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Mann mit 54 hat eine Erektile Dysfunktion !

r{otzgucke)rschnxute hat die Diskussion gestartet


Hallo,

mein Mann ist 54 Jahre alt, raucht nicht, trinkt nicht, lebt gesund, hat aber eine Erektile Dysfunktion.

Der Urologe hat ihm "Erec. aid " oder die Skat Therapie empfohlen.....

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Methoden' ??? Was wirkt besser, wir wissen nicht, für was wir uns entscheiden sollen....

Über eine Antwort würden wir uns freuen, DANKE :)z

Antworten
H0yp0erionn


Hi

Lies mal hier

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Erektile_Dysfunktion]]

Aus dem Link

Eine wichtige Alternative sind lokal angewandte Prostaglandine, die überwiegend wirksam sind, aber injiziert oder in die Harnröhre eingebracht werden müssen. Vor allem die Injektion ist als SKAT-Methode (Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie) verbreitet, führt aber auf lange Sicht zur weiteren Verschlechterung der Situation und zu irreversiblen Schädigungen des Schwellkörpergewebes

Der Urologe hat ihm "Erec. aid

[[http://www.apotheken-umschau.de/Erektile-Dysfunktion/Erektile-Dysfunktion-Therapie-52924_5.html]]

Aus dem Link

Vakuumtherapie

Bei dieser Methode wird ein durchsichtiger Plastikzylinder mit Saugpumpe auf den Penis aufgesetzt und ein Unterdruck erzeugt. Blut fließt verstärkt in die Schwellkörper, eine Erektion entsteht. Ein Gummiring an der Peniswurzel verhindert, dass das Blut wieder zurückfließt. Er muss nach 30 Minuten wieder entfernt werden, damit es nicht zu Durchblutungsstörungen und damit zu Schäden am Penis kommt.

Ich würde zuerst die Vakuumpumpe versuchen und austesten ob sie hilft. Wenn die Pumpe nicht den gewünschten Erfolg bringt muss man weiter schauen woher die Ursache kommt und dann kann man ggf immer noch eine Spritzenbehandlung machen.

Gruss

rvotz+uckXers5chnute


Hi Hyperion,

danke für Deine nette Antwort, Deine Tipps und Ratschläge.....

Ja, dann werden wir es wohl zuerst mit der Pumpe versuchen, die Vorstellung, dass sich mein Mann

eine Spritze in den Penis geben muss, behagt mir auch gar nicht...

Hoffentlich hat diese Methode Erfolg, die momentane Situation ist schon belastend... :°(

LG

H&ypelrioxn


Konnte denn keine Ursache festgestellt werden?

Wie sieht es Psychisch aus?

rYoQtzXucker7schnuxte


Nein, mein Mann ist in sehr guter ärztlicher Betreuung und dieser Arzt hat alles abchecken lassen....

Es wurde Blut abgenommen, ein EKG gemacht und, und.....

Psychisch ist auch alles okay......vielleicht liegt es daran, dass mein Mann vor mir kaum sexuelle Kontakte hatte, weil ja auch dieses Defizit bestand.... :°(

GkeoIrg6e555


Hallo rotzuckerschnute,

ich weiß wovon du schreibst, habe ein ähnliches Defizit, habe aber es aber mit einem Medikament weitgehend

unter der Kontrolle gebracht, unter urologischer Aufsicht. Der Wirkstoff heißt Vardenafil und ich weiß, daß hier

Medikamentennamen verpönt sind, drum laß ich es.

Das heißt jetzt nicht, daß dein Freund einfach eine Pille reinschmeißt und schon steht er. Es geht nur, wenn du

ihn sexuell erregst, ;-) sonst rührt sich wenig.

Also Arbeit auch für dich. Schließlich schreibt du ja diesen Faden, also bedrückt dich dieser Zustand.

Ich (wir) sind in ähnlichem Alter, kann ja nicht alles gewesen sein.

Bei mir hat's gewirkt, so alle ein, zwei Wochen genießen wir befriedigenden Sex.

Wenn genaueres wissen willst (Medik.) schreib über pn.

t3he-tcaxver


Der Urologe hat ihm "Erec. aid " oder die Skat Therapie empfohlen.....

Ääähm - wann war denn das? Wir haben jetzt 2015 und die kleinen blauen Pillen sind seit über 10 Jahren auf dem Markt...

Es muß nicht unbedingt Vardenafil sein (der handelsname ist übrigens "Levitra"), das ist noch patentgeschützt und entsprechend teuer. Sildenafil (Viagra) ist mittlerweile patentfrei und für einen Bruchteil des preises zu haben. Es gibt ein paar medikamente, mit denen man es nicht kombinieren darf, aber das fragt der verschreibende Arzt schon ab.

FAr!emde<rr2<22


Halo rotzuckerschnute

Du schreibst, dein Mann hätte schon immer das Problem gehabt. Mit anderen Worten: Seine Erektion war schon immer nicht ausreichend? Oder wie meintest du das?

Oder war sie nur manchmal nicht ausreichend?

Ich denke, die beiden genannten Tatsachen sind ein wichtiger Unterschied. Wenn sie immer schon etwas schwach war, dann ist daran wohl kaum was zu ändern. Es ist einfach so. Nicht jeder Mensch ist gleich. Manche haben starke Muskeln, andere nicht. Mit der Erektion ist es nicht anders (hat natürlich mit Muskeln nichts zu tun!)

Wenn er manchmal eine ausreichende Erektion, aber manchmal nicht eine Erektion hatte, dann liegt ein ganz anderer Sachverhalt vor. Denn dann kann man daraus schließen, dass er einfach nicht sehr oft Sex haben will oder braucht. Mit anderen Worten: Seine Libido ist gering. Daran kann man schlecht etwas machen. manche Menschen wollen täglich Sex, andere 1x die Woche und wieder andere nur 1x im Monat.

Sollte dieser zweite Fall vorliegen, also kein großes Sexbedärfnis, dann wird das alles dadurch schlimmer, wenn die Partnerin nicht damit klar kommt. In so einem Fall ist es ja für eine Frau auch schwierig, die Wünsche nicht zu äussern. Selbst wenn man nichts sagt, so ist doch aus dem Verhalten leicht abzulesen, dass man etwas erwartet. Aber nun kommt das Problem: Je mehr er markt, dass du eigentlich mehr möchtest, umso weniger Lust wird er haben.

Nachdem du hier schreibst und um Hilfe bittest, kann man davon ausgehen, dass es dir sehr wichtig ist, dass sich hier was ändert. Das ist nun keineswegs ein Vorwurf, sondern eine ganz klare Feststellung. Dein Verhalten ist eine normale Reaktion. Aber sie kann trotzdem Folgen haben.

Wäre also dieser zweite Fall zutreffend, dann würde ich dir mal raten, einige Zeit (wie lange, das ist allerdings die große Frage !) dich einfach vollkommen zurück zu halten und in keiner Weise zu erkennen geben, dass du gerne was haben willst. Wird zwar schwierig sein, aber es ist ein Versuch wert.

Melde dich nochmals, ob meine Vermutung stimmt.

Also kläre erst mal ab, was der wirklich Grund für die Erektionsstörung ist.

tkhe-c_avexr


Wenn er manchmal eine ausreichende Erektion, aber manchmal nicht eine Erektion hatte, dann liegt ein ganz anderer Sachverhalt vor. Denn dann kann man daraus schließen, dass er einfach nicht sehr oft Sex haben will oder braucht. Mit anderen Worten: Seine Libido ist gering.

Sorry, aber das ist schlicht und einfach Quatsch! Natürlich gibt es Männer (und nicht wenige), die viel Sex wollen, aber häufig Erektionsstörungen haben. Das einzige was man daraus schließen kann ist, dass es keinen schwerwiegenden organischen Grund gibt. Aber daraus auf fehlende Lust zu schließen, ist Unsinn - Versagensängste, Stress u.s.w. führen auch zu Erektionsstörungen - mal mehr, mal weniger.

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