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Großporige Haut

f8eelt'hebe9at hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe leider sehr unschöne Gesichtshaut. An der Stirn und seitlich der Nase sind die Poren sehr groß, ich habe immer Mitesser auf der Nase und dem Kinn und generell finde ich meinen Hautton unschön und nicht gleichmäßig sondern irgendwie fleckig.

Dazu kommt, dass meine Haut wahnsinnig fettig ist. Ich muss mich auf der Arbeit mindestens zwei mal neu pudern, weil ich sonst einen richtig glänzenden Ölfilm bekomme.

Seit einem Monat benutze ich Bi Oil, bis man da einen Unterschied sieht sollte man es allerdings mindestens drei Monate anwenden.

Habt ihr noch irgendwelche Tipps insbesondere gegen die großen Poren und die fettige Haut?

Ich fühle mich echt unwohl wegen der fettigen Haut,weil ich immer denke ich glänze wie eine Speckschwarte. Und ich habe immer Angst, dass meine unschöne Haut sehr abstoßend insbesondere auf Männer wirkt.. :-(

Antworten
H{ansi^le]in[chxen


Andere Leute haben nicht so fettige Haut und kriegen deshalb früher Falten.

f"alco -peXlegri~no>idexs


So richtig helfen kann ich dir jetzt nicht aber vielleicht solltest du öfters ein Peeling machen, falls du es nicht schon tust?

Eine Gesichtsmaske für fettige Haut?

a.ucIhsoVeine


Ich habe auch so großporige Gesichtshaut. Pudern hat bei mir überhaupt nicht geholfen. Es hatte eher den Effekt, daß man ziemlich deutlich sah, daß ich da was kaschieren will. ;-) Cremes habe ich auch alle möglichen durch - nun ja, der Körper ist halt so, wie er ist! :-/

Was mir am allerbesten hilft - geht auch auf der Arbeit: Gesicht kurz eiskalt abwaschen. Damit entfernst du den "Speckglanz" und die Poren ziehen sich zusammen. Dadurch wirken sie kleiner, und das Gesicht ist auch nicht mehr fettig. :)^

BLenixtaB.


Früher hatte ich auch großporige Haut, zudem mit Aknebeulen.

Ab dem 40.Lebensjahr wurde es besser. Heute, mit fast 70, werde ich auf Ende 40 geschätzt, habe keine Falten im Gesicht.

Und die Haut ist ganz fein.

20 Jahre Ärger, 10 Jahre geht so und seit Mitte vierzig, also 25 Jahre :-) :-) :-)

Glaub mir, heute sehe ich besser aus als damals. Freundinnen dagegen sehen 20 Jahre älter aus mit ihren Falten....

Gibt so Papier im Drogeriemarkt, wo man das Fett wunderbar abtupfen kann.

Und glaub mir, die Leute haben andere Sorgen, als bei Dir akribisch nach Fettglanz zu suchen. Das geht denen aber so was von am A.... vorbei.

MNilky$_e7x7


Mein Tipp ist, zwischendurch die Haut immer wieder mit Papier abzutupfen, sodass das Fett aufgesaugt wird. Am besten funktioniert das mit diesem Papier, das es oft auf öffentlichen Toiletten zum Händeabtrocknen gibt.

Oder spezielles Papier aus der Drogerie.

Danach erst neu pudern.

Das mache ich täglich mehrmals. :)

Und stimmt, ich sage mir auch immer wieder, dass ich dafür dann später Falten bekomme als Leute mit trockener Haut. ;-)

ANrt*hanis


Ich hab auch recht fettige Haut und verwende als Make-up Unterlage Instablur vom Bodyshop, das hält normalerweise den ganzen Tag, da glänzt bei mir nichts mehr.

[[http://www.thebodyshop.at/make-up/all-in-one/all-in-oneall-in-one-instablur.aspx]]

Und ich reinige meine Haut abends und morgens auch mit Öl, dann fettet sie nicht von selbst so stark nach.

SFabibne 19]67


Hallo, ich hab zu diesem Thema einen interessanten Bericht bei Gofeminin gefunden:

Fettige Haut: Was ist die Ursache?

Die Wurzel allen Übels ist eine erhöhte Produktion von Hautfett, das im kosmetischen Fachjargon 'Sebum' genannt wird. Seine Aufgabe ist es, die Hautoberfläche geschmeidig zu halten, den Feuchtigkeitsverlust zu bremsen und vor äußeren Einflüssen zu schützen. Normale Haut produziert davon so viel wie sie braucht - ohne zu glänzen. Die Talgdrüsen der fettigen Haut laufen jedoch immer auf Hochtouren. Das überschüssige Sebum sammelt sich an der Hautoberfläche und sorgt dort für unschönes Glänzen.

Das Fett allein wäre noch nicht so schlimm. Es ist quasi eine 'Strukturschwäche', die dafür sorgt, dass aus fettiger Haut häufig ein echter Problemfall wird. Die oberste Hautschicht ist nicht nur verdickt und schlecht durchblutet (was erklärt, warum fettige Haut oft fahl wirkt). Sie ist auch noch so beschaffen, dass die einzelnen Hautzellen an der Oberfläche für zusätzlichen Ärger sorgen. Wie die Schuppen eines Tannenzapfens ragen sie in die Öffung des Talgdrüsenkanals hinein und verhindern so, dass das Sebum abfließen kann. Es staut sich im Talgdrüsenausgang und bewirkt so, dass er sich weitet. 'Ausgeleierte', sichtbare Poren sind in der Folge eine unschöne Begleiterscheinung fettiger Haut.

Als wäre das nicht schon genug, bietet fettige Haut Bakterien einen idealen Nährboden. Sebum steht nämlich auf dem Speiseplan von Bakterien, deren Stoffwechselprodukte Entzündungen der Talgdrüsen auslösen. Wird ihnen nicht mit der richtigen Pflege Einhalt geboten, sind Pickel vorprogrammiert.

Fettige Haut hat auch ihr Gutes

Trotz dieser 'Mängelliste' hat fettige Haut auch Vorteile: Sie ist normalerweise sehr robust und widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen. Außerdem ist sie weniger anfällig für vorzeitige Hautalterung. Dennoch ist sie ein Hautzustand, der von den meisten als wenig erstrebenswert empfunden wird. Zum Glück ist das Problem mit der richtigen Pflege gut in den Griff zu bekommen. Wir erklären, was dazu gehört.

Schritt 1 - Talgproduktion bremsen!

Schuld sind nur die Gene? Das stimmt bei fettiger Haut nur bedingt. Die meisten Menschen mit diesem Hauttyp haben wahrscheinlich eine Veranlagung dazu. Doch diese kann durch äußere und innere Faktoren stark beeinflusst werden.

Wer dem Problem "fettige Haut" an die Substanz will, der sollte folgende Faktoren meiden bzw. berücksichtigen:

Die Talgdrüsen der Haut reagieren z.B. sehr sensibel auf hormonelle Veränderungen, z. B. während des weiblichen Zyklus' oder in der Pubertät. Ein zu hoher Anteil von männlicher Sexualhormone (Androgene) im weiblichen Körper kann unter anderen die Sebumproduktion anregen. Auch Hitze, mechanische Reize wie Reiben oder aggressive Reinigung lassen die Taldrüsen überreagieren.

Wichtig: Stress zählt ebenfalls zu den anerkannten Auslösern für eine verstärkte Ölproduktion der Haut. Aktive Entspannung und das Vermeiden von Stress tun also nicht nur der Psyche, sondern auch der Haut gut.

Schritt 2 - Poren frei halten!

Eine gründliche Reinigung ist das A und O bei fettiger Haut - um die Poren frei zu halten und die Vermehrung pickelbildender Bakterien zu verhindern. Weil aggressive Reinigungsprodukte und starkes Reiben aber kontraproduktiv sind, lautet das Motto: gründlich, aber sanft. Verwenden Sie ein mildes, pH-neutrales Waschgel und waschen Sie Ihr Gesicht damit morgens und abends. Achtung: Das Wasser sollte nur lauwarm, nicht heiß sein! Tupfen Sie anschließend die Haut mit einem Handtuch sanft trocken - Rubbeln ist verboten!

Ein regelmäßiges Peeling gehört ebenfalls zum Pflichtprogramm für fettige Haut: Es hält die Poren frei, beseitigt Verhornungen und fördert die Durchblutung in tieferen Hautschichten. Ideal sind Produkte, die chemische Substanzen wie Salizylsäure oder Enzyme mit feinen, abgerundeten Rubbelkörnchen verbinden. Peelings mit groben, scharfkantigen Schleifkörperns sind tabu!

Schritt 3: Die Haut klären

Nach der gründlichen Reinigung steht das so genannte Tonisieren auf dem Programm. Das heißt: Ein Gesichtswasser kommt zum Einsatz. Im Gegensatz zu anderen Hauttypen profitiert fettige Haut durchaus von Produkten mit Alkohol (Ethanol), denn sie wirken desinfizierend. Das leisten aber auch Wirkstoffe wie z.B. Zink PCA, Betaine oder Triclosan.

Was sonst noch im Gesichtswasser für fettige Haut stecken sollte?

> ein Wirkstoff, der die vergrößterten Poren verengt, wie z.B. Hamamelisextrakt

> ein Wirkstoff, der den Sebumfluss hemmt, wie Benzoylperoxid, hydrolysiertes Soja-Protein oder Vitamin-A-Säure

> ein Wirkstoff, der die Haut beruhigt, wie Allantoin oder Bisabolol

Geben Sie das Gesichtswasser auf einen Wattepad und fahren Sie damit sanft über das gesamte Gesicht. Die Haut sollte sich anschließend erfrischt und kühl anfühlen. Falls sie sich jedoch rötet oder spannt, sollten Sie auf ein milderes Produkt umsteigen.

Schritt 4: Fettfreie Pflege

Eins braucht fettige Haut definitiv nicht: noch mehr Fett! 'Ölfrei' ist das Wort, das darum auf den Packungen Ihrer Pflegeprodukte prangen sollte. Was fettige Haut jedoch sehr wohl braucht, ist Feuchtigkeit. Tragen Sie nach der Reinigung unbedingt ein feuchtigkeitsspendendes Cremgel oder Gel auf.

Pflegeprodukte speziell für fettige Haut enthalten neben Feuchtigkeit häufig noch Inhaltsstoffe, die zum einen den Talgfluss hemmen und zum anderen Hautglanz vermindern. Solche Glanz-Stopper sind vor allem für die Pflege am Morgen zu empfehlen. Abends freut sich fettige Haut über ein fettfreies Serum und eine leichte Nachtcreme.

Achten Sie außerdem auf den Zusatz: "nicht-komedogen". Diese Pflege enthält keine Substanzen, die nachgewiesen die Poren verstopfen können (wie z.B. Kakaobutter oder Wollfett).

Stimmen Sie außerdem unbedingt Ihre Pflege auf Ihr Alter ab! Die fettige Haut einer 35-Jährigen braucht andere Produkte als die eines Teenagers. Seit einiger Zeit gibt es Pflege für diesen Hauttyp, die gleichzeitig Anti-Aging Eigenschaften besitzt und die Haut nicht zu sehr austrocknet. Diese Produkte sind die richtige Wahl für alle, die gegen fettige Haut und gegen Falten ancremen müssen.

Schritt 5: Überschüssiges Fett binden

Die Sebumproduktion der Haut ist nicht den ganzen Tag über gleich. Mittags erreicht sie ihren Höhepunkt, während sie gegen elf Uhr abends auf ihrem niedrigsten Level ist. Als Make-up Grundlage empfehlen sich ölfreie Make-ups, deren spezielle Textur überschüssiges Hautfett aufsaugt und bindet. Mattierender Puder verstärkt diesen Effket noch.

Ständiges Nachpudern ist allerdings nicht zu empfehlen! Das Puder verbindet sich sonst mit dem Sebum zu einer unschönen Schicht, die Bakterien magisch anzieht. Vor dem Pudern sollte die Haut so gut es geht entfettet werden. Bei akutem Glanz-Alarm sind mattierende Blotting-Papers die richtige Wahl. Sie nehmen das überschüssige Hautfett auf und mattieren auf diese Weise. Haben Sie diese gerade nicht zur Hand, tut es auch ein Papiertaschentuch, das für ein paar Sekunden auf die Haut gepresst wird.

Schritt 6: Extra-Pflege für fettige Haut

Fettige Haut freut sich wie jeder andere Hauttyp auch über die richtige Extra-Pflege. Konkret können dies klärende Masken mit weißer Ton- oder Heilerde sein. Sie entfetten die Haut gründlich, ohne sie auszutrocknen und bringen die außer Kontrolle geratenenen Talgdrüsen wieder etwas zur Ruhe.

Ein bis zwei Mal pro Woche angewendet, tragen sie effektiv zur sichtbaren Mattierung der Haut bei und wirken der Entstehung von Unreinheiten entgegen. Herrlich entspannen lässt sich während der Einwirkzeit von bis zu einer halben Stunden auch noch! Und das tut fettiger Haut ja auch richtig gut.

Im Originalartikel werden auch Produkte für die einzelnen Schritte empfohlen.

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Dinge, dir helfen könnten: Dermalogica Daily Microfoliant Peeling. Teuer, aber sehr ergiebig und effektiv! Ein gutes Feuchtigkeitsserum. Ich benutze momentan eins von Hildegard Braukmann und bin damit sehr zufrieden! Und für unterwegs Oil Blotting Paper, das bekommst du bei Douglas. Das ist quasi Löschpapier fürs Gesicht und besser als nachprüfen. Als Make-Up-Unterlage nehme ich gerne einen Primer, der füllt vergrößerte Poren und zaubert optisch ein gutes Ergebnis.

Durch dieses Treatment hab ich viel weniger Probleme mit großen Poren und Mitessern. Regelmäßig sanft peelen und Feuchtigkeit sind am Wichtigsten.

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Habs auf dem iPhone getippt, sieht man

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BHA! BHA! BHA! :-x

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