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Emanzipation und sexuelle Unterwerfung: Widerspruch?

wAie/auchi/mmer


Anne Declos

hab ich das Wort Emanzipation falsch verstanden

Nein, aber das Wort "Matriarchat". Es wird aber auch missverständlich verwendet. Das liegt daran, dass man aus Sicht des patriarchal geprägten Mannes damals (als man Matriarchate auch aus der Frühkultur entdeckte), glaubte, dass Gleichberechtigung schon Frauendominanz ist. Also nannte man das Matriarchat, obwohl es gleichberechtigte Gesellschaften sind, wo aber Frauen besondere gesellschaftlich relevante Schlüsselpositionen haben, z.B. meist Familienoberhaupt und Priesterin. Repräsentant der Familie nach Außen ist dann aber meist ein Mann. Der muss aber das repräsentieren, was in der Großfamilie beschlossen wurde.

G[abrDiel Knixght


Anne Declos

Abgesehen davon bin ich Atheist, aus gutem Grund, und ich lehne für mich jede Art von Religion als repressiv ab.

Nicht die Religionen sind repressiv - sondern die Menschen, die die entsprechenden Repressalien erdacht haben und die jeweiligen Religionen so auslegen!

Wo sind Frauen denn emanzipiert? Im 'christlichen Abendland'. Wo noch ?

Das hat nicht ausschliesslich mit der geographischen Lage zu tun...

Ccalacixrya


Ausserdem zeigt diese Bemerkung, dass du aber auch gar nichts verstanden hast von dem, was Cala, moon-moon, ich und andere hier geschrieben haben, wir, die wir ja emanzipiert sind (oder uns auch nur so fühlen...?), denn es geht uns ja nicht um Unterdrückung im Allgemeinen, sondern um Unterwerfung im Sexuellen. Du verstehst (leider) nichts.

stimmt.

Abgesehen davon, dass man die Unterschiede tagtäglich selbst erlebt, gibt's zahlreich hormonelle, neuropsychologische usw. Erklärungen dafür. Man denke nur an zahlreiche Testreihen, wo man Männer und Frauen um die Lösung eines fachlichen Problems gebeten hat und dabei ihre Hirnaktivitäten gemessen hat. Da gab's tatsächlich geschlechtsspezifische Unterschiede.

Man findet übrigens genug beim Googlen, auch wissenschaftliche Artikel, man muss gar keinen Zugriff auf bestimmte Datenbanken haben.

ja, man muss es nur wahrhaben wollen, dass da ein gewaltiger Unterschied ist. Wenn man es natürlich partout nicht wahrhaben will, nenne ich das schlicht "selektive Wahrnehmung". Oder Blindheit auf zumindest EINEM Auge.

Mantis: Emanzen: So gesehen hast du Recht. Aber ich brauch das Wort Emanze nicht, um mich zu definieren. Und so gesehen, hat es "Emanzen" schon immer gegeben. Nur die, die heute rumlaufen, haben gesellschaftlich alles total verdreht, alles gleichgemacht, so weit, dass Männner nicht mehr wissen, was sie dürfen/können/bzw. Frauen wollen. Männer dürfen nicht mehr Männer sein. DAS ist das Schlimme daran. Und deshalb pfeif ich auf Emanzen.

Ich pfeif erst recht auf selbsternannte "Emanzen", die gar nicht wissen, wovon sie reden, und, ach so tolerant, wie sie ja sind, ???; ein Urteil über Personen erlauben, die sie gar nicht kennen. Die in übelster Weise verallgemeinern, ohne von überhaupt ETWAS eine Ahnung zu haben. Das zeigt ja deutlich der Verweis auf Südanatolien. Null Ahnung, aber Klappe aufreissen - sowas liebe ich ;-)

Ich dachte, es ging hier um GV/Sex mit einem männlichen Partner und nicht um Masturbation? Ich würde Masturbation GV mit (m) einem Partner nicht vorziehen.

Ja, aber wenn mein beim SB als Frau mit dem Dildo aktiv sein kann, wieso kann man dann nicht auch beim Sex mit dem Schwanz des Mannes als Frau aktiv sein? Darum ging es hier.

nein, kann man nicht. Die Hand, die stößt bei SB, das bin nicht ich. Wenn ich eigenständige Beckenbewegungen mache, komme ich nicht. Anscheinend hat hier mal wieder jemand NULL AHNUNG.

Wenn Emanzipation, dann doch bitte ohne Matriaracht und ohne Patriarchat - oder hab ich das Wort Emanzipation falsch verstanden ??

... aber Männer dürfen doch unterdrückt werden ;-D .. soweit geht das Verständnis von Emanzipation dann doch nicht.

Grainne

AGnne D(eclxos


gabriel

Religionen sind von Menschen 'ausgedacht' worden. Ich bin mir sicher, dass sie nicht vom 'Himmel' gefallen sind. Religionen beinhalten immer auch Verhaltensmaßregeln für deren Anhänger, ebenso von Menschen ausgedacht. Für mich sind sie repressiv und dienen mitnichten dazu, den Menschen das Leben zu erleichtern oder ihnen zu helfen, außer vielleicht denjenigen, die die leitenden Positionen innehaben.

Aber wir sollten hier jetzt wirklich nicht eine Diskussion über Sinn und Zweck von Religionen anfangen, das sprengt mit Sicherheit diesen Faden.

Das 'christliche Abendland' beinhaltet für mich durchaus auch andere 'westlich' geprägte Landstriche wie die USA, Kanada, Australien ....

Mnantxis


@ wieauchimmer

Ich kenne da aber auch andere Untersuchungen, welche die Gängigen in Frage stellen. Außerdem weiß die Wissenschaft nicht einmal, welche Eigenschaften überhaupt erblich bedingt sind und welche nicht. Da wird sich nämlich noch fleißig drüber gestritten. Von Bewiesen kann hier nicht die Rede sein. Komisch, dass auch Mädchen immer besser in Mathe werden, seit man ihnen logisches Denken zutraut. Selbst die festgestellten (aber immer noch zweifelhaften) Unterschiede sind im Vergleich zu individuellen Unterschieden sehr gering. Ich habe da eione Quelle zu, kann ich gerne hier zietieren.

Ich bezog mich vor allem auf die Art des Gehirns, seine Verwendung und somit die Art des Denkens. Dass Frauen mehr Gehirnwindungen haben, ist Tatsache. Dass Frauen beim Denken viel mehr als Männer die rechte Gehirnhälfte miteinbeziehen, ist ebenfalls Tatsache. Dass die Verbindung der beiden Gehirnhälften bei Frauen mehr ausgeprägt ist, genauso. Das alles beeinflusst die Art des Denkens, mal abgesehen von hormonellen Unterschieden, die natürlich auch gigantisch sind.

Wenn du einen weiblichen und einen männlichen Mathematiker mit ähnlicher Erziehung und ähnlichem IQ in die Röhre schiebst, kannst du beim Mann eine Hirnaktivität in wenigen Regionen der linken Gehirnhälfte feststellen. Bei der Frau werden viel mehr Regionen aus beiden Gehirnhälften beansprucht. Das heißt jetzt nicht, dass einer der beiden Geschlechter besser ist, das wäre eine subjektive Wertung, die hier keine Rolle spielt, darauf will ich gar nicht eingehen. Frauen sind jedenfalls sicher nicht schlechter, soferne man überhaupt werten kann.

Meiner Meinung nach trauen sich - glücklicherweise - Frauen heute mehr zu, das hat eher mit Selbstbewusstsein als mit Erziehung zu tun. Meine Mutter wurde zB typisch traditionell erzogen, ist viel emotionaler und sprachlich begabter als mein sehr logisch denkender und technisch orientierter Vater, aber wenn's um wirklich kniffelige Mathebeispiele geht, ist sie ihm weit überlegen.

Meine persönliche Meinung ist, und das jetzt bitte nur als sehr privates Hirngespinst meinerseits anzusehen, dass Frauen genauso logisch denken können, aber dass man als Frau öfters die Antwort intuitiv weiß, eben weil die beiden Gehirnhälften eine bessere Verbindung haben. Da spuckt quasi die rechte (emotionale) Gehinhälfte schon was aus, bevor man überhaupt noch die logische Begründung (linke Gehirnhälfte) dafür hat. Die tritt dann nur noch für die Beweisführung auf ;-)

Deine Quelle würde mich übrigens interessieren.

Da habe ich einen interessanten Artikel zu. Da gehts um Zuschreibungen.

Kannst du mir Autor, Titel und Zeitschrift/Webadresse nennen? Gerne auch per PM, da es nicht zum Thema passt, aber das wäre wirklich toll.

Zum Thema Natur-Kultur bin ich trotzdem anderer Meinung, schau dir mal Aufnahmen von Naturvölkern an, in punkto Partnerwerbung, Aggression usw. gibt's erstaunliche Ähnlichkeiten im Verhalten, auch wenn die Kulturen unterschiedlich sind.

@ Anne Declos

Matriachate kann man mit Patriachaten nicht vergleichen, es gibt dort meistens keine Hierarchie, es herrscht eher Anarchie. Die Ausdrücke Matrilokalität bzw. Matrilinearität wären hier treffender.

@ Gabriel Knight

Nicht die Religionen sind repressiv - sondern die Menschen, die die entsprechenden Repressalien erdacht haben und die jeweiligen Religionen so auslegen!

Da geb ich dir teilweise Recht, aber es macht in dieser Diskussion keinen Unterschied.

@ Calacirya

Männer dürfen nicht mehr Männer sein.

Da wären wir wieder bei der Definitionsfrage. Was ist ein richtiger Mann? Was ist er für dich?

wRieau`chimKmexr


Calacirya

Wenn ich eigenständige Beckenbewegungen mache, komme ich nicht.

Das ist aber dein Problem und nicht das aller Frauen und auch nicht das der Männer, sondern eben deines. Ich komme am besten, wenn ich mich mit bewege und wenn er mir zu sanft ist, dann helfe ich eben nach, indem ich ihn fester nach unten drücke mit den Händen. Nur weil DU passiv sein willst, sind nicht gleich Frauen generell passiv und Männer aktiv.

Anscheinend hat hier mal wieder jemand NULL AHNUNG.

Nur weil du eine spezielle Behandlung für deinen Orgasmus brauchst, habe ICH keine Ahnung? Das ist doch DEIN Problem, nicht meins, nicht das der Männer, die vielleicht keinen Bock auf so eine passive Frau haben und bestimmt nicht verursacht von Emanzen.

CAalac|irxya


Männer dürfen nicht mehr Männer sein.

Da wären wir wieder bei der Definitionsfrage. Was ist ein richtiger Mann? Was ist er für dich?

Männer dürfen sich nicht mehr über Sex definieren. Männer dürfen nicht mehr AKTIV sein, z.B. bei der Werbung. Männer verharren, beim Kennenlernen, unschlüssig, weil sie nicht wissen, was sie tun sollen, sie sind total verunsichert. Bestes Beispiel ist der Ausspruch: "Aber dann denkt sie direkt, dass ich nur mit ihr ficken will". Es gibt gesellschaftliche Normen, was Mann wann tut, weil FRAU das so will, und was Mann eben nicht tut, weil es ihr sauer aufstößt.

Anderes Beispiel dieser Buchtitel: "Suche impotenten Mann fürs Leben". (habs nicht gelesen, werde es auch nicht lesen, aber die Aussage ist deutlich genug). Potenz ist nicht mehr erwünscht ??? Nur, was soll ich mit so einem Mann ??? Leben kann ich alleine, vögeln sollte er aber wohl können ??? Also, völlig daneben gegriffen... ich frag mich wirklich, was in solchen Frauen vorgeht :-o

Sex, Lust an Sex, ist verpönt. Ein Mann, der das schnell will, gilt als nicht gesellschaftsfähig. Ergo entsteht/entstand eine völlig lustfeindliche Atmosphäre, in der Mann (und im Endergebnis Frau, die ja darunter mitleidet), nicht mehr offen tun kann, was Spaß macht. Ergebnis: Verklemmtheit/Prüderie hoch Drei, andererseits haben Pornos und alles, was nur scheinbar mit Sex zu tun hat, Hochkonjunktur. Unter der Ladentheke, versteht sich. Richtige Aufklärung über Sex ist so nicht möglich. Spitzenreiter in dieser Bewegung sind sicherlich die USA. Aber wir in der BRD sind auch nicht so gut dabei. Bei uns werden ja noch harmlose Bücher wie "Neuneinhalb Wochen" verboten... in Frankreich bekam "die Geschichte der O" einen Literaturpreis. Das nur mal zum Vergleich. Bei Emanzen geht es ja sogar so weit, dass die gar keinen Schwanz mehr brauchen. Irgendwie tun die mir leid... aber die Männer mit ihren überflüssigen Schwänzen auch :-o

Also, durch diese Prüderie, verbreitet hauptsächlich von Emanzen, kann man nur noch ziemlich schwer zu seiner Lust finden. Wenn man dann noch BDSM'ler ist, wird es fast unmöglich. Es ist bis heute z.B. nicht erlaubt, für BDSM-Veranstaltungen Werbung zu machen, weil das ja "Böse" und "schmuddelig" ist - sowas "tut man nicht". Darüberhinaus macht diese gesellschaftl. Einstellung, was Mann tun darf und was nicht, etlichen dominanten Männern bzw. dev. Frauen das Leben zusätzlich schwer.

Grainne

wsieaumchixmmer


Mantis

Ich bezog mich vor allem auf die Art des Gehirns, seine Verwendung und somit die Art des Denkens.

Man weiß aber noch gar nicht genau, wie es verwendet wird. Selbst wenn andere Gehirnregionen aktiv sind, heißt das eben nicht, dass es andere Auswirkungen hat, schließlich gibt es genug Wissen darüber, dass das Gehirn so flexibel ist, dass andere Gehirnteile den Job von einem ausgefallenem Gehirnteil übernehmen können. Mein weiß eben nicht genug, um hier mehr als Vermutungen anstellen zu können.

Dass Frauen beim Denken viel mehr als Männer die rechte Gehirnhälfte miteinbeziehen, ist ebenfalls Tatsache.

Da hab ich aber mal gelesen, dass Kinder alle die rechte Gehirnhälfte merh einbeziehen. Wieso ist es bei erwachsenen anders? Vielleicht, weil man von Frauen erwartet, emotional und empathsch zu sein und sie deshlab die rechte Gehirnhälfte mehr trainieren? Während man von Männern erwartet, dass sie sachlich sind und daher das Training der rechten Gehirnhälfte vernachlässigen? Was ist mit Künstler, Musikern? Hat man schon das Gehirn einer Mathematekerin und das eines Künstlers verglichen?

Zitat:

"Räumliches Vorstellungsvermögen

Die Belege für geschlechtsbedingte Unterschiede in der visuell-räumlichen Wahrnehmung scheinen etwas überzeugender zu sein, aber das Problem der 'negativen' Daten ist ebenfalls vorhanden. Das bedeutet, daß sich bei mehr als der Hälfte der visuell-analytischen Studien keine Geschlechtsunterschiede zeigen.Über die Schwankungsbreite der geschlechtsabhängigen Unterschiede beim räumlich-analytischen Vorstellungsvermögen bestehen in der Forschung starke Meinungsunterschiede. Mittels der Effektstärke versuchen Statistiker, Aussagen über das Ausmaß eines geschlechtsspezifischen Unterschieds treffen zu können. Die Effektstärke d, als Maß der Größe eines Unterschieds, berechnet sich als 'durchschnittliche männliche Leistung minus durchschnittlicher weiblicher Leistung, dividiert durch die Standardabweichung'. Ein Ergebnis mit einer Effektstärke von d = 0,8 bedeutet, daß sich bei einer Gruppe von hundert Menschen unter den fünfzig Besten dreiunddreißzig Männer und siebzehn Frauen befinden. Unter den besten zehn wären acht Männer und zwei Frauen. (Beispiel Größe und Kraft im Vergleich Frau/Mann: Körpergröße durchschnittliche Effektstärke d = 2,0.) Pool spricht bei Testergebnissen zum räumlichen Vorstellungsvermögen von einer Schwankungsbreite der Werte von d = 0,2 bis d = 1. Träfe dies zu, würde es sich beim räumlichen Vorstellungsvermögen um einen großen geschlechtsabhängigen Unterschied handeln.

Simon LeVay beispielsweise sieht zwar kognitive Fähigkeiten als Teil einer geschlechtsorientierten Erziehung an, jedoch spricht er biologischen Faktoren, insbesondere Androgenen, eine (größere) Rolle zu. Er führt zwei Punkte an. Frauen, die als Feten hoher Androgenkonzentration ausgesetzt worden seien, würden bei räumlichen Tests besser abschneiden. Eine Quellenangabe macht er nicht. Zweites Beispiel ist eine Untersuchung von Personen mit dem Androgeninsensitivitäts-Syndrom. Diese sind dem Chromosomensatz nach zwar männlich, erkennen und bilden allerdings keine Androgene. Die Probanden schnitten bei Aufgaben zum räumlichen Vorstellungsvermögen eindeutig schlechter ab als weibliche oder männliche Probanden aus Kontrollgruppen. Unterschiede im Sprachvermögen wurden nicht festgestellt.

Auch Robert Pool stellt zum räumlichen Vorstellungsvermögen eine Überlegenheit der Männer fest. Er beruft sich auf zahlreiche Studien zum räumlichen Vorstellungsvermögen, deren Ergebnisse mit großer Regelmäßigkeit auf einen Vorteil der Männer bezüglich des räumlichen Vorstellungsvermögens hinweisen würden. Die Studien, die er anführt, entstanden größtenteils Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre. Diese Studien ergeben einen nachweisbaren Unterschied bei der durchschnittlichen Leistung von Frauen und Männern bei Tests zum räumlichen Vorstellungsvermögen.

Eine Untersuchung beschäftigt sich beispielsweise mit der Frage, ob das Orientierungsvermögen von Frauen und Männer (im Durchschnitt) unterschiedlich ist. Ergebnisse von Hormonversuchen mit Ratten in Labyrinthen kommen zu der Annahme, daß Rattenweibchen und Rattenmännchen aufgrund unterschiedlicher Hormonspiegel durch verabreicherte zusätzliche Hormongaben andere Lösungen entwickeln, um sich zurechtzufinden. Experimente mit computersimulierten Labyrinthen kommen beim Menschen auf ähnliche, wenn auch nicht vergleichbare deutliche Resultate. Demnach scheinen Frauen eher die Neigung zu haben, sich auf Orientierungspunkte zu verlassen. Sie verlieren sich durchschnittlich eher im Labyrinth als Männer, wenn die Orientierungspunkte verschwinden. Eine Veränderung der Entfernungen im Labyrinth verwirrt hingegen leichter die Männer. Was Pool zu der Vermutung führt: 'Männer konstruieren im Geiste einen Plan, bestehend aus lauter Vektoren, die Richtung und Entfernung zwischen verschiedenen Punkten angeben'. Selbst wenn die 'Vektoren-Theorie' sich als richtig erweisen sollte, ist damit noch kein Nachweis einer biologischen Bedingtheit gegeben. Ebenso könnte die 'verstärkte Benutzung von Vektoren' eine (beispielsweise im Spiel) verstärkt erlernte zusätzliche Orientierungshilfe sein und nichts spricht dagegen, daß Frauen auch 'Vektoren' benutzen könnten, um sich zu orientieren.

Fausto-Sterling ist bezüglich eines großen Einflusses männlicher Hormone auf die visuell-räumlichen Wahrnehmung anderer Ansicht als Pool. Zu den Tests, die die Fähigkeit des räumlich-analytischen Vorstellungsvermögen (geschlechterdifferenziert) untersuchen, gehört beispielsweise der Rod-and-Frame-Test. Mit diesem Beispiel versucht Fausto zu verdeutlichen, wie Fehler in Untersuchungsergebnissen entstehen können. Den Rod-and-Frame-Test nennt sie als einen häufig benutzten Test zur Feldabhängigkeit (nach Dr. H. A. Witkin). Sie beschreibt ihn wie folgt: Die Versuchsperson sitzt vor einem ein Meter langen, vertikal ausgerichteten, leuchtendem Rahmen in einem vollkommen dunklem Raum. Der Rahmen wird durch einen beleuchteten Stab in der Mitte geteilt. In einer Version dreht der Versuchsleiter den Rahmen in verschiedene Richtungen und die Versuchsperson soll den Stab senkrecht ausrichten. In einer anderen Version soll die Versuchsperson den Stab wieder senkrecht zum Boden ausrichten, wobei vorher ihr Stuhl gekippt worden war.

Fausto behauptet, nur der Aspekt visueller Fähigkeiten würde hierbei gemessen, der aber nichts mit analytischen Fähigkeiten zu tun habe, wie Witkin die Ergebnisse deutete. Außerdem berge der Test ein Potential an sexistischer Voreingenommenheit: stockdunkler Raum - männlicher Versuchsleiter - weibliche Versuchsperson. "Zumindest ein Versuch deutet auf die sexistische Parteilichkeit dieses Tests hin. Als in einem ähnlichen Test der Stab durch eine menschliche Figur ersetzt wurde und man erklärte, daß die Aufgabe Einfühlung erfordere, verschwanden die Unterschiede.

Andere Tests, die das räumlich-visuelle Vorstellungsvermögen untersuchten, wie der 'block design test' (Würfeltest), 'anglematching tasks' (Winkel-Zuordnungs-Aufgaben) oder Labyrinthaufgaben, belegen zwar, daß Männer teilweise besser abschneiden, anderseits häufig aber keine Unterschiede festzustellen sind. Die festgestellten Unterschiede betrachtet Fausto jedoch als sehr geringfügig. Sie würden nicht mehr als mehr als fünf Prozent der Varianz betragen: Sieht man sich die Schwankungsbreite (von der schlechtesten zur besten Leistung) im räumlichen Vorstellungsvermögen in einer gemischten Population von Männern und Frauen an, dann würden sich höchstens fünf Prozent davon durch die Geschlechtszugehörigkeit erklären lassen. Die übrigen fünfundneunzig Prozent der Verteilung seien auf individuelle Unterschiede zurückzuführen."

wbieauch0imOmer


Mantis

Kannst du mir Autor, Titel und Zeitschrift/Webadresse nennen?

Ist eigentlich für dieses Thema durchaus interessant, weil es da nämlich auch um gesellschaftliche Zuschreibungen geht bezüglich der Geschlechter, z.B.:

"Im Alltag gilt es uns heute als geradezu selbstverständlich, daß Sexualität von einem Trieb beherrscht wird, den wir uns meist - so hieß es in den sechziger Jahren - als "Dunklen Drang aus dem Leibe" (1964) vorstellen. Bei wissenssoziologischer Betrachtung handelt es sich hier jedoch weniger um eine Naturtatsache, als um ein ursprünglich religiöses, später eher wissenschaftliches Konzept, dessen Entstehung und Verbreitung sehr genau rekonstruiert werden kann.

[9] Getan hat dies z.B. Thomas Laqueur in seinem Buch "Auf den Leib geschrieben". Er kann berichten, daß - ebenso wie die ausschließende Gegenüberstellung der Geschlechtskörper - auch die dranghaft-gefährliche Sexualität des Mannes eine Erfindung der Moderne ist. Bis Ende des 18. Jahrhunderts galt der Mann als freundschaftsbezogen, die Frau als sinnlich und gefährlich. Danach wird die Frau empfindungsarm, der Mann triebhaft. Nach heutiger Alltagspsychologie wollen die Männer Sex, Frauen aber Beziehungen - "die exakte Umkehrung der voraufklärerischen Vorstellungen" wie Laqueur (1992: 16) feststellt."

[[http://www1.uni-bremen.de/~mschet/lustmord.html]]

in punkto Partnerwerbung, Aggression usw. gibt's erstaunliche Ähnlichkeiten im Verhalten

Aber auch erstaunliche Unterschiede. Hier mal zum Thema Aggressivität von Frauen:

"Auch Frauen sind zu allem fähig"

Die Aggressionsforschung zeigt, dass Angriffslust unter den Geschlechtern gleichmäßig verteilt ist. Allerdings greifen Frauen eher zu Worten als zu Waffen

Kriege werden von Männern geführt, Gewaltverbrechen - die Kriminalstatistik belegt es - hauptsächlich von Männern begangen. Verkehrsunfälle infolge riskanter und aggressiver Fahrweise haben vor allem männliche Verursacher. Und man muss keine Statistik bemühen, der Blick auf einen Schulhof in der großen Pause reicht, um eine scheinbar unerschütterliche Gewissheit zu bestätigen: Aggression ist männlich. Wenn weibliche Gewalt öffentlich wahrgenommen wird, dann häufig nur in ihrer monströsen Form, der Gatten- oder Kindstötung etwa, oder aber als die Mischung von (männlicher) Angst vor der angeblich steigenden Frauenaggression und Schadenfreude mit dem Tenor: "Die sind auch nicht besser als wir."...Um der weiblichen Aggression auf die Spur zu kommen, muss man sie im gesellschaftlichen Kontext sehen. Sie zeigt sich dann, wenn das jeweilige aggressive Verhalten ein für Frauen sozial erlaubtes ist. Mit anderen Worten, Frauen sind immer dann genauso angriffslustig wie Männer, wenn die Aggression nicht gegen weibliche Rollenerwartungen verstößt, als da sind Mitleid oder Einfühlungsvermögen für das Opfer.

Systematische Kulturvergleiche haben ergeben, dass dies nicht nur in den westlichen Ländern, sondern überall in der Welt der Fall ist. "Weibliche Aggressionen schöpfen die volle Bandbreite der menschlichen Möglichkeiten aus", sagt Schmerl...Ein anderes Ergebnis brachten die Kulturvergleiche allerdings auch. Der Unterschied zwischen Männer- und Frauenaggression innerhalb einer Gesellschaft ist sehr viel geringer als der zwischen verschiedenen Kulturen. So zeigte sich: Je schärfer in einer Kultur männliche Dominanz ausgeprägt ist, desto stärker ist sie von Gewalttätigkeit gezeichnet. Wo Schwächere unterdrückt, Krieg verherrlicht und männliches Rivalitätsverhalten gefördert werden, da beherrscht Angriffslust den Alltag. Umgekehrt sind in westlichen so genannten zivilisierten Gesellschaften die Geschlechterunterschiede in aggressivem Verhalten nahezu irrelevant.

Deutliche Unterschiede aber ergeben sich, wenn man nach den Motiven für Aggressionen fragt. Das fand unter anderen die britische Psychologin Anne Campbell heraus, die über 20 Jahre hinweg weibliche Straßengangs in den USA, weibliche und männliche Straftäter und durchschnittliche weiße Mittelschichtsbürger auf ihr Aggressionsverhalten hin untersucht hat. Es zeigt sich, dass es einen deutlichen Qualitätsunterschied in der weiblichen und männlichen Beurteilung von Aggressionen gibt. "Frauen betrachten Aggressionen als zeitweiligen Kontrollverlust, verursacht von überwältigendem Druck und gefolgt von Schuldgefühlen. Männer sehen Aggressionen als Mittel, Kontrolle über andere Menschen auszuüben, wenn sie das Bedürfnis empfinden, Macht und Selbstwertgefühl zu erlangen", schreibt Campbell. Für Frauen ist demnach Aggression ein Versagen der Selbstkontrolle, während Männer damit anderen Kontrolle aufzwingen wollen..."Der instrumentelle Einsatz von Aggression ist für die weibliche Rolle nicht vorgesehen", folgert Schmerl, "Mädchen lernen vielmehr, dass sie bestenfalls ein Ventil für übermächtigen Stress sein kann und für Frauen Gesichtsverlust bedeutet." So fehlen in dieser Gesellschaft letztlich Anreize für Frauen, sich aggressiv zu verhalten. Situationen, in denen "richtige" Männer meinen, aggressiv werden zu müssen, um ihr Gesicht zu wahren, lösen bei Frauen keinerlei Angriffssignal aus. Dadurch sind sie aber keineswegs sanftmütiger oder passiver. Sie fallen in dieser Gesellschaft einfach nur weniger unangenehm auf."

w~ieauczhiKmmer


Calacirya

Leben kann ich alleine

Prima! Du bist also mittlerweile bei deinem Ex ausgezogen und hast einen Job? Glückwunsch!

Ein Mann, der das schnell will, gilt als nicht gesellschaftsfähig. Ergo entsteht/entstand eine völlig lustfeindliche Atmosphäre,

Du solltest mal vor 50 Jahren gelebt haben. Wir hatten noch nie so eine lustbetonte Zeit wie heute, vor allem, wo sich Frauen ebenfalls zu ihrer eigenen Lust bekennen dürfen und auch mal aktiv sein dürfen uns aus der Rolle: Mann zahlt und Frau macht wegen ehelicher Pflichten die Beine breit, befreien konnten. Ich weiß nicht, in welcher Welt du lebst, in dieser jedenfalls nicht!

in Frankreich bekam "die Geschichte der O" einen Literaturpreis. Das nur mal zum Vergleich.

In Frankreich sind die Frauen aber viel emanzipierter als hier. Komisch, oder?

Also, durch diese Prüderie, verbreitet hauptsächlich von Emanzen, kann man nur noch ziemlich schwer zu seiner Lust finden.

Hör doch mal endlich auf, deine Probleme auf ander abzuwälzen. Ich bin emanzipiert und wenn ich Bock auf BDSM habe, dann mach ich das. Wenn DU da Probleme mit hast, was können andere dafür?

Csala5cirxya


Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mit dir noch völlig überflüssige private Dinge diskutiere? Oder haben die etwa was mit dem Thema zu tun ???

Wir haben eine nur OBERFlÄCHLICH lustbetonte Zeit. Das ist alles. Wenn DU das als lustbetont bezeichnest, sagt das eigentlich alles. Nämlich, dass du NULL Ahnung von LUST hast.

Frauen machen i.d. Regel immer noch die Beine breit in der Ehe für finanzielle Dinge, versorgt sein usw. Informier dich erst mal, bevor du hier große Töne spuckst. Die Ehe ist immer noch DIE gesellschaftlich abgesichtere sexuelle Dienstleistung: Schutz für die Frau, sex. Versorgung für den Mann.

Und über deine lächerlichen ROLLENSPIELE kann ich nur müde schmunzeln. Was eine "Emanze" schon unter BDSM versteht... autsch, bitte nicht wehtun, bitte nix machen, was mir nicht gefällt... bitte immer pc bleiben..... usw. Nein, danke *müdeabwink* ... behalt deine RollenSPIELE für dich.

Grainne

wWie5aucchixmmer


Calacirya

dass ich mit dir noch völlig überflüssige private Dinge diskutiere?

Ist ein "Glückwunsch" denn eine Afforderung zur Diskussion? Hätte ja sein können, wenn du von "Leben kann ich alleine" redest.

Wir haben eine nur OBERFlÄCHLICH lustbetonte Zeit.

Also ICH nicht (Wieso redest du von wir?), meine beste Freundin gerade auch nicht. Wenn ich aber 30 Jahre älter wäre, dann hätte ich das als Frau bestimmt gehabt. Mal mit den Hausfrauen aus den 50ger 60ger Jahren geredet, wie deren Sexleben so war, wo es noch die "ehelichen Pflichten" gab und Männer über weibliche Sexualität NULL wussten? Wenn DU eine lustlose Zeit hast, dann übertrag das bitte nicht auf andere.

Nämlich, dass du NULL Ahnung von LUST hast.

Woher willst du etwas von meiner Lust wissen? Hab ich hier nicht im Forum oft genug in früheren Beiträgen davon geschrieben? Klang das nach "keine Ahnung"? Damals hast du auch was anderes dazu gesagt, aber jetzt, wo ich nicht deiner Meinung bin, musst du ja krampfhaft irgendwas suchen, um mich als Ahnungslose zu diffamieren. Du hast ja auch schon versucht, mir anzudichten, ich sei sicher unattraktiv oder unweiblich. Was soll das werden? Das ist nicht einmal ein guter Versuch!

Du bist hier die jenige, die über Lustlosigkeit klagt, also liegt doch wohl näher, dass DU vielleicht eher keine Ahnung davon hast. Vielleicht in deiner Phantasie, ja, da ist alles geil, aber die Umsetzung in der Realität? Ach, ja, da sind ja die Versager-Männer und Emanzen dran Schuld. Komisch, dass andere Frauen ihre Lust ausleben, trotz der heutigen "unmännlichen" Männer und Emanzen. Muss doch wohl an dir liegen, oder?

Frauen machen i.d. Regel immer noch die Beine breit in der Ehe für finanzielle Dinge, versorgt sein usw.

Da kann ich nichts zu sagen. Das musst du wohl besser wissen, denn ich war nie verheiratet und auch nie von einem Mann finanziell abhängig, denn als emanzipierte Frau kann ich schon immer alleine leben.

Die Ehe ist immer noch DIE gesellschaftlich abgesichtere sexuelle Dienstleistung: Schutz für die Frau, sex. Versorgung für den Mann.

Ist das mein Problem, wenn es immer noch Frauen gibt, die aus Bequemlickeit, weil sie zu wenig Mumm haben, sich ihrer Existenz alleine zu stellen, den Schutz der Ehe vorziehen? Es ist auch durchaus nicht in allen Ehen so, denn auch da gibt es mittlerweile Gleichberechtigung.

Und über deine lächerlichen ROLLENSPIELE kann ich nur müde schmunzeln.

Ich schmunzel da eher über deine Phantasien, die du nicht in die Realität umgesetzt bekommst. Ich habe das mit meinen gemacht. Wer in so einer Traumwelt lebt und sein Leben nicht selbst in die Hand nimmt, sondern immer anderen die Schuld für das eigene Scheitern in die Schuhe schiebt, sollte sich doch bitte nicht anmaßen, über andere zu urteilen, die es offensichtlich besser im Griff haben, ihre Bedürfnisse zu befriedigen und daher nicht so frustriert sind, wie du.

Nein, danke *müdeabwink* ...

Whow, was bist du ne coole Sexgöttin! Aber wohl leider nur in deiner Phantasie! Das ist mir zu wenig * nochmüderabwink*

G%abOr=iel wKnighxt


Anne Declos

Religionen beinhalten immer auch Verhaltensmaßregeln für deren Anhänger, ebenso von Menschen ausgedacht. Für mich sind sie repressiv und dienen mitnichten dazu, den Menschen das Leben zu erleichtern oder ihnen zu helfen, außer vielleicht denjenigen, die die leitenden Positionen innehaben.

Diese Meinung ist verständlich, wenn ich auch nicht 100%ig damit übereinstimme. Aber das hat wenig mit dem Thema zu tun, wie du schon erwähntest.

Das 'christliche Abendland' beinhaltet für mich durchaus auch andere 'westlich' geprägte Landstriche wie die USA, Kanada, Australien ...

Westlich geprägt sind auch die meisten lateinamerikanischen Ländern und ebenso Länder wie China...

Mantis

dass man als Frau öfters die Antwort intuitiv weiß, eben weil die beiden Gehirnhälften eine bessere Verbindung haben.

Hast du dazu eine Quelle parat? Klingt ja interessant, von Kindern hab ich das schon gehört - wieauchimmer erwähnte es ja auch bereits.

Calacirya

dass du NULL Ahnung von LUST hast.

Lust ist kein zu belegendes Studienfach, sondern erfordert in erster Linie Interesse an der eigenen und der des Partners. Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, das wieauchimmer das im Auge behält in ihrem Sexualleben. Von daher ist deine obige Äußerung gelinde gesagt eine Frechheit...

Ceala\ciryxa


Ich konnte auch während meiner Ehe alleine leben, soviel noch zu dem Thema.

Von meinen Phantasien/Erfahrungen weisst du NICHTS. Also unterlasse bitte mal das unnütze Spekulieren darüber.

BDSM ist ein sehr weiter Bereich, und wer blauäugig behauptet, es sei da SO EINFACH, einen passenden Partner zu finden, hat eben die bereits mehrfach zitierte NULL AHNUNG.

Grainne

w|ieaubchimxmer


Calacirya

Ich konnte auch während meiner Ehe alleine leben, soviel noch zu dem Thema.

Zum alleine leben Können gehört aber, sich auch eigenverantwortlich um seine eigene Existenz zu kümmern. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, keinem Beruf nachzugehen und mich von einem Mann aushalten zu lassen, um mich dann darüber zu beschweren, was er für ein Idiot ist.

Von meinen Phantasien/Erfahrungen weisst du NICHTS.

Wenn du hier keine Lügengeschichten erzählt hast, dann weiß ich eine Menge darüber, weil du es hier geschrieben hast. Alle Männer sind Versager, heißt wohl, dass DU zumindest noch keinen gefunden hast, der dich richtig befriedigt hat. Ich schon und den habe ich dazu auch noch geliebt und ich freu mich schon auf Karneval, wenn ich zu ihm fliege und er sich auch.

BDSM ist ein sehr weiter Bereich, und wer blauäugig behauptet, es sei da SO EINFACH, einen passenden Partner zu finden, hat eben die bereits mehrfach zitierte NULL AHNUNG.

Wenn man sich da so auf ein Traumbild des "richtigen" Partners versteift, sodass kaum einer eine Chance hat, es dir Recht zu machen, dann ist es sicher schwer den Richtigen zu finden. Mich wundert überhaupt, wie du deine ganze individuellen Bedürfnisse in eine Schablone namens "BDSM" packen kannst. Klingt fast so, als hättest du mehr darüber gelesen und phantasiert, als es selbst experimentell auszuprobieren und zu erleben. Manche Dinge, die in der Phantasie geil zu sein scheinen, sind es in der Realität nämlich nicht. Muss man erstmal alles ausprobieren, um seinen Weg zu finden und vor allem mit dem Partner zusammen probieren, um einen gemeinsamen Weg zu finden. Aber das interessiert dich ja nicht. Du sagst nur "Ich WILL und genau das und wer nicht genauso ist, wie ich mir das vorstelle, der ist kein richtiger Mann". Das hat für mich nichts mit Lust zutun, sondern mit Kinderkram "Haben, haben, haben!"

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