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Psychisches Erleben beim Sex: "Aufnehmen" & "Eindringen"

w+ieaucjhimmser


Calacirya

ach, wer nicht deiner Meinung ist, ist NULL lernfähig?

Falls es dir entgangen sein sollte, bin ich nicht die einzige hier, die dir seit geraumer Zeit Gegenbeispiele liefert, also was hat das mit MEINER Diskussionsfähigkeit zutun, wenn man dir hier Tausend Gegenbesispiele liefert und du wie eine Schallplatte mit Kratzer immer wieder einen Spruch alla "Die Stärksten!" ablässt, als könntest du nicht lesen.

Meine Meinung kannst du so nicht ändern, nicht mit diesem Stil

Meinst du den Sti, dir hier wissenschaftliche Beispiele zu liefern, die deine These eindeutig widerlegen? Tja, das würde ich ignorant und lernunfähig nennen, da du ja all die Beispiele scheinbar völlig übersiehst: "Will ich nicht wissen, ich habe trotzdem Recht, ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung und Punkt!" Wie nennst du denn so ein Trotzverhalten? Ich finde es ziemlich kindisch und mit kindischen Leuten kann man schlecht diskutieren.

w.iefauch8imImer


-Fiz

Dann bist du ja quasi der lebende Beweis für die Fitness Indikatoren ;-) Aber ich würde das ebenfalls unterschreiben. Nur Cala wünscht sich scheinbar einen starken Gorilla, triebhaft, gierig, ohne Mitgefühl. Vielleicht sollte sie es doch mit Sodomie versuchen? Allerdings war da mal letztens so eine Story aus dem Zoo, wo ein Kind in den Gorillakäfig gefallen ist und der Gorilla es liebevoll gerettet hat. Mit Gorilla könnte sie also auch Pech haben, dass die zu empathisch sind für ihren Geschmack...

Und Delfine erstmal, die haben sogar einen universellen SOS-Ruf, wo sofort einer zur Hilfe eilt.

-BFiz


wieauchimmer

Nur Cala wünscht sich scheinbar einen starken Gorilla, triebhaft, gierig, ohne Mitgefühl.

vielleicht ist es das, was am besten zu ihr passt.

Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

w^ieaucchimmxer


Calacirya

nein, sie bezeichnet mich als NULL lernfähig.

Wie präsentierst du dich denn hier? Wie soll man das anders nennen?

Das reicht mir, um das Gespräch abzubrechen.

Trotzreaktion

Ich empfehle, RICHTIG zu lesen.

Was soll ich denn RICHTIG lesen?

"Es gilt einzig und allein, den Stärksten herauszufinden. Im Kampf. Weil nur der sich vermehren soll.

In der Natur gibt es keine Empathie, kein Mitleid, keine Liebe. Nix dergleichen, das ist alles menschlich. Auch deshalb hört man so oft: "Aber ich liebe ihn doch" - aber der Trieb, die Gier sagt Frauen was anderes. "

Was kann man daran falsch lesen?

-!Fixz


wieauchimmer

"Es gilt einzig und allein, den Stärksten herauszufinden. Im Kampf. Weil nur der sich vermehren soll.

In der Natur gibt es keine Empathie, kein Mitleid, keine Liebe. Nix dergleichen, das ist alles menschlich. Auch deshalb hört man so oft: "Aber ich liebe ihn doch" - aber der Trieb, die Gier sagt Frauen was anderes. "

tja, wenn das Calacirja Definition von "den Frauen" ist, dann bin ich vieleicht keine Frau?

hm?

Was hältst du davon? Wir haben uns evolutionär schon weiter entwickelt und haben den Zwang den besten Zeuger zu finden längst hinter uns gelassen und können uns schon darauf konzentrieren, zweckungebundenen Spaß am Mann zu haben?

Ganz neuer Denkansatz, gell?

provozierend,

-UFaiz


meine Rechtschreibung

ein Jammer...

denk dir ein s und diverso Kommas dazu, bitte.

w\iea6uchjimmexr


-Fiz

und können uns schon darauf konzentrieren, zweckungebundenen Spaß am Mann zu haben?

Ja, wir sind so fit, dass wir uns das leisten können, uns die Männer nach künstlerischen Talenten, Humor, Sprachgewandheit, Feinmotorik (statt Grobmotorik) und moralischem Denken auszusuchen. Da sind wir wohl mindestens einen Evolutionsschritt weiter.

Glabrikel Kxnight


Calacirya

nein, sie bezeichnet mich als NULL lernfähig. Das reicht mir, um das Gespräch abzubrechen.

Manchmal tut die Wahrheit weh... Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

wieauchimmer

Nur Cala wünscht sich scheinbar einen starken Gorilla, triebhaft, gierig, ohne Mitgefühl. Vielleicht sollte sie es doch mit Sodomie versuchen?

Du hast ja Recht, aber solche beleidigenden Posts werden leider eher dazu dienen, ihren Trotz zu verfestigen.

Besser ist der Weg mit den sachlichen Argumenten, den du vorher gegangen bist.

w8ieaucahimmer


-Fiz

Und das hier...

"In der Natur gibt es keine Empathie, kein Mitleid, keine Liebe. Nix dergleichen, das ist alles menschlich. Auch deshalb hört man so oft: "Aber ich liebe ihn doch" - aber der Trieb, die Gier sagt Frauen was anderes."

...soll ja auch nicht nur gespielt sein, dann kann das ja ganz lustig sein, sondern "echt". Wenn er aber echt so sein soll, muss er ein ziemlich übler Kotzbrocken sein. Vielleicht sollten wir sie die Erfahrung, die sich im Phantasie-Spiel ja vielleicht noch reizvoll anhört, ja mal in "echt" einfach machen lassen. Ist doch nicht unser Problem, wenn sie von so einem Gorrilla-Typen ohne Empathie und Mitleid und Liebe quer durch die Ecken geprügelt wird, oder wie sollte der denn sonst wohl drauf sein? Vielleicht kann sie sich ein paar erregende Geschichten im nächsten Frauenhaus erzählen lassen.

w ieauchJiSmmer


Gabriel Knight

Besser ist der Weg mit den sachlichen Argumenten, den du vorher gegangen bist.

Ja, Beitrag um Beitrag und noch ein Beispiel und noch eins und darauf immer die ignorante gleiche Antwort. Nützt also nix.

G$abriSel Kni_ght


wieauchimmer

Ja, Beitrag um Beitrag und noch ein Beispiel und noch eins und darauf immer die ignorante gleiche Antwort. Nützt also nix.

Ja, ist mühselig und bringt am Ende vielleicht auch nichts zählbares, ist aber die einzig richtige Art, dem zu begegnen.

w*ieau:chimxmer


Flexibles und soziales Verhalten als evolutionärer Vorteil

"Auch in Zeiten des Mangels mit anderen zu teilen bedeutet für ein Individuum ein gewisses Risiko. Es kann nicht wissen ob sich dieses Verhalten lohnt. Die Frühhominiden, die Australopithecien vor 4 Millionen Jahren waren noch nicht intelligent genug Steinwerkzeuge herzustellen. Ihr altruistisches Verhalten kann also nicht Produkt von Überlegung gewesen sein. Es musste das Resultat einer Instinkt Programmierung sein die eben evolutionäre Vorteile brachte.

Vermutlich war es evolutionär mit dieser Änderung im Sozialverhalten verbunden. Die Frauen konnten wegen der Kinder nur im Umkreis des Lagers sammeln. Die Männer der Aufrechtgeher konnten aber nun weit größere Gebiete zur Nahrungssuche bewältigen. Selbst wenn sie mal erfolglos zurückkamen konnten sie immer noch damit rechnen von den Frauen im Lager versorgt zu werden. Dieser Alltruismus führt aber zur gegenseitigen Absicherung in der Gruppe und erlaubt dem einzelnen auch gewagte Unternehmen. Die Gruppe hat damit ein größeres Aktionsgebiet und bessere Chancen sich an veränderte Bedingungen anzupassen."

"Flexible Sozialbeziehungen sind gegenüber angeborenen oder irreversiblen Verhaltensregeln dort von Vorteil, wo sich das einzelne Individuum schnell an sich ändernde soziale oder nicht-soziale Umweltbedingungen anpassen muß. Ein wichtiger Vorteil einer flexiblen Sozialstruktur (mit Mechanismen zur ständigen Bestätigung und Neuorganisation) liegt in ihrem Kreativpotential. Dort wo einzelne Verhaltensweisen und Formen der Kommunikation und Interaktion streng festgelegt sind (ein "vorgezeichneter Lebensweg" existiert), besteht nicht die Notwendigkeit, "erfinderisch" zu sein. Man denke z.B. an soziale Insekten. Wenn eine einzelne Blattschneideameise eine neue und effektivere Möglichkeit zum Zerlegen eines Blattes "erfinden" würde, wie sollte sie diese Information weitergeben, so daß sie selbst und ihre Gruppe davon profitieren könnten? Die anonymen Gesellschaften der sozialen Insekten führen dazu, daß die Interaktions- und Kommunikationsleistungen einfach gehalten werden konnten und möglichst einheitliches Verhalten von Vorteil ist. Die bei sozialen Insekten oft zu findenden beeindruckenden Bauleistungen gehorchen seit Jahrtausenden demselben Programm, welches sich nur langsam im Laufe der Evolution schrittweise verändern kann."

"...Schon bei einfacher Betrachtung zeigt sich aber, daß ein absoluter Egoist in einer Welt von absoluten Egoisten keinen Vorteil hat. Wenn jeder nur für seinen eigenen Vorteil kämpft, kann keiner letztendlich dazu kommen, andere effektiv zu übervorteilen. Da in einer solchen Welt der Egoisten die Nachteile gegenüber einer Welt mit begrenzter Zusammenarbeit überwiegen, ist diese Welt evolutionär nicht "stabil". Reine Egoistengruppen werden - wegen Ihrer geringeren "Fitneß" durch kooperative Gruppen verdrängt.

Das gleiche gilt für eine Welt aus Altruisten: Wenn alle immer nur an den Anderen denken, hat dies zwar zunächst große Vorteile, da die dann auftretende Solidarität und Kooperation zu großen Synergieeffekten führt. Tritt in einer solchen Welt aber nur ein Mutant auf, der rücksichtslos egoistisch ist, nutzt dieser die Altruisten aus und verdrängt sie schließlich. Somit ist auch eine solche Welt evolutionär nicht stabil.....Eine sehr erfolgreiche Strategie ist beispielsweise eine Verhaltensweise, die beim Zusammentreffen mit Artgenossen zu 2/3 der Fälle kooperiert und zu 1/3 egoistisch handelt. Maynard Smith (DA125) hat für das Verhalten dieser Mischform den Begriff ESS (Evolutionär Stabile Strategie) geprägt.Aus diesen Überlegungen folgt, daß eine rein egoistische Verhaltensstrategie im Wettbewerb nicht überdauern kann, weil Kooperation in Erwartung einer Gegenleistung insgesamt zu größeren Vorteilen führt..."

wQieau9chimxmer


Gabriel Knight

So besser? ;-)

GWakbri#el Knixght


wieauchimmer

Ja :-) ;-)

wEieauchUimmer


Kreatvität als evolutionärer Vorteil und Fittnessindikator

Durch seine Lernfähigkeit wird der Mensch flexibel, indem er nicht instinktiv in bestimmter Konsequenz auf einen bestimmten Reiz reagiert, sondern sich komplexe Entscheidungsmöglichkeiten schafft und sich damit schnell und flexibel auf sich verändernde Umweltbedingungen anpassen kann.

Viele Strategien werden durch Sozialisation auf die nächste Generation überliefert (Man muss das Rad nicht neu erfinden). Zur Entwicklung neuer, besserer Lösungen oder neuer Lösungen für neue Probleme ist Kreativität eine wichtige Komponente menschlicher Intelligenz.

Der Erfolg menschlicher Überlebensstrategie lässt sich daran messen, dass er sich auf dem ganzen Globus verbreitet hat und sich dabei an verschiedenste Umweltbedingungen (z.B. Klima) anpassen konnte, oder diese gar an sich angepasst hat.

Kreativität ist demnach das Produkt eines langen evolutionären Prozesses. In ihrer primitivsten Form ist sie die Fähigkeit, aus Chaos Ordnung zu schaffen, vorhandene Informationen zu verarbeiten, einzuschätzen und daraus ein Verhaltensmuster zu entwickeln, um eine noch nie erfahrene Situation zu meistern. Hängt das Überleben des Individuums von der Beherrschung der unbekannten Situation ab, so ist diese ursprüngliche Kreativität ein erheblicher Selektionsvorteil.

Ohne kreatives Denken könnten wir nur nachahmen.

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