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Warum ich Prostituierte geil finde

wVieaucwhimmexr


k4n1ckel

Es geht darum, daß Frauen Sex haben können, um damit etwas zu erreichen.

Erstens: Das können Männer ebenfalls und es gibt nicht wenige Frauen, die einem Mann sexuell hörig sind.

Zweitens: Um dieses Thema ging es bei der Frage der Macht eben nicht. Lies noch mal die Beiträge am Anfang, sondern es ging um die Frage, ob eine Frau deshalb Macht hat, weil sie den Sex mit einem Mann ablehnen kann und so sein Bedürfnis nicht erfüllt.

Also redest DU hier am Thema vorbei. Dass man mit allem Möglichen Macht ausüben kann (Ich könnte z.B. einem Alkoholiker den Alkohol verstecken und nur damit rausrücken, wenn er für mich was tut), wenn man erstens so drauf ist und zweitens der andere sich das gefallen lässt, das steht doch schon die ganze Zeit außer Frage. Aber darum ging es doch gar nicht.

D[er_Netwtoxn


Macht und "Macht"

Natürlich ist die Macht eines Vergewaltigers (Macht durch Körperkraft und die Bereitschaft Gewalt anzuwenden) überhaupt nicht vergleichbar mit der Macht einer Frau, einen Mann zappeln zu lassen. Ich kann schon verstehen, daß man in letzterem Fall auch Probleme mit dem Begriff "Macht" selbst hat. Ersetzen wir es halt durch "Oberhand".

Gibt ja auch genug Frauen, die dies betonen. Beispiele?

>es ist keinesfalls *gerecht*, daß die Jungs baggern und "bieten" müssen und die Mädels nur auswählen<

doch,ist es! es ist ein anbietermarkt! wenige anbieter (mädels) und sehr viele nachfrager (jungs)...! da wir mädels offensichtlich sehr viel besser und länger ohne einen partner auskommen und ihr dann schon längst wieder, gesteuert von monokausaler triebhaftigkeit, hechelnd und schwanzwedelnd (*kicher*) bereit steht und um jeden preis mal wieder sex wollt... können wir auswählen :-) das hat auch nichts mit gleichberechtigung zu tun! das angebot ist begrenz, die nachfrage ist hoch! das treibt eben auch den preis in die höhe! [[http://www.swingerclubs.de/forum.php/thread/1280]]

Oder:

Aber ich weiß auch nicht, warum alle immer sagen, Männer und Frauen müssen endlich gleichberechtigt sein. Die totale Gleichberechtigung kann es doch gar nicht geben! Da schaut man sich doch nur mal das merkwürdige Verhalten paarungswilliger Männer und Frauen an! Die Männer sind den Frauen doch total unterlegen. Der Mann bemüht sich Tag und Nacht, mal an eine Frau ranzukommen, während die Frau sich in aller Ruhe ihren Mann aussuchen kann. Die Männer sind ihrem Trieb und damit den Frauen völlig ausgeliefert. [[http://www.schekker.de/12_03/topthema2.htm]]

Oder auch in einem med1 Forum, von Bahar:

Was auch hilft: analytisch drüber nachdenken. Man betrachte Sex unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten (auch wenn dies den Romantikern hier widerstreben mag). Es gibt eine männliche NAchfrage nach Sex, die das weibliche Angebot bei weitem übersteigt (Darum gibt es mehr Prostitution und Pornografie, die sich an Männer als Kunden wendet). Dabei sind die Frauen (weitgehend) die Monopolisten des Angebotes an Sex. So sind die Männer, die ja aus ihrer Sicht immer zu kurz kommen (man studiere nur dieses Forum), verdammt dazu, zu glotzen, zu starren, zu sabbern, zu baggern. Frau mag das als lästig oder bedrohlich empfinden und sich mit eingezogenen Schultern úm die Ecken schleichen oder den Sexshop meiden.

Sie kann aber auch, und das fühlt sich besser an, im guten Bewußtsein ihrer Monopolstellung den Kopf in den Nacken werfen, die Schultern nach hinten-unten fallen lassen und mit raumgreifenden Schritten durch die Welt und die Sexshops gehen. Immer im Wissen: Ich hab was, das ihr wollt und worüber ich verfüge. Ich allein.

(Klar gibt es Männer, die durch Gewalthandlungen sich beschaffen, was sie anders nicht bekommen. Aber damit sind sie sozial diskriminiert. Vergewaltigung ist nicht ohne Grund eine Straftat.)

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/59901/1/]]

kS4n1ckOel


wieauchimmer

Erstens: Das können Männer ebenfalls und es gibt nicht wenige Frauen, die einem Mann sexuell hörig sind.

Fragt sich nur, was häufiger vorkommt ist.

Um dieses Thema ging es bei der Frage der Macht eben nicht. Lies noch mal die Beiträge am Anfang, sondern es ging um die Frage, ob eine Frau deshalb Macht hat, weil sie den Sex mit einem Mann ablehnen kann und so sein Bedürfnis nicht erfüllt.

Die Frau hat gerade deshalb Macht, weil sie den Sex ablehnen kann. Wenn sie den Sex nicht ablehnen könnte, hätte sie keine Macht. Dann könnte sich der Mann immer nehmen, was er will, ohne selbst etwas dafür tun zu müssen.

Und das muß man bei dir ja immer extra sagen: Nein, das fände ich nicht gut, wenn die Frau den Sex nicht ablehnen könnte.

D6er_oNewEtoxn


Natürlich spiele ich hier ein wenig den Advocatus Diaboli, denn mir ist schon klar, daß bei genauer Betrachtung alles nicht so einfach ist. Ich bin noch nicht mal davon überzeugt, daß man sagen kann, Frauen wollten im Durchschnitt weniger Sex. Wenn Männer etwas einfühlsamer wären, und sich nicht so gehen lassen würden (damit körperlich anziehender wären), und vor allem bessere Liebhaber wären, dann wäre die weibliche Nachfrage nach Sex vermutlich so groß, daß die Männer nicht nachkämen ;-)

w^ieWauchimxmer


k4n1ckel

Wenn sie den Sex nicht ablehnen könnte, hätte sie keine Macht. Dann könnte sich der Mann immer nehmen, was er will, ohne selbst etwas dafür tun zu müssen.

Die Abwesenheit von Macht ist aber nicht gleichbedeutend mit einfach tun und lassen können, was man will ohne dafür etwas zu tun. Du hast ein komisches Machtverständnis. Auch wenn ich etwas mit meinen Freunden unternehmen will und sie aber keine Lust haben, dann haben sie deshalb nicht gleich Macht, nur weil ich nicht nach meiner Lust und Laune über alles bestimmen kann. Es ist nicht nur beim Sex so, dass die eigene Freiheit da aufhört, wo die Freiheit des anderen anfängt und das hat noch lange nichts mit Macht zutun, sondern mit Respekt vor der Selbstbestimmung anderer Menschen.

w&i=eauc9him2mer


Der_Newton

nicht vergleichbar mit der Macht einer Frau, einen Mann zappeln zu lassen.

Es ging nicht um "zappeln lassen", sondern darum, dass sie schlicht keine Lust hat und "nein" sagt und allein deshalb schon Macht hat, weil sie ihm die Befriedigung seiner Bedürfnisse vorenthält. Dass ein absichtliches "zappeln lassen" etwas mit Macht zutun hat, bezweifelt ja keiner, aber das war hier nicht der Streitpunkt.

Ich betrachte meine eigene Lust auf Sex nicht unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten, denn ich bin keine Hure und deutlich "nein" sagen, ohne sich aber vorher noch einen Drink ausgeben zu lassen und so zu tun als wolle man doch, hat nichts mit Macht zutun, sondern Selbstbestimmung.

kn4n1=ckexl


wieauchimmer

und wieder: es gibt wenig und viel Macht, und man kann vorhandene Macht ausüben, oder es sein lassen. Deine Freunde könnten zum Beispiel sagen: ok, wir gehen mit dir weg, wenn du für uns den Eintritt bezahlst (oder irgendetwas anderes, was du bereit wärst, zu tun). Beispiel für ein kleines bißchen Macht.

Oder sie könnten sagen, nein, wir gehen nicht mit dir aus, weil wir keine Lust haben, da kannst du nichts dran ändern. Beispiel für einen Verzicht auf Machtausübung.

Daß man Respekt vor dem Willen anderer Menschen haben sollte, ist zwar klar, aber hat mit Macht nur insoweit zu tun, als daß man sich deswegen entschließt, auf eine Machtausübung vielleicht zu verzichten.

wNieauchihmmer


Der_Newton

Frauen wollten im Durchschnitt weniger Sex. Wenn Männer etwas einfühlsamer wären, und sich nicht so gehen lassen würden (damit körperlich anziehender wären), und vor allem bessere Liebhaber wären, dann wäre die weibliche Nachfrage nach Sex vermutlich so groß, daß die Männer nicht nachkämen

Das denke ich auch, denn mein einfühlsamer Ex und guter Liebhaber musste manchmal sogar Migräne vortäuschen (war natürlich nicht ganz ernst gemeint). Der konnte sich nicht wegen Mangel an Sex beklagen (höchstens wegen Muskelkater), aber das deshalb, weil ich eben Lust hatte. Mir im Grunde vorzuwerfen, ich würde Macht haben, nur weil ich nur dann Sex habe, wenn ich Lust habe und nicht, um das Bedürfnis eines Mannes zu befriedigen, der mit mir Sex will, aber ich nicht mit ihm, finde ich eine ziemlich verdrehte Einstellung.

kW4n`1ckel


wieauchimmer

Ich betrachte meine eigene Lust auf Sex nicht unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten, denn ich bin keine Hure und deutlich "nein" sagen, ohne sich aber vorher noch einen Drink ausgeben zu lassen und so zu tun als wolle man doch, hat nichts mit Macht zutun, sondern Selbstbestimmung.

Das ehrt dich ja, ändert aber nichts an der Tatsache, daß du dich genau so verhalten

könntest

. Ich könnte das zum Beispiel nicht, oder nur selten. Du verzichtest also darauf, Macht auszuüben, die du aber doch in deinem Beispiel selbst erkennst. Auch wenn es nur um einen Drink geht.

waieaBuchi5mmexr


k4n1ckel

ok, wir gehen mit dir weg, wenn du für uns den Eintritt bezahlst

Hallo? Darum ging es nicht! Es ging einzig und allein darum, ob ich schon Macht habe, wenn ich keine Lust auf Sex habe und deshalb "nein" sage und nicht darum, dass ich sage: "Gut, aber nur, wenn du mir ein neues Kleid kaufst", denn ich bin keine Hure und lasse mich deshalb auch nicht in Sachleistungen für Sex bezahlen, sondern habe dann Sex wenn ICH Lust dazu habe. Jetzt verstanden, worum es hier geht?

k+4n1c#kel


wieauchimmer

Mir im Grunde vorzuwerfen, ich würde Macht haben, nur weil ich nur dann Sex habe, wenn ich Lust habe und nicht, um das Bedürfnis eines Mannes zu befriedigen, der mit mir Sex will, aber ich nicht mit ihm, finde ich eine ziemlich verdrehte Einstellung.

Das wirft niemand vor, das ist einfach so. Es steht dir ja frei, diese Macht nicht auszuüben, und das tust du ja auch, wenn du dich so verhältst, und dann ist erst recht kein Raum für einen Vorwurf.

k|4n1Nckexl


wieauchimmer

Hallo? Darum ging es nicht! Es ging einzig und allein darum, ob ich schon Macht habe, wenn ich keine Lust auf Sex habe und deshalb "nein" sage und nicht darum, dass ich sage: "Gut, aber nur, wenn du mir ein neues Kleid kaufst", denn ich bin keine Hure und lasse mich deshalb auch nicht in Sachleistungen für Sex bezahlen, sondern habe dann Sex wenn ICH Lust dazu habe. Jetzt verstanden, worum es hier geht?

Du hast Macht, sobald du die Möglichkeit zum Sex hast und der andere will. Wenn du nein sagst, übst du sie nicht aus. Verlangst du das Kleid, übst du sie aus, ob erfolgreich oder nicht, sei dahingestellt.

Vermisch nicht wieder die Frage des Bestehens der Macht mit der Frage der Ausübung.

w}ieaguchimmxer


k4n1ckel

könntest

Ja, super! Es könnte auch morgen die Welt untergehen oder Schröder sich zum neuen Diktator benennen lassen oder Außerirdische landen. Was soll denn der Konjuktiv bringen? Ich sagte schonmal, dass man mit alles mögliche Macht ausüben KÖNNTE. Aber wen interessiert denn "könnte"?

Bei meinem Ex hätte man nicht einmal sagen können, wer da von uns überhaupt die Macht gehabt hätte, dem anderen absichtlich Sex zu verweigern, aber da hatten wir beide keinerlei Interesse dran, weil wir beide Lust hatten. Also was soll denn das Geplänkel um "könnte". Du "könntest" dich auch genauso gut einer Machtausübung entziehen. Da sind die Chancen völlig gleich, wenn da keine Bedrhung mit Waffengewalt vorliegt. Wenn du dich erpressen lässt, obwohl nicht einmal dein Leben bedroht ist, dann entscheidest du das freiwillig, dich dieser Macht zu unterstellen.

wqieDauchim{mer


k4n1ckel

Auch wenn es nur um einen Drink geht.

Das ist wieder Ansichtssache, denn es ist auch unter meinen Freundinnen üblich, sich mal gegenseitig etwas auszugeben. Das kann auch einfach nur Höflichkeit sein. Es ist nur dann Macht, wenn man weiß, dass der andere z.B. was von mir will und ich das nun ausnutze, mir was von ihm ausgeben zu lassen. Von einem normalen Freund lass ich mir was ausgeben, denn beim nächsten Mal gebe ich ihm dafür was aus.

Wenn allerdings ein Mann so tut, als sei es reine Höflichkeit, einen auszugeben und ich darin keine Absichten vermuten kann, dann ist es auch nicht mein Problem, denn ich war ja nur höflich und habe seine Höflichkeit angenommen und damit hat er mich nicht gleich gekauft. Wenn er im Stillen andere Absichten hat, aber diese nicht offen zugibt, dann ist das nicht meine Schuld. Wenn ich jemandem einen Gefallen tu, dann muss dieser jemand nicht gleich annehmen, ich wolle etwas von ihm. Also kann ich ihm auch nicht vorwerfen, er habe mich ausgenutzt, wenn er meinen Gefallen annimmt.

Man kann sich schließlich auch mal einen ausgeben oder einen Gefallen tun, ganz unverbindlich. Da dies in meinem Freundes kreis so üblich ist, kann das natürlich zu Mißverständnissen führen, wenn es sich um einen Menschen handelt, der grundsätzlich für alles eine Gegenleistung erwartet. Wenn er mir aber nichts davon gesagt hat, dass er eine Gegenleistung erwartet und er sich auch so neutral verhält, dass ich das nicht ahnen kann, dann ist es seine eigene Schuld. Wenn mir einer in der Disso ein Bier ausgibt, dann nehme ich das an, sage aber sofort dazu, dass ICH das nächste bezahle.

Wenn er nun einfach den ganze Deckel bezahlt mit der Bemerkung, er wäre ja so reich und könne sich das leisten und meine Bekundung, dass ich die Hälfte selber bezahlen möchte, übergeht, dann braucht er auch nicht glauben, dass er mich nun bezahlt hat, denn er hat bezahlt, ohne mein Einverständnis. Es gibt aber Männer, die sich das einbilden. Dann sollen sie doch bitte gelich sagen: "Ich will Sex und dafür geb ich dir auch einen aus". Dann würde ich nämlich sagen: "Verpiss dich du A..., ich bin keine Hure"

Du hast Macht, sobald du die Möglichkeit zum Sex hast und der andere will.

Vielleicht in deinem Kopf, denn ich sehe das kein bisschen als Macht. Sex und Macht haben in meinem Kopf nichts miteinander zutun. Wenn das in deinem Kopf anders aussieht, dann ist das nicht mein Problem. Du siehst es so, dass ich nun Macht habe, ich sehe das aber nicht so und ich empfinde es auch nicht so. Ich habe Sex, wenn ich Lust dazu habe. Über meine eigene Lust habe ich aber keine Macht, entweder ich habe Lust oder nicht. Wenn du es als Macht empfindest, dann hat das nichts damit zutun, wie ich Sex empfinde und dann kannst du nicht im mich hineinprojezieren, dass ich Macht habe, wenn ich überhaupt keinerlei Macht empfinde.

Ich empfinde es, um das mal genauer auszuführen, eher sogar im Gegenteil. Wenn ich merke, dass jemand Sex von mir will, aber ich keine Lust habe, dann fühle ich mich eher bedrängt also ohnmächtig, als dass ich Macht empfinden würde und sehe zu, dass ich schnell verschwinde oder es zumindest mit ihm sofort abkläre. Ich habe letztens einen Mann kennen gelernt, der sich nochmal mit mir verabreden wollte und ich habe nicht eher zugestimmt, bis er mir ganz klar und deutlich versicherte, dass er nichts von mir wolle. Wenn er gelogen hat, dann ist das ebenfalls nicht mein Problem.

w7ieauhchimxmer


k4n1ckel

Ich verstehe die Dinge so, wei sie gesagt werden und es ist nicht meine Aufgabe, sie zu interpretieren. Kommt ein Mann an und sagt: "Ich habe heute meinen Spensblen und gebe einen aus!", dann muss ich nicht gleich den schluß daraus ziehen, dass er ja in Whrheit Sex von mir will. Also habe ich ihn auch nicht ausgenutzt. Wer unter flschem vorwand einen auf großzügig macht, der kann sich dann nicht einbilden, er könne nun eine Gegenleistung erwarten, dann muss er das schon deutlich machen und ich wüßte nicht, wieso ich grundsätzlich davorn ausgehen sollte, dass jeder Mann auf jeden Fall Sex mit mir will. Wenn er sagt, er will mir einen ausgeben, dass vestehe ich das auch so, nämlich "Er will mir einen ausgeben". Wenn bei ihm im Kopf andere Absichten hinterstecken, die er aber verschleiert, dann ist es nicht mein Job, den Hellseher zu spielen und mir dann irgendwelche Vorwürfe zu machen, ich hätte ihn ausgenutzt, das ist dann auch nicht in Ordnung. Dann muss er schon klar sagen, was er will.

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