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Kann sich Sex verbessern?

gbus


Und ...

Du wolltest uns doch noch erklären, wo babs angeblich offensichtlich lügt. :)D

w-ieaiuchiXmmer


Calacirya

Ich beurteile dich nach dem, was du hier schreibst und wie du es hier schreibst. Es könnte dir ja auch mal zu denken geben, wie du hier auf viele wirkst.

mCorgen$lufxt


wieauchimmer

.weiter vorne schriebst du mir, dass der klitorale O gegen den vaginalen gar nichts ist.

...was die Anforderungen an den Mann betrifft. - Das mal der sinnwahrenden Vollständigkeit halber.

Von daher musst du mir keinen "Schaum vorm Mund" andichten, wenn ich diese Fixierung auf einen bestimmten Orgasmus deinerseits kritisiere.

Weder bin ich fixiert, noch bist du meine Psychoanalytikerin. Aber selbst wenn ich fixiert wäre, was hättest DU daran zu kritisieren, was gingen DICH denn MEINE PERSÖNLICHEN Fixierungen an?

Es klingt für mich so, als ob alle Frauen, die noch nie einen vaginalen O. hatten, sondern nur einen klitoralen, noch keinen befriedigenden Sex hatten.

Honi soit qui mal y pense!

.Diesem Leistungsdruck können aber wohl die meisten Frauen genausowenig Stand halten, wie die "impotenten" Männer, die nicht fest und ausdauernd genug für deine Ansprüche sind.

Soll ich diesen Aspekt jetzt in mein persönliches Sexleben aufnehmen? Oder wozu diese Platitüden?

Wenn man als fiktives Ziel aber den vaginalen O im Auge behalten muss,

Da schreibst du es ja wieder: Ein klitoraler O. ist nicht genug. Das Ziel ist ein vaginaler.

Hier bezog ich mich - ganz leicht ersichtlich übrigens, wenn man nicht mit Schaum vor dem Mund uminterpretiert - auf Calacirya, die clitoral (im herkömmlichen Sinne) überhaupt nicht kommt.

Da musst du dich am besten an Leistungssportler halten. Hoffentlich bist du auch Leistungssportlerin und kannst auch entsprechendes bieten.

Da mach dir mal keine Sorgen um mich. Übrigens: der bisher einzige Mann, bei dem ich auf Anhieb, was heisst, schon beim ersten Sex mit ihm, einen vaginalen O hatte, war zwar nicht Leistungs- aber Berufssportler (Sportlehrer und ambitionierter Hobbysportler). - Der muss mich wohl sehr geliebt haben. *:) ;-D

wuieauch:ixmmer


morgenluft

..was die Anforderungen an den Mann betrifft. - Das mal der sinnwahrenden Vollständigkeit halber.

Du hast es eindeutig auf die Intensität des empfundenen O. bezogen.

was hättest DU daran zu kritisieren, was gingen DICH denn MEINE PERSÖNLICHEN Fixierungen an?

Geht mich nichts an, aber man verringert doch sehr die Auswahl an potenziellen Partnern, wenn man auf diese Erfüllung besteht. Sollte man auch eine längere Beziehung anstreben und nicht nur eine Fickbeziehung, müssen außerdem noch einige andere Dinge stimmen, z.B. die Gefühle. Aber ich hab den Eindruck, dir gehts gar nicht um eine Beziehung, die mehr beinhaltet, als nur Sex. Dann steht das natürlich im Mittelpunkt, aber es soll auch heute noch Frauen und Männer geben, die auf tiefere Gefühle und andere partnerschaftliche Dinge Wert legen und nicht nur den anderen allein als Sexobjekte sehen. (Da scheint sich das, was man früher den Machos vorhielt, umgekehrt zu haben).

Und wenn er nur anal kommt, ist das dann auch ok, dass er das fordert, oder stellt neuerdings die Frau nur Forderungen? Da wäre für mich die Frage, ob man sich nicht wirklich lieber einen Gigolo mietet, der diese Dienstleistungs-Qualitätsmerkmale aufweist. Würden an mich so spezielle Leistungsanforderungen seinerseits gestellt, würde ich jedenfalls Geld dafür nehmen.

war zwar nicht Leistungs- aber Berufssportler

Ja, eben. Wenn mir jetzt einer daherkommt, der z.B. unbedingt auf bestimmte Tandra-Praktiken Wert legt, muss ich allerdings auch passen, denn dafür muss man als Frau super gelenkig sein. Also was sollen diese ganzen Forderungen? Ist es das Problem des Mannes, wenn Cala nur nach einer halben Stunde Leistungssport kommt? Wenn er sie liebt, dann trainiert er vielleicht extra für sie, aber wenn es nur eine kurze Fickbeziehung ist, wieso sollte er sich für sie so anstrengen, wenn er genug andere Frauen gibt, die das nicht brauchen?

Der muss mich wohl sehr geliebt haben.

So wie du hier schreibst, hat man wirklich den Eindruck, du kannst mit Gefühlen gar nichts anfangen. Für meinen Geschmack bereichern sie das Leben, aber es gibt eben auch gefühllose Menschen, aber du kannst das nicht als die Erfüllung des Lebens sehen, nur weil DU da nicht viel drauf gibst.

m/orgenl)uft


Der_Newton

.Das hat aber nix mit Patriarch Freud zu tun, sondern die meisten Frauen, die sowohl zu vaginalen als auch klitoralen Orgasmen fähig sind, finden zwar auch den klitoralen sehr nett und möchten ihn nicht missen, bewerten aber den vaginalen deutlich höher. Naja, mit sehr vielen Frauen habe ich darüber aber noch nicht gesprochen, diesen Vorbehalt muß ich ehrlicherweise machen

Kann ich auch für mich bestätigen. Nicht von der Qualität des O an sich - da ist für mich kein Unterschied - sondern deshalb, weil ich ihn als körperlich befriedigender empfinde, und ich mich dem Mann inniger verbunden fühle - nicht nur in sexueller Hinsicht. (Obwohl es dem Mann eigentlich wurscht sein könnte, empfinden es - soweit ich es beurteilen kann - Männer interessanterweise sehr ähnlich.)

mNo=rg;enlufxt


wieauchimmer

...Du hast es eindeutig auf die Intensität des empfundenen O. bezogen.

.

Ganz sicher nicht. Besteht für mich nämlich kein Unterschied.

Geht mich nichts an, aber man verringert doch sehr die Auswahl an potenziellen Partnern, wenn man auf diese Erfüllung besteht.

Ja das stimmt. Aber so dringend habe ich es nicht nötig, dass ich mich einschränke. Wenn es passt, dann passt es - wenn nicht, dann nicht, ist meine Devise.

Sollte man auch eine längere Beziehung anstreben und nicht nur eine Fickbeziehung, müssen außerdem noch einige andere Dinge stimmen, z.B. die Gefühle.

Das sehe ich als schwarz-weisses Schubladendenken, und entspricht nicht meiner Einstellung. Vielleicht solltest du es dir - was mich betrifft - einfacher machen, und einfach zur Kenntnis nehmen, dass ich da eine andere Einstellung habe als du, und zwar ganz gezielt und bewusst.

.Aber ich hab den Eindruck, dir gehts gar nicht um eine Beziehung, die mehr beinhaltet, als nur Sex. Dann steht das natürlich im Mittelpunkt, aber es soll auch heute noch Frauen und Männer geben, die auf tiefere Gefühle und andere partnerschaftliche Dinge Wert legen und nicht nur den anderen allein als Sexobjekte sehen. (Da scheint sich das, was man früher den Machos vorhielt, umgekehrt zu haben).

Wenn wir über morgenluft schreiben, dann sind die Lebensvorstellungen und Wünsche anderer Frauen und Männer ohne jeden Belang. Es ist völlig sinnlos, mir irgendwelche Wertvorstellungen aufdrücken zu wollen, mit Moralitäten zu wedeln, oder dergleichen mehr. Entweder wir schreiben über mich und legen dabei meine Vorstellungen zugrunde, oder wir schreiben über dich oder andere, dann können wir deine Kriterien nehmen. Wahlweise auszutauschen halte ich für sinnlose Zeitverschwendung.

Und wenn er nur anal kommt, ist das dann auch ok, dass er das fordert, oder stellt neuerdings die Frau nur Forderungen? Da wäre für mich die Frage, ob man sich nicht wirklich lieber einen Gigolo mietet, der diese Dienstleistungs-Qualitätsmerkmale aufweist. Würden an mich so spezielle Leistungsanforderungen seinerseits gestellt, würde ich jedenfalls Geld dafür nehmen.

.

Warum sollte ich? Steht ja jedem Mann frei, sich auf mich einzulassen oder nicht. Ich nehme mir ja auch die Freiheit, auf einen Mann einzugehen oder nicht.

Ja, eben. Wenn mir jetzt einer daherkommt, der z.B. unbedingt auf bestimmte Tandra-Praktiken Wert legt, muss ich allerdings auch passen, denn dafür muss man als Frau super gelenkig sein. Also was sollen diese ganzen Forderungen?.

Keine Ahnung, wieso ich nicht das fordern sollte/könnte, auf das ich Wert lege. Du legst Wert auf Treue, und forderst diese, machst keine Kompromisse, ich lege Wert auf sexuelle Erfüllung, wo ist da der Unterschied?

So wie du hier schreibst, hat man wirklich den Eindruck, du kannst mit Gefühlen gar nichts anfangen. Für meinen Geschmack bereichern sie das Leben, aber es gibt eben auch gefühllose Menschen, aber du kannst das nicht als die Erfüllung des Lebens sehen, nur weil DU da nicht viel drauf gibst.

Treffender wäre der Eindruck gewesen, dass es von seinen Gefühlen nicht abhing, sondern von anderen Kriterien. Oder umgekehrt: auch die intensivsten Gefühle hätten seine körperlichen und mentalen Fähigkeit nicht ersetzen können.

wpieauDchimxmer


morgenluft

und einfach zur Kenntnis nehmen, dass ich da eine andere Einstellung habe als du, und zwar ganz gezielt und bewusst.

und die wäre?

1. Du willst grundsätzlich keine Beziehung

(muss jeder selber wissen, was er will, ist nur zu hoffen, dass ER sich keine weiteren Hoffnungen macht)

2. Für eine Beziehung ist guter Sex das Hauptkriterium

(Ist zwar sicher nicht unwichtig, aber doch sehr reduziert, was die vielen menschlichen Eigenschaften angeht, die passen können oder nicht)

mit Moralitäten zu wedeln, oder dergleichen mehr.

Die Achtung des ganzen Menschen und nicht nur reduziert auf seine sexuellen Leistungen, finde ich, hat mit Moral nichts zutun.

Entweder wir schreiben über mich und legen dabei meine Vorstellungen zugrunde, oder wir schreiben über dich oder andere

Bei einer Beziehung, Affaire, etc. hat man es aber mit zwei Menschen zutun und wenn DIR die Gefühle egal sind, ihm vielleicht nicht. Außerdem gings hier auch um Leidenschaft und da ist es nunmal mehr, wenn man für die ganze Person Leidenschaft empfindet als nur für seine Sextechnik.

Steht ja jedem Mann frei, sich auf mich einzulassen oder nicht.

Wenn du ihm auch deutlich genug machst, was ihn erwartet und du nicht mit seinen Gefühlen spielst, dann ist das ja ok.

Du legst Wert auf Treue, und forderst diese, machst keine Kompromisse

Stimmt nicht. Ich habe Kompromisse gemacht. Das funktioniert nur nicht, wenn der andere etwas fordert, aber im Grunde was ganz anderes meint (Konkret: Er fordert eine rein sexuelle Freiheit, in Wahrheit ist er aber schon auf der Suche nach einer neuen Beziehung, weil er an der vorhandenen zweifelt). Wenn er also mit seinen Gefühlen total durcheinander ist, mir das aber so verkauft, als ginge es nur um sexuelle Freiheit, dann ist das Vortäuschung falscher Tatsachen und da kann ich mich auf keinen Kompromiss einlassen.

auch die intensivsten Gefühle hätten seine körperlichen und mentalen Fähigkeit nicht ersetzen können.

Das ist m.E. ein Ansatz, der die Leistung in den Vordergrund stellt und Leistungsdenken ist nicht jederman/fraus favourisiertes Denken und ist auch nicht gerade sehr menschlich gedacht.

Mfagntxis


@ Calacirya und @ wieauchimmer

Zitat: Niveauvolle Kreise kosten auch niveauvolles Geld.

So ein Quatsch! Was verstehst du denn unter niveauvoll? Reich?

Da muss ich wieauchimmer Recht geben, Niveau hat nichts mit Geld zu tun! Im Gegenteil, Schicki-Micki-Typen und Möchtegern-Typen können mir gestohlen bleiben. Ich würde mal sagen, Niveau hat eher etwas mit Charakter zu tun, nicht einmal mit Bildung. Es gibt zB auf der Uni genug Personen, die strohdumm und niveaulos sind, während zB die Freundschaft mit einem Arbeiter, der gerade mal die Grundschule gemacht hat, hochinteressant sein kann. Es kommt eben auf das persönliche Interesse und auch auf die Offenheit der betreffenden Person an! Sog. Bildung inkludiert bei mir auch ein hohes Maß an Toleranz.

@ wieauchimmer

Es entspricht einfach nicht der Realität, dass "gebildete" Männer gerne Frauen wollen, die selbstbewusst, stark und womöglich auch noch eine bessere Ausbildung besitzen und mind. genausoviel verdienen. Die meisten Männer kommen damit nicht klar, wenn eine Frau womöglich noch intelligenter ist. Wir unterhalten uns oft im Freundes- und Bekanntenkreis darüber, wie seltsam wir das finden. Es gibt offensichtlich viele sympathische Männer mit Niveau, die die Beziehung mit einer ebenso niveauvollen Frau aufgeben, um sich eine Frau zu nehmen, die den Mann bewundert und brav für ihn putzt. Beispiel: Uniprofessor um die 40, verlässt Frau (ebenfalls Uniprofessor) und fängt was mit Sekretärin an, die übrigens nicht schöner und nicht jünger ist. Und es handelt sich hier keineswegs um einen Einzelfall.

Also darüber, dass Frauen im Regelfall schwerer eine Arbeitsstelle bekommen und ältere Arbeitskräfte es noch schwerer haben, brauchen wir nicht zu diskutieren, das ist Faktum. Ohne vorherige Berufserfahrung und dementsprechende Ausbildung wird's fast unmöglich. Wenn deine Mutter mit 55 noch einen Job bekommen hat, ist sie eine glückliche Ausnahme.

Ja, eben. Wenn mir jetzt einer daherkommt, der z.B. unbedingt auf bestimmte Tandra-Praktiken Wert legt, muss ich allerdings auch passen, denn dafür muss man als Frau super gelenkig sein. Also was sollen diese ganzen Forderungen?

Erstens geht's im Tantra eher um die Philosophie als um die Beweglichkeit. Zweitens, ich würde nicht passen, sondern ich würde es versuchen. Und ich glaub darum geht es hier. Dass Männer nicht einmal bereit sind, was zu tun, um den Sex für BEIDE zu verbessern, weil sie glauben, sie haben es schon drauf und die Frau ist furchtbar anspruchsvoll. Allerdings lässt sich läppisches PC-Muskeltraining überhaupt nicht mit Tantra vergleichen, gegen Tantra ist reines PC-Muskeltraining reichlich primitiv.

Ist es das Problem des Mannes, wenn Cala nur nach einer halben Stunde Leistungssport kommt?

Calacirya hat (in diesem oder einem anderen Thread, ich finde es leider nicht auf die schnelle) glaub ich irgendwo gemeint, dass ihr ca. 15 Minuten hartes Stoßen reichen. Ist das wirklich zu viel verlangt? Jetzt muss ich wirklich lachen :-) Wenn mann bei mir will, dass sich G-Punkt-mäßig was tut, brauche ich meistens viel mehr als eine halbe Stunde! Ich komme manchmal schnell, manchmal langsam, manchmal brauch ich wirklich eine halbe Ewigkeit. Ich kann das leider nur bedingt steuern, aber mein Partner kann sich darauf einstellen. Abgesehen davon empfinden viele Männer einen Orgasmus, der nicht schon nach 2 Minuten eintritt, sondern erst nach einer längeren Zeit, als viel intensiver.

Wenn er sie liebt, dann trainiert er vielleicht extra für sie, aber wenn es nur eine kurze Fickbeziehung ist, wieso sollte er sich für sie so anstrengen, wenn er genug andere Frauen gibt, die das nicht brauchen?

Wenn Männer so uninteressiert sind, nicht was dazulernen zu wollen, ist ihnen nicht zu helfen. Außerdem handelt es sich nicht um ein irrsinnig anstrengendes zeitaufwendiges Training, sondern man kann es wirklich nebenbei tun. Probier's doch 'mal selbst, dann siehst du, dass es null Aufwand ist ;-)

Dter_NeCwtxon


Liebe und Befriedigung

So jetzt will ich auch noch mal :-D

Liebe ist schön (und selten), hilft aber beim O. nur begrenzt weiter. Mann kann sich (beim Sex und sonst) noch so liebe- und verständnisvoll aufführen - das allein bringt Frau nicht zum Orgasmus und nicht zur (körperlichen) Befriedigung. Wie im Grunde sowohl morgenluft als auch wieauchimmer betonen, und zurecht wie ich denke, bedarf es für befriedigenden Sex eines gewissen Einsatzes, einer gewissen "Leistung" von seiten des männlichen Partners, die über "vögeln bis zum Abspritzen" hinausgeht. Dafür wieder - auch das scheint mir nicht sehr streitig zu sein - bedarf es eines gewissen Interesses des Mannes, das über "ich will vögeln und abspritzen" hinausgeht. Diese Motivation kann in "Liebe" bestehen, muß aber nicht. Sportlicher Ehrgeiz z.B. kann auch reichen :)^

Im allgemeinen wird man aber wohl doch sagen können, daß Frauen bessere Chancen auf Befriedigung dann haben, wenn sie sich Männer auswählen, denen sie wirklich etwas bedeuten.

wNieauceh7immer


Mantis

Niveau hat eher etwas mit Charakter zu tun, nicht einmal mit Bildung.

Richtig. Ich hab zwar mehrheitlich Studierte in meinem Freundeskreis, aber meine beste Frundin hat Hauptschulabschluß.

Es kommt eben auf das persönliche Interesse und auch auf die Offenheit der betreffenden Person an!

Eben, meine Freundin ist intelligent vielseitig interessiert , liest viel, hat viel Lebenserfahrung, was man alles über irgendwelche Uni-Fachscheine noch lange nicht bekommt.

Es entspricht einfach nicht der Realität, dass "gebildete" Männer gerne Frauen wollen, die selbstbewusst, stark und womöglich auch noch eine bessere Ausbildung besitzen und mind. genausoviel verdienen.

Deiner vielleicht nicht. In meinem Umfeld ist das normal. Sie Geschäftsführerin eines US- Tochterunternehmens, er Sonderpädagoge,Sie Dr. der Medienpädagogik, er Logopäde, etc. Ich studiert, mein Ex nicht (und ich habe auch in derselben Firma mehr verdient als er und das, obwohl er da schon einige Jahre länger arbeitete).

Die meisten Männer kommen damit nicht klar, wenn eine Frau womöglich noch intelligenter ist.

Ja, solche Männer gibt es, hab ich auch schon erlebt, aber je nach Kreisen sind es nicht die Meisten. Außerdem geht es auch nicht selten von den Frauen aus, dass sie einen Mann mit höherem Status bevorzugen.

Beispiel: Uniprofessor um die 40, verlässt Frau (ebenfalls Uniprofessor) und fängt was mit Sekretärin an,

Das kann aber auch die Midlifecrisis sein. Der Glaube, man habe etwas verpasst, was man noch schnell, bevor man zu alt dafür ist, nachholen muss.

Ohne vorherige Berufserfahrung und dementsprechende Ausbildung wird's fast unmöglich.

Gut, aber wieso ist Cala 16 Jahre mit dem Hintern nicht hochgekommen und beschwert sich nun, dass andere dran Schuld sind? Da fehlte ihr wohl die Eigenverantwortung, die ihr jetzt immer noch fehlt, weil sie es immer noch auf andere schiebt. Außerdem kann man auch noch, wenn man älter ist, zumindest angelernt werden, sodass man zumindest einen einigermaßen guten Job bekommt. Bis Ende der 70 ger mußte man seinen Ehemann um Erlaubnis fragen, wenn man arbeiten wollte. Danach nicht mehr.

Aber Cala hat scheinbar den lieben Gott einen schönen Tag sein lassen, sich nicht um ihre eigene Zukunft Gedanken gemacht, denn sie hatte ja einen Mann, der sie versorgt. Da hab ich kein Mitleid mit, wenn man so wenig selbstbestimmt denkend ist. Selbst meine Mutter, eine noch ältere Generation, hat dafür gesorgt, dass mein Vater, weil sie ja uns Kinder hütete, Rentenbeiträge für sie bezahlt und eine Lebensversicherung abschließt. Sonst säße sie nämlich jetzt nach seinem Tod echt dumm da. Das ist aber eigene Doofheit!

Was hat Cala die 16 Jahre gemacht? Sie musste nicht einmal Kinder hüten und wenn sie da beschlossen hätte, eine Ausbildung zu machen, hätte ihr Mann da gar nichts gegen machen können. Sie steckt jetzt in diesen Schwierigkeiten, weil sie zu bequem war, sich die 16 Jahre vorher mal Gedanken über ihre eigene Existenz zu machen. Da sie selber für sich verantwortlich ist, ist sie auch für ihre jetzige Situation selbst verantwortlich und nicht ihr Exmann.

Wenn deine Mutter mit 55 noch einen Job bekommen hat, ist sie eine glückliche Ausnahme.

Das war natürlich kein Traumjob und auch nicht gut bezahlt, aber immerhin ein Job, den sie nach dem Tod meines Vaters und vor der eigenen Rentenfälligkeit benötigte, um das Haus halten zu können. Die hat es geschafft, auch ohne meinen Vater ihr Leben auf die Reihe zu kriegen.

Zweitens, ich würde nicht passen, sondern ich würde es versuchen.

Also sorry, aber Spagat? nee, schaff ich nicht mehr. Außerdem hab ichs an den Bandscheiben, was ein paar Dinge und auch bestimmte sportliche Aktivitäten ausschließt. Daraus ergibt sich auch gleich der nächste Punkt. Stell die vor, wegen der Bandscheibe könnte ich nur noch Missonarsstellung? Oder stell dir vor, er hat eine Krankheit oder einen Unfall und danach dann Erektionsstörungen. Wenn gute Technik beim Sex für mich das Allerwichtigste ist, dann müßte ich so reagieren: "Funktioniert nicht mehr, weg damit!" Daher habe ich diese Einstellung auch als "unmenschlich" bezeichnet. Wenn ich einen Mann liebe, dann würde ich auch bei ihm bleiben, wenn er querschnittsgelähmt würde. Es finden sich andere Wege, wie man dennoch Sex haben kann, aber mit dem festen Stoßen haut dann sicher nicht mehr hin. Aber sowas ist ja altmodische "Gefühlsduselei". Bin ich eben altmodisch.

Dass Männer nicht einmal bereit sind, was zu tun, um den Sex für BEIDE zu verbessern, weil sie glauben, sie haben es schon drauf und die Frau ist furchtbar anspruchsvoll.

Sind aus deiner Erfahrung Männer so? Aus meiner nicht. Meine hatten größtenteils den Ehrgeiz, mich gut zu befriedigen und wenn ich darum gebeten hätte, Muskeltraining zu machen, dann hätten sie das auch getan (bei allzulangen, allzufestem Stoßen hab ich allerdings Probleme mit der Bandscheibe). Aber ich kann keine körperlichen Hochleistungen von einem Nichtsportler erwarten. Da ich mich selber für Sport nicht sonderlich interessiere, kann ich mit einem sportbegeistertem Mann aber nicht viel anfangen.

Dann kommt es auch drauf an, auf was man Wert legt. Mit meinem Ex haben wir beide vor allem Wert auf Vorspiel gelegt und uns da immer neue Dinge ausgedacht, um den anderen so richtig zu verführen und vor allem Feinheiten ausgebaut. Natürlich gabs auch mal ganz wilden Sex. Die Abwechslung machte es. Mal haben wir eine regelrechte Zeremonie draus gemacht, nach dem Motto: "In der Ruhe liegt die Kraft" und dann waren wir so scharf, dass der eigentliche GV relativ kurz war. Wir hatten ziemlich oft einen Synchro. Ein anderes Mal sind wir auch einfach übereinander hergefallen und haben wild gerammelt. Nur weil ich nie zu einem reinen G-Punkt Orgasmus gekommen bin, sondern immer beides gleichzeitig, kann ich doch nicht sagen: Der Sex war schlecht. Komische Bewertungskriterien!

Wenn man als Frau, um überhaupt zu kommen, eine halbe Stunde heftigstes Stoßen und einen großen Schwanz braucht, dann kann man doch nicht die ganze Schuld auf den Mann schieben, wenn man da als Frau so schwierig ist. Dann könnte man auch genausogut sagen, er soll sich eine andere suchen, die weniger Probleme hat, zum Orgasmus zu kommen. Ich fände es jedenfalls sehr abwertend, wenn mich ein Mann als "Versagerin" bezeichnen würde, weil ich nicht mehr ganz so eng bin wie ein junges Mädel, was noch kein Kind bekommen hat. Was für ein sexueller Sozialdarwinismus ist das denn? Ich kann ihm auch kein Tittenfick bieten, weil die dafür zu klein sind. Wenn er aber total drauf steht, muss ich mir, um meinen guten Willen zu zeigen, meine Titten nun vergrößern lassen? Wieweit geht denn dieser Leistungsanspruch?...und wo bleibt da noch die Menschlichkeit, das Akzeptiern von Schwächen, etc. Ich bin doch keine Sexmaschine, die voll funktionstüchtig sein muss und das ist auch kein Mann für mich.

dass ihr ca. 15 Minuten hartes Stoßen reichen. Ist das wirklich zu viel verlangt?

Nein, aber ich habe auch noch kein Mann erlebt, der dazu nicht bereit ist, wenn man ihm das sagt. Da frag ich mich eben, ob sich Männer generell keine Mühe geben wollen, so wie Cala es behauptet, oder wieweit es an ihrer Person hängt, sie sich also speziell mit IHR keine Mühe geben wollen.

Wenn mann bei mir will, dass sich G-Punkt-mäßig was tut, brauche ich meistens viel mehr als eine halbe Stunde!

Ich sicher auch, nur habe ich da noch keine Stellung gefunden, wo MIR nicht schon vorher die Muskeln soo weh tun, oder es auf meine ledierte Wirbelsäule schlägt, dass ICH das solange aushalten würde.

Abgesehen davon empfinden viele Männer einen Orgasmus, der nicht schon nach 2 Minuten eintritt, sondern erst nach einer längeren Zeit, als viel intensiver.

Ich hatte auch noch keinen Mann, der nach 2 Minuten Rein-Raus-fertig war. Ein längeres Vorspiel, dann beim GV mehrfach die Stellung wechseln, sodass es insgesamt mind. eine halbe Stunde dauert, finde ich normal. Ich hatte immer Genießer und weiß daher nicht, wie Cala es schafft, immer so zielsicher ins Kloh zu greifen oder was dann beim Sex IHR Anteil daran ist, dass er scheinbar schnell fertig sein will.

Probier's doch 'mal selbst, dann siehst du, dass es null Aufwand ist

Ich weiß, wie das geht, denn nach einer Geburt MUSS man Beckenbodengymnastik machen, um der Gefahr einer Gebärmuttersenkung vorzubeugen. Ich vergesse es nur meistens einfach, dran zu denken (z.B. beim Pinkeln eine Weile einhalten, etc.). Immerhin sind meine Muskeln aber so trainiert, dass er es deutlich gespürt hat, wenn sie zuckten. Einen Bleistift mit Muskelkraft drinnen festhalten, hab ich noch nicht probiert.

Die Frage ist aber immer noch: Suche ich mir meinen Mann nach seiner sexuellen Funktionstüchtigkeit aus, dann sollte ich doch keine Zeit verschwenden und schon beim Kennenlernen nach Penisgröße und dem Trainingsstand des PC-Trainings fragen. Oder suche ich mir einen Mann aus, weil er mir als Mensch gefällt und weil wir uns lieben und dann haben wir beide ein Interesse den Sex zu verbessern und sind beide bereit, zu trainieren? Ich bevorzuge Zweiteres. Denn ohne Gefühle fehlt mir die Leidenschaft und der Sex ist mehr Gymnastik als Ekstase. Der Kopf ist schließlich mit dabei und neben einem intensivem Orgasmus gibt es z.B. den Trancezustand, der auch sehr schön ist und der aber von meinen Gefühlen zur Person abhängig ist. Sex ist doch sehr vielschichtig und daher weiß ich nicht, warum es hier auf vaginaler Orgasmus ja oder nein reduziert wird. Das finde ich irgendwie primitiv.

w$ijeau&chbimmRer


Der_Newton

bedarf es für befriedigenden Sex eines gewissen Einsatzes, einer gewissen "Leistung" von seiten des männlichen Partners

Nee, sorry, aber allein den Begriff "Leistung" finde ich in diesem Zusammenhang abartig. Das ist ja dann nett, wenn ich nur mal einen ON´s zur einmaligen Befriedigung wollte, aber in einer beziehung hat Leistungsdruck so wenig verloren wie Machtkampf. Aber mich wundert es nicht, wenn ich hier solche statements lese, wieso es in unserer Gesellschaft immer weniger mit den Beziehungen klappt. Wenn es nämlich auch Leistung ankommt, einen, der noch mehr leistet, finde ich immer. Also halten meine beziehungen dann nur so lange, bis ich einen Besseren gefunden habe, oder wie? Dass sich die Leistungsgesellschaft auch auf das Intimleben breit macht, finde ich eher arm.

Ich kann noch so einen leistungsstarken Mann zum Sex haben, wenn die Gefühle nicht da sind, dann ist es eine reine körperliche Befiredigung, die nicht wirklich befriedigt, genauso, wei ein Mann bei einer geübten Prostituierten. Wenn es ihm auf Leistung ankommt, dann sollte er Bordell vor Beziehung vorziehen. In manchen Städten gibt es auch schon für Frauen Bordelle. Also, wem es um Leistung geht, der sollte doch gar nicht erst mit den Gefühlen andere spielen und gleich ein Bordell aufsuchen.

wJieauSchixmmer


Mantis

Noch was: Meine Freundin hat mit 35 ihre erste Ausbildung gemacht und seit zwei Jahren einen guten Job. Eine entfernte Bekannte von mir hat (vorher Sekretärin), eine eigene Reinigungsfirma aufgemacht. Es gibt auch viele Frauen, die sich gerade, weil sie keinen Job mehr finden, mit irgendwas selbständig machen. Nicht für alle Unternehmungen braucht man Startkapital und wenn die Summe nicht zu hoch ist, kann man mit einem guten Businessplan immer noch kleine Gründerkredite erhalten, die man die ersten zwei Jahre gar nicht zurückbezahlen braucht...

Einen Businessplan kann ich schreiben und habe schon ein paar Bekannten von mir dabei geholfen.

Soweit, so gut. Cala scheint aber einen anderen lebensbestimmenden Faktor in ihrem Leben den Vorzug zu geben: Wieder einen Mann finden, aber diesmal einen, der es vor allem sexuell bringt (Wenn er noch gut verdient und sie aus ihren finanziellen Problemen rausholt, hat sie wahrscheinlich auch nichts dagegen. Ich würde in ihrer Situation den Sex erstmal Sex sein lassen, zusehen, wie ich mein Leben geregelt bekomme und dann kann ich immer noch auch Männersuche gehen. Manche Frauen scheinen aber regelrecht ihr eigenes Selbstbewusstsein vor allem dadurch zu definieren, wie ihr Erfolg bei Männern ist. Damit unterstützen sie aber genau das, was Cala hier ja auch kritisiert: Die alten Rollenklischees. Sie angelt sich einen Doktor, um danhn Frau Doktor genannt zu werden. Eine emanzipierte Frau macht selber einen Doktortitel.

Cala fordert zwar beim Sex die Emanzipation, nämlich, dass sie auch ein Recht auf ihre Befriedigung hat. Im täglichen Leben scheint sie aber eine altmodische, unselbständige Frau, die ohne Mann nicht klar kommt. Das ist eine Ambivalenz, die deshalb nicht aufgeht, weil starke Männer sich auch starke Frauen suchen. Nur Männer, die nicht wirklich stark sind, sondern nur aufgeplustert ("Luftpumpen"), haben Angst vor starken Frauen und brauchen für ihr Selbstwertgefühl eine schwächere Frau an ihrer Seite. Oder es gibt auch schwache Männer, die sich einen starken "Muttertyp" suchen. Das ist aber sicher auch nicht das, was Cala will. Sie hat Ansprüche an einen "Hauptgewinn" -Mann, vernachlässigt aber die Ansprüche an sich selbst, eine "Hauptgewinn" -Frau zu werden. Wenn sie jung und knackig ist, reicht dafür vielleicht, sexy zu sein. In ihrem Alter erwarten aber Männer von einer starken Frau, dass sie ihr Leben selber regelt und nicht hilflos wie ein kleines Mädchen ist.

Cxala9cir`yxa


mantis: Niveauvolle Kreise KOSTEN Geld. Schon mal so weit gedacht, dass es Menschen mit wirklich wenig Geld gar nicht möglich ist, rauszugehen? Oder nur einmal die Woche? Und wenn, dann nur in eine normale Kneipe, wo das Bier einen Euro kostet?

Dass Männer nicht einmal bereit sind, was zu tun, um den Sex für BEIDE zu verbessern, weil sie glauben, sie haben es schon drauf und die Frau ist furchtbar anspruchsvoll.

mein Reden.

Ist es das Problem des Mannes, wenn Cala nur nach einer halben Stunde Leistungssport kommt?

Calacirya hat (in diesem oder einem anderen Thread, ich finde es leider nicht auf die schnelle) glaub ich irgendwo gemeint, dass ihr ca. 15 Minuten hartes Stoßen reichen.

nein. Das geht wesentlich schneller. Ich bewege mich da - je nach Lust und Laune, an der unteren normalen Grenze jeder Frau. Ist wohl aber für meine bisherigen Partner zuviel verlangt gewesen.

Wenn er sie liebt, dann trainiert er vielleicht extra für sie, aber wenn es nur eine kurze Fickbeziehung ist, wieso sollte er sich für sie so anstrengen, wenn er genug andere Frauen gibt, die das nicht brauchen?

Wenn Männer so uninteressiert sind, nicht was dazulernen zu wollen, ist ihnen nicht zu helfen. Außerdem handelt es sich nicht um ein irrsinnig anstrengendes zeitaufwendiges Training, sondern man kann es wirklich nebenbei tun.

ja. Jetzt sag mir mal, warum so wenige Männer dafür wirklich was tun? Antwort: Weil die Frauen keinen Wert darauf legen. Weil sie sich nicht äußern, den Mund nicht aufmachen.

Grainne

-vFiz


eben...

Antwort: Weil die Frauen keinen Wert darauf legen.

so wird es sein.

Ich persönlich lege keinen Wert darauf, dass der Mann eine halbe Stunde "kann". Ich finde das langweilig und mag andere Sachen viel lieber.

Aber egal, welche Vorliebe: dass man/frau sich Mühe gibt, sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Wenn nicht, dann handelt es sich um Stümper.

P.S.: es gibt bestimmt auch weibliche Stümper.

Gruß

Duer_Ne@wton


wieauchimmer

Du bist ja richtig gut in Fahrt, wieauchimmer :-)

Wieder einen Mann finden, aber diesmal einen, der es vor allem sexuell bringt (Wenn er noch gut verdient und sie aus ihren finanziellen Problemen rausholt, hat sie wahrscheinlich auch nichts dagegen)

[...]

Sie angelt sich einen Doktor, um dann Frau Doktor genannt zu werden.

Aber diese Unterstellungen gehen doch etwas weit. Grainne hat auch schon mal betont, daß ihr der berufliche Erfolg bei einem Mann eher egal ist.

Was deine Gesamteinstellung zum Thema (nicht Grainnes Leben!) angeht, gehe ich weitgehend mit dir einig, und wünsche dir eine schöne Weihnacht. Ach ja, richtig gut war deine Aussage "Was man liebt, findet man auch schön" oder so ähnlich. :-)

Grüße,

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