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Die Empfindsamkeit der Scheide – G-Punkt aktivieren

F}remde\r22x2


Hallo an alle

Ich habe mal meine Postings nochmals durchgelesen und danach gesucht, wo ich negativ über den klitoralen O geschrieben hätte. Aber ich habe nur geschrieben, dass viele Frauen den vaginalen O mehr schätzen und ihn als "tief" und sehr befriedigend bezeichnen. Als "tief" meine ich (entsprechend der Aussage meiner Frau) einen tiefer gehendende und befriedigenderen O. Also nicht tief in der Scheide empfunden, sondern mehr als Tiefe der gefühlsmässigen Empfindung. Dies nur mal zur Klarstellung.

Es ist mir vollkommen klar, dass auch er klitorale O sehr tief befriedigend sein kann und für viele Frauen ist.

Ob das eine individuelle Anlage, also gewissermassen körperlich bedingt ist oder psychisch ist, das wäre eine interessante Frage, aber auch wieder nicht extrem wichtig.

Ich habe auch immer meine Behauptungen als Frage formuliert und nicht als Festschreibung. Oder ich habe geschrieben "ich glaube". Glauben heisst ja bekanntlich, nicht zu wissen. Aber gerade dann, wenn man nichts weiss und sich dessen bewusst ist, möchte man doch (falls man wissbegierig ist) mehr wissen. Und ich meine auch, dass diese Diskussion hier manchen Frauen helfen könnte, die den vaginalen O noch nicht wirklich befriedigend erlebt haben, es aber gerne möchten. Meine Meinung dazu ist nun mal, dass viele Frauen einfach nichglaube t wissen, dass sie den G-Punkt haben oder auch, dass sie ihn nicht richtig stimulieren. Aber ich sage es nochmals: Das ist meine Meinung und keine Festschreibung. So ein Forum wie dieses könnte doch dazu dienen, mehr Wissen, mehr Erfahrungen und auch noch andere Meinungen auszutauschen. Das war der Sinn meiner Postings und nicht eine Festschreibung. Wie könnte ich auch wissen, welcher O der Beste ist? Nicht nur aus dem Grund, weil ich ein Mann bin, sondern weil andere Menschen anders sind. Auch wenn ich eine Frau wäre und den vaginalen O supergut fände, könnte ich nicht sagen, dass dies die einzige Möglichkeit zum Glück ist.

Was mir zu denken gibt, das sind die doch recht häufigen und sehr enthusiastischen Berichte von Frauen, dieoft erst nach Jahren den vaginalen O, insbesondere den, der durch den G-Punkt erfolgt ist, erleben und darüber berichten, dass er viel befriedigender ist als der klitorale.

Hallo blade19

Ich komme mit deinen Postings überhaupt nicht klar. Ich habe doch auf dein Posting geantwortet, in dem du meinst, der Orgasmus sei nicht so wichtig. Deshalb das Beispiel aus der Tierwelt. Du meinst zwar, ich habe keine Belege. In de Tat ist es mir zu mühsam, all diese Dinge nun heraus zu suchen, Das würde ja sicherlich Stunden dauern. Aber du kannst es gerne selber tun, wenn es dich interessiert. Du wirst bei Google alles bestätigt finden, was ich geschrieben habe. Die Erkenntnisse über die Bonobos sind noch gar nicht sehr alt und waren eine große Überraschung für die Forscher. Aus dem Verhalten der Bonobos lässt sich tatsächlich rückschliessen, warum beim Menschen die Frauen Orgasmen haben. Wie gesagt, es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen über dieses Thema. Ebenso über das Thema von fehlenden Orgasmen. Folgen hat dies natürlich nur, wenn es ständig geschieht. Wenn gelegentlich eine Frau keinen O hat, dann ist das weiter nicht schlimm. Aber wenn sie nie zum O kommt, dann hat das Auswirkungen. Kannst also alles nachlesen, wenn es dich wirklich interessiert. Aber wahrscheinlich interessiert es dich gar nicht. Aber dann kannst du von mir nicht erwarten, dass ich mir eine Menge Arbeit mache, nur um meine Behauptungen zu beweisen.

Noch zum G-Punkt und der Beweisführung der Existenz.

Die Beweisführung ist deshalb schwierig, weil im nicht erregten Zustand der G-Punkt nicht erfühlt werden kann. Auch findet man keine Nerven, welche das Vorhandensein beweisen würden. Aber dafür gibt es Gründe. Der G-Punkt ist nach Meinung mancher Forscher nicht im Scheiden gewebe verankert, sondern dahinter. Eigentlich ist es die sogenannte "weibliche Prostata", die stimuliert wird. Warum dann diese Stellglaube e in der Scheide anschwillt und hart wird, ist noch nicht erforscht. Insofern hast du Recht, dass nicht alles erforscht ist. Aber trotzdem ist es eine Tatsache, dass es diese Stelle gibt und dass sie besonders empfindlich ist (falls sie "aktiviert" wurde, d.h. die Frau muss sehr stark erregt sein.

Ob alle Frauen den G-Punkt haben, ist noch nicht bewiesen. Ich glaube es jedoch (ich weiss es also auch nicht, ich glaube es nur ) und zwar aus dem Grund, weil viele Frauen ihn oft erst nach Jahren finden. Das beweist doch, dass er nicht so ganz einfach zu finden ist. Mein Rückschluss aus diesem Sachverhalt ist nun mal, dass ihn viel Frauen noch nicht gefunden haben (und ihn vielleicht auch gar nicht suchen, weil sie mit der Art, wie sie zum O kommen, zufrieden sind), was aber nicht beweist, dass sie ihn nicht haben.

l=io7na


Fremder

Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber mein Einwand über den vaginalen und klitoralen Orgasmus hatte mit deinen Beiträgen konkret nichts zu tun. Sie ergaben sich lediglich aus der Diskussion und immerhin handelt doch dieser Faden über die Empfindlichkeit der Scheide, daher gehört in dieser Diskussion – nach meinem Empfinden – auch der Hinweis mit hinein, dass nicht jeder vaginal erlebte Orgasmus auch der intensiver ist.

Denn das Hauptproblem in unserer Gesellschaft ist genau das hier:

Was mir zu denken gibt, das sind die doch recht häufigen und sehr enthusiastischen Berichte von Frauen, dieoft erst nach Jahren den vaginalen O, insbesondere den, der durch den G-Punkt erfolgt ist, erleben und darüber berichten, dass er viel befriedigender ist als der klitorale.

Merkwürdigerweise berichten immer sehr viele Frauen davon, wie unglaublich toll doch die Stimulation des G-Punkt war. Dumm daran ist aber, dass nur die wenigsten Frauen, die das gleiche Erlebnis als weniger intensiv empfunden haben, da sie sich eben etwas viel intensiveres (dank solcher Berichte) versprochen hatten, lieber dazu ausschweigen. Letztere wagen es leider nicht, dem gesellschaftlichen Bild in diesem Bereich zu widersprachen, da sie dann damit konfrontiert werden, dass dann wohl der G-Punkt falsch stimuliert wurde. Was dann besonders unverschämt eigentlich ist. Denn damit unterstellt man auch gleich den Frauen, die eben diese Art der Stimulation als schlechter (im Vergleich zur direkten klitoralen Stimulation) empfunden haben, dass sie offensichtlich nicht normal sind. Denn alle Frauen die über den G-Punkt stimuliert werden, empfinden diese Art als extrem Tief und intensiv (so die allgemeine gesellschaftliche Sichtweise). Und zum anderen, sind ihre Partner auch noch zu "blöd" diesen Punkt richtig zu stimulieren.

Ich hoffe es wird deutlich, dass eben unser gesellschaftliches Denken, sehr wohl auch Einfluss auf die weibliche Sexualität hat und es auch mit dazu führt, dass sich deutlich weniger Frauen offen äußern, wenn sie aus der "Norm" fallen. Wobei ich nicht glaube, dass sie wirklich aus der Norm fallen, sondern eher, dass es sich dabei generell um eine verfälschte Verteilung handelt. Da einfach sich zu wenig Frauen, die das anders Empfinden zu dem Thema äußern. Wir bekommen von klein auf immer nur einen Teil der Verteilung erzählt und halten das dann für valide, denn wir hören so gut wie nie, das es auch vollkommen normal ist, wenn Frau diesen Orgasmus als weniger interessant einstuft.

Um so toller finde ich, dass sich z.B. Chuchi hier gemeldet hat und auch mal ganz klar beschrieben und erklärt hat, das es eben auch ganz anders sein kann. Das sind Informationen, denen viele Frauen in dieser Gesellschaft schlicht weg fehlen und deswegen gehören sie auch in einem solchen Faden mit hinein. Damit Frauen, die nicht vaginal kommen können und darunter leiden, weil sie glauben, dass es das man dadurch den besten Orgasmus erleben würde (was ja so nicht stimmt, denn sonst dürfte es keine Frau geben, die das anders empfindet) auch mal lesen können, dass dem gar nicht so ist. Damit gewinnen solche Frauen einen großen Teil ihres Sexualempfinden zurück und können ihre Gefühle dabei deutlich freier ausleben, als wenn sie nach etwas suchen, was sie vielleicht schon lange erleben und noch nicht mal wissen, dass sie es erleben, weil es einfach zu flau ist, als das es bemerkt werden würde.

Ob das eine individuelle Anlage, also gewissermassen körperlich bedingt ist oder psychisch ist, das wäre eine interessante Frage, aber auch wieder nicht extrem wichtig.

Ganz anderer Ansatz, vielleicht liegt es einfach an den neuronale Verknüpfungen. Wenn eine Frau erst durch einen Mann ihre Sexualität kennen lernt und keinerlei Vorerfahrungen mit sich selbst gemacht hat, dann werden die klitorale und vaginale Stimulation auf gleicher Höhe liegen und gleichzeitig die entsprechenden Verknüpfungen im Kopf gebildet. Je öfter man dann entsprechend stimuliert wird, desto mehr verfestigen sich diese und man empfindet mit der Zeit immer mehr Lust. Da aber in diesem Fall beide Wege gleichermaßen stimuliert werden, und die Verknüpfungen somit auch gleichstark ausgebildet werden, kann hier eine Stimulation des G-Punktes, tatsächlich als deutlich intensiver empfunden werden. Das würde aber daran liegen, dass diese Art der Reizung, den der bisher erlebten klitoralen und vaginalen Reizung übertrifft. Und da spielen die gleich stark ausgeprägten neuronalen Verbindungen, die eben für das Empfinden der Reizung verantwortlich sind, durchaus eine Rolle.

Wenn sich nun eine Frau seit ihrer Kindheit klitoral stimuliert und später dann befriedigt hat, wird sie unweigerlich auch deutlich stärkere Verknüpfungen für die klitorale Stimulation aufweisen, als im Beispiel zuvor, wenn sie auf ihren ersten Sexualpartner trifft. Die vaginale Verknüpfung muss hier erst ausgebildet werden und das deckt sich auch mit Kommentaren von Frauen, die davon berichten, dass sie mit der Zeit vaginal immer mehr gespürt haben. Aber da man klitoral sich weiter stimulieren wird und vermutlich auch aktiv SB betreibt und auch hier sich klitoral weiter stimuliert, wird eben dieser Weg auch entsprechend weiter gefördert. Das bedeutet, die Verknüpfungen werden auch klitoral immer intensiver und sind in der Summe dann besser ausgeprägt, als die, die für das vaginale Empfinden zuständig sind. Und wenn hier nun der G-Punkt stimuliert wird, dann mag er intensiver sein vom Empfinden, als die rein vaginale Stimulation, aber er wird vermutlich dann in diesem Beispiel nicht das Empfinden des klitoral empfunden O übertreffen. Was dann eben an den sehr starken Verknüpfungen für die klitorale Stimulation liegt, so das Frau eben den klitoralen Orgasmus weiterhin deutlich intensiver als den über den G-Punkt erreichten empfindet.

So gesehen wird es eine Rolle spielen ab wann eine Frau ihre allerersten sexuellen Erfahrungen sammelt, wie sie sich sich selbst befriedigt (denn manche machen das nur klitoral, andere wiederum aber auch vaginal) und wie oft sie partnerschaftlichen Sex ausgesetzt ist. Denn entsprechend bilden sich ihre neuronalen Verknüpfungen aus und damit auch ihre Empfindungen.

Diese Theorie mag vielleicht falsch sein, aber sie erklärt zumindest, warum manche Frauen, die G-Punkt-Stimulation weniger intensiv empfinden. Was in deiner Theorie z.B. total unter geht. Denn auch dieses Phänomen müsste irgendwie plausibel erklärt werden können, da es ja nun mal vorkommt.

l'ionxa


Die Beweisführung ist deshalb schwierig, weil im nicht erregten Zustand der G-Punkt nicht erfühlt werden kann.

Was ich nicht so recht verstehe, ist die Tatsache, dass man den G-Punkt oder das entsprechende veränderte Gewebe, welches dafür verantwortlich ist, an weiblichen Präparaten (Bezeichnung von Anatomen für eine weibliche Leiche) noch nicht hat identifizieren können. Denn wenn es den G-Punkt wirklich gibt, dann wird er sich durchaus auch von dem restlichen Gewebe irgendwie unterscheiden. Das kann natürlich auch darüber oder Gewebe in der Umgebung sein. Aber irgendeinen Unterschied zum Rest müsste es geben und das müsste doch spätesten, an den weiblichen Präparaten feststellbar sein.

c{huchOi


hätte ich ihn nicht gefragt, wüsste ich jetzt noch nicht, dass ich vaginale orgasmen habe. ;-D

Wenn man das so liest, stellt man sich ja schon die Frage, wieviele Frauen eigentlich doch über den vaginalen Weg den Höhepunkt erreichen und das gar nicht mitbekommen.

absolut berechtigte frage! ich hab genau darüber auch neulich mit einer sehr, sehr guten freundin gesprochen, die das gleiche an sich beobachtet hat – eben dass es einen punkt beim sex gibt, wo es sich besser als alles andere beim gv anfühlt, aber eben auch auf die vagina reduziert. sie hat bis zu diesem tag auch immer gedacht, ist halt gerade umwerfend intensiv von den empfindungen her, aber kein orgasmus. aber: sie will ihren freund befragen, was er in ihr bzw. ihrer vagina währenddessen spüren kann. morgen abend kommt sie vorbei und ich bin gespannt, ob sie ihren freund schon dazu interviewt hat. werde berichten. ;-D

kmei^ncWhef


Man(n) spürt da beim Koitus nicht viel anderes, wenn sie kommt, so geht es mir zumindest. Bis auf die Tatsache, dass sie mich regelrecht rauswirft, wenn sie starke Kontraktionen hat. Immerhin hält sie sich meistens etwas zurück, bis ich gekommen bin.

Anders ist das mit Fingern und Hand, da genügt sogar ein leichtes Trommeln an besagter Stelle, dass sie kommt. Das Spiel kann dann gut und gern mehrmals hintereinander gehen, meine Frau kann multiple Orgasmen geniessen. Und ja, von Null auf Hundert genügen 30 Sekunden direkte Stimulation.

Meine Meinung ist, dass diese Fähigkeit einer Frau von der Reife und Erfahrung abhängt, und mit einer gewissen sexuellen Aufgeschlossenheit und Selbstverständlichkeit. Sie kennen ihren Körper gut, und sind entsprechend selbstbewusst. Mehr Genuss mit allen Sinnen, weniger "Druck", viel Vertrauen und sehr viel Hingabe. Der Orgasmus ist nicht das Ziel, sondern eine schöne Beigabe. Für mich als Mann im mittleren Alter übrigens auch.

clhucIhxi


Man(n) spürt da beim Koitus nicht viel anderes, wenn sie kommt, so geht es mir zumindest.

???

erklären sie sich :p>

kVeinxchef


Ich meinte damit, daß ich rein mechanisch an meinem Penis nicht spüre, wenn sich in der Vagina organisch oder an der Feuchtigkeit bedingt bei der Stimulation des G-Punktes etwas verändern sollte. Feucht bis nass ist es immer. Kann gut sein, daß sie dabei squirtet, ohne Penetration sehr oft und mühelos. Das dazu, zu dem der Freund eine Aussage machen solle ;-).

cPhucxhi


ich redete ja auch darüber, ob mann bei ihrem orgasmus was spürt.

bei mir wird es definitiv gespürt. er kann das sehr wohl und sehr gut unterscheiden, ob ich gerade einfach meine beckenbodenmuskeln anspanne oder ob ich einen orgasmus habe. er merkt das sogar, bevor ich überhaupt sicher bin, dass ich gleich komme. ;-)

FSreemde"r2L22


Hallo alle

Die Diskussion wird nun wirklich so interessant, wie ich mir das erhofft habe. Nämlich sachlich und damit eine echte Diskussion. So macht das Diskutieren Freude.

Leider bin ich in den nächsten Tagen mehr als beschäftigt, da wir nächste Woche umziehen. Da ist noch unendlich viel zu organisieren, zu packen etc..... Werde also ein kleine Pause einlegen müssen und hoffe, dass der Faden bis dahin nicht abreisst.

Schnell noch zu liona: Deine Ausführungen sind super und ich kann all deinen Gedanken folgen und auch zustimmen.

Allerdings gäbe es zu diesem ganzen Fragenkomplex noch viel zu sagen und ich hoffe, dass ich bald wieder mitmischen kann.

Auch chuchi hat interessante Gedanken beigetragen und ich hoffe, dass ich später auch nocht weiter mitdiskutieren kann. Ich hoffe, dass ihr alle bis dahin noch da seid und noch mitlest. Das thema ist jedenfalls sehr interessant und es wäre schade, wenn es wieder im Sande verlaufen würde. Also bleibt bitte noch dabei!

Noch schnell eine Antwort an keinchef: Bei meiner Frau ist es ganz genau so wie bei deiner Partnerin, nur alles auf den G-Punkt bezogen. Sie kann auch in 30 sec. kommen. Wir können es aber auch eine wenig hinausziehen bis zu 3-4 min. wenn wir es wollen. Und das Vorspiel ohnehin. Das dehnen wir immer sehr aus bis zu 20-30 min.

Ich finde es hoch interessant, dass hier alles genau so ist, nur eben nicht klitoral, sondern vaginal. Ich glaube, liona hat hier einige sehr wichtige Gedanken gejhabt

l5ioxna


aber: sie will ihren freund befragen, was er in ihr bzw. ihrer vagina währenddessen spüren kann. morgen abend kommt sie vorbei und ich bin gespannt, ob sie ihren freund schon dazu interviewt hat. werde berichten. ;-D

Ich bin auch nun auch neugierig, was die Unterhaltung bringt. ;-D

Allerdings wäre es auch interessant zu wissen, ob Mann, wenn Frau gerade einen Orgasmus hat, wirklich dabei nichts spürt.

Ich kann mir das gerade zwar eher schlecht vorstellen, denn es kommt dabei ja zu einer Muskelkontraktion, die wie du schon gesagt hast, vom Beckenbodenmuskulatur anspannen, abweicht, aber vielleicht ist das auch wieder nur etwas, was irgendwie logisch klingt und nicht zutrifft.

Wenn es nicht zutrifft, dann könnte es auch sein, dass der Partner nichts merkt und Frau trotzdem über die vaginale Stimulation Orgasmen hat und das dann wohl nie wirklich für sich herausfinden wird.

krei8nchxef


Natürlich spürt Mann die Kontraktionen, ich schrieb oben, dass sie mich dabei regelrecht rauswirft *:) .

cqhuGchi


mir wurde von mann's seite berichtet, dass man(n) es bei den einen frauen mehr, bei den anderen weniger (bis gar nicht) spürt. ich selbst gehöre aber auch zu den frauen, zu denen keinchef's frau zählt und schmeiße ihn regelmäßig dabei raus. :)z

lAionxa


mir wurde von mann's seite berichtet, dass man(n) es bei den einen frauen mehr, bei den anderen weniger (bis gar nicht) spürt.

So habe ich das von Mannes Seite auch schon gehört.

Wobei ich mir da auch wieder die Frage stelle, ob die Männer, die es nicht spüren, einfach einem sehr guten Theaterstück beiwohnen. Denn immerhin spielen 80% der Frauen ab und an ihren Männern einen Orgasmus vor. Da würde es mich wirklich nicht wundern, wenn Männer die nie etwas bei Frau spüren, vielleicht einfach nur gut von ihren Gespielinnen unterhalten werden. So ganz kann man das ja leider auch nicht ausschließen.

FXremdCer222


Kanz schnell meine Antwort: Ja, man merkt es, falls es ein echter O ist. Aber es gibt eine Ausnahme: Wenn der Mann zur gleichen Zeit eine O hat, dann ist er davon so eingenommen, dass er nicht auf die Frau achten kann. Ich denke, das geht den Frauen ebenso.

Nicht echte Orgasmen kann man eigentlich gut feststellen. Aber es mag Männer geben, die nicht sehr sensibel sind und das nicht merken. Jeder Mensch ist ja anders und man wird keine Verallgemeinerungen machen können.

F8ialxle


Ich habe nicht alles durchgelesen und möchte mich hier nicht ausführlich über dieses Thema auslassen, aber:

liona

Denn immer dieses so tun, als wäre der vagninale O der einzig wahre, ist für das erleben der weiblichen, eigenen Sexualität pures Gift. Denn es ist nun mal so, dass 70-80% der Frauen über diesen Weg ihn nicht erleben können. Und diese Ansicht suggeriert einer Frau doch unweigerlich, dass sie unfertig ist und ihr noch etwas essentielles fehlt.

:)^ Daran ist Herr Sigmund Freud schuld, denn es war seine These von der "Unfertigkeit", und seitdem prägt sie unsere Gesellschaft.

keinchef

Meine Meinung ist, dass diese Fähigkeit einer Frau von der Reife und Erfahrung abhängt, und mit einer gewissen sexuellen Aufgeschlossenheit und Selbstverständlichkeit.

Was zu beweisen war. Kannst du als Frau keinen vaginalen Orgasmus, G-Punkt oder was weiß ich haben – egal, wie du deine Sexualität ansonsten lebst und erlebst, – bist du unreif, unerfahren, nicht aufgeschlossen, kennst deinen Körper nicht und bist zusammengefasst einfach sch... . >:( Sorry, aber das ist einfach nur beleidigend und dumm.

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