» »

Psychisches Erleben beim Sex: "Aufnehmen" & "Eindringen"

sx21


Also ich wollte nurmal anmerken, dass ich das mit dem testenden Nein allgemein "krank" finde.

Wenn eine Frau NEIN sagt, dann geh ich eigentlich davon aus, dass sie auch NEIN meint. Ein forderndes/prüfendes "nein" ob er immernoch will, wenn sie nicht will... ne, also damit könnte ich garnichts anfangen.

Nicht in den falschen Hals kriegen, aber gerade bei so einer Sache find ich solche Spiele dumm.

"Ich glaube, Frauen fasziniert das Gegenteil des selbst gelebten. Wenn sie nicht wissen, was sie wollen, wollen sie Männer, die ihnen zeigen, wo es langgeht und nicht auf ihrer Ebene herumlamentieren."

Ich denke die meisten Frauen würden es vorziehen wenn Männer die Frauen 100%ig ernst nehmen. Wenn eine Frau von mir ERWARTET, dass ich ihre Meinung/Aussage nicht akzeptiere/ernst nehme bzw. es wieder nur für einen Test halte, das wäre absolut nicht mein Ding (und das hat nichts mit "Unmännlich" sondern mit Respekt zu tun) und ich glaub die meisten Frauen sehen das ähnlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Frauen drauf stehen, wenn sowas in Frage gestellt wird, weil es ja nur "Show" sein könnte.

mMoon-m)oon


@ grammy:

Deine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema ist zum Teil plausibel. Manchmal verstehst du nicht was ich meine, weil Du wahrscheinlich eine ganz andere Ausrichtung hast. Reden und kommunizieren ist in manchen Bereichen der Sexualität nur zerstörerisch (für mich). Ist ja auch schön, dass nicht jeder mit jedem kann und das man ständig auf der Suche ist nach dem Deckelchen für seinen Topf.

Sehr treffend fand ich Deine Bemerkung über Deinen heiligsten Ort, den Du "ungeahnten Tiefen" hingibst. Hier wirst Du ja richtig lyrisch! Das ist ein Aspekt, den ich ganz vernachlässigt hatte. So ein dunkler Ort muss ja auch irgendwie anfangs etwas mystisch-beängstigendes für den Mann haben (denk ich mir mal so).

Es ist aber etwas grundlegend anderes, ob ich mit einem Teil von mir in etwas Fremdes eindringe oder ob etwas Fremdes in mich hineingeht. Das kann ein sehr bewegender Moment sein und kann mich auch mal zum Weinen bringen (eher nach dem Orgasmus). Es ist dann aber ein seelischer Prozess, es ist ein tiefes Bewegtsein von dem Geschehen. Das zumindest habe ICH bei Männern noch nicht erlebt.

MOON-MOON

s121


PS: Das "krank" am Anfang ist natürlich etwas übertrieben... aber die Frau sollte sich mal in die Situation des Mannes versetzen.

Und nicht nur so "wenn ich ein Mann wäre fänd ich das auch schwer" sonder so, dass ihr klar wird, dass das keine Situation ist, "die einfach da ist" sondern eine unendlich dumme Situation für den Mann die die Frau absichtlich und willentlich herbeiführt.

Nurmal nebenbei:

Ich hab auch schon von genug Frauen gehört, die abgenervt waren, weil ihr Freund/Mann das Nein nur für so ein Spiel gehalten haben und es dann halt mal nicht so war.

Dann heißt es "ein NEIN ist ein NEIN!". Hier wird dar gestellt, dass für Frauen allgemein es manchmal einfach anders ist ... ich hoff man sollte nich unterschätzen was für dumme Situationen dadurch entstehen können (und von Vergewaltigungen spreche ich hier grad absolut nicht, nur für den Fall, dass jetzt solche Vermutungen aufkommen ... ich seh nur grad eine Frau vor Augen die echt abgenervt ist, der Mann denkt es wäre nur wieder ein Test, probiert es weiter und am Schluss fühlen sich beide scheisse.)

C1alac{iryxa


Wenn eine Frau NEIN sagt, dann geh ich eigentlich davon aus, dass sie auch NEIN meint. Ein forderndes/prüfendes "nein" ob er immernoch will, wenn sie nicht will... ne, also damit könnte ich garnichts anfangen.

nein ??? ;-) ... auch nicht, wenn sie sich offensichtlich anbietet, deutliche Körpersignale zeigt, dass sie doch will? Oder kannst du die nicht interpretieren? Oder willst du die nicht interpretieren?

"Ich glaube, Frauen fasziniert das Gegenteil des selbst gelebten. Wenn sie nicht wissen, was sie wollen, wollen sie Männer, die ihnen zeigen, wo es langgeht und nicht auf ihrer Ebene herumlamentieren."

geht völlig am Thema vorbei. Die Frauen, von denen wir hier sprechen, wissen ja, was sie wollen.

Ich denke die meisten Frauen würden es vorziehen wenn Männer die Frauen 100%ig ernst nehmen. Wenn eine Frau von mir ERWARTET, dass ich ihre Meinung/Aussage nicht akzeptiere/ernst nehme bzw. es wieder nur für einen Test halte, das wäre absolut nicht mein Ding (und das hat nichts mit "Unmännlich" sondern mit Respekt zu tun)

ja, da ist er wieder, der gute, verständnisvolle, immer respektvoll Fraus angebliche Bedürfnisse akzeptierende Schwiegermutterliebling. Auf deutsch auch Weichei genannt.

Dann glaub mal weiter, dass du mit dem allzeit liebevollen, jede Laune einer Frau akzeptierenden, gar unterstützenden Verhalten weiterkommst. Lass dich weiter an der Nase herumführen. Wunder dich dann nur nicht, dass du Frauen nie verstehen wirst.

Grainne

mtoon-xmoon


@ s21:

Also, Deine Einwände sind schon verständlich.

Es geht eigentlich auch nur um mein NEIN im sexuellen Kontext.

Ansonsten will ich schon einen Partner, der mich respektiert und sogar ein bißchen verehrt.

Ich glaube, was Grainne und ich meinen, versteht man nur wenn man das Spiel kennt und drauf abfährt (für insider sozusagen). Die betroffenenen Männer wissen intuitiv auch was abgeht und deswegen ist eigentlich auch alles klar. Wenn Verunsicherung aufkommt, liegen halt beim Mann nicht die Merkmale vor, die scheinbar MANCHE Frauen brauchen um den "kick" zu haben.

MOON-MOON

mOoons-mooxn


@ grainne:

noch was zu Deinem Beitrag von 20.30:

Das mit dem richtigen Riecher für die richtigen ist schon ne schwierige Sache. Ich bin generell so, dass ich viel verbal provoziere und dann auch an den Reaktionen ablese, ob jemand die Situation souverän meistert (mir den Ball zurückspielt) oder eben nicht.

Das mit den Kontaktanzeigen halte ich in diesem Zusammenhang für problematisch: sagst Du schon ím Voraus, was Du Dir vorstellst, eben Deine Vorlieben? Der Gedanke würde mich schon abtörnen. Ich glaube so zwischenmenschliche Dinge lassen sich nicht herbeizwingen oder arrangieren. Es ist das Leben in seiner Unberechenbarkeit und es sind sich spontan ergebende Situationen, die besondere Begegnungen möglich machen,oder?

MOON-MOON

G[ramm"y


Genau

das aber ist doch der Punkt, den zu akzeptieren ich mich weigere:

- es gibt nicht diemännliche Psyche – es gibt viele derer… Auch wenn dir, moon-moon, der im bewegenden Moment weinende Mann noch nicht begegnet ist, heißt das noch lange nicht, daß er nicht existent ist…

- extrem weiblich – was soll das bitte sein? NUR fordern oder im anderen Extrem NUR geben wollen, kann jeder – unabhängig vom Geschlecht. Das macht alles aber nicht unbedingt leichter… Mir ist die Theorie des yin/yang durchaus geläufig, grainne, alleine die mal wieder etwas zu sehr verallgemeinernde Art der Übertragung stößt mir auf. Und das zweite, in Anführungszeichen gesetzte Zitat stammt im Original von moon-moon, einer Frau… :-

Natürlich gehören Gestik, Mimik auch zur Kommunikation, stören manchmal Worte. Aber darum geht’s doch eigentlich nicht mehr, oder?

Alles weitere morgen…

m]oonR-m8ooxn


Jenes besagte Zitat "wenn sie nicht wissen, was sie wollen, wollen sie Männer, die ihnen zeigen, wo es langgeht und nicht auf ihrer Ebene herumlamentieren" kommt tatsächlich von mir im Eifer des Gefechtes geschrieben, kann ich aber so auch nicht mehr unterstreichen. ich verstehe mich nämlich, so wie auch Grainne, schon als eine Frau, die genau weiß, was sie will. Lediglich die Art die eigenen Bedürfigkeiten auszudrücken, sind subtil und nur bestimmten Männern zugänglich.

Das kann dann schon mal für "Nicht-Checker" so ambivalent aussehen.

Lasst uns morgen weiterdiskutieren, WAS GENAU hier jeder unter weiblich und männlich versteht. Sehr spannend das ganze

MOON-MOON

Mtoes KaFt harsxis


Breschenspringer

@ Grainne

Sorry du, aber da musste ich schon sehr lachen wie du einerseits meinst männlich/weibliches Verhalten genau definieren zu können und dich als extrem weiblich bezeichnest.

Du magst zwar sexuell devot orientiert sein bist aber andererseits in deinem Verhalten sehr dominant, was den männlichen Klischeevorstellungen entsprechen würde. Ich vermute das ist auch dein Hauptproblem einen entsprechenden Partner zu finden.

@ an die Frauen:

Ihr fragt euch wie Männer ticken? Ganz einfach!

1. Bei einem Mann stimmen das gesprochene Wort und die Bedeutung immer überein (es sei denn er möchte bewusst lügen).

2. Ein Mann erkennt nonverbale Kommunikation nur im Glücksfall ;-D

3. Für einen Mann ist Sex ein natürliches Bedürfnis. |-o

... und das ist einfach alles. Interpretiert nicht so viel, versucht nicht ihm irgendwelche "eindeutigen" Zeichen zu machen. Das verstehen wir meistens nicht *:)

@ moon moon

Ich hatte in meinem frühen Liebesleben, das von dir geschilderte Problem. Es braucht einfach Zeit um die nonverbale und keineswegs eindeutige Kommunikation von Frauen zu erlernen.

Das ich meine Partnerin respektiere und ehre, sie aber sexuell dominiere stellt für mich allerdings kein Problem dar.

Noch zum Thema eindringen. Eine Exfreundin erzählte mir, dass Sex für sie mit sehr viel Hingabe, ja sogar Selbstaufgabe, zu tun hat. Für mich als Mann bedeutet das Eindringen, der verrückte, verzweifelte Versuch der Vereinigung, der im Endeffekt immer scheitern muss, da später wieder zwei Individuen getrennt und schwer atmend auf dem Bett nebeneinander liegen.

sRtrei^flicxht


@ moon-moon

Nein, ich will nicht diesem Bild der Frau entsprechen, ich bin so. Nur führt mein zwiespältiger Charakter und meine ebenso zwiespältigen Veranlagungen dazu, dass ich mich schwer tue, meine Wünsche und Phantasien auszuleben, selbst dann wenn sie von der Partnerin sogar erwünscht sind. Wenn ich sie dann auslebe sind sie erregend und angenehm. Das Problem bei mir ist nicht auf einer psychischen, sondern eher auf ein physischen Ebene. Ich will der dominierende Part sein und bin es auch ziemlich problemlos, sei das nun in Freundschaften oder Partnerschaften. Gleichzeitig bin ich aber durch Veranlagung und Erziehung ein wenig wie ein "Kavalier der alten Schule", halte Türen auf, helfe in Mäntel, trage Koffer und habe eben auch eine große Hemmschwelle, Frauen körperlich zu unterwerfen. Wenn ich Zweifel hätte, dass die Frau das im Grunde will, abgesehen von dem was sie sagt, könnte ich das auch gar nicht. Allerdings denke ich, dass ich inzwischen ein recht gutes Gespür dafür habe.

Wenn ich merke dass die körperliche Unterwerfung und der damit teilweise einhergehende Schmerz gewollt sind und für Genuss sorgen, habe ich auch immer weniger Probleme damit.

Wie gesagt, das liegt eigentlich nur in meinem zwiespältigen Charakter. Meine Affekte sind recht stark, und zwei Ausbrüche meinerseits haben mir gezeigt, dass ich lernen muss sie zu kontrollieren, teilweise zu unterdrücken und schlimmstenfalls einer weiteren Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Jetzt muss ich -um mir und meinen Partnerinnen erfüllenden Sex zu ermöglichen- lernen, diese Affekte in kontrollierter Weise auszuleben.

Zu dem Aspekt der "mysthischen Höhle" in die man eindringt:

So unlyrisch und unromantisch das sein mag, diesen Aspekt kann ich nicht nachvollziehen, für mich war das von Anfang an ein rein technischer Akt. Aber so weit ich weiß gibt es Männer, die Angst vor diesem Unbekannten entwickeln; gibt es nicht eine krankhafte Vorstellung, eine Vagina hätte Zähne und würde den Penis abbeissen? Vagina dentalis oder sowas.

Pgutzelxhase


@ moon-moon

Das mit dem Nein und dem Austesten, obs der richtige ist, lasse ich jetzt mal weg - kann ich nix dazu sagen.

Zu dem Aufnehmen statt Eindringen schon. Mich hat das ebenfalls schon beschäftigt. Ich finde auch, dass das Aufnehmen ganzheitlicher ist, um es mal so zu sagen. (Sofern man das vergleichen kann, wenn ich die Finger meiner Freundin oder Buttplugs in meinen Popo bekomme; ich glaube schon.) Auch das Gefühle des Hineinlassens und dann des Ausgefülltseins finde ich sehr angenehm. Ich liebe die Hingabe dabei, symbolisiert durch die Haltung - auf allen vieren - mit durchgedrücktem Kreuz und dargebotenem Hintern.

Dass das Aufnehmen = Eindringenlassen sich "ganzer" anfühlt, liegt aber in der Natur der Sache, finde ich. Man umschließt und umfließt das andere Teil, während sich das Eindringen punktueller und vielleicht eindimensionaler anfühlt. Das eine Prinzip ist weiblich, das andere männlich. Das eine zaudert und gewährt, das andere wirbt und nimmt es sich dann.

Wie wir ticken? Irgendwo zwischen der kindlichen Dankbarkeit, in das Heilige Dunkle Nasse gelassen zu werden und der muskulösen Zielstrebigkeit, das Harte Mächtige in eben das Nasse zu stoßen. Wenn ich es mal darauf reduziere.

Und schließlich: Weinen nach tiefen erfüllenden sexuellen Erfahrungen ist nichts Unbekanntes für mich. Ich glaube aber, dass das nicht am Aufnehmen oder Eindringen hängt, sondern eher daran, wie weit man loslässt und sich dem Sex mit dem Partner hingibt.

Jea1ck^arkoo


@moon-moon

Interessanter Faden hier...

Wahrscheinlich bin ich deswegen noch "Jungmann" mit meinen fast 23 Jahren, weil ich der zur Eroberung von Frauen notwendigen maennlichen Rolle (noch) nicht gewachsen bin. Aber Kompliment an moon-moon dass sie die Problematik der maennlichen Seite erkennt und so gut beschreiben kann! Das koennen nicht mal manche Maenner.

Ich hoffe nur ich bekomme mal eine Freundin mit der Beobachtungsgabe von moon-moon. Die versteht dann wenigstens warum ich so bin wie ich bin.

DRas. Cajrmelixon


hm...ich finde es ja schön,das menschen sich einen kopf über dieses tema machen,aber mal ne frage...kommt man bei all dem denken denn auch noch dazu es zu leben ??? ich meine wenn ich erst jedesmal testen muss, wo bleibt dann der spass der spontanität ??? auuserdem wenn ich dauernd teste ,kann ich dann noch vertrauen? oder habe ich stets angst,dass es nicht so sein könnte, wie ich es will?...

ich brauche nicht unbedingt jemanden der dominant ist, sowas kann ich selbst *gg* aber manchmal kann es natürlich auch "schön" sein. deswegen teste ich das nicht durch spielchen, sondern ich lerne den menschen erst kennen...

ich denke wenn ich erst austesten muss ob er dom oder dev ist,brauche ich persöhnlich nicht anzufangen,da ich ihn nur beobachten würde ...mein gefühl würde leiden !

mfg

m9oond-moxon


@ moes katharsis:

ich denke auch, dass "Hingabe" und ein Stück weit auch "Selbstaufgabe" für Frauen leichter zu leben ist (eben wegen anatomischer Voraussetzungen, aber auch wegen konstitutionellen Faktoren) als für Männer.

@streiflicht:

welcher Art waren diese "Entgleisungen" unkontrollierter Affekte und fanden sie beim Sex statt?

Ich finds toll, dass hier so viele Männer was zum Thema sagen, glaube aber auch, dass die meisten garnicht in so tiefe Schichten des Erlebens vordringen (wollen), sich einfach keinen Kopf machen.

Ich lese hier viel von Männern über deren Penisgrößen und Vorschläge zur Verbesserung des Reibungswiderstandes beim Sex oder Techniken, die mit Orgasmusverzögerungen arbeiten- es bleibt so sehr im physiologisch-materiellen, dabei ist das ganze (für mich zumindest) ein so spirituell und psychisch und natürlich AUCH körperlich ergreifendes Erlebniss. Schließlich ist die weibliche Höhle ja auch der Ort, wo leben entsteht und wächst und dann in die Welt entlassen wird (bestimmt ein ungeheures Gefühl-hab es selbst noch nicht erlebt bisher).

@putzelhase:

Du lebst ja mehr Seiten aus als die Männer (die ich kenne). Die sind was anale Penetration betrifft, nicht so aufgeschlossen.

Schön, welche Worte Du findest, um das sexuelle Geschehen von beiden Seiten her zu beschreiben.

@Jackaroo:

Endlich auch ein Mann mit dem beschriebenen Konflikt. Danke für die Ehrlichkeit. Mir sind auch schon ein paar Männer begegnet, die in Deinem Alter noch nicht zu ihrer Männlichkeit gefunden hatten. Nur, dass ich denen dann auch nicht helfen konnte, weil ich es nicht erregend finde, Männern zu zeigen, wo es langgeht (beim Sex)- das ist aber meine Ausrichtung. Bestimmt gibt es auch Frauen, die dich auf ihre Art hinführen können, zu Deinen noch verdrängten männlichen Anteilen. Es gibt ja auch dominante Frauen

. Ich bin mal mit einem Typen im Bett gelandet, der es gewohnt war, von Frauen "genommen" zu werden und mich auf der vorangegangenen Party völlig falsch eingeschätzt hatte (ich komme tatsächlich nicht "devot" rüber) - jeder hat darauf gewartet, dass der andere loslegt, bist wir drüber gesprochen haben und lachen mussten.

MOON-MOON

sctre7i{flicxht


Nein, die Entgleisungen waren nicht beim Sex sondern immer nur bei Streitgesprächen mit sehr nahe stehenden Personen (Familie und sehr enge Freunde). D.h. auch, dass ich keine Angst habe, beim Sex in der Art zu "entgleisen"; aber da ich die Kontrolle erlernt habe, bevor ich ein Sexleben hatte, bezieht sie sich auf alle Lebensbereiche und ich brauche ein bißchen Zeit, sie beim Sex abzubauen.

Für mich geht es bei Sex tatsächlich fast nur um die technische Seite und nicht um spirituell-psychisches, aber ich stehe ja auch noch am Anfang meines (Sex)lebens, und das mag sich noch ändern. Momentan ist es aber so, dass die Auslebung der dominanten Phantasien und Wünsche einfach nur angenehm ist und die Erregung steigert -ergreifende Momente oder etwas in der Art hatte ich dadurch noch nicht. Es geht, um es absichtlich hart auszudrücken, tatsächlich nur darum, meinen Schwanz da reinzustecken -es in der Weise zu tun, wie vorher beschrieben, steigert nur Verlangen und Erregung, es ist ein Pluspunkt, mehr nicht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH