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IQ

s~oulcrxy


a) ca. 128

b) bei einer Therapeutin

Ist aber schon länger her. Der letzte Test im Internet ergab auch in etwa das selbe..

Naja, der IQ ist eigentlich egal.. man muss die Intelligenz die man hat richtig einsetzen, sonst bringt einem auch ein IQ von 150 nichts..

GMilgtamesxch


Ist ja schön...

...daß Ihr alle erst Euren IQ nennt, um ihn dann hinterher herabzuspielen.

So kann man sich auch präsentieren, ohne als Aufschneider anzuecken :-p

Da kann ich mich mit einem IQ von 470 ja noch ganz gut sehen lassen ;-D ;-D ;-D

Ich würde mich erst einmal mit der Frage beschäftigen, wie man Intelligenz definiert.

Eins schlauer Kopf hat mal gesagt:

"Intelligenz ist das, was mit dem Test gemessen wird"

Wer sich einmal mit den Tests des Psychologen Jürgen Eysenck beschäftigt und das Vorwort seiner Bücher liest, wird schnell darauf kommen, daß selbst der Autor weder eine verbindliche Definition hat, als auch, daß er selbst seine Tests als unbestechlich ansieht. Auch eine Steigerung des IQ durch Test-Training schließ er kategorisch aus.

Ganz schön überheblich....

Überhaupt: wie intelligent muß ein Mensch sein, der einen Test entwirft, mit dem man einen IQ von z.B. 180 messen kann?

Ich habe auch schon Tests gemacht, deren vorgegebene Lösungen ebenso falsch als auch so grottenschlecht waren, daß selbst ein Flachlandgorilla besser abgeschnitten hätte.

Ich habe auch schon erlebt, daß in einem Berufsförderungswerk IQ-Testergebnisse dem Probanden gar nicht mitgeteilt wurden.

Der Testende (pardon, das sind natürlich Pädagogen *würg*) hätte im Vergleich zum Kandidaten ganzs schön alt ausgesehen....

MXelNetxe


Gilgamesch

Intelligenz <f. 20; unz.> Einsicht;

rasche Auffassungsgabe, Klugheit, geistige Begabung, Verstandeskraft;

Gesamtheit der geistig Schaffenden

[< lat. intelligentia "Begriff, Idee, Einsicht, Verständnis"]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz]]

Natürlich bedeutet es nicht, dass Mensch=Intelligenz heißt und wenn sein IQ nicht sehr hoch ist, er als Mensch auch nicht wert ist. Intelligenz sagt nicht mehr und nicht weniger aus, als wie es definiert wird. Was einen Menschen insegamst betrifft, da gibts schon noch mehr, wie Gefühle, Instinkte, Erfahrung, etc. Aber welche Intelligenz ein Mensch hat, kann man auf seriöse Art und Weise feststellen. Wenn jemandem Intelligenz nicht viel bedeutet, dann wird ihm auch ein IQ von 470 ;-) nicht viel bedeuten. Ein Herunterspielen ist meiner Meinung nach aber auch nicht, aber man muss es doch auch nicht verschweigen, oder? Für mich gehört das zum Selbstbewusstsein eines Menschen dazu, zu wissen, was er kann und was er nicht kann. Auch ich habe einen IQ von 129 und es ist mir weder an mir noch an anderen das wichtigste. Das ist auch kein Herunterspielen, sondern einfach nur die Fakten. Genauso kann man, wie schon erwähnt, vom IQ nicht auf andere Dinge schließen. Man hat gerade bei hochbegabten Kindern beobachtet, dass sie zwar konzentriert in einem Bereich talentiert waren, dafür aber nicht in der Lage waren eine Glühbirne auszutauschen (jetzt von mir überspitzt gesagt). Also sagt ein hoher IQ auch nichts darüber aus, dass ein Mensch glücklich ist, Ziele erreicht, erfolgreich ist, etc. Es sagt einfach aus, welchen IQ er hat.

Überhaupt: wie intelligent muß ein Mensch sein, der einen Test entwirft, mit dem man einen IQ von z.B. 180 messen kann?

Ich nehme an, dass Du es überspitzen willst, aber den Test muss ja nicht ein einzelner Mensch zusammenstellen, er muss nur "intelligent" genug sein, um sich die verschiedensten Fragen mit den richtigen Antworten einzuholen. Aber so wie Isabell schon geschrieben hat, spielt der EQ auch eine Rolle. Für manche spielt überhaupt nur das Aussehen eine Rolle. :-D

Giilggamesmcxh


@ Melete

Natürlich war die Ironie beabsichtigt :-) .

Aber zu Deiner Definition von Wikipedia:

es gibt vom Begriff Intelligenz keine einheitlich verbindliche Definition; in jedem Lexikon - insbesondere Psychologie-Lexika - findest Du unterschiedliche Definitionen, die zudem so allgemein ausgedrückt sind, daß sie nicht wirklich verwertbar sind.

Ich denke auch nicht, daß eine rasche Auffassungsgabe ein Zeichen von Intelligenz ist, so vorteilshaft diese Gabe sicherlich auch ist.

Ich habe z.B. oft erlebt, daß gerade intelligente Menschen viele Dinge -scheinbar- langsamer lernen, WEIL sie sie vorher durchdenken und auch hinterfragen. Besser ausgedrückt: infrage stellen...

Ich hatte z.B. Schwierigkeiten, als ich den Führerschein gemacht habe, weil ich stets verstehen wollte, was das Auto "macht". Viele andere, die ich erleben durfte, machten lediglich das nach, was ihnen der Fahrlehrer vormachte - und hatten den Schein deutlich schneller als ich.

Dafür fahre ich bis heute unfallfrei, mein Auto ist 20 Jahre alt, und Reparaturen wie Zylinderkopfdichtung, Kupplung, Wärmetauscher etc. mache ich allesamt selbst.

Wenn man sich einmal Intelligenztests ansieht (ich denke hier an sog. Intelligenzstrukturtests), wird man feststellen, daß diese Aufgabenstellungen im wirklichen Leben eigentlich nie vorkommen.

Ein mit solchen Tests ermittelter IQ hat keinerlei Bezug zur Realität.

Was mir auch auffiel, war, daß bei IQ-Tests größtenteils mathematische Aufgaben auftauchten, räumliches Vorstellungsvermögen u.ä.

Sprachverständnis z.B. wird dagegen sehr wenig getestet; Kommunikationsfähigkeit gar nicht; habe ich selbst noch nicht erlebt.

Ich halte es auch für völlig blödsinnig (und diese These vertritt J. Eysenck), daß Intelligenz angeboren ist und nicht trainiert werden kann. Jeder, der wiederholt IQ-Tests mit Testbüchern gemacht hat, wird feststellen, daß dies sehr wohl und auch sehr gut trainierbar ist.

Noch eine (eigene und leidvolle) Erfahrung:

Wer bei einer Institution (z.B. Arbeitsamt, Berufsförderungswerk, psych. Einrichtungen, auch Arbeitgeber beim Einstellungstest, Psychologen und Psychotherapeuten etc.) mit einem sehr hohen IQ beim Test abschneidet, hat von dieser Institution nichts mehr zu erwarten. Die Leute in den oberen Etagen haben Angst vor jemanden, der deren fehlerhaftes (und oft korruptes) System durchschauen könnte.

Nicht umsonst wurden in Kriegszeiten Intellektuelle verfolgt.

Intelligente Menschen sind gefährlich :-)

LBoPtta


Peinlich !!!

Laßt einfach mal diese intelligente Seite auf euch wirken !!! ;-D Bin echt enttäuscht !!! :°(

[[http://thueringen.mensa.de/index.html]]

Nee - sowas hab ich mir da drunter nicht vorgestellt... dachte immer, der Mensa-Club hat irgendwie... Stil ... :-| :-o ;-D ??? ...

F/ranz%i"s Drxake


Howard Gardner

definiert neun verschiedene Intelligenzen:

[[http://www.logios.de/hochbegabung_lehrer.htm]]

VgGIRxL


Nicht umsonst wurden in Kriegszeiten Intellektuelle verfolgt.

quatsch.

aber sag doch mal , wie hoch ist dein IQ?

L ott-a


er muß...

Ich habe z.B. oft erlebt, daß gerade intelligente Menschen viele Dinge -scheinbar- langsamer lernen, WEIL sie sie vorher durchdenken und auch hinterfragen. Besser ausgedrückt: infrage stellen...

Ich hatte z.B. Schwierigkeiten, als ich den Führerschein gemacht habe, weil ich stets verstehen wollte, ...

ziemlich hoch sein :-D

GHilgJaOmeZsxch


Kein Quatsch!

"Nicht umsonst wurden in Kriegszeiten Intellektuelle verfolgt."

Das ist alles andere als Quatsch! Du scheinst nicht ganz informiert zu sein.

Vielleicht denkst Du mal an die Bücherverbrennung während des Dritten Reiches.

Intelligente Menschen, die nicht nur rational intelligent sind, sondern auch viele andere Qualitäten haben (soll heißen: die in der Lage sind, ihre Intelligenz praktisch anzuwenden und zu nutzen als auch "zwischenmenschliche" Fähigkeiten haben - so definiere ich zumindest Intellekt), sind dann eine Gefahr für ein bestehendes System, wenn sie dieses öffentlich in Frage stellen. Sehr viele intellektuelle Schriftsteller, die politisch aktiv waren oder sind, werden noch heute verfolgt.

M)elexte


Gilgamesch

Natürlich war die Ironie beabsichtigt .

Schön – ich mag Ironie, weil ja auch immer ein Stückchen Wahrheit drin steckt.

Ich denke auch nicht, daß eine rasche Auffassungsgabe ein Zeichen von Intelligenz ist, so vorteilshaft diese Gabe sicherlich auch ist.

Ich habe z.B. oft erlebt, daß gerade intelligente Menschen viele Dinge -scheinbar- langsamer lernen, WEIL sie sie vorher durchdenken und auch hinterfragen. Besser ausgedrückt: infrage stellen...

Ich hatte z.B. Schwierigkeiten, als ich den Führerschein gemacht habe, weil ich stets verstehen wollte, was das Auto "macht". Viele andere, die ich erleben durfte, machten lediglich das nach, was ihnen der Fahrlehrer vormachte - und hatten den Schein deutlich schneller als ich.

Ging und geht mir genauso, aber es geht auch weniger um das rasch, womit ja auch nicht gemeint ist, dass mans nur lesen braucht und man weiß es, sondern auch ums verstehen. Da vermischen sich zwei verschiedene *Intelligenzien*. Der, der nur die Fähigkeit hat alles was man ihm nur gibt, auswendig zu lernen und es sich zu merken, ohne es zu verstehen, ist intelligent. Ob er aber auch die Intelligenz hat,sein Wissen anzuwenden steht auf einem anderen Blatt, was aber genauso zur Intelligenz gehört – kann aber nicht in so einem Test festgestellt werden. Darum gibt’s ja auch so viele Doktortieteln und darum enden auch viele in irgeneiner Kammer, weil sie zwar wissen, ihr Wissen aber nicht anwenden können. Das ist noch ein Nachtel des IQ-Test.

Dafür fahre ich bis heute unfallfrei, mein Auto ist 20 Jahre alt, und Reparaturen wie Zylinderkopfdichtung, Kupplung, Wärmetauscher etc. mache ich allesamt selbst.

Wenn man sich einmal Intelligenztests ansieht (ich denke hier an sog. Intelligenzstrukturtests), wird man feststellen, daß diese Aufgabenstellungen im wirklichen Leben eigentlich nie vorkommen.

Ein mit solchen Tests ermittelter IQ hat keinerlei Bezug zur Realität.

Was mir auch auffiel, war, daß bei IQ-Tests größtenteils mathematische Aufgaben auftauchten, räumliches Vorstellungsvermögen u.ä.

Sprachverständnis z.B. wird dagegen sehr wenig getestet; Kommunikationsfähigkeit gar nicht; habe ich selbst noch nicht erlebt.

Ich halte es auch für völlig blödsinnig (und diese These vertritt J. Eysenck), daß Intelligenz angeboren ist und nicht trainiert werden kann. Jeder, der wiederholt IQ-Tests mit Testbüchern gemacht hat, wird feststellen, daß dies sehr wohl und auch sehr gut trainierbar ist.

Intelligenz, wie sie allgemein definiert wird basiert auf der allgemeinen Logik, die währen der Schulzeit gelehrt wird.. Natürlich kann Intelligenz erhöht werden, weil sie auch trainiert werden kann. Sie nimmt zu oder nimmt ab, je nachdem wie man seine grauen Zellen trainiert. Natürlich ist sie auch immer auf die allgemeine Bildung bezogen und dass diese begrenzt ist, ist auch klar. Wie schon gesagt, Intelligenz betrifft nur einen Bereich der menschlichen Fähigkeiten und besagt überhaupt nichts über eine Menschen im gesamten.

Nicht umsonst wurden in Kriegszeiten Intellektuelle verfolgt.

Ja, das zieht sich durch die Geschichte, dass Intelektuelle vefolgt wurden und auch immer noch verfolgt werden, wobei ja Intellektuelle ihre Intelligenz auch anwenden können und nicht unbedingt nur viel Wissen besitzen, sondern auch die Zusammenhänge begreifen und die Ursachen erkennen, warum es nun zu einer bestimmten Situation kommt. Und gerade in Kriegszeiten wars das Mittel der Obrigkeit Massenveranstaltungen zu verbieten, weil’s ja gefährlich wurde, wenn denen jemand erzählen konnte, was passiert und die Leute es ja dann gemerkt hätten, welcher Propaganda sie ausgesetzt waren. Intellektuelle denken auch über die Ursachen nach. Intelligente Menschen können es, müssen es aber nicht. Das wäre meine Unterscheidung. Auch darum finde ich, dass ein Mensch, der NUR intelligent ist, genauso gefährlich werden kann - siehe Wissenschaftler, denen es egal war für wen sie gearbeitet haben. Egal wie super ihre Erfindungen waren, so wurden sie dann negativ eingesetzt. z. B. Atombome. Das ist aber eine moralische Frage und hat an sich nichts mit Intelligenz zu tun, kann aber auch gerade deswegen für Menschen gefährlich werden.

Hab ich gefunden: [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/81230/]]

M-elect%e


VGIRL

Nicht umsonst wurden in Kriegszeiten Intellektuelle verfolgt.

quatsch.

Das ist kein quatsch, auch wenn Du es vielleicht nicht so siehst.

L%ittldeKittxen


IQ: 137/140 (2 Tests)

EQ: ~160

wo: Theapeut

klingt ganz gut, fühl mich aber nicht danach :-D

d{ixie


IQ

kennt Ihr den? Wenn ja, wie hoch ist er

Kann man nicht so allgemein sagen. Ist bei jedem Menschen verschieden. ;-D ;-D ;-D

VbGxIRL


Das ist alles andere als Quatsch! Du scheinst nicht ganz informiert zu sein.

Vielleicht denkst Du mal an die Bücherverbrennung während des Dritten Reiches.

Bei der Bücherverbrennung wurden Bücher von jüdischen Wissenschafltern verbrannt, Freud, Einstein beispielsweise.

Und diese hat man verbrannt, weil sie jüdisches Werk waren.

Man hat ja nicht nach dem IQ der Autoren ausselektiert ;-D ;-D

GJilgaymeOscxh


@ VGIRL

Eine Bücherverbrennung hat NICHT NUR während des Dritten Reiches stattgefunden. Wohl AUCH zu dieser Zeit.

Scheinst wirklich nicht ganz auf dem Laufenden zu sein :-x

Auch heute werden z.B. kurdische Autoren verfolgt und ihre Werke verboten. In Gefängnissen werden diese Menschen gefoltert.

Letztlich ist dies in zahlreichen Ländern der Welt der Fall.

Außerdem fällt mir gerade der Name Salman Rushdy ein....

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