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Die ewige Versuchung

Wgat?chV-xIrony


na dann ist doch alles gut... gefahr erkannt, gefahr gebannt, lebet glücklich und zufrieden bis ans ende euer tage.

E&in ;EmotDionagut


Irgendwie zieht es mich ein bisschen runter, immer wieder von solchen Geschichten zu lesen. Es schaut fast so aus, als ob sich Sex und langjährige Partnerschaft in 90% der Fälle auf lange Sicht nicht vertragen. Ich fühle mich ein kleines bisschen auch aus dem Grund schlecht dabei, weil ich eine ab-und-zu-Geschichte mit einer verheirateten Frau habe, die ihren Mann eigentlich sehr liebt, zwei Kinder mit ihm hat, aber sexuell passiert da halt nicht mehr viel mehr als sehr seltenes Rein-Raus oder Blümchensex. Da ich mit der Frau befreundet bin, hab ich ihr geraten sich mit ihrem Mann darüber zu unterhalten. Das hat allerdings gar nix gebracht, eher totales Unverständnis. So kam es halt dann zu ein paar Ficks, anders kann man es nicht nennen, und bis aufs erste mal war es dann auch keine gigantische Gewissenssache mehr.

Inzwischen passiert da vermutlich nichts mehr, jedenfalls haben wir uns schon ne ganze Zeitlang nicht mehr gesehen.

Ich habe schon ein schlechtes Gewissen deswegen, andererseits, ich bin in der Beziehung eher recht schnell weichzukriegen, schande über mich, allerdings messe ich Sex auch keine SOOO große Bedeutung bei.

LoabbyJgirl


Hi,

soll denn die Frau nur weil sie ein Kind hat auf alles verzichten?

Wenn sie bei ihrem Mann bleiben will und das Problem mit ihm anpacken möchte ist das klasse.

Es setzt aber voraus daß der Mann mitspielt. arbeitet er nicht mit macht das keinen Sinn.

und was soll dann die Frau tun? Unglücklich und unzufrieden leben wie ne alte schrumpelhexe nur weil ein Kind da ist?

Ich denke für ein Kind ist es besser eine zufriedene, ausgeglichene

Mutter zu haben (und dazu gehört nunmal ein gewisses maß an sex) als eine unzufriedene, als in einer Ehe aufzuwachsen die eigentlich nicht mehr funktioniert.

Das alles muß auch nicht den Kontaktverlust zum vater bedeuten.

Und wenn sich die Frau (ich schreibe hier allgemein, nicht auf die Threaderöffnerin bezogen) dann trennt um das leben zu können dann ist sie ne egoistische alte Kuh so als ob sie kein Recht auf ein erfüllendes, befriedigendes Sexleben hat.

Ich würde sowas eigentverantwortliches Handeln nennen, und eine Mutter, die eigenverantwortlich handeln kann schadet keinem Kind.

Würde ein Mann sowas machen wäre es natürlich etwas ganz, ganz anderes......

LG

Wbatch^-Irxony


och bitte

ich wette wenn ein mann seine frau mit dem kind sitzen lassen würde weil die olle es nicht mehr bringt und sich dafür ein geiles junges ding sucht, dann ist er der bööööse mann.

aber die frau MUSS sich natürlich selbst verwirklichen. scheiss auf ehe, scheiss auf das kind, hauptsache richtig gut gefickt werden... arme gesellschaft.

C%alaccirya


Ein Kind ist sehr harmoniebedürftig. Ständig wechselnde Bezugpersonen schaden mit relativer Sicherheit.

Unsinn. Die Mutter und der LEIBLICHE Vater, den es REGELMÄSSIG sieht, nicht nur alle 14 Tage!!!, reicht vollkommen aus. Alles andere ist nicht nötig. Gibt genug Frauen, die alleinerziehend sind, wo die Kinder regelmäßig ihre Väter sehen. Sind die alle gestört? Nein, ich denke nicht.

Es schaut fast so aus, als ob sich Sex und langjährige Partnerschaft in 90% der Fälle auf lange Sicht nicht vertragen.

tut es auch nicht. In der Regel.

soll denn die Frau nur weil sie ein Kind hat auf alles verzichten?

Achtung, Ironie: Ja, sie soll!

Wenn sie bei ihrem Mann bleiben will und das Problem mit ihm anpacken möchte ist das klasse.

Es setzt aber voraus daß der Mann mitspielt. arbeitet er nicht mit macht das keinen Sinn.

richtig. Ausserdem lässt sich Lust, die einmal erloschen ist, in den seltensten Fällen erneut entfachen. Der Mann ist ja zufrieden wie es ist. Der wird sich nicht ändern.

und was soll dann die Frau tun? Unglücklich und unzufrieden leben wie ne alte schrumpelhexe nur weil ein Kind da ist?

nochmals Ironie: Ja, sie soll! Aber bitte lächeln dabei :-o

Ich denke für ein Kind ist es besser eine zufriedene, ausgeglichene

Mutter zu haben (und dazu gehört nunmal ein gewisses maß an sex) als eine unzufriedene, als in einer Ehe aufzuwachsen die eigentlich nicht mehr funktioniert.

Das alles muß auch nicht den Kontaktverlust zum vater bedeuten.

Und wenn sich die Frau (ich schreibe hier allgemein, nicht auf die Threaderöffnerin bezogen) dann trennt um das leben zu können dann ist sie ne egoistische alte Kuh so als ob sie kein Recht auf ein erfüllendes, befriedigendes Sexleben hat.

ja, so ist allgemein, gesellschaftlich gesehen, der Konsens. Die Frau MUSS erst MUTTER sein. Alles andere zählt nicht. Und wehe, sie handelt dagegen :-o

Eine unzufriedene Mutter, eine unglückliche EHe beeinflusst auch Kinder negativ.

Ich würde sowas eigentverantwortliches Handeln nennen, und eine Mutter, die eigenverantwortlich handeln kann schadet keinem Kind.

Würde ein Mann sowas machen wäre es natürlich etwas ganz, ganz anderes...

ja, klar.... *seufz*

Unqualifizierte Bemerkungen wie "Scheiss auf das Kind", die völlig am Thema vorbeigehen und nur miese Stimmungsmache sind, enthüllen das wahre geistige Potential ihres Schreibers. Sie sind überflüssig.

Schon mal drüber nachgedacht ???

Grainne

Wpatc[hD-Irconxy


nein, überflüßig ist es wegen seinen primitiven lüsten eine ehe und ein kind kaputt zu machen.

und du willst mir echt erzählen dass scheidungskinder im schnitt eine ähnliche entwicklung durchlaufen wie kinder aus glücklichen familien?

von psychologie scheinst du ja nicht gerade ahnung zu haben.

R2ADGMx3


Sehe ich genauso wie Irony. So ne dümmliche Frauenlogik hab ich schon lange nicht mehr zu Ohren bekommen eigentlich bin ich jetzt noch am überlegen, ob das nur Ironie ( ;-D ) ist oder ob Labby das tatsächlich so meint wie sie es geschrieben hat...

Täglich rumschreien wegen Gleichberechtigung aber wenn Frau mal Lust hat zu ficken ist das schlicht Selbstverwirklichung und dafür kann Frau auf Kind + Mann scheißen aber wenn Mann Fremdgeht dann aus hormoneller Geilheit, die er Kraft seines Vateramtes zu unterdrücken hat ??? Echt zu blöd sowas... >:(

Die Versuchung ist im Prinzip fast immer & überall da, auch wenn man in ner Ehe ist schaut man doch gern mal den Ärschen anderer Leute hinterher aber solange es nicht über die Stränge schlägt und in tatsächlicher Körpernähe ausartet finde ich es Ok. Küssen und mehr ist unakzeptabel. Das ist nunmal der Nachteil, wenn man sich ''geborgen'' und nicht einsam fühlen will. Alles hat Vor- & Nachteile, es kommt nur drauf an wie man damit umgeht.

Man merkt schon an jedem Kind, dass ein Mensch immer das haben will, was er gerade nicht hat. Wenn man nun ständig Fremdgeht und der Mann das mitbekommt und sie sitzen lässt, dann sehnt sie sich plötzlich wieder nach der Geborgenheit einer Beziehung...

Und mal ganz ehrlich, ich würd mich Scheiden, wenn meine Frau auch nur einmal Fremdgeht, da gibts überhaupt keine Kompromisse. Wer eine Beziehung und das daraus resultierende Vertrauen auf so eine Weise zunichte macht, dem ist eh nicht zu Helfen... :-|

C-a7lacirxya


Täglich rumschreien wegen Gleichberechtigung aber wenn Frau mal Lust hat zu ficken ist das schlicht Selbstverwirklichung und dafür kann Frau auf Kind + Mann scheißen aber wenn Mann Fremdgeht dann aus hormoneller Geilheit, die er Kraft seines Vateramtes zu unterdrücken hat Echt zu blöd sowas...

es geht hier nicht ums Fremdgehen. Schon mitbekommen ???

Ausserdem "scheißt" die Frau nicht auf ihr Kind :-o ... sag mal, gehts auch SACHLICH ???

Die Frau macht sich wirklich GEDANKEN, schon mitbekommen ??? Überhaupt alles gelesen? Oder nur mal so schnell die "Meinung" dazugeschmiert ???

Grainne

L:abbyTgirl


mein lieber watch-irony,

bei einer Trennung ist nie nur einer schuld. Und bevor alle unglücklich sind ist doch eine Trennung besser.

Es geht ja nicht nur um "primitive Lüste" (nu ja, obwohl die ja schon sehr wichtig sind :-)

Wenn die Frau unglücklich ist ist es doch keine glückliche Familie ??? ??

LG

LUabbygxirxl


aber echt, Leute, nu bleibt doch bitte mal sachlich und lest erstmal worum´s hier eigentlich geht

@ RAGM3,

Du checkst leider überhaupt nicht worum´s hier eigentlich geht und hast auch null gecheckt was und wie ich das gemeint hab. Gruß ans Gehirn.

LG

Dher ManSn oRhne Naxmen


Ich habe nicht vor meinen Mann (der ein sehr guter Vater ist) zu verlassen oder zu betrügen.

Man will immer das, was man gerade nicht hat. Oft merkt man erst, wenn es zerbricht, was man an seinem Partner hatte. Ich wüsche dir dass du deine Liebe zu ihm neu entdecken kannst.

Und mal ganz ehrlich, ich würd mich Scheiden, wenn meine Frau auch nur einmal Fremdgeht, da gibts überhaupt keine Kompromisse.

Nee, das Bedürfnis hat doch fast jeder, nach Jahren. So lange man weiß, wo man hingehört und ehrlich ist, sehe ich darin nicht die schlimmste Todsünde. Kommt aber vor allem drauf an, ob Gefühle im Spiel sind.

Und natürlich hat die Frau das Recht sich zu verwirklichen. Man kann ihr zeigen, wo die Tür ist. Wahrscheinlich auch in dem Fall besser für das Kind, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine gute Mutter war, wenn sie keine Verantwortung auf sich nehmen konnte / der Egoismus stärker war, als die Liebe zum Kind.

RiAGxM3


Ich denke für ein Kind ist es besser eine zufriedene, ausgeglichene

Mutter zu haben (und dazu gehört nunmal ein gewisses maß an sex) als eine unzufriedene, als in einer Ehe aufzuwachsen die eigentlich nicht mehr funktioniert.

Natürlich hab ich mir nicht den ganzen Thread gegeben

aber wenn ich das da von dir lese ist doch ganz klar entweder Fremdgehen oder Trennung gemeint. Und wenn ne Frau wegen ihrem Sexualleben eine Familie zerstört is das schon ein harter Brocken Egoismus und das ist für mich genausoviel wie ''drauf scheißen''.

Natürlich heißt das nicht, dass sie kein Recht auf ein glückliches Sexualleben hat aber zu diesem Preis ? Klar soll man darüber mit seinem Partner reden, vielleicht endlich mal alles offener gestalten und über seine Wünsche sprechen, damit auch mal gewagtere Sexphantasien erfüllt werden. Aber auch falls der Partner da wirklich, wirklich nicht drauf einsteigt kann doch eine Mutter nicht einfach ihr Kind aus der Ehe reissen und alles zerstören... ?!?

trennt um das leben zu können dann ist sie ne egoistische alte Kuh so als ob sie kein Recht auf ein erfüllendes, befriedigendes Sexleben hat.

Ich würde sowas eigentverantwortliches Handeln nennen, und eine Mutter, die eigenverantwortlich handeln kann schadet keinem Kind.

Eigenverantwortlichkeit... n ziemlich beschönigender Ausdruck, den du da für Egoismus gefunden hast. Es gibt nichts, das man sich selber schuldig sein könnte sonst hat man ne gespaltene Persönlichkeit...

Drer Mlann oehne QNamen


@Labbygirl

Das alles muß auch nicht den Kontaktverlust zum vater bedeuten.

Sollte es auch nicht, nur ob der Mutter Besuchstage zustehen ist fraglich, wenn sie sich so verhält, macht sie klar, wie wenig ihr das Kind ohnehin bedeutet...

Aolbxani


Tach,

also das ganze sieht doch so aus:

Mann ist nunmal am meisten gierig nach sex, wenn er so mitte 20 ist. Meistens hat er da noch kein kind, womit die problematik um dies hier geht gar nicht auftritt. Also hat keiner was dagegen, wenn er seine bedürfnisse befriedigt. Frau wird bekanntlich mit dem alter immer gieriger, und da is hald nunmal die wahrscheinlichkeit größer, dass sie nen kind hat. Soll sie nun deswegen auf die befriedigung ihrer gier verzichten? das wär genauso, wenn man vom mann fordert, er soll wenn er jung ist ein kind kriegen, und dafür auf die befriedigung seiner gelüste verzichten...

also überlegt euch mal, wie ihr die ganze sache jetzt seht.

CjalacFiryxa


I

Man will immer das, was man gerade nicht hat.

Unsinn. Wenn man über längere Zeit einen Wunsch hat, intensiv, dann liegt das nicht daran, dass man es nur will, weil man es nicht hat.

Intensive Wünsche, ja, Unzufriedenheit im Alltag bis hin zu Depressionen, sind ein deutliches Anzeichen dafür, dass was nicht stimmt.

Wünsche, Träume, sollte man verwirklichen. Man lebt nur einmal.

Nee, das Bedürfnis hat doch fast jeder, nach Jahren.

in dem FAll geht es um EIN Jahr. Ein wenig kurz, nicht wahr ???

Und natürlich hat die Frau das Recht sich zu verwirklichen. Man kann ihr zeigen, wo die Tür ist.

wenn sie selbstbewusst ist, findet sie die von alleine.

Wahrscheinlich auch in dem Fall besser für das Kind, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine gute Mutter war, wenn sie keine Verantwortung auf sich nehmen konnte / der Egoismus stärker war, als die Liebe zum Kind.

geht jetzt hier mal jemand auf mein Argument ein, dass das Kind wahrscheinlich unter einer schlechten Ehe/unzufriedenen mutter mehr leidet als wenn sie sich trennt? Und das Kind regelmäßig den Vater sieht? Was ist daran so schlimm? Millionen Frauen praktizieren das so, sind diese Kinder alle leidend?

Oder zählt hier nur wieder das Argument: Die Frau ist eine schlechte Mutter? Wenn sie den Mann nicht mehr liebt und sich von ihm trennen will, ist sie egoistisch?

Ja, wo leben wir denn? Im 17. Jahrhundert ???

Grainne

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