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Psychisches Erleben beim Sex: "Aufnehmen" & "Eindringen"

C^alacDiryxa


Ja, ich weiss es.

Und sämtliche Spitzfindigkeiten darüber sind völlig überflüssig :-o

Grainne

b/abs


Ja, ich weiss es.

das kann ich vollständig ausschliessen, denn mir wäre nicht klar, dass wir uns die zeit genommen hätten, uns näher kennenzulernen.

was du hier von dir gibt, sind allerdings wirklich überflüssige spitzfindigkeiten.

gxus


Unglaublich... :-o

Sie weiß es!

:)^

Calacirya, du willst doch bloß provozieren.

Also: Hast du noch irgendwelche anderen "Weisheiten" loszuwerden, oder können wir uns hier vielleicht mal in Ruhe unterhalten?

b`abxs


Sie weiß es!

klar, sie weiss doch alles. noch nicht bemerkt? :-/

darin ist selbstständlich auch inkludiert, dass sie besser als ich selbst beurteilen kann, welche art von mann zu mir passt.

C|alNaciryxa


babs, richtig lesen ist angebracht. Du sprachst von Männern, die gewisse Schmerzen wollen.

Nochmals, deren gibt es genug. Nochmals: ja, das weiß ich.

Über alles weitere, was du willst, haben wir nicht geredet. Das steht auch hier nicht zur Debatte.

Wobei man schlecht mit Menschen diskutieren kann, die per se alles verdrehen (wollen).

Grainne

b&aJbs


grainne,

ich kann lesen, hab sogar schon ganze bücher gelesen.

willst du hier eigentlich wirklich noch ernstgenommen werden?

du verhälst dich wie ein kleines trotziges kind, nicht zum ersten mal: "ich hab recht! ich hab recht! ich hab recht!"

meine antwort:

du kannst es nicht beurteilen, weil du die anforderungen nicht abschätzen kannst. so einfach ist es.

gIus


Calacirya...

Ich denke babs weiß wovon sie gesprochen hat, meinst du nicht?

Wir haben deine Ansicht gehört, du hälst das alles für einen Klacks.

:-)

Hast du noch irgendwelche orginelleren Erkenntnisse für uns?

Oder wartest du jetzt darauf, daß wir dir Recht geben...?

Ok, du hast Recht.

Du interessierst dich nicht dafür und niemand hat es so schwer wie du.

Zufrieden?

:-)

B/untxer


du verhälst dich wie ein kleines trotziges kind, nicht zum ersten mal: "ich hab recht! ich hab recht! ich hab recht!"

Was bleibt ihr denn anderes übrig? Mehr (Wesentliches) hat sie nicht zur Verfügung!

Scheinbar ist ihre Wahrnehmung dermassen über ihr verknotetes Ego (-zentrum) gefiltert, dass sie nicht merkt, was sie tut.

B[unXtexr


Ok, du hast Recht.

Du interessierst dich nicht dafür und niemand hat es so schwer wie du.

Zufrieden?

Ich glaube, es könnte Sie nicht wirklich zufrieden machen, wenn jemand ihr Recht gibt. Sie gibt sich permanent und immer wieder selbst Recht - das macht sie zufrieden! ;-D

D7as Cabrmelxion


lalala und wieder beschimpfen sich die leute...irgendwo her kenn ich das doch ???

bleibt doch mal beim anfangstema!!

gOus


Aber gerne...

Ich fasse also nochmal zusammen:

Daß das "Psychisches Erleben beim Aufnehmen und Eindringen" irgendwie "ganzer" oder "tiefer" wäre als das "aufgenommen werden" konnte bisher nicht belegt werden.

Argumente gäbe es für beides und offenbar wird es auch in beiden Versionen empfunden.

Der These von den "prinzipiell verschiedene Grundhaltungen" beim Sex wird heftig widersprochen.

Offenbar sind die "Grundhaltungen" nicht am Geschlecht festzumachen.

Trotzdem werden solche Grundhaltungen offenbar von einer Seite "gefordert", bzw unterstellt.

Obwohl eigentlich eine Handvoll GegenBEISPIELE genügen müsste um eine solche These erst mal zu widerlegen.

Und diese Gegenbeipiele haten wir jetzt schon einige.

Dann hatten wir noch die "Theorie". Die lautetet, daß man irgendwie aus den evolutionären Mechanismen schließen könne, daß Männer und Frauen die anfangs beschriebenen unterschiedlichen Grundhaltungen haben müssten, ungeachtet der Tatsache, daß diese "Theorie" die zahlreichen Gegenbeispiele unerklärt lässt.

Die "Gegentheorie" tut das indem sie einfach weitgehend auf solche Unterschiede verzichten.

Tja...

Dbas% Carm4elioxn


@babs

ich weiss immer noch nicht,was an meinem statemant anstössig ist...aber ich lasse mich nicht von dir beschimpfen und habe deinen brief den moderatoren gegeben,da ich mich ja nicht wehren darf,so wie ich es gerne wollte...

wenn ihr euch zoffen müsst,dann macht das, aber das könnt ihr auch privat, denn son scheiss will ich gar nicht lesen!!! ich habe niemanden in diesem tread beleidigt,sondern wollte nur das ihr wieder auf das tema kommt...zur erinnerung :Psychisches Erleben beim Aufnehmen und Eindringen...

aber wenn man emotional so geladen ist wie du ...naja ich spare mir lieber meine schreibkraft !!!

mfg

C]alaVc4iryxa


Daß das "Psychisches Erleben beim Aufnehmen und Eindringen" irgendwie "ganzer" oder "tiefer" wäre als das "aufgenommen werden" konnte bisher nicht belegt werden.

es war auch nicht die Rede von "ganzer" oder "tiefer", im psych. Bereich.

Im körperlichen aber schon. Schließlich dringt Mann i.d.Regel in Frau, in ihre Intimsphäre, er ist es, der eindringt, und nicht umgekehrt. Also, ich würde sagen, es ist einfach anders. Eben ohne Bewertung, nur anders.

Und um einzudringen, erfordert es zumindest Mut, wenn nicht sogar Dreistigkeit.

Der These von den "prinzipiell verschiedene Grundhaltungen" beim Sex wird heftig widersprochen.

Offenbar sind die "Grundhaltungen" nicht am Geschlecht festzumachen.

Trotzdem werden solche Grundhaltungen offenbar von einer Seite "gefordert", bzw unterstellt.

nein, hier wird nichts unterstellt. Gefordert wird für denjenigen persönlich, weil die Geschlechterbegegnung für denjenigen sonst nicht erregend ist. Weil ein sex. Neutrum nun mal keinen Sexappeal hat ;-D

Es gibt auch keine wieauchimmer geartete Theorie. Es gibt "männliches Verhalten" und "weibliches Verhalten". Und die jahrtausendealten Zuordnungen dazu, übrigens kulturübergreifend. Schon alleine deshalb ist die Leugnung dieser Gegensätze schlicht

dumm.

Grainne

Ü*lmtüxlp


Wieso?

Und um einzudringen, erfordert es zumindest Mut, wenn nicht sogar Dreistigkeit.

Ach woher! LUST muß ich haben, und spüren daß die Frau mich will!

Wozu braucht es dann noch Mut?

*kopfschüttel*

w=ieau%chimmxer


gus

daß man irgendwie aus den evolutionären Mechanismen schließen könne, daß Männer und Frauen die anfangs beschriebenen unterschiedlichen Grundhaltungen haben müssten

Das liegt aber nur daran, dass die Evolution ständig von vielen mißverstanden wird, wie auch hier: Ich wiederhole nochmal:

"Survival of the Fittest", heißt es bei Darwin. Fit kann alles Mögliche heißen. Das ist nicht festgelegt, denn es ändert sich mit Änderung der Umweltbedingungen. Zu unseren Umweltbedingungen gehören aber auch andere Menschen und unsere Kultur. Da der Mensch im Vergleich zu Tieren körperlich eher ein Loser ist (kein Fell, keine gute Sehkraft, keinen guten Geruchssinn, keine Krallen, langsam, etc.) macht er sich vor allem dadurch "fit", dass er Werkzeuge erfindet und Stratgien entwickelt, also durch seine Intelligenz und dass er flexibel ist. Wie wichtig ist in unserer heutigen Umwelt Körperkraft? Wenn die beim Menschen wichtig wäre, hätte uns die Natur wenigstens mit Krallen und Reißzähnen ausgestattet und der aufrechte Gang ist diesbezüglich auch eher hinderlich.

Die Evolution hat kein Ziel. Es geht um Anpassung und eine gelungene Anpassung entscheidet über das Überleben und Fortkommen. Wer im Computerzeitalter keinen Computer bedienen kann, hat sich nicht seinen Umweltbedingungen angepasst und wird arbeitslos. Mit Körperkraft hat es wenig zutun, vielleicht mit Gesundheit, aber Muskelprotze sind nicht unbedingt gesünder (auch nicht poteneter). Der klug kommunizierende Manager oder Diplomat kommt unter Menschen viel weiter, als der Hausdrauf-Protz.

Hier wird von "evolutionär" geredet, ohne das Evolutionsprinzip überhaupt begriffen zu haben. Die Vergleiche mit Tieren hinken ebenfalls gewaltig. Nimmt man das Tier, was genetisch am meisten mit uns verwandt ist zum Vergleich, dann hat man auch schon ein Problem, den Schimpansen, auf die das "Macho"- Prinzip zutrifft, sind genauso sehr mit uns verwandt wie Bonobos (eine andere Schimpansenart), wo Matriarchat herrscht und Kuscheln angesagt ist, statt kämpfen.

Weder die Evolution, noch der Tiervergleich bringt uns hier also weiter und auch nicht der Vergleich mit frühen menschlichen Kulturen, denn auch da hat man mittlerweile die Existenz von Matriarchaten nachgewiesen. Man geht sogar mittlerweile davon aus, dass dies die Urform war, weil die ältesten Kulturen, die man bisher entdeckt hat, Hinweise darauf geben, dass es Matriarchate waren.

Es ist aber auch möglich, das selbst das nie einheitlich war. So gibt es die These, dass sich für die Anpassung an ein sesshaftes Leben eher ein Matriarchat eignet und für Nomadenvölker, wo es besser war, wenn Männer die Vorhut übernehmen, Partriarchat besser passt. Der Mensch ist eben flexibel und damit extrem anpassungsfähig, was sein größter Überlebensvorteil ist. Hier für alle eine einheitliche Grundhaltung schaffen zu wollen (oder auch nur behaupten zu wollen), wäre also sogar gefährlich, weil mensch damit seine größte Stärke, die Flexibilität, die Kreativität aufgeben würde.

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