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Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

m/ensch>enkixnd


ich sags ja...

Ein normaler Mann hat "sexuelles Interesse" an jungen attraktiven Frauen

notgeil und keine vorstellung davon, dass es auch anders sein könnte...

dreas

wenn ein heteromann ne mumu sieht, will er sie lecken, vögeln und sonstwas damit machen.

Und das klappt eigenartigerweise sogar noch, wenn man viel Sex hat. Also zieht das Argument vonwegen Abnutzung der Schlüsselreize durch Gewohnheit auch nicht.

jaja. die armen nackten eingeborenen... wie war das gleich? Die schnackseln zu viel?

Vielleicht sollte man einfach mal aufhören so ein gottverdammtes DRAMA aus nem Arztbesuch zu machen.

N&igHh(ter


soso ... hat Dein Bruder so erzählt? Na,wenn das Dein Bruder erzählt,dann wird das genau so gewesen sein.Schließlich übertreiben (junge) Männer nie, bei solchen Sachen. ;-)

Und selbst wenn, sehe ich auch aus dem Text nicht, wie ihr da rückschließt, dass die Ärztin geil geworden wäre!?!?

Vielleicht bekommt ein FA auch mal große Augen wenn er überdimensional große Schamlippen sieht, vor allem wenn er kaum Berufspraxis hat. Und? Heißt dass das er sie gleich lecken will??

Kann es sein, dass die Ärztin nur verwundert war,dass jemand in solch einer Situation und Umgebung überhaupt solche körperlichen (ohne "sexuellen" sagen zu wollen) reaktionen zeigt, weil es ihr eben genau so NICHTgeht?!?!?

gdoldenQ-dxream


Frosch

Und aus diesem Erlebnis würdest du schließen, dass es Urologinnen mit Männern generell so geht wie aus deiner Sicht Frauenärzten mit Frauen

Du vergißt das Wesentliche: Die Urologin ist doch überhaupt nur deshalb Urologin geworden, weil sie schwanzgeil ist! ;-D

FMromS Eu[roxpe


@Claudsia

Ja, wir sind im Jahre 2005 und da ist es (noch) ziemlich üblich in Deutschland, dass sich Mädchen/Frauen von männl. Frauenärzten untersuchen lassen.

In den USA gehen laut einer neuen Statistik (auf Wunsch suche ich die URL raus) junge Mädchen/Frauen unter 30 mehrheitlich zu weiblichen Gynäkologen. Der neue Trend dort ist, dass man sich die Möse nicht von fremden Männern anpacken lässt (und so viele lesbische Gynos gibt's wohl nicht...)

Ist alles eine Frage der Zeit und der jeweiligen Kultur/Mode. Im Jahre 1895 und folgende wurde eine Frau, wenn sie "hysterisch" war, wie man das damals nannte, bzw. Verstimmungen hatte/nicht zum Orgasmus kommen konnte, in einer gynäkologischen Behandlung zum Orgasmus massiert (von nem Gyno-Mann natürlich). Das war damals eben medizinisch so üblich. Ist heute aber völlig inakzeptabel, undenkbar. Die Zeiten ändern sich.

Denk mal darüber nach...

N_ightexr


wenn ein heteromann ne mumu sieht, will er sie lecken, vögeln und sonstwas damit machen.

Ich würde auch nicht von mri auf andere schließen ... denn ehrlich gesagt, wenn ich eine Muschi sehe, werde ich nicht automatisch "scharf", situationsabhängig noch nicht mal automatisch bei der Muschi meiner Freundin, wenn die Situation nicht danach ist! Wenn dieser Automatismus gelten würde, müssten alle Vergewaltiger freigesprochen werden: "ist ja nur die Natur. kann man nix machen!"

%-|

Nuighxter


Im Jahre 1895 und folgende wurde eine Frau, wenn sie "hysterisch" war, wie man das damals nannte, bzw. Verstimmungen hatte/nicht zum Orgasmus kommen konnte, in einer gynäkologischen Behandlung zum Orgasmus massiert (von nem Gyno-Mann natürlich).

Mit verlaub, aber ich kenne kaum Frauen, bei denen DAS funktionieren würde ... vora ellem nicht wenn sie noch nicht mal in ihrer vergleichsweise intimen Partnerschaft kommen. Wenn es im Kopf nicht stimmt, dann klappt es dann gleich dreimal nicht!

T&ura0ndot


War jetzt "die heiligen Geschechtsorgane (m) einer Frau" von Dir ironisch gemeint oder nicht? Haste was dagegen, wenn ich es als nicht (!) ironisch verstehe?

Teils teils. Der Körper eines Menschen ist in gewissem Maße "heilig" und die Entstehung des Lebens auch. Aber deshalb muß der Körper (oder jetzt speziell die weiblichen Geschlechtsorgane) nicht abgeschottet und versteckt werden. Ein respektvoller Umgang damit sollte aber da sein.

Ich kann verstehen, daß es respektlos wirkt, wenn der Arzt einfach herkommt und zugreift ohne was zu sagen oder zu erklären was er tut. Für den Arzt ist es Routine, er weiß genau was passiert und vergißt vielleicht, daß der Patient es nicht weiß. Viele Ärzte behandeln ihre Patienten (egal welches Geschlecht) leider auch oft wie bloße Fleischstücke und kümmern sich nicht um den Menschen der dahintersteckt.

Im Falle der Massage hätte der Arzt sich besser verhalten können, indem er vorher erklärt was er jetzt tut und sozusagen um Erlaubnis fragt. Vielleicht ist es ja auch möglich, daß der Partner der Frau die Massage übernimmt. Wenn eine Ärztin sich so respektlos verhalten hätte, wäre das für dich ok gewesen oder stört dich einzig und allein die Tatsache, daß es ein Mann war? Wäre es in Ordnung gewesen, wenn der Arzt sich respektvoller verhalten hätte?

Was die Wahlmöglichkeit betrifft: man kann lange vor der Geburt planen wo sie stattfinden soll und welcher Arzt bzw. welche Hebamme das macht. Wer da nur weibliches Personal haben will kann das so festlegen. Nur bei Notfällen geht es halt nicht immer so wie man will, mitten in der Nacht im Krankenhaus hat vielleicht gerade nur ein männlicher Gynäkologe Dienst. Aber vom Zwang sich von Männern anfassen lassen zu müssen kann da trotzdem keine Rede sein. Die können ja nicht herzaubern, daß die Wehen früher einsetzen oder wasweißich.

Sdtefifi x83


From Europe

Und weil das in den USA ein Trend ist, ist das ein Argument dafür, dass Frauen zu Gynäkologinnen gehen sollten?

Wir leben nicht 1895, denk mal da drüber nach.

C'laud&sixa


From Europe

In USA haben Leute Bush gewählt, komm mir also bloß nicht damit, dass ich irgendwas so machen und denken müsste wie die Amis.

Wahrscheinlich bietest du mir gleich nochmal die Amish als Vorbild, die nach neuesten Trends immer noch auf fließend Wasser und Strom verzichten.

Also wenn man keine Probleme hat, dann macht man welche, qed

gPolde;n-drexam


Im Jahre 1895 und folgende wurde eine Frau, wenn sie "hysterisch" war, wie man das damals nannte, bzw. Verstimmungen hatte/nicht zum Orgasmus kommen konnte, in einer gynäkologischen Behandlung zum Orgasmus massiert (von nem Gyno-Mann natürlich).

Wo hast du denn den Scheiß her ??? ;-D Ich brech zusammen.

Nur zu deiner Info: das war genau die Zeit, in der sittsame Frauen bei der ehelichen Pflicht gar nichts zu empfinden hatten

C*la\uxdsia


golden Dream, eigentlich schade, dass das aus der Mode kam, wie wärs, hach ich fühl mich heute wieder so hysterisch, ich brauch ne Behandlung!

Sctefufi x83


Diese Zeit ist, so oder so, nicht relevant in dem Zusammenhang.

g*oldeun-drexam


In den USA gehen laut einer neuen Statistik (auf Wunsch suche ich die URL raus) junge Mädchen/Frauen unter 30 mehrheitlich zu weiblichen Gynäkologen.

Das mag ja sein. Aber in den USA steht in einigen Staaten auch Oralverkehr unter Strafe. Also wäre das auch richtungsweisend

T2uran)dot


Ich hatte sogar mal das Vergnügen mit einem Gynäkologie-Studenten zu chatten. Dieser meinte, dass eine junge Frau (sehr attraktiv) im Behandlungsstuhl saß und eine Traube von Studenten diese zu Gesicht bekam - quasi als Forschungobjekt. Er meinte, er war beim nackten Anblick rattenscharf (man vergesse dabei nicht, dass es sich um einen jungen Mann um die 19 Jahre handelte, der also noch nicht unbedingt seine Hormone im Zaum hat), als es allerdings ums genauer Betrachten ging und eine Pilzerkrankung festgestellt wurde, wurde IHM extrem schlecht. Er meinte dann, dass man nach so einem Erlebnis Frauen gar nicht mehr als sexuell anziehend empfinden kann. Seine Erektion ließ so schnell nach wie sie gekommen ist ...

19 Jahre?

Die Geschichte klingt nicht besonders glaubwürdig. Mit 19 ist man vielleicht im 1., 2. Semester und hat noch gar nichts mit Patienten zu tun. Außerdem macht man die Weiterbildung zum Facharzt der Gynäkologie/Geburtshilfe erst nach dem abgeschlossenen Medizinstudium.

gholden\-dr.eam


Claudsia

Das wäre sicher noch ne Marktlücke! Therapiezentrum für hysterische Frauen! ;-D ;-D

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