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Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins,

Kjwxak


@ oblivion

Richtig :)^

Scheinbar gibt es Leute die das einfach nicht verstehen wollen.

KCwak


@ irrlicht-hh

Freut mich, dass auch eine Frau für die Situation der JM Verständnis hat. :)^

U[nschuldzsengexl


Ich sehe das auch so. Was spricht dagegen? Wenn es ihm anschließend nicht gefallen hat, braucht er das ja nicht wieder tun.

Dann weiß er es jedenfalls. Sich immer alles ausmahlen und zögern, bringt ihn auf jeden Fall nicht weiter!

Außerdem wird er durch einen Puffbesuch nicht für die große Liebe versaut.

KQwaxk


@ wieauchimmer

Haben Frauen keine Triebe ?

Was glaubst du denn warum es Callboys gibt? Und schau dir aoch mal im Internet die Angebote von weiblichen Prostituierten an. Bei einigen steht auch dabei "auch für Frauen" oder "auch für Frauen und Paare". Warum bietet die das deiner Meinung nach an ??? Aus einem sehr einfachen Grund. Weil es auch angenommen wird. Es gibt auch Frauen die Sex gegen Bezahlung haben. Wo es keine Nachfrage gibt, gibt es auch kein Angebot. Es gibt wahrscheinlich weniger Frauen die bezahlten Sex in Anspruch nehmen als Männer, aber es gibt sie.

Wusstest du schon, dass die meisten Prostituierten ihre Kunden verachten? Frag dich mal, wieso.

Der Verkäufer verachtet seine Kunden, der Angestellte seinen Chef, der Vorstandsvorsitzende seine Arbeiter die am Fließband stehen, der Politiker seine Parteifreunde und Wähler... Diese Liste läßt sich beliebig lang fortsetzen.

Ach, ist doch egal, wenn der Trieb treibt, wieso nicht über halbe Kinder rüberrutschen. Hast du doch ein Recht drauf für 50 Euro, oder?

Hast du Jackaroo hier wirklich nicht verstanden oder willst du ihn nicht verstehen? Er hat das Alter dieser Damen kritisch hinterfragt. Damit hat er doch klar zu Ausdruck gebracht, dass es ihm NICHT egal ist. Niemand von den hier schreibenden hat jemals die Absicht geäußert sich an Kindern zu vergreifen. Das ist doch wohl für jeden normalen Menschen selbstverständlich. Ich weiß nicht warum du denkst, dass jeder der daran denkt zu einer Nutte zu gehen ein Krimineller ist.

Lies doch mal den Eröffnungsbeitrag vom Captain. Er hat doch auch was über das Alter der Frauen geschrieben. Volljährig ist man mit 18. Folglich ist es nicht verboten, dass eine 18 jährige als Nutte arbeitet.

w6ieaucnhimmxer


Kwak

Er hat das Alter dieser Damen kritisch hinterfragt.

Das habe ich verstanden, aber Pinguine interessiert das Alter ja sicher auch nicht und da er ja meint Menschen seien wie Pinguine.

vLenursbegeis[t<ertexr


Wir haben aber allen Grund anzunehmen, dass der Unterschied zwischen Tier und Mensch nicht so groß ist, wie wir ihn gerne sehen würden, vor allem an den Stellen, wo wir nach unseren menschlich moralischen Wertmaßstäben das Verhalten von Tieren als "grausam" einstufen.

L:ewxian


Recht auf Sex?

Ich denke, Fragen, ob es ein "Recht auf etwas" gibt, sind vorteilhaft (weil vergleichsweise nüchtern und unkompliziert) als juristische Fragen zu betrachten, und da ist die Sache klar:

1) So lange es legale Prostituierte gibt, hat man (und frau) ein Recht, zu diesen zu gehen.

2) Niemand hat ein Recht auf Sex mit jemand, der das nicht will.

Ich weiß nicht, ob einer dieser beiden Punkte überhaupt umstritten ist.

Leider sieht es so aus, dass die Sache hier anscheinend von einer moralischen Warte betrachtet wird. Und da sehe ich es so, dass es keine "objektive Moral" gibt und was "recht" ist, eben ausgehandelt werden muss.

Wenn wieauchimmer meint, dass es eigentlich keine Prostituierten geben sollte, dann ist das eine legitime Position, aber weder für, noch gegen diese Position gibt es zwingende Argumente. Ich gehe mal davon aus, dass wieauchimmer eigentlich nur den Punkt 2 meint, den ich oben genannt habe. Zusätzlich gibt sie zu bedenken, dass viele Prostituierte nicht freiwillig und auf illegalem Wege, oft genug unter Gewaltanwendung und Entführung zu Nutten geworden sind. Das ist ein Argument, das nicht von der Hand zu weisen ist, und der Forderung an Männer, die zu Nutten gehen, sich darüber Gedanken zu machen und eigene ethische Ansichten nicht zu verdrängen, stimme ich zu. Aber das schließt nicht alle Prostituierten aus.

Von daher habe ich den Eindruck, dass die Männer sich im Grunde nicht so sehr von wieauchimmers Meinungsäußerung provoziert fühlen müssten. wieauchimmer ist gegen Prostitution und ihr nicht. C'est tout!

(Wobei wieauchimmer die Deeskalation natürlich nicht gerade erfunden hat...)

Übrigens verstehe ich Futures wundervolles Eingangsposting so, dass es eine spannende Geschichte ist, die das Leben schrieb, eine Anregung zur Diskussion, aber durchaus kein "Hilferuf". Von daher sind wir alle wunderbar on topic, und es kann keine Rede davon sein, dass hier irgendwer mit "Flamewars" CFs schönen Faden zerschießt.

w~ie+auc2himmer


Lewian

1) So lange es legale Prostituierte gibt, hat man (und frau) ein Recht, zu diesen zu gehen.

2) Niemand hat ein Recht auf Sex mit jemand, der das nicht will.

Da vergisst du aber die Realität. Die ist nämlich nunmal nicht so, dass alle Prostutuierten es freiwillig tun. Das würde nämlich bei weitem nicht die Nachfrage derjenigen abdecken, die sich ihr Recht auf Sex nehmen. Also wieso werden z.B. Freier nicht dafür bestraft, wenn sie mit einer Zwangsprostituierten Sex haben? Nicht einmal Friedmann, wo klar war, dass er in vollem Bewusssein und Wissen Zwangsprostituierte bestellt hat, ist deswegen behelligt worden. Die Nachfrage, die erst dafür sorgt, dass Menschenhandel so ein lohnendes Geschäft ist, wird nicht strafrechtlich verfolgt. Wenn ich gestohlene Ware kaufe, dann werde ich auch als Käufer belangt. Die Ignoranz von Sexkunden, die sich keine Gedanken drüber machen, wo ihre "Ware" herkommt, wird durch lasche Gesetze unterstützt.

und der Forderung an Männer, die zu Nutten gehen, sich darüber Gedanken zu machen und eigene ethische Ansichten nicht zu verdrängen, stimme ich zu.

Ich bin der Meinung, eine Prostituierte muss sich als "legal" registrieren lassen (muss jeder andere Arbeitnehmer und Unternehmer ja auch tun, ist also nichts Diskriminierendes) und erhält einen Ausweis. Der Kunde muss sich diesen Ausweis vorzeigen lassen, d.h. er MUSS überprüfen, ob sie legal ist. (komisch, bei allen andern Dingen, die man kauft, überprüft man ja auch alles Mögliche) Dazu ist er verpflichtet. Wird ein Kunde mit einer Illegealen erwischt, dann wird auch er verklagt. Stellt sich heraus, dass dort übelster Menschenhandel im Hintergrund ist, dann sollte er eben auch wegen Beihilfe zum Menschenhandel verklagt werden und nicht weniger.

Verantwortungslos irgendwo seinen Schwanz rein halten, obwohl doch heute jeder mitbekommen haben sollte, was da im Gewerbe abläuft, weil man meint, man habe ein unbedingtes Recht auf irgendeine Triebbefriedigung (die man ja schließlich auch mit der eigenen Hand erledigen kann), das finde ich regelrecht pervers, denn eigentlich geht es bei diesem Gewerbe ja um Lust. Aber vielen Männern scheint es eben so egoistisch scheissegal zu sein, wo sie reinspritzen, dass das mit Menschlichkeit nun wirklich nichts mehr zu tun hat und in einem Land, was eigentlich die Menschenrechte anerkennt, einfach nur eine Schande ist.

KJLju$nkiexs


mir wird schlecht, wenn ich diese Frau lese

B onHnHy FSwan


mir wird schlecht, wenn ich diese Frau lese

Die Wahrheit tut weh.

LIew9ixan


KLJunkies

mir wird schlecht, wenn ich diese Frau lese

Das ist verständlich. Nur suchst du die Ursache an der falschen Stelle.

w)ieaucJhimmrer


Lewian

Das ist verständlich. Nur suchst du die Ursache an der falschen Stelle.

Er scheint einfach zu den Männern zu gehören, denen es egal ist, wo sie ihren Schwanz reinstecken und ob diese Frau auch Lust hat, es freiwillig tut oder nicht. Er hat ja selber davon berichtet. Er gehört ja genau zu der Sorte verantwortungslose, aufgeblasene Männer, die meinen, ein ganzer Kerl hat ein Recht da drauf, einfach eine Frau zu benutzen und so, wie er über diese Frauen schreibt, sind das für ihn auch keine Menschen, sondern reine Fleischware.

Er klopft hier also nicht nur dumme Sprüche, sondern legt auch noch eine menschenverachtende Arroganz an den Tag, die aber letztendlich nur darüber zu erklären ist, dass er in Wahrheit wohl viele Minderwertigkeitskomplexe haben muss, denn sonst müsste er sich hier nicht so als der Sexhengst aufspielen.

-<nj3rV-


@ wieauchimmer

Okay dazu kann ich nichts sagen, habe keinen persönlichen kontakt mit leuten dort.

Nur wenn es stimmt, ist es wirklich sehr schlimm. Das es mal vorkommen kann, dagegen sage ich nichts, aber ich dachte

nicht das es schon fast normal sein soll, das die Frauen dazu gezwungen werden....

nur woher soll mann das denn wissen, in welchem laden alles okay ist, und wo es nicht rechtens ist.

wenn man dort viel zeit verbringt mag es ja möglich sein ab und zu so etwas mitzubekommen, nur wie soll das gehn wenn man nur alle paar jahre mal da ist ?!

dann verlässt man sich wohl ehr auf Berichte im TV bzw. Geschichten von Kumpels.

Ist es aber nicht so gedacht gewesen das wenn mann mal keine Frau freundin hat bzw. keine findet aber trozdem mal sex haben will, das man dann zu einer Dirne gehen kann ?

war das nicht so gedacht ? Geld gegen sex ?

Das sie es nicht freiwillig macht woher soll er das denn wissen ?

im endeffekt beleibt es ein geschäft Geld gegen sex, sex gegen geld.

Ich fände es natürlich super wenn nur Frauen die es Freiwillig tun, sich in dem gewerbe aufhalten und arbeiten würden, nur leider kann man das nicht bestimmen.

Versuchen kann man, in bessere Clubs zu gehen und es dort zu versuchen, nur ob es wirklich besser ist weiss man nicht.

mfg

M$oes Kyatha$rsxis


[b]wieauchimmer [b]hat in ihrem Beitrag die äußerst laschen Gesetze unseres lieben Staates angeprangert, da dieser in der Problematik nicht gewillt ist etwas zu ändern

Bis etwas in der Politik geschieht kann man nur versuchen vernunftbegabte Menschen über die Konsequenzen ihres Handelns aufzuklären, da vielen anscheinend die Problematik der Prostitution nicht klar ist.

Es geht hier nicht darum jemanden zu verteufeln, weil er zu einer Prostituierten geht (ich finde übrigens schon den Begriff "Nutte" herabwürdigend). Nur werden vielleicht manche Freier etwas skeptischer, warum ihre Dienstleisterin so arbeitet.

Achja ... KLjunkies fällt natürlich durch dieses Raster, wie er deutlich unter Beweiß gestellt hat.

wviea+uchHimmxer


-n3rV-

Nur wenn es stimmt, ist es wirklich sehr schlimm.

Das verstehe ich nicht (was jetzt kein persölicher Angriff sein soll) Über was sich die aktuellen Teilnehmer im Big Brother-Haus gerade streiten oder wer in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" von wem verlassen wurde, das wissen ganz viele. Nach der Zahl der Zwangsprostituierten und deren Zustände Informationen einzuholen, ist eine Sache von ca. 5 Minuten googlen, ganz davon abgesehen, dass darüber auch viele Berichte im Fernsehen sind, aber da schaltet man lieber um. Probleme will man ja nicht hören, Hauptsache Schwanz reinstecken und Spaß gehabt. So scheint ja die Mentalität der Spaßgesellschaft zu sein. Die Opfer interessiert niemand:

Bis zu 400.000 Menschen gehen in Deutschland der Prostitution nach. Dies wurde auf dem sogenannten 25. Nationalen Hurenkongreß in München mitgeteilt.

Bericht von Amnesty International:

"Weltweit werden in einem Jahr mehr als 4 Millionen Frauen wie Ware gehandelt. 500 000 Frauen und Mädchen werden nach Schätzung der internationalen Organisation für Migration jährlich allein in die EU verkauft. Die UNO geht von unglaublichen 200 000 Zwangsprostituierten in Deutschland aus; andere Schätzungen liegen bei 120 000. Gesicherte Zahlen liegen wegen der äußerst hohen Dunkelziffer nicht vor. Die BKA-Statistik für das Jahr 2002 weist gleichsam als "Spitze des Eisbergs" 289 Ermittlungsverfahren unter Beteiligung von 811 illegalen Prostituierten aus

Der größte Anteil der gehandelten Frauen sind Osteuropäerinnen; daneben werden Südostasiatinnen und Lateinamerikanerinnen nach Deutschland verkauft

Frauen wollen ihre Heimat verlassen, weil dort Armut und Arbeitslosigkeit herrschen. Sie träumen von einem besseren Leben und haben gehört, in Deutschland könnten sie schnell Geld verdienen. Menschenhändler ködern diese Frauen mit angeblichen Stellenangeboten – z.B. für eine Arbeit als Kellnerin oder Putzfrau, bringen sie mittels Schleppern nach Deutschland und verkaufen sie dort an Zuhälter. Den Frauen werden horrende Summen bis zu mehreren zehntausend Euro für Pässe, Visa, gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen, ihren Transport und ihren Weiterverkauf an Zuhälter in Rechnung gestellt. Die daraus resultierenden Schulden müssen die Frauen dann "abarbeiten", wobei sie selbst nur einen sehr geringen Teil des von ihnen verdienten Geldes - nach Schätzungen ca. 15% - bekommen.

Die Frauen werden durch Gewalt und Drohungen gefügig gemacht. Häufig drohen die Täter, Familienangehörige im Heimatland zur Rechenschaft zu ziehen. Die Frauen trauen sich meistens nicht, wegzulaufen oder sich der Polizei zu offenbaren. Die Angst vor Entdeckung ist groß. Die Frauen haben in der Regel keine Aufenthaltsberechtigung und machen sich daher bereits durch den Aufenthalt in Deutschland strafbar. So können Arbeitgeber, Händler und Zuhälter die Frauen wegen ihrer "Illegalität" und Verschuldung unter Druck setzen. Manche Frauen fürchten auch, dass bei einer Rückkehr in die Heimat ihr Schicksal in Deutschland bekannt wird.

Bei Entdeckung werden die Opfer von Frauenhandel häufig nach ihrer Festnahme durch die Polizei als Täterinnen vernommen und somit zunächst kriminalisiert. In vielen Bundesländern werden die Opfer nach dem Bekannt werden ihres Aufenthalts in Deutschland sofort abgeschoben. Damit stehen sie als Zeuginnen in einem Strafverfahren gegen die Täter nicht zur Verfügung, weshalb eine Verurteilung der Täter oft nicht möglich ist. Den Frauen wird auch die Möglichkeit genommen, die Täter zu verklagen, um Schadensersatz und Schmerzensgeld zu fordern.

Mehrere internationale Menschenrechtsabkommen verbieten den Frauenhandel. Dazu zählt das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Diskriminierung der Frau, in dem es heißt:

Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen einschließlich gesetzgeberischer Maßnahmen zur Abschaffung jeglicher Form des Frauenhandels und der Ausbeutung der Prostitution von Frauen.

Freier können helfen.

Männer können vor oder während des Kontakts mit einer Prostituierten auf Anzeichen von Zwangsprostitution achten und ggf. vom Besuch dieser Prostituierten absehen oder die Frau darauf ansprechen. Der Verdacht der Prostitution unter Zwang liegt z.B. nahe, wenn der Kontakt nicht von der Prostituierten selbst, sondern von einem Mann vereinbart wird (Fall Friedmann) oder wenn die Frau kaum Deutsch spricht. Auf diesem Weg könnten die Frauen auch über Hilfsangebote wie Beratungsstellen informiert werden. Dazu gibt es die Informationsbroschüre "Männer setzen Zeichen" der Organisation "Terre des Femmes e.V." unter [[http://www.terre-des-femmes.de]]. "

nur woher soll mann das denn wissen, in welchem laden alles okay ist, und wo es nicht rechtens ist.

Wenn man das nicht weiß, dann lässt man es eben vorsichtshalber bleiben, oder? Komisch, beim Chinesisch Essen gehen scheint es dem Kunden wichtiger zu sein, zu wissen, was drin ist, als bei Prostitution.

Ist es aber nicht so gedacht gewesen das wenn mann mal keine Frau freundin hat bzw. keine findet aber trozdem mal sex haben will, das man dann zu einer Dirne gehen kann ?

Es gibt aber nunmal nicht so viele Frauen, die das vollkommen freiwillig machen oder weil es ihnen sogar selber Spaß macht, wie es Männer gibt, die meinen, dass es normal ist, sich mal einen Fick bei einer Dirne zu kaufen.

Wenn man die Zwangsprostituierten abzieht und auch noch diese...

"Mimi Silbert und Ayala Pines (1981) befragten 200 jugendliche und erwachsene Prostituierte in der San Francisco Bay Area. 60% von ihnen hatten sexuellen Kindesmissbrauch erlebt. Die meisten wurden von Vätern und Vaterfiguren vergewaltigt. 96% liefen von zu Hause weg. 62% begannen vor ihrem 16. Lebensjahr, sich zu prostituieren." aus Kripo-online: "Drogenkonsum und sexueller Missbrauch sind eng miteinander verknüpft. Mehr als achtzig Prozent der drogenabhängigen Mädchen wurden in ihrer Kindheit missbraucht, Prostituierte zu siebzig Prozent. Und die Opfer werden selbst zu Tätern, wenn sie reifen. Sie haben ein falsches Verständnis von Sexualität mitbekommen, praktizieren das, was ihnen mitgegeben worden ist."....

...wieviele bleiben dann übrig, die es wirklich freiwillig tun?

Du kennst doch: Das Angebot bestimmt den Preis. Was meinst du, wenn das Angebot nur noch aus den wenigen Freiwilligen bestünde (siehe oben: 400 000 Huren insgsamt, davon nach UNO-Schätzung 200 000 Zwangsprostituierte, 70% der Huren haben kindliche Mißbrauchserfahrungen hinter sich, oder sind drogensüchtig oder einfach von zuhause abgehauen und hineingeraten), was meinst du, wie teuer dann so ein Bordellbesuch wäre? Das könnte sich der normale Mann gar nicht leisten und müßte dann schon deshalb drauf verzichten (auf sein vermeindliches Recht auf Sex).

Ich fände es natürlich super wenn nur Frauen die es Freiwillig tun

Hättest du Lust, freiwillig jede Frau zu ficken, die dich dafür bezahlt (Schau dich mal auf der Straße um und stell dir bei jeder Frau, die du siehst, vor, sie könnte deine Kundin sein, auch die dicke, alte, schlampige Nachbarin)? Wieso sollten so viele Frauen dazu Lust haben, ihren Körper für Geld zu verkaufen und nicht Sex zu haben, wann und mit wem und wenn sie Lust dazu haben?

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