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Die Empfindsamkeit der Scheide – G-Punkt aktivieren

SHy Maxcondo


Wenn ich diese Antworten auf den Bericht lese verstehe ich, dass mehr als 75% der Frauen niemals in ihrem Leben das erleben, was ihnen der eigene Körper ermöglichen kann, sie sind mit einer kleinen Rekete zufrieden, obwohl sie ein ganzes Feuerwerk erleben könnten. Meine Erfahrung ist, dass der gröste Teil der Frauen den eigenen Körper nicht kennen, woher auch, wenn es ihnen keiner zeigt. Die wirkliche Lust bem Sexualverkehr muss genauso gelernt werden wie alles andere in unserem Leben nur leider gibt es kaum Lehrer dafür. Die Basis für das Sexualleben einer Frau wird mit den ersten sexuellen Beziehungen gelegt, wenn dann nichts mehr dazu kommt bleibt es bei diesem Luststand und leider helfen die Männer kaum dieses zu ändern, da der Mann im überwiegenden Fall eine egoistische Einstellung in dieser Beziehung hat, ein kleines Stöhnen der Frau reicht ihm schon aus, um sich als Macho zu fühlen. Eine Frau kann einem wirklich erfahrenen und am sexuellen Erfolg der Frau interessierten Mann niemals einen Orgasmus vorspielen, da die gespielten Reaktionen mit denen eines wirklichen Orgasmus nicht zu tun haben, da es Muskel- und Körperreaktionen und Laute sind, die die Frau nicht wissendlich in dieser Form erzeugen kann. Aber, wie hier vorgangs schon von Frauen geantwortet - sie sind zufrieden, weil sie es nicht anders kennen und nicht anders wollen, so muss es dann wohl auch sein.

czhucGhi


och nö, nicht noch so einer. %-|

bUla3de1x9


am sexuellen Erfolg der Frau interessierten Mann

Jetzt verstehe ich das Problem...scheinbar kann man sich nicht davon lösen, dass es die Aufgabe des Mannes ist der Frau einen Orgasmus zu ermöglichen und es sich auch nur darum dreht. Hier im Forum gibt es genügt Threads in den Frauen die Männer dafür kritisieren, dass sie zu sehr auf den Orgasmus der Frau fixiert sind, so als ob es nur darum geht. Dabei ist der Orgasmus nur ein Teilaspekt der Sexualität, nur das verstehen die meisten Männer eben nicht, weil sie Angst haben, dass wenn sie es ihrer Herzdame nicht besorgen, sie gleich als schlechter Liebhaber gelten. Und genau so liesst es sich, als ob es die Pflicht des Mannes sein, loszuziehen und irgendwelche Punkte zu aktivieren, weil ein Orgasmus ja ein Synonym für guten Sex ist. Da muss dann krampfhaft rumgestochtert werden, damit es auch ja mit dem Orgasmus klappt, weil ja auch jede Frau gleich funktioniert und praktischerweise einen Schalter in der Mumu hat, der nur darauf wartet "aktiviert" zu werden.

cMhuxchi


:)= :)= :)=

mal ganz davon abgesehen, dass ich als frau echt was besseres zu tun habe, als mir von einem mann sagen zu lassen, ob meine orgasmen nun gut sind oder nicht. %-|

l%ionxa


der gröste Teil der Frauen den eigenen Körper nicht kennen

Das traurige daran ist, dass du damit recht hast. Laut dem Frauengesundheitszentrum ist es derzeit so, dass die junge Genration der Frauen mittlerweile einen Mann an ihrer Seite benötigt, der ihnen erklärt, wie ihr eigener Körper funktioniert. Das fand ich irgendwie schon ziemlich erschreckend.

Außerdem ist es wohl auch so, dass die junge Generation der Frauen nicht mehr weiß, welche Funktion die Klitoris hat. Das lernt Frau mittlerweile ebenfalls durch den Mann an ihrer Seite erst kennen – gruseliger geht es kaum noch.

Der Grund dafür ist, dass die junge Frau von Heute eine sehr negative Grundhaltung zur Selbstbefriedigung aufweist und Hemmungen hat, ihren eigenen Körper zu erforschen, und das obwohl wir heute mit Sex regelrecht überflutet werden.

So gesehen ist der Beitrag von Fremder alles andere als schlecht gewählt, denn wenn man bedenkt wie viele junge Frauen keinerlei Ahnung über ihren eigenen Körper haben und wirklich nicht im Ansatz wissen, welche Lust sie in der Lage sind zu empfinden, kann es ganz sicherlich nicht schaden, ein zwei Erklärungen zu liefern. Wobei der Titel wirklich nicht gerade diese Frauen anspricht, dass ist so gesehen vielleicht ein wenig blöd.

Die Basis für das Sexualleben einer Frau wird mit den ersten sexuellen Beziehungen gelegt, wenn dann nichts mehr dazu kommt bleibt es bei diesem Luststand und leider helfen die Männer kaum dieses zu ändern, da der Mann im überwiegenden Fall eine egoistische Einstellung in dieser Beziehung hat, ein kleines Stöhnen der Frau reicht ihm schon aus, um sich als Macho zu fühlen.

Damit stimme ich nicht mit dir überein, die Basis für sexuelle Lust wird mit der ersten Selbstbefriedigung schon gelegt. Eine Frau die von klein auf sich selbst befriedigt, kennt ihren Körper und seine Lust ganz anders, als eine Frau die voller Hemmungen der SB gegenüber steht und erst mit Mann ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammelt. Und die Frau die von klein auf, ihren Körper kennen gelernt hat, kann dem Mann dann auch erklären, was und wie er sie zu befriedigen hat. Denn in allererster Linie ist das ihre eigene Aufgabe, nicht die des Mannes.

Männer lernen ihre Sexualität ja schließlich auch vor der ersten Partnerin kennen, indem sie an sich herumspielen und ihre Lust freien Lauf lassen. Das gilt auch für Frauen, nur scheinen diese das mittlerweile echt vergessen zu haben.

F3r6e0mderx222


Hallo liona

Danke dir für diesen wirkllich guten und auch fundierten Beitrag. Mit deinen Ausführungen wird sehr deutlilch gemacht, was ich eigentllich sagen wollte. Dass nämlich wirklich viele Frauen von ihrem Körper sehr wenig wissen. Natürlich auch wieder nicht alle, das wäre ja eine Katastrophe!

Übrigens waren die Frauen schon vor 50 Jahren sehr wenig aufgeklärt, wahrscheinlich noch weniger als heute. Der damals erschienene und viel gelesene Sexreport (Kinsey-Report) sprach damals davon, dass nur 40% aller Frauen SB-Erfahrungen haben und, soweit ich mich errinnern kann, nur 30% der Frauen einen Orgasmus erleben. Wieviele Frauen heute immer noch keinen O erleben, das weiss ich nicht. Aber es kommt immer noch relativ oft vor. Sicher sind es nun mehr als 30%, abe es kommt trotzdem noch vor.

Chuchi,

du schreibst, sie (die Frau) braucht niemand, der ihr sagt, wie ihr Körper funktioniert. Es kann natürlich sein und du magst Recht haben, dass es viele Frauen gibt, die ihren Körper und die Reaktionen genau kennen. Aber es gibt auch trotzdem noch viele Frauen (ich unterstelle dir, chuchi, das nicht), die nur meinen, sie kennen ihren Körper. Denn wenn man etwas noch nicht kennt, dann weiss man ja nichts davon.

Übrigens finde ich es ein wenig eigenartig, wenn man sich von einem Mann nichts sagen lassen will, nur weil er ein Mann ist. Ein Wissen kann jeder Mensch weiter geben, egal ob Mann oder Frau. Wenn ein Mann seine Partnerin wirklich liebt, dann wird er sie gut kennen lernen, ihre Reaktionen, ihren Körper, ihre Seele, ihr Befinden, ihre Freude, ihr Leid, ihre Liebe.

mal ganz davon abgesehen, dass ich als frau echt was besseres zu tun habe, als mir von einem mann sagen zu lassen, ob meine orgasmen nun gut sind oder nicht

Chuchi, Ich habe nicht behauptet, dass deine Orgasmen gut oder nicht gut sind. Wie kommst du dazu, das so persönlich zu nehmen?

Ich habe nur davon gesprochen, dass es viele Frauen gibt, die nichts von ihrem G-Punkt wissen. Chuchi, wenn du mal einige Beiträge hier im Forum liest, dann wirst du doch sicher immer wieder lesen, dass Frauen, die den vaginalen Orgasmus erlebt haben und zwar insbesondere durch die Stimulierung des G-Punktes, diesen Orgasmus als viel besser erleben als den klitoralen. Meinst du, dass diese Frauen lügen?

Wer nur den klitoralen O kennt und ihn gut findet, jedoch den vaginalen nicht so gut, dann kann das verschiedene Gründe haben. Trotzdem kann der vaginale O besser sein, weitaus besser sogar, als der klitorale. Das sind Tatsachen und keine Meinung. Du solltest von dir nicht auf alle Frauen schliessen. Wenn für dich der klitorale O gut ist, dann ist es doch in Ordnung. Ich sehe darin keinen Grund, dich zu beschweren, dass ein Mann auch mal was wissen könnte.

Übrigens ist die Liebe etwas, das immer BEIDE betrifft. Wenn es nur Sex wäre, dann ist der Partner nicht so wichtig. Aber das schönste Erlebnis ist es doch, wenn man harmonisch zusammen all das Schöne erlebt, das uns die Natur schenkt.

Ich als Mann lasse mir gerne von Frauen etwas sagen, ich freue mich sogar darüber, wenn ich etwas erfahre, was ich noch nicht weiss. Warum sollte eine Frau nichts über Männer wissen? Wenn sie keine Erfahrung mit Männer hat, dann freilich. Aber wenn sie eine erfahrene Frau ist, dann weiss sie sich auch etwas über die Männer.

Noch mal zu dir, liona. Ich stimme dir vollkommen zu, dass die Basis für das Sexualleben für Mann UND Frau durch die SB gelegt wird. Meisten zumindest. Es gibt auch Ausnahmen.

Wobei der Titel wirklich nicht gerade diese Frauen anspricht, dass ist so gesehen vielleicht ein wenig blöd.

Ja, das stimmt, der Titel ist nicht gut gewählt. Ich habe ja ursprünglich in dem anderen Thread auf ein Posting geantwortet und dort wurde von der Empfindsamkeit der Scheide gesprochen. Ich hatte dort geantwortet und gleichzeitig diesen neuen Faden mit demselben Text eröffnet. Der andere Thread hat mich also bewogen, den Titel so zu wählen, was eine unglückliche Wahl war. Aber nun steht er so da und ich kann ihn nicht mehr ändern.

Fhremtde%r222


Hallo blade19

Ich habe übersehen, auf dein Posting zu antworten.

etzt verstehe ich das Problem...scheinbar kann man sich nicht davon lösen, dass es die Aufgabe des Mannes ist der Frau einen Orgasmus zu ermöglichen und es sich auch nur darum dreht. Hier im Forum gibt es genügt Threads in den Frauen die Männer dafür kritisieren, dass sie zu sehr auf den Orgasmus der Frau fixiert sind, so als ob es nur darum geht. Dabei ist der Orgasmus nur ein Teilaspekt der Sexualität, nur das verstehen die meisten Männer eben nicht, weil sie Angst haben, dass wenn sie es ihrer Herzdame nicht besorgen, sie gleich als schlechter Liebhaber gelten. Und genau so liesst es sich, als ob es die Pflicht des Mannes sein, loszuziehen und irgendwelche Punkte zu aktivieren, weil ein Orgasmus ja ein Synonym für guten Sex ist. Da muss dann krampfhaft rumgestochtert werden, damit es auch ja mit dem Orgasmus klappt, weil ja auch jede Frau gleich funktioniert und praktischerweise einen Schalter in der Mumu hat, der nur darauf wartet "aktiviert" zu werden.

"Aufgabe des Mannes" ist es nicht. Aber er kann der Frau viel Freude schenken, wenn er ihr hilft einen superguten O zu erleben. Was ist daran falsch? Sex ist keine Aufgabe, sondern eine große Energiespende, Sex ist Freude, Sex ist Lebensmut, Optimismus, und ganz besondere LIEBE. Liebe ist keine Aufgabe. Liebe ist ein Geschenk. Und zwar auch ein Geschenk an den Partner/in.

Sex ohne Orgasmus ist auf Dauer wirkllich nicht sehr befriedigend. Es mag zwar manchmal trotzdem ein schönes Erlebnis sein, es kann sogar oft ein schönes Erlebnis sein, auch ohne O zuzsammen zu sein. Aber auf Dauer wird etwas fehlen. Die volle Befriedigung nämllich. Ja, Sex immer ohnne Orgasmus kann zur ernsthaften seelischen Problemen führen, auch zu Depressionen. Es muss zwar nicht immer sein, aber es ist oft so.

Von einem Schalter, den man aktivieren muss, war keine Rede in meinen Ausführungen. Das interpretierst du nun so hinein. Aber es ist nun mal eine Tatsache, dass der G-Punkt ein starker Auslöser für den Orgasmus ist. Warum soll man ihn dann nicht suchen und diese Möglichkeit nutzen.

Wahrscheinlich gefällt dir das Wort "aktivieren" nicht. Ja, es klingt zu sachlich. So war es jedoch nicht gemeint. Tatsache ist, dass der G-Punkt nur dann empfindsam ist, wenn die Frau ausreichend erregt ist. Auf welche Weise das geschieht, ist nicht ganz so wichtig. Meisten wird es wohl mit Hilfe der Klitoris sein, denn das ist nun mal in aller Regel das Organ, das leicht und auch intensiv auf Reize reagiert. Aber es gibt auch andere Mögllichkeiten, jede Frau ist nun mal anders.

Versuch, meine Postings nicht so nach einzelnen Worten zu zerpflücken, sondern den gesamten Inhalt zu erfassen. Also das, worum es eigentlich geht. Wenn du dich an einem einzigen Wort festbeisst, dann ist die Gefahr groß, dass du daran hängen bleibst und den gesamten Text falsch interpretierst.

b?ladSe1x9


@ Fremder222

Du fixierst dich mMn zu stark auf den Orgasmus. Klar ist ein Orgasmus toll, aber alleine kein Kriterium für guten Sex. Ich finde es falsch, wenn man alles auf einen Punkt reduziert und den Orgasmus als Ziel ausgibt, weil es dazu führt, dass man krampfhaft daraufhin arbeitet und andere Aspekte völlig vergisst. Das setzt den Mann unter Druck und gleichzeitig auch die Frau, weil alle erwarten, dass es ein Orgasmus geben muss, weswegen Frauen ja auch angeblich dazu neigen Orgasmen vorzutäuschen.

Ausserdem ist deine Aussage allgemein relativ inhaltslos, weil du nichts anderes sagst, als dass die Frau eher zum Orgasmus kommt je erregter sie ist; was offensichtlich ist bzw. sein sollte. Gleichermaßen gilt es für die einzelnen erogenen Zonen, die allesamt empfindlicher sind je erregter die Frau ist; deswegen haben ja schlaue Männer das Vorspiel erfunden, weil es für Frauen mitunter unangenehm ist, wenn sie nicht richtig erregt sind, selber wenn sie nur an der Brustwarze berührt werden.

FTremd;ert222


Hallo Blade19

Du fixierst dich mMn zu stark auf den Orgasmus. Klar ist ein Orgasmus toll, aber alleine kein Kriterium für guten Sex. Ich finde es falsch, wenn man alles auf einen Punkt reduziert und den Orgasmus als Ziel ausgibt, weil es dazu führt, dass man krampfhaft daraufhin arbeitet und andere Aspekte völlig vergisst. Das setzt den Mann unter Druck und gleichzeitig auch die Frau, weil alle erwarten, dass es ein Orgasmus geben muss, weswegen Frauen ja auch angeblich dazu neigen Orgasmen vorzutäuschen.

Wie kommst du darauf, dass ich mich auf den O "fixiere". Wie kommst du darauf, dass ich meine, man sollte alles auf einen Punkt reduzieren? Du liest Dinge aus meinen Postings heraus, die gar nicht drin stehen. Wenn man alles auf den O "fixieren" würde und nur darauf hinaus arbeiten würde, dann hättest du freilich Recht. Wenn man der Frau Freude machen würde, nur damit sie einen O hat, dann hättest du ebenfalls Recht. Aber das sagte ich doch keineswegs.

Ausserdem ist deine Aussage allgemein relativ inhaltslos, weil du nichts anderes sagst, als dass die Frau eher zum Orgasmus kommt je erregter sie ist; was offensichtlich ist bzw. sein sollte. Gleichermaßen gilt es für die einzelnen erogenen Zonen, die allesamt empfindlicher sind je erregter die Frau ist; deswegen haben ja schlaue Männer das Vorspiel erfunden, weil es für Frauen mitunter unangenehm ist, wenn sie nicht richtig erregt sind, selber wenn sie nur an der Brustwarze berührt werden.

Also das klingt jetzt wirklich komisch! Du hast mein Posting offensichtlich nur überflogen und nicht richtig gelesen. Natürlich ist es logisch, dass eine Frau eher zum O kommt, je mehr sie erregt ist. Aber das ist doch nicht die Frage. Es ging doch darum, dass viele Frauen (angeblich 60% !) meinen, sie hätten keinen G-Punkt. Und viele Frauen (ich müsste nur erst die Statistiken studieren, um die Prozentzahl zu nennen, aber es sind recht viele) haben nie einen vaginalen Orgasmus. Sie können ja mit dem klitoralen zufrieden sein, aber es gibt eben doch noch einen schöneren. Warum soll man sich mit weniger zufrieden geben, wenn es mehr sein könnte?

Warum ist nun der G-Punkt besonders bedeutungsvoll, mehr als alle anderen Stellen?

Die Antwort ist: Weil bei der Stimulierung des G-Punktes ein ganz tiefer und besonders befriedigender O erzielt wird. Und das sogar noch in einer Schnelle, die oft sogar die Männer langsam erscheinen lässt. Obwohl doch die Männer sehr häufig zu schnell kommen. Damit ist wiederum für eine ganze Reihe von Paaren ein oft sehr häufiges Problem behoben.

Keine Frage ist es, dass es auch noch viele schöne andere Stellen gibt und die sollte man aufsuchen und man wird viel Freude daran haben. Das ist doch überhaupt keine Frage.

Dass die Männer das Vorspiel "erfunden" haben, soll wohl ein Witz sein ??? Ebenso kann ich die weitere Feststellung, dass es für Frauen "unangenehm" ist, wenn sie nicht richtig erregt sind, doch wohl nur als Witz betrachten. Oder hast du das wirklich Ernst gemeint?

Wenn du und dein Partnerin den G-Punkt und das überwältigende Gefühl des vaginalen O infolge der Stimulierung des g-Punktes noch nicht kennen gelernt habt, dann ist mir schon klar, dass du so redest. Aber warum willst du nicht weiter lernen, dich weiter entwickeln, deiner Partnerin die höchst mögliche Freude bereiten? Sei doch bereit zum Lernen, du wirst es nicht bereuen.

Übrigens noch was zu deiner Aussage, dass der O kein Kriterium für guten Sex ist.

Klar, man kann guten Sex auch ohne O haben. Das stelle ich nicht nur nicht in Frage, sondern das ist eigentlich eine Binsenweisheit. Und es ist auch nicht schlimm, wenn es auch mal ohne O war und niemand wird darunter leiden.

Jedoch, wenn es nie zum O kommt, dann können u.U. psychische Probleme daraus erwachsen.

Der Mensch ist nun mal so geschaffen, dass er nach großer Erregung, diese durch den O abbaut und wieder ins normale Leben zurück kehrt.

Bei Tieren ist das anders. Sie haben nur eine oft sehr kurze Brunftzeit. Nur dann sind die Weibchen für die Männchen sexuell interessant und die Weibchen haben auch kein Interesse an einer Paarung. Es gibt nur eine Ausnahme, das sind die Bonobos (Verwandte der Schimpansen). Diese sind ständig sexbereit.

Nun kommt das Interessante an dieser Sache: Weibliche Tiere anderer Gattungen haben keinen Orgasmus, jedenfalls nicht in der Weise, wie wir das kennen. Die weiblichwen Bonobos jedoch haben ihn genau so wie wir. Der Grund dafür ist der, dass sie ständig sexuelle aktiv sind und keine Brunftzeit haben.

Andere Tiere sind vom Sex (der oft nur sehr wenige Tage möglich ist) total eingenommen. Oft nehmen sie nicht einmal Nahrung auf, weil nur eines wichtig ist: Sex. Wenn sie ständig in Paarungsbereitschaft wären, dann könnten sie gar nicht überleben, denn sie würden nicht gut genug auf Feinde achten oder nicht genug Nahrung finden. Der O ist also dazu da, dass man wieder ins normale Leben zurückkehrt.

Ich könnte hier noch viel mehr schreiben über das, was der O bei uns Menschen auslöst. Also nicht nur im Gefühlsbereich, sondern auch körperlich. Wer sich dafür interessiert, wird bei Googe Auskünfte finden.

Fazit: Niemals einen O zu haben, jedoch hoche Erregungen immer wieder erleben, sind für unsere Psyche und auch für unser körperliches Wohlbefinden nicht zuträglich. Natürlich nur, wenn dies immer wieder geschiet und die Regel ist oder sogar immer so ist.

Und darüber hinaus ist ein wirklich schöner und tiefer O doch ein echtes Supererlebnis. Aber nur, wenn es nicht so ein flacher, oberflächlicher O ist. Auf einen solchen schwachen kann man sicher eher verzichten.

Ich hoffe, dass ich nun einige Punkte klarstellen konnte.

luiToxna


Sie können ja mit dem klitoralen zufrieden sein, aber es gibt eben doch noch einen schöneren.

Ich habe aber von Frauen auch schon gehört, dass der klitorale Orgasmus als deutlich intensiver als der vaginale empfunden wurde. Manche waren sogar total enttäuscht von dem vaginalen, weil sie ach was für Wunder erwartet hatten, da man ja immer wirklich erklärt und zu lesen bekommt, dass dieser soviel schöner und intensiver sein soll.

Daher müsste man vielleicht auch schauen, was bei diesen Frauen anders ist.

Und zum Thema G-Punkt habe ich auch schon von Frauen gehört, dass sie durch die Reizung zwar schnell gekommen sind, es aber jetzt weniger toll gefunden haben und andere Stimulationen doch deutlich bevorzugen.

So gesehen kann man nicht pauschal sagen, dass der G-Punkt, wenn Frau ihn gefunden hat, auch immer der intensivere Orgasmus ist, denn sonst gäbe es diese Ausnahmen nicht.

Zum Thema Sex und keinen Orgasmus.

Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Frau die ihr Leben lang nie einen Orgasmus gehabt hat, diesen auch nicht vermissen wird beim Sex. Denn man kann schlecht etwas vermissen was man nie kennen gelernt hat.

Und es wäre auch total falsch eine solche Frau zu diesem Glück zu zwingen, denn dann wird sie ihn nie erleben. Davon abgesehen wird es eh schwer, wenn sie ihren Körper nicht kennt. Denn nie einen Orgasmus haben, bedeutet auch, dass man sich selbst diesen nicht bescheren kann und damit wohl seine eigenen Knöpfe nicht kennt. Was aber auch nichts schlimmes ist (also nicht falsch verstehen).

Aber eine Frau die ihren Orgasmus kennt und ihn genießt, wird auf Dauer definitiv darunter leiden, wenn ihr dieser beim partnerschaftlichen Sex verwehrt bleibt. Denn dann fehlt da einfach etwas. Mal ist es durchaus in Ordnung, nur wenn es eben immer so ist, dann kann das auch für die betroffene Frau, die ihren O liebt und genießt, zu einem belastenden Problem werden. Das liegt dann aber nicht daran, dass Mann Druck ausüben würde, sondern einfach hauptsächlich daran, dass ihr selbst etwas essentielles fehlt.

Übrigens waren die Frauen schon vor 50 Jahren sehr wenig aufgeklärt, wahrscheinlich noch weniger als heute.

Das wirklich erschreckende ist, dass dem nicht so ist. Denn laut dem Frauengesundheitszentrum sind die jungen Frauen von heute noch uninformierter über ihren eigenen Körper als die Frauen vor 50 Jahren.

Das hat mich übrigens selbst überrascht, denn ich wäre auch eher davon ausgegangen, dass heute die jungen Mädchen aufgeklärter sind.

cchu#chxi


Ich habe aber von Frauen auch schon gehört, dass der klitorale Orgasmus als deutlich intensiver als der vaginale empfunden wurde. Manche waren sogar total enttäuscht von dem vaginalen, weil sie ach was für Wunder erwartet hatten, da man ja immer wirklich erklärt und zu lesen bekommt, dass dieser soviel schöner und intensiver sein soll.

zu der kategorie zähle ich mich selbst.

"klitorale" orgasmen hauen mich förmlich um und spüre ich im gesamten körper, danach bin ich erstmal für ein, zwei minuten nicht ansprechbar. "vaginale" sind nett, aber mir persönlich viel zu reduziert vom "ort des geschehens" her (spüre die nicht im gesamten körper, sondern tatsächlich nur in der vagina)

b|la&de19


@ Fremder222

Es tut mir leid, aber du wirft alles Mögliche durcheinander, dass es mir wirklich schwer fällt dir zu folgen. Wieso sind wir jetzt im Tierreich und der Brunftzeit, du willst doch nicht wirklich daraus deine Thesen ableiten?! Noch schlimmer finde ich, dass du immer alles als Tatsache hinstellst, aber keine deiner Tatsachen belegen kannst. Es beginnt schon beim G-Punkt, der umstritten ist und anatomisch nicht auffindbar. Du sprichst so als ob jede Frau einen G-Punkt hat, dabei sagt die Forschung dazu etwas völlig anderes. Gleichzeitig ist es für dich eine Tatsache, dass ein vaginaler Orgasmus viel befriedigender ist als ein klitoraler Orgasmus, aber auch da widerspricht dir die Forschung. Dann tust du so als ob du der totale Experte für weibliche Orgasmen bist und glaubst genau zu wissen wie befriedigend eine flacher bzw. ein tiefer Orgasmus ist (gibt es überhaupt tiefe und flache Orgasmen) und wie sich das auf die Psyche niederschlägt, wenn man keine Orgasmus hat.

ldio\nxa


chuchi

"klitorale" orgasmen hauen mich förmlich um und spüre ich im gesamten körper, danach bin ich erstmal für ein, zwei minuten nicht ansprechbar.

Geht mir genauso und wir sind da bestimmt nicht die einzigen weiblichen Wesen, denen es so geht.

"vaginale" sind nett, aber mir persönlich viel zu reduziert vom "ort des geschehens" her (spüre die nicht im gesamten körper, sondern tatsächlich nur in der vagina)

Hab ich auch schon recht oft gehört und mir hat diese Information damals, als ich dass das erste mal von einer Frau gehört habe, echt weiter geholfen. Denn vor dieser Information war ich tatsächlich noch frustriert darüber, dass ich "nur" über die klitorale Stimulation meinen Höhepunkt erreichen kann. Mir ist dann hinterher auch aufgefallen, wie sehr mich dieses gesellschaftliche Denken, dass der über den vaginalen Weg erreichte O, so viel intensiver ist, negativ beeinflusst hat, so dass ich das was ich genießen kann unbewusst degradiert habe.

Und ich werde vermutlich nicht das einzige weibliche Wesen auf diesen Planeten sein, dem es so ergangen ist. Denn immer dieses so tun, als wäre der vagninale O der einzig wahre, ist für das erleben der weiblichen, eigenen Sexualität pures Gift. Denn es ist nun mal so, dass 70-80% der Frauen über diesen Weg ihn nicht erleben können. Und diese Ansicht suggeriert einer Frau doch unweigerlich, dass sie unfertig ist und ihr noch etwas essentielles fehlt.

Dabei wirft man doch einen Mann auch nicht vor, dass er "unfertig" ist, weil er nur über die direkte Stimulation seines Schwanzes kommen kann, wo doch der Orgasmus über die reine, direkte Stimulation der Prostata soviel intensiver ist. Denn das wäre ja das Äquivalent zur Frau. Und nicht jeder Mann würde die Aussage, dass der erlebte Orgasmus über die reine Stimulation der Prostata auch wirklich intensiver erlebt wird, zustimmen. Manche empfinden es so, aber andere auch wieder nicht. Das ist wie immer individuell unterschiedlich.

Vielleicht sollte man mal endlich damit anfangen, es als das normalste der Welt zu sehen, dass die Klitoris nun mal das Äquivalent zum männlichen Glied ist und Frau primär auch darüber ihre größte Lust erreichen kann. (Sofern sie sich denn mal damit beschäftigt und diese, ohne negative Grundhaltung, für sich erforschen kann. Etwas was leider stark Rückläufig ist. So gesehen ist es mittlerweile Männeraufgabe geworden, Frau zu zeigen, was man damit machen kann.)

Sicher ist es schön für die Frau, wenn sie auch auf indirekten Wege den Höhepunkt erreichen kann, aber das macht sie nicht zur vollendeten Frau. Das ist lediglich nur ein anderer Weg, so wie Mann eben auch durch die reine Prostatamassage seinen Höhepunkt erlangen kann. Aber deswegen ist der erreichte Orgasmus noch lange nicht der bessere und intensivere Orgasmus.

cBhucxhi


liona, bei mir war es tatsächlich sogar so, dass ich schon länger vaginale orgasmen habe und ich diese gar nicht als das wahrgenommen habe, was sie sind – nämlich als orgasmen. klar hab ich gemerkt, dass da in dem moment ganz, ganz viel ging, aber durch dieses hochstilisieren des vaginalen orgasmus hatte ich ihn mir immer ganz anders vorgestellt und hab dann gedacht, der reine sex würde sich gerade einfach nur hammergeil anfühlen. da ich mit ihm (also dem mann in meinem bett) auch nie darüber gesprochen hatte (warum auch, wenn ich mir nicht klar darüber war, dass ich da gerade einen vaginalen orgasmus gehabt hatte), hatte ich das auch nie in frage gestellt. es war nach dem letzten mal, wo es mich so dermaßen aus dem bett gehoben hat (wenn auch nicht zwangsläufig im positiven sinne. ich fand es einfach nur anstrengend, weil es irgendwie nicht enden wollte mit dem – vaginalen – orgasmus und ich aufgrund dieser limitierung auf die vagina gefühlstechnisch nicht aus meiner haut fahren konnte wie bei meinen klitoralen orgasmen), dass ich ihn danach ganz irritiert gefragt habe, was er denn währenddessen in mir drin gespürt hat und er erklärte mir, dass es halt wie sonst auch, wenn er in mir drin ist und ich selbst an mir rumspiele und dadurch einen orgasmus habe, extrem pulsiert und kontrahiert hat. hätte ich ihn nicht gefragt, wüsste ich jetzt noch nicht, dass ich vaginale orgasmen habe. ;-D

nur für mich gesprochen jetzt: ich bin wirklich froh, dass ich nicht nur durch penetration und somit durch die stimulation der vagina (und welcher punkte auch immer in ihr drin) komme, sondern meine berauschenden klitoralen orgasmen habe, die mich wirklich in andere galaxien befördern. wem auch immer ich dafür danken müsste – mutter natur oder wem auch immer: danke! x:)

lziona


hätte ich ihn nicht gefragt, wüsste ich jetzt noch nicht, dass ich vaginale orgasmen habe. ;-D

Wenn man das so liest, stellt man sich ja schon die Frage, wieviele Frauen eigentlich doch über den vaginalen Weg den Höhepunkt erreichen und das gar nicht mitbekommen.

Aber du hast auch recht damit, wie soll Frau das merken, wenn man doch irgendwie etwas ganz anderes erwartet.

ich bin wirklich froh, dass ich nicht nur durch penetration und somit durch die stimulation der vagina (und welcher punkte auch immer in ihr drin) komme, sondern meine berauschenden klitoralen orgasmen habe, die mich wirklich in andere galaxien befördern. wem auch immer ich dafür danken müsste – mutter natur oder wem auch immer: danke! x:)

Ich kann mir dir da zu 100% anschließen, mir geht es nämlich bei dem klitoralen Orgasmus ganz genauso.

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