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Warum ich Prostituierte geil finde

w)ieauch0ixmmer


Isabell

So viele Männer geben sich solche Mühe rauszufinden, warum die Frau keinen Sex mehr will. Sie "machen und tun" und dennoch bringt es nichts.

Dann beachte Mal das Thema dieses Fadens! "warum ich Prostituierte geil finde"

Doch wenige Frauen geben zu, dass sie ein (sexuelles) Problem haben, sie haben Angst zu sagen, was mit ihnen los ist...

Deshalb haben sie aber noch lange nicht weniger Bedürfnisse als Männer, sie sind nur "bescheidener" was die Befriedigung angeht. Männer reden ständig davon, wieviel Sex sie brauchen. Frauen halten sich da eher zurück. In der ganzen Gesellschaft ist das Thema "Befriedigung von Frauen" mit der Begründung, dass Frauen auch gut ohne sexuelle Befriedigung leben können, aber Männer auf keinen Fall, recht einseitig. Frauen geben sich selber gar nicht so viel Mühe, weil sie auch selber meinen, sie bräuchten es nicht. Es ensteht also im Kopf und nicht wegen irgendwelcher Triebe.

Was ich damit meine ist schlicht und einfach, dass eine Frau es ebenso oft nicht schafft ihre Bedürfnisse, bzw. die "Nicht-Bedürfnisse" in Worte zu packen.

Das hängt aber durchaus auch damit zusammen, dass es für einen Mann selbstverständlich ist, sexuelle Bedürfnisse zu haben und diese auch zu äußeren, während sich Frauen oft selber als bedürfnislos sehen, bzw. "Ist nicht so wichtig". Männer setzen ihre sexuelle Befriedigung eben viel mehr in den Mittelpunkt und dadurch ensteht auch in den Köpfen das faslche Bild, das Sex vor allem etwas Wichtiges für den Mann ist und für eine Frau nur Nebensache. Dass hier ein Ungleichgewicht ensteht, ist logisch.

w%iea1uch8imymer


oblivion

Niemand hat ein Bedürfnis nach etwas, was er nicht willst, deshalb gibt es weniger bedürftige Frauen.

Dann schau mal in den nächsten Faden, wo es um sexuellen Phantasien von Frauen geht.

olbli!vion


Isabell

Kennst Du die Dunkelziffer von Frauen, die sich Callboys "mieten"?

Guck mal in die Zeitung, in die Kontaktabteilung, wo die "Dunkelziffer" inseriert, und zähl nach ;-)

Aber du stimmst mir schon zu, daß es viel mehr Männer sind, oder ?

Und ein ONS ist (finde ich) höherwertiger als ein Puffbesuch, denn beim ersteren kann Mann davon ausgehen, daß sie es wegen ihrer Geilheit und nicht wegen dem Geld tut.

otblixvion


wieauchimmer

wieder falsch verstanden, es gibt natürlich genauso viele Frauen, ein Bedürfnis nach befriedigenden Sex haben wie Männer.

Aber :

Dieses Bedürfnis können weniger Männer befriedigen, als es umgekehrt bei Männern ist : Viel mehr Frauen sind in der Lage, einem Mann befriedigenden Sex zu bieten.

Ich gebe zu, das "weniger bedürftige Frauen, mehr bedürftige Männer" war mißverständlich...

wZieaukchimxmer


Guck mal in die Zeitung, in die Kontaktabteilung, wo die "Du

Guck mal in die Zeitung, in die Kontaktabteilung, wo die "Dunkelziffer" inseriert, und zähl nach

Kennst du die Dunkelziffer von Frauen, die zwar das Bedürfnis haben, aber sich nicht trauen, weil es für Frauen immer noch viel verpönter ist, über sexuelle Bedürfnisse zu reden und denen dann auch noch zielstrebig nachzugehen?

wqieaucihimNmexr


oblivion

Dieses Bedürfnis können weniger Männer befriedigen, als es umgekehrt bei Männern ist:

Aber das hieße doch nach deiner : A hat etwas, was B bedarf, usw.,-These, dass die Männer viel mehr Macht über Frauen haben, als umgekehrt. Deine These besagt doch, dass derjenige Macht hat, der ein Bedürfnis des anderen befriedigen könnte (und einige Männer können es ja, also ist "könnte" gegeben), es aber nicht tut, ob nun aus Unwilligkeit, Unvermögen oder Unkenntnis spielt doch dabei keine Rolle (denn ich habe ja auch nicht immer Kenntnis davon, welcher Mann von mir träumt und mir Macht gibt). Du widerlegst deine These also selber!

mehr Frauen sind in der Lage, einem Mann befriedigenden Sex zu bieten.

Es geht aber doch nicht um "in der Lage sein", sondern darum, ob Befriedigung erreicht wird oder nicht. In der Lage sein, das geht dann wieder in die Richtung: Sie könnten, aber die blöden Zicken wollen nicht. Nein, sie können sich eben vielleicht psychisch nicht dafür hergeben, zur Befriedigung benutzt zu werden. Körperlich könnten sie es, aber der Körper ist eben kein Gegenstand.

EchemaOliger 7NutzerS (#x15)


wieauchimmer

So viele Männer geben sich solche Mühe rauszufinden, warum die Frau keinen Sex mehr will. Sie "machen und tun" und dennoch bringt es nichts.

Dann beachte Mal das Thema dieses Fadens! "warum ich Prostituierte geil finde"

Bevor wir aneinander vorbeireden: Der rote Faden "Warum ich Prostituierte geil finde" - der bezieht sich ja grade darauf, als Mannkeine Rücksicht auf eventuelle Gefühle nehmen zu müssen. Ich bezog mich aber mit der Aussage auf die Deine:

>>Nur sehen sich Männer immer gerne so sehr im Mittelpunkt, dass sie das gar nicht merken. "Meine Freundin hat keine Lust mehr auf Sex", heisst es dann. Ja, wie kommts? Vielleicht, weil sie bei diesem Sex ihre Bedürfnisse nicht befriedigt bekommt? Jammern tut da aber meistens nur der Mann, weil sie ihn nicht mehr ranlässt und er fühlt sich um SEINE Befriedigung betrogen. Über ihre hat er sich noch nie Gedanken gemacht.<<

Und das würde ich längst nicht auf alle Männer beziehen wollen.....

Doch wenige Frauen geben zu, dass sie ein (sexuelles) Problem haben, sie haben Angst zu sagen, was mit ihnen los ist...

Deshalb haben sie aber noch lange nicht weniger Bedürfnisse als Männer, sie sind nur "bescheidener" was die Befriedigung angeht. Männer reden ständig davon, wieviel Sex sie brauchen. Frauen halten sich da eher zurück. In der ganzen Gesellschaft ist das Thema "Befriedigung von Frauen" mit der Begründung, dass Frauen auch gut ohne sexuelle Befriedigung leben können, aber Männer auf keinen Fall, recht einseitig. Frauen geben sich selber gar nicht so viel Mühe, weil sie auch selber meinen, sie bräuchten es nicht. Es ensteht also im Kopf und nicht wegen irgendwelcher Triebe.

Da haben wir das "Aneinander vorbeireden" schon ;-).

Denn:

Was ich damit meine ist schlicht und einfach, dass eine Frau es ebenso oft nicht schafft ihre Bedürfnisse, bzw. die "Nicht-Bedürfnisse" in Worte zu packen.

Das hängt aber durchaus auch damit zusammen, dass es für einen Mann selbstverständlich ist, sexuelle Bedürfnisse zu haben und diese auch zu äußeren, während sich Frauen oft selber als bedürfnislos sehen, bzw. "Ist nicht so wichtig". Männer setzen ihre sexuelle Befriedigung eben viel mehr in den Mittelpunkt und dadurch ensteht auch in den Köpfen das faslche Bild, das Sex vor allem etwas Wichtiges für den Mann ist und für eine Frau nur Nebensache. Dass hier ein Ungleichgewicht ensteht, ist logisch.

ABER - und dieses ABER würde ich gerne in GANZ DICKE FETTE SCHRIFT SETZEN!:

Ist denn immer DER MANN schuld, wenn die Frau ihre Bedürfnisse nicht ausspricht? Sind es nicht oft die Frauen selbst, die Umstände etc., die dies bewirken?

Ich finde es schlicht nicht in Ordnung, dass alle Männer hier oft diffamiert werden, nur weil die alte Frauenrolle noch ZU oft von den heutigen Frauen weitergetragen wird!

Dies trägt nämlich immer wieder super dazu bei, dass die Frau sich hinsetzen kann und sagt: "Ach ich armes Würmchen, keiner nimmt Rücksicht auf mich..." - dabei aber wohlweislich verschweigt, dass sie IHRE Bedürfnisse ja auch gar nicht erst ausspricht!!!!!!!!! Und wenn ihr das vorgeworfen wird, dann sagt sie einfach: "Ach, ich armes Weib, ich darf das doch auch nicht.......*tränchen abwisch*"...sorry, aber damit machen es sich solche Frauen zu einfach.

Entweder WILL ich sexuell gleichberechtigt sein - dann muß ich es auch dementsprechend fordern.

Oder ich lasse es und bleibe in der alten Frauenrolle stecken.

Doch nichts sagen und erwarten ein Mann könne mir hinter die Stirn schauen - NEIN und nochmals NEIN!!!!!

LG

w+iea"uc<himxmer


Isabell

Ist denn immer DER MANN schuld, wenn die Frau ihre Bedürfnisse nicht ausspricht? Sind es nicht oft die Frauen selbst, die Umstände etc., die dies bewirken?

Es geht hier um das Thema, dass Frauen angeblich Macht über Männer haben, weil Männer öfters Sex wollen und dafür auf Frauen angewiesen sind, die dann aber nein sagen. Das ist der Zusammenhang, in dem meine Aussagen stehen. Ich bin nicht der Meinung, dass es etwas mit Macht von Frauen über Männer zutun hat, deren Bedürfnisse zu befriedigen oder nicht, weil Männer angeblich mehr Bedürfnisse haben, oder es ja jetzt heisst: Frauen könnten ja, aber sie wollen nicht, darum haben Frauen Macht. Wie sieht das umgekehrt aus? Ja, die Befriedigung einer Frau ist ja sooo anspruchsvoll, dass die Männer auch gar nicht könnten, also haben sie keine Macht.

Darum geht es, darum dass Männer nach oblivion´s These die "armen Würstchen" sind, die von der Macht der Frauen, die "nein" sagen und ihn nicht ranlassen, "unterdrückt" werden.

Der Zusammenhang ist wichtig und aus dem Zusammenhang gerissen, hast du natürlich Recht, aber lies mal die Beiträge weiter vorne, hier gehts um das Thema Macht.

oqblijv9ixon


wieauchimmer

Aber das hieße doch nach deiner: A hat etwas, was B bedarf, usw.,-These, dass die Männer viel mehr Macht über Frauen haben, als umgekehrt

Richtig...für die wenigen Männer, die eine Frau befriedigen können, gilt natürlich : Sie haben Macht über diese Frau.

Und : Für die vielen Frauen, die einen Mann befriedigen können gilt : Sie haben Macht über diesen Mann.

Merkst du es ?

Viele Frauen mit Macht, wenige Männer mit Macht.

w]iezau1c*him)mer


oblivion

Für die vielen Frauen, die einen Mann befriedigen können gilt: Sie haben Macht über diesen Mann.

Merkst du es ?

Nee, denn welcher Unterschied besteht hier zwischen nicht können und nicht wollen, wenn das Ergebnis "Keine Befriedigung" gleich ist? Da sind doch Frauen in einer viel verzweifelteren Lage. Ob ich einem anderen kein Stück Feuerholz geben kann oder will, in beiden Fäller erfriert er.

Außerdem wäre hier wieder das Thema: Was heißt nicht können, gegenüber nicht wollen? Es handelt sich bei Sex eben nicht einfach um eine Körperfunktion, sondern um viel Psyche. Wenn sich eine Frau davor z.B. ekelt mit einem Mann Sex zu haben, ist das dann "nicht können" oder "nicht wollen"? Deine These klingt so, als wäre das "nein" der Frauen völlig willkürlich, als könnte eine Frau einfach so jeden Mann über sich drüber rutschen lassen, wenn sie nur wollte. Aber so ist es eben nicht. Denn der menschliche Körper ist kein Werkzeug, sondern Teil seiner Persönlichkeit und die besteht aus Gefühlen, Gedanken, etc. Deine Argumentation geht immer noch in die Richtung, den Körper als reines Werkzeug zu betrachten. Nur, wenn man Körper als einen Gegenstand sieht, über den die Frau willkürlich verfügt und ihn dem Mann vorenthält, dann stimmt deine These. Da es so aber nicht ist, außer offendischtlich im Denken nicht weniger Männer, stimmt deine These eben nicht.

EJheUmalige!r N[utzerx (#15)


wieauchimmer

Der Zusammenhang ist wichtig und aus dem Zusammenhang gerissen, hast du natürlich Recht, aber lies mal die Beiträge weiter vorne, hier gehts um das Thema Macht.

Sorry, da habe ich echt was auseinandergerissen ...

LG

*:)

o0bl7ivixon


wieauchimmer

Nur noch mal ganz kurz, mir fehlt es an Zeit :

Nicht können und nicht wollen muß man (meiner Ansicht nach) strikt trennen. Wer nicht kann, befindet sich in keiner besseren Position, weil von ihm nix zu holen ist...wer nicht will, kann sich immer noch umentscheiden, und auch Dinge tun, die ihm widerstreben. Jeder ist käuflich, es kommt nur auf den Preis an, und der muß nichtmal aus Geld bestehen.

Wenn sich eine Frau davor ekelt mit einem Mann Sex zu haben, ist das Nicht-Wollen...das beweisen z.B. Prostituierte, die es nämlich trotzdem tun.

Andererseits frage ich mich gerade, ob bei Männern, die eine Frau nicht befriedigen können, nicht auch ein Nicht-Wollen vorliegt, schließlich könnten sie ja dazulernen, um bessere Liebhaber zu werden.

Was wieder die Frage aufwirft : Können Männer, bzw. die Mannheit im gesamten sich so weit verbessern, daß ein "Gleichstand" erzielt wird...also daß für eine Frau unter 10 Männern 8 potentielle Sexpartner zu finden sind (wie es derzeit umgekehrt bei Männern ist), statt wie bisher mit Glück einen ?

Oder würde die Frauheit im Gleichtakt mit dem besseren Angebot auch ihre Bedürfnisse in die Höhe schrauben, so daß das Verhältnis gleich bliebe, sich nur das Niveau erhöht ? Schließlich liegt es in den Genen der Mädels, nur das bestverfügbare ranzulassen...

Egal. Ich beende das jetzt mal. Hab ich das nicht schonmal gesagt ? -grnpf- ;-)

T|uraVndoxt


Können Männer, bzw. die Mannheit im gesamten sich so weit verbessern, daß ein "Gleichstand" erzielt wird... also daß für eine Frau unter 10 Männern 8 potentielle Sexpartner zu finden sind (wie es derzeit umgekehrt bei Männern ist), statt wie bisher mit Glück einen ?

Das ist aber eine sehr optimistische Rate. ;-)

Selbst Männer finden unter 10 Frauen nicht 8 attraktiv genug um sie als Sexpartner in Betracht zu ziehen. Vielleicht wenn man nur die gleiche Altersgruppe berücksichtigt.

Aber zur Frage: Ich glaube nicht, daß das geht, weil der entscheidende Faktor von den Männern überhaupt nicht beeinflußt werden kann. Frauen brauchen einen "Funken" der überspringt, eine erotische Spannung, und die gibt es oder gibt es nicht, das können weder Mann noch Frau wirklich beeinflussen. Hinzu kommt noch, daß Frauen die erotische Spannung oft nicht genug ist für Sex, es muß auch noch Verliebtheit bzw. Liebe dazukommen. Auch das ist nicht beeinflußbar.

Sicher gibt es auch Frauen, die ohne Liebe und sprühende Funken auskommen und Männer, die das brauchen. Aber im Mittel gleicht sich das nicht aus.

Also selbst wenn Frauen in 8 von 10 Männern einen potentiellen Sexpartner sehen, wird es trotzdem eine Diskrepanz geben.

w8ieaucShimmxer


oblivion

Wenn sich eine Frau davor ekelt mit einem Mann Sex zu haben, ist das Nicht-Wollen...

Das sehe ich nicht so, denn das ist psychische Vergewaltigung! Und nur weil es Frauen gibt, die das können (60% von ihnen sind schon durch Mißbrauch psychisch "kaputt"), ist das keine Frage des Wollens, denn Sex ist die Folge von Lust und Lust ist ein Gefühl und wenn man Gefühle und Körper nicht trennen KANN, dann ist das vollkommen normal und eine Menge Männer können es auch nicht. Auch für Männer gibt es Frauen, bei denen sie nicht KÖNNEN (z.B. keinen hoch kriegen) und Frauen werden eben ohne Lust nicht feucht und dann ist es Körperverletzung.

Andererseits frage ich mich gerade, ob bei Männern, die eine Frau nicht befriedigen können, nicht auch ein Nicht-Wollen vorliegt

Das beweisen die Männer, die es können und auch tun, denn jeder ist diesbezüglich lernfähig.

kMleeneLr-dxd


Ich...

...lese weder die Postings hier davor noch nachfolgende, aber

SUPER interessant finde ich, daß auf mein Angebot, mal die Postings zu Zwangsprostitution in einem Freierforum zu sichten, sich weder ein Mann noch eine FRAUENRECHTLERIN gemeldet haben - sehr aufschlußreich!!!

Oje...

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