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Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins,

uTnfbreakzaxble


Zu dem beruehmten Fickinstink.

Wenn ein JM einen geilen Frauenarsch sieht was denkt er?

Die hat einen geilen Arsch.

Wenn ein Nicht JM einen geilen Frauenarsch sieht was denkt er?

Es ist geil so ein Arsch von hinten mit dem harten Schwanz durchzuficken.

Das ist der Unterschied. Es beginnt im Kopf!

m+eer#man


zweifel

Wenn ein JM einen geilen Frauenarsch sieht was denkt er?

Die hat einen geilen Arsch.

Wenn ein Nicht JM einen geilen Frauenarsch sieht was denkt er?

Es ist geil so ein Arsch von hinten mit dem harten Schwanz durchzuficken.

also bist du der meinung ein JM sieht denkt mangels erfahrung nicht an mögliche aktivitäten an/ und mit diesem geilen arsch?

DAS glaube ich nicht 8-)

könnte es nicht vielmehr so sein, dass ob des kopfkinos, dass ein JM eventuell sogar stärker fährt, AUFGRUND der nicht vorhandenen erfahrung, dessen phantasien ausgeprägter sind?

hierzu hätte ich gerne mal stellungnahmen

ich hoffe es stört sich keine frau daran, dass sie/das weibliche geschlecht auf den geilen arsch reduziert wird. dient nur zu anschauungszwecken :)D

Kqwyajk


Gedanken eines JM

Natürlich denkt ein JM daran mit einer Frau Sex zu haben. Ich denke das trifft für alle hier schreibenden JM zu. Ein JM dem es nicht stört, dass er noch nie Sex hatte wird nicht hier schreiben.

Wenn ich eine Frau sehe die mir gefällt denke ich auch: "Mit ihr würde ich gerne ins Bett gehen." - Um es mal nicht nur auf den Arsch der Frau zu reduzieren.

An der fehlenden Vorstellungkraft liegt es nicht. Es liegt an der fehlenden Möglichkeit.

Dme(r_Nnewxton


Fisti, super Beitrag.

Will noch eine Theorie ins Spiel bringen, weil ja hier auch viel von Routine die Rede ist. Dem unroutinierten Jungmann erscheint dieselbe Frau wahrscheinlich wesentlich begehrenswerter als dem routinierten Frauenhelden. Unerreichbarkeit ist ein Antörner. Kann es sein, daß manche Männer die Unerreichbarkeit von Frauen selbst inszenieren, um sich damit anzutörnen?

Kzwak


Kann es sein, daß manche Männer die Unerreichbarkeit von Frauen selbst inszenieren, um sich damit anzutörnen?

NEIN

mWeermJan


Kann es sein, daß manche Männer die Unerreichbarkeit von Frauen selbst inszenieren, um sich damit anzutörnen?

Ja !

K`wcak


Mal erbsthaft

Wie kommt ihr darauf, dass es "antörnt" wenn man etwas nicht erreichen kann was vielen anderen schon gelungen ist ???

Es ist ärgerlich und frustrienend.

Alle JM die hier schreiben sind mit ihrer momentanen Situation unzufrieden und wollen daran etwas ändern. Sonst wären sie ja nicht hier. JMs die mit ihrer Situation zufrieden sind und nichts daran ändern wollen findet ihr nicht hier im Forum sondern im Kloster.

WXüstebnsohn


Kopfkino

meerman

könnte es nicht vielmehr so sein, dass ob des kopfkinos, dass ein JM eventuell sogar stärker fährt, AUFGRUND der nicht vorhandenen erfahrung, dessen phantasien ausgeprägter sind?

hierzu hätte ich gerne mal stellungnahmen

Der Erfahrene weiss, wie sich gewisse Phantasien real anfühlen, der Unerfahrene hingegen hört, liest und sieht, was alles passieren kann, kennt es aber nicht. Möglicherweise sind die Phantasien deshalb etwas verzerrt. Und vorallem wird man nicht richtig erregt, weil man den Bezug zur Tatsache nicht hat. Ein Beispiel, das ich auch schon gebracht habe: Nach meinem Puffbesuch schaute ich mir mal einen Film an, wo der Protagonist mit einer attraktiven Frau kurz auf der Couch rummacht. Vorher hatte ich die Szene irgendwie erotisch gefunden, nachher kriegte ich beim Anschauen eine Erektion...

Newton

Kann es sein, daß manche Männer die Unerreichbarkeit von Frauen selbst inszenieren, um sich damit anzutörnen?

Das verstehe ich nicht. Meistens geht es wohl darum, nichts falsch machen und nicht abgewiesen werden zu wollen. Man verspürt sowas wie eine übersteigerte Frustrationsangst und tut deshalb nichts. In meinem Fall kommen wahrscheinlich zu hohe Ansprüche dazu, mit der ernüchternden Realisation, dass man selber gar keine gleichwertige Gegenleistung bieten kann. Ich glaube, im Film 'Sex, Lies and Videotapes' geht es genau darum. Und Frauen, bei denen ich keine Magie verspüre, könnte ich nicht verführen, weil ich nur halb bei der Sache wäre und schon von Anfang an mit der daraus entstehenden Verpflichtung Mühe habe. Der Fortgeschrittene dagegen folgt einfach seinem Trieb - siehe unbreakable. Schliesslich ist es noch so, dass ich, wenn ich mich tatsächlich einmal für eine realistische Frau zu interessieren beginne, plötzlich in einen nervigen Schafsmodus falle, alle aufgesetzte coolness verliere und irgendwie zu lieb werde. Wenn sie z.B. eine allgemein sehr umgängliche Frau ist und mich nur als weiteren netten Bekannten ansieht, stösst sie das ab, weil ich offenbar in ihrem Verhalten nicht vorhandene Signale wahrgenommen habe. Das habe ich gerade diese Woche wieder erlebt - deutlicher Stimmungswechsel... Die 'Unerreichbarkeit', welche zum Nichtstun führt, ist in meinem Fall eher eine Art Selbstschutz, weil ich mir nie sicher bin, ob ich überhaupt Chancen habe. Was es mit Antörnen zu tun haben soll, sehe ich aber nicht. Ich finde es eher abtörnend.

Dem unroutinierten Jungmann erscheint dieselbe Frau wahrscheinlich wesentlich begehrenswerter als dem routinierten Frauenhelden.

Nicht unbedingt. Der Routinierte kann ihre begehrenswerten Aspekte genau bestimmten Tätigkeiten zuordnen. Er weiss, was man mit ihr macht. Dadurch kann eine alltägliche Frau begehrenswert sein. Der Unerfahrene hat dagegen eine Tendenz, einzelne Frauen auf ein Podest der Perfektion zu stellen. Diese einzelnen Frauen werden dann wohl schon als viel begehrenswerter angesehen. Irgendwie konfus, das ganze. Ich glaube, Unerfahrene sind einfach Opfer ihrer Unerfahrenheit und generieren sich ein bisschen eigene Welten, während die Erfahrenen besser wissen, wo was geerntet werden kann (und was man säen muss...).

K?w(ak


Mal ernsthaft...

... sollte eigentlich der Titel meines vorherigen Beitrags lauten. Da hat der Fehlerteufel zugeschlagen.

d|j eleAment oNf cqrixme


hm

jetzt haben wir tatsächlich zwei absolute gegensätzliche Theorieansätze:

1. Jungmänner sind nicht geil genug, gehen deshalb nicht richtig ran und müßten "sexueller" denken. Sie sollten ihr Begehren offensichtlicher zeigen

2. Jungmänner sind zu sexuell orientiert, wollen immer, sind immer geil und das schreckt Frauen ab. sie sollten weniger offensichrlich ihr begehren zeigen. (Die Schild-an-der-Stirn-Theorie)

w5ieabuch@immxer


Kwak

Aber "erbsthaft" ist eine nette Wortkreation, könnte man sich jetzt mal drunter vorstellen, was das heißen könnte, z.B. ein Ausdruck für Leute, die so eine Erbsenzählermentalität draufhaben. Solltest du dir patentieren lassen.

dtisapp>oin1texd


Bei mir war das Hindernis definitiv

Sie sollten ihr Begehren offensichtlicher zeigen.

Also dieses nicht getan zu haben.

*:)

lCuciWanxos


also

ich weiß´ja nicht ob s hier schon geschrieben wurde,aber wollte nurmal sagen das der silbersack ne schwulenkneipe ist.

nix schlimmes,aber halt so zur info..

W1üste}nsoxhn


@lucianos

Danke, kein Interesse. Du bist im falschen Thread. :-p

Kxwaxk


Die Frage hatten wir schonmal

Die Frage wie mann sein sexuelles Interesse oder Begehren an einer Frau zeigt wurde schon im anderen Faden gestellt. Es wurde keine Antwort gefunden.

Vielleicht so: ???

"Hallo du gefällst mir. Gehst du mit mir in Bett?"

:-/ Wohl kaum.

Weil ich schon seit einiger Zeit die Beiträge der anderen JM gelesen habe bin ich zu folgendem Schluss gekommen:

Die große Mehrheit der JM hat das Problem, dass ihnen keine Frau begegnet die ihnen gefällt, nicht vergeben ist und sich für ihn interessiert. Gefallen bedeutet nicht, dass ein JM besonders hohe Ansprüche an das Aussehen seiner Traumfrau hat. Von der Traumfrauentheorie haben sich die meisten sicherlich längst verabschiedet. Bei mir ist es einfach so: Die Anzahl der Frauen die mir begegnet ist nicht groß und alle die mir gefallen würden sind schon vergeben. Folglich würde es nichts nutzen in irgendeiner Weise mehr Interesse zu zeigen, wobei man ja nicht weiß wie man dieses zeigen sollte.

Ist wirklich nicht einfach.

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