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Warum ich Prostituierte geil finde

Cala0udsxia


Gute Nacht! *:)

t;oukchx7


Nacht

*:)

w3ieauchmimmexr


oblivion

Dein Beispiel war Anstoß für die Erweiterung meiner These.

Inwieweit hast du deine These erweitert? Vielleicht könntest du mal zur Abwechslung auf das eingehen, was ich schrieb und siehe dazu auch die Beiträge von Lewian und Turandot zu diesem Thema.

Wenn du Macht hast

Ich habe aber nur im Hirn dieser Männer Macht und auf die wesentliche Dinge gehst du nicht ein. Es gibt auch Menschen, die meinen, der Teufel hätte Macht über sie. Das passiert in deren Kopf und nicht in meinem und wenn sie sich krankhaft reinsteigern, dann handelt es sich um Psychopathen. Vielleicht könntest du mal in diese Richtung denken, dass Macht in diesem Fall die Einbildung der anderen ist. Wenn es aber nur Einbildung ist, dann haben Frauen keine Macht, nur in den Köpfen fixierter Männer.

wqiea}uchdimmxer


Claudsia

Wisst ihr, warum es so ruhig ist?

Was willst du? Sollen wir weiter diskutieren, oder was sollen solche albernen Kommentare?

oRbli=vxion


wieauchimmer

OK zu Turandot :

Ihre zentrale Behauptung (und auch die, die alle darauf folgenden knicken kann), daß Männer es nicht schwerer haben, als Frauen, einen Sexualpartner zu finden weil

Es gibt genügend Single-Frauen, die auch keinen Partner finden. Der Unterschied ist, daß Männer oft wahllos unzählige Frauen anbaggern, sich damit auch unzählige Absagen einhandeln und daraus herleiten, daß sie es ach so schwer haben.

Ein ähnliches Argument hattest du schon, und ich habe es schon dir beantwortet, aber ich tu's gerne nochmal :

Erstens : Frauen haben es nicht nötig, wahllos Männer anzubaggern. Sie können sich in aller Ruhe anbaggern lassen.

Zweitens : Frauen, die keinen SEXUALPartner finden, finden ihn nicht deshalb nicht, weil sie keiner will...sondern WEIL SIE (die Frauen) das, was sie angeboten bekommen, aufgrund ihrer eigenen Ansprüche ablehnen.

Nimm eine gutaussehende Frau, einen gutaussehenden Mann, eine weniger gutaussehende Frau und einen weniger gutausehenden Mann, schick alle 4 durch eine Fußgängerzone, wo sie jedem die Frage stellen "Hast du Lust auf Sex mit mir ?". Dann zähl die Ja-Antworten.

Mit Abstand die meisten erhält die gutaussehende Frau. Dann folgt die weniger gutaussehende Frau. Dann mit etwas Abstand der gutaussehende Mann, und vielleicht, mit etwas Glück hat der weniger gutaussehende Mann auch ein Ja (auf 100 Neins).

DAS ist die Realität, das kannst du drehen und wenden wie du willst, und wenn man daraus ableiten möchte, daß Frauen es genauso schwer wie Männer haben, einen SEXUALPartner zu finden, dann entzieht sich dieser Schritt meinem Verständnis von Logik.

Inwieweit hast du deine These erweitert?

Von :

Wenn ein Mensch etwas von einer Gruppe Menschen benötigt, was nur diese ihm geben kann, hat diese Gruppe Macht über ihn, die Macht sein Bedürfnis zu erfüllen... oder eben nicht.

Auf :

Wenn A X von B will und B die einzige Bezugsquelle von X für A ist und B die Fähigkeit besitzt, zu entscheiden ob er X an A gibt oder nicht

dann hat B Macht über A

Den Anstoß dazu hast du gegeben, weil dein Beispiel (Pädophile+Kinder) das erstere falsifiziert hat. Das funktioniert auch mit Menschen/Tierprodukten, Vergewaltigung/Vergewaltigungsopfer etc... immer dann, wenn die "Fähigkeit zur Entscheidung" nicht vorhanden ist.

Falsifiziere mir nun die new-and-improved Version, dann gebe ich schon Ruhe ;-)

Ich habe aber nur im Hirn dieser Männer Macht und auf die wesentliche Dinge gehst du nicht ein

Es ist nicht wesentlich, ob du nur im Hirn dieser Männer Macht hast. Fast jede Macht existiert nur im Hirn, ohne daß sie ausgeübt wurde.

Wieder Beispiel USA: Die haben dir persönlich noch nie gedroht, ihre Militärstärke gegen dich einzusetzen. Auch unserem Land (zumindest in der letzten Vergangenheit nicht). Trotzdem glaubst du, daß sie mächtig sind. Warum ? Es existiert doch nur in deinem Kopf ?

Und zurück zum Bedürfnis nach Sex : Wenn dieses Bedürfnis existiert (und du wirst zugeben, daß das so ist), existiert auch die dazugehörige Macht. Wie realistisch ist denn die Annahme, ein Bedürfnis zu unterdrücken (mehr als unterdrücken, es müßte verschwinden), um damit diese Macht beseitigen ?

Ich als Mann komme prima damit klar, daß Frauen in punkto Sex Macht haben, in einer besseren Position stehen. Soll ich jetzt meinen Sexualtrieb unterdrücken, um damit etwas zu beseitigen, was mich gar nicht stört ?

Was glaubst du, was als größerer Verlust empfunden wird : Das Akzeptieren von Überlegenheit, oder der Verlust des Sexualtriebs ? Das Argument "Sie könnten ja auch..." kannst du in die Tonne treten, es ist unrealistisch, nur ein Fanatiker würde so etwas "könnten".

wjieauc<himmxer


oblivion

Du hast eine sehr selektive Wahrnehmung. Turandots zentraler Satz war:

"Wenn ein Mann nun mal blöd genug ist, für eine Frau Dinge zu tun, nur damit sie ihm ihren lustlosen Körper zur Verfügung stellt, dann hat die Frau eben Macht über einen blöden Mann!"

Frauen haben es nicht nötig, wahllos Männer anzubaggern. Sie können sich in aller Ruhe anbaggern lassen.

Selektive Wahrnehmung. Männer sehen nämlich nur die attraktiven Frauen und da schart sich ein Heer von anderen Männern rum. Die vielen einsamen Frauen, die übersehen Männer komplett. Deshalb sieht das für sie auch so aus, als hätte jede Frau an jedem Finger 10 Männer. Sie achten nämlich nur auf die Frauen, die tatsächlich viel Chancen haben und die anderen Frauen sind für sie unsichtbar. Weil ein anderer die Top-Frau bekommt, ist dann das Jammern groß über die Macht der Frau. Das da am rande noch 10 andere Frauen einsam stehen, das sehen sie gar nicht.

"Hast du Lust auf Sex mit mir ?"

Anhand dieser niveaulosen Umfrage willst du doch wohl nichts beweisen? Nur weil Frauen nicht so primitiv sind und wahllos auf alles springen, was männlich ist, heißt das doch nicht, dass sie ihre Bedürfnisse erfüllt bekommen. Sexuell frustriert sind doch meistens die Frauen, weil sie selbst wenn sie Sex haben, oft ihre Bedürfnisse nicht erfüllt bekommen

die Fähigkeit besitzt, zu entscheiden

Auch ein Kind kann schon entscheiden. Außerdem entscheiden die Eltern für das Kind und zu den Tieren hatte ich ebenfalls was geschrieben. Du scheinst meine Beiträge gar nicht zu lesen. Dieser Zusatz bringt nichts.

Dazu der Newton: "Ich bin noch nicht mal davon überzeugt, daß man sagen kann, Frauen wollten im Durchschnitt weniger Sex. Wenn Männer etwas einfühlsamer wären, und sich nicht so gehen lassen würden (damit körperlich anziehender wären), und vor allem bessere Liebhaber wären, dann wäre die weibliche Nachfrage nach Sex vermutlich so groß, daß die Männer nicht nachkämen"

(auch diesen sehr wichtigen Kommentar hast du selektiv überlesen)

Und hör dir hier im Forum die Männer an: "Scheiß egal, ob sie auch Spaß daran hat, Hauptsache ICH komme auf meine Kosten".

Es ist nicht wesentlich, ob du nur im Hirn dieser Männer Macht hast.

Doch, das ist das Wesentliche überhaupt. Für einen Drogensüchtigen hat auch der Dealer Macht. Wenn sich Männer einbilden, sie müssten überall ihren Schwanz reinstecken und das wäre ihr Hauptlebenssinn, dann sollten sie mal an sich selbst arbeiten. Aber es ist ja so schön, zu behaupten, die Frauen seien so wählerisch und zickig, anstatt den Fehler bei sich selbst zu suchen.

Wieder Beispiel USA: ...Trotzdem glaubst du, daß sie mächtig sind. Warum ?

Nein, das tu ich nicht. Warum nicht? Weil ich mich über die Boulevardpresse hinaus mit Politik befasse. Die USA steht kurz vor der Pleite, außerdem sind die Politiker nur noch Marionetten und die eigentlich Mächtigen sind weltweit die Investmentbanker. Staaten haben gar nicht mehr so eine Bedeutung, wie es nach Außen hin aussieht.

Genauso oberflächlich betrachten Männern die Lage, die, anstatt sich zu überlegen, was sie selber falsch machen, den Frauen die Macht und damit die Verantwortung für ihr Glück oder Unglück zuschieben. Den Frauen und ihrem Sextrieb, sodass sie selber nicht kritsich über sich nachdenken müssen.

Ich als Mann komme prima damit klar, daß Frauen in punkto Sex Macht haben, in einer besseren Position stehen. Soll ich jetzt meinen Sexualtrieb unterdrücken, um damit etwas zu beseitigen, was mich gar nicht stört ?

Da schreibst du es ja. Männer sind im Punkt Sex für gar nichts verantwortlich, deshalb können sie sich auch reinen Gewissens Sex kaufen, denn sie haben ja tolle Ausreden: Der Sextrieb und die Frauen, die sie nicht einfach so ranlassen.

Was glaubst du, was als größerer Verlust empfunden wird: Das Akzeptieren von Überlegenheit, oder der Verlust des Sexualtriebs?

Ihr Männer nehmt euren Sexuealtrieb viel wichtiger, als er eigentlich ist. Auch dem schiebt ihr in eurem Hirn eine Macht zu, die er auch nur in eurem Hirn hat. Gleicher Mechanismus.

Erstens: Schon Freud nannte am Ende seines Wirkens den Sexualtireb seinen "Mythos", zweitens gibt es keinerlei Belege dafür, dass der Sexualtrieb bei Männern stärker ist, als bei Frauen. Es ist nur kulturell bedingt, dass Männer sich über ihren Sexualtrieb viel stärker definieren. Aber das ist eine Kopfsache und nichts Biologisches. Männer identifizieren sich viel mehr über ihren Schwanz, was in einer Kultur, die Jahrhunderte lang Frauen einen Trieb gänzlich absprach und so tat, als drehe sich alles um die Befriedigung der Männer, entstanden ist und sich in den Köpfen vor allem der Männer beharrlich hält. Angeblich brauchen Männer dringend Sex, während es bei Frauen nur eine Freizeitbeschäftigung ist. Dieses Denken geht auf traditionelle Denkmuster zurück.

"Tierweibchen sind keineswegs so spröde, wie oft behauptet wird. Weibliche Primaten tun fast alles, um in der Woche höchster Brunst möglichst viele Paarungen zu erreichen: Manchmal sind sie am Ende ihrer Östrusperioden völlig erschöpft und mit Wunden bedeckt, die ihnen, um sie abzuwehren, verausgabte Männchen zugefügt haben. Sherfey ergänzte solche Beobachtungen weiblicher Unersättlichkeit in der Tierwelt: "Ich möchte meinen, dass, hielte die Zivilisation sie nicht zurück, ein nicht unähnliches Verhalten von der Frau zu erwarten wäre....Bornemann ging noch einen Schritt weiter und bekräftigte die Meinung alter Männer über die sexuelle Unersättlichkeit der Frau, indem er die Potenz weiblicher Primaten mit der Behauptung Masters und Johnsons verknüpfte, fast jede Frau sei zu 50 aufeinander folgenden Orgasmen fähig: "Fünfzig Paarungen am Tag sind für solche Weibchen durchaus normal und konstituieren mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Norm in den mutterrechtlichen Gesellschaftsordnungen der Vorzeit....Ihrer sexuellen Unersättlichkeit wegen galten Frauen um die Jahrtausendwende als sittlich schwer gefährdet. Bischof Burchard von Worms wies die Beichtväter an, diesbezüglich detaillierte Fragen zu stellen: "Hast du getan, was manche Weiber tun, und dir eine gewisse Maschine in passender Größe gefertigt, hast du sie vor dein Geschlecht oder das einer Gefährtin gebunden und mit Hilfe dieses oder eines sonstigen Geräts mit anderen bösen Weibern Unzucht getrieben, oder haben andere es mit dir getan?"

""Die Betonung des sexuellen Aspektes anstelle der Fruchtbarkeit ist möglicherweise eine vorpatriarchalische Vorstellung. W. Helck bemerkt hierzu:

"Daß "Fruchtbarkeit" Hauptzweck der Frau ist, und daß ihr "Wert" sich allein aus der Zahl der von ihr geborenen Kinder ergibt, ist die Einstellung einer scharf patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft." In einer Gesellschaft, in der die Frau dem Mann nicht unterlegen ist, "ist nicht Fruchtbarkeit der Wunsch der Frau, sondern das Sexualleben. "60 und 60 Männer befriedigten sich in ihrem Schoß, 120 Männer konnten sie nicht ermüden." Daß in der Göttin Inanna (Mesopotamien) dieses möglicherweise vorpatriarchalische Gedankengut noch sehr lebendig ist, zeigt sich deutlich daran, daß in ihrer Abwesenheit jegliche sexuelle Aktivität im Lande zu existieren aufhört: "Es bespringt der Bulle nicht mehr die Kuh. Und nicht der Esel die Eselin. Noch beschläft auf der Straße der Mann das Mädchen. Sondern der Mann legt sich nieder in seiner Kammer. Und die Frau liegt auf ihrer Seite."

Deine These greift extrem kurz. Sie beschreibt ledigtlich etwas, was immer noch in den Hirnen mancher Männer rumschwirrt und auf patriarchale Wurzeln zurückzuführen ist. Sie erklärt aber gar nichts und analysiert auch nicht die Ursachen.

oWbl~iv'ion


wieauchimmer

"Wenn ein Mann nun mal blöd genug ist, für eine Frau Dinge zu tun, nur damit sie ihm ihren lustlosen Körper zur Verfügung stellt, dann hat die Frau eben Macht über einen blöden Mann!"

Äh...ja und ? Inwiefern widerspricht sie mir damit ?

UND : Er muß ja nichtmal Dinge tun, und sie muß ihm nichtmal ihren lustlosen Körper zur Vefügung stellen, allein das Bedürfnis auf der einen Seite und das Potential zur Erfüllung auf der anderen reichen aus, um eine Machtposition zu schaffen.

Sie achten nämlich nur auf die Frauen, die tatsächlich viel Chancen haben und die anderen Frauen sind für sie unsichtbar

Fußgängerzonen-Beispiel. Mehr brauch ich dazu gar nicht zu sagen.

Anhand dieser niveaulosen Umfrage

Niveau arbeitet GEGEN deine Argumentation.

Wenn man sich Niveau LEISTEN kann, wenn man sich Ansprüche LEISTEN kann, hat man dann nicht mehr Macht als jemand, der sich das nicht leisten kann, und der TROTZDEM, trotz geringerer Ansprüche und geringeren Niveaus, WENIGER erreicht ?

Es ist nicht wesentlich, ob du nur im Hirn dieser Männer Macht hast - Doch, das ist das Wesentliche überhaupt. Für einen Drogensüchtigen hat auch der Dealer Macht

Ja und ?? Hat er das nicht ??

Aber es ist ja so schön, zu behaupten, die Frauen seien so wählerisch und zickig, anstatt den Fehler bei sich selbst zu suchen

Wer schrieb, daß Frauen zickig sind ? Wählerisch ja, aber wer schrieb, daß es schlecht ist, wählerisch zu sein ? Wer schrieb, daß die Machtsituation ein Fehler ist ? Wer schrieb, daß sie schlecht ist, und beseitigt werden muß ?

Ich nicht, also warum erzählst du mir diesen Käse ?

Da schreibst du es ja. Männer sind im Punkt Sex für gar nichts verantwortlich

Würdest du mir auch zeigen, wo ich das geschrieben habe ?

Ihr Männer nehmt euren Sexuealtrieb viel wichtiger, als er eigentlich ist

Er ist genauso wichtig bzw. unwichtig wie der der Frauen. Wenn du deinen für unwichtig erachtest, dann popp halt nicht mehr, ist deine Sache...aber erklär nicht anderen, wie sie ihre Prioritäten im Leben setzen sollen, was für sie wichtig ist und was nicht. Das steht dir nicht zu.

Ich persönliche finde es vollkommen überflüssig Kinder zu haben. Aber daß du welche haben willst, geht mich nichts an, und ich hab dir da auch nichts reinzureden. Und du wärst mit Sicherheit ziemlich empört, wenn ich dir stecken würde "Ihr Frauen nehmt euren Kinderwunsch viel zu wichtig". Zu Recht.

Soviel zum Thema selektive Wahrnehmung.

owbliv{ion


Nochmal andersrum

Wenn eine Frau befriedigenden Sex will

und nur Männer ihr diesen befriedigenden Sex geben können

und Männer die Fähigkeit zur Entscheidung besitzen, ob sie diese Frau poppen wollen oder nicht

DANN haben Männer Macht über Frauen.

Umgekehrt gilt DASSELBE.

Aber : Männer sind einfacher zu befriedigen, haben an befriedigenden Sex weniger Ansprüche. Ergo gibt es weniger Männer, mit denen Frau Sex haben will, und mehr Frauen, mit denen Männer Sex haben wollen.

Wenn du nur Alphamännchen betrachtest, haben diese haben in punkto Sex Macht über Frauen.

Aber im gesamten betrachtet : Mehr bedürftige Männer, weniger bedürftige Frauen, ergo mehr Macht auf weiblicher Seite.

Oder ?

wTieauNchimmer


oblivion

allein das Bedürfnis auf der einen Seite und das Potential zur Erfüllung auf der anderen reichen aus, um eine Machtposition zu schaffen.

Du spiegelst hier die typische traditionelle Sichtweise wieder. Männer haben sexuelle Bedürfnisse und Frauen sind dafür geschaffen worden, diese zu erfüllen. Frauen haben also keine sexuellen Bedürfnisse, die von Männern aber mit einem bloßen Rein-Raus nicht erfüllt werden? Du setzt die ganze Zeit die Bedüfnisse von Männern in den Mittelpunkt, um die sich dann alles kreist. Wie wäre es mal, von den Bedürfnissen der Frauen zu reden und die Machtposition, die Männer haben?

Wenn man sich Niveau LEISTEN kann, wenn man sich Ansprüche LEISTEN kann

Wenn das Niveau so tief unten ist, dass das sexuelle Bedürfnis einer Frau damit nicht befridigt wird, weil er ein obermieser Liebhaber ist, dann hat das nichts mit "sich leisten können" zutun. du siehst es extrem einseitig. Die Männer, die etwas von den Frauen wollen. Nein, die Frauen wollen genauso etwas von den Männern. Nur sehen sich Männer immer gerne so sehr im Mittelpunkt, dass sie das gar nicht merken. "Meine Freundin hat keine Lust mehr auf Sex", heisst es dann. Ja, wie kommts? Vielleicht, weil sie bei diesem Sex ihre Bedürfnisse nicht befriedigt bekommt? Jammern tut da aber meistens nur der Mann, weil sie ihn nicht mehr ranlässt und er fühlt sich um SEINE Befriedigung betrogen. Über ihre hat er sich noch nie Gedanken gemacht.

Ich rede hier vom Beitrag von der Newton, auf den du nicht eingegangen bist. Du gehst ja grundsätzlich auf das nicht ein, was deiner These widersprechen könnte.

ich dir stecken würde "Ihr Frauen nehmt euren Kinderwunsch viel zu wichtig". Zu Recht.

Du scheinst nicht up to Date zu sein. Heute wird ja Frauen eher vorgeworfen, sie würden ihre "Selbstverwirklichung" zu wichtig nehmen, anstatt Kinder in die Welt zu setzen.

Iksabexll


Oblivion...

Männer sind einfacher zu befriedigen, haben an befriedigenden Sex weniger Ansprüche.

Bist Du Dir da völlig SICHER??

:-/ :-/ ???

o,bliTvixon


Isabell

Männer sind einfacher zu befriedigen, haben an befriedigenden Sex weniger Ansprüche...

Bist Du Dir da völlig SICHER??

Ja. Weil :

Es gibt kaum Frauen, die männliche Prostituierte in Anspruch nehmen. Umgekehrt jedoch sehr viele Männer, die in den Puff gehen.

Wäre es nicht befriedigend für Männer, in den Puff zu gehen, würden sie nicht reingehen.

Da es kaum Bedarf nach Callboys gibt, kann es nicht sehr befriedigend für Frauen sein.

Aber beides ist dieselbe Dienstleistung, nämlich Sex. Qualitativ minderwertiger Sex.

Männer (natürlich nicht alle, aber ich sprach ja von der Gesamtheit) akzeptieren diesen minderwertigen Sex, Frauen nicht.

Ergo ?

und

Einverstanden ? ;-)

I3sabfelxl


wieauchimmer

Heute wird ja Frauen eher vorgeworfen, sie würden ihre "Selbstverwirklichung" zu wichtig nehmen, anstatt Kinder in die Welt zu setzen.

Du spielst damit auf einen anderen Faden an, oder? Ich habe ihn nicht ganz gelesen, nur quer, meine Meinung hätte zu dem Zeitpunkt auch nichts mehr gebracht. Denn ich denke einfach "Jedem das Seine" - wer Kinder will, soll welche, wer nicht, dann eben nicht.

Aber das ist nicht das Thema hier.

Nur sehen sich Männer immer gerne so sehr im Mittelpunkt, dass sie das gar nicht merken. "Meine Freundin hat keine Lust mehr auf Sex", heisst es dann. Ja, wie kommts? Vielleicht, weil sie bei diesem Sex ihre Bedürfnisse nicht befriedigt bekommt? Jammern tut da aber meistens nur der Mann, weil sie ihn nicht mehr ranlässt und er fühlt sich um SEINE Befriedigung betrogen. Über ihre hat er sich noch nie Gedanken gemacht.

Dem widerspreche ich - dieser Aussage speziell, ohne Bezug auf die bisherige Diskussion!-.

So viele Männer geben sich solche Mühe rauszufinden, warum die Frau keinen Sex mehr will. Sie "machen und tun" und dennoch bringt es nichts. Sie haben Geduld.......reicht nicht. Oft ist es auch die Frau, die selbst nicht weiß was mit ihr los ist, warum sie so lustlos ist. Wenn DAS ein Mann weiß und dennoch nicht akzeptiert, DANN stimme ich Dir zu, das ist egoistisch. Doch wenige Frauen geben zu, dass sie ein (sexuelles) Problem haben, sie haben Angst zu sagen, was mit ihnen los ist.........

Was ich damit meine ist schlicht und einfach, dass eine Frau es ebenso oft nicht schafft ihre Bedürfnisse, bzw. die "Nicht-Bedürfnisse" in Worte zu packen. Da heißt es dann "Ich habe Kopfweh"..."Ich bin so müde"......"Ich bin mit den Gedanken woanders".....schlicht, Ausreden hat. Irgendwann MUSS doch ein Mann ins Grübeln kommen dabei, oder?

Bedürfnisse nicht ausdrücken zu können heißt nicht gleich Egoismus beim Partner, oder?

LG

w'ieaucrhi}mmxer


oblivion

Wenn eine Frau befriedigenden Sex will

und nur Männer ihr diesen befriedigenden Sex geben können

und Männer die Fähigkeit zur Entscheidung besitzen, ob sie diese Frau poppen wollen oder nicht

DANN haben Männer Macht über Frauen.

Ja, aber aus meiner Sicht ist es soherum viel verbreiteter. Denn es klagen ja meist die Frauen über unbefriedigenden Sex, weil viele Männer so egoistisch sind, dass sie nur an ihre eigene Befriedigung denken. Von dieser Seite hast du es aber wohl noch nie betrachtet, oder? Wusstest du, dass Männer im Bekanntenkreis, die gute Liebhaber sind, gar zuweilen von den Frauen rumgereicht werden mit Empfehlung? Es herrscht nämlich ein Mangel an Männern, die eine Frau befriedigen können. Männer die irgendwo ihren Schwanz reinhalten wollen, gibt es genug und wie sie darüber denken "Ich gehe lieber zu einer Hure, ist einfacher und da kann es mir auch egal sein, ob die Frau auch Spaß hat", hast du doch in diesem Faden hier mitbekommen. Wenn ich als Frau für einen Mann nur ein Objekt bin, wo er seinen Schwanz reinhalten kann, um sich selbst Befriedigung zu verschaffen (und diese Einstellung haben ja genug Männer, wie du hier gesehen hast), dann rede doch bitte lieber über die Frauen, die keine Befriedigung bekommen, als über die armen, armen Männer, die auf die Macht der Entscheidung einer Frau angewiesen sind.

Männer sind einfacher zu befriedigen, haben an befriedigenden Sex weniger Ansprüche.

Was soll das für ein Argument sein? Wenn sie weniger Ansprüche haben, also leichter zur Befriedigung kommen, dann sind doch nach deiner These die Frauen die Dummen, die viel seltener zu ihrer Befriedigung kommen, sodass die Macht der Männer doch viel größer ist.

Mehr bedürftige Männer, weniger bedürftige Frauen

Und das ist Schwachsinn. Wie kommst du da drauf, dass Frauen weniger bedürftig sind, befriedigenden Sex zu bekommen (Das ist übrigens genau diese traditionelle Einstellung, dass eine Frau bescheiden zu sein hat und kaum eigene Bedürfnisse, sondern für den Mann zu leben hat). Frauen finden sich nur eher mit der Situation ab, nicht befriedigt zu werden, aber deshalb sind sie noch lange nicht weniger bedürftig. Das ist nämlich ein Klischee, was in Männerköpfen rumschwirrt, um sich bloß keine Gedanken drüber zu machen: "Eine Frau hat ja eh weniger Bedürfnisse, also ist es ja egal, ob sie befriedigt wird, für Männer ist das ja wichtiger.". Nein, das ist es nicht, es wird nur als wichtiger betrachtet, weil sich Männer mit ihren sexuellen Bedürfnissen ja ständig in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit schieben, während Frauen da einfach nur zurückhaltender sind und genügsamer, aber sicher nicht, weil sie weniger Bedürfnisse haben.

I:sab0ell


Oblivion

und

Einverstanden ?

Nö. ;-D

Es gibt kaum Frauen, die männliche Prostituierte in Anspruch nehmen.

Woher weißt Du das? :-o

Umgekehrt jedoch sehr viele Männer, die in den Puff gehen.

Unbestritten.

Wäre es nicht befriedigend für Männer, in den Puff zu gehen, würden sie nicht reingehen.

Auch unbestritten (obwohl ich einen Zweifel an der Art der Befriedigung habe - die 100prozentige Befriedigung ist es ja wohl nicht.......nach vielen Aussagen die ich hier schon lesen durfte).

Da es kaum Bedarf nach Callboys gibt, kann es nicht sehr befriedigend für Frauen sein.

Nochmal:

Woher weißt Du, dass es da kaum einen Bedarf gibt? Könnte es nicht sein, dass dieser Bedarf mehr in einer Dunkelziffer liegt, da es noch heute einen peinlichen Einschlag hat wenn eine Frau solche Dienste in Anspruch nimmt ???

Aber beides ist dieselbe Dienstleistung, nämlich Sex. Qualitativ minderwertiger Sex.

Dass er minderwertig ist, kann ich mir vorstellen, aber nicht beurteilen. Ich stelle es mir eben nicht prickelnd vor.......

Männer (natürlich nicht alle, aber ich sprach ja von der Gesamtheit) akzeptieren diesen minderwertigen Sex, Frauen nicht.

Das stimmt definitiv NICHT!

Wie ist das denn bei ONS? Sind die nicht ähnlich? Weiß man da nicht auch meist vorher, dass es "nur" Sex ist? Ist der dann nicht ebenso 'minderwertig' (Deinen Ausführungen nach) wie der Sex, für den man bezahlt?

Und dann nochmal: Kennst Du die Dunkelziffer von Frauen, die sich Callboys "mieten"?

*:)

oDb+liwvion


wieauchimmer

Wie kommst du da drauf, dass Frauen weniger bedürftig sind

Falsch verstanden, nicht "Frauen sind weniger bedürftig", sondern "es gibt weniger Frauen, die bedürftig sind". Es gibt deshalb weniger, weil mehr Männer nicht in der Lage sind, dieses Bedürfnis zu erfüllen, weil sie den weiblichen Ansprüchen nicht genügen (oder von mir aus, weil die Männer es nicht bringen, beides bedeutet letzlich dasselbe).

Niemand hat ein Bedürfnis nach etwas, was er nicht willst, deshalb gibt es weniger bedürftige Frauen.

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