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Warum ich Prostituierte geil finde

Mxoes /Katharusis


@ SMart

Humor ist einfach das beste Mittel ;-) :)^

Ansonsten ist es schon interessant was man so alles über die "Gattung (Mann)" erfährt und die tierische Verwandtschaft des Menschen. Ja es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten Zwischen Menschen und Tieren, aber nur einen Unterschied

den Verstand!

Es ist doch immer eine Freude von Hobbybiologen die Natur des Menschen erklärt zu bekommen.

Sollte ich ein wenig am Thema vorbeigeschrieben haben, so bitte ich den Gott Administrator um Entschuldigung und die Quarantäne meines Beitrags |-o

CPalnaclirya


Da ich ein Mann bin, interessiert es mich recht wenig, was die Natur fuer Frauen vorsieht

jedenfalls nicht jeden Blödmann für 30 euro drüberzulassen. Dass diese Frauen es größtenteils nicht gerne machen, dass das alles nur gespielt ist, die ganze Show, das Gestöhne usw., dass es aus finanzieller Not geschieht, das interessiert dich offensichtlich nicht. Es ist ja deine Natur, und die musst du ja um jeden Preis ausleben *kotz*

Grainne

Cxalacliryxa


1 - er kann zusammen mit einer Frau sex haben (Vorspiel, gegenseitiges Befriedigen, Aufgeilen etc.)

2 - er kann sich an einer Frau sozusagen selbst befriediegen

Die erste Variante stellt sicherlich die qualitativ hochwertigere dar (vor allem, wenn auch Liebe im Spiel ist). Sie ist allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Denn man muss eine Frau finden, die sich freiwillig zur Verfuegung stellt. Zusaetzlich duerfte es fuer viele Maenner schwierig sein, eine schoene Frau zu finden, was die Qualitaet des Aktes mindert.

wie sieht es denn mit deiner Schönheit aus?

Die 1. Variante - ja, da muss Mann ja was für tun, und nicht nur die Brieftasche zücken, was jeder kann. Man muss die Frau verführen, überreden, zärtlich sein, Gefühle haben usw. Wenn du beim Sex schlecht bist - was ja viele Männer sind - lässt sie dich vielleicht nicht mehr ran, und dann wäre die ganze Mühe umsonst ??? ?

Viel zu schwierig, offensichtlich. Oder bist du dazu unfähig? Oder warum hast du es nötig, zu Huren zu gehen?

Grainnne

I*smqael


@ KLjunkies

Denn es gibt mir ein Stueck von dem wieder, was die Natur urspruenglich fuer meine Gattung (Mann) vorgesehen hatte: schoene, junge Maedchen. Oder schlichtweg schoene Frauen. Genetisch hochwertig, zumindest koerperlich genau das, was wir eigentlich alle anstreben.

Die Natur hat für Sie das vorgesehen, was Sie bekommen, nicht mehr und nicht weniger. Und Geld hat die Natur auch nicht vorgesehen. Wir müssen also schon ein bisschen differenzierter an die Sache herangehen, um aus der Natur ethische Richtlinien für unser Handeln abzuleiten.

Unter Fortlassung sämtlicher gesellschaftlicher Normen, die uns ja letztlich auch vom Tier unterscheiden, bekommt das Männchen den Sex, den es auf Grund seiner Attraktivität vom Weibchen gewährt bekommt. Das Männchen hat dabei das Bestreben, möglichst oft zu kopulieren, während das Weibchen verständlicherweise auf Qualität bedacht ist. Letztlich entscheidet in der Regel aber das Weibchen, auf welchen Sexualpartner es sich einlässt, das Männchen kann sich nur anbieten. In vielen Tierarten gibt es Männchen, die niemals in Ihrem Leben Sex haben dürfen, und zwar ganz einfach, weil sie nicht attraktiv genug sind, weil die Frauen nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer.

Die genannte Attraktivität wird bewusst langfristig gewertet, denn nur das Männchen ist ein guter Sexualpartner, das dem eigenen Nachwuchs später auch ein guter Vater sein kann und diesen unbeschadet durch die Widrigkeiten des Lebens führt, bis dieser selber in der Lage ist auf eigenen Beinen zu stehen.

Dass Sie gerne Sex mit attraktiven Frauen hätten, das ist in der Tat ein genetisch programmiertes Ziel. Aber es ist genauso genetisch programmiert, dass Frauen sich bevorzugt auf Männer einlassen, die ihnen die optimale Großzucht des eigenen Nachwuchses garantieren können. Einzige Ausnahme ist ein körperlich fitter Sexualpartner zum Fremdgehen, wenn es der Frau gelingen sollte, ihrem treusorgenden Partner ein evt. Kind aus dem Seitensprung unterzuschieben.

Der als potentieller Vater ideale Partner hat die Eigenschaften, die es braucht, um sich im Leben zu behaupten. Neben der inzwischen etwas anachronistisch anmutenden körperlichen Fitness sind dies Intelligenz, Witz und Charme, gesellschaftliches Ansehen, eine gewisse Betuchtheit, Warmherzigkeit, Kinderfreundlichkeit und ähnliche.

Und nun betrachten wir die Prostituierte und ihren Freier. Es ist unschwer zu erkennen, dass dieser für die Frau nicht attraktiv ist. Selbst wenn er sehr viel Geld mitbrächte, käme er als Vater ihrer Kinder niemals in Frage. Beim durchschnittlichen Freier fehlen gar körperliche Attribute und darüberhinausgehende qualifizierende Eigenschaften wie Verstand, Witz, Charme, soziale Sicherheit. Hätte er diese, bräuchte er keine Prostituierte aufsuchen, selbst nicht für einen Seitensprung.

Keine Prostituierte dieser Welt wünscht sich ein Kind von ihren in der Regel ja anonymen Freiern, also ist das Prinzip Natur völlig aus dem Spiel. Was Sie als von der Natur für den Mann vorgesehen betrachten, ist nichts weiter als ein Deckmäntelchen für Ihre antisoziale Sexualpartnerwahl. Sie beuten über den widernatürlichen Faktor Geld eine Frau aus, die sich in der Regel in einer Zwangslage befindet. Würde sie es nicht, wären Sie der Richtige, Sie bräuchten nicht zu bezahlen.

Wenn Sie überhaupt eine Parallele zur natürlichen Ursprünglichkeit ziehen wollen, dann ist Ihr Handeln eine Vergewaltigung. Denn Sie verschaffen sich einen Sex, der der natürlichen Rolle der Frau als nach Fortpflanzungskriterien Auswählende diametral entgegensteht.

Gve{ntixlle


Danke, Ismael.

:-)

Und, um des Captains Reeperbahn-Faden nicht weiter zu zerfasern:

@ KLJunkies:

In diesem Forum habe schon einige Männer gepostet,

die einmal bis öfter den Dienst von Prostituierten in Anspruch genommen haben.

Durchweg alle diese Beiträge waren sachlich, freundlich, respektvoll.

Bis auf Deine.

Für einen Menschen, der damit prahlt, für 20 Euro eine Nummer geschoben zu haben, empfinde ich das Gleiche, wie für einen, der damit hausieren geht, für sein Frühstücksei nur 5 Cent bezahlt zu haben - weil es aus einer Legebatterie stammt.

Verachtung.

Wenn diese Damen ihre Leistung, die darin besteht, Dir etwas sehr Intimes zu gewährleisten, zu Deiner vollen Zufriedenheit ausführen - dann ist mir schier unbegreiflich, dass Du Geizknüppel (!!!) ihnen nur den finanziellen Gegenwert einer verfluchten Kinokarte anbietest.

Du bist scheinbar arm in jeder Beziehung. :-/

Arm, arm, arm.

(Und nein, @ all:

Ich verurteile keinen generellen "Eierkonsum"(um bei dem bemühten Bild zu bleiben). Sollte nämlich der Captain doch noch entsprechend aktiv werden, bin ich mir ziemlich sicher, dass das mit mehr Stil geschehen wird.)

mToon-xmoon


@KLjunkies

ich will inhaltlich nicht weiter auf dein posting eingehen, nur darauf verweisen, dass Dein Denken nicht stringend ist.

Was verstehst Du denn unter "qualitativ hochwertigen, mit Liebe einhergehenden Sex" wenn Du gleichzeitig damit meinst, dass die Frau sich "freiwillig zur Verfügung stellen soll" bzw. wenn dir einzig äußerliche Merkmale wichtig sind. Du hast doch zweimal das gleiche gesagt.

Bitte nochmal genau lesen:

.

Die erste Variante stellt sicherlich die qualitativ hochwertigere dar (vor allem, wenn auch Liebe im Spiel ist). Sie ist allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Denn man muss eine Frau finden, die sich freiwillig zur Verfuegung stellt. Zusaetzlich duerfte es fuer viele Maenner schwierig sein, eine schoene Frau zu finden, was die Qualitaet des Aktes mindert.

MOON-MOON

Usnschul\dsenhgel


Sie beuten über den widernatürlichen Faktor Geld eine Frau aus, die sich in der Regel in einer Zwangslage befindet. Würde sie es nicht, wären Sie der Richtige, Sie bräuchten nicht zu bezahlen.

Geld ist kein widernatürlicher Faktor. Jede arbeitsteilige Wirtschaft wird sich ab einer gewissen Komplexität auf ein allgemein gültiges Zahlungsmittel verständigen. Eine Zwangslage zur Prostitition kann vorliegen, muß aber nicht.

Freier fehlen gar körperliche Attribute und darüberhinausgehende qualifizierende Eigenschaften wie Verstand, Witz, Charme, soziale Sicherheit. Hätte er diese, bräuchte er keine Prostituierte aufsuchen, selbst nicht für einen Seitensprung.

Doch zur Risikominimierung der Folgen eines Seitensprungs, selbst bei gegebener Attraktivität.

gQoldean-drxeam


KLjunkies

Genetisch hochwertig

was hat man denn darunter zu verstehen ???

Was verstehst du unter hochwertigen oder wertvollen Genen ???

utnb=re&akabOle


Unter Fortlassung sämtlicher gesellschaftlicher Normen, die uns ja letztlich auch vom Tier unterscheiden, bekommt das Männchen den Sex, den es auf Grund seiner Attraktivität vom Weibchen gewährt bekommt. Das Männchen hat dabei das Bestreben, möglichst oft zu kopulieren, während das Weibchen verständlicherweise auf Qualität bedacht ist. Letztlich entscheidet in der Regel aber das Weibchen, auf welchen Sexualpartner es sich einlässt, das Männchen kann sich nur anbieten. In vielen Tierarten gibt es Männchen, die niemals in Ihrem Leben Sex haben dürfen, und zwar ganz einfach, weil sie nicht attraktiv genug sind, weil die Frauen nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer.

Genau darum gehts es doch..Ich wuerde sogar sagen mit der Prostitution verstoesst der Mensch in vieler Hinsicht gegen sein "heiligestes" und sich durch viele Jahrtausende bewaehrtes Naturgesetz der "Fortpflanzungsauslese"

Ein Mann der zu Sex, anders nicht kommen kann als in den Puff zu gehen versucht sich GEGEN dieses Naturgesetz zu stemmen und bekommt so Gefuehl der "Wertigkeit"..anderseits wuerde er sonst akzeptieren muessen dass, er schlicht von Frauen eben nicht als jemand sexuell attraktives in Frage kommt und das KANN und WILL er nicht wahrhaben.

Er ist sozusagen sexuell, durch andere attraktivere Maenner ersetzt worden...das ist natuerlich bitter und verstaerkt den Drang nach Geltung und dem Beduerfniss sexueller Bestaetigung durch Bezahlung...

Auf der anderen Seite haben auch Frauen durch ihr Angebot sich sexuell fuer die "Masse" zu Verfuegung zu stellen auch einen Anteil daran dass, dieses Naturgesetz aus der Rolle kippt.

Sie koennen natuerlich wenig fuer, weil sie ja sonst verhundegrn oder soswie krepieren muessten da sie kein Geld und Einkommen haben, jedoch bestaetigen sie die Maenner die, die Natur eben nicht zu "Fortpflanzung" vorgesehen hat,in einer unnatuerlichen Art und Weise zumindest geistig wenn nicht real DOCH als jemand zu sein der seine Gene weitergeben kann...

Dies kann bei manchen zeitgenossen zu schwerwiegenden Komplikationen fuehren die sich wie in dem Eingangsbeitrag des Threastarters wiederspiegeln...

wenn dieser schreibt "die Frau muss sich zu Verfuegung stellen" um mit ihm auf natuerliche Weise Sex zu haben..

t^oucxh7


Vater Staat

Ein Job wie jeder andere

Hartz IV macht's möglich: Die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Frauen ins Rotlicht-Milieu. Rechtlich gibt es keine Untergrenze der Zumutbarkeit bei der Jobvermittlung. Arbeitsagenturen legen sich - noch - eine Selbstbeschränkung auf

von KAI VON APPEN

Das Thema weckt feministische Emotionen. "Das glaub' ich nicht, da ruf' ich sofort meine Rechtsanwältin an", schimpft eine Kollegin. "Darüber berichten wir nicht, das verunsichert nur die Frauen", fordert eine andere. Und selbst DGB-Sprecherin Claudia Falk zeigt sich anfangs entrüstet. "Nee, nee, nee! Das kann so nicht sein!" Doch die Rechtslage sieht ab 1. Januar anders aus: Gemäß den Zumutbarkeitskriterien nach Arbeitslosengeld II könnten langzeitarbeitslose Frauen im Prinzip in seriöse Bordelle vermittelt werden - als Bedienung zum Beispiel, aber auch als Prostituierte.

Seit 2002 ist der Beruf der Prostituierten legalisiert. Die Tätigkeit der Sexarbeiterin ist damit ein Job wie jeder andere. Also bestünde für die Agentur für Arbeit kein Grund, nach der neuen Hartz IV-Gesetzgebung nicht in den Bereich "sexueller Dienstleistungen" zu vermitteln. "Der Beruf gilt gesetzlich nicht mehr als sittenwidrig", erläutert Mechthild Garweg, Fachanwältin für Familien- und Sozialrecht, die in Qualifizierungsgesellschaften Leute auf die Erwerbslosigkeit vorbereitet. "Es gibt juristisch keinen Hinderungsgrund, in diesen Dienstleistungsbereich zu vermitteln." Wenn eine Muslimin im Schlachthof Schweinefleisch verarbeiten, ein junger Mann sich als Nacktputzer und eine ehemalige Call-Center-Mitarbeiterin sich in der Telefonsexagentur verdingen müsse, "warum soll dann von einer erwachsene Frau nicht verlangt werden, ihr Einkommen durch kommerzielles Vögeln zu erzielen", fügt Garweg provozierend hinzu. "Strafrechtlich gibt es auch keine Barrieren, höchstens kulturelle, gesellschaftliche und moralische Hemmungen."

Das muss nach interner Recherche unter Experten auch DGB-Sprecherin Falk eingestehen. "Es gibt tatsächlich keine Untergrenze bei der Zumutbarkeit", bestätigt sie, "da hat es der Gesetzgeber versäumt, Normen zu schaffen." Trotzdem setzt sie auf Einsicht. "Es herrscht hoffentlich Konsens, dass dies nicht durchsetzbar ist."

Es gibt auch einen anderen Aspekt. "Bordelle und Prostituierte zahlen Arbeitslosen-, Kranken- und Sozialversicherung, dann haben sie auch ein Recht auf Vermittlung durch das Arbeitsamt", klagt Stephanie Klee vom Bundesverband sexueller Dienstleistungen bisher Versäumtes ein. Alles andere "ist eine Diskriminierung von Prostituierten". Im Kernbereich stimmen Bordellbetreiberin Klee und DGB-Sprecherin Falk aber überein: "Eine Frau kann in diesem Gewerbe nur arbeiten, wenn sie dazu bereit ist", sagt Klee. "Es wäre auch nutzlos, mich als Krankenschwester zu vermitteln."

Daher geht sie davon aus, dass die Arbeitsagenturen an ihrer Selbstverpflichtungserklärung festhalten, nicht in den Bereich Prostitution zu vermitteln. Diese Direktive gelte für "Gastronomie und Tabledance" allerdings nicht. Auch Falk sieht da das große Dunkelfeld: "Es wird Grenzfälle geben. So die Kellnerin, die im kurzen Röckchen hinterm Bordelltresen stehen soll, oder die Tänzerin, die in ein Tabledance-Lokal vermittelt wird."

Emilija Mitrovic, Sozialforscherin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Verfasserin der ver.di-Studie "Arbeitsplatz Prostitution", sieht unterschiedliche Aspekte. "Für sexuelle Dienstleistungen braucht man keine Ausbildung", sagt die Forscherin. Trotzdem könne nach dem Prostitutionsgesetz keine Frau angewiesen werden, sexuelle Dienstleistungen gegen ihren Willen zu tätigen. Dieser Paragraph richte sich aber vornehmlich gegen das Weisungsrecht von Zuhältern oder Bordellbetreibern. Und es gebe auch im Erotikbereich großen Personalbedarf. Mitrovic: "Es ist sicherlich möglich, eine solche Arbeit abzulehnen, aber das könnte Probleme geben."

Das bestreitet Knut Börnsen, Sprecher der Hamburger Arbeitsagentur. "Es gibt ja noch Sitte und Anstand." Daher werde nicht in Bordelle vermittelt. "Derartige Betriebe wenden sich nicht an die Agentur", so Börnsen, "die haben andere Kanäle."

Doch Einzelfälle hat es bereits gegeben. Und wenn es sich offiziell nur um einen Tresenjob im Bordell handelt? "Wenn eine Frau da nicht arbeiten möchte, dann akzepieren wir das", sagt Börsen und schränkt zugleich ein. "Ob das Folgen hat, muss dann im Einzelfall gepüft werden."

Emilija Mitrovic verweist indes darauf, wie schnell sich Normen und Werte ändern. "Die Gefahr ist ziemlich groß, dass die Praxis der Arbeitsgenturen umkippt." Denn schon jetzt seien die Arbeitsämter verpflichtet, der Polin, die mit einem Bordellbetreiber kommt, eine Arbeitsgenehmigung für sein Etablissement auszustellen.

wlieapuchiammer


Unschuldsengel

wo der große Unterschied liegen soll, wenn man gezielt eine Prostituierte aufsucht, um sich seelenlosen Sex zu holen oder man aber in einer Disco ein Sexobjekt auszusucht, um es ebenfalls nur durchzuvögeln?

Ganz einfach: Die aus der Disco tuts, weil sie genauso geil auf dich ist, wie du auf sie und sie Lust auf dich hat. Die Prostituirte tuts, weil es ihr Job ist und du sie dafür bezahlst, dass sie sich auch nicht anmerken lässt, wenn sie dich eigentlich überhaupt nicht geil findet und du eine totale Lusche bist und sie auch kein bisschen scharf machst. Sie spielt dir dann eben was vor und denkt dabei an was ganz anderes uns ist froh, wenn sie es hinter sich hat.

tKoVuchx7


Hammer

Beim durchschnittlichen Freier fehlen gar körperliche Attribute und darüberhinausgehende qualifizierende Eigenschaften wie Verstand, Witz, Charme, soziale Sicherheit. Hätte er diese, bräuchte er keine Prostituierte aufsuchen, selbst nicht für einen Seitensprung.

Vorurteil ist auch ein Urteil,gilt wohl das gleiche wie bei Bildung!

Ich finde es arm KLjunkies für das auseinander zu nehmen, was andere Tag für Tag machen und zwar milionen von Menschen!!!

Ich weis nicht ob der Nick "Ismael" aus dem türckischen Raum kommt,aber ich hab mal gehört,das grade unsere lieben Mitbürger, sehr gerne den Dienst von Prostituierten in Anspruch nehmen.

in der S-Bahn hab ich mal so ein Spruch gelesen der ging ungefähr so:"Wer mit dem Finger auf andere zeigt,auf den sind drei Finger seiner Hand gerichtet :)^ "

in dem Sinne leben und leben lassen.

woieaucYhimmrer


Ismael

Endlich mal einer, der das differenziert darstellt!

Einen kleinen Part hast du aber vergessen: Das Männchen möchte sich ja möglichst viel fortpflanzen, jetzt ist es aber mit viel Energie verbunden, ein Weibchen zu werben. Das Männchen ist ja bequem und wenn es schon ein Weibchen hat, was ihm signalisiert, dass es gebärfähig ist, dann bleibt es aus Bequemlichkeit treu. Immerhin hat es da eine feste Partnerin, bei der es sich sicher ist, dass er ihr immer wieder ein Kind zeugen kann, verlässt er si, kann er nicht 100% sicher sein, dass er eine neue findet. Er ist dann, wenn er bei ihr bleibt, erfolgreicher, als wenn er es nicht tut und kein neues Weibchen mehr findet, was ja auch mit Energieaufwendung verbunden ist.

Außderdem ist es auch für das Männchen ratsam, selber bei der Aufzucht seiner Nachkommen mitzuhelfen, denn dass sich seine Gene auch weiter fortpflanzen, darin kann es erst sicher sein, wenn seine Kinder ebenfalls gebär- und zeugungsfähig sind und ihm Enkelkinder schenken.

Diese beiden Punkte relativieren das Ziel der Männchen, quantitativ zu entscheiden.

Auch bei Weibchen gibt es eine Einschränkung der eigenen Qualitätsauswahl. Ein empfängliches Weibchen kann an den Tagen, wo sie empfänglich ist, mit möglichst vielen Männchen Sex haben und dann gewinnen die Spermien, die am schnellsten und stärksten sind. Sie lässt dann eben die Natur auswählen.

w iea_uchi_mme'r


Ismael

Keine Prostituierte dieser Welt wünscht sich ein Kind von ihren in der Regel ja anonymen Freiern, also ist das Prinzip Natur völlig aus dem Spiel.

Das Prinzip "Female Choice" (was bei allen Tierarten, die eine längere Brutpflegzeit haben, vorliegt, wurde im Prinzip über das Patriarchat ad Absurdum geführt. Wenn der Pascha sich 50 Frauen leistet und nur wegen seiner Machtposition diese Frauen auswählen kann, kann es sein, dass er eine Erbkrankheit oder schlechte Gene auf 150 Kinder vererbt, weil die Frauen nicht selber nach Qualität wählen durften. Schlecht für die Evolution.

Sie beuten über den widernatürlichen Faktor Geld eine Frau aus

Das hängt wohl mit den gesellschaftlichen Machtverhältnissen zwischen Mann und Frau zusammen. Wer Geld hat, hat Macht und es sind immer noch überwiegend Männer, die über den Kapitalbesitz verfügen. So wurde ja auch lange Kapital ausschließlich an die männlichen Nachkommen vererbt, während sich Frauen einen Mann suchen mussten, der sie versorgt, weil ihnen die Gesellschaft die Möglichkeit nahm, sich selbst versorgen zu können, schon dadurch, dass sie früher nicht zu höherer Bildung zugelassen wurde.

w.ieau;chimm/er


Unschuldsengel

Geld ist kein widernatürlicher Faktor.

Nee, stimmt, das wächst ja im Geldautomaten.

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