildern. Die werden dir am besten weiterhelfen können. Wenn nicht gerade jemand hier bei ner Krankenkasse arbeitet und sich genauestens mit deren Geschäftsbedingen auskennt wirds wohl schwierig sein zu helfen.

lg Helio

Sfumatrxa


Sie traut sich aber nicht zum Psychologen aus Angst, sich frei zu machen und sich zu zeigen.

ausziehen beim psychologen? leute das glaubt ihr doch wohl selber nicht! das ist doch schwachsinn.

wie wäre es schlicht und ergreifend zum frauenarzt zu gehen? der weiss ob da was zu machen ist und so. dafür wird er schließlich bezahlt.

Snayubxazi


@ jeannie81

"die Cousine"?

Wie stellt "sie" sich denn das mit dem Psychologen vor? Was wohl gemeint ist, wäre ein psychologisches Gutachten. Das sind Fachärzte, die für die Krankenkassen und Rentenversicherungen als Gutachter tätig sind, meist Neurologen. Die haben alles schon gesehen, schiefe Titten, krumme Schwänze, Penisse wo keine sein sollten, Brüste wo keine hingehören.

Ab zum Frauenarzt.

SsumaWtrxa


sag ich ja. also darauf hätte die auch selber kommen können.

c?onchiztabxaby


die krankenkasse zahlt meines wissens nicht mehr

also, ich habe meine Frauenärztin neulich auch auf eine Brust-OP angesprochen. Sie sagte, die KK würde nicht mehr zahlen. Das war mal. Da hätte sie mir dann ein Attest ausgestellt (psychologische Probleme...) und dann wär gut gewesen.... Doch es hat sich in den letzten Jahren ja einiges geändert.... Leider

S]a!ub#azi


Glaub ich nicht, daß die Krankenkasse da drum rum kommt. Es kommt mit Sicherheit auf das Psychologische Gutachten an und das hängt davon ab, wie sich für den Arzt das Problem darstellt. Wenn jemand suizidgefährdet ist, wird alles operiert, was sonst unter "kosmetische Korrektur" fällt.

Eine Psychotherapie "vorweisen zu können" wäre also nicht von Nachteil. Und wenn der Gutachter trotzdem nein sagt, versucht man es in einem halben Jahr wieder. Und außerdem bleibt auch noch der Klageweg vor dem Sozialgericht.

Nur, so ganz "heimlich still und leise" geht das nicht ab.

jleangniex81


@ saubazi:

ja es ist meine Cousine!! Ich habe keinerlei Probleme mit meiner Figur. Naja ist ja auch wurscht.

Ihr Frauenarzt hat das Problem nicht ernst genommen. er meinte, er könne sowieso nichts tun. Was sie wiederum noch mehr verzweifeln läßt.

@sumatra:

Meinst Du nicht, daß der Psychologe sich ein Bild von der Brust machen muß?? Sonst kann ja jeder kommen oder irre ich mich?

@all

Auf die Antwort der KK warten sie seit heute....

Gruß

S+aRubaxzi


OK!

Dann unterstütze sie. Der Frauenarzt muß auf Verlangen ein Attest ausstellen. Kann sein, daß sie das selbst bezahlen muß. Früher kostete das 10 Mark. Mit dem Attest soll sie zum Hausarzt und ihre psychischen Probleme schildern. Aber alles auspacken und nicht kleinlaut. Wenn sie das möchte, kannst Du sogar dabei sein. (jedenfalls ist das bei manchen Ärzten möglich)

Der Hausarzt muß entweder an den Facharzt, in der Regel den Neurologen, überweisen oder zur Untersuchung an ein Krankenhaus für plastische Chirurgie. Die schreiben wegen Kostenübernahme die Krankenkasse an.

Wenn sie an die Krankenkasse geschrieben hat, um "vorher" eine Zusage zu bekommen, war das möglicherweise sinnlos.

BDonnky /Swan


Körperliche Beschwerden?

Was ist damit?

Krankenkassen hören eher auf konkrete körperliche Probleme als auf diffuse psychische Probleme, die nur sehr schwer nachweisbar sind. Es kann durchaus sein, daß sie wegen der Asymmetrie der Brüste Haltungsschäden und Rückenprobleme kriegt. Also lieber erst mal zum Orthopäden.

S%aubxazi


Und der verschreibt ihr dann Einlegesohlen oder wenn er nebengeschäftliche Verbindungen hat und Prozente kriegt auch orthopädische Schuhe. Ich meine, das wäre auch nur bei großen Brüsten eine Sache von Bedeutung. Ansonsten wird das bei der Durchsetzung einer kosmetischen Brustoperation wohl wenig hilfreich sein. :-)

S8umaxtra


Meinst Du nicht, daß der Psychologe sich ein Bild von der Brust machen muß?? Sonst kann ja jeder kommen oder irre ich mich?

nein das glaub ich nicht. das glaub ich gaz und garnicht. für das ansehen ist n arzt zuständig.

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