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Puff

k%lReene^r-dxd


@chrissi555

Sooo viele Erfahrungen habe ich nicht, sondern bis jetzt nur einige Gute und ich achte drauf, daß das auch so bleibt.

Andererseits, dadurch könnte ich auch ganz gut mal mit einem schlechten Erlebnis umgehen, ich weiß zumindest, wie guter GFS ablaufen sollte und für Abzocke gibt's einen Negativbericht im Forum, für ein RUNDUM schönes Erlebnis entsprechend einen oft aufwändig geschriebenen Positivbericht - auch als Dank an die Frau (und mit den entsprechenden Folgen für sie ;-) ).

Rest per PN, auch wenns nichtkommerziell ist.

Übrigens, wenn Du es möchtest, tritt SIE auch in Jeans und Pulli auf... ;-) , ist für meine Bedürfnisse aber "überdimensioniert" und dementsprechend zu teuer ;-) ;-) ;-)

Ja, 'ne richtige Freundin - irgendwann im neuen Jahr kann ich dann auch auf Suche gehen...

k=leene'r-dd


@chrissi555

Sooo viele Erfahrungen habe ich nicht, sondern bis jetzt nur einige Gute und ich achte drauf, daß das auch so bleibt.

Andererseits, dadurch könnte ich auch ganz gut mal mit einem schlechten Erlebnis umgehen, ich weiß zumindest, wie guter GFS ablaufen sollte und für Abzocke gibt's einen Negativbericht im Forum, für ein RUNDUM schönes Erlebnis entsprechend einen oft aufwändig geschriebenen Positivbericht - auch als Dank an die Frau (und mit den entsprechenden Folgen für sie ;-) ).

Rest per PN, auch wenns nichtkommerziell ist.

Übrigens, wenn Du es möchtest, tritt SIE auch in Jeans und Pulli auf... ;-) , ist für meine Bedürfnisse aber "überdimensioniert" und dementsprechend zu teuer ;-) ;-) ;-)

Ja, 'ne richtige Freundin - irgendwann im neuen Jahr kann ich dann auch auf Suche gehen...

k5lee8neNr-dd


@chrissi555

Sooo viele Erfahrungen habe ich nicht, sondern bis jetzt nur einige Gute und ich achte drauf, daß das auch so bleibt.

Andererseits, dadurch könnte ich auch ganz gut mal mit einem schlechten Erlebnis umgehen, ich weiß zumindest, wie guter GFS ablaufen sollte und für Abzocke gibt's einen Negativbericht im Forum, für ein RUNDUM schönes Erlebnis entsprechend einen meist aufwändig geschriebenen Positivbericht - auch als Dank an die Frau (mit den entsprechenden Folgen für sie ;-) ).

Rest per PN, auch wenns nichtkommerziell ist.

Übrigens, wenn Du es möchtest, tritt SIE auch in Jeans und Pulli auf... ;-) , ist für meine Bedürfnisse aber "überdimensioniert" und dementsprechend zu teuer ;-) ;-) ;-)

Ja, 'ne richtige Freundin - irgendwann im neuen Jahr kann ich dann auch auf Suche gehen...

kAleenYexr-dd


@chrissi555

Sooo viele Erfahrungen habe ich nicht, sondern bis jetzt nur einige Gute und ich achte drauf, daß das auch so bleibt.

Andererseits, dadurch könnte ich auch ganz gut mal mit einem schlechten Erlebnis umgehen, ich weiß zumindest, wie guter GFS ablaufen sollte und für Abzocke gibt's einen Negativbericht im Forum, für ein RUNDUM schönes Erlebnis entsprechend einen oft aufwändig geschriebenen Positivbericht - auch als Dank an die Frau (und mit den entsprechenden Folgen für sie ;-) ).

Rest per PN, auch wenns nichtkommerziell ist.

Übrigens, wenn Du es möchtest, tritt SIE auch in Jeans und Pulli auf... ;-) , ist für meine Bedürfnisse aber "überdimensioniert" und dementsprechend zu teuer ;-) ;-) ;-)

Ja, 'ne richtige Freundin - irgendwann im neuen Jahr kann ich dann auch auf Suche gehen...

khlee3neIr--dxd


???

Oje, wa ist denn mit dem Server los ??? ??? ??? ???

Immer um Mitternacht ???

k}leen)er-dxd


Aha,

bin nicht der Einzige, der sich um Mitternacht 5 mal spiegelt (aufatme)

kaleenxer-dd


Nachträglich allen engagierten Sexarbeiterinnen mit Herz einen Glückwunsch zu ihrem Weltehrentag (2.Juni)! @:) @:) @:)

19.11.1975: Aufstand der Huren

Die erste Nationalversammlung der französischen Prostituierten

Sie führen einen Kampf gegen die Verachtung: die Prostituierten, die 1975 in Frankreich gegen ihre miserablen Arbeitsbedingungen protestieren. Es beginnt damit, dass Prostituierte im Juni des Jahres in mehreren französischen Städten Kirchen besetzen. Vielerorts leisten die Priester gemeinsam mit den Frauen Widerstand gegen die Polizei. Die räumt die Kirchen nur eine Woche später. Aber der französische Hurenstreik ist der erste Arbeitskampf, mit dem Prostituierte weltweit Schlagzeilen machen. Die Frauen wollen raus aus dem Ghetto von Mitleid und Unsichtbarkeit: für viele Franzosen ein Schock und das erste Mal, dass sie mit Prostituierten auf gleicher Augenhöhe zusammentreffen. Wenige Monate später strömen zweitausend Menschen zur ersten Nationalversammlung der französischen Prostituierten in Paris, die am 19. November 1975 zu Ende geht.

Die Misere, die bei diesem Hurenkongress beklagt wird, ist nicht nur für Frankreich typisch: Prostitution ist gesetzlich nicht verboten, trotzdem werden Prostituierte von der Polizei verfolgt. »Aufforderung zur Unzucht« heißt der Paragraph, der Geldstrafen oder Gefängnis vorsieht - ganz nach Ermessen und Willkür der entsprechenden Beamten. »Manchmal«, so klagen Frauen auf dem Kongress, »werden wir für sechs Stunden auf der Polizeiwache festgehalten und beim Verlassen des Gebäudes sofort wieder für sechs Stunden eingesperrt.« Begründet werden die Verhaftungen damit, dass gegen Zuhälter vorgegangen werde. Tatsächlich aber werden nicht die Zuhälter oder die Freier, sondern die Prostituierten bestraft. Sie arbeiten immer an der Grenze zur Illegalität. Das ist so in Frankreich, das ist so in Deutschland.

Das angeblich älteste Gewerbe der Welt ist nirgendwo als Beruf anerkannt. Die in Paris versammelten Prostituierten fordern, dass sie endlich in die Krankenversicherung und die Sozialversicherung aufgenommen werden. Als Gipfel der Heuchelei müssen sie ihren Verdienst auch noch versteuern - natürlich, ohne ihre Berufskleidung absetzen zu können. Seit dem Pariser Kongress skandieren darum viele Prostituierte: »Der größte Zuhälter ist der Staat!«

Während der turbulenten Versammlung wehren sich die Huren auch gegen die Verachtung, die ihnen die Gesellschaft entgegenbringt. Sie verstehen sich nicht als »gefallene Engel« und wollen nicht »gerettet« werden. Sie lassen sich nicht von Zuhältern versklaven. In der Hurenbewegung sammeln sich gestandene Frauen, die sich selbstbewusst fürs Anschaffen entschieden haben. Cora etwa erzählt in Paris, dass sie aus der Prostitution nicht aussteigen will, weil sie mit anderen Jobs viel weniger verdient. Mit ihrer Arbeit im Puff ernährt sie ihre drei Kinder. Schon in der ersten besetzen Kirche, 1975 in Lyon, fordert ein Transparent: »Unsere Kinder wollen nicht, dass ihre Mütter ins Gefängnis gehen.«

Die ebenso schlichte wie stimmige Feststellung der Hurenbewegung »Wir sind Frauen wie andere auch!« überrascht noch heute die meisten so genannten »anständigen« Menschen. Dabei ist in dem guten Vierteljahrhundert seit den ersten spektakulären Kämpfen der Prostituierten viel passiert. Ein Jahr nach der Kirchenbesetzung in Frankreich findet in Washington der erste Weltkongress der Prostituierten statt. In den frühen Achtzigern formiert sich die selbstbewusste Hurenbewegung auch in der Bundesrepublik, Ende des Jahrzehnts finden in Berlin die ersten glamourösen Hurenbälle statt, vor denen die Prominenten Schlange stehen, um mitzutanzen. In den neunziger Jahren kämpfen in Deutschland viele Prostituierte gemeinsam mit Politikerinnen für ein Gesetz, das Sexarbeit endlich gesetzlich regeln und den Huren die Sozial- und Krankenversicherung öffnen soll. Dieses Gesetz tritt schließlich am 1. Januar 2002 in Kraft. Prostitution gilt nun in der Bundesrepublik nicht mehr als sittenwidrig, und Huren können sich als (fast) normale Arbeitnehmerinnen anstellen lassen. Obwohl das Gesetz zahlreiche Lücken hat, ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung - ein Schritt mit Symbolcharakter. Mehr ist es nicht. Denn auch das Gesetz kann Diskriminierung nicht abschaffen. Bewusstseinswandel braucht Zeit. In Frankreich wird Ende 1975, kurz nach dem ersten Kongress der Prostituierten, die Repression gegen sie drastisch verschärft. Und Ende 2002 plant der französische Innenminister neue Strafen für die angebliche »Aufforderung zur Unzucht«. Darum gilt noch immer, was Pieke Biermann, frühere Frontfrau der deutschen Hurenbewegung, so formuliert: Sie bewundere »jede Hure, die es schafft, die Verachtung gar nicht erst zu ignorieren«.

ZLaympiMla


Ins Puff gehen? Schämst du dich nicht?

k8leen8er-xdd


@Zampila

Wie meinst Du das jetzt genau ???

Im Prinzip würde ich

jetzt

erstmal mit einem klaren NÖÖÖ antworten; war erst vor drei Tagen im "Puff", um eine Freundin abzuholen... ;-D

l6aurelzka


ganz schön teuer

halbe Std. 80 Euro, 1 Std 120 Euro- es sind Standardpreise. 50 % der Huren küssen sogar, aber am besten ihr sprecht euch vorher ab. Natürlich kannst du sie dir aussuchen, sie soll dir schliesslich gefallen.

kaleenYer-xdd


Kennst Dich ja ganz gut aus, Laurelka.

Aber teuer ist sehr relativ; die Preise sind in den letzten 10 Jahren gesunken.

A:martxis


@ laurelka

Nun, ich hab' gelesen das Du aus Niedersachsen kommst. Ich kann mir dennoch solche gravierenden Preisunterschiede nicht vorstellen. Wie kleener bereits schrieb, die Preise sind erheblich gesunken. Im Köln/Bonn/Düsseldorfer Raum schiebst Du Deine Nummer locker für die Hälfte! Damit meine ich natürlich kein Edelbordell, sondern eine Art 'Fick In'. Aber das ist schließlich das, was die Jungs suchen!

o(sSwdald11x1


Straßenstrich ist oft nepp, so genannte Eros-Center auch. Recht korrekt, gepflegter und sauberer geht es meist bei Damen in Einzelwohnungen ab, die man über Zeitungsanzeigen oder Internetpages findet.

Hmm und was ist mit den sogenannten FKK Clubs die es hier in den Vororten (Ruhrgebiet) gibt? Auch eher Nepp, Zwangsprostitution? Da wird man dann ja auch keine ansprechende Bedienung erwarten können :-(

Einige habe ja recht nette Internetauftritte, und 2 sind mir bekannt die sogar öffentliche Schnuppertage anbieten! Da findet dann kein Betrieb statt sondern z.B. eine extravagante Vernissage :-)

Hab ich in der Zeitung gelesen, sollte vielleicht mal hingehen :-)

euer Oswald

k%leen}er-dvd


Perlen und Misthaufen gibt's überall; aber jemand sagte mal, wir sind im Informations-Zeitalter ;-)

lxa;urDelxka


Jungs,

ich habe die Infos von meinem Ex, er war regelmässiger Puffbesucher (vor mir). Käuflicher Sex kann auch prickelnd sein, aber diese Stammbesuche versauen den Männern das Frauenbild.

Ich war völlig erschüttert was er für Fazite in Bezug auf die gesamte Frauenwelt zog, obwohl er sympathisch und ein zugänglicher, zärtlicher Typ war, "verkorksten" ihn die Besuche dramatisch.

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