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Kann sich Sex verbessern?

F,esse5lMan


Die

Postings seit Seite 5 habe ich mir nicht durchgelesen. Sorry! Daher nur mal eine kurze Reaktion auf die Reaktion meines letzten Postings:

das ist dann SEIN Problem. Was soll ich denn daran ändern? Die Ausdrucksweise (Männer, die es nicht bringen) lasse ich ja nicht VOHRHER vom Stapel.

Das klingt nun ganz und gar nicht nach einem Zusammengehörigkeitsgefühl. Dieses enthälst Du offenbar einem Mann solange vor, bis er Deinen Erwartungen entsprochen hat. Wenn man es so geschäftsmännisch angeht, wird das nichts. Man muß schon bereit sein (egal, ob Mann oder Frau), immer ein wenig mehr zu geben, als man bekommt.

Aus Deinen Äußerungen brüllt es gerade zu hervor, welche Erwartungen Du von einem Mann hast. Was aber nirgends auftaucht - sollte es zwischen Seite 5 und dieser hier geschehen sein sollen, mögest Du mir verzeihen - sind Dinge wie Nähe, Vertrauen, Geborgenheit. Die aber sind die Basis für eine dauerhaft erfüllte Beziehung.

Ich wünsche Dir, daß Du bald jemanden kennenlernst, mit dem das möglich ist und dem Du die Chance dazu gibtst.

A:n^n[e De9cloxs


carambols

Ich sage ja auch nur, dass man erst weiss, was einem fehlt, wenn man es erlebt hat. Das was du schilderst, jahrelang keinen Sex, weil dein Partner keinen wollte, das hatte ich auch. Die Beziehung ist natürlich gescheitert. Danach kam eine, in der ich immer einen Orgasmus hatte und später dann habe ich meinen jetztigen Mann kennengelernt. Mit ihm ist Sex wie mit niemandem vor ihm und jetzt also weiss ich, WAS Sex sein kann und dass mir vorher unglaublich viel gefehlt hat.

Wie gesagt, es gab Zeiten, da hätte ich die Aussage, Sex ist auch ohne Orgasmus schön, ohne Zögern unterschrieben - jetzt kann ich das nicht mehr, denn jetzt kenne ich den Unterschied.

cYarambxols


Das kling ja richtig gut Anne, ich arbeite mit meinem Schatz dran, den ich denke das ein Großteil auf meinen Kopf geht.

zoeitV_suchxer


Kann sich Sex verbessern?

Das war die Ausgangsfrage. Ich habe daruaf ja geantwortet.

Was ich in der zwischenzeit lese läst sich fas in zwei Töpfe aufteilen.

Einige schreiben: Nur der Gipfel wird anerkannt, nur dann ist das Ziel und die Befriedigung erreicht!

Andere schreiben: Wir geniessen den Weg zum Gipfel und schauen unterwegs ob wir dort ankommen. Wenn ja, dann freuen wir uns darüber. Wenn nein, dann kann uns auch der Weg dahin genügend Befriedigung geben.

Ist irgendeine Aussage falsch? Ich denke nicht. Wichtig ist das der Weg un das Ziel einvernehmlich von beiden begangen wird. Letztendlich ist es doch auch der Spass beim Sex der es schön macht. Oder liege ich da falsch?

Etwas zu verbessern ist Entwicklung. Im Team immer etwas schwerer wie alleine. Es treffen schon mal unterschiedliche Meinungen aufeinander. Kann man in diesem Forum einige Male nachlesen. Sicher gilt es auf dem Weg zu besserem Sex viele Teilziele, die einem nicht immer gleich auffallen, zu erreichen. Doch schon das ausprobieren neuer Wege und Methoden ist doch schon eine deutliche und messbare Verbesserung gegen Licht aus, Decke hoch, Decke runter, rein, raus, umdrehen, schlafen.

Ich habe den Eindruck das die gemeinsame Basis fehlt um beurteilen zu können ob bur der Orgasmus oder auch der Weg die gleiche Erfüllung bringen. Bei mir ist es je nach Lebens-lage und -belastung unterschiedlich. Oft reicht auch einfach viel Haut zu spüren.

cqaram|boBlxs


Das hast du wunderschön zusammen gefasst Zeit-Sucher. Da haben wir einiges gemeinsam.

w8ieauCchimdmer


zeit_sucher

Nur der Gipfel wird anerkannt, nur dann ist das Ziel und die Befriedigung erreicht!

Wenn man permanent den Gipfel nicht erreicht, kann das natürlich frustrierend sein. Es kann aber immer mal vorkommen, dass er schneller war und man weiß ja, dass Männer dann erstmal eine Weile regenerieren müssen, bevor es weiter gehen kann. In so einem Fall sehe ich kein Problem darin, wenn er mir den Gipfel z.B. oral beschert, auch wenn es natürlich schöner ist, einem O. direkt beim GV zu haben.

Wichtig ist das der Weg

Der ist schon deshalb wichtig, weil er schließlich die meiste Zeit einnimmt.

Im Team immer etwas schwerer wie alleine.

Ja, aber das ist eben genau das, was sich entwickeln muss, das Teamwork, sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Dafür sind aber all diese Dinge wichtig, die hier aufgezählt wurden:" Stimmung die Sinnlichkeit und die Überflutung von Zärtlichkeiten. Das Kribbeln der Berührungen und Küsse überall..." und dafür ist es m.E. zuträglich, dass man leidenschaftliche Gefühle zum anderen hat und nicht nur die eigene Geilheit.

z!eit_sluchexr


Die ersten

beiden Aussagen unterschreibe ich auch.

Der letzte Absatz bestätigt mich ebenfalls. Sex verbessert sich. Mit der Zeit. In der Verbindung. Mit Verstand.

Einfaches gerammel ist nicht gut.

Btw. wiederlegt das die Aussage "Dumm f....... gut!" Oder?

mnorgenwluft


.Wir geniessen den Weg zum Gipfel und schauen unterwegs ob wir dort ankommen. Wenn ja, dann freuen wir uns darüber. Wenn nein, dann kann uns auch der Weg dahin genügend Befriedigung geben.

Ich würde das ein wenig anders formulieren: wir geniessen einen Weg, von dem wir glauben, dass er uns zum Gipfel führen wird. Wenn wir dort ankommen, dann freuen wir uns darüber. Wenn nein, dann freue ich mich darüber, dass es zumindest für meinen Partner der richtige Weg zum Gipfel war. Dass ich dabei auf der Strecke geblieben bin, ist meine eigene Schuld, weil ich es ja bin, die den richtigen Weg nicht kennt. Von meinem Partner verlange ich nicht, meinen Weg zu kennen, weil es mir erst mal reicht, dass er einfach mit mir geht. Erst dann, wenn ich vor lauter Irrwegen zu müde geworden bin, um den richtigen Weg weiter zu suchen bemerke ich, dass mein Partner gar nicht müde ist, und noch endlos lang so weitergehen könnte. Meine Müdigkeit bemerkt er nicht, will in Wahrheit auch nichts davon hören. Jetzt erst beginne ich mich zu fragen, ging er wirklich um des gemeinsamen Weges willen mit mir, oder deshalb, weil er mit mir auf jeden Fall zum Gipfel kommt.... und wenn ihm der Weg das Ziel ist, warum stören ihn dann die Abkürzungen nicht?.... Warum hat er nicht mal auf seinen Gipfel gepfiffen?.... und... und ??? :-)

z(eitt_sucxher


@ morgenluft

Jetzt hab ich mich doch tatsächlich verlaufen.

Ist es den wirklich so schwer? Kann es den keine gemeinsame Erkundung geben?

Was du schreibst ist sicher nicht Deine Erfüllung, das kann ich mir gut vorstellen. Denoch, und das habe ich mit meinen zwei BEschreibungen sagen wollen, ich hatte und habe immer noch das Gefühl, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden.

Warum kommst du nicht zum Gipfel, hast du einen anderen Weg gewählt oder bist zu einem anderen Zeitpunkt gestartet?

Oder hat dein Partner die wichtigste Regel beim gemeinsamen wandern vergessen: Der langsamste gibt das Tempo vor!

Banause, er setzt die Gesundheit des Partners auf's Spiel. Hier wohl die geistige Gesundheit. Das ist verwerflich.

mZorge^nKlufxt


nähe. weisst du was das ist?.es gibt menschen, die wollen ihrem partner gern nah sein. die wollen gern körperkontakt, um zu fühlen, dass da jemand ist.

Nein, ich wüsste wirklich nicht, dass - vom Orgasmuserleben sehen wir ja ab - für körperliche Nähe einen Penis entscheidend ist. Wenn du anders nicht fühlen kannst, dass jemand da ist, scheint mir das schon sehr speziell zu sein.

m`orTgenluxft


zeitsucher

.Ist es den wirklich so schwer? Kann es den keine gemeinsame Erkundung geben?

Doch natürlich. Kann es und soll es auch. Das einzige, was mir daran missfällt, ist die Kopfsache dabei. Dass sich jede einzelne der "der-Weg-ist-das-Ziel-Frauen" hier einredet, die Ursache würde an ihr selbst liegen, und infolge dessen vor lauter Bescheidenheit, Anspruchslosigkeit und Sich-selbst-zurücknehmen tatsächlich ständig am Ziel vorbeiläuft. Kontraproduktiv ist diese Einstellung ja nicht für die sexuelle Partnerschaft an sich, sondern für das Erreichen ihres Höhepunktes beim partnerschaftlichen Sex. Mit dieser Haltung arbeitet eine Frau also gegen ihre eigene sexuelle Erfüllung. That's it.

wfiea(uchiYmmexr


morgenluft

weil ich es ja bin, die den richtigen Weg nicht kennt. Von meinem Partner verlange ich nicht, meinen Weg zu kennen

Wie soll ich das aber von meinem Partner verlangen, wenn ich den Weg selbst nicht kenne? Da gibt es sicher ein Paar Dinge, die der Mann aus Erfahrung wissen kann, dass er sie mal ausprobieren könnte, aber jede Frau ist eben ein wenig anders, d.h. er muss es bei jeder neu rausfinden. Wenn aber die Frau nicht einmal weiß, in welcher Stellung und mit welcher Technik sie am besten kommt und das wo sie doch mit sich selber längere Erfahrungen hat, als er mit ihr, ist das doch ein bisschen viel verlangt, dass er mehr über ihren Weg weiß, als sie selber.

Was aber sicher nicht zu viel verlangt ist: Die Zeit, Geduld und das Einfühlungsvermögen aufbringen, sowie das nötige Vertrauen für Try and Error, damit die Chance besteht, dass sie es rausfinden kann. Wenn es aber dennoch nicht funktioniert, dann kann man doch nicht ihm alleine die Schuld dafür geben.

b5abs


Nein, ich wüsste wirklich nicht, dass - vom Orgasmuserleben sehen wir ja ab - für körperliche Nähe einen Penis entscheidend ist. Wenn du anders nicht fühlen kannst, dass jemand da ist, scheint mir das schon sehr speziell zu sein.

schön, wie du dir das zurechtdrehst.

vielleicht hattest du noch niemanden, dem du so nah sein wolltest. oder vielleicht wollte dir noch niemand so nah sein. weiss ich nicht, ist mir im prinzip auch egal.

was ich aber weiss, ist, dass ich manchmal die grösstmöglich nähe fühlen möchte. klar, ich kann nur händchenhalten, ist auch nähe. aber warum soll ich nicht alles mir zur verfügung stehendende einsetzen, um mein erlebnis von nähe zu steigern?

du willst doch auch, dass ein mann alles ihm möglich tut, um dein sexerlebnis bestmöglich zu gestalten. es gibt menschen, die wünschen sich das eben nicht nur beim sex, sondern auch bei "überflüssigen" dingen wie schlichter, körperlicher nähe.

ich denke, hier gibts zu viele leute, die (von sich selbst) denken, (ihr) "hohes niveau" oder (ihre) "hohe ansprüche" beim sex und in beziehungen allgemein, würde sich dadurch äussern, dass man einfache zwischenmenschliche dinge nicht mehr braucht (eigentlich: nicht mehr zu würdigen weiss).

körperliche nähe, zärtlichkeit, ? zeitverschwendung! kleinkram! wer braucht denn sowas? da sind wir drüber weg!

wo ihr damit landet (einsamkeit, frustration), sieht man ja.

lBuschKeI-00x7


morgenluft

Dass sich jede einzelne der "der-Weg-ist-das-Ziel-Frauen" hier einredet, die Ursache würde an ihr selbst liegen, und infolge dessen vor lauter Bescheidenheit, Anspruchslosigkeit und Sich-selbst-zurücknehmen tatsächlich ständig am Ziel vorbeiläuft. Kontraproduktiv ist diese Einstellung ja nicht für die sexuelle Partnerschaft an sich, sondern für das Erreichen ihres Höhepunktes beim partnerschaftlichen Sex.

Ich bin zwar der Meinung, dass zum Erreichen ihres Orgasmus die Frau auch einen gewissen Anteil trägt (Kopf frei, fallenlassen können), jedoch ich als Mann wiederum auch einen starken Einfluß darauf habe (Geduld bis Kopf frei, fallenlassen können, ...).

Beim Sex mit meiner Liebsten habe ich schon das Ziel, dass sie zum Orgasmus kommt. Wenn nicht, dann fühle ich mich trotz eigenem O auch nicht voll befriedigt. Wenn nur sie zum O kommt, fehlt ihr mein O und mir irgendwie auch. Aber einen O kann ich mir relativ schnell selbst machen (bei ihr geht es nicht so schnell. Es kommt auch mal vor, dass wir beide keinen O erreichen. Damit kommen wir beide ganz gut zurecht und hoffen auf das nächste Mal.

Der Weg ist bei uns zwar auch das Ziel, aber nicht nur. Das Ziel möchten wir schon immer auch erreichen.

w?ieautchi}mmexr


morgenluft

Nein, ich wüsste wirklich nicht, dass - vom Orgasmuserleben sehen wir ja ab - für körperliche Nähe einen Penis entscheidend ist.

Der ist auch nicht für einen Orgasmus entscheidend. Also verstehe ich das Argument nicht. Für meinen Orgasmus reicht auch eine Hand oder eine Zunge. Für die Erregung und Leidenschaft ist aber ein Penis nötig.

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