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Warum haben Frauen die Auswahl und Männer nicht?

NtighVt(er


beschriebene männliche Fraktion, also die, die noch begehrenswert und räpresentabel sind,

gibt es da eine ahrte Trennlinie oder auch Graubereiche?

wenn man älter ist, braucht man keine größere Auswahl, sondern ÜBERHAUPT Auswahl.

;-D

geiler, aber frustriert klingender Spruch

Jedes einigermaßen in Frage kommende männliche "Objekt der Begierde" ist entweder besetzt oder belagert von mehreren weiblichen Wesen.

der Klassiker: entweder beschissen oder besetzt (oder beides, aber nie nichts davon! ;-)

Allerdings deutet der Gebrauch von "einigermassen" auf einen vorhandenen 'Graubereich' hin!

Greez

C0alacCiryxa


beschriebene männliche Fraktion, also die, die noch begehrenswert und räpresentabel sind,

gibt es da eine ahrte Trennlinie oder auch Graubereiche?

nein. Es gibt absolute "No' s" im Bereich begehrenswert/repräsentabel.

wenn man älter ist, braucht man keine größere Auswahl, sondern ÜBERHAUPT Auswahl.

geiler, aber frustriert klingender Spruch

Ich mag es per se nicht, wenn mir jemand Frustration unterstellt. Mit Realität muss man sich abfinden, da man sie bekanntlich nicht ändern kann. Grund zur Frustration ist das NICHT.

Grainne

NOightxer


Liebste Grainne, zu meinem Bedauern formuliere ich meine Posts nicht nach Deinem Wohlbefinden und werde das auch zukünftig nicht tun. "Frustriert" ist mein Eindruck, den ich aus Deinem Posting gewonnen habe (keine Unterstellung - ich unterstelle niemanden etwas) und den ich immer noch habe (ob es Dir passt oder nicht) ... ob Du es bist, kannst nur Du selbst wissen.

(Alternativ könnte ich mir ein Synomym überlegen, was aber an meinem Eindruck nichts ändern würde, Dir damit also nicht weiter hilft)

N2igWhtexr


Übrigens, zu Deiner Erleichterung finde ich realität häufig frustrierend. Is aber auch mein subjektiver Endruck!

Gruß und Kuss

a@risa]fari


mal nachgedacht

Also ich sehe das aus der Sicht eines 26jährigen, der bisher überhaupt kein Glück bei den Frauen hatte so:

als ich 16/17 so langsam in die Gänge kam, auf Parties ging und mich für Mädchen interessierte, waren die Mädels in meiner Umgebung zwar nicht viel älter, hatten aber viel früher angefangen und auch wenn ihre Beziehungen nur aus Händchenhalten und Knutschen bestanden, hatten sie einen enormen Vorsprung und ich war erstmal nur ein Tollpatsch. Abgesehen davon waren Jungs die 2-4 Jahre älter waren interessanter.

Jetzt, als Student und um viele Erfahrungen reicher sieht die Situation anders, aber ähnlich beschissen aus. Abgesehen davon, das sich die ersten Kinder und Ehen bei meinen Schulkameraden angebahnt haben, läuft die Sache nun folgendersmaßen.

Die meisten junge Frauen, die noch zu haben sind, kommen gerade aus einer langjährigen Beziehung, Standart ist so mit 18 den Kerl kennengelernt und dann 4-5 Jahre durchgehalten. Nach all den Jahren meinen sie nun ihre Freiheit genießen zu müßen und wollen erstmal nix von Kerlen wissen.

Eine andere Gruppe von Frauen in dem Alter wollen was von Männern wissen, aber auf eine bestimmte Art und Weise. Ihnen war ihr Ex-Freund zu "kindisch" und sie wollen mit Hinweis auf ihr Alter nun eine "erwachsene" beziehung führen. Leider kann ich das jetzt hier nicht genauer ausführen, weiß nämlich nicht wie, allerdings kommen mir diese "erwachsenen Gründe" recht utopisch vor.

Für mich stellt sich aber nun die Frage, ob ich so eine Beziehung führen will. Zwar habe ich auch keine Lust auf eine sogenannte "kindische Teenagerbeziehung" (wäre jetzt O-Ton dieser Frauen), aber da dies meine erste richtige Beziehung wäre, bräuchte ich noch gewisse Freiheiten, die wieder unter die oben genannten Begriffe fallen würden. Selbst wenn ich als Zukünftiger in betracht käme, hätte ich viel zu viel Respekt vor der Situation.

Abgesehen davon riechen diese Ideen alle sehr nach gemeinsamen Hausstand und später vielleicht Ehe, alles Dinge, die ich so noch nicht leisten kann.

Bleibt also als Fazit:

Die Frauen sind den Männern immer einen großen Schritt vorraus. Dadurch entsteht eine natürliche Auslese (Evolution läßt grüßen), durch die nur die erfahrenen Männer zum Zug kommen. Da diese automatisch mutiger und direkter sind, kommen sie eher zum Zug als so schüchterne vorsichtige und unsichere Kerle wie ich einer bin.

Daher teilt sich die Männerschaft in zwei Gruppen. Die ruhigen braven auf der einen und die (etwas) erfahreneren, mutigeren, draufgängerischen auf der anderen Seite. Dadurch ergibt sich, dass auf eine Frau, die einen Partner sucht einfach mehr offen und direkt suchende Männer kommen, da ein Teil der Männer einfach zu brav und ruhig ist. Meiner Einer hat halt eben Pech und muß warten, bis die richtige mal dahergelaufen kommt. :-)

Würde mich freuen, wenn ich ein paar Meinungen zu meiner Theorie bekommen würde. *:)

Ccalacriryxa


Übrigens, zu Deiner Erleichterung finde ich realität häufig frustrierend. Is aber auch mein subjektiver Endruck!

siehst du, da ist eben der Unterschied zwischen uns. Ich finde sie NICHT frustrierend. (na ja, gut, ganz manchmal schon... ;-) )

[qutoe]Daher teilt sich die Männerschaft in zwei Gruppen. Die ruhigen braven auf der einen und die (etwas) erfahreneren, mutigeren, draufgängerischen auf der anderen Seite. Dadurch ergibt sich, dass auf eine Frau, die einen Partner sucht einfach mehr offen und direkt suchende Männer kommen, da ein Teil der Männer einfach zu brav und ruhig ist. Meiner Einer hat halt eben Pech und muß warten, bis die richtige mal dahergelaufen kommt.

Würde mich freuen, wenn ich ein paar Meinungen zu meiner Theorie bekommen würde.

mag schon so sein.

Aber der "Fehler" ist in deinem Kopf. Wenn du zu ruhig und brav bist, bist du selbst schuld. Wenn du wartest, bist du noch mehr selbst schuld. So einen würde ich auch nicht wollen.

Grainne

N?igyhtexr


@ arisafari

Ich kann Deine "Probelme" insofern nachvollziehen, las dass ich auch mit einigen Deiner Bedenken früher zu tun hatte.

Aber ich kann Dich in gewisserweise beruhigen:

In meiner Teenager-Zeit war ich recht unsicher und habe immer denjenige hinterhergeschaut (den "bösen Jungs") die die "Ballkönigen" abgeschlept haben. Nicht das ich körperlich oder optisch unterlegen gewesen wäre, aber das Selbstbewusstesein hat mir immer einen Strich durch die Rechung gemacht. Ab 20Jahre hatte ich bemerkt dass sich doch recht viele Frauen für mich interessieren, aber der Klassiker: "die die ich will, will ich nicht, und die mich will, will ich nicht." Aber immer öfters stellte ich fest, dass sich auch sogenannte Hammerfrauen auf mich abgefahren sind, wusste aber nie damit umzugehen. (Hat teilweise zu im Nachhinein extrem lustigen Situationen geführt, die ich hier aber nicht näher ausführen will, aber fast filmreif gewesen wären).

Mit 20Jahren lernte ich dann meine spätere Frau kennen und war quasi vom Marlt .. meine erste richtige Frau(!!!). Der Klassiker: Studentenbeziehung... Beruf .. Kinder...Probelme... Trennung.

Ich hatte in dieser deutlich über zehn Jahre dauernden Beziehung den Eindruck keine Entwicklung durchzumachen. Tja, weit gefehlt. aber ich habe erst nach der Beziehung gemerkt wie weit ich mich entwickelt hatte! Ich hatte mir eine lange Auszeit bezüglich Frauen gegönnt, aber gemerkt wie ich umgarnt werde. Wobei ich das Glück habe optisch offensichtlich ein Frauentyp zu sein (das ist aber in meinem Alter für Frauen nicht mehr DAS Kriterium). Als ich mich wieder auf Frauen eingelassen habe, habe ich gemerkt: ja, ich habe mich definitiv entwickelt!!! Nicht durch eine Anzahl von Frauen, sondern durch die Beziehung zu der Einen, auch wenn diese diese Früchte nie erneten konnte. Aber mein Selbstbewusstsein im Sexuellen war nie größer wie JETZT und ist fast grenzenlos (ich nweiss auch warum)! Vor 15Jahren oder so, wäre ich der Bengel gewesen, der bei einer sexuell angehauchten Frage rotbackig im Stehen die Beine gekreuzt hätte und sprachlos die Füsse angeschaut hätte.

Nsigh1texr


Nun haben sich wohl die beiträge überschnitten.

Aber der "Fehler" ist in deinem Kopf. Wenn du zu ruhig und brav bist, bist du selbst schuld. Wenn du wartest, bist du noch mehr selbst schuld.

Stimmt, das habe ich im Nachhinein auch festgestellt. Diese Erkenntnis hätte mirr aber als "Bengel" nichts genutzt, da dies Teil meiner Persönlichkeit war. Nur die Erfahrung und die Zeit haben mich selbsbewusst und selbstsicher gemacht!

OX_o


Yop da kann ich mich anschließen. Wenn du glaubst du bist ein Loser kannst du das nicht einfach abstellen und sagen ich bin jetzt selbstbewusst, das muss sich entwickeln...

ANlionchen


Es gibt auch Männer die sind im Alter von 26 und benehmen sich wie 16 jährige Jungs, die will dann auch keine haben! Habe ich selbst erlebt. Da wird dann rund um die Uhr Playstation gezockt und gefeiert uns sonst nichts in der Birne. Ich will damit nicht sagen das man zu alt zum feiern ist, aber im gewissen Masse ebend und nicht jedes Wochenende einen gross drauf machen und sich dabei benehmen wie ein 16 jähriger..würg. Von der Sorte gibts auch einige. Bei manchen ist der geistige Zustand extrem weit zurück :-/

N|ig hter


@ Alinchen

Durchaus! Deswegen wurde diese Klasse ja von vorneherein "ausgeschlossen". Das ist dann das was , wie Grainne es ausdrückt, zu den NOs gehört!

;-)

Solles ja in bei beiden Geschlechtern geben ... und nicht zu knapp!

Sbternewnkinxd


Alinchen was sollen denn 26jährige sonst in der Birne haben? *g*

Arbeit, Kinder, Haus bauen und Baum pflanzen anstatt sich zu vergnügen ?

LAAAAAAAAAAAAAAANGWWEILICH

AQlincBhexn


sternenkind

natürlich..oder glaubst du ich will einen 40 jährigen als Kindsvater 8-).

S*quiMzzexl76


Alinchen was sollen denn 26jährige sonst in der Birne haben? *g*

Arbeit, Kinder, Haus bauen und Baum pflanzen anstatt sich zu vergnügen ?

Hmm ich bin nur zwei Jahre älter und denke nicht nur an supe, ficke, fernsehkieke. In dem Alter hat man schon andere Sorgen, wie z.B. Arbeit, Kinder, Haus und Baum pflanzen.

Das hat nichts mit der Einstellung zu tun, sondern das bringt das Leben von selber mit sich.

ALlinRchexn


squizzel

So ist es ja auch richtig, dass man irgendwann mal an was anderes denkt als an nur zu feiern.

Aber manche leiden unter einer zwanghaften "Zwangsfeierneurose"

:-)

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