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Emanzipation und sexuelle Unterwerfung: Widerspruch?

A'nn)e HDeclos


weiauchimmer

Leider ist es kein Vorurteil, sondern meine Erfahrung (und nicht nur meine). Vielleicht habt ihr ja Kindergärten, die qualitativ besser sind als unsere hier. Hier jedenfalls werden die Kinder beispielsweise in keiner noch so winzigen Form auf die Schule vorbereitet, allenfalls lernen sie, mit anderen halbwegs auszukommen. Vorschulunterricht oder auch nur etwas ähnliches findet nicht statt. Freispielen heisst das Motto. Meine dritte Tochter schrieb mit drei Jahren ihren Namen, interessierte sich für Zahlen und Buchstaben, wollte gern auch im Kindergarten mal was anderes als Bärchen aus Tonpapier basteln, zum Beispiel Zahlen ausschneiden oder Buchstaben.....damit wäre sie überfordert, Kinder in diesem Alter sollten noch nicht mir solchen komplizierten Dingen beschäftigt werden, sie sollen spielen, basteln und Liedchen singen, bei schönem Wetter auch mal im Wald 'rumlaufen.

Obwohl ich jahrelang Elternvertreterin war, ist es mir nicht gelungen, etwas zu ändern. Sie hat, wie ihre älteren Schwestern, nach zwei Jahren jegliche Lust auf Kindergarten verloren und sich im letzten Jahr zu Hause mit den Dingen beschäftigt, die IHR wichtig waren. In der Grund-Schule dann hat man ihr auch den Rest von Lern-Lust genommen.

KBleixo


Gabriel Knight

Ja, so meinte ich das. Darauf hinweisen - aber doch nicht nur ein einziges Mal?

Naja, kann zwei oder dreimal auch sein, aber nicht öfter.

Wenn aber die Willkür am Ende zu einem positiven Ergebnis für den Betreffenden führt? Wenn er es nachträglich nicht mehr als Willkür ansieht? Kann dann nicht in Einzelfällen der Zweck alle Mittel heiligen? Versteh mich nicht falsch: Grundsätzlich stimme ich dir ja zu. Ich denke hier aber mehr Fall-bezogen. Wenn eine Mutter ihr Kind unbedingt dazu bringen will, unbedingt Ballett zu tanzen, weil sie selber es nie schaffte, halte ich das nicht für richtig. Wenn aber beide Eltern und viele Außenstehende das Gefühl haben, die Tochter lässt sich nur ausnutzen von ihrem neuen Freund, wenn sie spürbar darunter leidet, dann sollte man Einfluß nehmen (damit meine ich: Seinen Standpunkt klar machen, und das wiederholt. Nicht mehr und nicht weniger. Das heißt aber auch nicht: "Meine Tochter ist für mich gestorben") Zwingen kann und sollte man Erwachsene sowieso nicht. Aber ich würde keine gute Miene zum bösen Spiel machen.

Hängt davon ab, wie alt die Tochter ist. Wenn sie 16 ist, dann würde ich natürlich jeden Freund durchleuchten, obwohl da schon die vorangehende Erziehung greifen sollte, sonst bringt auch der Hinweis, dass er sie ausnutzt nichts. Wenn die Tochter erwachsen ist, dann gibt es meiner Meinung nach überhaupt keinen Grund sich in ihr Leben einzumischen. Auch hier - hinweisen ja und akzeptieren, was sie tut – auch wenn es ihr Untergang ist. Da schließt sich der Kreis der Gleichberechtigung. Auch die Tochter hat das Recht so zu leben, wie sie es für richtig hält, genauso die Mutter. Es gibt nun einmal Menschen, die dann glücklich sind, wenn sie andere glücklich machen und das ist für den Beobachter oft ein "ausnutzen" und wird auch von vielen ausgenutzt. Ich habe viele Freundinnen, die das so sehen und wenn es ihnen damit gut geht. Ich brauche weder eine gute noch eine schlechte "Miene" zu machen – es ist ihr Leben, auch wenn ich mir für sie etwas anderes wünschen würde, aber umgekehrt würde ich es ja auch nicht wollen, dass mir jemand ständig Predigten hält oder sich in mein Leben einmischt, nur weil er es nicht für richtig hält. Aber natürlich ist das eine Grenze, die im eigenen Ermessen liegt.

Gsabrienl Knxight


Kleio

Gut geschrieben, ich habe nichts mehr hinzuzufügen. :-)

C al7acirxya


gus:

wieauchimmer:

Ich beziehe mich hier auf solche Aussagen, welche die Behauptung aufstellen, dass eine Frau, die ihre natürliche Weiblichkeit lebt, devot sein muss und die natürliche Mänlichkeit eines Mannes muss dominant sein

diese Antwort:

Calacirya: das hat hier keiner behauptet. Und ich bin es satt, hier ständig irgendwelche (böswilligen oder auch nicht) Verdrehungen meiner Worte zu korrigieren. Richtig lesen und verstehen gehört auch zu einem guten Diskussionsstil.

bezog ich auf das allgemeine, auf den Alltag. Ich glaube, hier wird absichtlich verdreht ???

Diese Antwort:

Weibl. Natur ist eher devot, männliche eher dominant.

Weibliche Natur ist passiv, (was nicht devot ist), männliche ist aktiv (was nicht dominant ist).

bezieht sich auf Sex.

Ich wähle aber meine Männer nicht nach Schwanzgröße, Stehvermögen und Sportlichkeit.

Ich auch nicht - das kann ich biochemisch sowieso nicht steuern - aber wenn der Mann nicht bereit ist, mich zu befriedigen, dann passt irgendetwas nicht, oder? Dh warum sollte er nicht an seinem Stehvermögen arbeiten? Sex ist mit Menschen, die offen für Neues sind und auf andere eingehen können, einfach besser. Wenn ein Mann nach 2 min. kommt, nichts dagegen tut und ich immer orgasmuslos zurückbleibe, stellt sich für mich auch die Wertfrage: Was bin ich diesem Typen wert?

gar nix, und das ist die Regel. Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)

Die Diskussion in die Richtung, ob es "krankhaft" ist, zu irgend etwas gezwungen werden zu wollen, halte ich für absurd. Jeder so, wie er es mag. Klar, wenn das hier jemand nicht nachvollziehen kann, ist das o.k. Aber ich mag mir nicht von Schmalspur"psychologen" erklären lassen, wie ich was warum tue. Das können die nämlich gar nicht, weil sie es nicht verstehen, und jedwede Spekulation darüber ist überflüssig. Jedwedes moralisches "Salbadern" ebenfalls.

Grainne

w/ieau,chimmer


Calacirya

Die Diskussion in die Richtung, ob es "krankhaft" ist, zu irgend etwas gezwungen werden zu wollen

Wer hat davon geschrieben? Die Definition von S/M war aus Wikipedia und nicht meine.

Weibl. Natur ist eher devot, männliche eher dominant.

Weibliche Natur ist passiv, (was nicht devot ist), männliche ist aktiv (was nicht dominant ist).

bezieht sich auf Sex.

Wie kommst du darauf, dass überhaupt noch irgendwas am menschlichen Sexvorlieben und Praktiken auf natürliche Wurzeln zurückzuführen ist? Im Alltag unterscheiden sich Männer und Frauen nicht grundsätzlich, sondern Menschen individuell nach ihrem Temperament (aktiv/passiv). Wieso sollte das beim Sex anders sein?

Wieso ist es dir so wichtig, dass deine sexuelle Ausrichtung der nach deiner Meinung "natürlichen" Ausrichtung einer Frau entspricht und deine Vorlieben an Männer ebenfalls und warum reicht es dir nicht, dass dies eben deine individuellen Vorlieben sind und andere eben andere Vorlieben haben. Du setzt damit eine Wertung von "natürlich" und "weniger natürlich". Was gibt dir das, hier so eine Allgemeingültigkeit aufzustellen, nach der deine Vorlieben "richtiger", "natürlicher", "weiblicher" sind, als die der Frauen die andere haben? Benötigst du für dich selber diese Bestätigung, um dich als "richtige" Frau zu fühlen?

Sualoxme


@ moon-moon (Re: Eröffnungsbeitrag)

Emanzipation heißt frei übersetzt: "Entlassung in die Selbstständigkeit". Zwischen Emanzipation und sexueller Unterwerfung besteht in der Tat ein Widerspruch.

Begibt sich eine emanzipierte Frau jedoch aus freien Stücken in ein Verhältnis, wo sie sich dem Partner sexuell unterwirft, so liegt in diesem "Widerspruch" gleichzeitig der Reiz. Die Emanzipationsbemühungen von Frauenrechtlerinnen haben zu notwendigen Veränderungen geführt und die Frau ist in unserer Gesellschaft kein Spiellball mehr, mit dem sich willkürlich jonglieren lässt.

Das ist -für sich gesehen- erfreulich und begrüßenswert. Nur leider hat das Ganze auch seine Schattenseite. Übereifrige Feministinnen haben aus der ürsprünglichen Idee falsche Schlüsse gezogen und heute stehen wir vor dem Dilemma, dass diese gesellschaftliche Schönheitskorrektur die natürlichen Züge männlicher und weiblicher Wesensmerkmale in fataler Weise verzerrt hat. Wir wollten einen Mann, der uns achtet und respektiert und haben stattdessen eine Spezies "herangezüchtet", die ihre Männlichkeit verleugnet und uns daher aller Dinge beraubt, die uns Interaktionen mit dem starken Geschlecht normalerweise bieten würden.

Und weil diese Diskrepanz immer offensichtlicher wird, erleben wir den Trend, dass immer mehr Frauen diesen Gegenpol suchen. Einige dieser Frauen (darunter zähle ich mich selbst), haben angesichts dieses Motivationshintergrunden den Masochismus entdeckt.

Cja/lacixrya


Menschliche Sexvorlieben orientieren sich an natürlichen Wurzeln. Wenn Sex richtig gut ist, ist er wild, tierisch, ohne Hemmungen, ohne anerzogene Moral, Schranken, usw. Dann kommt man eben an die WURZELN: Wenn man bereit ist, das zuzulassen ;-D

Je männlicher der Mann, je mehr Erfolg wird er bei Frauen haben (außer bei Emanzen), je weiblicher die Frau, je mehr Erfolg wird sie bei Männern haben, die eben KEINE Emanze wollen, [eine, die Mann/Frau gleichmacht, wo nix gleichzumachen ist] sondern eine Frau, die sich dessen bewusst ist, dass sie Frau ist, und dass das SPASS macht.

Interaktion mit dem starken Geschlecht, Salome spricht es an, bietet den Reiz, den die meisten Menschen (Frauen in dem Fall) beim Sex brauchen, der anregend, schlicht geil ist. Interaktion mit dem Gegenteil von mir selbst lässt mich erst GANZ werden, ich ficke nicht mit einem weiblichen, schwachen Mann, was soll ich damit? Der bietet mir keinen Reiz, keine Herausforderung, das ist langweilig. Ich suche das Gegenteil von mir, weil ich mir meines Frauseins VÖLLIG bewusst bin, und nur ein MÄNNLICHER Mann kann das perfekt ergänzen.

Alles andere ist reizlos.

Übrigens wird es am deutlichsten im Körperlichen: MANN dringt ein, ist AKTIV, und nicht umgekehrt. Dem ist wohl nix mehr hinzuzufügen.

Und mit jemandem, der ernsthaft behauptet, Männer und Frauen unterscheiden sich nicht im Alltag, kann man darüber wohl nicht diskutieren *:)

Grainne

G_abrieDl IKnighxt


wieauchimmer

Was gibt dir das, hier so eine Allgemeingültigkeit aufzustellen, nach der deine Vorlieben "richtiger", "natürlicher", "weiblicher" sind, als die der Frauen die andere haben? Benötigst du für dich selber diese Bestätigung, um dich als "richtige" Frau zu fühlen?

Das vielleicht auch, aber hauptsächlich ist es bequemer.

Salome

Wir wollten einen Mann, der uns achtet und respektiert und haben stattdessen eine Spezies "herangezüchtet", die ihre Männlichkeit verleugnet und uns daher aller Dinge beraubt, die uns Interaktionen mit dem starken Geschlecht normalerweise bieten würden.

Das sehe ich nicht so krass - eher so, dass Männer und Frauen sich mehr aufeinander zu bewegt haben. Aber wer das Extrem sucht, für den reicht das möglicherweise nicht...

Calacirya

Je männlicher der Mann, je mehr Erfolg wird er bei Frauen haben (außer bei Emanzen), je weiblicher die Frau, je mehr Erfolg wird sie bei Männern haben, die eben KEINE Emanze wollen, [eine, die Mann/Frau gleichmacht, wo nix gleichzumachen ist] sondern eine Frau, die sich dessen bewusst ist, dass sie Frau ist, und dass das SPASS macht.

Es ist nur so: Die Begriffe "männlich" und "weiblich" werden von jedem anders definiert. So manche Frau bejaht den letzten oben zitierten Halbsatz - und verhält sich doch 180 Grad anders als du...

MANN dringt ein, ist AKTIV, und nicht umgekehrt.

Ist es so einfach? Wenn Frau bei der Reiterstellung oben ist, ist sie dann immer passiv? Blasen - immer passiv oder aktiv? Strap ons? 69? Wo wird das hier berücksichtigt in dieser unzulässigen Verallgemeinerung?

Und mit jemandem, der ernsthaft behauptet, Männer und Frauen unterscheiden sich nicht im Alltag, kann man darüber wohl nicht diskutieren

Das ist falsch - es muss heißen: "kann ich wohl nicht darüber diskutieren". ICH kann darüber mit wieauchimmer diskutieren, mehr noch: In diesem Punkt gebe ich ihr Recht, Männer und Frauen unterscheiden sich nicht mehr im Alltag - das ist ein Relikt aus der Vergangenheit.

CIala)cirxya


Wir wollten einen Mann, der uns achtet und respektiert und haben stattdessen eine Spezies "herangezüchtet", die ihre Männlichkeit verleugnet und uns daher aller Dinge beraubt, die uns Interaktionen mit dem starken Geschlecht normalerweise bieten würden.

Das sehe ich nicht so krass - eher so, dass Männer und Frauen sich mehr aufeinander zu bewegt haben. Aber wer das Extrem sucht, für den reicht das möglicherweise nicht...

es ist KEIN Extrem. 25 % der Frauen haben lustvolle masochistische Phantasien. Alles Extreme ???

Je männlicher der Mann, je mehr Erfolg wird er bei Frauen haben (außer bei Emanzen), je weiblicher die Frau, je mehr Erfolg wird sie bei Männern haben, die eben KEINE Emanze wollen, [eine, die Mann/Frau gleichmacht, wo nix gleichzumachen ist] sondern eine Frau, die sich dessen bewusst ist, dass sie Frau ist, und dass das SPASS macht.

Es ist nur so: Die Begriffe "männlich" und "weiblich" werden von jedem anders definiert. So manche Frau bejaht den letzten oben zitierten Halbsatz - und verhält sich doch 180 Grad anders als du...

weil sie Angst haben, von Moralvorstellungen und falschen "Predigern" verunsichert werden. Kenne einige Fälle.

Ein wenig Mut (oder mehr) und sehr viel Selbstbewusstsein gehört schon dazu, zu seinen Vorlieben stehen zu können.

MANN dringt ein, ist AKTIV, und nicht umgekehrt.

Ist es so einfach? Wenn Frau bei der Reiterstellung oben ist, ist sie dann immer passiv? Blasen - immer passiv oder aktiv? Strap ons? 69? Wo wird das hier berücksichtigt in dieser unzulässigen Verallgemeinerung?

bis auf die Strap ons sehe ich nicht, wo Mann NICHT in Frau eindringt ???

Und mit jemandem, der ernsthaft behauptet, Männer und Frauen unterscheiden sich nicht im Alltag, kann man darüber wohl nicht diskutieren

Das ist falsch - es muss heißen: "kann ich wohl nicht darüber diskutieren". ICH kann darüber mit wieauchimmer diskutieren, mehr noch: In diesem Punkt gebe ich ihr Recht, Männer und Frauen unterscheiden sich nicht mehr im Alltag - das ist ein Relikt aus der Vergangenheit.

das ist unzulässige Gleichmacherei. Es ist längst bewiesen, dass Frauen/MÄnner anders denken/fühlen, etc. Nur, sie dürfen es nicht sein. Und das bereitet den meisten extremes Unbehagen.

Grainne

-OFipz


Frage an Calacirja, Salome, Anne etc.

na schön, reden wir doch mal Tacheles:

ich verabscheue für mich die Idee unterwürfig, devot, submissiv oder masochistisch zu sein. Es erregt mich in keinster Weise sexuell.

Die Vorstellung, dass mich jemand zu seinem Lustgewinn schlagen könnte, macht mich nicht geil sondern wütend.

Schmerzen erzeugen keinerlei sexuelle Lust und ich misstraue Männern, denen das Schlagen von Frauen sexuelle Lust bereitet.

Meine Fragen:

1. Bin ich deshalb nach eurer Überzeugung unweiblich?

2. Verleugne ich meine Sexualität?

3. Bin ich eurer Meinung nach nur zu feige, so etwas zu wagen?

4. Habe ich deshalb zwangsläufig schlechteren Sex als die Frauen, die o.g. sexuelle Varianten bevorzugen?

5. Glaubt ihr, dass ich deshalb gar keine Ahnung von wahrer sexueller Leidenschaft habe?

So, jetzt möchte ich gerne Antworten.

Gerne von 1-5 gegliedert und ohne wischi-waschi.

gespannt,

C~alDacairya


Da braucht man nichts zu gliedern ;-) .. nein, du bist deshalb nicht unweiblich, wie kommst du darauf ??? Es muss doch nicht jeder darauf stehen. Ich sprach von 25 % der Frauen!

Grainne

-pFxiz


ich habe

um Beiträge ohne wischi-waschi gebeten.

Das beinhaltet auch Ausflüchte.

Also: falls du es Ernst meinst und hier nicht nur provozieren willst, dann entsprich doch meiner Bitte und machs gegliedert.

Also?

neugierig,

C4a!lacSirxya


Ich verstehe dein Problem nicht ??? ICH wollte hier noch nie provozieren.

Also nochmals: NEIN. DU musst doch wissen, wie du es am liebsten magst. Wer denn sonst?

Ob du zu feige bist, kannst allerdings nur DU beantworten. Hier wohl keiner.

Grainne

-CFiz


@Calacirja

ist das NEIN (großgeschrieben und deshalb mit besonderem Nachdruck) als Antwort für alle 5 Fragen zu werten?

CQa-laciMrya


ja, natürlich.

Grainne

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