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Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

NWigh:texr


Ich denke, ich habe deine Frae beantwortet.

Jepp! ;-)

g8oldhen-drxeam


Nachtrag

...und einer, dessen Hauptbeweggrund Eifersucht ist, den würd ich schon gar nicht mitnehmen. Im übrigen käme auch ein regelmäßiges Mitnehmen nicht in Frage. Wenn er einmal gesehen hat, was da abläuft, sollte es eigentlich gut sein.

CIlaoudsia


nighter

ne, ich glaub eher die können kein Blut sehen und wollen nicht so genau sehen, was da alles passiert mit dem Bereich, wo sie normalerweise nur Vergnügen haben.

Und da spielen sicher noch andere Gründe mit (Frau hat Schmerzen - ein Bekannter von mir hat meine ersten Wehen miterlebt, der war fix und fertig, ging bei seiner Frau später dann auch deshalb nicht mit), war vielleicht ein blödes Beispiel.

NGibghTter


In sofern korrekt ... ich möchte dqa auch nicht regelmäßig dabei sein und zwar aus dem gleichen Grund warum ich auch kein FA werden würde: wenn ich meine Partnerin häufig in eben dieser extrem asexuellen Situation sehen würde, dann würde ich vielleicht langfristig auch etwas von diesem asexuellen Blickwinkel des FA übernehmen. Ich möchte meine Partenrin weiterhin als mein Sexobjekt betrachtne können.

Aus eben diesem Grund, gehen auch viele Frauen von FAs nicht zu ihrem Mann, sondern zu einem anderen FA! (zumindest soweit ich das kenne)

g{ol[den-drfeaxm


Ach ja, noch was...

im Falle Europe als Beleiter würde ich mich wirklich total unfrei und gehemmt und peinlich berührt fühlen, weil ich davon ausgehen muß, daß der sowohl den Doc als auch mich mit Argusaugen hinsichtlich irgendeines vermeintlichen Symptoms sexueller Erregung beobachten würde. Und im Anschluß müßte ich mit Europe vermulich darüber diskutieren müssen, welche Untersuchungen alle völlig unnötig waren. Der Horrortrip schlechthin! :-p

Cql*audsixa


ja, golden dream, genauso würde ich auch empfinden!

AHnaxis


goldem-dream

So seh ichs auch. Mein Gefährte (und mein Ex-Mann auch) waren schon mit beim FA, da hatte ich wenig Probleme damit. Aber einen Mann, wie Europe oder Donatello, ne Danke. Das wär mir ja mehr als peinlich und auf die anschliessende Diskussion, ob und was er einen Übergriff an mich empfindet, hätt ich schon gar keine Lust.

F{romK Euroipxe


Bitte beachtet mal,

dass z.B. die Erfahrungen von Donatello vielleicht aus den 70er Jahren stammen. Die sind daher heute "veraltet", und die damaligen üblichen "Methoden" nicht mehr akzeptal (weil Frauen-erniedrigt).

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es in vielleicht 20 Jahren für junge Mädchen und Frauen eine absurde Vorstellung sein wird, zu nem männl. Frauenarzt zu gehen. Ich halte Frauen und damit auch Frauenärztinnen für grundsätzlich genauso fähig oder unfähig wie ihre männl. Kollegen. In 20 Jahren wird es möglicherweise hauptsächlich weibl. Gynäkologinnen geben, weil danach eine große Nachfrage ist (zumindest zeichnet sich in den USA dieser Trend ab).

Ich hatte es schon mal gesagt, dass sich das, was als "akzeptiert" oder "üblich" gilt, ständig ändert. Ich glaube nicht, dass es unbedingt sein muss, dass eine fremde männl. Person gynäkologische Untersuchungen macht. Ist alles eine Frage der Ansicht.

AinaLis


Ich glaube nicht, dass es unbedingt sein muss, dass eine fremde männl. Person gynäkologische Untersuchungen macht.

Wer sagt denn, dass es ein **männlicher

FA sein [b]muss??? Aber es **kann einer sein, er ist nicht aufgrund seines Geschlechts dafür nicht geeignet! Jede Frau hat die Wahl zwischen einer Frau und einem Mann, aber die Frau hat die Wahl, nicht ihr Partner! Der hat heirzu keinerlei Recht, es geht nämlich um ihren Körper

ggoldenL-drexam


Ich glaube nicht, dass es unbedingt sein muss, dass eine fremde männl. Person gynäkologische Untersuchungen macht. Ist alles eine Frage der Ansicht.

Leute, ich steige an dieser Stelle aus. Ich werde sonst nämlich noch wahnsinnig hier. Soll er doch mit seiner Partnerin weiterdiskutieren. Hoffentlich hat er wenigstens gelesen, warum vermutlich keine Frau der Welt jemand wie ihn mitnehmen würde zur Untersuchung.

HweCnry-MAillexr


Trend aus USA?

In 20 Jahren wird es möglicherweise hauptsächlich weibl. Gynäkologinnen geben, weil danach eine große Nachfrage ist (zumindest zeichnet sich in den USA dieser Trend ab).

Das bezweifle ich. In meinen Augen ist das ein Beispiel der dort (vor allem auf dem Land und im Süden) vorzufindenden Doppelmoral, und die setzt sich - Gott sei Dank - hierzulande nicht durch.

Es gibt unsensible Ärztinnen und sensible Ärzte, und umgekehrt, bei Gyns genauso wie anderswo... Es sind einfach Menschen mit Fehlern wie andere.

Ich empfehle Dir dringend, in Dir nachzuschauen, ob und wie Du Besitzansprüche an den Körper Deiner Frau, speziell das Geschlecht stellst. Ich glaube Deine Frau mag das so nicht aktzeptieren und schämt sich deswegen, Dich zum FA mitzunehmen, weil genau das dann offenbar würde.

gFoldFen-drPexam


Ich glaube Deine Frau mag das so nicht aktzeptieren und schämt sich deswegen, Dich zum FA mitzunehmen, weil genau das dann offenbar würde

Ja, klar! Wie bereits weiter oben dargelegt. Europe begreift es nur nicht. Wenn er eine andere Einstellung hätte, hätte sie ihn vermutlich schon längst mal mitgenommen.

Cxlaudxsia


From Europe, ich denke alles ist gesagt und ich empfehle dir, nach Amerika auszuwandern, dort kannst du nach Herzenslust den gängigen Trends nachhängen, aber deine Frau lässt du wohl besser hier....

Was Henry-Miller geschrieben hat, das würde ich mir an deiner Stelle echt nochmal durch den Kopf gehen lassen, vielleicht akzeptierst du seine Meinung leichter, weil sie eben von einem Mann kommt.

gQoldebnm-dreaxm


Nighter

Aus eben diesem Grund, gehen auch viele Frauen von FAs nicht zu ihrem Mann, sondern zu einem anderen FA! (zumindest soweit ich das kenne)

Das ist nicht nur korrekt, sondern dieser Aspekt ist sogar ein entscheidendes Kriterium in dieser Diskussion. Denn: würde ein Gyn seine Partnerin zu einem Kollegen gehen lassen, wenn er befürchten müßte, daß die Untersuchung unter einem sexuellen Aspekt gesehen wird?

SnteffJi` 83


From Europe

Ich würde meinen Partner nicht mit zum Fa mitnehmen, weil ich darin einfach keinen Sinn sehe. Warum meinst du immer, das müsste was damit zu tun haben, dass einem irgendwas peinlich ist. Wenn es um Verhütung oder Schwangerschaft geht, ist das was anderes, das betrifft ihn ja auch. Aber eine Vorsorgeuntersuchung ist doch meine Sache und geht ihn auch nicht mehr an, als ein Zahnarztbesuch.

Du meinst es muss nicht sein, dass eine männliche Person gynäkologische Untersuchungen macht. Wieso nicht? Es gibt gute und schlechte Ärzte und Ärztinnen und da ich schon bei mehreren war, nämlich 2 weiblichen und 3 männlichen (wegen Wohnortswechsel usw.) kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen, dass ich sogar lieber zu Männern gehe. Und es gibt viele Frauen die es auch so sehen, oder denen es ganz egal ist. Warum sollte sich da also ein Trend entwickeln, wie in den USA? Man darf auch nicht vergessen, dass wir da von den Amis reden...Doppelmoral lässt grüßen...

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