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Psychisches Erleben beim Sex: "Aufnehmen" & "Eindringen"

m{oon2-moxon hat die Diskussion gestartet


Also...

Dieses Thema ist etwas speziell und sehr intim, aber es beschäftigt mich eben.

Bei der Vereinigung der Geschlechter werden ja so prinzipiell verschiedene Grundhaltungen eingenommen und leider kann man ja in einem Leben nur die eine Seite erfahren.

Ich bin sehr froh und dankbar eine Frau zu sein, weil ich es viel "organischer" und schöner finde mir etwas einzuverleiben und dadurch Lust zu erleben (das ist ja auch beim essen so z.B., oder wenn man jemanden aus Liebe ganz fest umarmt).

Als Mann hat man da doch einen viel schwierigeren Weg vor sich (zu Beginn der sexuellen Beziehungen), weil es auch darum geht in ein anderes Wesen einzudringen, dessen Grenzen zu überschreiten(ich glaub wenn ich ein Mann wäre, wäre ich noch Jungfrau)... da muss man ja schon unbedingt wollen, weil viel mehr Aktivität gefordert wird.

MEINE Beobachtung ist, dass die Typen, die nicht nur ein Stück "Fickfleisch" wollen, also die Hypersensiblen mit dem Kopf voll moralischer Vorschriften wie Achtung und Respekt vor der Frau, da echt in eine schwierige Lage kommen. Oft entstehen dannso komische Konstellationen wie die Aufteilung in Hure und Heilige, weil der geliebte Mensch viel mehr auf Händen getragen- als heftig durchgefickt werden will. Aber die animalischen Seiten des Mannes melden sich ja trotzdem.

Da ich eher devot bin, mache ich es Männern mit meiner scheinbaren Verweigerungszeremonie noch schwerer: vielleicht ist es eine Art "Test", ob der Typ echt selbstbewußt ist, sich nicht verwirren läßt und wirklich unbedingt will; dabei alle Barrieren ignorierend - geil.

Ich empfinde das Gefühl des Eindringens oft als irgendwie DREIST (ja, das ist das richtige Wort) und diese Dreistigkeit wiederum erregend: Schließlich ist es mein heiligster und intimster und privatestester Ort, indem sich ein anderer Platz verschafft!

Mich würde interessieren, wie andere Männer und Frauen hier sich mit der jeweils geforderten Grundhaltung verbinden können und wie schwer es Männern gefallen ist, diese zu leben beim ersten symbiotischen Erlebnis mit dem anderen Geschlecht.

MOON-MOON

Antworten
Pkoinxg


Nette Theorie

aber ich glaube nicht, dass viele Männer (unabhängig ihres Sensibelgrades) große Probleme haben diese Grenze zu überwinden. Also ich glaub nichtmal dass die meisten Männer sich da Gedanken gemacht haben.

und ist es eigentlich nicht viel schlimmer wenn jemand in einen eindringt als das man selber eindringt?

Es ist ja auch der Hausfriedensbruch der strafbar ist und nicht das wohnen.

T"rinitEy198x3


Poing

der vergleich mit dem wohne ist echt super hahahaha

ich denke nicht dass sich da viele männer(einige ja evtl. schon) gedanken darüber machen..

dVer v#om Mxars


Hi moon-moon,

so wie Du das beschreibst, so hab ich das noch nie gesehen. Ist aber ein wirklich interessanter Punkt. Die Frau seh ich nicht als "Fickfleisch" aber mache auch mir nicht so viel Kopf drum. Meist versuche ich zu erkennen wie die Frau drauf ist und was sie mag und gehe dann auch so vor. Wilder oder eher sanfter und lockerer. Der Höhepunkt der Frau ist mein Ziel. Ich setze alles daran damits der Frau auch Spaß macht und sie sich wohl fühlt.

Njilgjhtxer


Oft entstehen dannso komische Konstellationen wie die Aufteilung in Hure und Heilige, weil der geliebte Mensch viel mehr auf Händen getragen- als heftig durchgefickt werden will. Aber die animalischen Seiten des Mannes melden sich ja trotzdem.

das war zu Beginn meiner sexuelle "Kariere" in etwa ein ähnliches "Problem" wie Du es schilderst, auch wenn das Wort "Problem" etwas übertrieben ist. Aber einerseits, im Rahmen des außersexuellen Beziehung eine gelichwertige undgeleichberechtigte Partnerschaft zu führen, gewollt und aus innerer Überzeugung heraus. Andererseits der Drang die Hure im Bett haben zu wollen und für sie, als solche behandelt werden zu wollen. Der Respekt im Kopf steht zunächst dagegen und es findet ein Lernprozess statt, dass genau diese Behandlung nicht nur dem Respekt und der Achtung des Partners nicht zuwider läuft sondern sogar damit einhergeht. Denn selten wird das nötige Vertrauen und der Respekt vor den Grenzen so deutlich und s9 deutlich geprüft wie beim NEHMEN der Frau .. kein "um-Erlaubnis-fragen", gar kein Fragen. Und sie lässt sich gegen ihren "Widerstand" nehmen, lässt sich ficken!

Das Eindringen wird dabei für den dominaten Mann sogar elementar. Das Gefühl in den "privatesten Ort" einzudringen .. einfach so! Und dabei den respekt zu spüren, das dies für beide so stimmt!.

Ihr Hände zu halten, ihre Möglichkeiten einzu schränken, sie klar anzu sehen und dabei langsam eindringen, sie zu nehmen. Und sie bis in ihre seele zu stoßen.

Ich bin prinzipiell dominat .. ich bin froh dabei ein Mann zu sein und das dabei leben zu können. Aber das kann ich nur bei Respekt und Hochachtung für meine Partnerin .. alles andere wäre banals Poppen, eine Art Selbstbefriedungun am Anderen .. so wie ich den Burger von McDonalds gegen den Hunger im Auto schnell runterschlinge um MEIN Bedürfniss schnell zu befriedigen!

C{alancirya


moon:

Da ich eher devot bin, mache ich es Männern mit meiner scheinbaren Verweigerungszeremonie noch schwerer: vielleicht ist es eine Art "Test", ob der Typ echt selbstbewußt ist, sich nicht verwirren läßt und wirklich unbedingt will; dabei alle Barrieren ignorierend - geil.

ja, das ist ja bei mir genauso. Das "nein" ist eine Art Test.

Leider verstehen Männer das nicht, ich sag jetzt mal, "normale" Männer. Die muss man erst dazu auffordern, langwierig erklären, dass ein "nein" eigentlich ein "ja" ist.... aber wenn man das erklären muss, ist die Situation eigentlich schon verkorkst. Dem, dem man das erklären muss, der ist es einfach nicht. Klar. Entweder er merkt das selber, oder eben nicht.

Also in sich ein Widerspruch.

Damit man gar nicht in so eine Situation kommt, ist es ideal, wenn der Mann von anfang an so aktiv ist, dass Frau keine Chance mehr hat. ... was allerdings in der heutigen Zeit auch sehr selten anzutreffen ist, so eine Spezies Mann. Wobei sich viele Männer da viele Chancen verbauen, denn ich meine, dass ebenso viele Frauen einfach darauf warten, dass Mann rangeht, aktiv wird, was tut .. bis hin zum Nehmen. Das ist einfach ein männliches Prinzip. Es ist nicht männlich, zu zögern, zu zaudern, zu warten, Bedenken zu haben, einen auf "lieben kerl" zu machen. Das wird kaum eine Frau anerkennen.

Ich empfinde das Gefühl des Eindringens oft als irgendwie DREIST (ja, das ist das richtige Wort) und diese Dreistigkeit wiederum erregend: Schließlich ist es mein heiligster und intimster und privatestester Ort, indem sich ein anderer Platz verschafft!

richtig. Ist es. Und deshalb steigt die Erregung mit seiner Dreistigkeit.

Grainne

l<ady tman_go


Ich bin sehr froh und dankbar eine Frau zu sein, weil ich es viel "organischer" und schöner finde mir etwas einzuverleiben und dadurch Lust zu erleben

Ich empfinde das Gefühl des Eindringens oft als irgendwie DREIST (ja, das ist das richtige Wort) und diese Dreistigkeit wiederum erregend: Schließlich ist es mein heiligster und intimster und privatestester Ort, indem sich ein anderer Platz verschafft!

Yep, ich empfinde genauso. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

m(o}on-nmooxn


Ich glaube, ích hab hier ein Thema eröffnet, das nicht viel Nährboden für Diskussionen darstellt. Dank Euch für die Antworten.

War mir trotzdem ein Anliegen, solche Psychodinge mal zum Ausdruck zu bringen. Auch als Gegengewicht zu den Themen zu Technik, Anatomie und Physiologie, von denen es genug gibt.

@nighter:

Deine Vorlieben als Mann gehen schon in die Richtung, die bei mir erwünscht ist. Hab ich auch schon erlebt: Sex, bei dem man als Frau das Gefühl hat, eigentlich ist man nur der bessere Ersatz für die onanierende Hand...

@ grainne:

Ich denk wir sind uns sehr ähnlich in unserer Ausrichtung. Was du schreibst, trifft bei mir fast immer ins schwarze.

Ich finde Sex, den beide scheinbar wollen (auf einer Ebene) langweilig- gerade dieses Machtgefälle, diese Überwindung von Widerständen usw. geben dem ganzen die nötige Intensität.

Ich treffe auch immer wieder auf Männer, die meine Spiele einfach nicht "checken" und dann total verunsichert sind. Dann geht bei mir sofort garnichts mehr. Erklärungen helfen auch nicht weiter, so wie man Witze nicht erklären darf...

Eigentlich habe ich aber mittlerweile aber einen ganz guten Riecher entwickelt und kann nach ein paar Sätzen schon mitkriegen, ob der Mann potentiell für mich in Frage kommt.

@Männer:

Gibts hier keine Männer mit dem dargestellten Konflikt?

MOON-MOON

mLoon-hmooxn


Ich glaube, ích hab hier ein Thema eröffnet, das nicht viel Nährboden für Diskussionen darstellt. Dank Euch für die Antworten.

War mir trotzdem ein Anliegen, solche Psychodinge mal zum Ausdruck zu bringen. Auch als Gegengewicht zu den Themen zu Technik, Anatomie und Physiologie, von denen es genug gibt.

@nighter:

Deine Vorlieben als Mann gehen schon in die Richtung, die bei mir erwünscht ist. Hab ich auch schon erlebt: Sex, bei dem man als Frau das Gefühl hat, eigentlich ist man nur der bessere Ersatz für die onanierende Hand...

@ grainne:

Ich denk wir sind uns sehr ähnlich in unserer Ausrichtung. Was du schreibst, trifft bei mir fast immer ins schwarze.

Ich finde Sex, den beide scheinbar wollen (auf einer Ebene) langweilig- gerade dieses Machtgefälle, diese Überwindung von Widerständen usw. geben dem ganzen die nötige Intensität.

Ich treffe auch immer wieder auf Männer, die meine Spiele einfach nicht "checken" und dann total verunsichert sind. Dann geht bei mir sofort garnichts mehr. Erklärungen helfen auch nicht weiter, so wie man Witze nicht erklären darf...

Eigentlich habe ich aber mittlerweile aber einen ganz guten Riecher entwickelt und kann nach ein paar Sätzen schon mitkriegen, ob der Mann potentiell für mich in Frage kommt.

@Männer:

Gibts hier keine Männer mit dem dargestellten Konflikt?

MOON-MOON

C%alac5i=ryxa


Eigentlich habe ich aber mittlerweile aber einen ganz guten Riecher entwickelt und kann nach ein paar Sätzen schon mitkriegen, ob der Mann potentiell für mich in Frage kommt.

ja? Wie denn? Ich hab da immer Probleme mit. Die Männer, die ich bis jetzt kennengelernt habe, waren alle äußerst höflich, immer an meiner Person interessiert, ja, geradezu von meiner Person fasziniert, liebten, achteten, ehrten mich --- wie langweilig :-o ...von alleine taten die gar nix... brauchten immer eine verbale oder körpersprachliche Einladung.

Ausnahmen gibts erst seitdem ich die Anzeige aufgegeben hab. Aber das wiederum macht mir Bauchschmerzen. Alles Sch****

Grainne

RNAGVMx3


Mein Gott, ihr Frauen seid ja sowas von scheiße *lach ;-D

Ja = Nein

Nein = Ja

Vielleicht = Nein

um 9.30 Uhr = 10.07 Uhr

Das macht einen so krank %-|

Habe mich letzten Sonntag mit einem Mädchen versöhnt das mir irgendwie sehr am Herzen ligt und auch ne lange Zeit sozusagen im Herzen lag...

Sie meinte was denn nun ehrlich zwischen uns läuft und dass sie den Kontakt abgebrochen hatte, weil sie schon gemerkt hat was dahinter steckt. Soll das nun heißen sie is doch auf mich versessen ? *lach

Also ihrem Ausschnitt nach zu Urteilen sah mir das Ganze viel zu abgedreht aus. Da will sich ein Mädel mit mir versöhnen und hat bei der Witterung ein Oberteil an bei dem der Ausschnitt senkrecht bis unter den Busen verläuft. Fand das ganze schon sehr verwirrend auf der einen Seite steht das was sie sagt und auf der anderen die Tatsache wie sie sich für das Treffen angezogen hat... Euch Frauen versteht doch kein Mensch, kann mir mal einer verrraten was sie denn nu wollte ? :-D

s:trei#flicbht


Der Konflikt ist da, ja. Zu der Zeit wo sich mein Sexleben nur in Phantasien abspielte, machte ich mir häufig Gedanken, ob ich das in einer Beziehung unter einen Hut bringen könnte: die Hure, die ich hart stoße, fessele, ihre Beine auseinander drücke, etc. und die Heilige, die ich über alles liebe und vor jedem Schaden schützen möchte. Glücklicherweise habe ich mich bis jetzt immer in Frauen verliebt, die genau das auch von einem Mann wollten.

Obwohl also klar war, dass ich hart sein durfte, sogar sollte, konnte ich das anfangs nicht umsetzen. Hart zuzustoßen war kein Problem, aber sie zu fesseln oder mich mit einem fiesen Grinsen zwischen ihre Beine zu drängen hat einige Zeit gebraucht und ist jetzt noch in Entwicklung -ich kann also nicht sagen, ob ich das irgendwann wirklich frei ausleben kann, denn im Moment ist es durchaus noch mit Hemmungen verbunden -aber ich denke schon.

Ich glaube sogar, dass meine erste "beziehungsähnliche" (war nur kurz und auch kein sex) Sache nicht zuletzt deswegen recht schnell von ihr beendet wurde, weil ich nicht halten konnte, was ich indirekt durch meine Art versprochen hatte, weil ich nicht hart genug sein konnte. Zu der Zeit war diese Frau ganz und gar heilig, ich kann mich erinnern dass wir mal gebalgt haben und ich aus Versehen ihre Hand gegen die Wand schlug -keineswegs fest. Ich hörte sofort auf und entschuldigte mich, worauf sie genervt reagierte. Bei meiner jetzigen Freundin hatte ich Zeit mich daran zu gewöhnen und so etwas kommt nicht mehr vor; sie trägt häufiger kleine Verletzungen davon und das tut mir auch immer ein bißchen leid, aber es ist für sie ok und damit ist es auch für mich ok. Ich will also letztlich sagen, dass der Konflikt schon besteht, und dass es Zeit braucht ihn zu überwinden. Aber als schwer habe ich es nicht empfunden, es passiert eigentlich mehr oder weniger von allein.

G&raMmkmy


Hmm,

Gibts hier keine Männer mit dem dargestellten Konflikt?

Doch. Wobei ich damit vor allem meine: das "echte" vom "testenden" nein zu unterscheiden. Das kann zu wahrhaft unüberwindbaren Konflikten führen… .-
Ob ich nun "aufnehme" oder "eindringe" macht für mich zwar schon einen, aber zu relativierenden Unterschied – als Mann kann (könnte...) ich immerhin beides… ;-) Entscheidend ist für mich in erster Linie, daß

Schließlich ist es mein heiligster und intimster und privatestester Ort, indem sich ein anderer Platz verschafft!

mit anderem Vorzeichen so heißen könnte: "Schließlich ist es mein heiligster und intimster und privatestester Ort, den ich preisgebe, den ich (zunächst mal) unbekannten Tiefen hingebe…"

Oft entstehen dannso komische Konstellationen wie die Aufteilung in Hure und Heilige, weil der geliebte Mensch viel mehr auf Händen getragen- als heftig durchgefickt werden will. Aber die animalischen Seiten des Mannes melden sich ja trotzdem

So? Und was ist mit den animalischen Seiten der Frau? Nö, das ist für mich kein Widerspruch, für meine SIE im speziellen Fall schon eher. Aber solche lassen sich auflösen, umsetzen oder von mir aus auch ausnutzen, wenn man denn beiderseits grundsätzlich dazu bereit ist… :-D

Du sprichst das "erste Mal" an, moon-moon. Ich denke, daß die wenigsten, ob männlich oder weiblich, sich dabei Gedanken dieser eher philosophischen als psychologischen Natur gemacht haben und/oder machen. Gefühle, "technische" Sorgen, vielleicht auch Ängste spielen da wohl eher eine Rolle. Mir persönlich war es vergönnt, von einer erfahreneren Frau zunächst gezeigt zu bekommen, wie es laufen kann, was möglich ist. Aber Aktivität und Passivität hielten sich im Laufe der Nacht die Waage… :-)

Später erst wurde es schwieriger, denn:

Ich treffe auch immer wieder auf Männer, die meine Spiele einfach nicht "checken" und dann total verunsichert sind. Dann geht bei mir sofort garnichts mehr. Erklärungen helfen auch nicht weiter, so wie man Witze nicht erklären darf...

Genauso ist es. Die Pointe erklärt sich selbst – oder ist zum Unverständnis verdammt. Um vieles vielschichtiger aber noch ist die menschliche Sexualität. Spiele, Tests mögen Spaß machen, sind aber nicht alles, können auch zerstören… :- Ab und an kann Reden, Kommunizieren auch hierbei nicht schaden…

Womit ich gar nicht klar komme, ist folgendes:

Ich bin sehr froh und dankbar eine Frau zu sein, weil ich es viel "organischer" und schöner finde mir etwas einzuverleiben und dadurch Lust zu erleben (…)

Woher diese Sicherheit? Warum eine indirekte Wertung, wo du doch (sehr wahrscheinlich jedenfalls) die andere Seite des Erlebens gar nicht kennst?

???

Und dabei:

Es ist nicht männlich, zu zögern, zu zaudern, zu warten, Bedenken zu haben, einen auf "lieben kerl" zu machen. Das wird kaum eine Frau anerkennen.

muß ich nun wirklich fast lachen… Sorry, Grainne. Was ist männlich, was weiblich? Gegenbeispiele, auch auf der Erwartungsseite, kenne ich genug… ;-D

m2oton-Jmoxon


@ streiflicht:

hmm... hab irgendwie das Gefühl, du willst dem Bild von Mann entsprechen, dass die Frau haben will. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Es geht ja darum, dass der Mann das auslebt, womit er sich identifizieren kann und es "zufällig" zu dem passt, was die Frau sich wünscht.

@alle verunsicherten Männer:

Ich gebe zu dass es für Männer nicht leicht ist, diese Gradwanderung erfolgreich zu meistern. Und ich gebe zu, dass ich eine höchst eigenwillige, dennoch sensible und um Ehrlichkeit bemühte Person bin.

Habe einerseits gesagt (Eingangsposting), dass ich finde, dass Männer es schwerer haben als Frauen, weil sie den grenzüberschreitenden (und daher aktiveren) part in der Sexualität haben. Und dann bin ich auch noch so gemein und erschwere das ganze durch meine gespielte Verweigerung.

Bestimmt ist das ganze Spiel leichter, wenn Frau eindeutige Willigkeit signalisiert (ist aber nicht mein Ding)-

Ich will wissen, wie die männliche Psyche tickt. Das ist der Punkt. Ich bin Frau und wäre in einem Männerkörper glaub ich völlig "unmännlich" in meinem Verhalten. Ich glaube, Frauen fasziniert das Gegenteil des selbst gelebten. Wenn sie nicht wissen, was sie wollen, wollen sie Männer, die ihnen zeigen, wo es langgeht und nicht auf ihrer Ebene herumlamentieren.

MOON-MOON

CHalaqciqrxya


s ist nicht männlich, zu zögern, zu zaudern, zu warten, Bedenken zu haben, einen auf "lieben kerl" zu machen. Das wird kaum eine Frau anerkennen.

muß ich nun wirklich fast lachen… Sorry, Grainne. Was ist männlich, was weiblich?

soll ich dir jetzt eine lange Liste machen, was weiblich/männlich ist? Yin/Yang - ein Begriff?

Da sehe ich überhaupt nix lächerliches drin. Ich als extrem weibliche Frau (und moon ist das auch, so wie ich das verstehe), brauche einen männlichen Mann. Sonst passt das nicht. Sonst kann ich mich nicht als Frau fühlen.

Grainne

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