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Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

A)l9t\axir


@ med-pein

Ich hatte es erst so verstanden, dass Deine Einstellung Dir selbst einen Leidensdruck beschert, der die Verhaltensänderung wünschenswert erscheinen ließe. Daher der Vorschlag mit der Therapie.

Ich sehe, ich habe Dich missverstanden.

Also wenn ich es jetzt richtig verstehe, ist möchtest Du nichts an Deiner Einstellung ändern (was ja in Ordnung ist, wenn Du damit Leben kannst und die potentielle Partnerin auch), sondern suchst eher nach Möglichkeiten, mit dieser Einstellung eine gleichgesinnte Partnerin zu finden?

Falls ja, wären da nicht Partnerbörsen eine Möglichkeit, wo Du in Deinem Profil Deine Einstellung erklärst, so dass potentielle Interessentinnen, die damit ein Problem haben, sich gar nicht erst melden. Das wäre IMHO eine Möglichkeit der Vorselektion, bevor es ans Kennenlernen geht.

mjed-!pein


Antwort steht 2 Zeilen weiter:

"Da dies aber eine kaum umsetzbare Lösung ist, wäre ein Rat von einem selbst betroffenen Menschen sehr hilfreich."

Bitte immer in Zusammenhängen lesen.

mPed-pexin


@ Altair

Danke für die Hilfestellung. Das ging mir auch schon durch den Kopf. Doch befürchte ich, dass auf üblichen Plattformen dieser Art kaum Nachfrage in diese Richtung existiert. Eine spezialisierte Plattform wäre da passender, doch wüsste ich nicht, dass es so etwas gibt. Mir ist auch nicht klar inwieweit es organisierte Interessengruppen gibt. Recherchen über Google haben nichts ergeben – sobald dort nur ein Hinweis auf sexuelle Inhalte zielt wird man mit Pornografie zugeschüttet und zwischendrin ein paar Seiten, die mit der Anfrage nichts zu tun haben.

A=lta:ixr


Doch befürchte ich, dass auf üblichen Plattformen dieser Art kaum Nachfrage in diese Richtung existiert.

Je spezieller die Wünsche, desto kleiner ist die Zielgruppe. Was aber kein Grund sein sollte, es nicht zu versuchen.

Was spezielle Interessengruppen betrifft: Ich wüsste jetzt nicht mal konkret, mit welchem Begriff man Deine Einstellung erfassen kann.

mCed-pbein


@ Altair

Deinen Rat habe ich soeben befolgt und mich auf einer dieser üblichen Plattformen angemeldet. Habe dort die Möglichkeit direkt auf der Zugangsseite zu meinem Profil ein Motto abzugeben. Diese Möglichkeit habe ich genutzt, um auf den Stellenwert der Nacktheit innerhalb meiner Vorstellung von einer Partnerschaft hinzuweisen. Ob ich damit nur abschrecken oder auch Interesse wecken kann bleibt abzuwarten.

m(ead-Fpeixn


Ich habe jetzt etliche der älteren Kommentare hier gelesen:

Wir haben hier in mehreren Fällen die Bedenken von Männern, die sich unwohl fühlen wenn die Partnerin zum männlichen FA geht. In manchen Fällen, auch in meinem, ist es so, dass von einem Schmerz gesprochen wird. In meinem Fall ein Schmerz, der identisch mit dem ist, wenn die Partnerin fremdgeht.

Die Frage, die sich mir stellt ist die, ob es in solch einem Fall überhaupt einer Rechtfertigung bedarf. Wenn der Schmerz in dieser Größenordnung stattfindet, dann sollte er auch mit einer Konsequenz in dieser Größenordnung bedacht werden. Soll heißen, wenn der Schmerz der selbe ist wie bei einem Seitensprung, dann ist dem auslösenden Faktor auch so zu begegnen.

Es handelt sich ausschließlich um ein Problem innerhalb einer Partnerschaft, also nicht um das Problem von anderen Leuten, die aus welchen Beweggründen auch immer die eine oder andere Meinung vertreten. Dieses Paar, welches in dieser Konfliktsituation steht, muss eine Lösung des Problems finden und Niemand sonst. Andernfalls sehe ich eine solche Partnerschaft als gescheitert.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit einer Frau, die mir solchen Schmerz antut nicht zusammen sein will. Wenn sie kein Verständnis hat, dann soll sie sich Jemanden suchen, der dieses Verständnis auch nicht braucht. Es muss einfach reichen, wenn der Partner von diesem Schmerz spricht. Die medizinische Notwendigkeit zu einem männlichen Gynäkologen zu gehen gibt es nicht, da es weibliche Gynäkologinnen gibt. Die als Argument angeführte Kompetenz dieses einen männlichen Gynäkologen, von dem man sich keineswegs trennen möchte – worauf beruht sie? Auf diesem Abstrich? Also wenn diese Kompetenz so überragend sein soll, dass sie von keiner weiblichen Gynäkologin ersetzt werden könnte, dann müsste das schon eher in Richtung Lebensrettung gehen, wie ich meine. Soweit dies nicht der Fall ist, ist es schlicht an den Haaren herbeigezogen einer weiblichen Gynäkologin die Kompetenz absprechen zu wollen, die der auserkorene männliche Gynäkologe in diesem Fall noch gar nicht unter Beweis stellen konnte.

Kommen wir zum eigentlichen Knackpunkt der ganzen Geschichte. Eine Frau, die ihren Mann liebt und von ihm gesagt bekommt, dass es für ihn die Hölle ist, wenn sie zu einem männlichen Gynäkologen geht, hat freilich die Möglichkeit auf Basis ihrer Entscheidungsfreiheit weiterhin den männlichen Gynäkologen aufzusuchen. Wenn sie ihn liebt wird sie ihm das nicht antun WOLLEN. Wenn sie es trotzdem tut, haben wir einerseits ein Kompatibilitätsproblem in der Partnerschaft und andererseits ein Problem mit der Einschätzung der Liebeshaltung von der Frau zum Mann. Sehe ich als ausserordentlich problematisch für den Fortbestand der Partnerschaft an. Zwei Menschen, die sich lieben und in einer Partnerschaft ein gemeinsames Leben führen, sollten von sich aus darauf bedacht sein, dem Partner kein Leid zuzufügen – der Sinn sollte eher da liegen sich Gutes zu tun (oder liege ich da falsch?). Woher dieses Leid kommt und ob es nachvollziehbar ist oder nicht, vielleicht sogar irre ist, spielt hier nicht einmal ansatzweise eine Rolle. Wenn der empfundene Schmerz des betroffenen Mannes, der durch eine simple Maßnahme beseitigt werden kann, von der Partnerin in Kauf genommen wird, dann sehe ich den Sinn dieser Partnerschaft definitiv als gescheitert.

Eine Frau die mir das antut hat meine Liebe nicht verdient.

Ich sehe hier kein Problem mit der medizinischen Notwendigkeit und auch nicht mit etwaig vorhandener Kompetenz. Hier geht es um Machtspielchen und nicht vorhandene Liebe. Kein Boden, auf dem eine Partnerschaft gedeihen kann.

SwpeBy]sixde


Nö, es geht um deine Eifersucht. Ist es auch so, wenn eine vorhandene Partnerin andere Männer umarmt, küsst, oder auch nur einen Kaffee trinken geht?

m]ed-peAin


Ich bin offen für jede Form von Schlagwörtern. Gut nehmen wir das negativ besetzte Wort "Eifersucht". Wir müssen auch gar nicht erörtern, was Eifersucht im wesentlichen ist. Also, ich bin eifersüchtig, was wohl schlecht ist oder böse oder so was in der Art. Unter dem Strich kannst Du es gerne benennen, wie Du magst. Was dabei herauskommt ist Schmerz. Und die Frau die mich liebt sollte mir diesen Schmerz nicht antun. Dieses Wort Eifersucht ist doch nur der schnöde Versuch sich über die Wünsche des als eifersüchtig Herabgesetzten hinwegsetzen zu wollen. So ganz nach dem Motto, wenn das Wort Eifersucht negativ besetzt ist, dann muss es ja positiv sein, sich ihr zu widersetzen.

Das Wort Eifersucht ist nur der Versuch aus dem Blickwinkel einer weniger strengen Denkweise heraus gedacht, die strengere Denkweise in ein schlechtes Licht zu stellen. Mit Schlagwörtern können wir hier nichts klären, weil dann erkläre ich Dir den Sinn und Zweck von Schlagwörtern und dann sind wir wieder da, wo wir vorher waren.

g&a*uloxise


Ich sehe hier kein Problem mit der medizinischen Notwendigkeit und auch nicht mit etwaig vorhandener Kompetenz. Hier geht es um Machtspielchen und nicht vorhandene Liebe. Kein Boden, auf dem eine Partnerschaft gedeihen kann.

Quark. Nein. Du hast keinen Schimmer, keine Problemeinsicht, du begreifst nicht, daß die ganz grundsätzliche Schwierigkeit nicht bei den schrecklichen Frauen, sondern ganz alleine bei dir liegt.

m(ed-pexin


@ gauloise

Hab ich irgend wo von schrecklichen Frauen gesprochen?

Nun ja, wenn ich hier von Partnerschaft spreche, dann sicherlich nicht von irgendeiner Partnerschaft, sondern von einer, die mich als Teil dieser Partnerschaft beinhaltet. Somit bin ich 50 % dieser Partnerschaft. Zur Problemeinsicht, da bleibt in DIESEM Fall gar nichts anderes übrig, müssen wir jetzt schon berücksichtigen, dass meine grundsätzliche Schwierigkeit maßgeblich ist. Du verstehst schon, dass es die allgemeine Partnerschaft gar nicht gibt, sondern nur eine individuelle Partnerschaft, da aus Individuen bestehend. Soll heißen, wenn Jemand mit mir in einer Partnerschaft ist, so bin logischerweise ich mit meinen grundsätzlichen Schwierigkeiten, wie Du es nennst, maßgeblich an der Bildung dieser Partnerschaft beteiligt. Viel maßgeblicher als beispielsweise Du, da eine Partnerschaft, die gleichzeitig Dich und mich beinhaltet (entschuldige bitte) eher unwahrscheinlich ist.

Also, Du hast zwar nicht argumentiert, dennoch behauptet, dass ich falsch liege und zwar nicht etwa in Deiner Partnerschaft, sondern in meiner.

Trotzdem muss ich eingestehen, dass auch ich teilweise den Fehler mache von der Formulierung her nicht speziell von mir zu schreiben, sondern in einer verallgemeinernden Form. Spielt aber keine Rolle, denn...

...ich unterscheide zwischen dem Wort Beziehung und Partnerschaft:

Eine BEZIEHUNG ist der Versuch den jeweils Anderen ins eigene Schema zu ZIEHEN, weil offenbar im Sinne von "Gegensätze ziehen sich an!" vergessen wurde die Verträglichkeit zu prüfen. Mir ist deshalb das Wort Partnerschaft lieber, SPRICHT DAS WORT PARTNER DOCH EHER DAVON EINE GEMEINSAME AUSRICHTUNG UND ABSICHT VON VORNHEREIN GESUCHT ZU HABEN.

In dem Sinn ist eine Partnerschaft wie ein Boot, in das sich die Menschen begeben, denen dieses Boot passt. Ein Boot auf dem Bodensee, auf dem ein Schild Mainau steht wird wohl auch nach Mainau fahren. Und wenn Lindau nicht draufsteht, dann wird es wohl kaum nach Lindau fahren. Wäre also nicht so gut, wenn man in das Boot nach Mainau einsteigt obwohl man nach Lindau will. Eine Partnerschaft ist ein Boot ohne Schild, da muss man Reden, möglichst bevor man das Boot betritt. Vor allem über solch grundlegende Dinge wie "GRUNDSÄTZLICHE SCHWIERIGKEITEN". So, und jetzt stell Dir die Lady vor, die in das Boot nach Mainau eingestiegen ist und jetzt plötzlich nach Lindau will und auf Biegen und Brechen ihren Kopf durchsetzen will ohne Rücksicht auf die restlichen Insassen.

Der Vergleich mit dem Boot hinkt übrigens ein wenig, denn in einer Partnerschaft sollten zwei Menschen Platz genommen haben, die sich lieben.

Was sollte also in einer Partnerschaft den Schmerz des einen Partners rechtfertigen, wenn man sich vor Augen geführt hat, was Partner im Wesentlichen sind?

j@ust]_l{ookiSng?


Ich finde Deinen Wunsch männliche Gynäkologen "auszurotten" schon ziemlich bedenklich, er greift einerseits in die freie Berufswahl ein, andererseits in die freie Arztwahl. Während hier schon von lesbischen Gynäkologinnen gesprochen wurde, was wäre mit einem schwulen Gynäkologen? ja, eher unwahrscheinlich, aber theoretisch möglich..

Ich gehe zu einem männlichen Gynäkologen und das wird auch so bleiben. Einmal wurde ich von einer Frau untersucht (sie war Vertretung, der Gyn bei dem ich den Termin hatte war krank) und dabei fühle ich mich einfach nicht so wohl. Die Frau war nicht viel inkompetenter als ihre männlichen Kollegen aber es hat halt nicht so gepasst.

Ein Besuch beim Gyn ist, wie schon angesprochen, ein Verhältnis wie Dienstleister/Dienstempfänger. Ich muss meinen Gyn nicht attraktiv finden (einen Partner in der Erotik schon), ich muss ihn nichtmal besonders leiden können. Er muss fachlich kompetent sein. Er muss auf Fragen eingehen können. Er muss mir Höflichkeit entgegenbringen und meine Wünsche akzeptieren. Einen Gyn besucht man in guten und in schlechten Tagen. Aus positiven, negativen oder auch mal neutralen Gründen. Er muss darauf eingehen können. Mehr will ich nicht von einem Gyn.

Eine Untersuchung ist nichts erotisches. (Eine Geburt auch nicht, das kann ich mit Sicherheit sagen obwohl ich noch keine hinter mich gebracht habe.) Wenn man da wartet dass der Nachwuchs kommt und ein Mann kann mir helfen dann soll er das doch bitte. Und um das zu tun muss er eventuell auch mal lernen. Dass deine Beziehung dadurch (indirekt oder direkt) kaputt gegangen ist, das ist wahrlich nicht normal.

mked-PpeWin


@ just_looking

Was normal ist und was nicht spielt hier keine Rolle. Haben Menschen, nur weil sie mit ihren Vorstellungen nicht der Norm entsprechen kein Selbstbestimmungsrecht? Den Berufszweig ausrotten? Davon habe ich nicht gesprochen. Eher davon, dass Frauen die Möglichkeit dazu hätten, wenn sie das wollten. Andersrum gefragt, wenn alle Frauen das wollten, müssten sie dann trotzdem zu Männern gehen, um den Berufszweig nicht auf Frauen zu begrenzen? Der entscheidende Punkt ist, dass einer Frau, so wie es in dem Fall der Entbindung meines Sohnes war, der ausdrückliche Wunsch keinen männlichen Gynäkologen dabei haben zu wollen nicht Folge geleistet wird. Wenn Du zu einem Mann gehst und Dein Mann kein Problem damit hat, dann sehe ich für Euch kein Problem. Das ist aber die Situation bei Euch. Nur weil ihr kein Problem damit habt muss das schließlich nicht für den Rest der Welt so gelten. Dass der Partner mit seinen Wünschen auf die Wünsche und Handlungsweise seiner Partnerin angewiesen ist, um eben diese Wünsche umgesetzt zu sehen ist gegeben.

Gehen die Partner in ihren Vorstellungen dieses Thema betreffend konform, gibt es kein Problem. Die Aus- und Absprache dieses Thema betreffend ist deshalb zu Beginn der Partnerschaft unverzichtbar, für den Fall, dass es ein Problem darstellt. Inwieweit die Missachtung eines gegebenen Problems dieser Art durch die Partnerin die Partnerschaft in Frage stellt ist eine Frage, die nur innerhalb der betroffenen Partnerschaft geklärt werden kann und nicht nach einem allgemein gültigen Schema von Außen. Die Schwere des Problems wird, wie bei allen Problemen, das Zünglein an der Waage sein.

Eines dürfte klar sein, ein Problem, das gegeben ist, existiert. So zu tun, als existierte es nicht oder in Frage zu stellen, ob es eine Daseinsberechtigung hat, wird es kaum auflösen können. Was es nicht hier im Forum, sondern in der betroffenen Partnerschaft selbst zu klären gilt, sind Fragen nach der Gleichheit oder Unterschiedlichkeit der Auffassung beider Partner gegenüber dem Thema, die Schwere des Problems, die Bereitschaft bei unterschiedlicher Auffassung für sich das geringere Übel zu sehen (betrifft beide Sichtweisen, nicht wieder falsch verstehen), ein Abwägen, ob mit der Aufrechterhaltung des Problems eine Aufrechterhaltung der Partnerschaft möglich ist oder nicht usw.

Das Problem in dieser Diskussionsrunde ist ein ganz Anderes. Es wird versucht Standpunkte allgemeingültig zu machen, also den eigenen Standpunkt durchzusetzen bei gleichzeitiger Vernichtung des anderen Standpunktes. Wenn das eine richtig ist, muss zwangsläufig das andere falsch sein. Und das nicht etwa für jede Partnerschaft individuell erörtert, sondern allgemein für alle Partnerschaften geltend. Das eigentliche Problem liegt an den medizinischen Einrichtungen, die nicht alle Ansichten bedienen wollen und sich gegebenenfalls über ausdrücklich vorgebrachte Abgrenzungen hinsichtlich dieses Themas hinwegsetzen.

Der medizinische Apparat wird nicht etwa von den Krankenkassen finanziert. Die Krankenkasse ist nur der Verwaltungsapparat, der die Gelder der Patienten verwaltet. Auftraggeber für sämtliche Dienstleistungen medizinischer Art sind somit die Patienten und nicht die Krankenkassen. Dass der Auftraggeber nicht mehr entscheiden kann, was er will bzw. was nicht, dürfte innerhalb dieses Wirtschaftssystems absolute Alleinstellung genießen.

FXrankf_6x4


@med-pain

Ich würde dir mal einen Besuch beim Psychologen/Psychologin nahelegen. Deine "Erlebnisse" entstammen doch nicht der Realität.

"Mit dieser Vorgabe, nahm mich meine Mutter zu ihrem Gynäkologen mit, wo ich neben ihr im Wartezimmer saß. Vom Wartezimmer aus führte eine Tür direkt in den Praxisraum. Eine Arzthelferin ließ diese Tür weit offen stehen, sodass ich direkt auf den Stuhl sehen konnte, wo eine Frau mit weit geöffneten Beinen saß."

und

"Er sprach mit mir über das Ergebnis der Spiegelung und verwies dabei auf den Arztbericht, der ihm vorlag. Dann bat er mich ohne ersichtlichen Grund die Hose herunterzuziehen, öffnete in dem Moment die Praxistür und bat seine Helferin herein."

Wenn soetwas in deiner Phantasie Platz hat – ok – aber bitte starte dann hier nicht diese Diskussionen in denen sowas als echt verkauft wird.

EwhemaliIger 2Nu)tzer( (#5,15x610)


Naja, ist mir auch schon passiert dass ich beim (männlichen ]:D ) Gyn war und die Arzthelferin die Tür aufgerissen hat und hineingestürmt ist. Weil es eben etwas sehr wichtiges zu besprechen gab.

Ich denke nicht dass die Geschichten notwendigerweise an den Haaren herbeigezogen sind..

Sttuhlwbeixn


Der medizinische Apparat wird nicht etwa von den Krankenkassen finanziert. Die Krankenkasse ist nur der Verwaltungsapparat, der die Gelder der Patienten verwaltet. Auftraggeber für sämtliche Dienstleistungen medizinischer Art sind somit die Patienten und nicht die Krankenkassen. Dass der Auftraggeber nicht mehr entscheiden kann, was er will bzw. was nicht, dürfte innerhalb dieses Wirtschaftssystems absolute Alleinstellung genießen.

Du bist nicht Auftraggeber, sondern Versicherungsnehmer. Und also solcher kannst du definierte Leistungen in Anspruch nehmen. Wenn du Leistungen willst, die nicht im Versicherungskatalog enthalten sind, kannst du versuchen, eine Zusatzversicherung abzuschließen / auszuhandeln.

Dein Problem hast du hier beschrieben:

Ich wuchs in einem streng katholischen Elternhaus auf. Mir wurde von Kindesbeinen an Nacktheit als Sünde nahegebracht

Deine Eltern haben dich verkorkst und das ist das Problem, für das du eine Lösung suchen solltest.

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