Mrt in der Schwangerschaft?

Ich habe einen MRT Termin von meinem arzt bekommen. Nun könnte es möglich sein das ich schwanger bin (in der 2. Woche). Darf man in der Schwangerschaft ein MRT (Magnetresonanztomographie )machen lassen?

P[eboxro

mrt ist kein problem, da man im gegensatz zum ct keiner röntegn- oder ähnlichen strahlung ausgesetzt ist.

g$arbandzo_un;d_nikxos

schwanger bin (in der 2. Woche).

cool

du weist schon vor dem ES das es vllt geklappt hat?

:)^

aber soweit ich auch weis ist ein MRT ungefährlich in der schwangerschaft!

S)tric=kSoeck[chen

Ich denke mal sie meint zwei Wochen nach ES.

Die reguläre Zählung find ich auch recht seltsam. ;-D

MDisxsyO

Ich musste damals in der 35. SSW zum MRT.

Damals hat man mir gesagt dass es kein Problem sei.

Senn wie meine vorredner schon schrieben ist man keinen Strahlen ausgesetzt.

Nur in der 35 SSW ist halt die Panik größer.

d.h. man sit selbst nervös und das baby dementsprechend unruhig.

Also nicht gerade angenehm aber nicht gefährlich.

R$arelDiaxmond

Boah was schreibfehler.

Denn statt Senn

ist statt sit

Nächstes mal schreib ich langsamer :-o

R"areDsiamonxd

Hatte in der 37. Woche ´n MRT und es ist absolut ungefährlich.

gLolf7~7_und_xTim

Hallo,

Thema ist schon älter wollte es trotzdem wieder aufgreifen,

Ich bin in der 7.SSW und hätte Montag meinen Termin zur Kernspin gehabt.

Mein Gyn meinte besser mal beim Arzt der das MRT macht nachfragen, dieser meinte auf keinen Fall in den ersten 3 Monaten. Zumeindest macht er es nicht. Hab ihn nun natürlich verschoben.

Auf machen Internetseiten hab ich sogar gelesen, man soll erst ab der 21.ten Woche.

Weiß nun garnicht mehr was am besten ist..... Will die unsersuchung aber in jedem Fall machen (hab schon seit nem halben Jahr schmerzen auf dem Kopf wenn ich drauf drücken und will, dass ich wenn das Baby kommt 100% ok bin um für es da zu sein :) )

Lg

BpluesBe"rry3

Ich habe vor knapp 4 Jahren während der Schwangerschaft ein MRT gemacht bekommen und der Radiologe bestätigte mir, dass es für das Kind keinerlei Schädigung gibt. Wichtig war halt, dass man das gleich vor der Untersuchung sagt und somit auch vermeidet, dass man z. B. Kontrastmittel gespritzt bekommt.

Mein FA hat damals auch drauf geachtet, dass es nicht innerhalb der ersten 3 Monate war, aber ansonsten sollte es kein Problem sein. Wenn es also nicht wirklich dringlich ist, würde ich an Deiner Stelle abwarten.

Kommt natürlich drauf an, wie stark die Schmerzen sind, die Du hast. Ob Dauerschmerz oder halt nur ein Druckschmerz, wenn Du auf gewisse Stellen am Kopf drückst. Dementsprechend muss halt die Notwendigkeit und Dringlichkeit abgewägt werden.

S1ilkekK.

Ich musste in der letzten Schwangerschaft auch eine MRT machen lassen und man sagte mir – wie bereits geschrieben – daß es aufgrund der nicht vorhandenen Strahlung kein Problem sei.

Mit einem unguten Gefühl bei mir war es trotzdem verbunden, aber meine Tochter ist quietschfidel!

hFe9ixle

Ok, das beruhigt dann doch :) Warte dann bis Anfang Monat 4.

Weiß jemand warum es in den ersten 3 Moanten nicht ratsam ist?

Wegen der Aufregung? Und Gefahr auf Fehlgeburt?

B0lue[Berrxy3

ich sollte letztes jahr zum mrt.ich hatte den termin und war auch da.ich war in der 6 woche und sie haben mich wieder nach hause geschickt,weil es ein gewisses risiko gibt.ich sollte nach der schwangerschaft wiederkommen.

t@inkeblFinxke

Was ich bei einigen Antworten hier nicht nachvollziehen kann, ist folgendes:

ich war in der 6 woche und sie haben mich wieder nach hause geschickt,weil es ein gewisses risiko gibt.ich sollte nach der schwangerschaft wiederkommen.

Dieses Statement jetzt nur mal als Beispiel genommen! Wieso kann hier niemand die Risiken aufführen, die es da gibt?

Ich finde, dass es für die TE nur verunsichernd wirkt, wenn man solche Aussagen hier reinbringt.

Ich muss wegen eines gutartigen Hirntumors seit 1997 mindestens 1x jährlich zum MRT und so war für mich die Feststellung der Schwangerschaft damals schon sehr beunruhigend. Wir hatten uns nichts sehnlicher gewünscht als endlich eine eigene Familie zu gründen. Aber kaum war ich dann schwanger, kam die Angst und die Bedenken, dass sich die Schwangerschaft negativ auf meinen Tumor auswirken könnte und ich deshalb evtl. öfter zur MRT-Kontrolle müsste. Aber ich hatte tolle Ärzte, die mich zu jeder Zeit ausführlich aufklärten und mir die Ängste nahmen. Wie bereits bei meinem ersten Statement geschrieben: ich war 2007 beim MRT – während der Schwangerschaft. Der Radiologe hat mir nichts von Risiken für das Kind erzählt und die Angestellten waren mehr als rücksichtsvoll. Sie haben mir während der MRT-Untersuchung sogar eine dickere Decke über meinen Babybauch gelegt, um die lauten Geräusche, die im Untersuchungsraum für das Kind ein wenig zu dämpfen. Was aber nun nicht heißt, dass die lauten Geräusche fürs Kind schädlich sind. Man liegt schließlich keine Stunden im MRT.

Das EINZIGE, was mir bekannt ist: Das Kind kann aufgrund der lauten Geräusche während des MRT´s aufwachen und etwas unruhig werden. Natürlich ist das im ersten Trimester der Schwangerschaft sicherlich stressiger für ein Kind, als für ein Kind im dritten Trimester. Weiterhin hat mir mein Radiologe nur erklärt: Es ist noch nicht nachgewiesen, ob beim Ungeborenen evtl. Hörschäden wegen der Lautstärke während der MRT-Untersuchung auftreten bzw. verursacht werden können. Aber bei mir war die Tumordiagnostik während der Schwangerschaft und zur Abwägung der Geburt zwingend erforderlich (Klärung der Frage ob Spontangeburt oder KS, je nach MRT-Befund).

Fakt ist, dass jeder gute Facharzt seine Patienten in der Regel auch nur zum MRT schickt, wenn er eine dringliche bzw. wichtige Abklärung für erforderlich hält. Alle anderen "Routine-Untersuchungen" kann man ja nach der Schwangerschaft machen lassen.

Im MRT gibt es keine schädliche Strahlung für Mutter oder Kind, das starke Magnetfeld ist ungefährlich

Diesen Satz kann man lesen, wenn man den Link von anywhere aufruft und sich den Bericht über die Geburt unter MRT-Aufzeichnung durchliest.

Weiterhin hab ich bei radiologie.de folgendes gefunden:

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist die MRT in der Schwangerschaft unbedenklich. Sie wird in bestimmten Zentren sogar zur Diagnostik des Embryos in der Gebärmutter angewendet. Durch die hohe Lärmbelastung während der Untersuchung (die Mutter bekommt einen Hörschutz) kann das Kind während der Untersuchung erwachen. Da beispielsweise über eventuelle Hörschäden durch eine Untersuchung noch keine Berichte vorliegen, sollte eine MRT-Untersuchung in der Schwangerschaft genau abgewogen werden. Muss aber bei akuten schwerwiegenden Erkrankungen der werdenden Mutter (z.B. akute sehr starke Kopfschmerzen) eine bildgebende Diagnostik erfolgen, ist die MRT auf jeden Fall einer Röntgenuntersuchung vorzuziehen.

S+ilkexK.

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