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Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins,

CqaptaiPn Fyuture hat die Diskussion gestartet


Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins... Jaja, nun guck ich mir das ganze einmal an, hab ich mir gedacht, als ich Mitte Januar ein Paar Tage geschäftlich nach Hamburg gefahren bin. Wohnen konnte ich bei einem alten Freund in der Nähe der Sternschanze, und erfolgreich war ich auch noch in meinem Meeting, wegen dem ich überhaupt erst in den hohen Norden gefahren bin, sechseinhalb Stunden auf meinem Arsch sitzend im ICE.

Am dritten Abend dann entschieden wir, auszugehen, und mein Gastgeber machte klar, daß heute Kiez Pflicht sei. Am Rande sei bemerkt, daß "Kiez" noch lange nicht "Rotlichtviertel" bedeutet, sondern nur generell die Gegend dort, wo es auch ganz normale Kneipen gibt.

Ich war schonmal auf der Reeperbahn gewesen, allerdings vor Jahren und das so gegen 14 Uhr, nun war das ganz was anderes. Es war vielleicht elf Uhr, wir hatten in einem Billigladen am Hans-Albers-Platz eine Pizza gegessen, obwohl wir uns noch zwei Stunden vorher im "Olympischen Feuer" den Bauch vollgeschlagen hatten. Nach dem Essen dann ging es hinaus in die Nacht, und kaum hatte ich mich's versehen, standen wir auch schon vor einem Metalldurchlaß, der die Herbertstraße (so hieß die, glaub ich) vor neugierigen Blicken schützte. Ein Relikt aus dem Dritten Reich übrigens, diese Absperrung. Frauen sind, zumindest als Besucher, in dieser Straße verboten und werden angeblich sofort ausgebuht.

Nun, bevor ich mir überhaupt nur Gedanken machen konnte, welch moralische Implikationen sich nun ergeben könnten, hatten mein Gastgeber und ein Freund von ihm, der mit dabei war, mich schon durch die Absperrung gelotst. Und da stand ich nun, nachts um halb eins, auf der Herbertstraße. Auf einmal war kaum ein Mensch da, vor uns lag eine praktisch verlassene Straße, etwa 40 oder 50 Meter lang, Kopfsteinpflaster, kaum beleuchtet. Am gegenüberliegenden Ende befand sich ebenso eine Absperrung wie die eben durchschrittene, doch das eigentlich Interessante lag hinter den Fenstern der Häuser zu beiden Seiten.

Alle Häuser waren in einer Weise renoviert worden, daß sie im Erdgeschoß großflächige Fensterfronten hatten, und alle waren rosarot beleuchtet, mit weißer Hintergrundbeleuchtung, so daß man vor lauter rot auch noch etwas erkennen konnte.

Und da saßen sie, die Nutten Hamburgs, hinter den Scheiben und mir klappte die Kinnlade hinunter. Ich hatte irgendwie immer angenommen, daß Prosituierte im Regelfall alleinerziehende 45-jährige mit Cellulite und Falten sind, übergewichtige Raucherinnen mit schlechter Haut und einer Alkoholfahne. Doch nichts dergleichen, wirklich nichts. Meine erste Erinnerung ist ein Paar Brüste unter einem weißen Netzhemd, die zu einer vielleicht Dreißigjährigen mit langen, glatten Haaren und fast schwarzem Lippenstift gehörten. Sie trug einen schwarzen Minirock, doch ich gaffte nur auf ihre Brüste, weich und samtig anmutend, von der Größe etwa Grapefruits entsprechend, die mir freudig auffordernd entgegensprangen und mir geradezu ins Gesicht schrien, mich zwischen ihnen zu vergraben und die Welt zu vergessen.

Mit einem Ruck wandte ich den Kopf, denn ich hatte plötzlich das Gefühl, daß meine beiden Begleiter, beide seit vielen Jahren in der Liebe erfahren und durch ein paar Titten sicher nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen, mich beobachteten. Mein Gastgeber wußte von meiner Jungmännlichkeit, und ich kann mir gut vorstellen, daß er es seinem Kumpel zwischen dem siebten und dem achten Astra-Pils im "Silbersack" oder wo wir sonst noch so abstürzten, erzählt hat und ich mich nun der Lächerlichkeit preisgab.

Wir wanderten also langsam die Straße hinunter, überall Frauen hinter den Fenstern. Ein paar der Stühle (meist erhöhte Hocker mit ergonomischer Sitzfläche) waren leer, jeweils ein weißes Handtuch drübergeworfen. Daß die Besitzerin des jeweiligen Stuhls sich wohl gerade von irgendeinem besoffenen Kunden brutalst nudeln lassen mußte, ging mir irgendwie erst Stunden später auf.

Was mich am meisten erstaunte, war, daß die Mädels dort allesamt nicht wie Prostituierte aussahen, sondern im Grunde hübsche Dinger waren, teilweise 20 Jahre jung, vielleicht bis maximal 35 Jahre. Wann immer ich eine der Frauen länger als fünf Sekunden anschaute, öffnete diese das Fenster vor sich, und versuchte mich, mit der anderen Hand zu sich zu winken. Mir wurde warm und kalt zugleich, mein Herz klopfte bis zum Hals, der Geifer lief mir beinahe aus dem Mundwinkel. Ich war offenbar nicht abstoßend genug, um auch von dieser Sorte Damen ignoriert zu werden. Mein Elefantenmensch-Gefühl verschwand für ein paar Tage nach diesem Abend...

Da ich ja in Begleitung durch die Herbertstraße ging, meine Hände immer brav sichtbar an meiner Seite und nicht in der Hose beim Taschenbillard, betrachtete ich alle Frauen mit den Augen eines, der vielleicht mal in Ruhe wiederkommt und sich dann ganz alleine hier... vielleicht... wenn's gar nicht anders geht... Mal sehen.

Antworten
C}apt~ainT F%utYurxe


Teil 2

Später waren wir noch in einer ultra-versifften (nicht, daß der Silbersack nicht auch ultra-versifft gewesen wäre) Kneipe namens "Günter Jauch" (ein anderer Mensch dieses Namens ist der Besitzer), tranken ein paar weitere Astra und schlenderten nochmal durch die Herbertstraße. Ich wollte mich mal mit einer der Damen unterhalten - rein geschäftlich, versteht sich - und mich über Preise, Dauer und Jungmann-Sonder-Softieprogramm unterhalten, doch ich hatte nicht genug Mumm, dies in Anwesenheit meiner beiden Freunde zu tun, (wir hatten uns mittlerweile gut einen auf die Lampe gegossen und waren nun die besten Freunde jemals auf der Welt und für immer und so) und so ließ ich es sein - leider. Denn ich hätte wirklich gern mal in aller Ruhe für ein paar Minuten dieses Thema abgeklopft.

Später, ich wankte wie in Trance durch die Straßen mit den anderen, doch mein Testosteronspiegel verhinderte, daß ich betrunken war, trotz aller Biere. Ich war so aufgedreht bzw. aufgegeilt, ich hätte locker noch durchs Hafenbecken schwimmen können. Dachte ich zumindest. Endlich mal Anfassen, und alles so nah! Zum Greifen nah, sozusagen! Und die paar Euro hätte mein gestreßtes Konto sicher noch ausspucken können... Ein tolles Gefühl! So muß sich also ein normaler Mann fühlen, wenn ein normaler Flirt irgendwo halbwegs normal verläuft und das Nein nicht sonnenklar zu sehen ist...

Irgendwann kamen wir dann an der Reeperbahn heraus, wo am McDonald's auch Prositutierte stehen, diese allerdings "in Zivil", also Anorak und halbwegs normal gekleidet. Es war ja auch kalt. Diese Mädels haken sich einem unter und fragen frei heraus "Na, willste mitkommen?" und wenn man "Leider nein" antwortet, kommt "Was spricht denn dagegen?", was ich nur noch rüde mit "mein Geldbeutel!" abtun konnte, obwohl ich im Grunde schon fast überredet war. Ich konstatierte meiner Beleitung, nun einen fetten Döner essen zu müssen, oder eine Bratwurst, doch daraus wurde nichts. Meine Begleiter, die diese Runde wohl jede Woche drehen, waren müde, und so fuhren wir mit dem Taxi nach Hause. In der Wohnung meines alten Freundes verschlang ich in vollstem Heißhunger vier Scheiben Knäckebrot mit Käse und einer geschnittenen Tomate mit Pfeffer und Salz, irgendwas mußte ich ja tun, denn das Bad konnte man nicht abschließen und mein erster Maat wollte unbedingt Meldung machen. Ich mußte mir noch zwei Folgen "Black Books" auf DVD vorführen lassen, doch war ich irgendwie nicht ganz bei der Sache.... Ständig tauchten vor meinen Augen diese wohlgeformten Brüste auf, diese vielversprechende Andeutung zwischen den meist verschränkten Beinen der Damen, die diversen Träger von diversen gewagten Wäschestücken, die sich über die Wölbungen wanden wie die Serpentinen durch die Berge, dieses eine oder andere scheinbar wirklich echte Lächeln, die langen, zarten Hände mit den gepflegten Fingernägeln, und diese Sauberkeit überall, alles war sauber, dann schossen die ganzen Mädchen in meinen Kopf, die ich in meinem bisherigen Leben gern mal geküßt hätte oder mit denen ich mich gern mal unter eine Bettdecke gekuschelt hätte, ohne gleich ans Vögeln zu denken, und dann fand ich es unendlich schade, daß es sich irgendwie nie ergeben hat in meinem Leben und war auf niemanden böse, nur ein bißchen traurig. Auf meiner Luftmatratze, die mir nur bis knapp unters Knie reichte, schlief ich dann um halb vier oder halb fünf ein, und am nächsten Morgen begann ein weiterer trister Tag in einer grausamen Welt, wo frißt, wer nicht gefressen werden will.

pMivo*fan8x8


hehe, bin ich ja grad richtig online. Aber durchlesen kann ich mir das jetzt leider nimma. Morgen früh rausgehen. GN8

C?oi/to


Schön geschrieben Bursche

Hättste mal gemacht. ;-)

T`hoxr


ach Captain mein Captain, ich glaube dein größter Feind bist du selber. du machst dir Streß, indem du dein Problem immer wieder giest und düngst, sorry, ist schon lange zu sehen. Nagut, daß weißt du sicher selber, erzähl dir also nichts neues.

Mann, du willst mit der Masse mitschwimmen und mal den ganz normalen darstellen. Das wird aber nix. Du machst dir zu viel aus dem, was andere über dich sagen könnten. Mann, begreif es doch endlich, die reden sowieso und auch schon lange über dich. Was soll sich also da noch ändern? Laß es doch endlich an dir abrieseln! Guck mal zu, wenn ein Hund aus dem Wasser kommt. Was tut er als erstes ??? Richtig, er schüttelt sich. Und danach ist er trocken. Was kümmern dich die Meinungen von Kumpels? Machs doch genauso und schüttel die einfach ab.

Und die Mädels auf der Reeperbahn werden, egal, ob du sie bespringst oder nicht, auch nicht besser oder schlechter. Mag sein, daß einige gezwungen wurden, durch Umstände die wir nicht kennen. Mag sein, daß einige beim Einstieg ganz andere Erwartungen hatten. Uns gehts im normalen Job doch wohl auch nicht anders. Irgendwie prostituieren wir doch alle unseren Körper und Geist.

So what? Man kann ne Menge Hindernisse vor sich aufbauen um immer ein paar Ausflüchte zu haben. Man kann sie genausogut wegreißen. Man kann auch garnichts tun und jammern.

Mir stehts genauso wenig wie anderen zu, dich dafür zu verurteilen, mach ich auch nicht. Ich kann dich schon ganz gut verstehen.

Zumindest hast du eine gute schriftstellerische Ader und es liest sich immer wieder gut, was du schreibst. Und du bist damit quasi im Club derjenigen, die sich ihre Probleme von der Seele schreiben, leider aber nicht so viel wie die verdienst :-)

sorry, das paßt alles eher in den Psychothread aber wer hier schreibt hat ja auch irgendein Problem.

JBackarnoo


Captain ich hoffe du schöpfst aus deinem Erlebnis in Hamburg ein bisschen Mut. Wenn ein Jungmann wie du in zu ner Prostituierten geht dann kann der Frau weiss Gott schlimmeres passieren. Ich will sagen die Mädels hätten dich sicher ganz gern als Kunde gehabt, aber vielleicht nächstes Mal? Schau dich doch mal im Internet in einschlägigen Foren zum Thema Prostitution um.

Ich schau da ab und zu mal rein und wenn ich sehe was es da teilweise für Frauen gibt (oft sind Links zu Homepages einiger Bordelle aufgelistet mit Fotos der Damen), dann kriege ich schon Lust zu einer zu gehen. Ich habe mir vorgenommen das zu tun wenn die paar Eisen die ich noch im Feuer habe nicht bald anfangen zu glühen wenn ich wieder in Deutschland bin. Wir können ja zusammen hingehen... 8-)

W<aJaUl =19x73


Captain Future

Da bkommst du Sex!

Was Du willst ist liebe und Zuneigung, das bekommst Du, glaube ich, da nicht!

Geh hin, f... sie, und nachher geht es dir auch nicht besser. Denke ich mal. Ich glaube du bist einem 21 Jährigen Marc emotional weit vorraus. Wer fragt schon eine Prostituierte warum sie nicht modelt?

TOhxor


Bloß mal ne rein wirtschaftliche Überlegung:

Was ist günstiger? Eine Ehefrau, die aufgrund er "guten" Sitten in D weniger als der Mann verdient, also mitverpflegt werden muß, bekleidet werden muß usw. und bei einer Scheidung auch noch Unsummen zugesprochen bekommt oder als Single 2x im Monat eine Haushaltshilfe und jedes WE eine Prostituierte kommen zu lassen?

Nehmts jetzt nicht zu ernst, aber solche Gedanken kommen einen schon.

@Jackaroo

Ich versteh die Mädchen nicht. Warum wird das ganze moralisiert? Captain kriegt keine ab, Prostituierte gibts nun mal, wir schaffen sie nicht ab, können wir garnicht. also gehören Bedürftiger und Bedürfnisbefriedigerinnen *ggg* eben zusammen, wo ist das Problem?

tBouKch7


Waal 1973

Wer fragt schon eine Prostituierte warum sie nicht modelt?

jemand der sie als Mensch sieht und nicht nur als Objekt, aber recht hast du sein Posting war schon etwas herablassend.

@captain

jetzt hast du den ersten Schritt gemacht, der zweite ist sich zu unterhalten, der dritte mal es probieren bei Sympathie und geniessen |-o

PS: wenn es ein Reinfall wird, um so besser, so ist nun mal das Leben oder was

gl

T^hoxr


Da bkommst du Sex!

Was Du willst ist liebe und Zuneigung, das bekommst Du, glaube ich, da nicht!

ja das ist richtig. Aber wenn zwei Jugendliche f...en gehts auch sagen wir mal zu 50% um Liebe. Das sog. erste Mal hat wohl auch eher mehr mit Sex zu tun als mit großen Gefühlen. Man wills eben nun endlich mal erleben...

Captain hats nun mal verpaßt und wills einfach kompensieren, als komplett, als normal dastehen. Da gehts eben genau wie bei 14-jährigen zuallererst um Sex.

Und wenn ich Brot brauche, muß ich nun mal zum Bäcker gehen.

Und der Kuchen - mit viel Liebe gebacken - kommt später. Zuerst muß der Hunger befriedigt werden.

Wenn beim Captain der Knoten auf die Art gerissen ist, fühlt er zumindest den Erwartungsdruck nicht mehr. Das ist doch schon was. Man kann ja nicht immer gleich alles haben. Und wer hindert ihn denn dran, nach der großen Liebe zu suchen, und zwar ganz unverkrampft?

KwLjunxkies


Ich hab letzten Sonntag zwei Maedchen gevoegelt. Das erste hat mich 30 Euro gekostet ... [menschenverachtende Äußerungen durch die Moderation gelöscht]. Also insgesamt 50 Euro. Soviel Geld gibst du unter Umstaenden aus, um eine Frau zum Essen und in die Disko einzuladen (bei geringer Erfolgswahrscheinlichkeit).

wcieazuchiwmmer


KLjunkies

Ich hab letzten Sonntag zwei Maedchen gevoegelt. Das erste hat mich 30 Euro gekostet [...]

Ich versteh nicht, wieso du damit hier auch noch so angibst, dass du arme Wurst fürs Ficken bezahlen musst. Andere Männer bekommen das umsonst, weil die Frauen scharf auf sie sind und ich glaube auch nicht, dass Captain Future das wirklich nötig hat.

Dass es einfach nur ekelhaft ist, von Frauen wie Stücke Fleisch zu reden, das braucht man dir sicher nicht sagen, denn das würdest du eh nicht kapieren. Aber wäre ja noch ärmer für dich, wenn du sie als Menschen sehen würdest und dafür bezahlen musst. Darum sehen Männer Nutten als Stück Fleisch.

Damit es wenigstens so aussieht, als hätten sie nur ein Stück Fleisch gekauft und nicht etwa Lust, denn das wäre ja noch ärmer. Also werden die Nutten zu Fleischwaren abgewertet, damit so arme Würstchen wenigstens noch ein bisschen Selbstachtung bewahren können.

Dass man so dämlich ist und damit aber noch angibt, als wäre das eine Leistung für Sex bezahlen zu müssen, das ist mir völlig unverständlich (Die Frauen finden dich nicht geil, die lassen sich nur von dir anfassen und dich nur drüber, weil du sie bezahlst und sobald du zur Tür rausbist, spucken sie hinter dir her, aber du fühlst dich großartig, nicht wahr? Meine Güte, ist das arm!)

Captain Future hat wenigstens Format und macht sich seine Gedanken.

Soviel Geld gibst du unter Umstaenden aus, um eine Frau zum Essen und in die Disko einzuladen

Ein Schnitzel zwischen die Heizungsrippen klemmen ist noch billiger und mehr als billig brauchst du doch gar nicht. Was Gefühle und wahre Leidenschaft ist, scheinst du sowieso nicht zu wissen. Da reicht doch auch gleich ein Schnitzel, denn als etwas anderes behandelst du die Nutten ja auch nicht.

iGrKrlicrht-hxh


@captain future

ich finde es klasse,daß du nicht so abgestumpft bist und das liegt auch warscheinlich nicht nur daran,daß du noch "jungmann" bist.

ich bin mittags oft auf dem kiez bei uns in hh für einen döner oder eine bratwurst und als ich dein posting gelesen habe,ist mir das gespräch wieder eingefallen,daß ich kurz vor weihnachten mit einer der professionellen damen hatte,die sich bei "lucullus" eine bratwurst gönnte.

sie meinte,sie hätte mit ihren 20 jahren schon mehr gesehen als ihr lieb sei und die meisten männer würden nutten nicht anders betrachten als ein taschentuch:benutzen,wegwerfen.nur daß sie bei taschentüchern nicht noch über den preis verhandeln würden.

sie sagte,sie sei selber schuld,dort gelandet zu sein (abgehauen aus dem behüteten elternhaus,kontakt mit drogen...die klassische geschichte) und darum mache sie auch niemanden dafür verantwortlich außer sich selbst.

im grunde sei sie abgestumpft und es könne sie nichts mehr schocken.sie würde beim sex einfach abschalten und die "fetten,schnaufenden kerle einfach machen lassen"

aber die einzígen männer,die sie ernst nehmen würden und bei denen sie nicht das gefühl hätte,ein stück vieh zu sein,wären die "jungmänner".

die würden sie,da sie noch so unerfahren wären,mit einem gewissen respekt behandeln und wären in den seltensten fällen grob oder herablassend.

ausgenommen die,die mit einer ganzen horde besoffen über den kiez ziehen und unbedingt mal "eine nutte gefickt haben wollten"

also captain,wie Jackaroo schon sagte:

es könnte einer nutte sicher schlimmeres passieren als ein jungmann.

w\ieau8chim$mexr


irrlicht-hh

also captain, wie Jackaroo schon sagte:

es könnte einer nutte sicher schlimmeres passieren als ein jungmann.

Aber will Captain das? Was hat er davon, wenn er einmal für Geld den Schwanz in eine Frau halten darf? Die stellt sich für ihn zur Verfügung, weil er ihr Geld gibt und nicht, weil sie ihn mag oder scharf findet. Vielleicht ist Captain sich einfach zu schade dafür, vielleicht will er nicht das gleiche tun, wie "fetten, schnaufenden Kerle", die in einer Nutte ein Stück Vieh sehen und dabei lernt er auch nicht unbedingt, wie er es anstellt, an eine Freundin zu kommen. Ich denke, er sendet einfach die falschen Signale an Frauen aus. "Schön" muss man nämlich nicht sein, um Frauen zu gefallen, siehe Jean Paul Belmondo.

i5rrli<chDt-hxh


@KLjunkies

[dieser und folgende an KLjunkies gerichtete Beiträge beziehen sich alle auf mittlerweile gelöschte Beiträge. Der Nutzer KLjunkies wurde ob seiner menschenverachtenden Äußerungen offiziell verwarnt]

wenn eine emanze für dich ein mensch ist, der andere nicht als ware behandelt und auch mal das hirn einschaltet, dann bin ich verdammt gerne eine.

@wieauchimmer

nein,schön muß man weiß gott nicht sein und ich hoffe mal, daß er sich dafür zu schade ist. außerdem denke ich, es gibt sicher schönere erste male als ausgerechnet im puff (wobei jetzt wieder unmengen an gegenpostings kommen werden).

aber wir werden ihm das weder aus- noch einreden können.

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