» »

Was tun bei starker täglicher Übelkeit bei Fibromyalgie?

159EmKilyx90 hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle *:)

ich hoffe ich bin mit meinem Problem an der richtigen Stelle.

Wie in der Überschrift beschrieben leide ich seit mehreren Jahren unter starker täglicher Übelkeit. Nach jahrelanger Ärzte-Odyssee bekam ich die Diagnose Fibromyalgie. Seit langer Zeit leide ich schon begleitend an der Übelkeit. Eine andere Ursache wurde trotz einiger Untersuchungen nicht gefunden. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich kaum einen Schritt alleine gehen kann!

Ich habe schon einiges erfolglos versucht, z.B. Vomex, Schwedenbitter, div. Teekuren, Nahrungsumstellungen in alle Richtungen, Iberogast, Pantoprazol, Gastovegetalin und verschiedene Globulis. Einige Zeit lang hat mir kurmäßig Kijimea geholfen, mittlerweile nicht mehr.

Hat jemand Erfahrungen mit Übelkeit bei Fibromyalgie? Was hat euch Linderung gebracht bzw. was könnte ich noch ausprobieren? Mein behandelnder Arzt ist ratlos!

Für Ideen wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße,

Emily

Antworten
BxenitcaBx.


Ernährungsumstellung: wie genau lief das ab, wer hat Dich da beraten, ein Ernährungsmediziner oder hast Du selbst mal so ins Blaue geschossen? Und für wie lange? So etwas muss man lebenslang u. U. einhalten und trägt erst nach Monaten. Früchte...

Und mir erschließt sich nicht, was nun Fibromyalgie mit Übelkeit wirklich zu tun haben soll.

Übelkeit dagegen könnte von Multi-Intoleranzen kommen, gerade da muß man speziell essen und es ist ein langer Weg bis überhaupt ein fühlbares Ergebnis zustande kommt. Und noch mal: da muß man nicht mal 14 Tage was weglassen sondern eh ganz anders essen, das könnte auch die Fibromyalgie zumindest lindern.

Da müssen Spezialärzte ran und keine, die ratlos sind.

1T9E`mily9x0


Ernährungsumstellung: wie genau lief das ab, wer hat Dich da beraten, ein Ernährungsmediziner oder hast Du selbst mal so ins Blaue geschossen? Und für wie lange? So etwas muss man lebenslang u. U. einhalten und trägt erst nach Monaten. Früchte...

Meine Krankheitsgeschichte geht jetzt schon über mehrere Jahre und ich halte mich lange schon an bestimmte Regeln. Mir ist bewusst, dass eine Umstellung für immer ist!

Ich war mehrere Male bei der Ernährungsberatung meiner Krankenkasse, nachdem ich schon seit Jahren eine Laktose- und Fruktoseintoleranz habe. Nach dieser Diagnose, hab ich eine Karenzdiät gemacht und nach und nach geschaut welche Lebensmittel ich in welcher Menge essen kann. Das war 2010 und ging über mehrere Monate. Diese Intoleranzen habe ich gut im Griff.

Die Übelkeit ist unabhängig vom Essen. Hab dann auch eine Zeit lang (mehrere Wochen) auf Weizen verzichtet (Rat vom Heilpraktiker), um zu sehen ob ich darauf sensibel reagiere, doch dadurch hat sich auch nichts geändert.

Seit einiger Zeit, nach der Diagnose Fibromyalgie, achte ich zudem auf entzündungshemmende Lebensmittel. Bei einem Klinikaufenthalt habe ich darüber viel gelernt und setze dies nun um.

Und mir erschließt sich nicht, was nun Fibromyalgie mit Übelkeit wirklich zu tun haben soll.

Das erschließt sich niemandem, aber mit was soll sie denn zusammenhängen, wenn doch gastroenterologisch nichts gefunden wird?? Bei der letzten Magenspiegelung wurde eine Speiseröhrenentzündung festgestellt, doch daher soll die Übelkeit auch nicht kommen.

Übelkeit dagegen könnte von Multi-Intoleranzen kommen, gerade da muß man speziell essen und es ist ein langer Weg bis überhaupt ein fühlbares Ergebnis zustande kommt. Und noch mal: da muß man nicht mal 14 Tage was weglassen sondern eh ganz anders essen, das könnte auch die Fibromyalgie zumindest lindern.

Mit den Intoleranzen kenn ich mich mittlerweile wirklich aus und ich setze dies schon jahrelang um! In solchen Dingen bin ich konsequent, es geht ja schließlich um mein Wohlbefinden.

Da müssen Spezialärzte ran und keine, die ratlos sind.

Danke, auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Die Beschwerden hab ich nicht erst seit vorgestern. Und wo finde ich die ??? Ich bin schließlich in Schmerztherapie, beim Gastroenterologen, Rheumatologen und psychologisch in Behandlung...

sjpo|rtfxan


Hast du es mal mit Akupunktur versucht?

Bfenit,axB.


Nur nicht bei Ernährungsmedizinern, die auch hilfreich bei rheumatischen Erkrankungen sind. Und wenn einem dauernd schlecht ist, erst recht.

199Emoily9x0


@ sportfan:

Ja, ich habs unter anderem auch mit Akupunktur versucht, weil ich viel Gutes darüber gelesen habe. Leider hat es bei mir keine Wirkung gebracht. Vielleicht versuche ichs nochmal, wenn ich keine andere Lösung finde.

@ BenitaB.:

Ich hab mich mal informiert. In meiner Nähe gibt es leider keinen Ernährungsmediziner.

BHenkitaBx.


Mir war es im Leben schon oftmals die Sache wert, ein zu Spezialisten zu fahren. Mal 800 km nach München, mal 500 km zur Uniklinik in Aachen, ebensoweit auch nach Würzburg. Und die haben geholfen....

Was genau nützen die ratlosen Ärzte, die nicht weiterhelfen? Entweder ist es ernst, zu handeln oder eben nicht.

Und es gibt 80 Ernährungsmediziner in Deutschland. Die haben eben mal mehr auf dem Schirm als der Feldwaldwiesen-Rfatlosarzt....Siehst doch, was bislang rauskam. Nüschte.

Und ansonsten in Hamburg ist das Israelitische Krankenhaus für Übelkeit, Darmsachen ein guter Hinweis.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Rheumatologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH