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Emanzipation und sexuelle Unterwerfung: Widerspruch?

-sFidz


calacirja

schade.

Der Maso-Faden ist mir zu lang, die pseudoliterarischen Ergüsse von Sabine sind mir zu zäh und die Selbstdarstellung von Salome geht mir auf den Geist.

So genau muss ich es dann auch wieder nicht wissen, dass ich mir den ganzen Sermon gebe.

Nix für ungut.

Dass du nicht antwortet sagt auch schon genug.

Gruß,

C alacxirya


Wenn du es nicht genau wissen willst, dann lass es.

Mit Halbwahrheiten - wie hier - gebe ich mich nicht mehr ab.

Grainne

-sFixz


calacirja

du hast mich nicht ganz verstanden.

Deine Nicht-Antwort sagt schon alles aus, was ich wissen wollte.

Genauer muss ich es nicht wissen. Was soll es da auch schon noch zu wissen geben?

Du verstehst?

Gruß und gute Nacht

C{aClacixrya


Eine Nicht-Antwort kann nur aussagen, dass man nix mehr sagt.

Der Rest sind Spekulationen ;-D

Grainne

MTant is


@ moon-moon

Bevor du mit Vorurteilen um dich schlägst, solltest du dich eher mit einer Begriffsdefinition und mit der Geschichte der Emanzipation auseinandersetzen. Emanzipation heißt nichts anderes als Gleichberechtigung, eine Emanze ist ein Frau, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. So gesehen bin ich auch eine Emanze ;-)

Das Wort "Emanze" wurde von Männern, die mit selbstbewussten Frauen nicht zurechtkommen, zum Schimpfwort gemacht. Es erstaunt mich, dass es von Frauen so gerne übernommen wird, das reinste Eigentor.

Die Vorurteile im Forum gehen hier übrigens in beide Richtungen:

Wenn ich einerseits als Frau selbstbewusst bin, aber beim Sex gerne den devoten Part übernehme, werde ich als armes, unterlegenes Weibchen bezeichnet, das so erzogen wurde.

Wenn ich andererseits im Alltag gerne dominant bin und vom Partner da Sensibilität, beim Sex aber Dominanz verlange, ist mein Partner nicht "Mann" genug und unser Sexleben nicht authentisch.

Ich verstehe natürlich, dass sich Menschen, bei denen Alltag bzw. Sex anders aussieht, das schwer vorstellen können. Es geht aber tatsächlich beides.

@ Fiz

Auf der einen Seite soll der Mann so einfühlsam sein, dass er genau merkt, wann und wie sie verdroschen werden will.

Einer, der genau merkt, wann die harte Gangart angesagt ist, der weiß, wie weit er gesetzte Grenzen überschreiten darf und der auch sonst allen körperlichen Anforderungen der Holden entspricht.

Ja, genau. Den Hampelmann kannst du allerdings weglassen, du vergisst dabei, dass das ein Wechselspiel ist. Ein Mann, der das nicht gerne machen würde, würde dabei nicht überzeugend sein bzw. würde es gar nicht machen. Dominanz und Sensibilität sind eben kein Widerspruch. Nur, weil du es selbst nicht so erleben kannst/willst, musst du dich hier nicht darüber mokieren. Es ist eher ein Armutszeugnis, sich über gewisse sexuelle Praktiken lustig zu machen, ohne die Lust dabei jemals erlebt zu haben bzw. nachvollziehen zu können.

Ich denke, es hat auch mit der Art der Stimulation zu tun: Ohne hartes Durchficken erreiche ich leider keine "G-Punkt"-Stimulation, das ist Tatsache und hängt auch nicht von physischen Voraussetzungen (Größe bzw. Enge von bestimmten Körperteilen) ab. Meinen Arsch habe ich schon in der Pubertät als erogene Zone entdeckt, ein Schlag auf den Hintern macht mich in manchen Situationen nasser als eine direkte Stimulation der Klit – das war schon zu Zeiten so, da habe ich nicht einmal gewusst, was SM überhaupt ist.

@ wieauchimmer

Man kann sich ja nur so sehr "fallen lassen" wie man aber noch die Kontrolle hat, die Grenzen einzuhalten.

Ich habe also irgendwann ein Gespür für meinen Partner, was sich immer besser entwickelt und wir müssen nicht über Grenzen verbal kommunizieren, sondern wir kennen sie intuitiv.

Genau, und deswegen hindert nichts am "Fallenlassen", auch nicht bei Erweiterung der Grenzen. Sicher ist eine bestimmte (psychische und physische) Verletzungsgefahr gegeben, wobei die psychische Komponente eine noch wichtigere Rolle spielt. Das ist allerdings bei stinknormalem Sex genauso wie bei Sex mit SM-Elementen. Wo ist überhaupt die Grenze zwischen "normalem", "hartem" und "devotem" Sex? Können wir das überhaupt scharf abgrenzen?

@ alle

Was bei der "Willkür oder nicht?"-Diskussion überhaupt nicht herauskommt: Im Idealfall geht es um den langjährigen Partner, dh es ist Intimität/Vertrauen/Wertschätzung/Liebe/(wie immer man es nennen möchte) im Spiel. Gleichberechtigung sehe ich übrigens als Selbstverständlichkeit, darüber müssen wir jetzt nicht diskutieren.

Ich hatte übrigens am Anfang der jetzigen Beziehung ganz anderen Sex mit meinem Partner, als ich jetzt habe, ich war eher der dominantere Part. Mittlerweile hat sich das umgedreht, die Veränderungen waren uns lange Zeit nicht einmal bewusst, da beim Sex (zumindest bei uns) die Lust im Vordergrund steht und nicht die Art, wie man sie erreicht.

Gerade beim Sex kann doch jeder Wünsche und Phantasien ausleben, die im Alltag undenkbar sind. Sicher, dazu bedarf es ein hohes Maß an Vertrauen und den geeigneten Partner. Warum sollte ich mir bestimmte sexuelle Praktiken vorschreiben bzw. verbieten lassen?

w>ie{aucphimmexr


Mantis

Ein Mann, der das nicht gerne machen würde, würde dabei nicht überzeugend sein bzw. würde es gar nicht machen.

Das ist klar. Aber, und darum gehts hier ja. Ist es eine Spielart, ein Rollenspiel, aber natürlich eins, was beide auch gerne spielen, oder ist es die Natur des Mannes, dominat beim Sex zu sein?

Ich beziehe mich hier auf solche Aussagen, welche die Behauptung aufstellen, dass eine Frau, die ihre natürliche Weiblichkeit lebt, devot sein muss und die natürliche Mänlichkeit eines Mannes muss dominant sein. Alle, die anders sind, haben eben ihre männlichen/weiblichen Wurzeln noch nicht entdeckt.

"Die Natur ist bei allen gleich, nur sie kommt nicht raus. Erziehung, Emanzipation usw. Sie muss geweckt werden, die Natur, die Libido, die Geilheit (manchmal klappt gar das nicht mehr). Und dazu braucht es einen unemanzipierten Mann, und keinen Frauenversteher. Keinen, der sich endlos lang in Frau einfühlt"

"Wurzeln sind keine Rollen. Wurzeln sind echt. Anscheinend haben viele das Gespür für ihre Wurzeln, für ihre Echtheit, verloren. Sonst würden sie nicht verleugnen, dass es sie gibt."

"Rollen sind das Gegenteil von Wurzeln. Sie sind unecht, aufgesetzt, hohl. So unecht wie das, was die Emanzipation uns "vorschreibt". Einheitsbrei ist wenig authentisch. Echt ist das, was in uns ist, ganz tief. Da kommt kein Rollenspiel, kein Emanzipations-Wischiwaschi mit."

"Jeder Mann und jede Frau sollte sich auf den Weg machen zu seinen / ihren ureigenen Wurzeln !!!"

Niemand spricht hier einer devoten Frau ihre Vorliebe an sexueller Unterlegenheit ab. Woran sich hier aber die Diskussion entzündet hat, ist dieser Aspekt, dass die Natur der Frau devot ist und die des Mannes dominant. Es ist dieser Absolutheitsanspruch, der hier vertreten wird, dass Emanzen keine richtigen Frauen sind, weil sie gegen ihre weibliche Natur leben und Männer, die nicht dominant sind, keine echten Männer sind.

Genau, und deswegen hindert nichts am "Fallenlassen", auch nicht bei Erweiterung der Grenzen.

Doch, denn ich redete davon, dass man sich dafür erstmal gut kennen lernen muss und vielleicht auch schonmal über Grenzen geredet haben muss, weil es seine Zeit dauert, bis man diese Grenzen so verinnerlicht hat, dass man nicht mehr bewusst an sie denken muss, sondern sie intuitiv kennt.

Z.B. "Würgen" kann extrem gefährlich sein. Da verlass ich mich nicht auf meine Intuition, die ich da nicht habe, weil ich mich mit Anatomie nicht auskenne. Habe ich lange genug geübt, kann ich mich vielleicht irgendwann auf Intuition verlassen. Vorher muss ich aber hellwach sein, darf mich nicht in Trance (Unterbewusste) fallen lassen, weil ich aufmerksam drauf achten muss und unter Kontrolle haben muss, dass ich ihn nicht erwürge. Ich brauche auch anfangs seine Anweisungen, denn ich möchte nicht auf die nonverbale Kommunikation warten, dass er blau anläuft. Es kann Monate und Jahren dauern, bis man so ein feines Gespür für den anderen hat, dass man sich vollkommen fallen lassen kann.

Es gibt hier aber Frauen, die erwarten das beim zweiten Mal Sex, so als wäre es ein Urinstinkt, der keiner Übung bedarf.

Im Idealfall geht es um den langjährigen Partner, dh es ist Intimität/Vertrauen/Wertschätzung/Liebe/ (wie immer man es nennen möchte) im Spiel...Ich hatte übrigens am Anfang der jetzigen Beziehung ganz anderen Sex mit meinem Partner, als ich jetzt habe, ich war eher der dominantere Part. Mittlerweile hat sich das umgedreht

So kenne ich das auch. Wir haben immer mehr ausprobiert, haben aber auch die Rollen getauscht. Möglich, dass sich auch irgendwann entwickelt hätte, dass er immer die dominante Rolle spielt und ich die devote oder umgekehrt. Ich habe aber in mir sowohl devote Eigenschaften und Wünsche (passiv), als dominante (aktiv) und weiß nicht, wieso hier immer behauptet wird, dass man als "Switscher" der eben wechselweise beide Rollen spielt nicht "echt" sein soll.

Gerade beim Sex kann doch jeder Wünsche und Phantasien ausleben, die im Alltag undenkbar sind.

Und darum nenne ich es aber Rollenspiel, denn im Alltag in der Realität des Lebens, will ich das auch gar nicht haben. Beim Sex kann ich es aber ausleben. Da kann ich auch mal verschiedene Positionen testen und gerade das ist doch ein Vorteil, denn im Alltag muss ich mich meist auf eine Position festlegen. Im Rollenspiel brauche ich das nicht. Da kann ich auch mal was ganz anderes sein, was ich im Reallife gar nicht sein wollte.

Aber nach Meinung anderer Teinehmer hier, bin ich dann nicht "echt", wenn ich nicht auf eine Rolle festgelegt bin und zwar auf meine natürliche Rolle (siehe oben), die als Frau zwangsläufig die devote Rolle sein muss, denn anderenfalls habe ich wohl meine weiblichen Wurzeln noch nicht gefunden, wenn ich auch dominante Phantasien habe. Der Mann ist von Natur aus dominant und die Emanzen haben ihn seiner Natur beraubt. Diese Behauptung, was denn "natürlich" ist und was nicht, ist hier der Knackpunkt der Streitigkeiten.

R6aKunchxy


emanzipation heißt, dass die frau ihre rolle in der beziehung erkennt und sich damit in gewisserweise dem diktat der regeln dort "unterwirft". deswegen ist das kein widerspruch, sondern ein ganz natürlicher verlauf in der entwicklung einer beziehung.

eine frau begattet nicht, sie wird begattet.

AInn1eJ Dexclos


ich habe den ganzen Faden

durchgelesen. Erschreckt haben mich die zahlreichen Beleidigungen in alle Richtungen. Da werden dominante Männer mehr oder weniger deutlich als Arschl... bezeichnet, die ihre Frauen misshandeln um sich selbst zu 'erhöhen', da werden Hausfrauen als abhängige, unselbstständige, unemanzipierte Frauen dargestellt, da wird Cala psychopathisches Verhalten angedichtet und und und, vieles davon nicht direkt, sondern durch die Blume. Zitieren werde ich hier nichts, da wird mir übel.

Und dann gibt es 'wieauchimmer', die alles besser weiss, überhaupt über alles Bescheid weiss, ihr zur Seite stehen 'gus' und 'fiz' und noch einige. Auf der anderen Seite 'cala' und 'moon moon', letztere will ein wenig provizieren, 'cala' wird grundsätzlich nicht verstanden oder besser gesagt, sie wird gerne mißverstanden, das scheint hier schon ein richtiger Sport geworden zu sein.

Emanzipation bedeutet für mich nicht Unabhängigkeit, sondern dass ich die gleichen Rechte habe wie ein Mann, dass ich gleichwertig bin - nicht MEHR Wert bin, aber auch nicht weniger. Es bedeutet nicht, dass ich unbedingt eigenes Geld verdienen muss, es bedeutet nicht, dass ich unabhängig sein muss (von meinen Mann z.B.). Es bedeutet nicht, dass ich ein Kind abtreiben darf, es bedeutet nicht, dass ich alle Entscheidungen alleine treffen muss, es bedeutet nicht, und da sind wir beim Kern dieses Fadens, dass ich Sexualität als Kampfplatz für meine Emanzipation benutzen muss.

In irgendeiner Schwarte von Alice Schwarzer habe ich 'mal gelesen, dass Penetration eigentlich - aus Frauensicht - völlig überflüssig ist, da es sowieso keinen vaginalen Orgasmus gibt, und das Penetrieren nur und ausschließlich der Befriedigung männlicher Lüste dient, für ihn die einfachste Art ist, erstens diese Lüste zu befriedigen und zweitens seine Frau gleichzeitig zu unterdrücken.

Diese Ansicht hat eine bleibende Abwehr (gegen Emanzen) bei mir hinterlassen, denn ich liebe Penetration, ich komme vaginal und nicht durch Gefummel an der heiligen Klitoris. Und ich liebe es, wenn mein Mann mich sexuell unterwirft, mir seinen Willen aufzwingt, mich 'misshandelt', es macht mich einfach geil bis zur Trance. Und ihm macht das genauso viel Spaß, führt ihn in die gleichen Zustände.

Ist der Sex vorbei, dann sind wir wieder gleichberechtigt, emanzipiert, gleichwertig. Das ist möglich und es ist Realität.

Mein Mann ist stark und selbstbewußt - ich bin es auch, nur so können wir miteinander leben, können die tausend Probleme des Alltags mit zur Zeit fünf Töchtern bestehen. Aber im Bett, da weht ein ganz anderer Wind, der, der für uns beide die größtmögliche Befriedigung bringt, ihm dadurch, dass er bestimmt, mir dadurch, dass ich gehorche.

So, nun könnt ihr auf mir 'rumhacken und alles, was ich geschrieben habe, auseinanderpflücken und widerlegen und zitieren und....

wHieaouch:i.mme/r


Anne Declos

Es bedeutet nicht, dass ich unbedingt eigenes Geld verdienen muss

In einer Gesellschaft, wo Geld Status und Macht bedeutet, bist du aber nicht gleichberechtigt, wenn du kein eigenes Geld hast. Was bringt die schöne Theorie der Gleichberechtigung, wenn sie in der Praxis scheitert?

ALnne GDecl:oxs


wieauchimmer

'eigenes Geld' - was ist das ??

Mein Geld, dein Geld....Das Geld, das mein Mann von seinem Arbeitgeber bekommt, ist UNSER Geld, denn wir sind verheiratet und leben zusammen. Ich kümmere mich um UNSERE Kinder, mein Mann kümmert sich um UNSER Geld. Wir leben in UNSEREM Haus. Wenn ich arbeiten gehen würde, dann bekäme ich nicht MEIN Geld, sondern Geld, welches genauso UNSER Geld wäre.

Mein Mann verdient nicht 'sein' Geld, von dem er mir gnädigerweise einen gewissen Anteil als Haushaltsgeld abgibt....das ist ein lächerliche Vorstellung, alles Geld auf unserem Konto ist unser Geld, egal, woher es kommt und es gehört selbstverständlich uns beiden und im weitesten Sinne auch den Kindern. Wenn du so willst, ist die Hälfte des Gehaltes meines Mannes MEIN Geld, sowie die Hälfte des Kindergeldes SEIN Geld ist (es wird mir auf unser Konto ausgezahlt).

Wo ist da etwas gescheitert ?

w^iPeaucshimmxer


Anne Declos

Das Geld, das mein Mann von seinem Arbeitgeber bekommt, ist UNSER Geld,

Schon mal drüber informiert, was dir von seiner Rente bleibt, wenn du mal Witwe werden solltest?

CGalaTc]iryxa


Danke, Anne. Endlich hat mal jemand verstanden.

DAS DA wil ich nochmals dick unterstreichen:

In irgendeiner Schwarte von Alice Schwarzer habe ich 'mal gelesen, dass Penetration eigentlich - aus Frauensicht - völlig überflüssig ist, da es sowieso keinen vaginalen Orgasmus gibt, und das Penetrieren nur und ausschließlich der Befriedigung männlicher Lüste dient, für ihn die einfachste Art ist, erstens diese Lüste zu befriedigen und zweitens seine Frau gleichzeitig zu unterdrücken.

Diese Ansicht hat eine bleibende Abwehr (gegen Emanzen) bei mir hinterlassen, denn ich liebe Penetration, ich komme vaginal und nicht durch Gefummel an der heiligen Klitoris. Und ich liebe es, wenn mein Mann mich sexuell unterwirft, mir seinen Willen aufzwingt, mich 'misshandelt', es macht mich einfach geil bis zur Trance. Und ihm macht das genauso viel Spaß, führt ihn in die gleichen Zustände.

und deshalb hab ich auch was gegen Emanzen.

Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Denn in deren Weltanschauung kommt eine Frau wie ich (oder Anne) nicht vor - oder noch schlimmer: Es darf sie gar nicht geben.

Ein Mann, der das nicht gerne machen würde, würde dabei nicht überzeugend sein bzw. würde es gar nicht machen.

Das ist klar. Aber, und darum gehts hier ja. Ist es eine Spielart, ein Rollenspiel, aber natürlich eins, was beide auch gerne spielen, oder ist es die Natur des Mannes, dominat beim Sex zu sein?

Ich beziehe mich hier auf solche Aussagen, welche die Behauptung aufstellen, dass eine Frau, die ihre natürliche Weiblichkeit lebt, devot sein muss und die natürliche Mänlichkeit eines Mannes muss dominant sein

das hat hier keiner behauptet. Und ich bin es satt, hier ständig irgendwelche (böswilligen oder auch nicht) Verdrehungen meiner Worte zu korrigieren. Richtig lesen und verstehen gehört auch zu einem guten Diskussionsstil.

Im Übrigen bevorzuge ich eben nicht das Rollenspiel, sondern das Echte. Aufgrund meiner Natur, ich kann nicht mit Stoppwörtern, aufgesetzten Szenarien beim Sex. Schon gar nicht mit Vorsicht, Rücksichtnahme. Wenn ich provoziere, will ich die richtige Antwort, egal, wie die aussieht. Und das ist in einem "Spiel-rahmen" mit Codewort nicht drin.

Grainne

wyiea*uchvimmexr


Calacirya

das hat hier keiner behauptet. Und ich bin es satt, hier ständig irgendwelche (böswilligen oder auch nicht) Verdrehungen meiner Worte zu korrigieren.

Ich habe Sätze von dir zitiert, die genau das besagen.

Aufgrund meiner Natur

Welche Natur? In vorherigen Beiträgen redetest du immer davon, dass dies die Natur der Frau schlechthin ist und nicht von deiner ganz eigenen Natur. Das war der Stein des Anstoßes.

Wenn ich provoziere, will ich die richtige Antwort, egal, wie die aussieht.

Dann viel Spaß bei der Suche nach einem Mann, der da auf Anhieb die richtige Antwort kennt, ohne zu wissen, was für dich die richtige Antwort ist.

C`alaHcirya


Ich habe Sätze von dir zitiert, die genau das besagen.

Ach ja ??? So, wie dieses völlig unzureichende Zitat:

Zitat:

Aufgrund meiner Natur

auch zitieren will gelernt sein.

Wenn ich provoziere, will ich die richtige Antwort, egal, wie die aussieht.

Dann viel Spaß bei der Suche nach einem Mann, der da auf Anhieb die richtige Antwort kennt, ohne zu wissen, was für dich die richtige Antwort ist.

völlig am Thema vorbei. Nenn mir ein Zitat von mir, in dem steht, ob ich nicht mit dem Mann vorher über Grundsätzliches rede.

Aber das wirst du nicht können. Wie so vieles.

Grainne

j;ulis26


Schon mal drüber informiert, was dir von seiner Rente bleibt, wenn du mal Witwe werden solltest?

ja du hast recht das ist sicher eines meiner ersten dinge um dié ich mich kümmer, wenn ich vorhab mit jemanden eine längere beziehung einzugehen!!

ohne diese info wäre das leben nur halb so schön mit einem mann ;-D

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