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17 jahre alt, 10 cm im steifen Zustand

ZYacharXiasx M


Dass der Penis den Frauen egal ist, möge schon stimmen.

Jedoch nicht für lange Zeit...

Frauen die Männer mit einem kleinen Penis haben, werden früher oder später fremd gehen, mit dem Vorwand, mal was richtiges zu haben...

Nicht wirklich, dass solche Beziehungen lange halten und da hilft der beste Charakter auch nicht für ewig...

Warum glaubt ihr eigentlich, dass das so abwegig sei ? Das Forum hier hat regelmäßig Fäden mit genau dieser Thematik zum Inhalt, sowohl von Männern als auch von Frauen, die mit solchen Männern zusammen sind.

Fazit der Fäden ist grundsätzlich eine Ernüchterung, dass doch nicht alles rosafarben im Leben ist.

Sogar ganze Foren im Internet werden speziell zu diesem Thema geschaffen, oder aber die Sexualsparten brummen wegen diesem Thema immer und immer und immer wieder.

Es ist traurige Realität, dass die Penisgröße relevant ist und es deswegen ständig zu Problemen kommt, vorallem wenn er "zu klein" ist. Schon alleine die Tatsache, dass man sein Körpergefühl, Wohlbefinden und Selbstbewusstsein von seinem Körper und dem als normal wahrgenommenen bildet, ist etwas, das jeder mit gesunden Menschenverstand nachempfinden können sollte. Schönfärberei und herunterspielen der für den Einzelnen belastenden Thematik ist daher absolut fehl am Platz.

Hier bei med.1 gab es sogar erst kürzlich zwei/drei Fäden, in denen eine Beziehung genau wegen diesem Umstand in Frage gestellt worden ist, bzw sogar daran zerbrach.

C9ol$owr Coxpy


Schönfärberei und herunterspielen der für den Einzelnen belastenden Thematik ist daher absolut fehl am Platz

Das stimmt schon, aber ist pauschale Schwarzmalerei, gepaart mit der haarsträubenden "Prognose" (sogar noch unter dem Deckmantel eines angeblich medizinischen Hintergrundes, schließlich gibt er sich hier als Psychologe aus), dass JEDE Frau ihren Partner irgendwann betrügen wird, wenn dessen Penisgröße etwas unter dem Durchschnitt liegt, etwa besser? ??? :-o Tut mir leid, aber wenn eine solche Aussage tatsächlich von einem ausgebildeten Psychologen stammen sollte, der dann auch noch Patienten mit genau diesen Selbstzweifeln behandeln will, dann finde ich das wirklich sehr bedenklich.

Warum glaubt ihr eigentlich, dass das so abwegig sei ?

Ich halte so ziemlich jede Pauschalisierung für "abwegig" (alle Polen klauen Autos, alle Blondinen sind dumm, alle Moselms unterdrücken ihre Frauen etc. zzz). Aber speziell was diese Thematik angeht, kenne ich eben auch genug Gegenbeispiele persönlich und aus eigener Erfahrung ;-) Die längste glückliche Beziehung davon besteht nun seit schon fast 30 Jahren und ich bin mir sicher, es gibt noch viele weitere Beispiele.

.@X.


sogar daran zerbrach

Mir kann keiner erzählen, daß eine durch und durch harmonische Beziehung wegen eines kleinen Gliedes zerbricht. Zumal das ein Punkt ist, den man heutzutage sehr schnell kennenlernt. Wesentlich später merkt man, ob der Partner sauber, fleißig, ehrlich ist, mit Geld umgehen kann usw. Also eine Beziehung mit einem zu kleinen "Mann" dürfte gar nicht erst entstehen.

ZDachasri|as M


Mir kann keiner erzählen, daß eine durch und durch harmonische Beziehung wegen eines kleinen Gliedes zerbricht. Zumal das ein Punkt ist, den man heutzutage sehr schnell kennenlernt.

Dein letzter von mir hier zitierter Satz ist aber heute eben wegen der schnellen Offensichtlichkeit das Maß der zukünftigen Beziehung schlechthin, denn ohne eine zufriedenstellende Sexualität können oder wollen die meisten sich eben keine Beziehung vorstellen oder auf lange Sicht eine eingehen.

Persönlich sind mir auch Beziehungen bekannt, die schon seit Urzeiten bestehen und in denen solche Problematiken höchstens Randerscheinungen bilden, weil die Zeit und Vertrautheit darüber hinwegträgt, bzw man die verbrachte Zeit und Erfahrungen nicht wegen Bequemlichkeit und Ängsten aufzugeben bereit ist. Das aber ist die absolute Ausnahme gegenüber der gängigen Zweijahresbeziehung, wie sie heute praktiziert wird, um ersteinmal die Ertäglichkeit des Partners zu erleben. Bis dahin aber muss schon lange die Hürde der sexuellen Kompatibilität genommen worden sein. Alles total Pauschal gehalten, aber hoffentlich trotzdem verständlich.

M!ar^cu%lpa


Im Grunde genommen habe ich nicht erwartet, dass meine Praxis angezweifelt wird und deshalb möchte ich gerne noch einmal klarstellen.

Die Scheide passt sich so gut wie möglich "fast" jeder Penisform an...

Soweit sogut...

Bis zur ersten Geburt eines Kindes mag das wohl stimmen!

Danach ist es in der Regel mit der Anpassung vorbei...

Wenn ich Patienten habe, die ich schon 20 Jahre kenne und sich trotz kurzfristiger positiven Therapie sich immer wieder ein Rückfall einstellt, so kann man nicht mehr behaupten, dass das Lehrbuch alleine der Alleswisser ist, sonder die Praxis mit wachsender Erfahrung das Lehrbuch erweitert und ergänzt.

"Um weitere Diskussionen zu entschärfen (auszuschließen), gebe ich damit auch an, dass meine Kollegen zur keiner anderen Aussage kommen!"

Keine Therapieform ist mir bekannt – (ich behandle Krebspatienten) bei denen sich der Mann mit diesem Ausmaß abgefunden hätte, demnach viele Krebspatienten sich mit ihrem Schicksal besser zurecht finden und sich eben auch damit abfindet, dass es so ist!

Tatsache ist, das Studien ganz was anderes sagen, als dass sich die Männer mit diesem Schicksal abfinden und ich schon gerne bei meiner Kernaussage bleiben möchte.

Eine positive Therapie ist somit nicht zu 100 % möglich, weil der Hintergedanke sich schon sehr früh im Manne-sein einprägt und nicht erst mit 17 Jahren...

Ich sagte schon im ersten Teil, dass die Penisgröße des männl. Kindes "in etwa" die des Vaters später mal sein wird und man sich schon daran messen kann.

Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, jedoch würde dies alleine dieses Forum sprengen...

Ich finde mich nicht damit ab, das jemand behauptet, meine Therapieform sei unangemessen, wenn ich nicht mal eine Äußerung dergleichen gemacht habe, wie diese in der Formgebung aussieht!

Um nochmals darauf hinzuweisen:

1) Der Patient kommt schon mit diesem Problem zu mir, weil er schon viele "viele" Frauen dadurch verloren hat und nicht, weil ich ihm das eingeredet habe!

2) Der Patient wird nach 20jähriger Erfahrung in sexueller Hinsicht (ohne Psychologen) nicht damit fertig, dass es eben so ist und nicht anders und sucht mich deshalb auf!

3) Frauen kommen zu mir, weil sie mit dem Problem nicht klar kommen und eben laufend fremdgehen müssen! (Auch die kannten mich vorher noch nicht)

4) Der Minderwertigkeitskomplex aufgrund der Penisgröße ist um 800 % größer als bei Männern mit einem Durchschnittspenis von 15,5 cm und selbst hier ist noch bei vielen ein Anhang zu sehen!

5) Frauen geben an, dass sie weniger verspüren und die Stimulation nicht die selbe sei, als wenn sie von einem Penis sich ausgefüllt fühlen!

6) Die Selbstverzweiflung bei jedem Duschgang eines Mannes, wo er sich nicht mal beobachten fühlen muss, liegt derart hoch!

7) Unter normalen Bedingungen ist ein Penis im Schnitt im nicht – eregiertem Zustand um die 9 cm groß!

So, wenn die Annahme darin besteht, dass ein nicht eregierter Penis 9 cm groß ist und ein voll eregierter Penis eben 10 cm, dann hat die Befürchtung, dass da was nicht stimmt schon seine Berechtigung!

Lg. Marc

.xX.


Marculpa

weil sie mit dem Problem nicht klar kommen und eben laufend fremdgehen müssen!

So, müssen sie das? ich hab nach wie vor probleme, dich ernstzunehmen

Wenn jemand auf kurze Haare bei einer Frau steht, die Frau aber lange hat – muß er sie dann laufend abschneiden?

Frauen geben an, dass sie weniger verspüren und die Stimulation nicht die selbe sei, als wenn sie von einem Penis sich ausgefüllt fühlen!

Mehrere Freundinnen, mit denen ich zusammen einen Vibrator kaufte, wünschten sich einen, der meiner/m Gliedgröße/Gliedaussehen entsprach – oder kleiner (dünner) war! Vom Ausgefülltsein hat eine Frau nicht viel, wenn die Bewegung fehlt. Umgekehrt kann Bewegung durchaus fehlende Millimeter ersetzen. Übrigens: wenn Du vom Ausgefülltsein sprichst – wieso geht es dann in diesem Faden vorwiegend um die Länge?

Unter normalen Bedingungen ist ein Penis im Schnitt im nicht – eregiertem Zustand um die 9 cm groß!

Wie war gleich Dein medizinischer Abschluß? ":/ (Ich empfehle Dir zur Korrektur Deines Wissens einen Besuch am FKK-Strand)

Auffällig ist eins:

Frauen lassen sich angeblich scheiden, weil das Gied zu kurz ist. Offensichtlich kennen sie nur wenige Stellungen des Vaginalverkehrs – und andere Varianten der sexuellen Zärtlichkeit gar nicht.

In Nachbarfäden wiederum sieht es so aus: Da verlangen Frauen Haarlosigkeit oder zumindest gestutztes Schamhaar, weil sie sonst (angeblich) immer Haare im Mund haben (Männer führen dieselbe Begründung an).

Wer findet den Fehler? ;-)

Offensichtlich kennen letztere Frauen (und Männer) nur Oralverkehr, und Vaginalverkehr ist ihnen völlig unbekannt (denn dabei kann man schwerlich Haare in den Mund bekommen).

Wenn wir das mal ausnahmsweise nicht von der negativen, sondern von der positiven Seite betrachten, eignet sich ein kleines rasiertes Glied sehr gut für den Oralverkehr. Liegt das angebliche Problem vielleicht doch an den Prioritäten, die manche Frauen setzen, und ist objektiv gesehen gar keins?

Die Selbstverzweiflung bei jedem Duschgang eines Mannes, wo er sich nicht mal beobachten fühlen muss, liegt derart hoch!

Du machst hier einen gravierenden Fehler (den jemand mit Hochschulabschluß eigentlich nicht machen dürfte): Du verallgemeinerst von den Patienten, die Du (nach deinen Angaben) hast, auf den Rest der "kleinen" Männlichkeit. Welche Angaben hast Du denn über den Anteil der Männer, die trotz "Unterdurchschnittlichkeit" keine psychischen Probleme haben? Damit wir mal zu einem halbwegs ausgewogenen Ergebnis kommen... %-|

Cqol,or C!opTy


und deshalb möchte ich gerne noch einmal klarstellen.

Die Scheide passt sich so gut wie möglich "fast" jeder Penisform an...

Soweit sogut...

Bis zur ersten Geburt eines Kindes mag das wohl stimmen!

Danach ist es in der Regel mit der Anpassung vorbei...

Wieso? Stichwort "Beckenbodentraining"


Was den Rest angeht, möchte ich mich .X. anschließen:

Du machst hier einen gravierenden Fehler (den jemand mit Hochschulabschluß eigentlich nicht machen dürfte): Du verallgemeinerst von den Patienten, die Du (nach deinen Angaben) hast, auf den Rest der "kleinen" Männlichkeit. Welche Angaben hast Du denn über den Anteil der Männer, die trotz "Unterdurchschnittlichkeit" keine psychischen Probleme haben? Damit wir mal zu einem halbwegs ausgewogenen Ergebnis kommen...

Eben :)z

M]arcvulpa


@Color Copy... auch diese Variante habe ich angesprochen!

Da übersteigt die Persönlichkeit der Penislänge und wird deshalb weg geleugnet!

@.x. grundsätzlich handelt es sich bei dieser Erscheinungsform eines Mannes mit einem kleinen Penis um die eigene Persönlichkeit sowie dem eigenen Selbstvertrauen!

Nicht jeder, der Kleinwüchsig ist, hat deshalb auch Minderwertigkeitskomplexe...

Jedoch würde da auch ein wiederholter Angriff der Persönlichkeit genügen, damit der Stein ins Rollen kommt!

Verstanden ???

Da ich ausschließlich über Patienten sprach und nicht über der Allgemeinheit, somit möchte ich auch hier klarstellen, dass es sich um eine Praxiserfahrung handelt und nicht um gesunde Persönlichkeiten!

Denn wie gesagt: "es gibt auch Frauen, die sich über einen zu großen Penis beschweren und es als eher unangenehm fühlen als umgekehrt!

Da ich hier nicht ein Buch über Selbstbewusstsein und Selbstsicht schreiben möchte, merke ich somit an, das die Gefahr "an einem lebenslangen Komplexes und Minderwertigkeitsgefühles" nicht pauschal zu verwenden ist!

Lg. Marc

Ps: Einige wollens wissen...

Studium: Psychiatrie und Psychologie.

Berufsstand: Klinik und private Praxis – Leiter einer Einrichtung für psychosoziale Gesundheit

Workshops: Ist Krebs unbesiegbar, das Leben nach dem Krebs, Saver Sex, Hypnose ganz einfach, die Sexualität im reifen Alter, Scheidungspsychologie, Wie gesund ist eine gesunde Sexualität, der Ursprung des Sexualgedankens, "Minderwertigkeitsgefühle bei zu-Kurz gekommenen",

der Unterschied von Psychose und Sex-Neurose...

h+al=ligajlixleo


Hallo Marculpa, ich habe die interessante Diskussion mitverfolgt.

Wo ich es gerade in deinem letzten Beitrag lese: Kannst du mir als Mann vom Fach mal den Unterschied zwischen Psychiatrie und Psychologie erklären ?

EOnatixo


Die Aussage dass die Größe vom Penis keine Rolle spielt stammt entweder von Frauen die dem Partner etwas vorlügen oder von Männern mit zuviel Selbstbewusstsein, die sich dann wahrscheinlich auch noch selber anlügen.

Fakt ist dass die Größe bei der Frau allein schon psychologische Hintergründe hat, das ist in unseren Genen verankert. Der Phallus ist nunmal DAS Symbol für Männlichkeit und Potenz.

Früher mag es vielleicht sogar so gewesen sein dass die Größe eine Nebensächlichkeit war, heutzutage spielt Sex jedoch eine viel größere Rolle.

.TXx.


dass die Größe bei der Frau allein schon psychologische Hintergründe hat, das ist in unseren Genen verankert.

Das ist ganz sicher falsch. Die Begattung erfolgte bei unseren Vorfahren von hinten, das heißt, daß die Neandertalerfrau das männliche Glied nicht mal sah! Möglicherweise spürte sie mehr oder weniger, aber das konnte sich nicht auf die Gene auswirken, solange die Zeugung klappte.

heutzutage spielt Sex jedoch eine viel größere Rolle.

Und was hat das mit der Gliedgröße zu tun? Sex ist offener und vielseitiger geworden. Durch verschiedenste Techniken, die früher eher selten praktiziert wurden, hat sich die Rolle der Gliedgröße (bzw. -länge) eher verringert. Welche Frau muß unbedingt 15 cm im Mund haben, wenn schon bei 10 cm Eindringtiefe ihre Zunge die Eichel nicht mehr erreicht? Auch für die manuelle Stimulation sind 10 cm voll ausreichend.

Eenatxio


Das ist ganz sicher falsch. Die Begattung erfolgte bei unseren Vorfahren von hinten, das heißt, daß die Neandertalerfrau das männliche Glied nicht mal sah! Möglicherweise spürte sie mehr oder weniger, aber das konnte sich nicht auf die Gene auswirken, solange die Zeugung klappte.

Das sehe ich anders. Ein großer Penis steht schon immer für männlichkeit. Es kommt doch nicht von ungefähr dass man einen Mann mit 'kleinem' Penis weniger männlich findet als einen mit einem großen, und das ist sicher keine Modeerscheinung.

Die Begattung erfolgte bei unseren Vorfahren von hinten

Das hätte ich gern bewiesen :)^

Und was hat das mit der Gliedgröße zu tun? Sex ist offener und vielseitiger geworden. Durch verschiedenste Techniken, die früher eher selten praktiziert wurden, hat sich die Rolle der Gliedgröße (bzw. -länge) eher verringert. Welche Frau muß unbedingt 15 cm im Mund haben, wenn schon bei 10 cm Eindringtiefe ihre Zunge die Eichel nicht mehr erreicht? Auch für die manuelle Stimulation sind 10 cm voll ausreichend.

Wer redet denn von oraler Stimulation oder Stimulation überhaupt? Ich erwähnte doch dass es hier um die Psyche geht. Und da ist es nunmal so dass man von den meisten Damen hört/weiß dass sie bei einem zu kleinen Penis einfach nicht geil werden. Und wenn wir schon beim Thema Stimulation sind, ich kenne keine Frau die einen 10cm Penis in ihrer Scheide großartig fühlen würde, wenn dieser nicht grad ausserordentlich dick ist.

.*Xx.


Ein großer Penis steht schon immer für männlichkeit.

Vielleicht guckst Du Dir mal die antiken griechischen Skulpturen an? Bis auf Satyr, Pan usw., was ja mehr oder weniger Götter waren, haben die jungen Männer ein auffallend keines Geschlecht. Woher kommt das Idealbild eines Adonis?

Wo es auf die Vermehrung ankam, wurden im alten Europa große Phalli verwendet (ebenso wie Riesenbrüste); die haben aber nur etwas mit der Heiligkeit der Erhaltung der Sippe zu tun, nichts mit Männlichkeit an sich. Ein Mann mußte damals in der Lage sein, seine Familie zu ernähren, nicht nur zu zeugen. Dazu brauchte es Stärke, Ausdauer, Klugkeit und Gesundheit – kein Riesenteil. Dieses ausgedehnte mit-Sex-Beschäftigen taucht erstmals bei den Römern auf, und auch nur bei der Klasse, die es sich leisten konnte, weil der Lebensunterhalt von anderen mit übernommen wurde.

Es kommt doch nicht von ungefähr dass man einen Mann mit 'kleinem' Penis weniger männlich findet als einen mit einem großen, und das ist sicher keine Modeerscheinung.

Doch, ganz sicher. Auf Kunstwerken der letzten Jahrhunderte ist das Glied eher durchschnittlich. Auf pornografischen Produkten derselben Zeit teilweise unnatürlich riesig. Es handelt sich dabei also um eine satirische bzw. zielgerichtete Verarbeitung – nicht um eine objektive Information über die Realität. Oder glaubst Du im Ernst, daß nur Inhaber von Riesengliedern erotisch bzw. pornografisch interessiert sind? Dann würden ja die anderen Pornografie als psychisch belastend empfinden und eine ganze Industrie würde eingehen ;-D

Das hätte ich gern bewiesen :)^ :)^

Guck Dir die Evolution der Primaten an. Vor dem aufrechten Gang war es gar nicht möglich, von den Geschlechtteilen viel zu sehen, weder von den weiblichen noch von den männlichen. Da funktionierte alles nach Geruch. Erst als das Becken und der Rücken die ständige Zweibeinigkeit ermöglichten, konnte man Gesicht und Geschlecht gleichzeitig sehen. Erst ab da kam der visuelle Reiz zum Geruchsreiz und begann in irgendwann auch zu verdrängen. Daß die Entwicklung heute noch nicht abgeschlossen ist, erkennt man daran, wie intensiv beide Geschlchter sich immer noch um die Reizung des Analbereichs bemühen.

dass man von den meisten Damen hört/weiß dass sie bei einem zu kleinen Penis einfach nicht geil werden.

Das würde ich für eine angelernte Blockade im Gehirn halten. Genauso angelernt, wie heute kaum noch jemand intensive Genitalgerüche als anziehend empfindet. Normalerweise sind die aber dafür da. Aber das wurde und wird wegerzogen.

Ich habe übrigens (mache seit 40 Jahren FKK) die Erfahrung gemacht, daß das männliche Glied im Durchschnitt heute größer ist als früher. Ich denke, das hängt mit der hormonreichen Ernährung zusammen. Ob das gut ist, darüber läßt sich streiten...

C[olorV Copxy


@ Marculpa

Da ich ausschließlich über Patienten sprach und nicht über der Allgemeinheit, somit möchte ich auch hier klarstellen, dass es sich um eine Praxiserfahrung handelt und nicht um gesunde Persönlichkeiten!

Das war in deinem ersten Beitrag (zumindest für mich) nicht so deutlich, da sprachst du von "Frauen" und dass "jede Frau" irgendwann fremdgeht, wenn der Partner einen kleinen Penis hat. Dass sich deine Patienten gerade deswegen an dich wenden und es bei ihnen (vermehrt) vorkam, das wollte ich auch gar nicht anzweifeln, nur eben zu bedenken geben, dass nicht jeder Mann mit einem etwas kleineren Penis eine Therapie braucht und auch nicht jede Frau das als Problem in ihrer Partnerschaft sieht.

@ Enatio

Die Aussage dass die Größe vom Penis keine Rolle spielt stammt entweder von Frauen die dem Partner etwas vorlügen oder von Männern mit zuviel Selbstbewusstsein, die sich dann wahrscheinlich auch noch selber anlügen.

Dass die Größe überhaupt keine Rolle spielt, würde ich auch nicht sagen (wobei ich auch Frauen kennengelernt habe, denen es tatsächlich ganz egal ist, weil sie vaginalem Verkehr sowieso nichts abgewinnen können und die andere Stimulation sowieso vorziehen, dabei ist es dann auch egal, ob der Penis des Partners 15, 10 oder 5cm groß ist). Was ich aber weiterhin "behaupte" (aus eigener Erfahrung, Unterhaltungen usw.) ist, dass nicht alle Frauen auf große Penisse stehen, dass es sogar welche gibt, die im Zweifelsfall einen eher kleineren einem überdurchschnittlich großen vorziehen würden, weil ein größeres Glied Schmerzen verursachen kann oder zumindest langwierige Vorbereitung benötigt, während es mit einem kleineren Penis herrlich unkompliziert abläuft.

Aber natürlich gibt es auch Frauen, die optisch und auch gefühlstechnisch den etwas größeren Durchschnitt bevorzugen, keine Frage. Da können dann auch Beziehungen scheitern bzw. gar nicht erst zustande kommen. Nur gibt es eben auch Frauen, für die das in einer Partnerschaft und für ihre Sexualität gar keine so große Rolle spielt, die auch bei einem kleineren Penis ausreichende Stimulanz empfinden und daher völlig zufrieden sind.

Und wenn wir schon beim Thema Stimulation sind, ich kenne keine Frau die einen 10cm Penis in ihrer Scheide großartig fühlen würde, wenn dieser nicht grad ausserordentlich dick ist.

Ich schon :=o

ZLachariaxs M


Früher mag es vielleicht sogar so gewesen sein dass die Größe eine Nebensächlichkeit war, heutzutage spielt Sex jedoch eine viel größere Rolle.

Und was hat das mit der Gliedgröße zu tun?

Heutzutage ist es aber nun einmal so, dass Sex nicht mehr wie früher gehandhabt wird, sondern sich eben auch nach dem gängigen Zeitgeist orientiert. Das vor hunderten Jahren andere Ideale galten war zwar so, aber das ändert an den heutigen Ansichten weniger, noch relativiert es das tatsächlich "gemachte" Problem.

..., nur eben zu bedenken geben, dass nicht jeder Mann mit einem etwas kleineren Penis eine Therapie braucht und auch nicht jede Frau das als Problem in ihrer Partnerschaft sieht.

Das sind dann aber die Wenigsten, die keine Probleme damit haben und rund herum glücklich damit durchs Leben kommen können. Auf der Kurve zur Verteilung der Größen liegen beide extreme und angrenzende Werte eben auf einer absteigenden Linie, was verdeutlicht, dass davon eben a) nicht so viele in der allgemeinen Wahrnehmung stehen und es b) dadurch eben viel mehr Frauen gibt, die von (im Falle der kürzeren Varianten) von einem "Mehr" also Normalgröße ausgehen, weil es eben häufiger vorkommt, den Größeren zu begegnen. Hoffe man kann dem Gedankengang folgen ....

Ich habe übrigens (mache seit 40 Jahren FKK) die Erfahrung gemacht, daß das männliche Glied im Durchschnitt heute größer ist als früher.

Und ich habe seit meinen 32 Jahren mehr als genug Beziehungen, ONS, Duschen, Sportumkleiden, Strände, Filme, FKK-Events etcpp. mitgemacht/-erlebt, dass auch ich mit Fug und Recht behaupten kann zu wissen, was "normal" ist und was nicht. Dabei komme ich immer wieder dahin, dass "Andere" i.d.R. nunmal mehr in der Hose haben als ich und nur die aller Wenigsten gleich viel oder weniger.

Wer hat jetzt eher Recht ? Wer ist da voreingenommener ? Ich weiß es nicht ...

Dass die Größe überhaupt keine Rolle spielt, würde ich auch nicht sagen (wobei ich auch Frauen kennengelernt habe, denen es tatsächlich ganz egal ist, weil sie vaginalem Verkehr sowieso nichts abgewinnen können und die andere Stimulation sowieso vorziehen, dabei ist es dann auch egal, ob der Penis des Partners 15, 10 oder 5cm groß ist).Was ich aber weiterhin "behaupte" (aus eigener Erfahrung, Unterhaltungen usw.) ist, dass nicht alle Frauen auf große Penisse stehen, dass es sogar welche gibt, die im Zweifelsfall einen eher kleineren einem überdurchschnittlich großen vorziehen würden, weil ein größeres Glied Schmerzen verursachen kann oder zumindest langwierige Vorbereitung benötigt, während es mit einem kleineren Penis herrlich unkompliziert abläuft.

Genau meine Rede, dem möchte ich zustimmen, jedoch eingrenzen, dass die Frauen, denen es egal ist oder die wenig von einem "Großen" haben, fast so weitverbreitet zu sein scheinen, wie Männer mit den entsprechenden Maßen.

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