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Emanzipation und sexuelle Unterwerfung: Widerspruch?

wkiea4uchimmxer


juli26

wenn du mir sagen kannst dass eben amazonen die männer ermordet haben wie kleine ameisen sich beim sex nicht unterworfen haben auch dann hast du gewonnen

Gewonnen!!!

"Auf den Antillen, besonders der Insel Santa Cruz, hatte schon Kolumbus nicht nur Männer, sondern auch kämpfende Arawak-Frauen gegen sich.

Als christlich-patriarchale Männer waren die Spanier solche Tatsachen nicht gewohnt und schrieben sie deshalb genau auf. Waren diese Frauen noch Mitkämpferinnen an der Seite ihrer Männer, so ändert sich das Bild in einer aufgezeichneten Sage der Warrauas in Guayana: Auf einer geheimnisvollen Insel namens Matenino in der Nähe von Trinidad soll es ein kleines, unabhängiges Amazonen-Reich gegeben haben. Dorthin zogen Frauen ohne Männer und lebten als waffenkundige Kriegerinnen in großem Reichtum. Sie hatten schöne Gewänder und Rüstungen. Diese auch auf den Antillen verbreitete Sage weist darauf hin, dass es Kriegerinnen schon lange vor der Ankunft der Spanier gab und dass sie unabhängig kämpften und männerlose Gesellschaften bildeten, also echte Amazonen waren. Warum entstanden ihre Gründungen?

Den Amazonen bei Trinidad begegneten die Spanier nicht mehr, dafür hatten sie eine gefährliche Begegnung mit denen vom Amazonas. Dieses zur Zeit der spanischen Eroberung noch sehr lebendige Amazonen-Reich lässt sich nicht in den Bereich der Sage verweisen:

Nachdem die Brüder Pizarro das Inka-Reich in Peru zerstört und die indianischen Anden-Völker brutal unterworfen hatten, beschlossen sie, um noch mehr "Goldland" zu finden, jenen sagenhaften, großen Strom im Osten zu erforschen, von dem die Indianer ihnen berichteten. Der tatsächliche Entdecker des Amazonas wurde einer ihrer Offiziere namens Orellana, nach dem der Strom ursprünglich heißen sollte. Aber Orellana erlebte derartige Überraschungen, dass der größte Strom der Erde einen anderen Namen bekam. 1542 erreichte er über zwei Nebenflüsse den Amazonas, und der Tagebuch führende Priester Carvajal begleitete ihn und die Expeditionsmannschaft. Carvajal berichtet, dass sie zuerst auf Siedlungen am Flussufer stießen, in denen Hoheitstafeln aufgestellt waren, die eine ummauerte Stadt darstellten. Ortsansässige Indianer sagten dazu aus, dieses Zeichen sei das Emblem ihrer Herrin, der sie untertan wären und Tribut in Form bunter Papageienfedern für ihre Tempel brächten. Diese Herrin gebiete über das Land der Amazonen, das nördlich vom Strom im Inland läge.

Weiter stromabwärts sichteten die Spanier noch mehr Siedlungen mit solchen Hoheitstafeln, aber die Bewohner waren nicht immer freundlich, und es kam zu ersten Kämpfen. Am 24. Juni 1542 hatten sie ihre denkwürdige Begegnung mit den Amazonen selber, denn die am Stromufer wohnenden Indianer hatten ihre Herrin um Hilfe gegen die fremden Eindringlinge gebeten. Zehn oder zwölf große Kanus kamen den Booten der Spanier entgegen, voll mit indianischen Kriegern besetzt, die von Amazonen an der Spitze jedes Kanus kommandiert wurden. Diese Frauen kämpften so unerbittlich, dass keiner ihrer Leute einen Rückzug machen konnte, und wenn einer in Deckung ging, schlug die Kommandantin vor den Augen der Spanier mit einem Stock auf ihn ein. Sie lieferten ein gefährliches Gefecht, die spanischen Boote gerieten derart in Bedrängnis, dass sie "von den vielen Pfeilen wie Stachelschweine aussahen" (Carvajal). Diese Amazonen wurden als sehr groß und weißhäutig (vermutlich weiß bemalt) geschildert, das lange, schwarze Haar trugen sie geflochten um den Kopf gelegt. Ihre Gestalt war muskulös und splitternackt. Bogen und Pfeile gebrauchten sie mit großer Kraft, und eine jede soll so tapfer gekämpft haben wie zehn Indianer zusammen. Die Spanier stießen Stoßgebete aus, denn sie brauchten gegen sie offenbar viel Mut von ihrem Herrgott. Endlich konnten sie sieben oder acht Amazonen erschlagen, worauf die Indianer verzagten und besiegt wurden.

Ein kriegsgefangener Indianer sagte danach aus, dass dieses ganze Land um den Strom dem großen Herrn Couynco gehöre, aber dieser Herr sei den Amazonen untertan. Deshalb wären sie gekommen, um das Ufer zu beschützen. Weiter berichtete der Indianer, dass die Amazonen ganz ohne Männer lebten und dass ihre Königin Conori hieße. Ihr Reich läge sieben Tagesreisen nördlich vom Strom, und er selbst - als Tributbringer häufig dort - kannte allein 70 Siedlungen der Amazonen, die er mit Namen aufzählte.

Diese Siedlungen beständen nicht aus Holz und Stroh wie die Dörfer im Urwald, sondern sie wären Städte aus Stein mit Toren und Straßen. Als der Indianer gefragt wurde, wie die Amazonen denn Kinder bekämen, antwortete er, dass sie bisweilen, wenn sie Lust dazu hätten, einem großen Nachbarstamm den Krieg erklärten und nach dem Sieg dessen Männer in ihr Land wegführten und bei sich behielten, bis sie sich schwanger fühlten. Dann schickten sie die Männer mit Geschenken heim. Wenn sie später Söhne gebaren, töteten sie diese oder schickten sie zu ihren Vätern, bekamen sie aber Töchter, dann zogen sie diese mit großer Feierlichkeit auf und lehrten sie die Kriegskunst.

Was die Größe des Amazonenlandes betreffe, so seien alle umliegenden Provinzen, die von Indianern bewohnt würden, den Amazonen untertan. Manchmal kämen andere Indianer den Fluss von den Anden bis zu 1400 Meilen heruntergefahren, nur um die Amazonen zu sehen. Doch kein männlicher Indianer dürfe dort bleiben, sondern bei Sonnenuntergang müsse er aus ihren Städten fort sein. So kam es, dass der größte Strom der Erde bis heute "Fluss der Amazonen" (Rio las Amazonas) heißt. Denn die Amazonen auf dem Boden Griechenlands heißen nicht nach dem Strom in Südamerika, sondern der Strom heißt nach ihnen. Genau in diesem Gebiet der großen Inseln in der Amazonasmündung hat die Archäologie jüngst eine sehr alte städtische Kultur entdeckt, deren Züge wie Maisanbau, hochentwickelte große Sippenhäuser auf künstlichen Hügeln und Göttinfiguren verblüffende Ähnlichkeit mit den frühesten, frauengeprägten Ackerbaukulturen an der Westküste Südamerikas haben.

Die vorletzte Expedition machte 1744/45 der Franzose La Condamine. Er erfuhr von den Indianern, dass die Amazonen nach den Eroberungszügen der weißen Männer ihre Wohnsitze noch weiter in die unzugänglichen Berge am Rio Negro und an der Quelle des Orinoko verlegt hätten.

Die letzte Suche unternahm der deutsche Forschungsreisende Schomburgk im 19. Jahrhundert, der zwar keine Amazonen sah, aber eine Sage von ihrer Reichsgründung mitbrachte, welche das Amazonenland in der Sierra Parima ansiedelt. In der Sierra Parima liegen die Quellen des Orinoko sowie aller nördlichen Nebenflüsse des Rio Negro, der selber der größte nördliche Nebenfluss des Amazonas ist. Dieser Gebirgszug liegt in dem großen Gebiet der Orinoko-Berge in Venezuela, die bis zu 3000 m aufsteigen und das Becken des Orinoko von dem des Amazonas trennen. Das von weitem Urwald umgebene, unzugängliche Bergland muss das alte Wohngebiet eines großen Amazonen-Reiches gewesen sein, denn wo sonst hätten die Frauen viele Städte aus Stein bauen und Gold und Silber gewinnen können? Fast alle Berichte verweisen in diese Gegend. Von hier aus konnten die Amazonen in ihren Booten mit Leichtigkeit das gesamte Flusssystem des Orinoko und des Rio Negro-Amazonas erreichen und sich die ansässigen lndianerstämme untertan machen. Ihr Reich muss einmal eine ungeheure Ausdehnung besessen haben, wovon jene Insel bei Trinidad vor der Orinoko-Mündung und die Inseln im Mündungsgebiet des Amazonas vielleicht die äußersten Teile gewesen sind.

Ferner stimmen alle diese Berichte aus verschiedenen Jahrhunderten in der genauen Schilderung der sozialen Ordnung sowie des Kulturstandards der Amazonen, der dem der Urwaldstämme weit überlegen war, überein. Danach waren die Amazonen kultivierte Städtebauerinnen, besaßen Stadtmauern, Tore, Tempel und Straßen aus Stein, hatten kostbare Metalle und Edelsteine, trugen schöne Gewänder und Rüstungen oder waren - in der Schwüle des Urwalds - auch nackt. Die häuslichen Künste wie Töpferei und Weberei waren ebenfalls gut entwickelt, dazu kam der Gebrauch der Hängematte. Sie brachten also für ihre Staatsgründungen den Hintergrund der gesamten weiblichen Künste mit, die typisch für matriarchale Kulturen sind. Solche eindeutigen und übereinstimmenden Berichte, die teils von Augenzeugen, teils von einheimischen Gewährsleuten stammen, unter fadenscheinigen Vorwänden immer wieder ins Reich der Fabel zu verweisen, ist ein von patriarchalen Forschern zwar lange geübtes, jedoch unseriöses Vorgehen.

Obendrein sind diese Berichte aus Südamerika nicht die einzigen in der menschlichen Kulturgeschichte.

Amazonen-Reiche, welche fremde Männer aus naheliegenden Gründen so gut wie nie betreten konnten, haben ihre eigene Geschichte. Doch dieses Thema wird stark tabuisiert: Denn es spiegelt eine Asymmetrie zwischen den Geschlechtern, die zugunsten der Frauen ausgeht. Reine Frauenreiche können sich nämlich selbst nach kürzestem sexuellen Kontakt mit Männern regenerieren, reine Männerreiche können dies umgekehrt aber nicht. Stets müssen letztere fremde Frauen gewaltsam rauben und sie als Mütter durch Zwang bei sich behalten, wenn sie sich durch eine jüngere Generation fortsetzen wollen. Das erzeugt eine angespannte Situation nach innen wie nach außen. So hat es in der Geschichte zwar immer wieder reine Frauenreiche über mehrere Generationen hinweg gegeben, reine Männerreiche dagegen nicht. Dennoch stellen Amazonen-Reiche, die gar nicht so selten vorkommen, eine extreme Form der Gesellschaftsbildung dar, die aus extremen Bedingungen hervorgegangen ist."

Für die, die meinen, die Amazonen vom Amazonas sei nur ein Mythos, hier eine Link aus dem seriösem Magazin "Geo"

[[http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/geschichte/2000_12_GEO_12_amazonen_urne/?linkref=geode_teaser_archive_text&SDSID=]]

b5ab_s


oh mann, JULI!!!

hab ich dir vorgeschrieben was dich erregen soll??

ich denke nicht

also hör auf mit deinen vorwürfen und wenn du etwas schreiben möchtest dann lies denk und dann schreib erst

dann ersparen wir uns die diskussion dass dir hier jemand vorschreiben will wie du sex haben musst oder was dich erregt

natürlich schreibst DU niemandem was vor, deine meinung ist ok!

wir regen uns darüber auf, dass grainne hier und anderswo vorschreibt, was frauen zu gefallen hat und wie männer zu sein haben. und wir regen uns drüber auf, dass sie (und moon-moon, usw...) sagt, wer es anders lieber mag, wäre nicht so weiblich.

verstehst du das?

ich hoffe, ich dringe diesmal zu dir durch. :-)

wOi&eauAchi?mmxer


juli26

hier ist wieder der punkt an dem ich wieder einmal angekommen bin es gibt verschiedene arten von unterwerfung

Ich redete aber auch davon, dass ich es geil finde, den Mann zu unterwerfen, aber auch unterworfen zu werden, beides, je nachdem, wer gewinnt. Das scheinst du dir nicht vorstellen zu können. Davon, dass du blöd bist, habe ich nichts gesagt, sondern gefragt, ob du dir nicht vorstellen kannst, dass man es als Frau auch geil finden kann, einen Mann zu unterwerfen und dominant zu sein. Meinst du, die Dominas aus überzeugung, haben alle nur noch nicht ihre wahre weiblichkeit entdeckt? Oder kannst du auch akzeptieren, dass Dominanz keine Eigenschaft ist, die Männer für sich gepachtet haben, sondern es auch immer ein Teil der Frau war und ist, dominant zu sein. Ich mag beide Rollen.

auch devote frauen kämpfen um sich dann wieder zu unterwerfen nachdem sie z.B bestraft wurden

Wie es scheint, hast du nicht die Phantasie, dir das vorstellen zu können, schade!

wnieauchximmer


juli26

aber in diesem hat sie nicht geschrieben wieauchimmer muss sich dem mann unterwerfen und sich von ihm misshandeln lassen und das hat auch sonst niemand gemacht

Doch, Grainne schreibt ständig davon, dass eine Frau nur eine "natürlich echte" Frau ist und zu ihrer natürlichen Weiblichkeit steht, wenn sie devot ist. Du schreibst ebenfalls:

"und dann ist es guter sex und wenn du einmal so einen mann in deinem bett hast wirst du verstehen was es heisst das der mann die führung übernimmt und sich die frau "unterwirft"

Du scheinst mir also ebenfalls abzusprechen, dass ich guten Sex habe, wenn ich mich nicht unterwerfe. Das ist anmaßend und über diese Anmaßung rege ich mich zu Recht auf. Du willst mich hier also belehren, dass ich bisher den richtig guten Sex verpasst habe, weil der einzig wahre gute Sex für eine Frau nur der ist, wenn der Mann die Führung übernimmt. Wenn das für dich so ist, ok, aber maß dir doch bitte nicht an, beurteilen zu können, was für mich guter Sex ist und das tust du im obigen Satz.

jmuli2x6


hey ich habe auch nicht gesagt dass ich frauen die anders sind nicht weiblich sind oder ihre weiblichkeit nicht entdeckt haben

@babs

kein sein dass du mich nicht in einen topf mit grainne oder andere wirfst oder nichts gegen meine meinung hast aber andere tun es auch jetzt noch immer

@wieauchimmer

was du beschreibst sind einfach rollen für mich geht es hier aber nicht um rollen wo man unterwerfung spielt oder sich die macht erkämpft und wo sich der mann unterwirft

das ist einfach ein spiel für mich geht es hier aber um eine grundeinstellung

wie gesagt ich spiele auch gerne ich spiele auch gerne mal die starke aber für mich muss ein mann einfach in dem sinn das starke geschlecht sein und das spiel in der hand haben

auch wenn ich mal die stärkere sein kann weiss ich dass ers jederzeit ändern kann

ich will keinen mann wo ich von anfang an weiss dass ich ihm mein spiel so aufzwingen kann der er es nicht jederzeit ändern kann

ich finde keinen sexuellen reiz dabei

und auch hier zwinge ich dir weder meine meinung auf noch dass du das gleiche dabei empfinden musst wie ich sondern ich äussere sie nur

jXulSis26


sorry ich kann an dem angegeben beispiel nicht erkennen dass ich geschrieben hätte dass ich beurteilen kann was guter sex für dich ist

ich sagte nur dass grainne nicht geschrieben hat dass DU dich misshandeln lassen musst um guten sex zu haben

also wo wäre da die äusserung dass ich geschrieben hätte ich wüsste was guter sex für dich ist

und auch noch mal was grainne sonst geschrieben hat ist mir in diesen thread sowas von egal

oder schreiben wir nur mehr zu personen wenn ein thema aufgemacht wurde egal um welches thema sich handelt ???

wenn du dich nur über sie aufregen willst und über ihre meinung dann mach einen eigenen thread auf und du kannst dich drüber auslassen soviel du willst

aber es hat für mich nix mit diesem thema zu tun

bwagbs


halt!

denn auch ein "richtiger" mann ist einfühlsam und erniedrigt dich nicht mit seinen wünschen sondern ihr wollt es gemeinsam ausleben

dazu muss man aber erstens über seine sexuellen wünsche reden können und zweitens einander vertrauen können

grainne sagt aber, dass "die frauen" keine einfühlsamen männer wollen, das wäre total unsexy. frauen wollen angeblich lieber arschloch-typen.

DAS regt mich auf, weil ich von geburt an ein weibliches geschlechtsorgan mein eigen nenne, was mich, so hab ich es zumindest in der schule gelernt, zu einer frau macht. ich bin also weiblich und will trotzdem keinen dominanten partner.

so weit so gut.

ABER (gerade erst entdeckt)

und dann ist es guter sex und wenn du einmal so einen mann in deinem bett hast wirst du verstehen was es heisst das der mann die führung übernimmt und sich die frau "unterwirft"

dieser satz ist eine beleidigung!

weil nicht jeder frau einen dominanten mann mag.

und nicht jede frau kommt "auf den geschmack", wenn sie es erstmal ausprobiert hat, das ist blödsinn.

ich habe es ausprobiert! zweieinhalb jahre lang, das ist doch lang genug für ausprobieren, oder?

es entspricht nicht meiner natürlichen neigung mich zu unterwerfen oder unterworfen zu werden. genauso, wie es nicht der neigung vieler anderer frauen entspricht. genauso, wie es nicht der neigung vieler männer entspricht, dominant zu sein. devot ist nicht geich weiblich und dominant ist nicht gleich männlich. schon gar nicht von natur aus. höchstens aus kulturellen gründen, aus erziehung.

aber ich glaube, diese "behauptung" (das zitat) hast du inzwischen mehr oder weniger zurückgenommen, oder?

und:

schon seit ein paar seiten lenkst DU mit deinen bemerkungen vom thema ab, weil wir dir hier erklären müssen, warum wir was wie schreiben, fällt dir das auf? und dann kritisierst du, dass wir am thema vorbei schreiben, toll!

ich glaube, ich hab dir genug erklärt.

w:ieau9chim4mexr


juli26

was du beschreibst sind einfach rollen für mich geht es hier aber nicht um rollen wo man unterwerfung spielt

Machtverhältnisse sind immer Rollen. Chef sein, Anführer sein, ist eine Rolle, es sei denn, du glaubst daran, wo auch die Nazis dran glaubten, dass es Herrenmenschen gibt, die schon mit einer dominanten Position von Geburt an oder Gottes Gnaden gesegnet sind. Glaubst du das?

Wenn es nicht angeboren ist, ob jemand dominant ist, dann IST das eine gesellschaftliche Rolle und wo ist da der Unterschied, es als sexuelle Rolle zu spielen, ob man nun gegen den Alltag spielt (also dominante Managerin ist beim Sex devot) oder mit dem Alltag (Sie ist beim Sex ebenfalls die Domina), ist Geschmackssache.

aber für mich muss ein mann einfach in dem sinn das starke geschlecht sein und das spiel in der hand haben

Für mich nicht, zumal ich sowieso die Erfahrung gemacht habe, dass man nicht selten ziemlich in den Hintern gekniffen ist, wenn man sich auf einen starken Mann verlässt. So stark sind Männer nämlich gar nicht und wenn es um wirkliche Situationen geht, wo man psychische Stärke beweisen muss, sind das Frauen oft viel stärker. Ich bin mir meiner weiblichen Stärke bewusst und lebe sie gerne. Ich kann mich auf mich selbst verlassen, bin eigenständig und brauche keinen Mann, der mich ernährt und beschützt. Ich bin unabhängig und das fühlt sich für mich gut an. Wieso sollte sich das nicht auch bem Sex für mich gut anfühlen?

sorry ich kann an dem angegeben beispiel nicht erkennen dass ich geschrieben hätte dass ich beurteilen kann was guter sex für dich ist

Doch, denn du meinst ja, dass ich erst weiß, was guter Sex ist, wenn ich mich einem Mann unterwerfe. Hier schreibst du es ganz deutlich:

"und dann ist es guter sex und wenn du einmal so einen mann in deinem bett hast wirst du verstehen was es heisst das der mann die führung übernimmt und sich die frau "unterwirft"

und auch noch mal was grainne sonst geschrieben hat ist mir in diesen thread sowas von egal

Du hast ihr zugestimmt und zwar undifferenziert.

jeul9i2x6


hey gratulation du hast den richtigen satz gefunden

ja stimmt und ich stehe auch noch immer zu dieser aussage aber dazu müsstest du erst einmal verstehen wollen was meine meinung/einstellung ist

aber das tust du leider nicht egal was ich dir versuche zu erklären

wie gesagt wenn man etwas gegen eine person hier im forum hat und teilweise auch noch die worte umdreht und dann auf eine andere person losgeht nur weil sie ziemlich ähnlich denkt in der kernaussage ist das eher traurig

aber hat auch hier wieder nichts mit dem thema zu tun

jDu=lix26


@babs ich habe diesen satz nicht zurück genommen und ich werde es auch nicht machen

weil für mich (wie auch schon mal geschrieben) es hier nicht um dominanz und devot aus dem sm bereich zu tun hat

es muss mir hier auch keiner erklären warum er wie was wann und wo auch immer schreibt

ich versuche nur zu erkläre dass für mich unterwerfung nichts mit sm-bereichs dominanz oder was auch immer zu tun hat und das einzige was hier passiert ist dass ich plötzlich anderen sage dass sie nicht weiblich genug sind wenn sie nicht so denken wie ich oder dass sie nie guten sex hatten wenn sie sich nicht misshandeln lassen wollen

und das sind einfach aussagen die ich nicht getroffen habe

da für mich unterwerfung im sexuellen bereich etwas anderes ist als ihr verstehen wollt

wuieauJchimxmer


juli26

ja stimmt und ich stehe auch noch immer zu dieser aussage aber dazu müsstest du erst einmal verstehen wollen was meine meinung/einstellung ist

Wieso, du hast deine Meinung hier doch deutlich genug gesagt, nämlich, dass DU lieber Sex mit einem Mann hast, der die Führung übernimmt. Das ist ja für dich auch ok, aber du deutest im besagten Satz an, dass Frauen (oder ich), die das noch nicht erlebt haben, nicht wissen, was guter Sex ist. Das wiederum ist eine Anmaßung. Habe ich hier vielleicht behauptet, du wüßtest nicht, was guter Sex ist, weil du noch nie dominant die Führung übernommen hast bei einem devoten Mann? Nein, das maße ich mir nicht an, zumal ich beide Rollen spiele. Dann behauptest du wieder, eine Rolle spielen sei etwas anderes. Also tritt hier wieder der Aspekt der "natürlichen Weiblichkeit" hervor. Devot sein ist natürlich weiblich, alles andere ist nur eine Rolle spielen, wobei dir wohl nicht klar ist, dass alles, was mit Macht zutun hat, eine Rolle ist.

Dieser Satz ist ja nicht nur mir negativ aufgefallen.

goufs


Juli...

aber dazu müsstest du erst einmal verstehen wollen was meine meinung/einstellung ist

Was sollen man denn dafür zur Hand nehmen, wenn nicht das was du schreibst?

j$ulIi2x6


Habe ich hier vielleicht behauptet, du wüßtest nicht, was guter Sex ist, weil du noch nie dominant die Führung übernommen hast bei einem devoten Mann?

woher weisst du dass ich das nie gemacht habe ???

aber auch hier geht es wieder um ein rollenspiel und geht an dem vorbei was ich seit ner zeit versuch zu erklären

und um mich auch hier noch einmal zu wiederholen für mich kann auch eine domina auf ihre art und weise unterwürfig sein

aber da geht es um eine grundeinstellung

es gibt frauen die lassen sich etwas aufzwingen damit der partner glaubt sie wären gut im bett

das ist für mich nicht unterwürfig sonder einfach nur traurig

einen starken partner im bett zu haben ist dass man gemeinsam seine wünsche ausleben kann aber einer davon die zügel in der hand hat

für mich ist es einfach wichtig dass das der mann ist auch wenn ich mal die rolle der dominaten auslebe

aber der partner muss mann genug sein zu seinen wünschen zu stehen und auch das mal zu lassen können

wsieamuchimMmxer


juli26

einer davon die zügel in der hand hat

für mich ist es einfach wichtig dass das der mann ist auch wenn ich mal die rolle der dominaten auslebe

Für mich ist es aber nicht wichtig und zu behaupten, ich wisse daher nicht, was guter Sex ist, dass bleibt anmaßend (So scheint es Babs ja auch zu sehen) und als ich noch recht unerfahren war, hatte ich immer Männer, die die Zügel in der Hand haben. Das kenn ich also.

aber der partner muss mann genug sein zu seinen wünschen zu stehen und auch das mal zu lassen

Ach, wieso heißt es "mann genug", wenn man zu seinen Wünschen steht und nicht "frau genug". Du merkst, dass du ganz schön in Rollenklisches denkst, oder?

jfulni2x6


nein ich habe hier einfach ein beispiel angeführt

ich habe auch in einem beitrag geschrieben dass es wichtig ist dass auch die frau ihre wünsche äussert

es ist wichtig dass beide über sex und ihre vorlieben usw. sprechen

denn sonst lasst du dich nur unterdrücken und etwas aufzwingen was du nicht möchtest

wenn du devot veranlagt bist oder dominant ist es etwas was dich erregt und wenn du das nicht äusserst kannst du nie gefallen an sex haben

devot sein ausleben bedeutet aber nicht dass ich mir etwas aufzwingen lasse was mir nicht gefällt um dann keinen spaß zu haben sondern um erregt zu sein

und das ist ein gewaltiger unterschied

manche können das manche könnens nicht

manche übernehmen lieber die dominante person und das kann auch eine frau sein

aber trotzdem obwohl sich der mann in dieser situation der frau unterwirft in einem spiel mit versch. rollen kann der mann noch immer OBWOHL er die devote rolle hat dominat sein

denn für mich geht es nicht darum wer welche rollen übernimmt sondern wie die grundeinstellung ist

und auch wenn ich den sm bereich ganz weg lasse gibt es noch immer etwas wie dominanz und devot nur geht es dabei einfach nicht mehr um eine sexuelle neigung

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