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Die ewige Versuchung

ALrwenx74


Ja. Warum diese Frage?

WUatch-)Irony


Allerdings kann ich bei einem nicht zustimmen: Aus dem Herzen heraus zu entscheiden. Rede mit deinem Mann, warte ab, wie er reagiert, OB ES DIR WAS BRINGT!, ganz wichtig!!! und dann entscheide NÜCHTERN. Nicht emotional. Und entscheide nicht so, wie deine Nachbarn, Kollegen, sonstwer meint. Wenn DU irgendwann mal wieder guten Sex haben willst, musst du das regelrecht sachlich angehen.

klar, guter sex ist ja auch viel wichtiger als das wohl des kindes...manman wie kann man nur so eine egoistische **** sein... ich ich ich, MEIN sex, MEIN leben, MEINE wünsche. solche frauen wie du sind beziehungsunfähig.

C6alacxirya


Ich bin wirklich in der letzten Zeit leicht depressiv geworden und das ist für mich ein Zeichen, dass ich was ändern muss. Ich habe mich mit meinem Mann schon darüber unterhalten, ob er nicht gemerkt hätte, dass sich unsere Beziehung geänert hat... Er stimmte mir zu aber er ist glücklich.

wie kann er dir zustimmen und glücklich sein? Hast du denn nicht deutlich gesagt, woran es "hängt"? Dass du unglücklich bist?

Ich weiss es, dass er mich liebt, dass er mich anziehend findet und weil ich schon immer experimentfreudig war findet er meine "Abwechslungsversuche" normal. Vielleicht habe ich ihn zu sehr verwöhnt. Bin total ratlos.

ja, er genießt es.

Ich versteh jetzt nicht ganz wo es hakt.

Du willst andere Haut. Willst du IHN überhaupt noch? Meinst du, es würde sich was ändern, wenn du ihn weiter "anregst", animierst? Dadurch wird er für dich doch nicht reizvoller, oder?

Liegt es vielleicht daran? ist er dir zu passiv?

Grainne

dxerX oKniltch


Arwen,

weil somit die Möglichkeit besteht, die gemeinsame Sexualität oder deren Regeln zu verändern. Hast du eine Vorstellung seiner Reaktion auf deine Fantasien?

Ich kann immer noch nicht einschätzen, ob von deiner Seite die Luft völlig raus ist, du dich entliebt hast, oder ob du vielleicht nach einer anderen Beziehungsform suchst.

Was du (oder ihr beide) mal ansehen kannst: 5 Wege die Liebe zu leben von Michael Mary. Das Buch enthält viele Fallbeispiele, alleine das ist schon interssant.

dceYr1 uKnilxch


@ Grainne

wir stochern im gleichen Nebel...

C5al5amcixrya


Ja, solange sie sich nicht äußert

Davon abgesehen, Arwen (bist du eigentlich Herr-der-Ringe-Fan?), ist es DEIN Leben. Ein Kind muss nicht zwangsläufig leiden, wenn die Eltern sich trennen. Im Gegenteil, ein Kind kommt mit sowas besser klar, als wenn ständig Streit in der Bude ist.

Grainne

AIrwe-n7x4


Danke für die Buch-Tipps

Habe mir gerade kurz die Beschreibung angeschaut. Ich habe schon einige Bücher über Beziehungen gelesen, aber da sind immer nur die Verbesserungsvorschläge, die nichts bringen. Vielleicht ist die Wahrheit, dass es keine perfekte Beziehung geben kann, nicht so romantisch aber dafür realistisch.

d(er3 KXnilch


Arwen,

ich führe keine perfekte Beziehung, aber eine sehr gute. Ich denke, man sollte einen Mittelweg zwischen Idealismus und Realismus gehen.

Wirst du dich noch näher äußern? Ansonsten wird der Faden vermutlich absacken.

D[er MLann hohne Nxamen


Vielelicht ist die Wahrheit, dass es keine perfekte Beziehung geben kann, nicht so romantisch aber dafür realistisch.

Da ist was wahres dran.

Fakt ist, er ist zufrieden und muss daher von sich aus nichts ändern, wozu auch. Aber was könnte er ändern. Wohl nicht sooo viel. Dir geht es schlecht also liegt es in deiner Hand etwas in der Beziehung oder etwas in dir zu ändern. Entscheidest du dich gegen die Beziehung, ist es gut möglich, dass du in ein paar Jahren mit einer neuen Flamme vielleicht genau am selben Punkt bist wie heute. Schlagwort "serielle Monogamie", nur willst du das deinem Kind antun?

Was könnte er tun, damit es dir besser geht? Was du?

PS: Offene Beziehung funktioniert nur, wenn man sich liebt und (nicht nur wegen eines Kindes) zusammenbleiben will. Sonst kommt man in Gefühlskonflikte, die es nur viel schlimmer machen.

C`ablacVirya


Mann ohne Namen:

Schlagwort "serielle Monogamie", nur willst du das deinem Kind antun?

meinst du wirklich, Kinder würden da immer, zwangsweise drunter leiden?

Das glaube ich nicht.

Grainne

Sequi2zz?el7x6


Die Bücher mit vorsicht genießen

Ich empfand sie als einseitig geschrieben.

Dler MMansn oh3ne Namlen


meinst du wirklich, Kinder würden da immer, zwangsweise drunter leiden?

Das liegt doch auf der Hand. Sobald das Kind genug Zeit gehabt hat eine innige Beziehung zum "neuen Vater" aufzubauen, verliert es ihn ohne verstehen zu können warum. Auf Dauer steht so einer psychischen Schädigung nichts mehr im Wege. Abgesehen davon ist es unfair dem Vater gegenüber. Ein Kind wird heute eigentlich nur dann einem Mann zugesprochen, wenn es gravierende Grüde gibt, warum die Mutter nicht gut für das Kind sorgen könnte. Das mag sicher in vielen Fällen gut so sein, für andere ist es diskriminierend.

Nehmen wir an, das Kind liebt beide Teile gleich. Die Mutter hat nun Lust nach Abwechslung und beendet die Beziehung. Für mich dürfte es in diesem theoretischem (!) Beispiel keinen Zweife darüber geben, wem das Kind zuzusprechen wäre. Im konkreten Fall aber kennen wir viel zu wenig Umstände....

C?alavcirya


meinst du wirklich, Kinder würden da immer, zwangsweise drunter leiden?

Nehmen wir an, das Kind liebt beide Teile gleich. Die Mutter hat nun Lust nach Abwechslung und beendet die Beziehung.

versteh ich nicht. Es muss doch deshalb seinen leiblichen Vater nicht verlieren? Es kann ihn doch trotzdem noch sehen, regelmäßig?

Was hat das mit dem wechselnden Partner der Mutter zu tun?

Grainne

Dner M'ann `ohnZe Namxen


Es kann ihn doch trotzdem noch sehen, regelmäßig?

Sie! Jeden zweiten Sonntag oder so was in der Art, wie das so üblich ist. Ein Mutter-Kind-Verhältnis im herkömmlichen Sinn, wird sich da wohl kaum aufrecht erhalten lassen. Vater und Kind zu trennen ist in diesem Beispiel, spitz formuliert, eine Opfer - Täter Verwechslung, die beiden, die nichts dafür können sollen das ausbaden? Versteh ich nicht. Ich bin für absolute Gleichberechtigung, aber auf beiden Seiten.

Ein Kind ist sehr harmoniebedürftig. Ständig wechselnde Bezugpersonen schaden mit relativer Sicherheit. Wenn man sich entschieden hat, sollte man auch zu der Verantwortung stehen. Natürlich gibt es Grenzen. Wenn die von einem/einer überschritten werden, kann eine Trennung vielleicht sogar im Sinne des Kindes sein, wenn es mit dem anderen Partner zur Ruhe kommt. Oder beide trifft die Schuld, dann wünsche ich mir objektive Gerichte, die die Kinder nicht nach Geschlecht zusprechen, weil ja eine Frau grundsätzlich geeigneter ist, Kinder groß zu ziehen, sondern frei von Vorurteilen und nur im Sinne des Kindes.

AJrwoen7x4


Ich finde es für ein Kind auch schlimm, wenn eine Familie zerbricht. Ich habe nicht vor meinen Mann (der ein sehr guter Vater ist) zu verlassen oder zu betrügen.

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