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Kann sich Sex verbessern?

CPalac1iryxa


Nein, ist es nicht.

Man soll aber das beste draus machen. Und wenn man immer oder öfter zurücksteckt, kriegt man das beste nicht.

Logisch, oder?

Grainne

TGheqseuxs


wenn einer nicht küssen kann, dann kann ers nach 6 monaten und auch nach 6 jahren nicht... und wenn einer steif und nicht einfühlsam ist, dann wird sich das auch in 6 monaten nicht ändern.. das ist wie bei einem mann, der kein taktgefühl hat und tanzt.

Wie ist das laut Deiner Definition bei Völkern, wo die Religion eine große Rolle spielt und man bis zur Ehe Jungfrau/Mann bleibt? Haben die Menschen dann ihr Leben lang schlechten Sex (weil sie keinen hatten und es demnach auch nicht können!?) und entwickeln sich sexuell nicht weiter bzw. verbessern sich?

Pdit5x9


das geht nun aber sehr in den philosophischen Bereich. Wann hat man das "Beste"? ist das nicht ne unendliche Suche? Diese Frage kann jeder nur für sich beantworten! Bist Du nicht der Meinung, daß es auch beim Sex Kompromisse geben muss? Wie oft gibt es Partner die 100 % (oder annähernd) zusammenpassen? und wie gross ist die Chance diesen Partner zu finden? Führt nicht dieses Suchen nach dem optimalen Partner automatisch zu Frust....

Cqawlacmiryxa


Wann hat man das "Beste"?

wenn man das hat, was man will UND braucht. Das sollte man aber erst mal wissn und sich dessen sehr sicher sein.

ist das nicht ne unendliche Suche?

nein.

Bist Du nicht der Meinung, daß es auch beim Sex Kompromisse geben muss?

bei gewissen Dingen, ja, bei gewissen Dingen, nein.

Wie oft gibt es Partner die 100 % (oder annähernd) zusammenpassen?

auf Anhieb wohl kaum Ich denke auch, dass das wächst. Ist ja ein Wechselspiel. Aber: Die BASIS muss stimmen. Sonst kann nix wachsen.

und wie gross ist die Chance diesen Partner zu finden? Führt nicht dieses Suchen nach dem optimalen Partner automatisch zu Frust...

diese Fragen sind nicht relevant. Optimal gibts am Anfang nicht, Chancen kann man durch taktisches Vorgehen vergrößern.

Grainne

PDi>t5x9


also kann sich der Sex zwischen den Partner doch verbessern! oder sollte man sagen weiterentwickeln? ich geb Dir absolut Recht, das eine Basis schon da sein muss!

Cpa.lacDi~rya


Die Basis, ja.

Dazu hat Melete ja genug geschrieben, und, sehr gut beschrieben, worum es geht.

Leidenschaft. Die Kann man nicht beibringen, entweder man hat die oder nicht. Dazu zwingend gehört für mich Neugier, Spontaneität, Kommunikationsfähigkeit, auch und vor allen Dingen nonverbal. Ein gesundes, selbstbewusstes Körperbewusstsein. Vom Mann erwarte ich Standfesigkeit und ein gewisses Grundwissen über weibliche Lust.

Das wars eigentlich schon ;-)

Dann kann es nur noch besser werden. Oder nenn es weiterentwickeln... was ja auch ganz normal ist, oder?

Grainne

Mcenletxe


wieauchimmer

Da gebe ich dir Recht, aber ich habe auch nicht einfach gleichbleibende Gefühle, die sich bei jedem Mann gleich äußern. Habe ich viel Gefühle für ihn, bin ich viel leidenschaftlicher. Geb ich meiner Oma einen Kuss, dann ist das ja auch anders, als wenn ich einem Mann, den ich liebe, einen gebe.

leidenschaftlich bin ich immer und die steigert sich dann noch oder sie bleibt, hängt davon ab, ob ich für jemanden auch etwas empfinde oder nicht. leidenschaftslos bin ich nie. ich kann absolut leidenschaftlichen sex haben, ohne jemandem besondere gefühle entgegenzubringen.

sowiso, die kussform ist anders, aber bei mir ist auch da die leidenschaft für meine oma wahrscheinlich größer und ich meiner oma gegenüber keine erotischen gefühle hab. Bei einem mann, mit dem ich ne beziehung führe, könnts aber durchaus sein, dass ich für ihn mehr leidenschaft als für meine oma hab...der kuss besagt aber nichts, denn meine umarmungen und meine gefühle für meine oma sind dieselben, genau wie meine leidenschaft...bis auf die erotik und die leidenschaft kommt aus mir. der einzige unterschied also ist die ausdrucksform des kusses und die ist die folge der erotischen anziehung, die ich für meine oma nicht hab.

Ist der Mann nicht gefühlvoll, dann ist er entweder generell gefühllos, oder er hat keine für mich. Generell gefühllos sind aber meist Menschen, die sich auch für nichts besonders begeistern können.

das muss nicht sein, es gibt durchaus männer, die leidenschaftlich sind und meiner meinung nach hat jeder mensch eine leidenschaft, aber das heißt noch lange nicht, dass das im sexuellen auch so ist. wenn menschen so einfach gestrickt wären, dann würden gespräche wirklich ausreichen und das tun sie auch in vielen fällen, aber in vielen dann auch wieder nicht. nicht umsonst sind die meisten von ons enttäuscht, aber genauso gibt’s auch verdammt tolle ons, wenn auch selten und der grund ist, weil’s einfach passt.

Dann erklär mir mal, wieso Cala grundsätzlich an solche leidenschaftslosen Männer gerät und andere Frauen nicht?

es hängt ja auch davon ab, welche kriterien sie sonst noch bei männern hat. ich weiß nicht ob Calacyria grundsätzlich an leidenschaftslose männer gerät, noch ob das bei andren frauen grundsätzlich nicht so ist. grundsätzlich ist es bei mir so, dass es da einige offensichtliche dinge gibt und dann noch welche, die sich erst im bett herausstellen. wenn ich hellsehen könnt, dann hätt ich ja auch nicht solche erfahrungen, aber genauso auch andre und grundsätzlich müsst ich sagen, dass von 10 männern 1er, hmmm, vielleicht 2 leidenschaftlich sind..so wie bei frauen halt.

Ist Kommunikation und Leidenschaft nicht von beiden abhängig? Aber Cala meint ja, sie mache alles richtig, sei die Sexgöttin und alle Männer nur Versager. Dass sie da selber einen Anteil dran hat, sieht sie nicht.

nööö, för mich ist leidenschaft an sex nicht von beiden abhängig, sondern von der eigenen leidenschaft. ein mann kann diese vorhandene leidenschaft steigern oder nicht, aber sie entsteht doch nicht durch ihn und umgekehrt ist es genauso. entweder ist jemand ein leidnschaftlicher mensch oder nicht, entweder ist jemand phantasievoll oder nicht und damit hat sie meiner meinung nach keinenen anteil (keine ahnung, wie sies sieht) an seinem versagen, weil sie auch keinen anteil an seiner leidenschaft hat. sie kann ihm ja keine hineinoperieren...ähhm, glaub ich wenigstens ;-)..dafür ist schon er allein zuständig.

was mich betrifft, so gehts aber um zwei menschen und es geht eben nicht um meine leidenschaft, denn die ist ja da, aber wenn ich schon mit einem mann im bett bin, dann will ich auch seine leidenschaft sehen und wenn sie nicht da ist, dann lass ich’s lieber mit ihm, bevor es jämmerlich und langweilig wird.

nun, so viel hab ich von calacyria nicht gelesen, aber ich hab nicht den einduck, dass sie sich für eine sexgöttig hält, sondern eher, dass sie ganz einfach weiß, wie sie ist und was sie für einen mann braucht. aber das solltest du sie fragen. wo liegt das problem mit ihrer ansicht?

Sie sucht sich ihre Männer ja selber aus.

es gibt verdammt gute blender...ich muss sagen, die meisten haben dieselbe taktik. ich hab aber nicht den eindruck, dass sie sich diese phantasielosen männer aussucht, denn wenn ich’s recht verstanden hab, kriegen sie ja den laufpass...also, was solls. es gibt nun mal auch männer, bei denen man erst merkt, dass es nichts bringt, wenn sie erst sprichwörtlich die hose runtergelassen haben. . ;-)

M`ele?txe


Wie ist das laut Deiner Definition bei Völkern, wo die Religion eine große Rolle spielt und man bis zur Ehe Jungfrau/Mann bleibt? Haben die Menschen dann ihr Leben lang schlechten Sex (weil sie keinen hatten und es demnach auch nicht können!?) und entwickeln sich sexuell nicht weiter bzw. verbessern sich?

für mich ist es auch da dieselbe definition. du benutzt das wort sex, als wärs wie autofahren und für mich ist es genau das gegenteil, weils nicht ein andrer erfunden hat und ich jetzt lernen muss. sex ist das einfachste der welt, weils einfach der ausdruck der erotischen gefühle ist und aus einem selbst herauskommt. dazu braucht man hingabe und leidenschaft und dazu braucht man keine übung, sondern jemandem, dem man sich auf sexueller basis mitteilen will und ich wüßte nicht, was es an gefühlen zu verbessern gibt.

MBan.tis


@ Melete

aber wenn einer nicht küssen kann, dann kann ers nach 6 monaten und auch nach 6 jahren nicht... und wenn einer steif und nicht einfühlsam ist, dann wird sich das auch in 6 monaten nicht ändern.. das ist wie bei einem mann, der kein taktgefühl hat und tanzt.

Ehrlich gesagt habe ich das auch 'mal geglaubt. Seit ich mit meinem jetzigen Partner zusammen bin, lege ich keinen großen Wert mehr darauf. Seine Küsse haben mich anfangs nie begeistert und beim Tanzen hatten wir immer Probleme miteinander. Der Sex war aber von Anfang an toll. Es hat Jahre! (ja, ist lächerlich) gedauert, bis wir herausgefunden haben, warum das so ist. Beim Küssen bevorzugen wir eben verschiedene Techniken, beim Tanzen kann er mich (und seltsamerweise nur mich) nicht führen und wir kommen einfach nicht zusammen. Beim Sex hat er überhaupt kein Problem, die Führung zu übernehmen, und der Einklang ist perfekt. Man lernt also nie aus ;-)

@ Calacirya

ach, aber ETWAS wohl doch schon, oder? Ich sprach davon, dass es eben nur fürs Essen reicht.

Sicher ist es dann knapp, aber die meisten meiner Freunde haben die Partner nicht in sauteuren Lokalen, sondern bei privaten Treffen kennengelernt, und das muss gar nicht viel kosten. Die lustigsten Festln haben wir während der Studienzeit gemacht, und da hatten wir auch fast nichts über.

Theater/Ausstelllung/Freizeitkurs? Was ist DAS denn? Wohl nur für die, die Geld ÜBRIG haben für solche Scherze.

Ich meinte damit eigentlich, dass man dort sowieso nur schwer jemanden kennenlernen kann. Andererseits müssen solche "Scherze" auch nicht viel Geld kosten, man muss sich nur genügend Informationen beschaffen, was über's Internet leicht ist. Ich kann zB in Wien um 1,50 EUR ins Burgtheater, manche Museen und Ausstellungen sind an bestimmten Tagen frei usw.

@ Pit59

Na klar ist es für die Frau nicht aktzeptabel, wenn Sie nie zum Orgasmus kommt!

Da gibt es nichts mehr dazu zu sagen.

Aber gibt es denn überhaupt dieses "Nonplusultra" ? und das auf Dauer?

Sicher kann man nicht 10 Jahre Leidenschaft non-stop erwarten. Beziehungsarbeit kann aber auch positiv sein, eben weil sich dadurch was verändert/verbessert. Vertrauen muss man sowieso aufbauen, das entsteht nicht von heute auf morgen.

@Theseus

Wie ist das laut Deiner Definition bei Völkern, wo die Religion eine große Rolle spielt und man bis zur Ehe Jungfrau/Mann bleibt? Haben die Menschen dann ihr Leben lang schlechten Sex (weil sie keinen hatten und es demnach auch nicht können!?) und entwickeln sich sexuell nicht weiter bzw. verbessern sich?

Das ist bei solchen "Völkern" auch ein Problem! Dabei sind ja immer die Frauen noch Jungfrau, die Männer haben meistens schon voreheliche sexuelle Erfahrungen. Wie war's denn in Europa vor 50 Jahren? Wenn man Berichte von den Frauen damals hört/liest, hört sich das nicht gerade gut an. Da war die Hochzeitsnacht manchmal die reinste Vergewaltigung, manche Frauen haben Sex sicher immer als schmerzhaft empfunden bzw. abgelehnt. Ich denke die wenigsten Paare haben da eine Verbesserung geschafft. Zitat einer heute alten Frau: "Sex gab es ja zu meiner Zeit noch gar nicht." Wobei natürlich für Frauen lustvoller Sex gemeint ist. Sprich einmal mit älteren weiblichen Bekannten/Verwandten (zB deiner Großmutter) darüber, da gehen dir die Augen auf.

mhorgeOnlufxt


..Zitat einer heute alten Frau: "Sex gab es ja zu meiner Zeit noch gar nicht..

So ist es. Lustvolle weibliche Sexualität war nicht nur kein Thema, und insofern auch kein Ziel in einer Partnerschaft, sondern sogar unerwünscht. Eine Frau die Sex als lustvoll empfand, galt als Schlampe und krank. Eine anständige Frau hatte zeitlebens schamhaft zu sein, ihre eheliche Pflicht zu erfüllen, und derartige Empfindungen nicht zu haben. "Close your eyes an think of England" - ein für diese Haltung sehr bezeichnender Satz.

Ehebrecherinnen wurden in unseren Breiten zwar nicht gesteinigt, aber es war in gesellschaftlich besseren Kreisen üblich, wenn sich die Sache nicht unter der Decke halten liess, sie mit der Diagnose "nymphoman" zu psychiatrieren, und über Jahre in "Sanatorien" wegzusperren. Derartiges gab es noch bis ca. in die Mitte des vergangenen Jhds. hinein.

Apropos "gab es": natürlich sind auch hier die Bewahrer von Sitte, Anstand und Moral nicht totzukriegen. Man beachte die Aktion "wahre Liebe wartet" und dergleichen mehr, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. :-/ :-( :°(

CialaciGrya


Melete:

för mich ist leidenschaft an sex nicht von beiden abhängig, sondern von der eigenen leidenschaft. ein mann kann diese vorhandene leidenschaft steigern oder nicht

ja. In den meisten Fällen fällt die Leidenschaft aber brutal auf den Nullpunkt, wenn bei ihm nix ist. Thema: Wechselwirkung. Du schreibst ja auch richtig:

aber wenn ich schon mit einem mann im bett bin, dann will ich auch seine leidenschaft sehen und wenn sie nicht da ist, dann lass ich’s lieber mit ihm, bevor es jämmerlich und langweilig wird.

nun, so viel hab ich von calacyria nicht gelesen, aber ich hab nicht den einduck, dass sie sich für eine sexgöttig hält

das tut der neidische Hühnerhaufen hier ;-D

, sondern eher, dass sie ganz einfach weiß, wie sie ist und was sie für einen mann braucht. aber das solltest du sie fragen. wo liegt das problem mit ihrer ansicht?

sie kommt nicht damit klar, wenn eine Frau zugibt, eine Schlampe zu sein. Gerne Sex zu haben, auch mal wahllos, einfach, weil man geil ist. Altes Emanzendenken ;-)

Sie sucht sich ihre Männer ja selber aus.

es gibt verdammt gute blender... ich muss sagen, die meisten haben dieselbe taktik.

ja.

ich hab aber nicht den eindruck, dass sie sich diese phantasielosen männer aussucht, denn wenn ich’s recht verstanden hab, kriegen sie ja den laufpass... also, was solls. es gibt nun mal auch männer, bei denen man erst merkt, dass es nichts bringt, wenn sie erst sprichwörtlich die hose runtergelassen haben. .

stimmt beides.

morgenluft: Du sprichst da was wichtiges an. Weibliche Lust war unerwünscht in einer Partnerschaft, früher. Ist das nicht eigentlich auch heute noch sehr oft so? Meist wird ja Frau, wenn sie denn mal Kinder hat, sexuell "stillgelegt" - man vergleiche nur mal die Meinungen der Männer, die sich an dem "Arwen-thread" beteiligt haben: Der eindeutige Tenor war: Hast du ein Kind, musst du Rücksicht nehmen, bei dem ungeliebten Mann bleiben etc pp.. Hast du ein Kind, hast du NUR noch Verantwortung, Sex ist kein Thema mehr für dich.

Ich vermute stark, das ist heute immer noch so. Weibl. Lust ist in einer auf lang ausgelegten Partnerschaft (meist ja mit Kind) NICHT erwünscht. Die Gefahr ist zu groß, dass Frau der eigene Mann langweilig wird und sie sich einen anderen sucht. Auf den Punkt gebracht: Die LUST DER FRAU wird als Bedrohung von Familie etc. gesehen und ist deshalb tunlichst zu vermeiden.

Grainne

wbiea:uchimmher


Calacirya

das tut der neidische Hühnerhaufen hier

Sorry, auf dein "hervorragendes" Sexleben, wie du es hier beschreibst, muss wohl keine neidisch sein.

sie kommt nicht damit klar, wenn eine Frau zugibt, eine Schlampe zu sein.

Es wirkt bei dir leider nur zu sehr aufgesetzt und theoretisch.

mzoSrgenl;uft


Calacirya

...Ist das nicht eigentlich auch heute noch sehr oft so?

.

Auf etwas subtilere Weise - ja. Das Bild hat sich imo insofern geändert, dass weibliche Lust so einfach nicht mehr ignoriert werden kann. Aber der männlichen gleichwertig gilt sie längst noch nicht. Oft genug muss ich zur Kenntnis nehmen, dass sie in den Köpfen irgendwie mit dem Stellenwert von dekadentem Luxus verankert ist. Siehe: Orgasmus - nicht unbedingt nötig, Sex ist auch ohne O schön - für eine Frau wohlgemerkt! Für einen Mann gilt das selbstverständlich nicht, noch nie ist jemand auf die Idee gekommen, ernsthaft von einem Mann zu fordern, er soll sich bis an sein Lebensende damit begnügen, seine Frau oral zu befriedigen, ohne selbst jemals befriedigt zu werden, und dabei auch noch Spass zu haben. Aus Liebe natürlich ;-). Denn DAS ist nämlich ganz was anderes: ein Mann MUSS es ja haben. Einer Frau wird Lust grosszügigerweise zugestanden - solange es nicht zu anstrengend oder kompliziert wird, und nicht wirklich ernst genommen werden muss, oder anders gesagt: solange sie der Lust des Mannes (noch) zweckdienlich ist.

.Hast du ein Kind, hast du NUR noch Verantwortung, Sex ist kein Thema mehr für dich.

Ich habe den Thread zwar nicht gelesen, aber diese Aussage ist ja ein klassisches Beispiel dafür, dass weibliche Lust ganz nett ist, solange eben nichts Ernsthaftes, nichts WICHTIGES dagegenspricht. Ab dann wird sie dann bedrohlich, weil als selbständig und damit unkontrollierbar angesehen.

CGalac)iJrxya


morgenluft: Stimme zu. Und das ist ein Thema, bei dem ich regelmäßig auf die Barrikaden gehe :-o... denn dieselben scheinheiligen Männer beschweren sich dann, warum ihre Partnerin keine Lust mehr hat, schieben es natürlich auf die Frau und gehen entweder fremd oder in den Puff.

DAS ist die Realität.

Und die wird hier von angeblichen "Superemanzen" (denen die Männer eigentlich vollkomen egal sind) und der "Redefraktion" (babs, gus etc ) unterstützt.

Grainne

g(olqden-zdreaxm


Hast du ein Kind, hast du NUR noch Verantwortung, Sex ist kein Thema mehr für dich.

Ich habe den Thread zwar nicht gelesen, aber diese Aussage ist ja ein klassisches Beispiel dafür, dass weibliche Lust ganz nett ist, solange eben nichts Ernsthaftes, nichts WICHTIGES dagegenspricht. Ab dann wird sie dann bedrohlich, weil als selbständig und damit unkontrollierbar angesehen.

Ich denke, das ist anders gemeint. Als Alleinerziehende mit Kind(ern) bleibt streckenweise oft weder Zeit noch Energie noch geeignete Räumlichkeit für Sex. Ich kann das übrigens im Großen und Ganzen bestätigen.

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