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Oh Captain, mein Captain (Future)

SYchüchtBerner Exngel


Es ist eine Tatsache, dass Maenner weit mehr leisten muessen als Frauen, um auf diesem Markt irgendwann, irgendwie eine Frau abzubekomment, die man selbst fuer akzeptabel haelt. Allein die Tatsache, dass viela Maenner leer ausgehen zeigt, dass es ein gottverdammter Markt ist. Meine erste Freundin hatte vor mir 5 (!) andere gehabt.

Das halte ich doch für ein ganz großes Gerücht. Jedes Geschlecht egal ob nun Mann oder Frau muss wie du es so schön ausdrückst "viel für den Markt" leisten und ganz sicher nicht nur Männer...das ist Unsinn und ich frage mich angesichts dieser Meinung warum sich so viele Frauen unters Messer legen und was nicht alles...oft weil sie mit anderen Frauen konkurieren...worum geht es dabei..um Männer. Dann Diäten und was nicht alles..aber sicher...Männer müssen natürlich mehr leisten is schon klar, der arme arme Mann, schenken wir ihm ne Tüte Selbstmitleid. :-) Ach und es gibt nicht auch genug Frauen die leer ausgehen? natürlich geht es nur den armen Männern schlecht...halt das hatten wir schon...mehr als eine Tüte mitleid gibts nicht :-p Bloß weil deine erste Freundin nicht grad ne Jungfrau wahr (man möchte hier anmerken das Frauen damit oft sowieso eher anfangen als Männer ist ne biologische Tatsache ) heißt das nicht das alle so nen Verschleiss haben..du kannst 3 oder 4 Frauen doch nicht mit tausenden vergleichen oder gleich einstufen! Sicher gibt es solche aber nicht nur :-o

Jnuanx76


naja...als frau hat man einfach schwein oder pech. wer einigermassen schön ist, hat es auf dem markt schon leichter als männer in ähnlicher position. wer aber nicht schön ist, hat es als frau wohl sogar schwerer, da die männerwelt lustigerweise auf einen bestimmt typus ausgerichtet ist, wo im gegensatz frauen schon eher mal auf den geldbeutel oder auf das reine image schauen.

w!ieahuchiwmcmer


Schüchterner Engel

Das halte ich doch für ein ganz großes Gerücht.

Schon merkwürdig. Wo nehmen denn die vielen Frauen immer die Männer her, die sie so leicht abbekomen, wo doch die Männer nur schwer eine Frau bekommen?

Allein die Tatsache, dass viela Maenner leer ausgehen

Da das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ca. 50:50 ist, muss wohl bei jeder Frau, die einen Mann abbekommen hat, auch ein Mann sein, der eine Frau abbekommen hat. Oder gibt es da mathematische Geheimnisse zwischen Himmel und Erde, von denen ich nichts weiß?

Habe nur den Eindruck, dass Männer gerne mehr jammern, wie schwer sie es doch haben...

C!aptainT IFuturxe


@ wieauchimmer

Klar: Wenn ein Mann sukzessive mehrere (sagen wir 5) Frauen abbekommt, dann gehen 4 andere Männer leer aus. Diese Männer bekommen auch wieder mehrere Frauen ab (womit die Frauen sukzessive ja auch mehrere Männer abbekommen), und alles geht auf. Bis auf ein kleines Dorf in der Pampas, wo die widerspenstigen Jungmänner leben müssen... Die sind nämlich durch das Räderwerk der Gerechtigkeit gefallen.

Cionn^aVisxseur


Graphentheorie für wieauchimmer

Du kannst dir die Situation auch grafisch veranschaulichen: Zeichne zwei Reihen von Punkten, eine Reihe sind Frauen, die andere Männer:

:-x . . . . . . . 8-)

:-x . . . . . . . 8-)

:-x . . . . . . . :-)

:-x . . . . . . . :-|

:-x . . . . . . . :°(

Da lassen sich leicht Verbindungsstriche zwischen Frauen und Männern einzeichnen, so dass jede Frau mindestens einen Mann abbekommt, einer der Männer aber leer ausgeht.

(Lösungsweg: die fünf Frauen auf der linken Seite wählen so lange unter den oberen vier Männern auf der rechten Seite aus, bis sie genug haben ;-))

Zusatzbedingung: nehmen wir als erschwerenden Faktor an, von den 5 Frauen links will keine mehr als 2 verschiedene Partner.

Ordne jetzt den beiden männlichen Sonnenbrillenträgern je 4 Frauen zu (da diese zwei Jungs keine solchen Einschränkungen kennen).

So, und jetzt versuche, die restlichen Striche zu ziehen, ohne dass einer der Männer leer ausgeht, auch der Weinerliche ganz rechts unten nicht!

Natürlich hast du auch Recht mit deiner 50:50-Überlegung - allerdings nur unter einer strengen Monogamie-Annahme

Die gewählten Zahlen sind übrigens frei erfunden "just for the sake of argument" und sagen nichts aus über meine Sicht der Welt ;-D

s5ete7rrxa


@captain

Aber nicht doch! Nicht in der Pampa! Nur Geduld, die Männergeburten nehmen zu ungunsten der Frauen ständig ab.

Schlussendlich wird's so sein, dass auf jeden Mann Jagd gemacht wird. Gab' doch da mal einen SF-Film, wenn ich micht irre...

f#ranxk67


Future

Nun komm doch mal bitte endlich von diesem Gerechtigkeitstrip runter. Dann noch lieber strikter wirtschaftlicher Kommunismus, als dass jeder Mann und jede Frau planmäßig ein Exemplar der Gegenseite zugeteilt bekommen (über den statistisch unwesentlichen Überhang schweige ich mich nun mal aus).

Wenn du denkst und auch ausstrahlst, dass du eine Frau und Sex willst, weil "das jedem zusteht", bekommst du zurecht keine.

Heute mal kompromisslos,

wLieauc>himxmer


Connaisseur

Natürlich hast du auch Recht mit deiner 50:50-Überlegung - allerdings nur unter einer strengen Monogamie-Annahme

Auch zu einem Seitensprung gehören wohl immer zwei und es gibt sowohl bei Männern als auch Frauen genauso viele, die leer ausgehen oder nur wenige "abbekommen", nur dass Männer mehr drüber jammern.

K%Ljunkxies


Das Leben ist ungerecht. Stellt sich die Frage, was man selbst tun kann, um die Dinge ins richtige Gleichgewicht zu ruecken. Da wir auf dem Markt Wettbewerb haben, muss man einem anderen Mann eine potentielle Liebhaberin wegnehmen. Uebrigens, aus meiner Erfahrung: auch hinter einer nicht wirklich huebschen Frau laeuft immer mehr als ein Mann hinterher. Bei all meinen 3 Freundinen war ich nie der einzige. Sie mussten dann immer den anderen die grosse Absage erteilen. Bei wirklich huebschen Frauen ist es viel extremer. Oft sind es etliche Maennern, die ihnen hinterherlaufen. Wer zuerst mit Erfolg zuschlaegt, faehrt den Gewinn ein. Es ist ein Wettbewerb, es ist ein Markt. Gerechte Verteilung hat hier ueberhaupt keine Bedeutung, sondern Waehrung, Willen und Gelegenheit.

wEie\aPuXchismmexr


KLjunkies

auch hinter einer nicht wirklich huebschen Frau laeuft immer mehr als ein Mann hinterher.

Das heißt dann aber rechnerisch, dass es viele Frauen geben muss, hinter denen keiner herrennt. Oder rennen die Männer gleichzeitig hinter mehreren Frauen her? Dann müssen sie sich nicht wundern, wenn sie eine Abfuhr bekommen.

ClonnCaissQeur


...eben nicht notwendigerweise "genauso viele"

@wieauchimmer:

Mit meinem simplen Beispiel wollte ich zeigen, dass die Anzahl "Verknüpfungen" zum anderen Geschlecht durchaus auf der einen Seite ziemlich gleichmässig und auf der anderen Seite ziemlich ungleichmässig verteilt sein können.

MMoes K5athar5sis


@ KLjunkie

Ich hab ein Problem mit deiner selbstgerechten Art zu behaupten, dass wir deine "Weisheiten" kritiklos übernehmen sollen, weil sie ja gefälligst von dir als wahr erwiesen wurden. (Achtung Ironie!)

DU behauptest du hättest in deinen Beiträgen Frauen niemals als Objekt gesehen. Na dann ließ mal nach:

Warum wurde sie regelmaessig nach kurzer Zeit weggeschmissen? Weil sie, wenn du sie mal ausgezogen hattest, einen enttaeuschenden Koerper hatte!

In deinem ersten Beitrag gibt es noch so ein paar Schnitzer, ich hab aber kein Bock dir hinterher zu suchen.

Meiner Meinung nach hast du keinerlei Ahnung von der nonverbalen Kommunikation von Frauen, geschweige denn von den Bedürfnissen der Frauen. Du bist so auf deine Bedürfnisse konzentriert, um dich auch nur in andere hineinzuversetzen.

Da picken sich Frauen wie wieauchimmer und andere eine paar Zitate heraus, die es ihnen ermoeglichen, ueber mich herzuziehen. Ist das Argumentation? Nein! Meine Behauptungen haben ihren Wahrheitsgehalt.

Ja wir haben Zitate von dir herausgepickt und gegen sie argumentiert. So funktioniert eine Diskussion üblicherweise: Man geht darauf ein, was der andere gesagt hat.

Ich will ja auch garnicht, dass du dich änderst. Mach nur so weiter in deinem Selbstmitleid. Mir liegen nur die anderen Jungmänner am Herzen, die vielleicht mit solchen Vorstellungen in die Welt ziehen und sich damit nur selbst unglücklich machen.

w,ieTa2uchximmer


Connaisseur

dass die Anzahl "Verknüpfungen" zum anderen Geschlecht durchaus auf der einen Seite ziemlich gleichmässig und auf der anderen Seite ziemlich ungleichmässig verteilt sein können.

In der Realität wird es aber wohl nicht so sein. So viele Männer, die gleichzeitig mehrer Frauen haben gibt es nicht und es gibt auch Frauen, die viele Männer haben. Eine Frau, die selber kein Interesse an vielen Männern hat, wird auch keine von vielen sein wollen und umgekehrt. Ihr Männer bekommt nur scheinbar nicht mit, wie viele einsame und sexuell frustrierte Frauen es gibt.

Da scheint mir nämlich der Unterschied zu sein:

Die frustrierten Frauen schweigen, weil sie denken, es läge an ihnen, dass sie keinen abbekommen.

Die frustrierten Männer machen die Frauen, die so ungerecht sind, dafür verantwortlich, wenn sie solo bleiben.

D3on Cacrlos


Das halte ich doch für ein ganz großes Gerücht. Jedes Geschlecht egal ob nun Mann oder Frau muss wie du es so schön ausdrückst "viel für den Markt" leisten und ganz sicher nicht nur Männer.

Jaein. Richtig ist, dass Beide viel für den Markt leisten müssen. Dennoch möchte ich den Versuch unternehmen, dem Grundtenor deiner Aussage zumindest im Ansatz zu widersprechen.

Ich wage nämlich deinen obigen Satz wie folgt abzuändern: jedes Geschlecht muss viel für den Markt leisten; Männer aber mehr!

Mit welchen Mitteln kann ich diese Aussage nun beweisen?

Ich denke in erster Linie mit der irrigen Konvention, die es nun mal den Männern auferlegt hat, um eine Frau "werben" zu müssen(dürfen). Selbst hier im Forum wird von Frauen nicht selten erwähnt, dass sie "erobert" werden möchten. Natürlich gestalten sich diese Eroberungsversuche weniger romantisch als der Begriff vermuten lässt; dennoch wird meist von Männern der erste Schritt erwartet. Und dass allein gerade aufgrund dieser Tatsache schon mal einige eher introvertierte und weniger selbstbewusste Naturen durch das Raster der sexuellen Erfüllung fallen, dürfte klar.

Sicherlich mag es Ausnahmen geben, in denen die Frau den ersten Schritt gemach hat und ich bin sicher jede der hier in diesem Thread aktiven Frauen wird mir gutherzig bestätigen das gerade Sie ihren Freund nur deshalb kennen gelernt hat, weil SIE auf IHN zugegangen ist und nicht umgekehrt.

Dennoch ist es aber nun mal so, dass im Allgemeinen vom Mann ein gewisses Verhaltensmuster erwartet wird. Vermag man diesem Verhaltensmuster nicht zu entsprechen oder sieht man sich mangels Selbstvertrauen eben nicht dazu in der Lage, so ist man eben zum Scheitern verurteilt.

C(onnaziss[eur


@wieauchimmer

Weisst du, auf der "praktischen" Seite gibt es eigentlich nichts, wo ich dir widersprechen könnte. Ich weiss, dass es viele schweigende einsame oder sexuell frustrierte Frauen geben muss. Das Thema Jammern und Selbstmitleid habe ich auch völlig ausgeklammert (wurde auch schon viel dazu geschrieben). Ich sage auch nicht, das Leben sei so, wie mein Diagramm es darstellt.

Das Einzige, was ich sagen wollte, ist: menschliche Beziehungen sind (auch von ihrer mathematischen Seite betrachtet) etwas komplizierter als reine 50:50-Buchhaltung.

Übrigens braucht die Interpretation des Graphen keine Seitensprünge: du kannst dir die verschiedenen Verbindungsgeraden auch zeitlich gestaffelt vorstellen, das ändert nichts am grunsätzlichen Argument.

(In meiner konstruierten Welt würde das heissen, die Modellfrauen geben sich weniger Versuche vor, bis sie Mr. Right gefunden haben, als ihre männlichen Gegenstücke in der umgekehrten Position. Sie wählen also strenger aus und haben daher eine tiefer angesetzte Maximalzahl von Partnern). Wiederum behaupte ich nicht, dass es im wirklichen Leben so ist.

Im übrigen wollte ich nur ein bisschen mit dem angeben, was ich mal vor langer Zeit an der Schule in einem Wahlfachkurs über Graphentheorie gelernt und *schulterklopf* noch nicht vergessen gabe ;-)

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