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Ich kann nicht mehr weinen

a1ngel_uey~exs


hey!!!

es ist mir auch lange so gegangen, dass ich nicht mehr weinen konnte. doch klarer weise gab es einen auslöser dafür.

zu rit*en oder kot*en hört man nicht einfach so wieder auf, ich hab so lang gebraucht, es wieder wegzukriegen alles.

habs sehr lange einfach so versucht, bis ich draufgekommen bin, dass ich bei dem auslöser zu arbeiten beginnen muss. ich hab es versucht zu verarbeiten und habs geschafft aufzuhörn, weil ich mein leben in den griff bekommen wollt auch durch eine freundin und meine mum...dann hab ich auch wieder weinen können. es war ganz arg...nach ca. einem drittel meines lebens wieder zu heulen.

ich wünsch dir jedenfalls viel glück :-) blöd gsagt - aber lieb gmeint

vxIz


^-^

@phoebe

es hält mich praktisch nichts davon ab, ich könnte zu meinem Hausarzt gehen, und der würde mir mit einem freundlichen Lächeln die Überweisung zum Nervenarzt geben.

Die richtige Frage ist, halte ich es für nötig hinzugehen oder reicht die Hilfe die ich mir selbst geben kann, bzw. reicht es aus wenn ich hart an mir arbeite um die professionelle Hilfe nicht in Anspruch nehmen zu müssen.

Es gibt 2 Antworten, einmal ja ich sollte hingehen, tu dir was gutes und lass dich analysieren mit dem schalen beigeschmack das du Patient bist. Das andere Mal aber entschieden Nein, das problem ist nicht so akut das professionelle Hilfe wirklich erforderlich wäre, keine Lust mich durchschauen zu lassen, keine Lust mein Leben auszubreiten, Psychiater sind sowieso hoffnungslos mit Leuten überlaufen die den Termin warscheinlich viel dringender benötigen, vielleicht auch die Angst er könnte sagen, nah sie haben kein wirkliches Problem es war Zeitverschwendung (^-^ natürlich weiss ich das gerade ein Psychiater sowas nicht sagen würde, es reicht aber wenn er es denkt) ... ich könnte noch viele weitere Gründe (sind es Gründe?) aufzählen.

Wenn du bis hier hin gelesen hast fallen dir sicher schon einige sachen ein um zu belegen das meine Denkweise im oberen Abschnitt abwegig ist. Um das zu relativieren; ich weiss natürlich das es kontraproduktiv ist so zu denken.

Klar ist auch das im oberen Teil wichtige Merkmale eines narzisstischen Schadens enthalten sind wie beispielsweise jenes das andere ja die Hilfe viel nötiger hätten, oder das viel an mir zu arbeiten ist bzw. Es muss viel getan werden um geliebt zu werden.


Warum ich gerne möchte das es anderen besser geht könnte möglicherweise eine Schlüsselfrage sein, leider kann ich Sie im Moment nur damit beantworten das ich allgemein recht hilfsbereit bin. Vielleicht helfe ich auch anderen weil ich mir selbst nicht helfen will und ich tue das um mein Gewissen zu beruhigen, aber das wäre reine Spekulation. :-D


So jetzt möchte ich noch ein bisschen von einer sehr guten Freundin erzählen. Sie hatte alle möglichen psychischen Schäden. Es gab eine Zeit in der Sie anderen Leuten nicht mehr die Hand geben konnte und wenn es doch notwendig war verspürte Sie den dringenden Drang sie waschen zu müssen. In einem Urlaub habe ich dann unerwartet zwangsweise von Ihrer Bolemie erfahren da wir zu dritt auf dem gleichen Zimmer gewohnt haben.

Teilweise hat Sie so lange nichts gegessen das Sie Sternchen vor den Augen hatte oder plötzlich (selten) ohnmächtig umgefallen ist. Die Gründe für Ihre Krankheit lagen Im Elternhaus in der Sie das dumme ungeliebte Kind war (sie war Einzelkind) das es sowieso zu nichts bringen würde. Zum 18 Geburtstag haben Ihre verfluchten Eltern Ihr auch noch Apfelessig geschenkt (zum abnehmen). Sie war gerade auf dem Weg einer kleinen Besserung aber jede Kleinigkeit kann zu einem Rückfall führen wobei ich das gerade erwähnte nicht als Kleinigkeit sehe.

Ich erzähle das weil Bolemie und "ritzen" (entschuldigt das ich nicht den richtigen Ausdruck kenne) wirklich harte Formen von Selbstzerstörung sind. Und das alles doch nur für ein bisschen Anerkennung oder Beachtung von Menschen die es warscheinlich gar nicht verdienen.

Sie ist wirklich hochintelligent aber alle Ihre eigenen Initiativen und all das gute Zureden haben keine Früchte getragen. Erst eine Therapie konnte Ihr helfen. Man konnte zusehen wie es Ihr von Woche zu Woche besser ging und ich bin so froh und stolz das Sie es geschafft hat.

A?sa6rin


Ich hatte das selbe Problem und ich kann euch nur sagen solange ihr nicht weinen könnt habt ihr noch einen funken Hoffnung in euch und solange dies der fall ist solltet ihr um die sache egal welche kämpfen und tränen sind kein zeichen von schwäche das unterdrücken von tränen ist eine schwäche wen man es den so definieren will wir sind alle menschen und menschen haben gefüle und somehr wir uns dagegen weheren so menschlicher sind wir dadurch es spielt keine rolle um was es geht handelt nach eurem herzen ich habe sämtliche moralischen werte abgelegt den im leben gibt es kein richtig oder falsch es gibt nur entscheidungen die ihr später bereut richtig und falsch sind richtlinien die die menschheit erfunden hatt um dem leben eine gewisse art von gerechtigkeit zu geben welche einfach nicht existiert die menschen versuchen immer alles zu rechtfertigen doch man kann unsere existens nicht rechtvertigen und es ist auch gar nicht nötig den wir können mit unserem begrenzten verstand das leben an sich nicht verstehen und das zu versuchen macht einen kaputt damit will ich sagen das egal wirklich egal um was es geht ihr solang noch hoffnung besteht dafür kämpfen müsst was euch euer hertz sagt

PS: ich bin Legastheniker

LUucxy


intressant..bin grade das erstemal seit längerem im pychologieforum und stolper promt über diesen alten thread....

zur zeit kann ich aber wieder mehr als genug weinen :-/

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