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Emanzipation und sexuelle Unterwerfung: Widerspruch?

C0alacixrya


moon:

Also ich denke, dass was "echt" am anderen ist, spürt derjenige, der selbst authentisch ist (seine Wurzeln gefunden hat). Natürlich spreche ich nur für mich, wenn ich sage, dass mich eben bestimmte Eigenschaften, die ich ECHT "männlich" empfinde, anziehen- ich glaube ich bin hypersensibel für alles "Unechte".

das geht mir genauso. Aber soweit muss man erst mal kommen, das zu finden. Und deshalb stößt mich alles unechte, jedwede Show ab.

Es gibt viele Frauen, die so empfinden wie du und ich, und deshalb möchte ich dir nur raten, dich hier nicht in eine Ecke stellen zu lassen, als "Ausnahme", wohlmöglich sogar extreme Ausnahme, darstellen zu lassen. Viele Frauen trauen sich nur nicht, zuzugeben, dass sie lieber einen dominanten Mann hätten, ich kenne privat einige Beispiele. Sie bekommen Angst, Bedenken "sowas macht man nicht" etc. Alles Unsinn. Wenns die Wurzeln sind, das tiefste, ureigenste Bedürfnis nach so einem Mann, wen schert dann die Gesellschaft? Oder Emanzengewäsch? Man fühlt es oder eben nicht, und die, die nichts fühlen, mögen gerne switchen, oder sonstwas machen, aber sie sollen mir nicht Einseitigkeit oder anderes vorwerfen.

babs:

wer beurteilt denn, was unter "kerl" und was unter "pantoffelheld" fällt? für dich persönlich kannst du das beurteilen, aber nicht für alle frauen.

ich will auch keinen mann, der sich für mich verbiegt und sich meinen vorstellungen angleicht, das würde mich sogar abstossen.

na siehst du, das tun aber viele. Meine Erfahrung.

eine frau, die beim sex keinen dominaten mann will, ist automatisch eine emanze?

wo steht das? Wer hat das behauptet? Ich nicht.

Diese ständige "Sich-in-den-anderen-Hineinfühlen", ihn verstehen wollen, damit so etwas wie Pseudonähe entsteht, dass ist das eigentliche Problem.

Jeder Mann und jede Frau sollte sich auf den Weg machen zu seinen / ihren ureigenen Wurzeln !!!

kannst du wirklich beurteilen, woraus andere menschen in ihrer beziehung oder in ihrem sex die grösstmögliche nähe schöpfen?

darum geht es nicht. Es geht darum, dass viele - die meisten - Frauen keinen Spaß am Sex haben. Sie sind asexuell, genau wie ihre weichgespülten Männer. Ziehen andere Rollen vor (war bei mir übrigens genauso). Wären Männer mehr das, was sie mal waren, könnten sich ihre Frauen auch als Frauen - wohlgemerkt: Nur beim Sex! - fühlen. Sie könnten sich weiblich fühlen, weil sie einen männlichen "Gegenpart" haben. Wo ein Neutrum als Mann ist (in Ehe/Partnerschaft), kann kein Reiz entstehen. Sex. Reiz, wohlgemerkt. Da reizt doch nichts, an so einem Weichei ??? Ja, was denn ??? Dass er mir nach dem Mund redet? Dass er keine eigene Meinung hat? Dass er zu allem Ja und Amen sagt? Dass er vielleicht sogar körperlich schlaff ist, untrainiert, incl. der letzten Stufe, Erektionsschwäche? Dass er überhaupt keine Persönlichkeit hat? Was soll denn an so einem reizen? Warum soll ich mit dem Sex haben? Soll ich mit Nichts Sex haben?

Da ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Veilleicht sogar noch Mitleid, mit solch einem traurigen Bild von Mann. Die besten Vorbedingungen für guten Sex :-o

Grainne

w(ieauKchimmxer


Calacirya

Sie könnten sich weiblich fühlen, weil sie einen männlichen "Gegenpart" haben.

Eine echte Frau braucht keinen männlciehn Gegenpart, um sich als Frau zu fühlen, denn sie fühlt sich in sich selber Frau genug und nicht erst, wenn sie von einem Mann bestätigt bekommt, dass sie eine Frau ist. Übertrag also bitte nicht die Probleme, die DU mit deiner weiblichen Identität hast, auf andere Frauen.

er vielleicht sogar körperlich schlaff ist, untrainiert,...Was soll denn an so einem reizen?

Dann ist es ja super, dass du als Prototyp einer "echten" Frau, straffe 90,60,90- Maße hast, durchtrainiert, keine Orangenhaut oder Falten. Was sollte einen Mann sonst auch an dir reizen?

CUal'aciryxa


Warum Frauen keine netten Kerle lieben (Quelle: Politikforum):

Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?"

Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.

Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund".

Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.

Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder "Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit "Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert.

Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich "Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?". Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....

...bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet.

Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).

In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.

Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?"

Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.

Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.

Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!".

Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.

Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern

Grainne

C4alacxirya


nett is' nix für's Bett

... oder warum nette Jungs bei Frauen nicht landen können

Ein Freund erzählte mir kürzlich, daß er sich mit einer wundervollen Frau verabredet hatte. Und Max, so ist sein Name, erwartete einen ebenso wundervollen Abend. Mit einer Frau, hinter der er schon eine halbe Ewigkeit her war. Deren Wagen er regelmäßig in die Waschstraße fuhr und für die er im letzten Frühjahr sogar die Wohnung gestrichen hatte. Eine Frau, die noch nie mehr zugelassen hatte als eine flüchtige Umarmung zur Begrüßung und zu der mein freundschaftlicher Rat "Laß die Finger von der, die macht dich nur unglücklich" paßte wie die Faust aufs Auge.

Am Tag nach dem Date erzählte mir Max Einzelheiten: Schickes Restaurant, Kino und Discobesuch, danach fuhr er sie nach Hause, sie lud ihn noch zu einem Schlummertrunk ein. Und wie's halt immer so ist: Sie erzählten die ganze Nacht hindurch, und schließlich hatte er soviel getrunken, daß es unverantwortlich gewesen wäre, sich noch ans Steuer zu setzen. So kam es, daß er bei ihr übernachtete. "Es war fast perfekt", schwärmte er mir vor. Nur eine Kleinigkeit fehlte zu seinem Glück: Sie hatten keinen Sex. Er schlief nicht einmal im gleichen Bett mit ihr. Was war passiert ? Die Antwort habe ich schon gegen: Nichts !

Statt einer von Max langersehnten Liebesnacht erfuhr der arme Kerl die schlimmste Kränkung, die aus dem Munde einer Frau nur kommen kann. Sie besteht aus vier kleinen Worten: Du - bist - echt - nett. Den folgenden Satz beginnt frau dann immer mit "Aber". Daran schließt sich ein Lobgesang auf den gerade abservierten Mann an.

Hört mann den Nett-Satz, kann er sich sämtliche sexuellen Phantasien mit ihr für immer abschminken, gar nicht zu sprechen von der Aussicht auf eine längere Beziehung. Schlimmer aber noch: Er wurde degradiert zu einem Mann zweiten Ranges, zu einem sogenannten "guten Freund". Das gleicht einer Verbannung, weil jeder Mann nach diesem Satz genau weiß, daß er den ersehnten Status des Sexual- und Lebenspartners nie mehr erreichen wird.

Aber wie fängt das ganze Elend überhaupt an ? Im Vorfeld des "Du-bist-nett"-Satzes lernen Frau und Mann sich kennen. Er ist gerne mit ihr zusammen, und ihr geht's genauso. Mann denkt:"Wow, was für eine tolle Frau." Frau denkt:Man, der ist echt nett. Aufgepaßt ! Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Attribut "nett" noch positiv zu werten. Ein gedachtes "nett" im Kopf einer Frau hat noch lange nicht den Stellenwert, den es bekommt, wenn das verdammte Wörtchen in der Gegenwart des betroffenen Mannes ausgesprochen wird. Noch gibt es also die Möglichkeit, daß ihre Meinung sich ändert und an die Stelle des "nett" starkes Herzklopfen tritt. Wenn das besagte Wörtchen aber seine Halbwertzeit verliert, hat der Mann verloren. Wie man daran sieht, ist es also wichtig, mehr als nur die letzten 24 Stunden einer Nicht-Beziehung zu betrachten, um das männliche Scheitern nachvollziehen zu können. Noch wichtiger ist aber die Charakteristik des verschmähten Mannes. Und dabei wird sich schnell herausstellen, daß es oft der gleiche Typ Mann ist, dem die "Nettigkeit" immer wieder an den Kopf geknallt wird.

Was sind diese armen Würstchen nun für Männer ? Max z.B. ist dunkelhaarig, über 1,85 Meter groß und wiegt mindestens 80 Kilo. Ergo: Am äußeren Erscheiningsbild kann's nicht liegen. Es müssen also andere Eigenschaften sein, die einen netten Mann für immer verdammen. Eine kleine Umfrage in meinem weiblichen Freundeskreis gibt Aufschluß: Das Weichei (so nenn frau ihn gerne) gehört in das Leben einer jeden Frau. Und keine möchte auf ihr Weichei verzichten, denn frau kann nie wissen, wann wieder eine Selterskiste geschleppt oder die Wohnung renoviert werden muß. Ja, das sind die Weicheier: Hilfsbereit ! Natürlich ist jeder von uns mehr oder weniger hilfsbereit und höflich dem zarten Geschlecht gegenüber, aber man sollte es nicht übertreiben. Es ist eben schon ein kleiner Unterschied, ob man einer Frau in den Mantel hilft oder ihr drei Selterskisten in den den vierten Stock rauf schleppt. Und der Unterschied besteht nicht nur aus 54 Treppenstufen und einem Gewicht von 27 Kilo Flüssigkeit. Diese bedingungslose Hilfsbereitschaft ist wohl in der Kindheit verwurzelt. Ich kann mir gut vorstellen, wie Maxens Mutter ihrem Sohn immer wieder einbleute, im Bus älteren Damen seinen Sitzplatz anzubieten. Seitdem überkommt den armen Max beim Anblick einer Frau scheinbar sofort die Assoziation des hilflosen Wesens. Nur hat er dabei vergessen, daß er mit der alten Frau aus dem Bus wahrscheinlich nie ins Bett gehen würde. Jedenfalls hat der arme Max weder mit der alten Frau aus dem Bus noch mit seiner Angebeteten Sex. Statt dessen spielt er ihr das Hündchen. Und seine Flamme genießt das. Schließlich ist so ein zweibeiniges Hündchen sehr wohltuend. Zum Beispiel, wenn das weibliche Ego mal etwas angekratzt ist: Wer wird nicht gerne angebetet ? Eine Gegenleistung ist allerdings nicht zu erwarten. Und Sex mit Max kommt schon garnicht in Frage. Schließlich ist Sex mit Tieren in Deutschland verboten.

Dabei ist das Weichei grundsätzlich keine Vogelscheuche. Also durchaus einer, mit dem sich frau sehen lassen kann. Seine Geschlechtsgenossen mögen ihn, weil er für sie keine Konkurrenz ist. Die Frauen mögen ihn, weil er so verständnisvoll ist und sie stundenlang mit ihm quatschen könne. Über ihre Beziehungen zu anderen Männern. Oder weil er so witzig ist. Oder im schlimmsten Fall beides ! Vielleicht sehen sie ihn aus diesem Grund auch als asexuell an. Wer möchte schon mit seinem Psychotherapeuten schlafen ? Oder mit Typen wie Didi Hallervorden ins Bett gehen ? Der wichtigste Weichei-Charakterzug ist aber, daß er aus weiblicher Sicht nicht eigentlich männlich ist, und das macht ihn langweilig. Und langweilig ist in der Frauensprache das Synonym für nett.

Ein anderer Bekannter von mir, Kai, ist übrigens genau das gegenteil von Max. Mit ihm wollen die Frauen immer ihre Matratze teilen. Eigentlich kann ich mich an keine Zeit erinnern, in der Kai mal alleine geschlafen hat. Mir völlig unverständlich, denn ich kann nicht sagen, daß er einen besonders netten Eindruck macht. Klar kann er charmant und witzig sein, aber nur, wenn's dem Aufriß dient. Und faul ist er obendrein ! Alle seine ehemaligen Freundinnen haben Oberarme wie Arnold Schwarzenegger, weil sie nicht nur ihre eigenen Selterskisten in den vierten Stock schleppen mußten, sondern auch noch seine Bierpacks.

Tja, und der gute Max ? Im Grunde bleibt dem Mann nichts anderes übrig, als selbst Hand an sich zu legen. Sprich: Weg mit dem Weichei-Image. Nun ist es nicht leicht, sich zu ändern. Wenn man aber nur die Wahl zwischen einer Metamorphose und Askese hat, sollte einem die Entscheidung nicht schwer fallen. Da die Frauenwelt offenbar "unausstehlich" mit "männlich" gleichsetzt und auf die harten Kerle abfährt - sollen sie sie haben ! Zwei Punkte sind dabei ganz wichtig. Erstens: Man darf die Angebetete nie merken lassen, daß sie die einzige wirklich wichtige Frau ist. Deshalb umgibt sich der kluge Mann immer mit anderen, natürlich möglichst gutaussehenden Frauen. Nicht zuletzt um den Anschein zu erwecken auf dem Beziehungsmarkt heißbegehrt zu sein. Und zweitens muß unbedingt der Leitapruch verinnerlicht werden: "Willst du was gelten, mach dich selten."

Sehr eindrucksvoll kann dieses Motto umgesetzt werden, wenn man sich verabredet und dann das Date kurzfristig unter einem fadenscheinigen Grundwieder absagt. Fatal wäre es, wenn die Frau den Termin cancelt, bevor es der Mann tun konnte. Auch wenn man anschließend den ganzen Abend vor dem Fernseher sitzt, sich die tausendste Wiederholung von "Enterprise" anschaut und immer an sie denken muß: Hart bleiben! Klingelt das Telefon und die Frau der Träume ist am anderen Ende, weiß man genau: Gewonnen !

Also, immer dran denken: Nie wieder verständnisvolle Gespräche, die sich über Stunden ziehen. Nie wieder Angebote, beim Umzug zu helfen oder die koplette Wohnung zu renovieren. Und speziell ein Ratschlag für Max: Fahr sie nach dem nächsten Date nicht mehr bis an die Haustür, sondern setzte sie an der nächsten Bushaltestelle ab. Und vor allem: Ruf sie nie wieder an !

Grainne

KHleixo


Calacirya

Es gibt viele Frauen, die so empfinden wie du und ich, und deshalb möchte ich dir nur raten, dich hier nicht in eine Ecke stellen zu lassen, als "Ausnahme", wohlmöglich sogar extreme Ausnahme, darstellen zu lassen. Viele Frauen trauen sich nur nicht, zuzugeben, dass sie lieber einen dominanten Mann hätten, ich kenne privat einige Beispiele. Sie bekommen Angst, Bedenken "sowas macht man nicht" etc. Alles Unsinn. Wenns die Wurzeln sind, das tiefste, ureigenste Bedürfnis nach so einem Mann, wen schert dann die Gesellschaft? Oder Emanzengewäsch? Man fühlt es oder eben nicht, und die, die nichts fühlen, mögen gerne switchen, oder sonstwas machen, aber sie sollen mir nicht Einseitigkeit oder anderes vorwerfen.

Solange sie freiwillig das machen, was ihnen Spaß macht, ihren Neigungen folgen und selbstverständlich ist es in so einer Konsellation so, dass es einen Part braucht, der sich unterwirft und wenn ich richtig verstanden habe, nicht mit dem Verstand abgewogen hat, sondern dass es einfach seine sexuelle Neigung ist, sich zu unterwerfen und einen Part, der unterwerfen will und auch, weil es seiner sexuellen Neigung entspricht, dann steht das für mich überhaupt nicht im Widerspruch zur Gleichwertigkeit, denn beide Neigungen sind gleichwertig, da keine von beiden auf- oder abgewertet wird und zwei, die sich unterwerfen ja gar nicht von einander angezogen werden. Es spielt doch gar keine Rolle, ob sich "bildlich" zwei Hände zusammenfaltet werde oder ob eine Hand eine Faust macht und die andere Hand diese Faust umfasst. Genauso ist es für mich Gleichwertigkeit, dass eine Frau Hausfrau ist und ihr Partner arbeitet. Der springede Punkt für mich ist die Freiwilligkeit und diese Freiwilligkeit ist natürlich nur dann befriedigend, wenn man weiß, wie man ist und keinen vorgegebenen Rollenbildern folgt.

j!ulni26


ich finde das thema ziemlich interessant

ich stimme besonders grainne in fast allen punkten zu

was ich aber nicht verstehe warum manche auf extrem persönlicher eben einfach ausschlagen und andere beschuldigen ihr leben nicht auf die reihe zu bekommen!?!?!?

und dann meinen sie sind frau genug?? oder gehört es zum weiblichen verhalten dass man einfach aushaut weil man sich angegriffen fühlt??

ich denke nicht dass grainne hier irgendwen persönlich angegriffen hat

ich finde rollenspiele auch interessant aber wenn ich eine rolle spiele gebe ich mein innerestes auch frei wenn der mann es wert ist

für mich ist es auch wichtig dass der mann die führung übernimmt dass er mir zeigt dass er mich begehrt und auch was er will

und genauso kann ich meine gefühle, wünschen und begierden miteinbringen aber ich muss dazu stehen können

und auch hier gabs einige die geschrieben haben das die meisten frauen das nicht können und hey das stimmt schau dir doch an wieviele männer nicht wissen wie sie ihre frauen dazu bringen spaß am sex zu haben

b>abs


grainne

darum geht es nicht. Es geht darum, dass viele - die meisten - Frauen keinen Spaß am Sex haben. Sie sind asexuell, genau wie ihre weichgespülten Männer. Ziehen andere Rollen vor (war bei mir übrigens genauso). Wären Männer mehr das, was sie mal waren, könnten sich ihre Frauen auch als Frauen - wohlgemerkt: Nur beim Sex! - fühlen. Sie könnten sich weiblich fühlen, weil sie einen männlichen "Gegenpart" haben.

wo in deiner theoretischen sexwelt haben frauen mit meinen oder ähnlichen wie meinen neigungen platz?

willst du mir erzählen, ich würde meine meinung ändern, wenn ich es nur mit einem "männlichen" mann zu tun hätte?

ich hatte es schon mit einem (nach deinen massstäben) besonders "männlichen" mann zu tun. es hat mich krank und fast kaputt gemacht, mit ihm zusammen zu sein! aber nach deine ansichten müsste ich mit ihm ja besonders glücklich und zufrieden gewesen sein. willst du seine telefonnummer, vielleicht gefällt er ja dir?

es ist eine sache, zu behaupten, alle männer wären scheisse.

es ist eine andere sache, zu behaupten, in ihrem tiefsten inneren wollten doch alle frauen wie dreck behandelt werden, das würde sie erst richtig geil machen. du gehst zu weit, grainne.

g2us


Tja...

was ich aber nicht verstehe warum manche auf extrem persönlicher eben einfach ausschlagen und andere beschuldigen ihr leben nicht auf die reihe zu bekommen!?!?!?

Nun, was MICH stört ist, daß Calacirya STÄNDIG für andere spricht, ihnen nicht mal glaubt, wenn sie klarstellen, daß sie anderer Meinung sind.

Daß Calacirya IHRE Meinung über alle anderen stellt, sich dabei gelegentlich wirklich absolut daneben benimmt, und in keinster Weise bereit ist, ihre "Meinung" zumindest so zu formulieren, daß nicht gleich alle anderen "dumm" oder "unwissend" sind.

Reicht das für den Anfang?

jNuli026


tut mir leid wenn ich eine thread lese dann lese ich das was dazu geschrieben wurde und hier wurde NIEMANDEN eine meinung aufgezwungen

hier geht es um eine diskussion und meistens sind da viele meinungen dabei was eine diskussion lebendig macht

aber naja angriff ist die beste verteidigung vielleicht müsst ihr euch ja verteidigen

ok vielleicht hab ich mich nicht angegriffen gefühlt weil ich eine ähnliche meinung hab aber trotzdem sicher nicht in allem grainne zustimme wenn ich andere threads jetzt hier miteinbeziehe

ABER um das gehts hier grad nicht

C(alac9iryxa


Kleio

Genauso ist es für mich Gleichwertigkeit, dass eine Frau Hausfrau ist und ihr Partner arbeitet. Der springede Punkt für mich ist die Freiwilligkeit und diese Freiwilligkeit ist natürlich nur dann befriedigend, wenn man weiß, wie man ist und keinen vorgegebenen Rollenbildern folgt.

richtig, mein Reden. Aber freiwillig Hausfrau zu sein, gilt nicht. Wird einem von gewissen Oberemanzen dann vorgeworfen.

Emanzen sind für mich das frustrierteste, unemanzipierteste Volk, was es gibt. Die können nicht zu dem stehen, was sie wollen. Weil, sie wollen ja gar nicht. Sie sind so verkrampft in ihrem: "Ich brauche nicht", dass sie es selbst gar nicht mehr merken.

Gut, jeder wie er mag. Ich gönne jeder Emanze ihre Einstellung... bedeutet es schließlich einen Mann mehr für mich, den, den sie nicht will, weil sie sich zu fein dafür ist usw. Aber bitte, leben und leben lassen. Persönliche Anfeindungen haben hier nix verloren. Ist ja sogar anderen aufgefallen:

was ich aber nicht verstehe warum manche auf extrem persönlicher eben einfach ausschlagen und andere beschuldigen ihr leben nicht auf die reihe zu bekommen!?!?!?

[quoite]für mich ist es auch wichtig dass der mann die führung übernimmt dass er mir zeigt dass er mich begehrt und auch was er will

eben. Und das kann ein Mann, der Angst hat, die Führung zu übernehmen, eben nicht. Und zeigen, dass er Frau begehrt? Gab/gibt es da nicht den tollen Spruch: "Nur nicht den Eindruck erwecken, dass man mit ihr ficken will"??? Ja, was denn sonst? Was will ich denn sonst von einem Mann? Leben kann ich auch alleine. Ich will spüren, dass er mich begehrt. Sonst würde ich keinen Sx wollen, ist ja logisch.

Und wenn er passiv ist beim Sex, ist das genauso ein Fiasko. Ängstlichkeit, Unsicherheit, keinen eigenen Willen, nix. Eine Nullnummer. Ach so, Faulheit wäre auch noch ein Motiv.

Das ist der Grund, warum viele Frauen keinen Spaß haben am Sex. Weil vom Mann nix kommt. Weder Begehren, noch Aktivität.

Grainne

w6ieKauchqimmeUr


Kleio

Der springede Punkt für mich ist die Freiwilligkeit und diese Freiwilligkeit ist natürlich nur dann befriedigend, wenn man weiß, wie man ist und keinen vorgegebenen Rollenbildern folgt.

Hier wird aber behauptet, dass Frauen von Natur aus unterwürfig, passiv,etc. sind und alle Frauen, die das nicht auch leben, keine echten Frauen sind.

Ich hatte in der Pubertät genau das entgegengesetzte Problem. Als Kind haben mich die typischen Mädchenspiele (mit Puppenwagen und schickem Kleidchen um den Häuserblock schieben) nicht interessiert. Winnitou und Robin Hood fand ich viel cooler, als das, was mir da als hilflose Frauenrolle verkauft wurde. Ich bin lieber auf Bäume geklettert, hab Fußball gespielt und mit Lego, war eben ein Wildfang, sah aber äußerlich wie ein niedliches Mädchen aus und liebte es auch, schicke Kleider zu tragen (und total schmutzig zu machen). Mit 13 hatte ich Interesse am Handwerken und in dem VHS-Kurs musste ich mich erst gegen die Jungs durchsetzen, die meinten, sie müssten mir als Mädchen alle Arbeiten abnehmen (mir zeigen, wo es langgeht). Ich habe ihnen irgendwann klar gemacht, dass ich diesen Kurs mache, um es zu lernen und nicht, weil ich mir von anderen eine dusselige Holzeisenbahn werkeln lassen will. Ich musste also durchsetzen, "typisch männliche" Interessen haben zu dürfen. Als ich dann zwei Freundinnen fand, die mit mir auf derselben Wellenlinie waren, hat es auch nicht lange gedauert, dass ich mich selber mit diesem von außen als Widerspruch betrachtetem Wesen, sehr weiblich aussehend, aber männliche Interessen habend, versöhnt habe und es für mich kein Widerspruch mehr war.

So habe ich mein Leben gelebt, immer so, wie es mir entsprach (natürlich im Rahmen der Möglichkeiten), bin auch nicht von Männern als "nicht richtige" Frau abgelehnt worden, sondern viele hat es eher beeindruckt oder fanden es positiv, sich mit mir über handwerkliche Fachfragen auszutauschen. An der Kunstakademie war es sowieso selbstverständlich, dass Frauen wie Männer an der Kreissäge oder mit Schweißgeräten arbeiten. Es war gar kein Widerspruch. Immer wieder und auch heute noch treffe ich auf andere Frauen, die mir diesbezüglich ähnlich sind, sodass ich auch keinen Grund sehe, mich als untypisch weiblich zu betrachten.

Ich lass mir jetzt bestimmt nicht von einer Frau, die erst vor kurzem damit angefangen hat, ihre eigene Identität als Frau zu suchen, erzählen, wie ich als "echte Frau" zu sein habe. Ich lebe nämlich seit Jahren nach meinen eigenen Interessen und habe mich, außer kurze Verwirrungen in der Pubertät, wo ich plötzlich stark mit den Rollenklischee konfrontiert wurde, dem ich nicht entsprach, immer als Frau gefühlt, bin auch immer als Frau von Männern und anderen Frauen gesehen worden und wenn es hier ein paar Frauen, die sich erst jetzt über sich selber und ihre Weiblichkeit Gedanken machen, was ich schon so zwischen 12 und 14 für mich geklärt habe und die mir sagen wollen, wie ich eine echte Frau zu sein habe, dann kann ich das nicht ernst nehmen. Ich reg mich allerdings gerne auf. Macht Spaß!

jmuliB26


es geht hier aber um sex und nicht ob du gerne auf bäume geklettert bist oder dich gerne schmutzig gemacht hast

also solltest du mal tief durchatmen und runter kommen auch wenn es dir spaß macht dich aufzuregen

ich bin auch eine selbstbewusste frau die (meistens) weiss was sie will und sich das auch holt

aber im bett muss für mich der mann die führung übernehmen

wsieau6chimmxer


babs

ich hatte es schon mit einem (nach deinen massstäben) besonders "männlichen" mann zu tun. es hat mich krank und fast kaputt gemacht, mit ihm zusammen zu sein!

Die Erfahrung hab ich auch schon durch. Er hat mich fast umgebracht, der Sex war total Mist und eigentlich war er nur ein Aufschneider mit Komplexen, der das Spiel "Andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen" spielte. Auch aus anderen Erfahrungen habe ich den Schluß gezogen: Die Männer, die sich so stark und hart und männlich geben, sind eigentlich in Wahrehiet die unsichersten Schwächlinge, die es gibt. Die haben es nämlich nötig, sich hinter einem Männlichkeitsklischee zu verstecken und trauen sich nicht, zu ihrer "weiblichen" Seite (was immer das sei)zu stehen. Aber vielleicht fehlen hier einigen Frauen Erfahrungen mit "echten Kerlen", die, wenn man sie näher kennen lernt, die erbärmlichsten Weicheier überhaupt sind, aber ihre Schwäche damit überspielen, indem sie sich dominant, respektlos bis erniedrigend, super cool und super stark aufführen.

Die wirklich starken Männer sind die, die dazu stehen, wie sie sind und zwar auch zu ihren weichen Seiten. Das sind nämlich im Endeffekt die selbstbewussten Männer, weil sie sich ihrer eigenen Identität bewusst sind und diese leben, anstatt sich hinter Männlichkeitsklischees zu verstecken.

gxus


Wiauchimmer...

Ich finds lustig, daß wir uns über genau dasselbe aufregen. :-)

Was haben diese ...*räusper bloß mit ihrem "Weiblichkeitsanspruch"?

Können sie nicht tun was sie wollen OHNE es gleich als das "einzig rechte" und ausßerdem sowieso "naturgegebene" hinzustellen?

Ich habe wirklich den Eindruck sie suchen eine Rechtfertigung.

Vielleicht fühlen sie sich sonst schuldig oder so... :-/

b\abs


ich bin auch eine selbstbewusste frau die (meistens) weiss was sie will und sich das auch holt

aber im bett muss für mich der mann die führung übernehmen

ok, julia. aber willst du uns hier erzählen, richtig frauen müssten das so machen wie du? willst du hier behaupten, wer anderen sex hat, kann niemals geilen sex haben? willst du uns hier erzählen, männer die etwas anderes bevorzugen, könnten bei keiner frau ankommen? willst du erzählen, die meisten frauen stehen auf typen, die keine hemmunen haben, eine frau zu misshandeln? willst du uns hier erzählen, frauen die nicht da drauf stehen, verleugnen ihr frausein? willst du behaupten, dominate männer kämen bei jeder frau gut an?

das wird hier uns erzählt. hier wird so getan, als ob es leute wie mich gar nicht gäbe, und ich finde, das ist eine unverschämtheit.

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