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Wie oft Sex pro Tag, ohne wund zu werden?

sjtrDeifGlichxt


Meine Freundin ist leider auch häufiger wund, sie meint es könnte an einer Hautfalte liegen, die sie nur auf der einen Seite so stark ausgeprägt hat. Dadurch kommt da mehr Druck drauf, und je nachdem wo ich an dieser Hautfalte entlang"schramme" wird's nach dem zweiten oder dritten mal etwas schmerzhaft für sie.

Wollen es mal mit Gleitgel versuchen, könnte vielleicht ein bißchen helfen. Aber irgendwann ist wohl auch einfach Schluss. ;-)

D7as yC3arm?elion


@dieSanfte...oh ja ich auch...ich sehe ihn nach 2 jahren wieder...mal sehen wie es wird *gg*

SDn6owBxunny


Ich werde nie Wund weil ich immer sehr Nass bin, auch der Eingang wird bei mir nicht Wund, ist immer sehr gut geschmiert. So gut geschmiert das ich manchmal nichts mehr spüre.

vBenOus( ;von mixlo


also mein "rekord" liegt bei 9 mal an einem tag. nach dem 5. mal ging es nur noch mit babyöl, obwohl ich immer noch relativ feucht wurde, hat das allein nicht mehr ausgereicht.und schmerzen hatte ich zwischendrin auch mal, aber die hab ich erst ignoriert (der trieb war stärker 8-) ) und nach ner weile nicht mehr wahrgenommen. nur sitzen war am nächsten tag gaaaaaanz schlecht |-o

hab zwischendrin immer mal mit einem feuchten waschlappen gekühlt und das babyöl auch außen herum großzügig verteilt. hatte dann auch nicht mehr das gefühl von wund sein.

ARphrodiTtesPalxace


Öhm...

13x an einem Tag |-o

Hatte auch keine Probleme danach

tnhe ob}sxerver


@aphrodites palace

..13 mal am Tag, mit dem selben etwa?? Muss ich jetzt Komplexe kriegen?? ;-)

w!usc|hxig


Allein vom Stoßen wohl nicht...

... aber von harten Stoppelhaaren der Partnerin an der Penishaut wundgescheuert.

Beim Eindringen daher Probs gehabt. Dann jedoch, dank guter Flüssigkeits-Schmierung noch mehr und intensiver gespührt.

Trotzdem mehrmals weitergemacht. Wie oft kann ich gar nicht sagen, weil wir eine WE-Beziehung hatten und das Zeitgefühl dabei ausgeschaltet hatten.

A7phrod\itesPal[axce


@the observer

Klar mit demselben ;-)

Habe allerdings so eine Standhaftigkeit nie wieder erlebt - also kein Grund für Komplexe ;-D

D@OC


@aphrodite

12x ist schon möglich in 24 stunden. ist ja ne menge zeit zum stehen ;-) . muss ja nicht jedesmal kommen.

_oSabdinPex_


Sanfte

Na ja, manchmal ist es nur Vokabelwahl, das muß man immer bedenken. Wir schreiben hier ja keine Diplomarbeiten, posten zuweilen zwischen Tür und Angel, wie man so sagt. Zum Beispiel habe ich gerade alles für einen Nudelauflauf vorbereitet, kommt später in den Backofen.


1. Breite

Fakten sind: Ihr wollt auch dreimal am Tag, aber Deine Vagina hält physisch nicht oder nicht immer Schritt mit Deiner Libido. An dem Satz stimmt etwas nicht, oder? Die Vagina – und wir sind sie, denke ich, grundlegend anders als Männer Penis – macht nicht mit, obschon sie gar nicht anders kann, als ebendas einzulösen, was unser sexueller Wunsch ist: das Glied empfangen zu wollen.

An dieser Stelle könntest Du ansetzen. Damit meine ich nicht Archimedes' Hebel. Den habe ich nicht in petto. Und Patentrezepte gibt es sowieso nicht. Aber wie jede andere Swingerin, die es hin und wieder auch mit einer großen Gruppe treibt, bin ich zunächst darauf angewiesen, zu jedem einzelnen meiner Sexualpartner etwas wie ein temporäres Beziehungsdrähtchen zu spannen (zu spinnen), mir also zu sagen: "Diesen Mann will ich jetzt; und keinen anderen!" Oder ich sage es mir im stillen im Plural, wenn mehrere Männer mich gleichzeitig wollen.

Da habe ich irgendwann eine Feststellung gemacht. Zuweilen war Gleitgel (beim VV) schon nach dem fünften Partner – die Rede ist nicht von seltenen Riesengliedern, sondern von einer Kurve, einem Streuungsmaß mit Ausschlägen nach oben und unten, auch rede ich nicht von pausenlosem GV – unerläßlich; zuweilen auch nach dem zehnten Mann an einem Tag nicht. Egal, wie: Immer war atmosphärisch bedingt, welche Feuchtbiotop-Atmosphäre ich in mir zu erzeugen fähig war.

Wie sieht es aus, das jeweilige Beziehungsdrähtchen, mit dem es seinen Anfang zu nehmen hat? Nun, das kann, bei einem mir bis dahin nicht bekannten Mann, ein charmantes Lächeln sein, der Duft eines Rasierwassers oder ein intelligenter Witz, der mich dem Partner näher bringt, meine Sympathie erweckt. Einem braunen Lockenkopf gelingt es ebenso wie sommersprossiger Haut, einer Glatze oder einer Nase, die mir gefällt, weil der Mann unternehmungslustig blitzende blaue Augen hat. Oder er vergißt in der Aufregung, wie man sich einer langen Hose am elegantesten entledigt; und auch, daß einer seine Brille schon mit kleiner Verzweiflung suchte, hat mich schon amüsiert und geholfen, das Beziehungsdrähtchen entstehen zu lassen.

Nun ist er aber vielleicht der zehnte oder elfte, und wenn er mich vornimmt, ist der Duft seines Rasierwassers insbesondere outdoors längst verflogen.

Was ich jetzt, in willentlich-unwillentlich sich verselbständigender Weise in mir freisetze, weil ich mich dazu befähigt habe, das "Undenkbare" zu denken, sind Phantasien unvorstellbarer Gier. Es klappt, siehe Gleitgel, nicht immer gleich wirksam, aber doch mit zunehmender Regelmäßigkeit; und diese Abscheidung, wie sie situativ in mir abläuft, stellt die Identität Libido-Vagina her, erzeugt das funktionale Geschlechtsteil Sabine. Die etwas wie eine Muschi dann nur für ihren Partner hat. Wobei ich ihm alle sprachliche Freiheit lasse, klar. Wenn einer deutsch kann (oder das, was ich damit meine, in anderen mir bekannten Sprachen ausdrücken will), darf er bei mir gern hinlangen; da mache ich nicht auf etepetete.

All diesen Phantasien gemeinsam ist, daß sie unabhängig vom jeweiligen Partner in mir aufkommen und funktionieren; sie koppeln sich nicht an ihn. Sie machen mich nicht nur feucht, sondern naß, und können so übermächtig werden, daß es bis hin zur wiederholten weiblichen Ejakulation reicht. Nach der ich ja nicht austrockne, in mir verläuft sie sich funktional nicht, und schon kann der nächste einfahren. Wenn er Glück hat und der Zufall mitspielt, kann er noch in den Orgasmus, den sein Vorgänger auslöste, hineinstoßen und hat mich so vom ersten Stoß an in der Gewalt.

Ewig und drei Tage lang läßt sich das natürlich nicht fortsetzen. Irgendwann ist die Grenze erreicht, eine mehrstündige Pause oder Nachtschlaf (Pflegecremes oder -öle eingeschlossen) werden unabdingbar, aber dieser ekstatische Trancezustand hat den Griff zur Gleitgeltube schon erstaunlich lang überflüssig gemacht. In einem anderen Faden, in dem wir uns auch mit sinnlichen Erregungsmustern befassen, habe ich diesen Trancezustand kürzlich einen "Zustand der Gewaltenteilung" genannt, in dem ich, "beispielsweise ein Glied nicht unbedingt länger, schlicht nur überdimensional zu nennende Tiefbohrpfähle jedoch nie auch nur einen Millimeter kürzer" mache.

Wobei ich zu letzteren einschränkend anmerke, daß hier weder höchste Frequenz noch größtmögliche Amplitude in Kombination angesagt sind. Zwar ist ein Freund, der ein solches Teil hat, zufällig gelernter Metzger, aber ein riesig lieber Kerl mit goldigem hessischen Humor und einem Begriff von Hausschlachtung nur im beruflichen Sinne.

Phantasiebreite und -tiefe, Phantasien von unvorstellbarer Gier: Einen netten Nick hast Du gewählt. Salopp gesagt: Würden wir uns zehn Jahre kennen, es bliebe bei den beiden kursiv gesetzten Wörtern. Im großen und ganzen sind diese Phantasien eine Komposition aus Bildern und dem Sinnbezirk Satz (als sprachliches Feld oder Kraftfeld, wie man es in meinem Beruf nennt). Damit will ich sagen, daß es sich primär nicht um einzelne, für gewöhnlich als obszön bezeichnete Ausdrücke handelt.


2. Tiefe

Obschon ich Fisting durch Frauen schon viele Jahre kenne, spielte es fast ebenso viele Jahre nie mehr als eine marginale Rolle. Das hat sich gründlich geändert. Jeden Tag mindestens einmal ein Penis, seit acht Monaten fast jeden Tag die Hand einer Frau. Und mehr. Entscheidender Faktor hier: die Weite. Sie schafft auch Tiefe, habe ich festgestellt, beugt Wundsein im Eingangsbereich vor. Das aus meiner Sicht unerläßliche Gegenprogramm, gern nach oder vor dem Fisten, ist klar.


3. Zeit

Ein Faktor, den neu zu begreifen ich gelernt habe. Lies mal eben, ein kurzes Fädchen, Beitrag v. 17.11., 13.44 Uhr:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/115927/2/]]

Zum einen ist die Rede vom Faktor Zeit an sich, zum anderen von einem 61jährigen, der sich Zeit ließ auch zu meinem Wohle; und von einer bestimmten Atmosphäre, von der ich mich gleichfalls abschließen kann, wenn es erforderlich ist. Ich hebele sie dann, sozusagen, in mir aus. Der 61jährige – ein guter Bekannter und sehr angenehmer Gesprächspartner – weiß nicht, was ich mir an jenem Tag gedacht und vorgestellt habe, während er in mir war. Auch alle anderen Sexualpartner wissen nur, daß ich nicht immer partnerbezogen assoziiere.


Laß Deine Phantasie von der Leine, Sanfte; und führe nur diese Leine mit sanfter Hand. Vielleicht nimmst Du nicht genügend an die Kandare – unter der Du Dir zwei um Deine Brüste gelegte Stachelhalsbänder vorstellen magst.

Sabine

m8aria%_2xoo4


ähm...mein rekord liegt...

bei 14 mal mit meinem freund,sehen uns nur alle 2 wochen...und am ersten tag wo wir uns sehen gehts dann rund...

d$ieSan/fxte


Und bei 14 Mal am Tag bekommt man gar kein Gefühl des Wundseins?

seara1x77


zurück zum thema

hallo diesanfte,

ich denke, es geht in deiner frage nicht darum, wer wie oft am tag sex hatte, sondern ob es andere mit dem problem des "wundwerdens" gibt.

und ich kann dich beruhigen ;-) es geht mir manchmal genauso. es ist ganz unterschiedlich - manchmal geht es ziemlich wild zu und es "scheuert" nicht, ein anderes mal gehen wir ganz vorsichtig zur sache und es "scheuert". das hat ganz, ganz sicher nichts mit der psyche oder dem "ausreden" zu tun... (denn da wärst du wohl eher beim eindringen verkrampft und hättest dadurch schmerzen).

ich denke, das ist eine ganz normale erscheinung, die eben von der tagesform abhängt und uns einfach eine "grenze" anzeigt. bei dem einen früher, bei dem anderen später...

also: mach dir keine sorgen, es ist völlig "normal" und genieße dein sexleben, so wie es ist!!

liebe grüße,

d0ieS6anf}txe


@sarah177

Danke vielmals für deinen Beitrag, damit hast du mir sehr weitergeholfen. Es ist irgendwie beruhigend zu wissen, dass dieses "Problem" wohl nicht selten auftritt.

Auch wenn mein Thema nicht "wie oft hat man Sex am Tag" war, finde ich doch sehr interessant, dass manche Menschen bis zu 14 Mal am Tag können. Ich denke nicht, dass ich das nur annähernd schaffe ;-D

L*öwixn


hm

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