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Gynäkomastie

Lsec7hu!ga hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich "leide" seit einigen Jahren an Gynäkomastie. Diese wurde schon von meinem Kinderarzt vor 5-6 Jahren bestätigt (ich bin jetzt fast 21 Jahre alt). Ich habe mich schon etwas darüber informiert und herausgefunden, dass die häufigsten Ursachen hormonell bedingt (zu geringer Testosteronspiegel) oder Übergewicht sind. Ebenfalls eine mögliche Erklärung dafür war die Pubertät. Aus dieser bin ich jedoch sicher raus, da ich schon früher als meine Freunde sowohl rein, als auch raus gekommen bin. Übergewicht schließe ich ebenfalls aus, da ich vom Körperfettanteil eher im unteren Bereich angesiedelt bin. Dass das ganze hormonell bedingt sein soll empfinde ich auch eher als unwahrscheinlich, da ich sonst eher einen Testosteron Überschuss habe.

Die Gynäkomastie belastet mich zwar nicht physisch, aber leider sehr stark psychisch.

Daher meine Frage: Ist es möglich die Gynäkomastie auch ohne operativen Eingriff weg zubekommen?

Und wenn ja wie?

Ich hoffe und freue mich auf viele gute Antworten.

Liebe Grüße :)

Antworten
P4lüscChbiesxt


Hallo,

gehe am beten zu einem Arzt der sich damit auskennt.

Meines Wissens nach kann man da allerdings nicht viel dran machen.

kDroku~s2


@ plüschbiest

das stimmt so leider nicht. mein sohn hatte auch Gynäkomastie. er war beim Urologen hat es sich bescheinigen lassen und dann ging es zum Chirurgen. es MUSS belasten, weil sonst trägt die krankenkasse die kosten nicht. ist jetzt 6 jahre her das er es hat wegmachen lassen. er fühlte sich damit nicht mehr wohl, wurde gehänselt und verulkt. seitdem geht es ihm besser.

@ Lechuga

ich würde dir empfehlen einen Urologen aufzusuchen und es mit ihm besprechen. so bist du auf der sicheren seite

L+echuxga


@ krokus2

Was bedeutet denn "belastend sein"? Wie wird das festgestellt?

TYinUtmifa5x74


Aus einer Gynäkomastie kann sich auch Brustkrebs entwickeln; ja, auch das gibt's bei Männern. Sehr selten, aber doch.

Eventuell eine Motivation für die Krankenkasse, die Kosten zu übernehmen.

Eine andere Methode, außer die operative, wäre mir nicht bekannt. Aber nicht mal ich weiß alles ... ;-)

Lxech6uga


Danke für deine Antwort :)

Also sollte ich einfach Mal bei der Krankenkasse anfragen?

Weil ich war schon bei einem Chirurgen bezüglich meiner Gynäkomastie und er meinte wegmachen kein Problem, aber es kostet 2.800€ und da ich noch Azubi bin ist das für mich schon eine ganz schöne Stange Geld.

THin6t6ifa}xx74


Fragen kostet nix ;-D

Natürlich würde ich fragen. Ich weiß nicht, ob die Krankenkasse nicht vorher einen Befund des Chirurgen etc. brauchen, um das beurteilen zu können. Aber ich würde mal anrufen, dezent nachfragen und auch fragen, was die Kriterien sind, damit die Kosten übernommen werden. Eventuell fällst du ja dann da rein.

lninsi7x6


Hey!

Mein Freund hat sich vor einiger Zeit mit dem gleichen Problem herumschlagen müssen...Er hat schon seit der Pubertät unter einer vergrößerten Brust gelitten und auch alles versucht, um die endlich loszuwerden...Es war ihm vor mir auch immer mega unangenehm (mich hat es aber nie gestört!). Er hat sich dann letztendlich für eine OP entschieden, weil alles andere leider nichts gebracht hat. Er hat sich dann im Netz mal informiert, wie alles abläuft und so weiter. Hier findest du zb alles super gut zusammengefasst [[https://www.mooci.de/behandlungen/gynaekomastie/]]

Er ist jetzt mega happy nach der OP, auch wenn es nicht gerade schmerzlos war, aber das Ergebnis kann sich definitv sehen lassen. Es sieht bei ihm jetzt wie eine ganz normale Männerbrust aus. Du brauchst auch etwas Geduld (das war nicht unbedingt die größte Stärke von meinem Freund ;-) ) bis du das endgültige Ergebnis sehen kannst. Er meinte, dass er es wieder machen würde. Was die Krankenkasse angeht: Die bezahlt meist nur dann, wenn ein Arzt bei dir festgestellt hat, dass die Männerbrust bei dir eine große psychische Belastung darstellt...

Liebe Grüße und viel Glück! :)^

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