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09.03.10 18:04
Hallo zusammen!
Hoffe, ihr habt einen guten Rat für mich. Hier mal meine Vorgeschichte:
Es fing alles so Anfang November 2009 an. An den Wochenenden bin ich schonmal gern unterwegs gewesen, viel und ausgiebig gefeiert. Den Tag danach verbrachte ich dann wie wahrscheinlich viele andere auf dem Sofa und erst abends trat Besserung ein. Jedoch hat sich dies dann nach einiger Zeit nicht nur auf den Tag danach beschränkt, sondern zog sich dann meist auch noch 1-2 Tage länger hin und später war es auch dann häufig mitten in der Woche, dass ich mich total müde und abgeschlagen gefühlt habe. Bin daraufhin mal zum Arzt gegangen und dieser hat dann anhand der Blutprobe festgestellt, dass ich ne SD-Unterfunktion habe (TSH=6,2). Die anderen Werte waren alle ok. Er verschrieb mir daraufhin Jodtabletten und sagte, ich solle diese 4 Wochen lang nehmen und danach noch einmal wiederkommen.
In den 4 Wochen trat keine wirkliche Besserung auf, es wurde eigentlich noch schlimmer.
Da ich zu der Zeit hin und wieder Rückenprobleme hatte, bin ich noch zu einem Orthopäden gegangen. Dieser meinte, dass ich eine Beckenschiefstellung habe und Einlagen tragen müsste. Außerdem sollte ich noch gezielt Muskelaufbautraining für meinen Rücken in Anspruch nehmen und er verschrieb mir daraufhin Krankengymnastik.
Die Rückenschmerzen hielten sich dann in Grenzen, jedoch diese Abgeschlagenheit wurde immer schlimmer. Ich stand teilweise morgens um 8 Uhr auf und musste mich um 12 Uhr wieder kurz hinlegen, weil ich einfach total kaputt und müde war, obwohl ich mich nicht körperlich angestrengt habe?!
Nach den 4 Wochen wurde erneut eine Blutprobe entnommen und der TSH-Wert lag dort bei knap 9,4! ... also noch höher, als zu Anfang!
Daraufhin wurde mir L-Thyroxin 100 verschrieben, wovon ich seither jeden Tag eine halbe Tab. morgens nüchtern einnehme.
Kurz darauf wurden mir die Weisheitszähne entfernt(weiß nicht, ob das hilft..ich schreib´s einfach mal dazu!)
2 Wochen nach Thyroxin-Umstellung bekam ich dann sogar beim Shoppen dieses Abgeschlagenheitsgefühl. Mir wurde richtig duselig und ich dachte mir, dass ich gleich umkippe, weil ich total KO war. Nach ner halben Std. ging es wieder einigermaßen und bin danach mit nem komischen Gefühl nach Hause gefahren. Nach 2 Tagen bin ich dann zur Krankengymnastik zum Muskelaufbau. Dort wurden mir dann ein paar Übungen gezeigt, die meinen Rücken und meine Bauchmuskeln stärken sollen. Bin dann nach Hause und hab mich kurz aufs Sofa gesetzt und hab etwas Wasser getrunken. Danach wurde mir richtig schwindelig und ich konnte mich grad noch auf den Beinen halten. Bin dann ab zum Krankenhaus und auf dem Weg dorthin wurde meine linke Hand/Arm richtig taub und fing an zu kribbeln. Im KH legte sich das wieder und es wurden dann diverse Untersuchungen gemacht wie z.B. MRT vom Kopf und von der HWS, da ein Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall vorlag. Später wurde noch ein Ultraschall der SD und der Halsschlagadern gemacht. Alle Ergebnisse waren negativ! Der Arzt riet mir dann mich in eine neurologische Klinik einweisen zu lassen, was ich dann auch tat. Dort wurden wiederum viele Dinge untersucht:
-EEG
-MRT vom Kopf
-EKG
-Lumbalpunktion
beim KH-Aufhenthalt und in der neurologischen Klinik wurden beide Male auch die SD-Werte kontrolliert und in den Normalbereich eingestuft!
Als es dann hieß, dass ich organisch gesund sei, wurde ich aus der neurologischen Klinik entlassen, die Symptome wurden jedoch nicht besser. Ich wollte unbedingt wieder Sport treiben. Da ich aber nach kurzer Belastungsdauer immer ziemlich kaputt war bzw. einige Std. danach mich einfach ne Std. hinlegen musste, beschloss ich dann zum Hausarzt zu gehen und ein Belastungs-EKG machen zu lassen, da mein Blutdruck zu Hause immer sehr schnell in die Höhe schoss und mein Puls häufig zu hoch war.
Das Belastungs-EKG ergab nichts auffälliges, nur dass ich halt nach 75 % abbrach, weil leichter Schwindel bei mir eintrat. Der Hausarzt überwies mich danach zum Kardiologen, um ein Herzultraschall machen zu lassen, was aber wiederum auch nichts ergab. Mein Herz sei völlig gesund.
Beim Physiotherapeuten hieß es dann, dass 1-2 Halswirbel (C1 und C6 oder so) ausgerenkt seien und ein weiterer total verspannt sei. Aber normalerweise hätte dies doch auf dem MRT-Bild im KH schon angezeigt werden sollen ...oder 
Heute war ich wieder bei meinem Hausarzt und erzählte ihm, dass ich seit ca. 2-3 Tagen morgens total hohen Puls habe und wenn ich morgens nichts esse, mir schwindelig wird und die Abgeschlagenheitssymptome wieder stark durchkommen. Wenn sich das nach ca. 1 Std. wieder einigermaßen gelegt hat, geht es mir eigentlich wieder teilweise gut, nur dass ich den ganzen Tag über das Gefühl habe "betrunken" zu sein. Ich habe Schwierigkeiten mich zu konzentrieren und vergesse auch ziemlich fiel (Termine, etc.)! Nachmittags ist dann meist so eine Phase, wo ich mich aufgrund von Erschöpfung hinlegen muss, weil ich meine Augen kaum aufhalten kann. Am frühen Abend meldet sich meist dann mein Magen wieder, obwohl ich gar keinen Appetit verspüre und tagsüber auch genug gegessen habe. Nur wenn ich zu dem Zeitpunkt nichts esse, wird die Abgeschlagenheit stärker und mir wird teilweise wieder richtig duselig und schwindelig!! Am Abend so gegen halb neun sitz ich dann meist auf dem Sofa und bin dann so erschöpft, dass ich meist so wegnicke bzw. mich dann ins Bett lege und auch nach kurzer Zeit eingeschlafen bin! Morgens ist dann häufig auch meine Hand bzw. mein Arm eingeschlafen, obwohl ich nicht darauf geschlafen habe...alles sehr seltsam!
Mein Hausarzt hat dann heute noch ein Ultraschall in der Bauchregion gemacht (Niere, Leber, etc.). Alles in Ordnung, hieß es dort! Mein Blutzucker war auch in Ordnung! Er besorgte mir dann noch einen Termin für ein Langzeit-EKG und für nächste Woche einen Termin beim Radiologen, um mithilfe eines Kontrastmittels zu schauen, ob die Schilddrüse richtig arbeitet!
Wenn diese beiden Untersuchungen jedoch keine Ergebnisse liefern, sollte ich mich mit einem Endokrinologen in Verbindung setzen, um zu schauen, ob irgendwas mit den Nebennieren, etc. los ist!
Bin so langsam echt richtig verzweifelt und total am Ende! Sport treib ich momentan garnicht mehr, da ich Angst hab, dass der Schwindel wieder eintritt. Vielleicht hat einer von euch ja evtl .gleiche Symptome und könnte mir weiterhelfen! Bin wirklich für jeden Tip sehr dankbar!!!!!!
Ach ja, ich bin 26 Jahre alt, aufm Büro tätig (also keine körperliche Arbeit) und war sonst eigentlich immer topfit!! Bis vor meiner Weisheitszahn-OP war ich starker Raucher...seitdem aber Nichtraucher! Das einzige Mal, wo ich richtig krank war, ist schon 4 Jahre her...da hatte ich Gürtelrose...sonst nie im KH oder großartig beim Hausarzt!
Übrigens...dieses Taubheitsgefühl bzw. Kribbelgefühl in der Hand hatte ich vor ca. 1 1/2 Jahren schon einmal. Nur damals trat es plötzlich auf und fast die komplette linke seite war betroffen... jedoch gings mir nach 1-2 Std. wieder wie vorher und alles war wieder bestens. Damals hieß es-> ein eingeklemmter Nerv im Rücken und evtl . Dehydrierung ( weil es an dem Tag sehr heiß war).
Hier noch ein paar Symptome, die mehr oder weniger auftreten:
-abends total langsamer Puls...teilweise 45-55
-erschwerte Atmung
-teilweise Haarausfall, trockene, struppige Haare
-Konzentrationsschwäche
-Abgeschlagenheit (ganztägig)
-Gefühl des "Betrunkenseins"
-teilweise Herzrhytmusstörungen
-Schwächegefühl (ganztägig)
Vielen Dank im Voraus!!! Ich hoffe echt auf ein paar Tips! Bitte!
09.03.10 19:03
Hallo capmef2, weil ich selbst SD-Patient bin, schreibe ich Dir zur SD. Das heißt nicht, dass manche Deiner Symptome nicht andere Ursachen haben könnten; klar, wenn Du zusätzlich Bandscheibenprobleme hast, wirken die sich natürlich auch irgendwie aus. Im übrigen sind SD-Symptome ja auch nicht hochspezifisch, so dass grundsätzlich immer mehrere Ursachen vorstellbar sind. Ein TSH von 6 oder 9 weist allerdings auf eine UF hin, aber mit der Gabe von 50 µg LT ist es ja vielleicht noch nicht getan. Mir fehlt in Deiner Beschreibung etwas die systematische Vorgehensweise: LT nehmen, nach 4-6 Wochen Blutentnahme zur Bestimmung der SD-Laborwerte, im Hinblick auf diese Werte und Dein Befinden eventuell höhere LT-Dosierung, nach 4-6 Wochen .... usw. Das heißt, man schießt nicht irgendwie ins Blaue, sondern kontrolliert durch Bestimmung der Hormonspiegel im Serum, wohin man denn mit der verschriebenen Dosis gekommen ist. Solltest Du z.B. 100 oder 125 µg LT als "Zieldosis" brauchen, wirst Du Dich mit 50 µg LT noch nicht topfit fühlen können.
Der bevorstehende Besuch beim Radiologen wird ja vielleicht etwas System in die Sache bringen. Ich nehme an, dass er neben dem TSH auch die freien Hormonwerte fT3 und fT4 und Antikörper bestimmt und, falls noch nicht vorhanden, ein Sonogramm und bei Bedarf ein Szintigramm macht. Danach bist Du sicher klüger.
Die Jodidgabe am Anfang wäre aus meiner Sicht nur bei Jodmangel angebracht gewesen. Jodidgabe ohne nachgewiesenen Jodmangel bzw. ohne Jodmangelstruma ist sicher nicht fachgerecht.
09.03.10 19:14
Vorsicht !
Bei Hashimoto (der häufigsten Ursache für Schilddrüsenunterfunktion) soll man Jod meiden, das stimmt.
Bei einer UF durch Jodmangel braucht man natürlich mehr Jod 
Aber Jodmangel ist heutzutage SEHR SELTEN.
09.03.10 19:17
Hallo!
Erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten!
Genau das hab ich meinen Hausarzt auch gefragt, warum er mir einfach willkürlich ne gewisse Dosierung Thyroxin verschreibt und solange nicht kontrolliert wird, ob diese auch ausreciht bzw. niedriger anzusetzen ist! Ich habe ihn vor meinen KH-Aufhenthalten drauf angesprochen und er sagte, wenn es nicht besser wird, könnte ich ruhig auf 75 pro Tag gehen und dann würde man weiterschauen. Das kam mir schon sehr spanisch vor und ich kam mir irgendwie total veräppelt vor!
Nachdem ich dann leider 2mal im KH war, habe ich nochmals drauf angesprochen und er sagte nur:"Beim Blutbild im KH waren die Werte(TSH,f3 &f4) im Normbereich. Somit können die Symptome nicht von der SD ausgehen." Ich sollte einfach weiter die Tabletten nehmen und nach dem Radiologen-Termin wüsste ich dann mehr!
Vielleicht habt irh ja noch ein paar Anregungen;)!
09.03.10 19:29
Kopien der Befunde sammeln und abheften! SD-Sachen sind meistens chronisch; man tut gut daran, sich selbst schlau zu machen und immer selbst zu wissen, wo man steht.
09.03.10 20:22
Genau, ich bin auch schon fleißig am "Beweise" sammeln und bewahre alles fein säuberlich auf. Nur mal so nebenbei...welche Untersuchungen werden beim Radiologen eigentlich durchgeführt? Außer das mit dem Kontrastmittel noch etwas anderes?
10.03.10 06:39
Guten Morgen !
Ein Nuklearmediziner nimmt Blut ab und testet idealerweise TSH, ft3, ft4 und - zumindest am Anfang - die Antikörper. Dann macht er einen Ultraschall der Schilddrüse und interpretiert diesen hoffentlich richtig. "Das mit dem Kontrastmittel" (=Szintigrafie) ist nur nötig wenn neue Knoten entdeckt werden. Manche NUKs machen zwischendurch auch mal eine Szintigrafie, um zu sehen wie die SD arbeitet.
Alle Untersuchungen außer Szintigrafie kann auch ein Hausarzt oder Endokrinologe durchführen.
LG Silbermondauge
11.03.10 13:15
Also ich glaube, dass damals im KH ein Ultraschall von den Halsschlagadern und auch von der SD gemacht wurde. Aber Auffäligkeiten gab es da nicht...hmm.
Ich hab heute mal wieder versucht mich ein wenig körperlich im Garten zu betätigen. Nur nach ca. ner halben Std. und 3 Fuhren Sand wurd mir zunehmend seltsam. Wieder diese Abgeschlagenheit, Puls, und das Gefühl irgendwie "betrunken" zu sein
! Ist alles sehr sehr komisch...vor nem halben Jahr hätte ich das zehnfache ohne Pausen geschafft!
11.03.10 13:25
Kann es sein, dass dein Kreislauf einfach nicht trainiert ist? Machst du Sport?
11.03.10 13:32
Ja, ich habe vorher viel Sport getrieben...Fussball, Radfahren, Joggen. Die Symptome habe ich damals auch schon gespürt, wo ich noch regelmäßig Sport gemacht habe, jedoch nicht so extrem
01.04.10 18:22
Hallo zusammen!
Ich habe soeben die Ergebnisse vom Radiologen erhalten. Was mich jedoch ein wenig stutzig gemacht hat, dass ich vor der Untersuchung, die Thyroxin-Tabletten(also morgens) trotzdem nehmen sollte, um zu sehen, ob die SD auch ordentlich arbeitet. Find ich nen bissl komisch, weil es doch häufig heisst, dass am Tag der Untersuchung die Tablette weggelassen werden sollte. Aber nunja...hier sind mal die Ergebnisse:
1. Sonomorphologisch zeigt die SD ein geringgradig bis mäßiggradig diffus hyporeflexives Parenchym ohne Herdläsionen. Volumen rechter SD-Lappen 3,5 ml, linker Sd-Lappen 3ml, SD-Gesamtvolumen folglich 6,5 ml.
2. Szintigrafisch zeigt die SD nach Gabe von 43 MBq Pertechnetat eine volumenproportionale homogene Nuklidspeicherung, Herdläsionen sind nicht ersichtlich. Uptake mit 0,9% an der unteren Normgrenze.
3. freies T3 3,9pg/ml (Normwert=2,0-4,40)
freies T4 1,5 ng/dl (Normwert=0,93-1,70)
TSH basal 3,84 µU/ml Normwert(0,27-4,20)
MAK 14,9 U/ml Normwert <37
4. Beurteilung:
1.Normal große SD mit regulärer Funktionstopologie, keine Zeichen der Autonomie. 2. Sonographisches Strukturmuster vereinbar mit einer Immunthyreopathie. 3. Noch Euthyreose unter obiger bereits eingeleiteter Substitutionstherapie, basales TSH in oberer Grauwertzone, Trend zu latenter Hypothyreose trotz der Substitution. 4. Therapeutisch empfielt sich die Erhöhung der substituierten Menge an L-Thyroxin auf insgesamt 75 µg pro Tag, Laborkontrolle nach 8 Wochen, ggf. Dosisanpassung. Zielwert basales TSH um 1,0mU/l
Mein HA erklärte mir, dass es wahrscheinlich ne Immunerkrankung ist. Da ich eh nächste Woche noch zum Endokrinologe muss, sollte ich auf deren Diagnose warten und dann könnte man es genau beurteilen.
Könnt ihr mir vllt. sagen, was dieser Befund jetzt genau zu bedeuten hat? Immunerkrankung 
Mein HA ist glaub ich ein wenig überfordert mit der Diagnose und der Interpretation...so kommt es mir zumindest vor. "Manche Leute haben gar keine Symptome und merken es garnicht, ihre Symptome kommen wahrscheinlich nicht von der SD" , so seine Worte
Danke im Voraus!
02.04.10 14:00
Was mich jedoch ein wenig stutzig gemacht hat, dass ich vor der Untersuchung, die Thyroxin-Tabletten(also morgens) trotzdem nehmen sollte, um zu sehen, ob die SD auch ordentlich arbeitet.
Ja, da könnten Deine freien Werte falsch erhöht sein (fT3 = 79%, fT4 = 74%). Dein TSH von 3.84 weist eher in Richtung UF. Sehr viele Ärzte setzen die Obergrenze des TSH-Normalbereichs mit 2.5 an, und mein SD-Prof behandelt schon ab 2.0, sofern Beschwerden bestehen. Insofern finde ich den Begriff "Grauwert" bei 3.84 etwas flapsig.
Zur Beurteilung Deines Radiologen:
1. Autonome Areale, die sich vom Regelkreis verabschiedet haben, hat man bei Dir nicht gefunden.
2. Aufgrund des Echomusters Deiner SD (akute oder vergangene Entzündungen) wird eine Autoimmunkrankheit vermutet. In Verbindung mit einer UF ist die häufigste Autoimmunkrankheit die Hashimoto-Thyreoiditis. Dabei geht während der Entzündungsschübe SD-Gewebe unter, so dass man allmählich immer weiter in eine UF rutscht. Der dadurch entstehende Thyroxinmangel kann durch LT-Einnahme kompensiert werden. Weil die Krankheit fortschreitet, ist regelmäßige Kontrolle wichtig, damit die LT-Dosis bei Bedarf angepaßt (erhöht) werden kann.
3./4. Es wird empfohlen, die LT-Dosis so lange zu erhöhen, bis ein TSH von 1.0 erreicht wird. Das entspricht der üblichen Praxis.
Wie weit Deine Beschwerden von der SD kommen, wird sich zeigen, wenn Du Deine LT-Zieldosis und einen TSH von etwa 1.0 erreicht hast. Sehr viele Hashis fühlen sich übrigens erst richtig wohl, wenn ihre freien Hormonwerte im oberen Drittel der Normalbereiche liegen.
02.04.10 14:58
Hey, vielen Dank für die Interpretation!
Meinst du/ihr dass ich jetzt schon auf 75µg erhöhen soll oder erst den Termin beim Endokrinologen abwarten soll(am12.04.) und seine Meinung einholen? Evtl. würden ja jetzt wieder neue Symptome hinzukommen wegen der erhöhten Dosis und die Werte würden dann doch sicherlich auch ein wenig schwanken und nicht wirklich aussagekräftig sein innerhalb eines so kurzen Zeitraums ?
Danke nochmal!
02.04.10 17:16
Genau! Ich würde bis zum 12.04. warten schon allein deswegen, weil sonst Deine freien Hormonwerte noch nicht mit Sicherheit stabil wären.
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