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Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

gHoldeTnc-fdreaxm


Nighter

Aber genau das glaube ich eben nicht, dass sich irgendein FA daran noch aufgeilt!!!

Ich ja auch nicht, zumindest dürfte der Prozentsatz verschwindend gering sein. Aber wenn es dann dennoch so wäre, dann wäre es mir absolut schnuppe, solange seine Kompetenz nicht drunter leidet.

FTroscZh19x69


man MUSS ja nicht unbedingt den Kasten Bier ins Zimmer eines Alkoholkranken stellen. Man kann auch Wasser nehmen.

Hä? Interpretationsversuch:

Alkoholkranker = deine Frau

Kasten Bier = männl. FA

Wasser = weibl. FA

???

C{ookirng-WIooxdy


Oder:

Alkoholkranker: der eifersüchtige Mann = dreas

Kiste Bier: der Frauenarzt

Kiste Wasser: die Frauenärztin

g7olden$-dr[eam


man MUSS ja nicht unbedingt den Kasten Bier ins Zimmer eines Alkoholkranken stellen. Man kann auch Wasser nehmen.

Hä? Interpretationsversuch:

Alkoholkranker = deine Frau

Kasten Bier = männl. FA

Wasser = weibl. FA

Ich dachte, das Bier sei die Frau, die man dem süchtigen Arzt nicht vor die Nase halten darf. Das Wasser kann ich allerdings nicht einordnen.

ChookSingl-Woodxy


Wasser: Alle Frauenärzte werden zu Urologen umgeschult.

F(roschZ196x9


Oder:

Wasser = seine Frau darf den Arzt nur in seiner Begleitung aufsuchen

D@onQatel&lo


Um die Sache abzukürzen

@ Nighter

Wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir noch nicht ganz klar, was die FA-Gegner eigentlich aussagen oder erreichen wollen?

Bin kein genereller FA-Gegner, sondern nur ein Gegner von Übergriffen. Ich halte sie, in der Gynäkologie wie in der Medizin überhaupt, für vergleichweise gering, bei Frauen über 50 nahezu ausgeschlossen. Hab keine Statistik, schätze sie aber bei männlichen Gyns für unter 10%, bei weiblichen Gyns (Lesben, Sadistinnen) für unter 3%.

Daß junge Männer aus unlauteren Gründen Gyns werden, halte ich ebenfalls für einen geringen Prozentsatz von unter 10%, bei Frauen unter 3%.

Gleichwohl ist es für mich geradezu lebenswichtig sicherzustellen, daß an der Möse und an den Brüsten meiner Frau/Tochter keine Übergriffe erfolgen.

Bei folgenden einzelnen 'Indikationen' meine ich, daß die Übergriffswahrscheinlichkeit extrem weit nach oben geht:

1. Bei jungen und sehr gut gebaute Frauen:

Untersuchungen dauern länger als medizinisch erforderlich oder sind komplett überflüssig: Kann mir denn jemand serös erklären, was z.B. das halbjährliche Brustabtasten von Mädels zwischen 16 und 22 bringen soll, nur weil sie die Pille haben wollen?

2. Bei Gyns, die aus unlauteren Motiven diesen Beruf gewählt haben.

3. Fehlende Wahlmöglichkeit:

Denn zu einem M/W-Gyn, der/die frau immer so 'komisch' anschaut und anfasst, geht sie halt nicht, weil er/sie ihr von niemandem empfohlen wurde)

Von meiner Forderung, daß solche Übergriffspotentiale ausgeschaltet werden müssen, lasse ich mich nicht abbringen, und schon gar nicht durch Behauptungen wider beseres Wissen, wie z.B.: die Frauen hätten doch die Wahlmöglichkeit. Haben sie den meisten größeren Gyn-Kliniken mit wechslenden diensthabenden Ärzten eben nicht.

Auch oft nicht in Kleinstädten oder bei amtlich angeordneten Untersuchungen, z.B. bei Minderjährigen, nach Mißbrauch etc.

Ist zwar nicht meine Aufgabe, mir den Kopf zu zerbrechen über Dinge, für die der Ärzteverband zuständig ist, hier aber zumindest einige Vorschläge:

Zu 1.) Ganz junge Mädels sollten eher zu weiblichen Gyns gehen dürfen und nicht als erstes von einem männlichen überrascht werden (wie meine damals 18-jährige Frau in einer Kleinstadt, in der es keinen anderen gab und sie bloß die Pille wollte, aber fast eine halbe Stunde an Brüsten und Muschi untersucht wurde, ob auch 'ja alles in Ordnung' ist, während sie selbst sich 'pumperlgsund' fühlte.)

Zu 2.) Tiefenpsychologische Eignungstest, um die wenigen Gefährdeten auszusieben, die ansonsten in ihrem 35-jährigen Berufsleben einen seelischem Flächenbrand hinterlassen.

3. In jeder Gyn-Situation muß frau zumindest die eine Wahlmöglichkeit haben, ob sie lieber einen M/Gyn oder eine W/Gyn oder 'egal' haben will (einfach vorher bei Eintritt in die Klinik ankreuzen!)

d"ijeSan[ftxe


*lach* jetzt driftet das Ganze immer mehr ins Skurrile ab, besonders, wenn wir jetzt noch anfangen müssen über die Gedanken und Interpretationen anderer nachzudenken.

Ich glaube, viele Männer sehen einfach nicht ein, dass ihre Frauen eigenständig und selbstbewusst sind bzw. selbst entscheiden wollen, ohne alles mit dem anderen absprechen zu müssen. Und eines darf man nicht vergessen, nur weil man in einer Beziehung lebt, heißt das noch lange nicht, dass der andere nach den Maßstäben des Partner leben muss - in ALLEN Bereichen. Würde man das machen, würde man wohl die eigene selbstständige Persönlichkeit aufgeben!

g2oldenE-dxream


Ganz junge Mädels sollten eher zu weiblichen Gyns gehen dürfen

Herrgott, sie dürfen doch! Wer soll es ihnen verbieten?

und nicht als erstes von einem männlichen überrascht werden (wie meine damals 18-jährige Frau

Überrascht werden ??? Das Geschlecht des Arztes geht im Allgemeinen aus dem Praxisschild hervor.

djieSa5nfte


Kann mir denn jemand serös erklären, was z.B. das halbjährliche Brustabtasten von Mädels zwischen 16 und 22 bringen soll, nur weil sie die Pille haben wollen?

Keine Ahnung von Medizin, aber mitreden wollen! Diese Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb wichtig, weil unter anderem Östrogen dafür verantwortlich, dass Frauen Brustkrebs bekommen und in der Pille ist, ach wie erstaunlich, mehr oder weniger erhöht Östrogen drin!

Und jede Frau kann wechseln, wenn sie sich unwohl fühlt oder ihr der Arzt zu nahe tritt! Wo ist also das Problem? Und sogar in der Klinik kann ich sagen, ich möchte von einem anderen Arzt behandelt werden (sogar in der Situation, wo man gebärt und besonders da, pochen Frauen auf ihr Recht - so z.B. hat meine Cousine in der Situation nach einem Kaiserschnitt verlangt, weil das Kind nach langer Zeit nicht raus konnte und der Muttermund kaum geöffnet war. Obwohl das die Ärzte nicht so handhaben wollten, gaben sie schließlich nach! Da soll mir dann nochmal jemand sagen, dass eine Frau in der Situation einer Geburt mit sich machen lässt, was andere wollen bzw. nicht umdisponiert, wenn es ihr nicht passt!)

d[ieSaynftxe


Es ist langsam sinnlos, sie verdrehen die Situations- bzw. Rechtslage und tun so, als würden alle Frauen gegen ihren Willen gezwungen! Ach Gott wir sind nicht in Afrika, wo die Frauen gegen Willen und Widerstand beschnitten werden - im Übrigen von Frauen bzw. überredet, weil sie es selbst so erfahren haben!

Niightxer


Ich denke, ich weiss, was Donatello sagen will. Ihm geht es darum, dass, wenn sich eine Frau bei einem männlichen FA aus welchen Gründen auch immer unwohl fühlt, dass sie auf jeden Fall zu einem weiblichen Arzt gehen kann.

Dies ist theoretisch gegeben. Das in einem kleinen Ort nur ein männlicher FA existiert heisst nicht, dass man diesen auch besuchen muss, man kann jeden x-belibigen Arzt aufsuchenund wenn er am anderen ende der republik wohnt oder es ganz lassen.(unabhängig davon inwieweit das praktisch umzusetzten ist).

Es gibt die freie Arztwahl und man kann IMMER sagen(egal in welcher Situation) dass man von diesem oder jendem Arzt nicht untersucht werden will. Für das Verschreiben der Pille ist noch nicht mal ein FA notwendig, dazu taugt jeder Arzt. Aber auch der Arzt hat die Wahl ob er nun die Pille verschreibt oder nicht. Auch ein Arzt ist nicht gezwungen die Pille zu verschreiben.

Meine Freundin bekommt das Rezept für die Pille bei Zahnarzt!!! Und das wird problemlos von Apotheken und Krankenkassen akzeptiert!!!!

FOrosBch1x969


Donatello

Ganz junge Mädels sollten eher zu weiblichen Gyns gehen dürfen

Dürfen sie doch ???

(wie meine damals 18-jährige Frau in einer Kleinstadt, in der es keinen anderen gab und sie bloß die Pille wollte, aber fast eine halbe Stunde an Brüsten und Muschi untersucht wurde, ob auch 'ja alles in Ordnung' ist, während sie selbst sich 'pumperlgsund' fühlte.)

Wenn es ihr erster Frauenarztbesuch war: vielleicht kam ihr die Untersuchung einfach viel länger vor? Und woher nimmst du das Wissen, dass die Untersuchung bei einer Frau anders verlaufen wäre?

Tiefenpsychologische Eignungstest, um die wenigen Gefährdeten auszusieben, die ansonsten in ihrem 35-jährigen Berufsleben einen seelischem Flächenbrand hinterlassen.

Flächenbrand ??? %-|

DIon_abtelxlo


Überrascht

Ich meinte überrascht über das, was der Mann da mit ihr alles machte, beim ersten Gyn-Besuch.

d*ieSXanfte


Eine Untersuchung ist nun mal notwendig und kein Weltuntergang. Es wird nicht mehr gemacht, als dass kontrolliert wird, ob sich Zysten oder andere Veränderungen entwickelt haben, vielleicht sogar eine Schwangerschaft festgestellt wird und die Brust abgetastet. Das ist alles notwendig, wenn man weiterhin gesund leben will und nicht an einem Tumor oder Krebs verenden will! Was ist daran also so schlimm?

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