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Mädchen ab 14 erotisch oder schon pedophil

M1G!rxY


ist es verwerflich wenn man die von urvölkern seit jahrtausenden praktizierte Gewohnheit minderjährige zu poppen anprangert

minderjährig ist doch relativ. in einigen ländern ist es U21 und bei uns U18.

wenn du daran denkst, mit mädchen sex zu haben, die körperlich erst am beginn der pubertät stehen, dann würde ich mir an deiner stelle sorgen machen. aber einfach pauschal zu sagen: "mit 14jährigen sex zu haben ist pervers" halte ich für unsinn.

die noch nicht entwickelte geistige reife eines körperlich reifen mädchens kann für männer mit beschützerinstinkt anziehend wirken. und es ist auch für einen mann ein "normaler" gedanke, eine jungfrau zu verführen und da heutzutage immer jüngere jugendliche sex haben, liegt es nahe, von jungen mädchen zu träumen, die gerade "frisch gereift" sind, um das mal so frech zu formulieren ;-)

frauen dagegen wollen meistens eher keinen "jungmann" als sexualpartner, da das wohl nicht in der weiblichen natur liegt.

also: kommt auf den einzelfall an. der "jahrgang" allein hat keine wirkliche aussagekraft. solange wir von 13 - 14jährigen und nicht von 10jhrigen sprechen ;-)

UGlmer rSpaxtz


Habt ihr es übrigens schon bemerkt...

Eigentlich ist die Fragestellung falsch (Schreibfehler!)

Pedophil = Füße liebend

Pädophil = Kinder liebend

MVGxrY


nene. fußliebhaber = podophil.

ULlm/er SZpxatz


Kann kein Latein...

... aber heißt es nicht: per pedes = zu Fuß

(und nicht, per podos oder so)...?

MXGrxY


kann auch kein latein und kein altgriechisch, aber [[http://de.wikipedia.org/wiki/podophilie podophilie]] kommt aus dem altgriechischen.

vielleicht sollte man einfach diese fremdsprachigen begriffe vermeiden und es "kinderfetischist" bzw. "fußfetischist" nennen...

lBuxsxtspilel32


ich glaube, dass geschichtliche erklärungsversuche allein nicht ausreichen. wir leben - zumindest die meisten - schließlich in einer ganz anderen gesellschaftsform als früher. die wahrscheinlichkeit, dass ein "mädchen" von einem erwachsenen verführt wird ist daher unlängst höher. dem trägt auch unsere rechtsordnung entsprechend rechnung. aber auch dass reicht meines erachtens zur erklärung noch nicht. schließlich unterliegen wir einem ständigen gesellschaftlichen wandel. allein die überflutung der medien mit nackter haut und sex führt zu einer viel schnelleren reifung der jugend. da verschiedene altersgrenzen immer weiter nach unten korrigiert werden (z.B. führerschein, über wahlrecht wurde gestritten, strafmündigkeit) wird über kurz oder lang auch die altersgrenze für erlaubten sex reduziert.

für alle die es mit 14-jährigen tun wollen - finger weg!

k0ylxe


wird über kurz oder lang auch die altersgrenze für erlaubten sex reduziert.

Ne, wohl kaum. Schau mal was in Holland vor 3 Jahren passiert ist.

für alle die es mit 14-jährigen tun wollen - finger weg!

??? ???

KPusche{lfexe


11 Jahre

Ich hatte meinen ersten Sex mit 11 Jahren, fast ein ganzes Jahr bevor ich das erstemal meine Tage bekam. Meine Brüste waren zwar schon ansatzweise sichtbar (ich hab auch heute noch eher kleine), und Haare hatte ich - wenn ich mich recht erinnere - nur am Kopf.

Heute weiß ich, das der Typ pädophil war, aber damals war mir das nicht klar. Er war 21 und ich hatte damals das Gefühl, das er mich wirklich sehr gern hat und mich liebt. Jedenfalls war es für mich damals ein ganz ungewöhnliches und aufregendes Gefühl, so von einem Mann beachtet und begehrt zu werden.

Wir haben uns schon seit vielen Jahren gekannt, aber irgendwann begann er sich mehr und mehr für mich zu interessieren, und irgendwann war auch ich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Wir haben Händchen gehalten und uns dann sogar heimlich geküsst.

Ich habe das alles meiner besten Freundin (1 Jahr älter als ich) erzählt, die damals auch gerade mit Küssen angefangen hat, allerdings mit einem 14-jährigen Jungen, und sie meinte immer nur, das mein Freund gar nicht so alt aussah wie er war (das stimmte auch), aber dass er ihr trotzdem viel zu alt sei. Aber mir gefiel er.

Er war sehr zärtlich und liebevoll, und irgendwann redeten wir dann über die Beule in seiner Hose, ein paar Wochen später durfte ich mir dann sein bestes Stück ansehen und noch einige Zeit später auch anfassen, und das war schon sehr aufregend. Es ging damals alles eher langsam voran, und ich fand daran nichts auszusetzen.

Naja, und so wurde es eben Stück für Stück immer mehr, und irgendwann war es dann wirklich so weit, dass ich ihn in mich aufnahm. Auch das ging sehr langsam und vorsichtig vonstatten, und ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dass es weh getan hätte. Es gab entgegen meinen Erwartungen und Ängsten auch kein Blut.

Wenn ich sagen würde, das ich es damals nicht gewollt hätte, dann wäre das gelogen. Ich habe es herbeigesehnt.

Tatsache ist aber auch, dass ich das mit meiner heutigen Erfahrung damals auf keinen Fall gemacht hätte. Aber ich habe mich damals in seinen Armen als richtige Frau gefühlt.

Nach meinem heutigen Erfahrungsstand würde ich sagen: Der Typ war ein pädophiles Arschloch, der systematisch auf sein Ziel hingearbeitet hat und dabei meine Gefühle ausgenutzt hat. Aus meiner damaligen Sichweise heraus war er für mich aber der aufmerksamste und liebevollste Mensch, den ich mir vorstellen konnte. Vor allem hat er stundenlang mit mir geredet und mir vor allem zugehört.

Ich habe jetzt selbst eine Tochter, die knapp 1 1/2 Jahre ist und noch fleißig ihre Windeln füllt. In 10 Jahren wird sie so alt sein wie ich damals. Ich kann nur hoffen, dass sie nicht auf so einen Typen trifft, und dass sie nicht so empfänglich ist für falsche Schmeicheleien wie ich damals. Ich glaube heute, dass ich damals eigentlich keinen Sex wollte, sondern Aufmerksamkeit, und die hat mir dieser Mann in riesiger Menge gegeben. Daher glaube ich heute, dass der beste Weg, seine Kinder vor solchen Menschen zu schützen darin besteht, sie ernst zu nehmen und viel mit ihnen zu reden, um selbst zu den besten Freunden der eigenen Kinder zu werden, denn nur so bekommt man mit, was den eigenen Nachwuchs wirklich bewegt.

Ich bin damals auf einen Mann gestoßen, der mir nicht weh getan hat, aber viele Mädchen haben nicht dieses Glück, und den besten Schutz davor können eigentlich nur die Eltern geben, indem sie sich mit ihren Kindern mehr befassen.

B>lan|ko58


Ich hätte da mal einen Link für euch:

[[http://www.jugendamt.nuernberg.de/downloads/sexualitaet.pdf#search=%22sex%20mit%20jugendlichen%22]]

Nuamrelexs


Verzweiflung

Verzweiflung ist denke ich das was Menschen antreibt sich auf die verbotenen und unschuldigen Dinge zu Stürzen.

Wenn der Kopf ohne es zu wollen Fantasien entwickelt und der Körper sich darauf einstellt was soll man dann tun ?

rnot@e o,ranxge


Wenn der Kopf ohne es zu wollen Fantasien entwickelt und der Körper sich darauf einstellt was soll man dann tun ?

zum beispiel diese seite besuchen [[http://www.kein-taeter-werden.de]]

UTlme3r Spuatxz


Moralvorstellungen

Die Definition, was "erlaubt" ist und was nicht, unterscheidet sich ja auch von Kultur zu Kultur und was heute verwerflich ist, kann morgen schon als ganz normal angesehen werden.

So war es im alten Griechenland (und soweit ich weiß auch bei den Römern) gar nicht ungewöhnlich, dass man sich im z.B. im Gymnasium (das ja ursprünglich keine Schule, sondern eher eine Turnhalle war) mit minderjährigen Buben vergnügte (!)

Vor 50 Jahren war Sex vor der Ehe bei uns ein gesellschaftliches Tabu - Kinderkriegen sowieso. Heute wird man fast schon ausgelacht, wenn man mit 16 noch Jungfrau ist und "Ehen ohne Trauschein" sind fast häufiger als solche mit.

Schwul zu sein war vor gar nicht so langer Zeit eine Straftat - heute gibt es die Homo-Ehe.

Ich will mich jetzt nicht als Moralinstanz aufspielen und bewerten, was gut oder schlecht ist (bin da eher konservativ eingestellt und träume von der klassischen Liebesbeziehung zwischen erwachsenen Männern und Frauen) - aber könnte es nicht sein, dass in 50 Jahren das Statement einer (prominenten) Person "Ich bin Pädophil" unsere Nachfahren genau so kalt läßt wie heute die Aussage "Ich bin schwul und das ist gut so"?

Dann werde ich und alle anderen im Forum, die mit mir zum Schutz und zum Wohl der Kinder argumentieren, wohl als unverbesserliche und intolerante Spießer abgestempelt. Ich hoffe, dass es nie soweit kommt und die Gesellschaft erkennt, dass es doch irgendwo Grenzen gibt.

Denkbar ist natürlich auch, dass es in die andere Richtung geht und wir uns den USA annähern. Dort ist bekanntlich nix dabei, wenn man im Kino zeigt, wie ein Kettensägenmeuchelmörder eine junge Frau in handliche Stücke zerteilt und in kleinen Beutelchen einfriert. Aber wehe, man sieht für zwei Sekunden die Brüste dieser Frau - dann ist der Aufschrei groß.

Diese Gedanken nur mal so zum Nachdenken. WIR sind es, die die Gesellschaft bilden und letztlich ihre Moralvorstellungen formen.

HsypeYrmotxi


also ich bin jetzt 16........ wie weti dürfte ich denn gehen... waäre eine 10 jährige okay?

N\a_m4elexs


ich denke eine zehnjährige wäre nicht ok

im normalfall dürfte bei ihr körperlich nichts entwickelt sein also gibt es auch nichts was zur sexuellen erregung führt außer man steht darauf das noch nichts da ist

tohovxo


@Hypermoti

In der Annahme, dass deine Frage ernst gemeint ist:

jedes Mädchen und jeder Junge unter 14 Jahren ist nicht okay (jedenfalls in Deutschland), sondern sexueller Missbrauch von Kindern, egal ob du 16 oder 66 bist.

Aus dem deutschen Strafgesetzbuch:

§ 176 Sexueller Mißbrauch von Kindern

(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind dazu bestimmt, daß es sexuelle Handlungen an einem Dritten vornimmt oder von einem Dritten an sich vornehmen läßt.

(3) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr zu erkennen.

(4) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer

1. sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt,

2. ein Kind dazu bestimmt, daß es sexuelle Handlungen an sich vornimmt,

3. auf ein Kind durch Schriften (§ 11 Abs. 3) einwirkt, um es zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einem Dritten vornehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen lassen soll, oder

4. auf ein Kind durch Vorzeigen pornographischer Abbildungen oder Darstellungen, durch Abspielen von Tonträgern pornographischen Inhalts oder durch entsprechende Reden einwirkt.

(5) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer ein Kind für eine Tat nach den Absätzen 1 bis 4 anbietet oder nachzuweisen verspricht oder wer sich mit einem anderen zu einer solchen Tat verabredet.

(6) Der Versuch ist strafbar; dies gilt nicht für Taten nach Absatz 4 Nr. 3 und 4 und Absatz 5.

Soviel zur Rechtslage.

Gruss

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