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Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

gOold]en-dr)eaxm


Damals war die Hebamme im Gegensatz zum FA mir gegenüber völlig respektlos und hat an und in mir "gefuhrwerkt", dass es eine wahre Pracht war

Diese Erfahrung habe ich bei der Geburt meines ersten Kindes auch gemacht! :-p

d*ieSa\nfte


Eben. Es gibt männliche wie weibliche unfähige Ärzte wie umgehrt. Ich vermute einfach, dass dieses Statement - man solle wieder Hebammen ranlassen - einfach nur wieder ein verdecktes Argument ist, keinen männlichen Arzt an eine Frau ranzulassen ;-D

D\onatxello


Kritiklos Alles akzeptieren müssen?

@ die Sanfte

... Anmaßen des Laien, der es besser wisse als der Arzt bzw. ins Geschehen eingreifen will. Würde man dies unterlassen oder konkreter nachfragen, als sich einzumischen, gäbe es weniger Probleme und weniger Männer, die sich Dinge einreden

Also, wenn Du es schon so genau wissen willst:

Bei unserer zweiten Geburt hat der diensthabende männliche Arzt - aus meiner Empfindung heraus eine halbe Ewigkeit lang - den Vaginaleingang meiner Frau mit seinen Fingern massiert - anders kann man es wirklich nicht sagen - sozuagen um diesen Bereich "geschmeidiger" zu machen. Ich empfand dies als einen ziemlich peinlichen Übergriff - insbesondere auch deshalb, weil diese lang ausgedehnte "Massage" an einer von meinem Gefühl her höchst beladenen beladenen Stelle offensichtlich bei den anderen beiden Geburten nicht erforderlich war, welche ansonsten auch nicht viel anders abgelaufen sind.

Daß ihr solche Übergriffsmöglichkeiten/-situatioen in geradezu apodiktischer Weise auszuschließen behauptet, überrascht mich immer wieder. Ich möcht hier nicht wieder von den "Halbgöttern in Weiß" anfangen, aber ich finde schon: eine etwas krischere Sichtweise würde Euch hierbei nicht schaden.

d9ieSa&nftxe


Wenn es ein Übergriff ist, dann kann das wohl deine FRAU beurteilen und nicht du. Denn diese fühlt, ob der Arzt etwa die Gebärmutter dehnt, den Eingang massiert etc. oder sie stimuliert. Und wenn sie das Gefühl hat, dass er eine empfindliche Stelle berührt und ihr das unangenehm, dann kann SIE sich melden und klarstellen, dass sie das möchte. Falls es für dich unangenehm zum Ansehen war, kannst du auch den Mund auftun und was sagen. Denn wie gesagt: was hast du schon für eine Ahnung von der Anatomie bzw. der Geburtsvorbereitung des Arztes? Dazu müsstest du einfach bei mehreren Geburten dabei gewesen sein und nicht nur bei deiner Frau!

dXi=eSWanxfte


Tippfehler:

Und wenn sie das Gefühl hat, dass er eine empfindliche Stelle berührt und ihr das unangenehm ist, dann kann SIE sich melden und klarstellen, dass sie das nicht möchte!

gcolde<n-drexam


Wahrscheinlich hatte dieser Arzt das schlicht und ergreifend so gelernt. Es kommt ja immer auch drauf an, aus welcher "Schule" ein Arzt kommt. Geburtshilfe wird ja nicht nach Schema F gelehrt, wie das meiste in der Medizin nicht. Und du glaubst doch nicht im Ernst, daß die vaginale Berührung einer gebährenden Frau in den Wehen für den Arzt irgendeinen erotischen Aspekt hat?

T4ur1andxot


Bei unserer zweiten Geburt hat der diensthabende männliche Arzt - aus meiner Empfindung heraus eine halbe Ewigkeit lang - den Vaginaleingang meiner Frau mit seinen Fingern massiert - anders kann man es wirklich nicht sagen - sozuagen um diesen Bereich "geschmeidiger" zu machen.

So eine Massage soll wohl das Gewebe vorbereiten und macht das Risiko eines Dammrisses geringer. Nicht alle Ärzte kümmern sich darum, dieser Arzt hat sich gekümmert.

Ich empfand dies als einen ziemlich peinlichen Übergriff - insbesondere auch deshalb, weil diese lang ausgedehnte "Massage" an einer von meinem Gefühl her höchst beladenen beladenen Stelle offensichtlich bei den anderen beiden Geburten nicht erforderlich war, welche ansonsten auch nicht viel anders abgelaufen sind.

Hat deine Frau es auch als Übergriff empfunden? Wenn ja, hätte sie etwas sagen sollen. Wenn nein, sehe ich kein Problem.

Daß ihr solche Übergriffsmöglichkeiten/-situatioen in geradezu apodiktischer Weise auszuschließen behauptet, überrascht mich immer wieder. Ich möcht hier nicht wieder von den "Halbgöttern in Weiß" anfangen, aber ich finde schon: eine etwas krischere Sichtweise würde Euch hierbei nicht schaden.

Dir würde es nicht schaden mal eine andere Sichtweise über die heiligen Gechlechtsorgane einer Frau zu bekommen und Frauen nicht so zu behandeln als wären sie unmündig. Wenn ich nicht weiß wozu eine Handlung des Arztes gut ist, dann frage ich. Wenn mir etwas unnötig erscheint lehne ich es ab. Ich bin durchaus in der Lage für mich selbst zu entscheiden.

d8ieS$anf'tke


Außerdem kannst du einen Arzt immer noch kritisieren, wenn du persönlich eine schlechte Erfahrung gemacht hast. Aber du kannst nicht beurteilen, in wie weit der Arzt ihr mit welcher Methode geholfen hat bzw. was ihr unangenehm ist. Ich denke doch mal, dass sich eine Frau beschwert, wenn ihr etwas nicht passt, noch dazu eine Gebärende, der der Stress sowieso schon genug zusetzt. Glaubst du Frauen lassen sich alles gefallen (sogar von Ärzten) und können nicht sagen, was sie ok finden und was nicht? Also bitte %-|

A/naxis


Donatello

Ich empfand dies als einen ziemlich peinlichen Übergriff - insbesondere auch deshalb, weil diese lang ausgedehnte "Massage" an einer von meinem Gefühl her höchst beladenen beladenen Stelle offensichtlich bei den anderen beiden Geburten nicht erforderlich war, welche ansonsten auch nicht viel anders abgelaufen sind.

Und da Du Arzt bist, kannst Du beurteilen, ob das notwendig war oder nicht /ironieoff.

Daß ihr solche Übergriffsmöglichkeiten/-situatioen in geradezu apodiktischer Weise auszuschließen behauptet, überrascht mich immer wieder.

Keiner der Frauen hier schliesst aus, dass es inkompete Ärzte (ich betone männliche und weibliche!) gibt! Aber wir unterstellen das auch nicht allen (männlichen) Ärzten per se.

Ich möcht hier nicht wieder von den "Halbgöttern in Weiß" anfangen, aber ich finde schon: eine etwas krischere Sichtweise würde Euch hierbei nicht schaden.

Weisst Du, ich empfinde die Frauen, die hier mitdiskutieren, als intelligente Frauen, die sich durchaus zu wehren wissen und nicht alles kritiklos (auch von den angeblichen Halbgöttern in Weiss nicht!) hinnehmen. Ich selbst war lange Zeit mit einem Apotheker verheiratet, hab dadurch sehr viel mitbekommen und bin vielleicht noch kritischer gegenüber Ärzten als der "Normalbürger". Nur Pauschalisierungen, wie Du und Europe hier abliefern, stehen einem kritikfähigem und intelligenten Menschen auch nicht gut zu Gesicht.

dMieS{a)nftxe


Genau Turandot :)^

DbonatRello


- dieSanfte

Warum kämpfen die Frauen bloss so erbittert darum, fremde Männer an ihre Muschis ranzulassen zu müssen, solang sie nur einen weißen Kittel anhaben?? Daß Du/Ihr jetzt unterschwellig unterstell(s)t, ich wolle von der modernen Gynäkology wieder zu den altmodischen und - man höre - zumeist ruppigen Hebammen - oder gar zu risikobeladenen Hausgeburten zurück, finde ich derart unsauber argumentiert, daß mir echt bald die Lust an diesem Chat vergeht.

Was spricht denn gegen moderne Gynäkolginnen und echte (!) freie Wahlmöglichkeiten für alle, die keine fremden männlichen Finger in ihren Muschis haben wollen?

Aina9is


Warum kämpfen die Frauen bloss so erbittert darum, fremde Männer an ihre Muschis ranzulassen zu müssen, solang sie nur einen weißen Kittel anhaben??

Was soll man dazu noch sagen ??? Leutz, das keinen Sinn, wir drehn uns im Kreis. menschenkind, wie war des mit der Therapie?

Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, sorry, ich kann nimmer anders.....

g~old:e@n-drWeam


Was spricht denn gegen moderne Gynäkolginnen

Absolut nichts. Hat aber meines Wissens auch niemand gesagt, daß irgendwas gegen weibliche FÄe spricht.

und echte (!) freie Wahlmöglichkeiten für alle, die keine fremden männlichen Finger in ihren Muschis haben wollen?

Diese Wahlmöglichkeit ist jeder Frau unbenommen. Was also soll das?

ZSwergtXerro.ristxin


Ich muss nu nochmal fragen:

ich dachte immer, ich habe die freie Arztwahl? Und: ich entscheide wer an meine "Muschi" darf und wer nicht?

Donatello, du kannst doch auch entscheiden wer an DEINE Muschi darf, überlass aber doch deiner Frau die Entscheidung, wer an ihre Muschi darf.

So, und zuguter Letzt noch folgendes: Ich war erst zweimal bei einer Gynäkologin, und war heilfroh, wenn ich dann wieder zu einem Gynäkologen kam, einfach weil ich mich wohler gefühlt habe...

Die Betonung liegt hierbei auf WOHLER, nicht auf STIMULIERTER...

Im übrigen wurde auch ich wurde bei einer meiner Entbindungen an besagter Stelle massiert, ich habs genossen, aber aus Sicht einer Entbindenden, es war entspannend und hat mir geholfen, es hat mich weder stimuliert, noch gab es mir das Gefühl, ein fremder Mann fasst mich an. Der Mann im weißen Kittel ist für mich ein Arzt, kein Mann im eigentlichen Sinne.... Ebenso wie wohl für fast alle Ärzte die Dame mit gespreizten Beinen einfach eine Patientin ist, und keine Frau im eigentlichen Sinne....

MEINE MEINUNG

LG

Zwergi

Tcura%ndxot


Warum kämpfen die Frauen bloss so erbittert darum, fremde Männer an ihre Muschis ranzulassen zu müssen, solang sie nur einen weißen Kittel anhaben??

Sag mal liest du überhaupt, was wir hier schreiben? Keine Frau muß einen Mann an sich "ranlassen".

Was spricht denn gegen moderne Gynäkolginnen und echte (!) freie Wahlmöglichkeiten für alle, die keine fremden männlichen Finger in ihren Muschis haben wollen?

Eine Frau, die das nicht will, muß das nicht zulassen. Dann geht sie eben zu einer Gynäkologin und sucht sich eine weibliche Geburtshelferin. Vor der Geburt kann man das alles planen.

Du scheinst nicht zu verstehen, daß es diese Wahlmöglichkeiten schon gibt.

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