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Kann sich Sex verbessern?

LCovelDetxter


wieauchimmer

Da frage ich mich, wo sie die Arroganz hernimmt, andere Menschen als dumm (die Frauen) und Versager (die Männer) hinzustellen.

Das frage ich mich auch immer wieder. Vor allem habe ich noch immer nicht verstanden, wie sie von ihren Lovern, selbst wenn ich unterstelle, dass es 100 sind, auf die Gesamtheit der Männer schließen kann. Noch schlimmer finde ich den Schluß, dass die Frau sich etwas gefallen läßt, unbefriedigt ist... und das aus Gesprächen mit ihren Freundinnen. Als ob da 1. immer die Wahrheit gesagt würde und 2. sie eine repräsentative Anzahl Freundinnen hätte.

Wenn sie wenigstens bewiesen hätte, dass sie die Non-Plus-Ultra-Femme Fatal und unschlagbar beim Sex wäre.

Na ja, wie soll sie es beweisen, aber da sie nur an Luschen zu kommen scheint, kann sie beim Sex irgendwie nicht unschlagbar sein. Und bei der Vorauswahl ihrer Partner scheint sie eher den totalen Versager zu geben...

d>er ZKDnilxch


@ Loveletter

Wenn beide diesen Weg gehen, dann ergibt sich quasi zwangsläufig guter, befriedigender und erfüllender Sex.

Im Zusammenhang mit deinem Beitrag vom letzten Donnerstag, in dem du deine Beziehung beschrieben hattest:

Deine Frau hat ähnliche Ansprüche, wie die Damen hier (mal abgesehen von dem BDSM-Aspekt). Sie bekommt es, also muss sie es nicht formulieren. Du denkst nicht darüber nach, also verspürst du diesem Druck nicht. Geilheit auf Knopfdruck? Klar, wenn der Typ vor ihr auftaucht, der ihr regelmäßig Os verschafft. Du, die will es regelmäßig von dir, sonst kratzt sie die Tapete von den Wänden.

Und das ist eine Frage der Vertrautheit, der Leidenschaft, Liebe...

Ja, auch das gehört zu einer guten Beziehung ;-)

c2aram)bxols


Ist es nicht das Ziel so ziemlich alles im Leben zu verbessern ???

Sicher gibt es Beziehungen die sich Rückwärts entwickel, aber die Partnerschaften die an sich arbeiten, die werden besser, inniger und auch der Sex wird tiefer durch Vertrauen und Zuwendung.

Wenn loveletter schreibt er ist anders geworden, wie meint er das? Offener, ehrlicher, gefühlvoller, harmonischer?

wbiea!uchimmZexr


morgenluft

Ich behalte einfach den Kontext meines urspünglichen Postings bei

Allerdings auch selektiv.

Niemand bezweifelt ja hier, dass man sich als Frau nicht mit einem Mann zufrieden geben muss, der nur seinen eigenen Orgasmus als Ziel hat und nicht bereit ist, sich auf die Bedürfnisse der Frau einzustellen.

Aber:

1. Manchmal liegt auch eine Blockade bei der Frau vor, oder sie hat sich noch nie selber kennen gelernt, manchmal ist es bei manchen Frauen auch anatomisch schwieriger als bei anderen. Es kann also sein, dass er sich jede erdenkliche Mühe mit ihr gibt, es aber trotzdem nicht klappt. Vielleicht passt es einfach nicht. Vielleicht sorgt die Frau, indem sie ihm Druck macht, aber auch selber dafür, dass ER blockiert ist und sich gar nicht traut, sich fallen zu lassen und alles auszuprobieren.

Wenn es aber mit verschiedenen Männern nie passt, sollte m.E. die Frau mal mehr an sich selber "arbeiten" und drüber nachdenken, wo denn IHR Anteil liegt, dass es nicht klappt, anstatt mit einer woher auch immer stammenden Sicherheit grundsätzlich die Schuld auf den Mann zu schieben. An Sex sind immer zwei beteiligt und wenn man meint, es scheitert immer nur an dem anderen, dann ist das wirklich wie der Witz mit dem Geisterfahrer auf der Autobahn: Radiomeldung: "Schon wieder ein Geisterfahrer auf der A1" Autofahrer auf der A1: "Einer? Tausende?".

Wieso ist z.B. der Sex mit meinem Lover nicht so schön, wie der mit meinem Ex?

1. (sein Anteil) Obwohl meine Lover früher mit seiner Exfrau SM-Bücher rausgegeben hat ("Fetischpark"), ist er ein wenig verklemmt, wegen strenger katholischer Erziehung. Durch seine Auseinandersetzung mit Sex, hat er dem aber immerhin schon eigeninitiativ entgegengewirkt, aber Erziehung sitzt tief.

2. (mein Anteil) Ich liebe und begehre ihn einfach nicht so wie meinen Ex und bin daher selber nicht so motiviert, alles zu geben, mich fallen zu lassen, er erregt mich einfach nicht so, weil die leidenschaftlichen Gefühle zu ihm auf meiner Seite fehlen, sodass ich auch gar kein so großes Interesse an einem intesivem "Teamplay" habe.

Dennoch ist der Sex technisch nicht wirklich schlecht.

2. Ohne Orgasmus ist Mist, aber wenn man als Frau selber weiß, wie man zu einem O. kommt, dann ist es auch nichts Besonderes und nicht schon Leidenschaft, nur weil man kommt. Zu Leidenschaft gehört viel mehr und mit Leidenschaft meine ich nicht die autonome, eigene Lust auf Sex, denn in dem Fall müßte man jeden Mann, der eine Prostituierte aussucht, nachdem er sich mit Pornos oder Phantasie, oder auch dem Anblick der Protituierten selbst erregt hat, als leidenschaftlich bezeichenen, im Grunde müßte man dann sogar jeden Vergewaltiger, der über eine Frau herfällt, weil sie ihn sexuell fasziniert, als leidenschaftlich bezeichnen.

Leidenschaft bezieht sich auf das Miteiander, die Nähe und Interaktion mit dem Sexpartner. Um ein aufeinander eingespieltes Team zu sein, sind entscheidend: Ob es passt (mit machen spielt man sich schneller ein), wie man sich fallen lassen kann, wie lange und intensiv man "trainiert" und wie hoch die Motivation bezogen auf den anderen ist und das hängt wieder mit den Gefühlen zu ihm zusammen, wie sehr ich ihm überhaupt nah sein will.

3. Cala überträgt ihre schlechten Erfahrungen in ihrer Ehe auf alle anderen. Anstatt auch mal zu sehen, dass SIE es war, die 16 Jahre nicht für nötig hielt, etwas zu ändern (und wenn es sich in der Ehe nicht ändern ließ, dann eben eine viel frühere Trennung), sie hat nicht einmal ihr eigenes Leben in die Hand genommen. Wenn ich mich existenziell von meinem Ehemann abhängig mache und nicht dafür sorge, dass ich auch ohne ihn klar komme, kann ich ihn doch nicht dafür verantwortlich machen, dass ich 16 Jahre bei ihm hocken geblieben bin. Sie sieht sich aber als Opfer. Komisch nur, dass andere Frauen (auch in ihrem Alter!), ihr Leben selbst in die Hand genommen haben und sich deshalb nicht als Opfer sehen. Außerdem scheint sie Männer ausschließlich nach ihrer sexuellen Leistung entsprechend ihren eigenen Ansprüchen zu beurteilen und meint, das wäre das A und O von Persönlichkeit.

Ich möchte auch nicht nur nach meinen sexuellen Leistungen beurteilt werden (Es sei denn, ich wäre Hure, dann würden diese Leistungen auch mehr beruflichen Erfolg bedeuten). Scheinbar hat Cala aber nichts anderes, worauf sie stolz im Leben ist, außer ihren Glauben daran, dass sie beim Sex eine echte Kanone ist, weiß, was sie will, alles richtig macht und sich noch anmaßen kann, anderen Tipps zu geben, als wäre sie der Sexprofi schlechthin, obwohl ihr Wissen bisher nur reine Theorie ist. Weil sie ja der Profi ist, kann es nur an den Männern liegen, wenn es nicht klappt. Da habe ich doch den Eindruck, sie definiert ihr gesamtes Selbstbewusstsein einzig und allein aus der Vorstellung, sie sei die Super-Sexmaschine, obwohl sich das nicht einmal in der Realität erwiesen hat.

So verwendet sie auch scheinbar mehr Energie darauf, den Mr. Right zu finden, anstatt sich erstmal ein eigenes Leben aufzubauen, auf das sie stolz sein kann. Sie scheint also nichts dazugelernt zu haben, denn sie definiert ihr Leben und Selbstwertgefühl ja immer noch über Männer, abhängig von Männern (und logisch, dass sie sich dann als Opfer sieht, wenn es mit denen nicht klappt). Sie hat m.e. die Emanzipation und Befreieung der Frau aus den Zwängen des Patriarchats nicht begriffen.

Ich bin z.B. stolz darauf, was ich in meinem Leben unabhängig von Männern erreicht habe. Daher interessiert es mich auch kaum, wenn mir mal ein Mann unter kommt, der es nicht drauf hat. Bei Cala scheint das aber ihr ganzes Leben in Frage zu stellen. Ich habe Bestätigung, wenn ich im Job Erfolg habe, wenn es meinem Sohn gut geht, wenn ich mit meinen Hobbies Erfolg habe (z.B. hatte ich am WE ein Interview mit der Taz bezüglich der politischen Kunstgruppe, die ich ins Leben gerufen habe) und wenn ich gute Freunde finde und habe und natürlich auch guter Sex, aber das ist nur ein einziger Punkt meines Lebens von vielen, sodass nicht gleich meine ganze Welt zusammenbricht, wenn ich gar keinen Sex oder schlechten habe. Bei Cala scheint aber ihr ganzes Leben darum zu kreisen, guten Sex zu haben, als wäre es ihr einziges Lebensziel, über das sie Selbstbestätigung erhält. Entsprechend reagiert sie überfrustriert, wenn sich hier kein Erfolg einstellt.

m]or(genluxft


Loveletter

Ich wäre dafür Dich sperren zu lassen.

Aber sonst gehts noch? :-/

Nicht weil Du mich triffst, sondern weil Du den Sinn des Forums, diskutieren, Meinungen austauschen, überzeugen, Hilfe geben, sich in die Probleme anderer hineinfühlen, Neues annehmen nicht nur nicht verstanden hast, sondern nie verstehen wirst und, was ich am schlimmsten finde, nicht verstehen willst.

Das gleiche gilt übrigens für dich. Du hast dich ja auch nie bemüht, Calacirya zu verstehen, was heisst, ihre Worte in bestmöglichen Sinne zu interpretieren, sondern du tust das grundsätzlich immer im schlechtesten Sinn. Und was sie dann näher beschreibt, um Missverständnisse aufzuklären, übergehst du, lässt es einfach unter den Tisch fallen. Es passt dir offenbar so besser ins Konzept, ist ja auch viel einfacher so. Nur - wo liegt da der Sinn?

lWusch-e-0o07


loveletter

aber da sie nur an Luschen zu kommen scheint, kann sie beim Sex irgendwie nicht unschlagbar sein.

Tja, das ist eben der Unterschied. Wenn schon Lusche, dann aber auch 007 ;-D :-D ;-D

w^ieaucGhimxmer


morgenluft

Cala redet ja nicht von EINEM Mann, der es nicht gebracht hat (und es bezweifelt ja niemand, dass es impotente Männer gibt), sondern für sie sind alle Männer impotent und Versager, die ihr bisher untergekommen sind und nicht nur das. Wenn andere Frauen hier behaupten, dass sie mit ihrem Sex zufrieden sind, behauptet Cala, sie seinen nur zu anspruchslos, typisch weiblich und typische Unterdrückungsstruktur von Männern.

Ich bin auch schonmal ab und zu an einen Mann geraten, der es nicht drauf hatte, aber nach meiner Erfahrung ist das nicht die Mehrheit der Männer, an denen Hopfen und Malz verloren ist, und wenn ich NUR schlechte Erfahrungen gemacht hätte, würde ich schon mal drüber nachdenken, inwieweit es auch an MIR liegt. Das wirft Cala aber weit von sich. An ihr liegt es grundsätzlich nicht. Sie verwechselt Selbstkritik mit kritikloser Annahme der Opferrolle. Männer sind immer Schuld, Frauen nie.

lKuscBh6e-007


wieauchimmer

Ich bin z.B. stolz darauf, was ich in meinem Leben unabhängig von Männern erreicht habe. Daher interessiert es mich auch kaum, wenn mir mal ein Mann unter kommt, der es nicht drauf hat. Bei Cala scheint das aber ihr ganzes Leben in Frage zu stellen.

...

Bei Cala scheint aber ihr ganzes Leben darum zu kreisen, guten Sex zu haben, als wäre es ihr einziges Lebensziel, über das sie Selbstbestätigung erhält. Entsprechend reagiert sie überfrustriert, wenn sich hier kein Erfolg einstellt.

Daraus können wir doch einen Rat für Calacirya ableiten: Den Schwerpunkt ihrer Interessen und Bedürfnisse etwas zu verlagern oder auf eine breitere Basis zu stellen.

mkorgen0lufxt


wieauchimmer

... Allerdings auch selektiv...

.

Bei dir trifft mich der Vorwurf zu Recht. Du schreibst zu lang und zu viel, als dass ich auf alles detailliert eingehen könnte. Zeitsache, aber nicht fehlendes Interesse oder sonst was. Ich picke mir deshalb oft einfach willkürlich was raus. :-)

Sie scheint also nichts dazugelernt zu haben, denn sie definiert ihr Leben und Selbstwertgefühl ja immer noch über Männer, abhängig von Männern (und logisch, dass sie sich dann als Opfer sieht, wenn es mit denen nicht klappt). Sie hat m.e. die Emanzipation und Befreieung der Frau aus den Zwängen des Patriarchats nicht begriffen.

Da stimme ich dir absolut zu. (Übrigens auch dein früheres Posting, dem, mit "den Arsch nicht hochkriegen", sehe ich ganz wie du) Übersieh aber nicht, dass es nicht leicht ist, eine zeitlebens gehabte Perspektive einfach so um 180 Grad zu ändern, noch dazu, ohne dafür einen vertrauten Menschen als Korrektiv zu haben, wie mir scheint. Insofern finde ich schon, dass sie dazugelernt hat, sehr viel sogar. Ist halt (noch) ein bisschen wacklig, ihre neue Konstruktion.

Ich bin z.B. stolz darauf, was ich in meinem Leben unabhängig von Männern erreicht habe. Daher interessiert es mich auch kaum, wenn mir mal ein Mann unter kommt, der es nicht drauf hat. Bei Cala scheint das aber ihr ganzes Leben in Frage zu stellen.

Das finde ich ein bisschen unfair. Immerhin sind wir da in einem Sexforum, wenn jemand da nur über die sexuellen Aspekte seines Lebens schreibt, heisst das doch noch lange nicht, dass der oder die keine anderen Perspektiven, Gefühle oder Interessen hat, und über Gewichtungen kann man überhaupt kein Urteil fällen. Interessant dabei ist, dass der Vorwurf eigentlich nur Calacirya und mich trifft. Würde es in der Sichtweise denn etwas ändern, wenn wir bei jedem Posting quasi als Schlussatz "aber ich liebe ihn doch so" anfügen würden? Und warum ist es ganz normal, dass hier Männer derartiges über ihr Gefühls- oder sonstiges Leben nicht schreiben, ohne deshalb als völlig verroht zu gelten? Warum ist es weiters ganz normal, dass hier Männer noch in den geschmackloseses Ansinnen ganz ohne weiteres bestärkt werden, wenn sie nur etwas von Liebe zu ihrer Partnerin dazuschreiben?

wxieauch!immexr


lusche-007

Daraus können wir doch einen Rat für Calacirya ableiten

Den nimmt sie nicht an, denn nach ihere Meinung geht ja alles nicht und sie hat es ja so schwer und sie berücksichtigt nicht einmal, dass es bei mir auch ging und das, obwohl ich auch noch alleinerziehend bin. Ich habe es ja, nach ihrer Beurteilung, viel leichter.

Sie hat m.E. genau das nicht begriffen, was sie anderen Frauen vorwirft. Emanzipation erreicht man, indem man sich von Männern unabhängig macht und selber im Leben etwas erreicht. Finde ich dann auch noch einen tollen Mann, um so besser. Finde ich keinen: Nicht so schlimm, denn ich fühl mich auch ohne wohl. Ich brauche keine Bestätigung über tollen Sex, um mich selber wertvoll zu fühlen. Bekomme ich diese Bestätigung zusätzlich, nehme ich sie natürlich an.

Sie gebährdet sich wie die kämpfende Feministin in Frauenrechten, aber auch nur engstirnig bezogen auf befriedigenden Sex und scheint gar nicht zu merken, dass in der Wichtigkeitspyramiede des Lebens die Existenz noch vor dem Sex kommt und daher die Befreiung vom Mann durch eine eigenständige Existenz (und dazu gehört nicht nur, zu glauben, man sei eigenständig, sondern es wirklich zu sein) vorrangig ist und in dieser Reihenfolge ist die Chance, dass es dann mit dem befreitem Sex auch klappt, viel größer.

mjorgePnluft


wieauchimmer

Ich bin auch schonmal ab und zu an einen Mann geraten, der es nicht drauf hatte, aber nach meiner Erfahrung ist das nicht die Mehrheit der Männer, an denen Hopfen und Malz verlohren ist und wenn ich NUR schlechte Erfahrungen gemacht hätte, würde ich schon mal drüber nachdenken, inwieweit es auch an MIR liegt.

Wieder sehr selektiv. Viele Male hat sie geschrieben, dass sie nur vaginal kommt. Du schreibst aber von clitoralen Orgasmen, einen vaginalen hattest du selbst noch nie. Ich kann dir versichern, dass die Anforderungen an einen Mann für einen vaginalen O ein vielfaches höher sind, als für einen clitoralen, und den vielleicht noch irgendwie. Wenn du also einen vaginalen O brauchst, um überhaupt einen zu kriegen, dann würden wohl auch bei dir Hopfen und Malz wo anders zu finden sein, als sie es sind. Oder?

Laove5letptexr


morgenluft

Ja, es geht noch, es geht sogar noch sehr gut. Was cala hier betreibt ist keine Diskussion, es ist Hetze. Und Hetzer sollten gesperrt werden.

Ich habe sehr mich sehr wohl in Ihre Situation versetzt, habe ihr meine Meinung geschrieben, Hilfestellung zu geben versucht. Ich gebe zu, dass das ne Weile her ist und genau so lange funktioniert hat, bis sie anfing mich zu beschimpfen, zu beleidigen, etc. Möchtest Du wissen, wie lange ich zu dem Zeitpunkt in diesem Forum war?

Ich behaupte, dass es ihr kein Stück um ihre Probleme geht, es geht ausschließlich darum zu provozieren. Lies Dir ihre Hinweise in Fäden durch, wo sie Jugendlichen empfielt, nach dem ersten Sex ihren Freund zu verlassen, weil der wird sich nicht ändern. Das ist Hetze, Provokation und dafür würde ich sie sperren!

w^ieauc;himmer


morgenluft

Übersieh aber nicht, dass es nicht leicht ist, eine zeitlebens gehabte Perspektive einfach so um 180 Grad zu ändern, noch dazu, ohne dafür einen vertrauten Menschen als Korrektiv zu haben, wie mir scheint.

Wie könnte ich! Dafür muss ich mir nur anschauen, wieviele Steine mir in den Weg gelegt wurden und wiebiel Power ich entwickeln musste, um mich durchzusetzen. Mich wundert es nur, dass sie ihre Befreiung so auf den sexuellen Bereich bezieht und nicht erstmal zusieht, dass sie sich existenziell befreit (und dabei stellt sich der richtige Mann vielleicht ganz von selber ein. Es könnte der neue Nachbar sein)

Das finde ich ein bisschen unfair. Immerhin sind wir da in einem Sexforum, wenn jemand da nur über die sexuellen Aspekte seines Lebens schreibt, heisst das doch noch lange nicht, dass der oder die keine anderen Perspektiven, Gefühle oder Interessen hat, und über Gewichtungen kann man überhaupt kein Urteil fällen.

Damit beziehe ich mich aber nur auf das, was sie selber hier im Forum geschrieben hat. Ihr böser Mann ist an allem Schuld, aber sie wohnt immer noch bei ihm. Er sollte ich doch Unterhalt bezahlen, als ob sie nicht selber arbeiten könnte. Andere (ihr Exmanmn und ihr Vater) sind Schuld, dass sie nicht mit dem Hintern hoch kam, nur sie nicht, aber SIE spielt sich als die selbstbewusste Frau auf, weil ja alle Männer Luschen sind, aber sie nicht. Sie nimmt sich raus, andere als Versgaer zu bezeichnen, aber scheint sich selber für die starke Frau und Sexgöttin zu halten. Das scheint mir ein Phenomän verdrehter Wahrnehmung und weil sie sich für stark hält, obwohl sie ihr eigenes Leben nicht im Griff hat, bezweifel ich eben auch, dass die die Sexgöttin ist, obwohl sie immer so tut, als wäre sie es.

"aber ich liebe ihn doch so" anfügen würden? Und warum ist es ganz normal, dass hier Männer derartiges über ihr Gefühls- oder sonstiges Leben nicht schreiben, ohne deshalb als völlig verroht zu gelten?

Es mag ja sein, dass es da geschlechtsspeziefische Tendenzen gibt. Dafür müßte man eine Statistik erhebn. Ich lese hier aber auch oft genug, dass Männer schreiben, dass sie sich von einer Frau viel gefallen lassen, weil sie sie doch so lieben. Außerdem scheinen Männer hier das Gefühl zu haben, dass sie z.B. grundsätzlich als Schweine gelten, wenn sie fremdgehen, während es bei Frauen nur ihr gutes Recht ist, weil er es ja nicht bringt. Ich sehe das hier nicht so tendenziös, aber damit will ich nur zeigen, dass je nach Perspektive, verschiedene Dinge verstärkt wahrgenommen werden, so wie Cala sicher verstärkt auf die Beiträge achtet, wo Frauen keinen O. bekommen, weil er sich nicht genug Mühe gibt. Es gibt aber auch nicht wenige Beiträge, wo er sich über seine verklemmte Freundin beschwert, die nur wie ein Brett daliegt.

"Ich liebe ihn (ohne aber)" scheint aus eurer Sicht grundsätzlich eine Selbstrechtfertigung von Frauen zu sein, mit der sie schlechten Sex ertragen. Was ist aber mit den Fällen, von denen es hier auch viele gibt, mich eingeschlossen, wo guter Sex und Liebe sich so vereinen, dass es sich zu gemeinsamer Leidenschaft aufschaukelt? Das scheint es für euch nicht zu geben, dass Liebe plus Sex die wahre Erfüllung ist und nicht bedeutet, dass man irgendetwas Mieses mit Liebe entschuldigen will.

Warum ist es weiters ganz normal, dass hier Männer noch in den geschmackloseses Ansinnen ganz ohne weiteres bestärkt werden, wenn sie nur etwas von Liebe zu ihrer Partnerin dazuschreiben?

Ist das so? Nach meiner Sichtweise bekommen hier auch Männer ihr Fett weg, die behaupten, sie würden ihre Partnerin doch lieben, aber wo gleichzeitig durchblickt, dass sie sich gar keine Mühe um sie geben. Da habe ich nicht selten den Kommentar gelesen "Du liebst sie gar nicht". Mag sein, dass es tendenziell so ist, aber das könnte ich nur beurteilen, wenn man es statistisch auswerten würde, denn ansonsten könnte es auch an meiner tendenziösen Wahrnehmung liegen.

z=eit%_|suchxer


Stiftung Warentest?

die Anforderungen an einen Mann

Wenn es nur nach technischen Werten der Männer geht bin ich dafür einen TÜV einzurichten. Jeder bekommt ein Zertifikat wie er was alles kann.

Nein, mal im ernst, kann den der Mann etwas an der Orgasmusfähigkeit der Frau verändern? Und ist er gar dafür verantwortlich? Ohne Anweisung und Leitung? Genau das wird gefordert. Das geht schief, auf jeden Fall! Es gehören immer zwei dazu und es muss doch möglich sen über die Wünsche zu reden und nicht nach dem ersten Sex zu sagen: Durchgefallen, Schlappschwanz, deine Nudel ist zu klein und weich!

So nach und nach finde ich es hier ganz schön männerverachtend. Männer sind keine Maschinen. Männer haben ähnliche Gefühle und Ängste und Anforderungen wie Frauen. Daran sollte auch gedacht werden.

l(uschKe-00x7


zeit_sucher

So nach und nach finde ich es hier ganz schön männerverachtend. Männer sind keine Maschinen. Männer haben ähnliche Gefühle und Ängste und Anforderungen wie Frauen. Daran sollte auch gedacht werden.

Da muss ich als Mann sagen: Da hast du auch wieder recht :)^ .

Ist schon komisch, wie hier manchmal nur noch über Schwanz und hart und... geredet wird. Wir bestehen ja auch noch aus anderen Teilen :-| ;-D

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